Microsoft Excel: Spreadsheets
- 18.27K
- 4,6
- Installationen
- 1.00B
- Preis
- Free


Screenshots








Analyse von Reviewed
Wenn ich auf dem Handy eine Tabelle öffnen oder unterwegs Zahlen nachtragen möchte, ist Microsoft Excel oft meine erste Wahl. Die App von Microsoft Corporation richtet sich an alle, die Listen, Berechnungen oder Auswertungen nicht nur am Rechner, sondern auch mobil bearbeiten wollen. Sie ist kostenlos erhältlich; über Google Play sind In-App-Käufe von 0,80 € bis 129,00 € möglich. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 aus rund acht Millionen Bewertungen und über einer Milliarde Installationen ist sie eine der bekanntesten Tabellen-Apps.
Woran ich die passende Tabellen-App festmache
Für mich zählt unterwegs vor allem, ob ich eine bestehende Arbeitsmappe zuverlässig öffnen, den wichtigen Inhalt schnell finden und kleine Änderungen ohne Umwege erledigen kann. Genau dafür ist Excel praktisch: Ich kann Zahlen ergänzen, Formeln prüfen und Daten übersichtlich halten, ohne erst an einen Computer wechseln zu müssen. Bei längeren oder sehr präzisen Arbeiten bleibt ein großer Bildschirm angenehmer; ein Smartphone ersetzt für mich also nicht den Desktop, sondern fängt die Aufgaben dazwischen auf.
Vor dem Start lohnt sich ein kurzer Blick darauf, wie die Datei aufgebaut ist. Eine schmale Liste mit wenigen Spalten lässt sich auf dem Handy gut überblicken. Bei breiten Tabellen muss ich dagegen häufiger seitlich scrollen, und kleine Zellen sind leichter falsch anzutippen. Ich vergrößere dann die Ansicht und bearbeite gezielt nur die benötigten Felder, statt eine umfangreiche Tabelle auf dem kleinen Display komplett umzustellen.
Neues zu Microsoft Excel: Spreadsheets
Funktionen, die begeistern
Microsoft Excel bietet eine Vielzahl von Funktionen, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Benutzer geeignet sind. Egal, ob du einfache Berechnungen durchführen oder komplexe Datenanalysen erstellen möchtest, Excel hat alles. Die App bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, die es dir ermöglicht, Tabellen, Diagramme und Berichte mit Leichtigkeit zu erstellen.
Eine der herausragendsten Funktionen ist die Fähigkeit, Daten aus verschiedenen Quellen zu importieren und zu integrieren, was den Prozess der Datenanalyse erheblich vereinfacht. Darüber hinaus ermöglichen die integrierten Formeln und Makros, Aufgaben zu automatisieren und so wertvolle Zeit zu sparen. Excel ist auch bekannt für seine Pivot-Tabellen, die es ermöglichen, große Datenmengen zusammenzufassen und in übersichtlichen Berichten darzustellen.
Was im Alltag wirklich hilft
Ein konkreter Einsatz: Ich bekomme kurz vor einem Termin eine Tabelle mit Ausgaben und muss einen neuen Beleg ergänzen. Statt die Datei später suchen zu müssen, trage ich Betrag und passende Kategorie gleich ein und kontrolliere, ob die Berechnung weiterhin plausibel wirkt. Bei wiederkehrenden Listen kann eine vorbereitete Formel viel Tipparbeit sparen. Ich prüfe nach einer Änderung trotzdem kurz das Ergebnis, denn ein verrutschter Zellbezug oder eine versehentlich überschriebenen Formel kann in einer Tabelle unauffällig falsche Summen erzeugen.
Ein nützlicher Arbeitsgriff ist, vor dem Bearbeiten zu klären, ob ich eine einzelne Zahl ändere oder die Struktur der Tabelle anfasse. Für eine kurze Korrektur ist die mobile Ansicht bequem; Spalten neu anordnen, viele Formeln anpassen oder ein umfangreiches Blatt kontrollieren würde ich lieber am Desktop erledigen. So bleibt das Smartphone der schnelle Begleiter, während knifflige Eingriffe auf einem größeren Bildschirm leichter überprüfbar sind.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel

Warum Prime Video die Streaming-Arena dominiert

Photomath: Revolutioniert das Lernen mit dem Smartphone

Google Präsentationen: Revolution durch mobile Updates
Benutzerfreundlichkeit und Design
Die Benutzeroberfläche von Excel ist sowohl auf dem Desktop als auch in der mobilen App-Version sehr benutzerfreundlich gestaltet. Mit einem klaren Design, das sowohl für neue als auch erfahrene Benutzer angenehm ist, macht es die Arbeit mit Daten geradezu zum Vergnügen. Die Anpassbarkeit der Menüs und Funktionen sorgt dafür, dass jeder Benutzer die App nach seinen Bedürfnissen gestalten kann.
Ein weiteres Plus ist die nahtlose Integration mit anderen Microsoft Office-Anwendungen wie Word und PowerPoint, die den Austausch von Daten und Informationen erheblich erleichtert. Hinzu kommt die Möglichkeit, Dokumente in der Cloud zu speichern und gemeinsam mit anderen in Echtzeit daran zu arbeiten, was die Zusammenarbeit im Team revolutioniert hat.
Wenn eine Tabelle unterwegs mehr als eine Korrektur braucht
Die mobile Nutzung ist am stärksten, wenn ich den Zweck des Termins schon kenne und gezielt wenige Zellen ändern muss. Bei einer Reisekostenliste könnte ich zum Beispiel direkt nach einem Einkauf den Betrag und die passende Kategorie eintragen, statt Belege und Notizen später mühsam abzugleichen. Hilfreich ist dabei, die Tabelle vorab so anzulegen, dass Eingabefelder klar erkennbar sind und Berechnungszellen nicht versehentlich überschrieben werden. Die App kann das Tabellenmodell nicht für mich absichern: Eine sauber vorbereitete Vorlage ist deshalb gerade auf dem kleinen Bildschirm Gold wert.
Bei wiederkehrenden Einträgen lohnt sich außerdem ein kurzer Plausibilitätscheck an einer bekannten Summe. Wenn ich eine Formel kopiere oder einen Wert in einer bestehenden Zeile ersetze, kann ich so schneller merken, ob der Bereich der Berechnung noch stimmt. Ich würde unterwegs keine umfangreiche Umstrukturierung beginnen, wenn ich nicht genügend Zeit habe, das Ergebnis anschließend zu prüfen. Für eine schnelle Erfassung ist das Handy bequem; für eine verlässliche Kontrolle bleibt Ruhe wichtiger als die Möglichkeit, jederzeit zu tippen.
Was mobile Bedienung kostet
Der größte Kompromiss ist für mich nicht die Rechenfunktion, sondern die Eingabe. Auf einem Smartphone sind Tastatur und Tabellenraster gleichzeitig im Blick zu behalten, und bei vielen Spalten verliert man leicht die Orientierung. Zoomen hilft, macht aber den sichtbaren Ausschnitt kleiner; häufiges Wechseln zwischen Bereichen kann daher langsamer sein als die gleiche Arbeit am Rechner. Für eine einzelne Korrektur nehme ich das gern in Kauf, für eine lange Dateneingabe eher nicht.
Auch eine vertraute Arbeitsmappe kann auf dem Handy anders wirken, als man sie am Desktop in Erinnerung hat. Formatierungen, Diagramme oder verschachtelte Formeln sollte ich deshalb nicht allein nach dem ersten Eindruck beurteilen. Wenn das Ergebnis geschäftlich wichtig ist, öffne ich die Datei nach einer größeren Änderung noch einmal auf einem größeren Bildschirm und kontrolliere die entscheidenden Stellen. Diese zusätzliche Prüfung ist kein spezieller Fehler der App, sondern eine vernünftige Grenze mobiler Tabellenarbeit.
Wann eine Alternative besser passt
Wenn ich mit anderen schnell an derselben Tabelle arbeiten will, ist Excel besonders interessant, sofern die Beteiligten ohnehin mit Microsoft-Dateien arbeiten. Wer dagegen vor allem eine schlichte Liste führen oder gemeinsam unkompliziert an einem Dokument schreiben möchte, kann mit einer einfacheren Tabellen-App besser zurechtkommen. Für umfangreiche Auswertungen, viele verschachtelte Formeln oder sorgfältige Formatierungsarbeit ist ein Desktop-Programm meist angenehmer als jede mobile Tabellenkalkulation.
Auch der Wechsel verdient etwas Aufmerksamkeit. Bevor ich eine vorhandene Arbeitsmappe in einer anderen App weiterbearbeite, kontrolliere ich Formeln, Formatierungen und Diagramme nach dem Öffnen. Gerade wenn mehrere Personen beteiligt sind, hilft es, eine gemeinsame Arbeitsdatei festzulegen und nicht parallel unklare Kopien zu pflegen. So sinkt das Risiko, später Änderungen aus verschiedenen Versionen zusammensuchen zu müssen.
Der Vergleich hängt für mich vor allem davon ab, wie viel Excel-Kompatibilität im Alltag zählt. Eine einfache Notiz- oder Listen-App ist angenehmer, wenn ich nur Namen, Mengen oder kurze Stichpunkte sammeln will und keine Berechnungen brauche. Andere Tabellenprogramme können sinnvoll sein, wenn eine Gruppe bereits darin arbeitet oder einen möglichst schlanken gemeinsamen Ablauf bevorzugt. Excel spielt seine Stärke dagegen aus, wenn vorhandene Arbeitsmappen, Formeln und vertraute Tabellenstrukturen weitergenutzt werden sollen. Ich würde nicht allein wegen einer einzelnen mobilen Aufgabe wechseln, aber auch nicht aus Gewohnheit bei Excel bleiben, wenn die Tabelle eigentlich nur eine unkomplizierte Liste ist.
Was ich vor dem Umstieg prüfen würde
Wer aus einer anderen Tabellen-App kommt, sollte nicht nur testen, ob eine Datei geöffnet wird. Entscheidend ist, ob die wichtigen Formeln nach dem Öffnen das erwartete Ergebnis liefern und ob die Darstellung für die tägliche Arbeit noch verständlich ist. Bei gemeinsam bearbeiteten Dateien ist zusätzlich wichtig, dass alle Beteiligten dieselbe Arbeitsmappe verwenden. Sonst entsteht schnell eine Sammlung ähnlicher Versionen, bei der unklar ist, welche Änderungen aktuell sind.
Wenn Excel bereits im Team genutzt wird, ist der Wechsel zur mobilen App meist eher eine Ergänzung des bestehenden Ablaufs als ein kompletter Umzug. Ich kann unterwegs einen Wert nachtragen und später am Rechner weiterarbeiten. Wer hingegen ganz neu anfängt, sollte zuerst entscheiden, ob eine Tabellenkalkulation überhaupt nötig ist. Für reine Textnotizen ist eine Notiz-App schneller; sobald Summen, Sortierung oder strukturierte Spalten wichtig werden, ist eine Tabelle die passendere Grundlage.
Für wen sich Excel lohnt
Ich würde die App Studierenden, Selbstständigen und Beschäftigten empfehlen, die regelmäßig Tabellen erhalten und unterwegs kleine Änderungen vornehmen. Auch für private Übersichten wie einen Haushaltsplan oder eine Packliste ist sie nützlich, wenn man bereits mit Excel-Dateien arbeitet. Wer dagegen fast nie mit Tabellen zu tun hat oder überwiegend lange Texte schreibt, braucht die App wahrscheinlich nicht als festen Bestandteil des Alltags.
Besonders sinnvoll finde ich sie für Menschen, die ihre Aufgaben zwischen verschiedenen Orten aufteilen: im Büro eine Arbeitsmappe vorbereiten, unterwegs einen fehlenden Eintrag ergänzen und später am Rechner die Auswertung fertigstellen. Weniger passend ist sie für alle, die Tabellen auf dem Handy von Grund auf entwerfen oder dauerhaft große Datenbestände auf einem kleinen Display prüfen wollen. In solchen Fällen spart ein Desktop-Arbeitsplatz eher Zeit, während die mobile App als Ergänzung weiterhin nützlich sein kann.
Für private Nutzung hängt die Entscheidung davon ab, ob die Tabelle mehr leisten soll als eine Liste. Eine Packliste braucht meist keine ausgefeilte Berechnung, ein Haushaltsplan kann dagegen von festen Kategorien und Summen profitieren. Ich würde eine Vorlage bewusst übersichtlich halten und nur Felder aufnehmen, die ich tatsächlich regelmäßig pflege. Je mehr Spalten und Sonderfälle dazukommen, desto größer wird der Aufwand, sie mobil korrekt zu bedienen.
Preis, Einstieg und laufender Nutzen
Der Einstieg ist kostenlos, sodass ich die App zunächst für passende Aufgaben ausprobieren kann. Die möglichen In-App-Käufe über Google Play reichen von 0,80 € bis 129,00 €; welche Ausgaben für die eigene Nutzung relevant sind, sollte man vor einem Kauf in der App prüfen. Ich würde erst feststellen, ob die mobile Tabellenbearbeitung wirklich regelmäßig gebraucht wird, statt vorschnell für Funktionen zu zahlen, die im Alltag ungenutzt bleiben.
Die App ist seit dem 06.01.2015 verfügbar und wird von Microsoft Corporation entwickelt. Ihre große Verbreitung kann im Alltag praktisch sein, weil Excel-Dateien vielen Menschen vertraut sind. Trotzdem sagt die Bekanntheit allein wenig darüber aus, ob die mobile Bedienung zu meinem eigenen Arbeitsstil passt. Für gelegentliche Einträge genügt oft schon die kostenlose Nutzung; wer auf bestimmte Zusatzmöglichkeiten angewiesen ist, sollte den eigenen Bedarf und die angezeigten Kaufbedingungen getrennt davon betrachten.
Für wen sich Excel lohnt
Ich würde die App Studierenden, Selbstständigen und Beschäftigten empfehlen, die regelmäßig Tabellen erhalten und unterwegs kleine Änderungen vornehmen. Auch für private Übersichten wie einen Haushaltsplan oder eine Packliste ist sie nützlich, wenn man bereits mit Excel-Dateien arbeitet. Wer dagegen fast nie mit Tabellen zu tun hat oder überwiegend lange Texte schreibt, braucht die App wahrscheinlich nicht als festen Bestandteil des Alltags.
Die große Verbreitung ist ein praktischer Vorteil, aber kein Grund, jede Aufgabe in Excel zu erledigen. Die App wird von Millionen Menschen bewertet und auf sehr vielen Geräten installiert; entscheidend bleibt für mich, ob ihre Tabellenfunktionen zum eigenen Arbeitsablauf passen. Wer ein komplexes Modell bearbeiten muss, sollte dafür lieber einen Rechner einplanen. Wer nur unterwegs einen Eintrag ergänzt oder eine Zahl nachschlägt, bekommt dagegen eine vertraute Lösung direkt zur Hand.
Mein Urteil für den Alltag
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Microsoft Excel weit mehr ist als nur eine einfache Tabellenkalkulations-App. Mit seiner Vielzahl an Funktionen, der einfachen Bedienbarkeit und der nahtlosen Integration in das Microsoft-Ökosystem ist es ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die regelmäßig mit Daten arbeiten. Egal, ob du Student, Unternehmer oder Datenanalyst bist, Excel bietet dir die Werkzeuge, die du brauchst, um deine Arbeit effizient und effektiv zu erledigen.
Meine Empfehlung ist daher klar, aber nicht grenzenlos: Wenn Excel bereits Teil deines Arbeits- oder Studienalltags ist, lohnt sich die mobile App als Ergänzung für kurze Aufgaben und den schnellen Zugriff. Wenn du selten Tabellen verwendest oder vor allem umfangreiche Analysen planst, ist eine einfachere Lösung beziehungsweise die Desktop-Version wahrscheinlich die angenehmere Wahl. Am besten passt Excel zu Menschen, die seine vertrauten Arbeitsmappen wirklich nutzen und unterwegs nicht jedes Mal bei null anfangen möchten.
Microsoft Excel: Spreadsheets Häufig gestellte Fragen
Kann ich Microsoft Excel vor dem Download kostenlos ausprobieren?
Ja, Microsoft Excel ist kostenlos erhältlich und eignet sich damit zum Einstieg, wenn Sie Tabellen auf dem Smartphone erstellen oder bearbeiten möchten. Grundlegende Aufgaben wie das Anzeigen und Ändern von Arbeitsmappen lassen sich ohne vorherigen Kauf angehen. Innerhalb der App können für zusätzliche Möglichkeiten Kosten entstehen. Überlegen Sie daher vorab, welche Funktionen Sie brauchen und ob die kostenlose Nutzung für Ihren Alltag reicht.
Benötige ich ein Microsoft-Konto, um Microsoft Excel zu verwenden?
Für die Arbeit mit Microsoft Excel ist es hilfreich, sich mit einem Microsoft-Konto anzumelden, insbesondere wenn Sie Dateien geräteübergreifend nutzen oder in der Cloud speichern möchten. Für einfache Aufgaben an lokal gespeicherten Arbeitsmappen kann die Nutzung auf dem Gerät im Vordergrund stehen. Welche Möglichkeiten verfügbar sind, hängt davon ab, wie Sie die App verwenden und welche Funktionen Sie benötigen.
Kann ich in Microsoft Excel Tabellen und Diagramme selbst erstellen?
Ja, die App ist dafür gedacht, aussagekräftige Tabellen zu erstellen und Dokumente unterwegs komfortabel zu bearbeiten. Sie können Werte eintragen, Formeln verwenden und Diagramme erstellen oder anpassen. Auf dem Smartphone ist die Bedienung für kleinere Änderungen besonders praktisch; bei umfangreichen Tabellen kann es angenehmer sein, die Inhalte auf einem größeren Bildschirm zu strukturieren und anschließend nochmals zu prüfen.
Lässt sich Microsoft Excel mit anderen Personen gemeinsam nutzen?
Arbeitsmappen lassen sich für die Zusammenarbeit mit anderen verwenden, besonders wenn sie online gespeichert sind. Eine Internetverbindung ist für gemeinsames Bearbeiten und den Austausch über Cloud-Dienste wichtig. Bevor Sie eine Datei teilen, lohnt es sich, Berechtigungen und enthaltene Informationen zu prüfen. So können Sie besser kontrollieren, wer auf die Arbeitsmappe zugreifen oder Änderungen daran vornehmen kann.
Eignet sich Microsoft Excel für die schnelle Bearbeitung von Tabellen unterwegs?
Ja. Microsoft Excel ist auf das Erstellen und Bearbeiten von Tabellen unterwegs ausgelegt. So können Sie beispielsweise eine Arbeitsmappe öffnen, Einträge anpassen oder Berechnungen überprüfen, ohne dafür an einem Computer sitzen zu müssen. Für längere oder besonders komplexe Aufgaben kann die Bedienung auf einem größeren Bildschirm angenehmer sein; für Änderungen zwischendurch ist die mobile App praktisch.
Vorteile
- Leistungsstarke Datenanalyse-Tools.
- Nahtlose Integration mit Office 365.
- Vielseitige Vorlagen verfügbar.
- Unterstützt Makros und Skripte.
- Sehr anpassbar und flexibel.
Nachteile
- Benutzeroberfläche kann überwältigend sein.
- Hoher Preis für Premium-Funktionen.
- Benötigt steile Lernkurve.
- Nicht alle Funktionen auf Mobilgeräten.
- Kann ressourcenintensiv sein.


- Kategorie
- Effizienz
- Version
- Je nach Gerät unterschiedlich















