Easy Draw، ارسم بسهولة

Kunst & Design

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Easy Draw، ارسم بسهولة richtet sich an Menschen, die ein Motiv nicht frei aus dem Kopf zeichnen möchten, aber trotzdem selbst zum Stift greifen wollen. Die App gehört in den Bereich Kunst und Design und verbindet die Kamera des Smartphones mit einer sehr einfachen Zeichenhilfe auf Papier. Ich finde den Ansatz besonders interessant, weil nicht das fertige digitale Bild im Mittelpunkt steht, sondern der Weg dorthin: Man sucht sich ein Motiv aus, richtet die Kamera aus und nutzt die eingeblendete Vorlage als Orientierung beim Zeichnen.

Nach dem ersten Ausprobieren war für mich sofort klar, warum das Konzept zugänglich wirkt. Man braucht keine lange Einführung in Ebenen, Pinsel, Vektoren oder komplizierte Werkzeuge. Die eigentliche Arbeit passiert mit Bleistift, Fineliner oder Farbe auf dem Papier. Easy Draw، ارسم بسهولة übernimmt vor allem die Rolle eines visuellen Leitfadens. Das macht die App für Anfänger, Kinder unter Aufsicht, kreative Pausen und alle interessant, die beim Zeichnen schnell an fehlenden Proportionen scheitern.

Vom schnellen Aha-Moment zur dauerhaften Zeichenhilfe

Warum die erste Woche so viel Spaß macht

Der Reiz liegt in der unmittelbaren Rückmeldung. Statt eine Vorlage nur anzusehen und ständig zwischen Bildschirm und Papier hin und her zu wechseln, kann man das Motiv direkt über der Zeichenfläche betrachten. Dadurch wird die erste Hürde kleiner: Wo beginnt die Kontur, wie breit ist ein Kopf, an welcher Stelle sitzt ein Auge? Gerade bei einfachen Motiven fühlt sich das Ergebnis schnell besser an als bei einem völlig freien Versuch.

Ich würde die App deshalb nicht mit einem klassischen Zeichenprogramm vergleichen. Dort entsteht das Bild direkt auf dem Display, während Easy Draw den Bildschirm eher als transparente Orientierung nutzt. Das ist ein wichtiger Unterschied. Wer digitale Illustrationen mit Ebenen, Farbkorrekturen und präzisen Pinseln erstellen möchte, ist hier nicht am richtigen Ort. Wer dagegen ein physisches Bild zeichnen und dabei Unterstützung erhalten will, bekommt eine deutlich passendere Arbeitsweise.

In den ersten Tagen eignet sich die Anwendung besonders gut für kurze Übungen. Ich kann mir vorstellen, morgens vor der Arbeit ein kleines Motiv zu übertragen, mit einem Kind am Küchentisch eine Figur nachzuzeichnen oder am Wochenende eine Karte mit einer persönlichen Illustration zu gestalten. Der Einstieg bleibt niedrigschwellig, weil kein Zeichenkurs absolviert werden muss. Man beginnt mit einer Form und entwickelt daraus Schritt für Schritt ein eigenes Bild.

Wichtig ist allerdings die Haltung zum Smartphone. Es muss so positioniert sein, dass die Kamera auf das Papier zeigt und die Einblendung stabil bleibt. Schon kleine Bewegungen können die Orientierung verschieben. Wer das Gerät einfach in der Hand hält, wird wahrscheinlich schneller genervt sein als jemand, der eine feste Ablage oder eine geeignete Halterung verwendet. Diese praktische Vorbereitung entscheidet stärker über den Spaß als die eigentliche Bedienung.

Ein sinnvoller Ablauf für bessere Ergebnisse

Mein bevorzugter Ablauf wäre, zunächst ein helles, möglichst gleichmäßiges Blatt zu verwenden und die Zeichenfläche ordentlich auszurichten. Danach würde ich mit sehr leichten Linien beginnen, statt die Kontur sofort kräftig nachzuziehen. Das hat einen konkreten Vorteil: Wenn die Perspektive noch nicht perfekt sitzt oder eine Form korrigiert werden muss, bleibt das Papier sauberer. Erst wenn die Grundformen stimmen, lohnt es sich, Linien zu verstärken oder mit Farbe weiterzuarbeiten.

Ein weiterer nützlicher Trick ist, das Motiv nicht sofort vollständig auszuarbeiten. Ich würde zuerst die großen Umrisse übertragen, dann markante Details ergänzen und am Ende Schatten oder Farben setzen. Auf diese Weise bleibt die Zeichnung auch dann brauchbar, wenn die Kamera zwischendurch neu ausgerichtet werden muss. Wer hingegen direkt mit kleinen Details beginnt, verliert leichter den Überblick und bemerkt Proportionsfehler erst spät.

Die App ist damit nicht nur eine Abkürzung zu einem hübschen Ergebnis. Sie kann auch als Übungsbrücke dienen. Nach mehreren Versuchen erkennt man vielleicht, welche Formen man bereits ohne Hilfe zeichnen kann. Genau an diesem Punkt entsteht ein kleiner Lerneffekt: Die Vorlage nimmt nicht jede kreative Entscheidung ab, sondern hilft beim Sehen und Übertragen. Für mich ist das wertvoller als eine reine automatische Bildumwandlung, bei der man am Ende kaum selbst beteiligt ist.

Was nach dem Neuheitseffekt übrig bleibt

Die entscheidende Frage ist, ob man Easy Draw nur einmal ausprobiert oder regelmäßig öffnet. Der erste Wow-Moment nutzt sich naturgemäß ab. Ein Motiv über die Kamera zu legen, ist anfangs ungewöhnlich, aber die Technik allein trägt keine dauerhafte Nutzung. Der langfristige Wert hängt davon ab, ob man tatsächlich regelmäßig zeichnet oder konkrete Projekte hat, die auf Papier entstehen sollen.

Für gelegentliche kreative Aufgaben sehe ich gute Chancen. Eine selbst gestaltete Geburtstagskarte, ein kleines Bild fürs Kinderzimmer, eine Übung für den Kunstunterricht oder ein persönliches Geschenk geben der Anwendung einen klaren Anlass. Ohne solche Anlässe kann sie jedoch schnell in die Gruppe der Apps rutschen, die man interessant findet, aber selten wieder öffnet. Das ist keine Schwäche des Grundgedankens, sondern eine Frage des eigenen Zeichenrhythmus.

Ich würde mir deshalb nicht vornehmen, die App täglich zu verwenden. Ein realistischerer Plan wäre, sie bei einem konkreten Vorhaben zu starten und danach bewusst eine eigene Version des Motivs zu versuchen. So bleibt sie Werkzeug statt bloßer Spielerei. Wer jedes Bild nur exakt nach Vorlage kopiert, schöpft den kreativen Nutzen weniger aus. Spannender wird es, wenn man die Orientierung anschließend verändert: andere Farben, ein eigener Hintergrund oder kleine Abweichungen bei Kleidung, Gesicht und Umgebung.

Für wen sie im Alltag wirklich praktisch ist

Ein typisches Szenario wäre ein verregneter Nachmittag mit einem Kind, das gerne malt, aber bei komplexeren Motiven schnell aufgibt. Ich würde ein einfaches Tier oder eine Figur auswählen, das Papier vorbereiten und zunächst nur die Außenform nachzeichnen lassen. Danach kann das Kind selbst entscheiden, welche Farben und Details dazukommen. Die App liefert dabei Unterstützung, ohne das Ergebnis vollständig vorwegzunehmen. Für gemeinsame Aktivitäten ist das überzeugender als ein fertiges Malbild zum Ausfüllen.

Auch Erwachsene können einen konkreten Nutzen finden. Wer eine handgemachte Karte, ein kleines Poster oder eine dekorative Zeichnung erstellen möchte, muss nicht erst jahrelang Proportionen üben. Die Kameraansicht hilft vor allem bei Motiven, die man grundsätzlich versteht, aber nicht sicher auf Papier übertragen kann. Für realistische Porträts oder sehr feine Zeichnungen würde ich trotzdem vorsichtig starten, weil jede ungenaue Ausrichtung stärker auffällt.

Weniger geeignet ist Easy Draw für Menschen, die eine vollständig freie Zeichenumgebung suchen. Auch wer ausschließlich digital arbeitet, wird wahrscheinlich mit einer klassischen Zeichen-App mehr Kontrolle erhalten. Dort kann man leichter rückgängig machen, Farben nachträglich ändern und das Ergebnis direkt speichern oder weiterbearbeiten. Easy Draw spielt seine Stärke erst aus, wenn das Papier selbst Teil des Ergebnisses sein soll.

Der monatliche Wert hängt vom eigenen Projekt ab

Im Monat-zu-Monat-Einsatz sehe ich drei unterschiedliche Nutzergruppen. Die erste Gruppe sind Anfänger, die regelmäßig Grundlagen üben möchten. Für sie kann die App dauerhaft nützlich bleiben, sofern sie die Vorlagen nicht als Endpunkt betrachten, sondern als Gerüst für eigene Varianten. Die zweite Gruppe sind Familien, die gelegentlich gemeinsam kreativ werden. Hier reicht schon ein einzelner Zeichenabend, damit die Installation nicht völlig umsonst auf dem Gerät liegt.

Die dritte Gruppe besteht aus Personen, die ein bestimmtes Ergebnis brauchen, etwa eine Illustration für eine Karte oder eine Dekoration. Für sie ist die Anwendung eher ein zeitlich begrenztes Werkzeug. Das ist völlig in Ordnung. Nicht jede gute App muss täglich geöffnet werden, um ihren Zweck zu erfüllen. Entscheidend ist, ob sie den jeweiligen Vorgang einfacher macht als die üblichen Alternativen. Bei einer schnellen Zeichnung auf Papier kann das durchaus der Fall sein.

Der Entwickler Smart Technology Global positioniert Easy Draw als kostenlose App. Für mich senkt das die Einstiegshürde deutlich, weil man das Konzept ohne finanzielle Verpflichtung ausprobieren kann. Die Anwendung hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,1 bei rund 9.400 Bewertungen und wurde über eine Million Mal installiert. Diese Reichweite zeigt, dass der Ansatz viele neugierige Nutzer erreicht. Sie ersetzt aber nicht die persönliche Prüfung: Ob die Arbeitsweise passt, merkt man erst, wenn man das eigene Papier und den eigenen Zeichenstil ausprobiert.

Wartung: wenig Pflege, aber einige wiederkehrende Handgriffe

Mit Wartung meine ich hier weniger komplizierte Einstellungen als die kleinen Vorbereitungen vor jeder Zeichensitzung. Das Papier muss passend liegen, das Smartphone darf nicht verrutschen und die Kameraansicht muss zur Zeichenfläche passen. Wer diese Schritte unterschätzt, erlebt unnötige Frustration. Ich würde daher einen festen Platz wählen, an dem das Gerät sicher steht, und möglichst immer mit ähnlicher Papiergröße arbeiten.

Auch die Oberfläche des Papiers spielt eine Rolle. Sehr unruhige Hintergründe, dunkle Unterlagen oder stark strukturierte Blätter können die Orientierung erschweren. Ein heller Untergrund macht die Konturen leichter nachvollziehbar. Das ist kein spektakuläres Extra, aber genau solche Bedingungen entscheiden im Alltag darüber, ob eine Zeichenhilfe angenehm oder mühsam wirkt.

Die aktuelle Version 1.4.2 läuft ab Android 7.0. Damit bleibt die technische Einstiegshürde vergleichsweise niedrig, was für ältere Geräte interessant sein kann. Trotzdem würde ich vor einer längeren Zeichensitzung prüfen, ob das eigene Smartphone stabil positioniert werden kann und ob die Kameraansicht im gewünschten Winkel gut sichtbar bleibt. Die App kann die physische Anordnung nicht für den Nutzer lösen.

Der Pflegeaufwand ist also überschaubar, aber nicht vollkommen unsichtbar. Man muss keine digitale Bibliothek organisieren oder komplexe Projekte verwalten. Dafür gehört das Einrichten des Arbeitsplatzes fest zum Ablauf. Wer eine App erwartet, die man öffnet und sofort ohne jede Vorbereitung benutzt, könnte diesen analogen Anteil als Umweg empfinden.

Wo Ermüdung entsteht

Die größte Ermüdungsquelle ist für mich die wiederholte Konzentration auf zwei Ebenen: das Display und das Papier. Beim freien Zeichnen bleibt der Blick meist auf der Fläche. Hier wandert er zwischen der eingeblendeten Vorlage und der eigenen Linie. Bei kurzen Motiven ist das gut machbar, bei längeren oder detailreichen Zeichnungen kann es anstrengend werden. Besonders dann, wenn man ständig kontrolliert, ob das Smartphone noch exakt ausgerichtet ist.

Hinzu kommt, dass die Technik zwar beim Übertragen hilft, aber nicht automatisch ein gutes Bild garantiert. Linien können zu stark, zu zaghaft oder leicht versetzt werden. Die App nimmt die Unsicherheit beim Start, nicht aber jede handwerkliche Schwierigkeit. Wer ein perfektes Ergebnis erwartet, wird vermutlich enttäuscht. Für mich funktioniert der Ansatz besser, wenn man kleine Unregelmäßigkeiten akzeptiert und die Zeichnung als eigenes Werk behandelt.

Auch die wiederholte Nutzung derselben Art von Vorlage kann langweilig werden. Der entscheidende langfristige Schritt besteht darin, nicht immer nur nachzuzeichnen. Nach dem ersten gelungenen Bild würde ich versuchen, die Vorlage zu verändern, einzelne Elemente wegzulassen oder zwei Ideen miteinander zu verbinden. Dadurch entsteht mehr Eigenleistung und die App bleibt länger interessant.

Menschen mit sehr klaren Ansprüchen an Datenschutz, Kameraeinsatz oder Bildschirmkomfort sollten sich außerdem bewusst sein, dass die zentrale Funktion ohne Kameranutzung ihren Sinn verliert. Wer beim Zeichnen grundsätzlich kein Smartphone über dem Papier haben möchte, wird mit analogen Büchern, gedruckten Schablonen oder einem klassischen Kurs wahrscheinlich zufriedener sein. Diese Alternativen sind weniger technisch und können für lange Sessions angenehmer wirken.

Vergleich mit üblichen Alternativen

Ein Zeichenbuch mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen bietet mehr Ruhe und benötigt keinen Akku oder eine Kameraposition. Dafür muss man häufiger zwischen Anleitung und Papier wechseln, und die Vorlage bleibt statisch. Easy Draw ist hier bequemer, weil die Orientierung direkt im Arbeitsbereich liegt. Das gilt besonders für Nutzer, die beim Abwechseln zwischen Buch und Blatt schnell die Position verlieren.

Eine Schablone ist präziser, wenn es um einzelne Formen geht, aber weniger flexibel bei unterschiedlichen Motiven. Ein digitales Zeichenprogramm wiederum ist sauberer, leichter korrigierbar und besser für fertige Dateien geeignet. Es fühlt sich jedoch anders an: Man zeichnet nicht wirklich auf Papier, und der haptische Teil fällt weg. Easy Draw ist daher keine allgemeine bessere Lösung, sondern eine Zwischenform für Menschen, die digitale Hilfe und analoges Zeichnen verbinden möchten.

Auch Videoanleitungen haben ihren Platz. Sie erklären oft zusätzlich, wie man Schattierungen, Linienführung oder Gesichtsausdrücke gestaltet. Easy Draw konzentriert sich stärker auf die räumliche Orientierung. Wer eine Technik lernen möchte, braucht möglicherweise ergänzende Übungsmaterialien. Wer dagegen vor allem wissen möchte, wo eine Kontur auf dem Blatt landen soll, kommt mit der Kameraunterstützung schneller zum Ziel.

Die wichtigsten Fragen vor der Installation

Kann man damit wirklich zeichnen lernen? In begrenztem, aber sinnvollem Umfang. Die App kann helfen, Größenverhältnisse und Konturen besser zu beobachten. Sie erklärt jedoch nicht automatisch alle Zeichenprinzipien. Für nachhaltige Fortschritte würde ich die Vorlagen als Übung verwenden und anschließend versuchen, dasselbe Motiv ohne Einblendung aus dem Gedächtnis zu zeichnen.

Ist sie für Kinder geeignet? Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht sie grundsätzlich zugänglich, aber bei jüngeren Kindern würde ich die Nutzung begleiten. Das Smartphone muss sicher liegen, und das Kind sollte verstehen, dass die Vorlage nur eine Hilfe ist. Gerade der kreative Teil beginnt dort, wo nicht jede Linie exakt kopiert werden muss.

Braucht man spezielles Zeichenmaterial? Für den Einstieg würde ich mit gewöhnlichem Papier und einem gut sichtbaren Bleistift oder Stift beginnen. Entscheidend ist eine klare, gut erkennbare Fläche. Teures Material ist nicht nötig, bevor man weiß, ob einem die Arbeitsweise überhaupt gefällt. Erst bei regelmäßiger Nutzung lohnt es sich, Papier, Stifte und Farben gezielt auf den eigenen Stil abzustimmen.

Ist die App besser als ein Zeichenprogramm? Für digitale Bilder nein, für das Nachzeichnen auf Papier möglicherweise ja. Die Entscheidung hängt vollständig vom gewünschten Ergebnis ab. Wer eine Datei für soziale Netzwerke oder weitere Bearbeitung benötigt, sollte zu einer digitalen Lösung greifen. Wer ein echtes Blatt gestalten möchte, findet hier den passenderen Ablauf.

Bleibt sie langfristig interessant? Das hängt weniger von der technischen Idee als von der eigenen Routine ab. Als tägliche Unterhaltung könnte der Effekt nachlassen. Als Werkzeug für konkrete Projekte, Familienaktivitäten und Zeichenübungen kann sie jedoch immer wieder sinnvoll werden. Ich würde sie nicht als vollständigen Zeichenkurs ansehen, sondern als praktische Einstiegshilfe.

Mein langfristiges Urteil

Easy Draw، ارسم بسهولة verdient aus meiner Sicht dann dauerhaft Platz auf dem Smartphone, wenn man tatsächlich regelmäßig auf Papier arbeitet. Die App beseitigt eine konkrete Schwelle: Man muss ein Motiv nicht vollständig aus dem Kopf konstruieren, um mit dem Zeichnen zu beginnen. Gleichzeitig bleibt genug Raum für eigene Linien, Farben und Entscheidungen. Diese Verbindung aus digitaler Orientierung und analogem Ergebnis ist ihr klarster Vorteil.

Der Nutzen nimmt aber ab, wenn man nur einmal aus Neugier ein Bild kopiert. Der Neuheitseffekt ist schnell verstanden, und die Anwendung kann die notwendige Übung nicht ersetzen. Wer keine Lust auf das Einrichten des Smartphones, die Kontrolle der Ausrichtung oder längere Konzentration über dem Papier hat, sollte eher bei einem Zeichenbuch oder einer klassischen digitalen Zeichen-App bleiben.

Ich empfehle die kostenlose Kunst- und Design-App vor allem Anfängern, Familien und kreativen Gelegenheitsnutzern, die sichtbare Fortschritte erzielen möchten, ohne sofort einen Kurs zu besuchen. Für mich ist sie kein Ersatz für echtes Zeichnenlernen, aber eine freundliche und praktische Brücke dorthin. Ihr dauerhafter Wert entsteht nicht durch die Kamera allein, sondern durch die Gewohnheit, aus einer Vorlage etwas Eigenes zu machen.

Mit der niedrigen Altersfreigabe, der Unterstützung älterer Android-Versionen und der großen Verbreitung ist der Einstieg unkompliziert. Meine Empfehlung lautet trotzdem, die App mit einem kleinen, realistischen Projekt zu testen: ein einfaches Motiv, ein ruhiger Arbeitsplatz und genügend Zeit für eine eigene Variante. Wenn dieser Ablauf Freude macht, kann Easy Draw zu einer nützlichen wiederkehrenden Zeichenhilfe werden. Wenn nicht, merkt man schnell, dass eine analoge Vorlage oder ein echtes Zeichenprogramm besser zum persönlichen Stil passt.

Vorteile

  • Intuitive Oberfläche erleichtert den Einstieg auch für Anfänger.
  • Viele Zeichenwerkzeuge ermöglichen unterschiedliche Zeichenstile.
  • Die App reagiert schnell und präzise auf Berührungen.
  • Zeichnungen lassen sich unkompliziert speichern und weiterbearbeiten.
  • Ideal für kurze Skizzen
  • Notizen und kreative Übungen unterwegs.

Nachteile

  • Auf kleineren Displays kann präzises Zeichnen schwierig sein.
  • Komplexe Illustrationen stoßen an die Grenzen der verfügbaren Werkzeuge.
  • Einige Funktionen könnten ohne ausführliche Erklärung unklar wirken.
  • Bei langen Zeichenprojekten kann der Akkuverbrauch spürbar steigen.
  • Die Ergebnisse hängen stark von der Qualität des verwendeten Displays ab.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Easy Draw، ارسم بسهولة, und für wen eignet sich die App?

Easy Draw، ارسم بسهولة ist eine Zeichen-App, die den Einstieg in das digitale Zeichnen erleichtern soll. Sie richtet sich besonders an Anfänger, Kinder und Nutzer, die einfache Skizzen, Illustrationen oder kreative Entwürfe direkt auf dem Smartphone und Tablet erstellen möchten. Die Bedienung wirkt übersichtlich und konzentriert sich auf grundlegende Zeichenfunktionen, sodass keine umfangreiche Vorerfahrung notwendig ist.

Welche Zeichenwerkzeuge und Funktionen bietet Easy Draw، ارسم بسهولة?

Die App stellt typischerweise grundlegende Werkzeuge zum Zeichnen und Ausmalen bereit, darunter unterschiedliche Pinsel beziehungsweise Stiftvarianten, Farben, Radierer und Möglichkeiten zum Rückgängigmachen von Aktionen. Je nach Version können außerdem Vorlagen oder einfache Zeichenanleitungen enthalten sein. Vor dem Download sollte man beachten, dass der Funktionsumfang möglicherweise nicht mit professionellen Zeichenprogrammen vergleichbar ist.

Ist Easy Draw، ارسم بسهولة kostenlos nutzbar?

Ob Easy Draw، ارسم بسهولة vollständig kostenlos verwendet werden kann, hängt von der jeweiligen Version und dem verwendeten Gerät ab. Viele Apps dieser Art bieten die Grundfunktionen gratis an, können jedoch Werbung, optionale In-App-Käufe oder zusätzliche Inhalte enthalten. Es empfiehlt sich, die Angaben im Google Play Store oder App Store zu prüfen, bevor man einen Kauf tätigt oder Zahlungsdaten hinterlegt.

Benötigt Easy Draw، ارسم بسهولة eine Internetverbindung?

Für das eigentliche Zeichnen ist bei vergleichbaren Anwendungen häufig keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich. Bilder lassen sich normalerweise auch offline erstellen, sofern die benötigten Inhalte bereits geladen wurden. Eine Verbindung kann jedoch für Werbung, Aktualisierungen, das Herunterladen zusätzlicher Vorlagen oder bestimmte Freigabefunktionen notwendig sein. Die genauen Offline-Möglichkeiten können je nach Betriebssystem und App-Version variieren.

Ist Easy Draw، ارسم بسهولة für Kinder sicher und einfach zu bedienen?

Die einfache Ausrichtung der App kann sie für Kinder interessant machen, da grundlegende Zeichenaufgaben ohne komplizierte Menüs möglich sind. Eltern sollten dennoch vor der Nutzung prüfen, ob Werbung, In-App-Käufe oder externe Links vorhanden sind. Außerdem ist es sinnvoll, die Datenschutz- und Altersangaben im jeweiligen Store zu lesen und gegebenenfalls Kaufbeschränkungen sowie die elterliche Kontrolle auf dem Gerät zu aktivieren.

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