Presets für Lightroom —FLTR

Fotografie

349.00
4,5
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Hey Leute, wenn ihr euch für Fotografie interessiert und regelmäßig mit Lightroom arbeitet, dann habe ich einen coolen Tipp für euch: die App Presets für Lightroom —FLTR. Diese App hat mein Fotografie-Erlebnis auf ein neues Level gehoben und ich bin super gespannt, euch davon zu erzählen!

Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann

Bei einer Preset-App ist der eigentliche Filter oft nicht der schwierige Teil. In der Praxis hängt das Ergebnis davon ab, ob das Bild in Lightroom verfügbar ist, ob der gewählte Look zum Licht passt und ob ihr anschließend noch eigene Anpassungen vornehmt. Ich würde deshalb nicht erwarten, dass ein Preset jedes Foto automatisch fertig bearbeitet. Es ist eher ein schneller Ausgangspunkt, den ich nach dem Anwenden prüfe.

Gerade bei FLTR lohnt es sich, die Schritte nacheinander zu kontrollieren: erst ein Bild auswählen, dann einen Look testen und erst danach beurteilen, ob die Farben und Kontraste für genau dieses Motiv funktionieren. Wenn ein Preset auf einem hellen Urlaubsfoto überzeugend aussieht, muss es nicht auch bei einem dunklen Innenraum passen. Ich vermeide es, mehrere Looks rasch hintereinander anzuwenden, ohne den vorherigen Effekt zu prüfen; sonst wird schnell unklar, welche Änderung das Bild eigentlich verbessert hat.

Die App richtet sich an Menschen, die Lightroom bereits nutzen oder bereit sind, sich mit diesem Bearbeitungsablauf vertraut zu machen. Wer lediglich einen Filter direkt auf ein Foto legen und es sofort teilen möchte, findet eine einfache Bearbeitung in einer gewöhnlichen Foto-App möglicherweise unkomplizierter. FLTR ist interessanter, wenn ich einen bestimmten Bildstil ausprobieren und anschließend in Lightroom weiterarbeiten will.

Vor dem ersten Preset: ein paar sinnvolle Checks

FLTR stammt vom Entwickler Mobile Presets & Filters und gehört zu den Foto-Apps. Die App ist kostenlos nutzbar, wird ab null Jahren eingestuft und setzt auf Android mindestens Version 10 voraus. Sie wurde am 25. Juni 2019 veröffentlicht; die aktuelle Version ist 4.19.0. Im Google Play Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,5 aus rund 412.000 Bewertungen, und es gibt mehr als zehn Millionen Installationen. Diese Größenordnung zeigt, dass die App viele Menschen erreicht, ersetzt aber natürlich nicht den eigenen Test mit den eigenen Motiven.

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Wenn etwas beim Einstieg nicht klappt, würde ich zuerst prüfen, ob Lightroom auf dem Gerät installiert und aktuell genug für den eigenen Ablauf ist, ob das gewünschte Foto dort geöffnet werden kann und ob ich den richtigen Schritt in FLTR gewählt habe. Danach hilft ein einfacher Gegencheck: ein anderes Bild auswählen und einen anderen Preset-Look ausprobieren. So lässt sich besser unterscheiden, ob der Haken beim einzelnen Foto, bei der Übergabe an Lightroom oder bei der gewählten Bearbeitung liegt. Ich würde außerdem nicht vorschnell davon ausgehen, dass ein sichtbarer Stilname allein verrät, wie ein Preset auf jedes Motiv wirkt.

Auch die Erwartungen an die Ausgabe spielen eine Rolle. Ein Preset verändert den Look, aber die Ausgangsaufnahme bleibt entscheidend: starkes Gegenlicht, Mischlicht oder sehr unterschiedliche Hauttöne können dazu führen, dass derselbe Effekt von Bild zu Bild anders wirkt. Für einen fairen Vergleich nehme ich daher dasselbe Foto, wende jeweils nur einen Look an und beurteile die Ergebnisse nebeneinander. Das ist hilfreicher, als mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen als Maßstab zu verwenden.

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Ein Must-Have für alle Fotografie-Liebhaber

Stellt euch vor, ihr könntet eure Fotos mit nur einem Klick professionell bearbeiten. Genau das ermöglicht die Presets für Lightroom —FLTR App. Mit einer beeindruckenden Sammlung von Presets bietet sie unzählige Möglichkeiten, eure Bilder zu optimieren und ihnen das gewisse Etwas zu verleihen. Egal, ob ihr Anfänger oder Profi seid, die Benutzeroberfläche ist so intuitiv gestaltet, dass ihr euch sofort zurechtfindet.

Für mich liegt der praktische Nutzen weniger darin, dass jedes Foto mit einem Klick perfekt wird, sondern darin, dass ich Looks schneller vergleichen kann. Ein Preset gibt mir eine Richtung vor; danach kann ich entscheiden, ob ich den Effekt abschwäche, einzelne Bildbereiche anders bearbeite oder zum unbearbeiteten Ausgangspunkt zurückkehre. Wer Lightroom kennt, kann so eine wiedererkennbare Bildsprache entwickeln, ohne bei jedem Foto bei null anzufangen. Wer Lightroom noch nicht kennt, sollte dagegen einplanen, dass die App nur ein Teil des Arbeitsablaufs ist.

Die Vielfalt der Presets

Von natürlichen Looks bis hin zu dramatischen Effekten – die App bietet eine enorme Bandbreite an Presets, die eurem Stil gerecht werden. Ich habe besonders die Vintage- und Cinematic-Filter genossen, die meinen Bildern einen Hauch von Nostalgie und Dramatik verliehen haben. Und das Beste daran? Die Presets sind komplett anpassbar, sodass ihr sie nach eurem individuellen Geschmack verändern könnt.

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Ein nützlicher Einsatz ist die Auswahl weniger passender Looks für eine kleine Bildserie statt die Suche nach einem einzelnen Effekt für jedes Foto. Wenn ich etwa Bilder von einem Spaziergang oder einem Treffen an einem Ort bearbeite, vergleiche ich zunächst ein repräsentatives Foto aus der Serie. Passt der Look grundsätzlich, teste ich ihn an weiteren Bildern und passe dort nach Bedarf nach. Das spart Zeit, ohne so zu tun, als hätten alle Aufnahmen exakt dasselbe Licht oder müssten identisch aussehen.

Bei Porträts achte ich besonders auf Hauttöne und helle Flächen; bei Landschaften schaue ich eher, ob Himmel und Schatten noch glaubwürdig wirken. Ein dramatischer Look kann auf einem einzelnen Bild spannend sein, aber bei einer ganzen Serie schnell zu kräftig werden. Mein Tipp ist deshalb, zuerst nach dem gewünschten Gefühl zu suchen und erst danach zu prüfen, ob der Preset-Stil zum Motiv passt. So vermeide ich, einen auffälligen Effekt nur deshalb zu behalten, weil er in der Vorschau sofort ins Auge fällt.

Im Vergleich zu den Filtern, die viele soziale Netzwerke direkt anbieten, ist FLTR vor allem dann sinnvoll, wenn Lightroom Teil eures Workflows ist und ihr einen Look dort weiterbearbeiten möchtet. Eine einfache Kamera- oder Galerie-App ist bequemer für spontane Korrekturen und schnelles Teilen. Eine umfassende Bildbearbeitung ist die bessere Wahl, wenn ihr jede Einstellung gezielt von Hand steuern wollt. FLTR sitzt dazwischen: Presets erleichtern den Einstieg in einen Stil, ersetzen aber nicht die sorgfältige Bearbeitung, wenn ein Foto besondere Aufmerksamkeit braucht.

Einfache Integration mit Lightroom

Die Integration der Presets in Lightroom ist kinderleicht. Innerhalb weniger Minuten könnt ihr eure neuen Filter direkt anwenden und das Ergebnis in Echtzeit sehen. Das spart nicht nur Zeit, sondern macht das Bearbeiten auch noch richtig spaßig. Für mich war es ein absoluter Game-Changer, da ich meine Bildbearbeitungen nun deutlich schneller abschließen kann.

Damit der Ablauf übersichtlich bleibt, bearbeite ich zuerst ein einzelnes Testbild und notiere mir gedanklich, was am Ergebnis funktioniert: etwa die Stimmung, die Wärme oder die Stärke des Kontrasts. Erst wenn dieser Look grundsätzlich passt, gehe ich zu weiteren Aufnahmen über. Das ist besonders hilfreich, wenn ich unterwegs mehrere Bilder aufgenommen habe und am Abend nicht jede Aufnahme einzeln neu gestalten möchte. Zugleich bleibt genug Raum, pro Foto kleine Korrekturen vorzunehmen, statt eine Serie blind mit demselben Ergebnis abzuspeichern.

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Wenn eine Übergabe nicht so läuft wie erwartet, hilft es, den Ablauf neu und ohne Eile durchzugehen, statt sofort dieselben Schritte mehrfach anzutippen. Ich kontrolliere, ob ich wirklich das gewünschte Bild bearbeite, ob Lightroom geöffnet ist und ob der Preset-Schritt abgeschlossen wurde, bevor ich das Ergebnis bewerte. Bei Problemen mit einem einzelnen Bild teste ich ein anderes Motiv. So bekomme ich einen nützlichen Hinweis darauf, ob ich eher einen Workflow-Haken oder eine ungünstige Kombination aus Foto und Look vor mir habe.

Ein weiterer Punkt ist die Erwartung an die Geschwindigkeit. Presets können wiederkehrende Entscheidungen vereinfachen, aber sie nehmen mir nicht die Auswahl des passenden Looks und die abschließende Kontrolle ab. Bei einem einzelnen Schnappschuss kann der Wechsel in Lightroom mehr Schritte bedeuten als ein Filter direkt in der Galerie. Bei mehreren Bildern, für die ich einen zusammenhängenden Stil suche, lohnt sich dieser zusätzliche Blick eher. Ich würde FLTR daher nicht als Ersatz für jeden schnellen Handy-Edit betrachten, sondern als Werkzeug für bewusstere Lightroom-Bearbeitung.

Regelmäßige Updates und neue Features

Ein weiterer Punkt, der mich überzeugt hat, sind die regelmäßigen Updates der App. Die Entwickler von Presets für Lightroom —FLTR scheinen nie stillzustehen und bringen immer wieder neue Features und Presets auf den Markt. So wird es nie langweilig und man entdeckt ständig Neues, das man ausprobieren kann.

Für die Kaufentscheidung ist außerdem wichtig, dass die App zwar kostenlos ist, aber In-App-Käufe zwischen 1,19 Euro und 69,99 Euro über Google Play abgerechnet werden. Ich würde deshalb zunächst in Ruhe testen, ob mir die verfügbaren Looks und der Lightroom-Ablauf wirklich liegen, bevor ich Geld für zusätzliche Inhalte ausgebe. Die Spanne ist groß genug, dass ein Kauf für mich eine bewusste Entscheidung sein sollte und nicht etwas, das ich aus einer spontanen Begeisterung über ein einzelnes Vorher-nachher-Ergebnis heraus treffe.

Wer vor allem eine kostenlose Möglichkeit zum schnellen Filtern sucht, sollte zuerst prüfen, ob die bereits vorhandenen Werkzeuge in der eigenen Foto-App genügen. Wer dagegen gern verschiedene Bildstile ausprobiert und Lightroom ohnehin verwendet, kann mit FLTR gezielter nach einem passenden Ausgangspunkt suchen. Für professionelle Arbeit, bei der Farbe und Licht sehr präzise aufeinander abgestimmt werden müssen, würde ich Presets grundsätzlich nur als Start nehmen und das Ergebnis anschließend sorgfältig kontrollieren.

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Wenn nicht das Preset schuld ist

Ein enttäuschendes Ergebnis bedeutet nicht automatisch, dass die App oder der Look fehlerhaft ist. Die Aufnahmebedingungen können entscheidend sein: Ein Foto mit wenig Licht, ein stark heller Hintergrund oder gemischte Lichtquellen verändern, wie Farben und Kontraste wirken. Auch zwei Bilder derselben Szene können unterschiedlich reagieren, wenn sich Belichtung oder Weißabgleich unterscheiden. In solchen Fällen vergleiche ich den Effekt auf einem zweiten Bild und passe meine Erwartungen an das konkrete Motiv an.

Auch die Lightroom-Seite des Ablaufs verdient einen kurzen Check. Wenn ein Preset nicht dort erscheint, wo ich es erwarte, prüfe ich zunächst, ob ich in der richtigen App und beim richtigen Foto bin und ob der vorgesehene Anwendungsschritt abgeschlossen wurde. Danach starte ich den Vorgang noch einmal geordnet. Ein vorschnelles Löschen oder wiederholtes Antippen hilft selten dabei, die Ursache zu verstehen. Bei einem Problem, das sich auf ein einzelnes Bild beschränkt, ist ein Test mit einer anderen Aufnahme besonders aufschlussreich.

Für Nutzerinnen und Nutzer, die ihre Bilder vor allem auf dem Smartphone aufnehmen und sofort posten, ist die entscheidende Frage also nicht, ob FLTR viele Looks bietet, sondern ob der zusätzliche Bearbeitungsschritt den eigenen Alltag verbessert. Ich finde den Umweg vertretbar, wenn ich eine Serie einheitlicher gestalten oder einen bestimmten Stil ausprobieren möchte. Für eine schnelle Korrektur von Helligkeit oder Zuschnitt greife ich eher zu einem direkten Werkzeug, weil ein Preset-Workflow dann unnötig viel Aufmerksamkeit beanspruchen kann.

Auch die große Beliebtheit sollte ich nicht mit einer Garantie für den persönlichen Geschmack verwechseln. Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 und 349 Rezensionen; solche Zahlen geben einen groben Eindruck, sagen aber nicht, ob die angebotenen Looks zu meinen Fotos passen. Ich beurteile die App lieber an meinem eigenen Material: einem Porträt, einer Aufnahme draußen und einem Bild bei schwierigerem Licht. Wenn die Ergebnisse dabei nachvollziehbar bleiben und ich sie in Lightroom sinnvoll weiterentwickeln kann, erfüllt sie für mich ihren Zweck.

Für wen sich FLTR im Alltag lohnt

Ein realistischer Anwendungsfall ist ein Nachmittag mit Freunden: Ich mache mehrere Bilder an unterschiedlichen Orten, wähle später eine Aufnahme als Test und suche in FLTR einen Look, der zur Stimmung passt. Anschließend vergleiche ich, wie er auf den übrigen Bildern wirkt, statt eine ganze Gruppe ungeprüft gleich zu behandeln. Bei Fotos in ähnlich hellem Tageslicht kann das eine praktische Abkürzung sein. Bilder aus einem dunklen Café würde ich dagegen separat beurteilen, weil dort derselbe Preset-Eindruck schnell zu schwer oder zu kühl wirken kann.

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Die App passt besonders zu Hobbyfotografen, die gern mit Lightroom arbeiten, aber nicht für jede Aufnahme eine Bearbeitung von Grund auf beginnen wollen. Auch wer einen persönlichen Stil sucht, kann von der Möglichkeit profitieren, unterschiedliche Richtungen an eigenen Fotos zu testen. Weniger passend ist sie für Menschen, die Lightroom nicht verwenden möchten, keinerlei Lust auf Nachbearbeitung haben oder bei jedem Bild volle manuelle Kontrolle über alle einzelnen Parameter erwarten. In diesen Fällen kann eine direkte Bildbearbeitungs-App beziehungsweise ein umfangreicheres manuelles Werkzeug die bessere Wahl sein.

Mein wichtigster praktischer Tipp ist, bei einer neuen Serie ein unverändertes Ausgangsbild zu behalten und Änderungen erst danach zu vergleichen. So sehe ich nicht nur, ob ein Preset auffällig ist, sondern ob es die Aufnahme tatsächlich verbessert. Ich achte außerdem auf wiederkehrende Probleme wie zu starke Farbsättigung oder unnatürliche Hauttöne, statt mich allein vom Gesamtlook leiten zu lassen. Diese Kontrolle kostet etwas Zeit, macht die Entscheidung für oder gegen einen Stil aber verlässlicher.

Mein Fazit zum Einsatz mit Lightroom

Also, wenn ihr eure Fotografie-Skills aufpeppen möchtet, kann ich euch die Presets für Lightroom —FLTR App nur ans Herz legen. Sie kombiniert Benutzerfreundlichkeit mit einer Vielzahl an kreativen Möglichkeiten und ist der perfekte Begleiter für alle, die das Beste aus ihren Fotos herausholen wollen. Probiert sie aus und lasst euch inspirieren!

Meine Empfehlung gilt vor allem, wenn Lightroom bereits zu eurem Alltag gehört und ihr gern mit verschiedenen Looks experimentiert. Für mich ist der stärkste Nutzen ein schnellerer Einstieg in eine Bildidee, nicht die Vorstellung, dass jede Aufnahme ohne Nacharbeit professionell wirkt. Testet erst an eigenen Fotos, achtet auf die Unterschiede zwischen Motiven und entscheidet anschließend, ob zusätzliche Inhalte für euch ihren Preis wert sind. Wer genau diese Art von kreativem Zwischenschritt sucht, bekommt eine praktische Ergänzung; wer nur sofort filtern und teilen möchte, fährt mit einer direkten Foto-App wahrscheinlich einfacher.

Presets für Lightroom —FLTR Häufig gestellte Fragen

Ist Presets für Lightroom — FLTR kostenlos, und welche Kosten können entstehen?

Die App kann kostenlos heruntergeladen werden. Wer zusätzliche Inhalte nutzen möchte, sollte die In-App-Käufe berücksichtigen: Bei Abrechnung über Google Play liegen sie zwischen 1,19 € und 69,99 €. So können Sie zunächst prüfen, ob die verfügbaren Funktionen und Presets zu Ihrem Bearbeitungsstil passen, bevor Sie Geld für optionale Inhalte ausgeben.

Für welche Geräte und welches Betriebssystem ist Presets für Lightroom — FLTR geeignet?

Presets für Lightroom — FLTR ist eine Foto-App für Android-Geräte. Damit sie läuft, muss auf dem Gerät mindestens Android 10 installiert sein. Prüfen Sie vor dem Download in den Systemeinstellungen die Android-Version und stellen Sie außerdem sicher, dass genügend Speicherplatz für die Installation vorhanden ist. Die App ist ab null Jahren freigegeben und kann daher auch auf entsprechend eingerichteten Familiengeräten verwendet werden.

Was sind die Hauptfunktionen von Presets für Lightroom — FLTR?

Presets für Lightroom — FLTR bietet eine breite Palette von Voreinstellungen, die speziell entwickelt wurden, um Ihre Fotografie zu verbessern. Mit dieser App können Benutzer ihre Fotos mit nur einem Klick professionell aussehen lassen. Sie enthält Voreinstellungen für verschiedene Stile, wie Porträts, Landschaften und urbane Fotografie, und bietet Werkzeuge zur Anpassung der Belichtung, des Kontrasts und mehr.

Ist Presets für Lightroom — FLTR für Anfänger geeignet?

Ja, Presets für Lightroom — FLTR ist sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet. Die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht es Anfängern, schnell hochwertige Ergebnisse zu erzielen, während erfahrene Fotografen die Möglichkeit haben, die Presets weiter anzupassen, um ihre kreativen Visionen zu verwirklichen.

Kann ich meine eigenen Voreinstellungen in Presets für Lightroom — FLTR erstellen?

Ja, die App erlaubt es Benutzern, ihre eigenen benutzerdefinierten Voreinstellungen zu erstellen und zu speichern. Diese Funktion ist ideal für diejenigen, die einen bestimmten Stil haben, den sie oft verwenden, und sie ermöglicht es, einen konsistenten Look über verschiedene Fotos hinweg beizubehalten.

Vorteile

  • Einfach zu bedienende Benutzeroberfläche.
  • Große Auswahl an kostenlosen Presets.
  • Regelmäßige Updates und neue Inhalte.
  • Schnelle Integration mit Lightroom.
  • Benutzerfreundliche Tutorials vorhanden.

Nachteile

  • In-App-Käufe können teuer sein.
  • Einige Presets erfordern Premium-Kauf.
  • Manchmal langsame Ladezeiten.
  • Nicht alle Funktionen auf Android verfügbar.
  • Erfordert Internetverbindung für Updates.
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Kategorie
Fotografie
Version
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