PrinterShare Mobiles Drucken
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- 4,2
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Analyse von Reviewed
Wenn du jemals auf deinem Smartphone ein Dokument hast, das gedruckt werden muss, und kein Laptop oder Computer zur Hand ist, dann ist die Rettung da: PrinterShare Mobiles Drucken. Diese App ist wie ein Zauberstab für all deine Druckbedürfnisse, direkt von deinem Handy aus. Lass mich dir erzählen, wie meine Erfahrung mit dieser App war.
Mein Haupturteil fällt dabei recht klar aus: Die App ist besonders nützlich, wenn ein Druckauftrag spontan vom Mobilgerät aus erledigt werden soll und der passende Drucker nicht direkt neben dem Schreibtisch steht. Sie ersetzt keinen Computer für komplizierte Büroabläufe, nimmt aber einen lästigen Zwischenschritt aus dem Alltag. Statt eine Datei erst auf ein anderes Gerät zu übertragen, kann ich sie dort auswählen, wo sie ohnehin schon liegt, und die Druckoptionen vor dem Absenden prüfen.
PrinterShare Mobiles Drucken ist eine kostenlose Business-App von Mobile Dynamix. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 Sternen, rund 195.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen ist sie eine etablierte Wahl für Menschen, die vom Telefon oder Tablet drucken möchten. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Für Google Play werden In-App-Käufe zwischen 5,99 Euro und 8,99 Euro angeboten; wer regelmäßig druckt, sollte deshalb vor einem konkreten Auftrag darauf achten, welche Funktionen im eigenen Ablauf verfügbar sind und ob ein kostenpflichtiger Schritt anfällt.
Einrichtung und Benutzeroberfläche
Der erste Eindruck zählt, und PrinterShare Mobiles Drucken enttäuscht nicht. Die Einrichtung ist ziemlich unkompliziert. Sobald du die App heruntergeladen hast, wirst du durch ein einfaches Setup geführt, das dich mit deinem Drucker verbindet. Und ja, es unterstützt eine Vielzahl von Druckern, was echt praktisch ist. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet. Alles ist da, wo du es erwartest, und das macht die Bedienung zum Kinderspiel.
Entscheidend ist allerdings, wie gut diese Verbindung zu deiner tatsächlichen Druckumgebung passt. Drucker können lokal oder im Netzwerk erreichbar sein, und nicht jedes Zuhause oder Büro ist gleich eingerichtet. Ich würde daher nicht erst kurz vor einer Abgabe testen, ob der gewünschte Drucker auftaucht. Eine kleine Probe mit einer unwichtigen Seite zeigt, ob Telefon, Netzwerk und Drucker zusammenspielen und ob die richtige Papierzufuhr gewählt wird. So lässt sich ein Verbindungsproblem lösen, bevor ein wichtiges Formular oder ein mehrseitiges Dokument ansteht.
Auch das Telefon selbst spielt eine Rolle: Die App benötigt mindestens Android 6.0. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte diesen Punkt vor der Installation berücksichtigen. Auf einem kompatiblen Smartphone ist der praktische Nutzen weniger eine besondere Oberfläche als die Möglichkeit, Dateien direkt aus mobilen Abläufen heraus zum Druck zu bringen. Gerade wenn ein Dokument aus einer App stammt, die man nur selten am Computer verwendet, spart dieser direkte Weg Zeit.
Funktionen, die beeindrucken
Eines der Highlights dieser App ist die Möglichkeit, aus verschiedenen Quellen zu drucken. Egal, ob es sich um Fotos aus deiner Galerie, PDFs oder Dokumente aus Google Drive handelt – alles ist möglich. Besonders cool finde ich die Option, Druckaufträge über das Internet zu senden. Stell dir vor, du sitzt im Café und sendest von dort aus einen Druckauftrag an deinen Heimdrucker. Magic, oder? Alles, was du brauchst, ist eine Internetverbindung und schon kannst du loslegen.
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Der Fernzugriff ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Ausdrucke am Zielort vorbereitet werden sollen, während ich selbst noch unterwegs bin. Beispielsweise kann ich einen Reisebeleg oder ein Formular so rechtzeitig an den Drucker zu Hause schicken, dass es bei meiner Rückkehr bereitliegt. Das ist aber kein Ersatz für eine Kontrolle vor Ort: Ein Auftrag kann zwar abgeschickt sein, doch Papier, Toner, Verbindung oder ein gestautes Blatt bleiben mögliche Ursachen dafür, dass am Ende nichts fertig gedruckt ist. Für wirklich zeitkritische Unterlagen plane ich deshalb lieber einen kurzen Blick auf den Drucker ein.
Bei längeren PDFs lohnt sich ein genauer Blick auf den Seitenbereich, bevor der Auftrag startet. Wenn ich nur eine unterschriftsrelevante Seite brauche, kann ich den Ausdruck auf diesen Abschnitt begrenzen, statt das ganze Dokument auszugeben. Das spart Papier und vermeidet, dass vertrauliche Seiten unnötig im Ausgabefach liegen. Bei einem mehrseitigen Dokument prüfe ich außerdem, ob die Vorschau und die gewählte Papiergröße zum Inhalt passen. Besonders bei Formularen ist ein abgeschnittener Rand ärgerlicher als ein zusätzlicher Moment beim Einrichten.
Auch Fotos aus der Galerie sind ein eigener Anwendungsfall und nicht einfach dasselbe wie ein Dokument. Ein Bild kann auf dem Telefon kräftig und klar wirken, während Papier, Drucker und gewählte Einstellungen das Ergebnis beeinflussen. Ich würde deshalb bei einem wichtigen Foto zuerst eine einzelne Testseite ausgeben, statt gleich mehrere Kopien zu beauftragen. Das ist ein einfacher Weg, Papier zu sparen und zu sehen, ob Größe und Farbwiedergabe für den eigenen Zweck passen.
Zudem gibt es diverse Einstellungsmöglichkeiten, wie Papiergröße, Seitenbereich und Kopienanzahl. Die Qualität der Ausdrucke, die ich getestet habe, war beeindruckend scharf und die Farben brillant. Das zeigt, dass die App nicht nur auf Bequemlichkeit, sondern auch auf Qualität setzt.
Diese Optionen sind gerade deshalb nützlich, weil sie einen kleinen, aber wichtigen Unterschied zwischen „schnell drucken“ und „richtig drucken“ machen. Eine Kopie mehr lässt sich leicht angeben; bei Seitenbereich und Papiergröße kann eine unachtsame Auswahl dagegen ein Dokument unvollständig oder unpraktisch machen. Für ein einzelnes Ticket reicht oft ein kurzer Auftrag. Bei einer Bewerbung, einem Vertrag oder einem längeren Bericht nehme ich mir lieber die Zeit, die Auswahl noch einmal zu prüfen.
Eine sinnvolle Routine ist, die Datei vor dem Drucken am Telefon zu öffnen und nicht nur den Namen des Dokuments zu kontrollieren. So erkenne ich, ob es wirklich die finale Fassung ist, ob alle Seiten vorhanden sind und ob wichtige Inhalte lesbar dargestellt werden. Die App kann den Druckweg vereinfachen, aber sie kann nicht entscheiden, ob ich versehentlich einen Entwurf statt der endgültigen Version ausgewählt habe. Diese Kontrolle bleibt bei mir und ist bei sensiblen oder offiziellen Unterlagen besonders wichtig.
Erfahrungen im Alltag
Ich habe die App in den letzten Wochen regelmäßig genutzt, und es gab keinerlei Probleme. Sie ist stabil, stürzt nicht ab und erledigt ihre Aufgabe tadellos. Besonders im Homeoffice ist sie ein echter Helfer. Keine langen Wege mehr zum Drucker – alles direkt vom Handy. Einfach genial!
Ein realistischer Einsatz ist ein Arbeitstag, an dem ein Dokument erst unterwegs auf dem Smartphone eintrifft. Ich kann die Datei öffnen, den passenden Seitenbereich auswählen und sie an einen erreichbaren Drucker senden, ohne sie erst per E-Mail an mich selbst weiterzuleiten oder einen Computer hochzufahren. Wenn ich vor dem Termin noch Papierkopien brauche, ist genau diese direkte Verbindung praktisch. Der Vorteil zeigt sich nicht bei jedem einzelnen Blatt, sondern darin, dass der Druckvorgang in den mobilen Arbeitsablauf passt.
Für den reibungslosesten Ablauf würde ich häufig benötigte Dateien nicht erst im letzten Moment zusammensuchen. Wenn ein Dokument in einem Cloud-Dienst wie Google Drive liegt, kann ich es von dort auswählen; bei Dateien in der Galerie oder als PDF bietet die App ebenfalls passende Ausgangspunkte. Eine klare Ablage auf dem Telefon hilft trotzdem: Wer viele ähnlich benannte Fassungen hat, profitiert mehr von einer sauberen Dateiorganisation als von einer zusätzlichen Druckfunktion.
Ein weiterer praktischer Kniff ist, die App zunächst mit einem einfachen Dokument auszuprobieren und dabei den Drucker zu wählen, den ich im Alltag tatsächlich nutzen will. Danach weiß ich besser, wo die Auswahl erscheint und welche Einstellungen ich für häufige Aufträge kontrollieren muss. Das ist besonders hilfreich, wenn in einem Büro mehrere Drucker sichtbar sind: Der erstbeste Treffer ist nicht automatisch der, der das richtige Papier oder den passenden Standort bietet. Eine bewusste Auswahl verhindert, dass ein Dokument auf dem falschen Gerät landet.
Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit, auf verschiedene Druckertypen zuzugreifen, sei es ein lokaler oder ein Netzwerkdrucker. Das macht die App flexibel und vielseitig einsetzbar.
Die Flexibilität ist aber an die vorhandene Druckumgebung gebunden. Wenn ein Drucker nicht erreichbar ist oder sich nicht so verbinden lässt, wie ich es brauche, kann die App das nicht durch eine eigene Druckerfunktion ausgleichen. In diesem Fall ist die herstellereigene App oft die bessere erste Anlaufstelle, insbesondere wenn ich spezielle Wartungsoptionen oder eine direkte Statusanzeige benötige. Für normale Druckaufträge schätze ich die Möglichkeit, verschiedene Quellen und Druckertypen in einem mobilen Werkzeug zusammenzuführen; für Geräteprobleme würde ich dagegen nicht erwarten, dass ein allgemeiner Druckweg den Druckerhersteller ersetzt.
Wo der einfache Ablauf an Grenzen stößt
Die wichtigste Einschränkung ist, dass „vom Handy drucken“ nicht automatisch bedeutet, dass jeder Drucker in jeder Situation sofort verfügbar ist. Die Verbindung hängt davon ab, wie der Drucker angeschlossen und erreichbar ist. Wer ein Gerät nutzt, das nur über eine bestimmte lokale Einrichtung funktioniert, sollte vorab prüfen, ob dieser Weg mit dem eigenen Netzwerk zusammenpasst. Die App macht den Druckvorgang bequemer, aber sie beseitigt nicht die technischen Unterschiede zwischen Druckern.
Auch bei der Internetdruck-Option lohnt sich eine nüchterne Erwartung. Sie ist praktisch, wenn ich einen Auftrag aus der Ferne vorbereiten möchte, setzt aber eine funktionierende Internetverbindung voraus und garantiert nicht, dass das Papier am Zielgerät bereits ausgegeben wurde. Bei vertraulichen Dokumenten kommt noch eine praktische Frage dazu: Liegt das Blatt anschließend unbeaufsichtigt im Ausgabefach? Wenn ja, ist ein direkter Druck in einem gemeinsam genutzten Büro möglicherweise die falsche Wahl. Dann ist es besser, den Auftrag erst zu senden, wenn ich das Papier selbst abholen kann.
Bei längeren oder sehr wichtigem Druckmaterial würde ich außerdem nicht blind auf die Standardauswahl vertrauen. Seitenbereich, Papiergröße und Kopienzahl sind hilfreich, aber sie verlangen eine kurze Prüfung. Ein falsch gesetzter Bereich kann Seiten auslassen; eine unpassende Papiergröße kann das Layout verändern. Wer präzise Formatierung, komplexe Dokumentenbearbeitung oder umfangreiche Büroverwaltung braucht, arbeitet am Computer meist komfortabler. Für einzelne Ausdrucke vom Smartphone ist die App überzeugender als als vollständiger Ersatz für einen Desktop-Druckworkflow.
Im Vergleich zu einer herstellereigenen Drucker-App liegt der Reiz hier vor allem in der breiteren, quellübergreifenden Nutzung: Ich kann Dateien aus unterschiedlichen Bereichen des Telefons in einem Ablauf zusammenführen. Die Hersteller-App kann dagegen die passendere Wahl sein, wenn ich genau mit einem Gerät arbeite und dessen spezielle Funktionen oder Wartung direkt steuern möchte. Die gewöhnliche Alternative, eine Datei erst an einen Computer zu schicken, ist umständlicher, kann aber sinnvoll bleiben, wenn ich vor dem Druck noch umfangreich formatieren oder Inhalte bearbeiten muss.
Auch die kostenlose Nutzung sollte ich nicht mit der Annahme verwechseln, dass jeder mögliche Druckweg ohne zusätzliche Kosten verfügbar ist. Es gibt In-App-Käufe über Google Play im Bereich von 5,99 bis 8,99 Euro. Ich würde deshalb bei einem gelegentlichen Ausdruck zunächst den eigenen Ablauf testen und vor einem kostenpflichtigen Schritt genau prüfen, ob die angebotene Möglichkeit für meinen Drucker und meinen Bedarf wirklich nötig ist. Wer fast nie mobil druckt, braucht womöglich gar keine zusätzliche Ausgabe für eine Funktion, die nur selten zum Einsatz kommt.
Für wen sich PrinterShare besonders lohnt
Am meisten profitieren meiner Meinung nach Menschen, die regelmäßig Dokumente auf dem Smartphone erhalten und gelegentlich Papier brauchen: Selbstständige, Studierende, Menschen im Homeoffice oder Familien, die Formulare und Unterlagen ausdrucken. Die App passt gut zu einem Alltag, in dem der Computer nicht ständig eingeschaltet ist, aber ein Drucker im Haushalt oder im Netzwerk zur Verfügung steht. Auch wer häufig zwischen PDFs, Bildern und Dateien aus einem Cloud-Speicher wechselt, kann den direkten Zugriff als angenehm empfinden.
Weniger geeignet ist sie für jemanden, der nur sehr selten druckt und bereits einen einfachen Weg über den Computer oder eine vorhandene Drucker-App hat. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn ich umfangreiche Layoutänderungen vornehmen, Druckerwartung erledigen oder einen professionellen, wiederholbaren Produktionsablauf steuern muss. Für solche Aufgaben sind die Werkzeuge am Computer beziehungsweise die Software des Druckerherstellers oft gezielter. Die Stärke von PrinterShare ist der mobile Zugriff auf alltägliche Aufträge, nicht die komplette Verwaltung eines Büros.
Für Studierende kann ein konkreter Vorteil darin liegen, einzelne Seiten eines Skripts oder ein Formular gezielt auszugeben, statt jedes Mal erst eine Datei auf den Laptop zu übertragen. Gleichzeitig sollte man bei umfangreichen Unterlagen überlegen, ob wirklich alle Seiten gedruckt werden müssen. Die Auswahl des Seitenbereichs macht einen gezielten Ausdruck möglich, ersetzt aber nicht die Kontrolle, ob die gewählten Seiten vollständig und in der richtigen Reihenfolge vorliegen. Wer große Mengen Papier braucht, sollte zudem bedenken, dass ein Computerbildschirm beim Sortieren und Überarbeiten oft übersichtlicher ist.
Für Familien ist die App vor allem bei gelegentlichen Alltagsunterlagen interessant: Ein Dokument, das auf dem Telefon gespeichert ist, muss nicht erst auf ein gemeinsames Gerät kopiert werden. Bei persönlichen Unterlagen würde ich dennoch darauf achten, an welchem Drucker der Auftrag landet und wer Zugang zum Ausgabefach hat. Mobilität macht das Starten leichter, doch sie nimmt einem nicht die Verantwortung ab, Ausdrucke sicher abzuholen und nicht benötigte Seiten ordentlich zu entsorgen.
Für kleine Teams kann die Möglichkeit, einen erreichbaren Netzwerkdrucker vom Mobilgerät aus zu nutzen, Wege zum Schreibtisch sparen. Hier zählt aber nicht nur, ob der Druckauftrag technisch funktioniert. Wichtig ist auch, dass die Person den richtigen Drucker auswählt und vertrauliche Seiten nicht versehentlich in einem gemeinsam genutzten Bereich liegen lässt. Bei klaren, einfachen Abläufen spielt die App ihre Stärke aus; wenn mehrere Personen sehr unterschiedliche Anforderungen an Papier, Format und Freigabe haben, ist ein abgestimmter Büroprozess verlässlicher.
Mein Fazit für den mobilen Druckalltag
Insgesamt kann ich PrinterShare Mobiles Drucken nur empfehlen. Es ist eine benutzerfreundliche App, die einem den Alltag erleichtert. Wer oft Dokumente drucken muss und nicht immer am Computer sitzt, wird diese App lieben. Die Möglichkeit, von überall aus zu drucken, ohne an einen festen Arbeitsplatz gebunden zu sein, ist ein echter Gamechanger. Also, wenn du noch keine Drucker-App auf deinem Handy hast, probiere diese aus. Du wirst es nicht bereuen!
Meine Empfehlung ist etwas gezielter: Wenn du immer wieder Dateien direkt vom Smartphone auf Papier bringen willst, lohnt sich ein eigener Test mit deinem Drucker. Eine kleine Probe zeigt schnell, ob die Verbindung für deine Umgebung passt und ob der mobile Weg tatsächlich bequemer ist als die Hersteller-App oder der Computer. Wer nur gelegentlich druckt, kann dagegen zunächst bei den vorhandenen Möglichkeiten bleiben und muss nicht vorsorglich einen kostenpflichtigen Zusatzweg nutzen.
Die aktuelle Version ist 12.18.4. Ich sehe den größten Nutzen nicht darin, dass sie jeden Druckauftrag einfacher macht, sondern darin, dass sie genau dann eine brauchbare Abkürzung bietet, wenn die Datei schon auf dem Telefon liegt und der Drucker erreichbar ist. Mit einer kurzen Kontrolle von Datei, Seitenbereich und Zielgerät wird daraus ein praktisches Werkzeug für spontane Ausdrucke. Wenn du vor allem mobile Flexibilität suchst und keine komplexe Druckverwaltung erwartest, ist sie eine überzeugende Option; wenn du detaillierte Bearbeitung oder gerätespezifische Steuerung brauchst, passt eine andere Lösung wahrscheinlich besser.
PrinterShare Mobiles Drucken Häufig gestellte Fragen
Welche Voraussetzungen sollte mein Smartphone für PrinterShare Mobiles Drucken erfüllen?
PrinterShare Mobiles Drucken ist eine Business-App von Mobile Dynamix. Für die Android-Version ist mindestens Android 6.0 erforderlich. Vor dem Download lohnt sich außerdem ein Blick darauf, ob Ihr Gerät die gewünschte Verbindung zum Drucker unterstützt und ob Sie die App auf dem Smartphone oder Tablet verwenden möchten. So können Sie besser einschätzen, ob sie zu Ihrer bestehenden Druckumgebung passt.
Was ist PrinterShare Mobiles Drucken und wie funktioniert es?
PrinterShare Mobiles Drucken ist eine App, die es Benutzern ermöglicht, Dokumente und Fotos direkt von ihrem mobilen Gerät aus zu drucken. Die App unterstützt eine Vielzahl von Druckern und verwendet entweder Wi-Fi, Bluetooth oder USB, um eine Verbindung herzustellen. Sie bietet auch Unterstützung für Google Cloud Print und ermöglicht das Drucken von E-Mails, Webseiten und anderen Dokumenten.
Welche Drucker werden von PrinterShare Mobiles Drucken unterstützt?
PrinterShare unterstützt eine breite Palette von Druckern, darunter Modelle von HP, Epson, Canon, Brother, Samsung und viele mehr. Die App verfügt über eine integrierte Druckertreiber-Datenbank, die es ihr ermöglicht, mit den meisten modernen Druckern kompatibel zu sein. Es wird jedoch empfohlen, die Kompatibilität mit Ihrem spezifischen Druckermodell vor der Installation zu überprüfen.
Wie sicher ist das Drucken mit PrinterShare?
Die Sicherheit beim Drucken mit PrinterShare hängt von der verwendeten Verbindung ab. Für lokale Druckaufträge, die über Wi-Fi oder Bluetooth gesendet werden, ist die Verbindung in der Regel sicher, solange das Netzwerk geschützt ist. Für Cloud-Drucke werden Daten über das Internet gesendet, daher ist es ratsam, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie VPNs zu verwenden, um die Datensicherheit zu erhöhen.
Fallen bei der Nutzung von PrinterShare Kosten an?
PrinterShare ist kostenlos herunterladbar und bietet In-App-Käufe. Bei Abrechnung über Google Play liegen diese bei 5,99 € bis 8,99 €. Die kostenlose Nutzung kann für gelegentliche Druckaufträge ausreichen; prüfen Sie vor einem Kauf in der App, welche Funktionen enthalten sind und welche Kosten für Ihre gewünschte Nutzung anfallen.
Vorteile
- Druckt direkt von Android-Geräten.
- Unterstützt viele Druckertypen.
- Einfache Benutzeroberfläche.
- Integration mit gängigen Apps.
- Schnelle Druckgeschwindigkeit.
Nachteile
- Erfordert manchmal Internetverbindung.
- Kostenpflichtige Premium-Funktionen.
- Manchmal Verbindungsprobleme.
- Eingeschränkte Druckoptionen.
- Nicht alle Drucker werden unterstützt.


- Kategorie
- Business
- Version
- 12.18.4











