SHAREit: Transfer, Share Files
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Analyse von Reviewed
Ich nutze einen Dateitransfer wie SHAREit vor allem dann, wenn ein Fotoordner, ein längeres Video oder mehrere Dokumente von einem Gerät aufs andere müssen und der Umweg über einen Cloud-Dienst unnötig wäre. Bei einem einzelnen Bild reicht meist die Teilen-Funktion des Handys. Sobald es um viele Dateien geht, ist ein klarer Ablauf hilfreicher: auf beiden Geräten öffnen, Sender und Empfänger festlegen und vor dem Start kurz prüfen, ob wirklich die gewünschten Inhalte markiert sind. Genau bei diesem Wechsel zwischen Geräten spielt SHAREit: Transfer, Share Files seine Stärke aus.
Wann sich der direkte Austausch lohnt
Im Alltag ist das etwa der Moment, wenn ich nach einem Ausflug Fotos vom alten aufs neue Smartphone bringen oder eine große Videodatei an ein Gerät in der Nähe weitergeben möchte. Der direkte Transfer spart den Zwischenschritt, die Dateien erst hochzuladen und anschließend wieder herunterzuladen. Das ist besonders praktisch, wenn die Internetverbindung langsam oder gerade nicht verfügbar ist. Für einzelne Dateien bleibt die systemeigene Teilen-Funktion oft bequemer; bei einem ganzen Schwung ist eine eigene Transfer-App übersichtlicher.
Ein typischer Ablauf beginnt bei mir schon vor dem Öffnen der App: Ich entscheide, welche Dateien ich wirklich mitnehmen will, und räume offensichtliche Dubletten oder unnötige Screenshots aus der Auswahl. Das spart Zeit beim Senden und macht die Übergabe für die andere Person leichter. Bei einem neuen Smartphone würde ich zuerst einen kleinen, repräsentativen Satz übertragen, zum Beispiel einige Fotos und ein Dokument, und erst danach den größeren Bestand angehen. So erkenne ich früh, ob ich auf dem richtigen Gerät empfange und ob die Dateien anschließend an einem sinnvollen Ort landen.
Einfacher Dateitransfer
Der Hauptvorteil von SHAREit ist seine Fähigkeit, Dateien in Lichtgeschwindigkeit zu übertragen. Du kannst alles von Fotos und Videos bis hin zu Apps und anderen Dokumenten ohne Internetverbindung teilen. Das bedeutet, keine nervigen Wartezeiten beim Hochladen oder Herunterladen. Einmal auf beiden Geräten installiert, erstellt die App eine Direktverbindung und zack, die Dateien sind da!
So läuft die Übergabe ab
Beide Seiten müssen mitspielen: Ich wähle auf dem sendenden Gerät die Inhalte aus, während die andere Person den Empfang startet. Vor dem Tippen auf „Senden“ lohnt sich ein Blick auf die Auswahl, damit nicht versehentlich ein ganzer Ordner mitgeht. Nach der Übertragung sollte der Empfänger die Dateien dort öffnen, wo er sie tatsächlich braucht, etwa in seiner Galerie oder im passenden Dokumentenprogramm. So wird aus einem erfolgreichen Transfer auch ein brauchbarer Übergang zur nächsten Aufgabe.
Benutzerfreundlichkeit
Die Benutzeroberfläche von SHAREit ist intuitiv und einfach zu navigieren. Selbst wenn du nicht besonders technikaffin bist, wirst du keine Probleme haben, dich durch die App zu bewegen. Alles, was du tun musst, ist die App zu öffnen, die Dateien auszuwählen, die du teilen möchtest, und auf "Senden" zu klicken. Der Empfänger muss nur auf "Empfangen" klicken, und schon fliegen die Daten durch die Luft.
Eine kleine Vorbereitung macht den Ablauf zuverlässiger: Ich lasse beide Geräte während des Vorgangs geöffnet und in Reichweite und starte erst, wenn Sender und Empfänger einander erkannt haben. Falls die Übergabe nicht zustande kommt, prüfe ich zunächst, ob beide Personen tatsächlich im Sende- beziehungsweise Empfangsmodus sind, und beginne den Verbindungsversuch erneut. Das ist weniger elegant als ein automatischer Hintergrundtransfer, aber für eine bewusst gestartete Dateiübergabe gut nachvollziehbar.
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Welche Geräte und Gewohnheiten dazu passen
Der größte Nutzen zeigt sich, wenn SHAREit auf beiden Geräten verfügbar ist und die beteiligten Personen die kurze Einrichtung akzeptieren. Wer regelmäßig Inhalte mit derselben Person austauscht, kann sich auf den gleichbleibenden Ablauf einstellen. Für gelegentliche Übergaben an Menschen, die nichts installieren möchten, ist dagegen Bluetooth, die Teilen-Funktion des Betriebssystems oder ein Cloud-Link oft die unkompliziertere Wahl. Bei sehr vertraulichen Dateien würde ich außerdem nicht allein auf ein Sicherheitsversprechen vertrauen: Ich würde vorab überlegen, ob ein direkter Transfer oder ein bereits vertrauter, kontrollierter Weg besser zu meinem konkreten Inhalt passt.
Der Unterschied zu den üblichen Alternativen zeigt sich vor allem darin, wer den Aufwand trägt. Bluetooth und die eingebauten Freigabefunktionen sind bequem, wenn beide Geräte sie unterstützen und es um eine schnelle Einzelübergabe geht. Ein Cloud-Link eignet sich eher, wenn die andere Person nicht neben mir steht oder die Datei später abrufen soll, verlangt aber einen Upload und eine Verbindung. SHAREit ist für mich dann sinnvoller, wenn mehrere Dateien an ein Gerät in der Nähe sollen und beide Seiten bereit sind, die App zu nutzen. Für einen einmaligen Austausch mit einer Person, die gerade keine passende App installiert hat, würde ich nicht erst den ganzen Ablauf erzwingen.
Ein konkretes Beispiel: Nach einem gemeinsamen Wochenende möchte ich einer Freundin nicht nur ein Foto, sondern eine Auswahl aus mehreren Bildern und einem Video geben. Ich markiere nur die gewünschten Dateien, lasse sie den Empfang starten und prüfe nach Abschluss mit ihr, ob das Video auf ihrem Gerät tatsächlich abspielbar ist. Falls sie die Dateien später an andere weiterleiten möchte, kann sie anschließend selbst entscheiden, wie sie diese teilt. Der Vorteil liegt nicht bloß im Senden, sondern darin, dass wir die Übergabe gemeinsam kontrollieren und nicht auf einen Cloud-Ordner warten müssen.
Die App stammt von Smart Media4U Technology Pte.Ltd. und gehört zu den Werkzeugen rund um Dateiübertragung und Dateiverwaltung. Sie ist kostenlos erhältlich; bei Abrechnung über Google Play gibt es In-App-Käufe von 0,18 bis 9,49 Euro. Die USK-Freigabe lautet „ab 0 Jahren“. Für die Einschätzung der Verbreitung sind die Zahlen bemerkenswert: SHAREit kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei rund 18 Millionen Bewertungen und mehr als einer Milliarde Installationen. Das zeigt eine enorme Reichweite, ersetzt aber nicht die Frage, ob der konkrete Ablauf zu den eigenen Geräten und Gewohnheiten passt.
Zusätzliche Features
Aber halt, es gibt noch mehr! SHAREit ist nicht nur eine App für den Dateitransfer. Sie bietet auch eine Reihe von zusätzlichen Features wie einen integrierten Medienplayer, mit dem du Musik und Videos direkt in der App abspielen kannst. Du kannst sogar deine Lieblingsvideos von verschiedenen Plattformen streamen, ohne die App zu verlassen. Das ist ziemlich cool, oder?
Für mich ist dabei entscheidend, die Zusatzfunktionen nicht mit dem eigentlichen Transfer zu verwechseln. Wenn ich nur Dateien von A nach B bringen will, bleibe ich beim Senden und Empfangen und lasse andere Bereiche der App außen vor. Wer SHAREit hauptsächlich als schlichte Übergabehilfe sucht, sollte daher prüfen, ob die zusätzlichen Angebote im eigenen Gebrauch nützlich sind oder eher vom Kernjob ablenken. Umgekehrt kann der integrierte Player praktisch sein, wenn ich eine empfangene Mediendatei direkt ansehen möchte, statt erst eine andere App zu öffnen.
Ein nützlicher Kniff ist, den ersten Lauf nicht mit einer großen, unersetzlichen Sammlung zu beginnen. Eine einzelne Testdatei hilft mir, den Ablauf auf den beteiligten Geräten zu verstehen, bevor ich viele Inhalte auswähle. Danach kontrolliere ich nicht nur, ob die Übertragung beendet ist, sondern auch, ob die empfangenen Dateien auffindbar und verwendbar sind. Das ist besonders hilfreich bei Dokumenten, die man für eine konkrete Aufgabe braucht: Eine Datei, die technisch angekommen ist, aber im falschen Ordner gesucht wird, fühlt sich im Alltag schnell wie ein fehlgeschlagener Transfer an.
Fernzugriff und sinnvolle Grenzen
Ein weiteres bemerkenswertes Feature ist die Möglichkeit zur Fernbedienung deines PCs. Ja, du hast richtig gehört! Mit SHAREit kannst du deinen Computer direkt von deinem Mobilgerät aus steuern. Das ist besonders nützlich, wenn du eine Präsentation halten oder einfach nur von deinem Sofa aus auf Dateien zugreifen möchtest.
Ich würde diese Funktion als Ergänzung und nicht als Ersatz für einen gut vorbereiteten Dateitransfer betrachten. Bei einer Präsentation ist es sinnvoll, die Verbindung und die benötigten Dateien vorher zu testen, statt erst im entscheidenden Moment herauszufinden, ob die Geräte zusammenspielen. Wer lediglich Dokumente zwischen Telefon und Computer bewegen will, kommt mit einem Kabel oder einem bereits eingerichteten Cloud-Ordner möglicherweise schneller ans Ziel. SHAREit ist interessanter, wenn die Fernsteuerung tatsächlich Teil des eigenen Ablaufs ist.
Auch beim Wechsel zwischen Android und iPhone würde ich den konkreten Weg vorher klären, statt anzunehmen, dass derselbe Ablauf auf jedem Gerät identisch funktioniert. Die App ist in der Tools-Kategorie angesiedelt, doch entscheidend ist nicht das Etikett, sondern ob die benötigten Geräte miteinander verbunden werden können und beide Personen die nötigen Schritte durchführen. Wer eine einzige Datei ohne gemeinsame Vorbereitung schicken möchte, fährt mit den bereits vertrauten Freigabeoptionen des jeweiligen Systems oft entspannter. Für einen geplanten Umzug mit vielen eigenen Dateien lohnt sich dagegen ein kurzer Probelauf, bevor das alte Gerät nicht mehr griffbereit ist.
Sicherheit und Datenschutz
Ein häufiges Problem bei Dateiübertragungs-Apps ist die Sicherheit. Niemand möchte, dass seine persönlichen Daten in die falschen Hände geraten. Glücklicherweise nimmt SHAREit die Sicherheit ernst. Die App verwendet eine 256-Bit-Verschlüsselung, um deine Daten während der Übertragung zu schützen. Du kannst also sicher sein, dass deine Dateien nur für die Augen des Empfängers bestimmt sind.
Unabhängig davon, wie eine Übertragung geschützt wird, bleibt die Auswahl des richtigen Empfängers wichtig. Ich kontrolliere vor dem Start, mit wem ich verbunden bin, und übertrage nur die Dateien, die ich wirklich weitergeben möchte. Bei privaten Unterlagen oder besonders sensiblen Inhalten ist Zurückhaltung vernünftig: Ein bequemes Werkzeug macht eine sorgfältige Entscheidung nicht überflüssig. Diese kleine Kontrolle kostet kaum Zeit und verhindert eher Fehler als ein nachträglicher Blick auf den Ordner.
Für einen gemeinsamen Transfer mit mehreren Menschen würde ich außerdem vorher festlegen, wer welche Dateien erhält, statt einen großen Sammelversand zu starten und später sortieren zu müssen. Das ist keine besondere App-Funktion, sondern eine praktische Grenze des Arbeitsablaufs: Je größer und weniger gezielt die Auswahl, desto schwieriger wird es, eine versehentliche Freigabe zu bemerken. Bei geschäftlichen Unterlagen oder privaten Dokumenten ist ein kontrollierter, bereits etablierter Übertragungsweg häufig die bessere Entscheidung als eine spontane Übergabe in einer neuen Umgebung.
Für wen sich SHAREit eignet
SHAREit ist für mich vor allem dann eine gute Wahl, wenn regelmäßig größere Dateien zwischen Geräten in der Nähe wechseln und beide Seiten bereit sind, dieselbe App zu verwenden. Auch wer beim Einrichten eines neuen Smartphones viele eigene Inhalte übertragen möchte, profitiert von einer gebündelten Auswahl statt von zahlreichen einzelnen Freigaben. Weniger passend ist es für Menschen, die nur selten etwas verschicken, konsequent keine zusätzliche App installieren möchten oder einen Transfer benötigen, der ohne aktive Mitarbeit der empfangenden Person abläuft.
Wer vor allem Fotos und Videos zwischen eigenen Geräten sortiert, kann den Transfer außerdem in zwei Schritte aufteilen: erst die gewünschten Dateien gezielt senden, dann auf dem Zielgerät prüfen, ob sie vollständig und am richtigen Ort angekommen sind. So lässt sich vermeiden, dass man nach einem Gerätewechsel erst lange nach einem bestimmten Dokument sucht. Ich würde dabei das alte Gerät erst dann aus der Hand geben oder zurücksetzen, wenn ich die für mich wichtigen Inhalte auf dem neuen Gerät geprüft habe. Gerade bei einem Umzug ist diese Kontrolle wichtiger als ein möglichst kurzer Ablauf.
Die aktuelle Version ist 6.26.38_ww; als Mindestvoraussetzung wird Android 4.2 genannt. Damit ist die App auch für ältere Android-Geräte grundsätzlich interessant, sofern die jeweilige Installation und Verbindung funktionieren. iPhone-Nutzer sollten vor einem gemischten Gerätewechsel prüfen, ob der gewünschte Weg auf beiden Plattformen verfügbar ist, statt erst mitten in der Übergabe damit zu beginnen. Bei Gerätewechseln ist außerdem ein kurzer Test mit einer unwichtigen Datei eine gute Idee: So lässt sich der Ablauf klären, bevor der große Schwung an Fotos oder Videos ansteht.
Ich würde SHAREit überspringen, wenn mein wichtigstes Kriterium eine möglichst unsichtbare Übergabe im Hintergrund ist, wenn die andere Person keine App installieren möchte oder wenn ich nur gelegentlich einen einzelnen Link teilen muss. In diesen Situationen sind die im Handy eingebauten Freigaben, Bluetooth oder ein Cloud-Dienst meist weniger erklärungsbedürftig. Die Stärke von SHAREit liegt eher im bewussten Austausch größerer Mengen, bei dem Sender und Empfänger gleichzeitig mitarbeiten können. Diese Unterscheidung hilft, die App nicht an einem Einsatz zu messen, für den sie gar nicht die bequemste Wahl ist.
Insgesamt hat mich SHAREit: Transfer, Share Files wirklich beeindruckt. Es ist schnell, zuverlässig und bietet eine Vielzahl von Funktionen, die über den einfachen Dateitransfer hinausgehen. Wenn du also eine praktische Lösung für den Austausch von Dateien suchst, ist SHAREit definitiv einen Versuch wert. Mit dieser App in deinem digitalen Arsenal bist du für alle Dateiübertragungs-Herausforderungen gewappnet!
SHAREit: Transfer, Share Files Häufig gestellte Fragen
Kann ich SHAREit ohne Konto oder Registrierung verwenden?
Für den Austausch von Dateien steht bei SHAREit vor allem die Verbindung zwischen den beteiligten Geräten im Mittelpunkt. Folgen Sie den Schritten, die die App beim Verbinden anzeigt, und prüfen Sie vor dem Senden, ob das richtige Gerät ausgewählt ist. So können Sie die Übertragung gezielt starten, ohne unnötige Inhalte an andere Empfänger weiterzugeben.
Wie kann ich verhindern, dass ich Dateien versehentlich an das falsche Gerät sende?
Achten Sie vor dem Start einer Übertragung darauf, dass Sie das gewünschte Empfängergerät ausgewählt haben und die Verbindung zu der Person oder dem eigenen Gerät gehört, mit der Sie teilen möchten. Gerade in der Nähe mehrerer Geräte lohnt sich ein kurzer Kontrollblick. Senden Sie keine persönlichen Dateien, wenn Sie den Empfänger nicht eindeutig zuordnen können.
Kann SHAREit beim Wechsel auf ein neues Smartphone helfen?
SHAREit eignet sich dazu, Dateien zwischen Geräten zu übertragen und kann deshalb beim Wechsel auf ein neues Smartphone nützlich sein. Damit Inhalte ankommen, sollte auf beiden Geräten genügend Speicherplatz vorhanden sein und die Verbindung entsprechend den angezeigten Schritten eingerichtet werden. Überprüfen Sie nach der Übertragung, ob die gewünschten Dateien auf dem neuen Gerät verfügbar sind.
Kann ich SHAREit für die Übertragung zwischen Android und iPhone verwenden?
SHAREit ist für den Austausch von Dateien zwischen verschiedenen Geräten gedacht, darunter Android- und iOS-Geräte. Installieren Sie die App auf den beteiligten Geräten und folgen Sie den jeweiligen Verbindungshinweisen. Da Funktionen und Bedienung je nach Plattform variieren können, ist es sinnvoll, zunächst eine einzelne Datei zu übertragen und zu prüfen, ob der Ablauf für Ihre Geräte passt.
Welche Berechtigungen benötigt SHAREit, und worauf sollte ich dabei achten?
Für Dateiübertragungen muss SHAREit auf die Inhalte zugreifen können, die Sie auswählen und senden möchten. Je nach Gerät und verwendeter Funktion können dafür entsprechende Berechtigungen erforderlich sein. Prüfen Sie die Abfragen beim Einrichten aufmerksam und erlauben Sie nur den Zugriff, der für Ihre Nutzung sinnvoll ist. Sie können Berechtigungen später in den Systemeinstellungen Ihres Geräts überprüfen und ändern.
Vorteile
- Schnelle Dateiübertragung ohne Internet
- Unterstützt viele Dateiformate
- Benutzerfreundliche Oberfläche
- Cross-Plattform-Kompatibilität
- Integrierter Mediaplayer
Nachteile
- Enthält aufdringliche Werbung
- Erfordert viele Berechtigungen
- Datenschutzbedenken
- Gelegentliche Verbindungsprobleme
- Nicht immer intuitive Bedienung














