Yostory: Reels & Story Maker

Fotografie

17.00
4,3
Installationen
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Preis
Free
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Yostory: Reels & Story Maker screenshot
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Wer regelmäßig Fotos in Stories oder kurze Reels verwandeln möchte, kennt das kleine Problem: Das Material ist schnell aufgenommen, aber ein stimmiger Beitrag kostet trotzdem Zeit. Yostory: Reels & Story Maker von ptt studio setzt genau dort an. Die kostenlose Foto-App bündelt Vorlagen für Geschichten und kurze Videos, sodass ich nicht jedes Layout von Grund auf selbst bauen muss. Nach meinem Eindruck richtet sie sich vor allem an Menschen, die schnell ein ordentliches Ergebnis brauchen, ohne sich erst in eine umfangreiche Design-Software einzuarbeiten.

Der erste Eindruck ist angenehm direkt. Statt mich mit einer leeren Arbeitsfläche allein zu lassen, führt mich die App über fertige Gestaltungsideen zu einem Ergebnis. Das macht sie interessant für private Erinnerungen, kleine Ankündigungen, Reisebilder oder regelmäßige Social-Media-Beiträge. Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einem vollständigen Videoschnittprogramm verwechseln. Ihre Stärke liegt in der schnellen Gestaltung aus vorhandenen Vorlagen, nicht in maximaler manueller Kontrolle.

Was ich beim ersten Öffnen erwarten würde

Wenn du die App zum ersten Mal startest, hilft es, nicht sofort das perfekte Ergebnis erzwingen zu wollen. Ich würde sie zunächst als Abkürzung zu einem ersten Entwurf betrachten: ein paar passende Bilder bereitlegen, eine Gestaltungsidee auswählen und sehen, ob der Stil zu deinem Anlass passt. Dafür muss man weder ein geübter Designer sein noch schon genau wissen, wie der fertige Beitrag aussehen soll.

Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und für Android ab Version 5.0 vorgesehen. Mit rund 100.000 Installationen und einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei etwa 862 Bewertungen hat sie bereits eine beachtliche Nutzerschaft. Das ist ein brauchbarer Anhaltspunkt für Interesse, aber kein Versprechen, dass jede Vorlage zum eigenen Geschmack passt. Für mich bleibt der kurze Praxistest mit einem echten Foto aussagekräftiger als jede Zahl.

Wie sich Yostory im Alltag bei Tempo und Belastung schlägt

Ich ordne hier ein, wie sich Yostory bei wiederholter Nutzung anfühlt und worauf ich achten würde, wenn aus einem schnellen Entwurf mehrere Beiträge werden. Dabei geht es weniger um eine einzelne Vorlage als um einen verlässlichen Arbeitsrhythmus: Material sinnvoll auswählen, Änderungen in überschaubaren Schritten prüfen und vor dem Teilen einen kurzen Kontrollblick einplanen. So wird der nächste Abschnitt über Belastung und Tempo auch für den eigenen Alltag greifbar.

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Schnell vom Foto zur fertigen Story

Die wichtigste Frage bei einer solchen App ist für mich nicht, ob sie besonders viele Menüs besitzt, sondern wie schnell ich von einer Idee zu einem teilbaren Entwurf komme. Bei Yostory funktioniert der Einstieg vor allem dann gut, wenn ich bereits passende Fotos oder kurze Clips auf dem Gerät habe. Ich wähle eine Vorlage, setze mein Material ein und passe den Entwurf an. Dieser Ablauf spart die typischen ersten Minuten, in denen man bei einer leeren Designfläche über Farben, Abstände und Anordnung nachdenkt.

Die Auswahl von rund 500 Vorlagen ist dabei mehr als eine reine Werbezahl: Sie verändert tatsächlich die Arbeitsweise. Statt immer dasselbe Layout zu verwenden, kann ich nach Anlass und Bildmenge wechseln. Für ein einzelnes Porträt passt ein anderer Aufbau als für mehrere Urlaubsfotos. Wer sich allerdings durch jede Vorlage arbeitet, verliert den Geschwindigkeitsvorteil schnell. Mein Tipp ist deshalb, zunächst zwei oder drei Stilrichtungen auszuwählen und diese als persönliche Ausgangspunkte zu nutzen.

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Besonders praktisch finde ich den Vorlagenansatz für wiederkehrende Aufgaben. Ein kleines Geschäft könnte etwa regelmäßig neue Produktbilder in ähnlicher Form präsentieren, während ich privat eine Serie von Reiseeindrücken einheitlich gestalten kann. Der Vorteil entsteht nicht nur durch das fertige Design, sondern durch die geringere Zahl an Entscheidungen. Die eigentliche Zeitersparnis liegt in der Vorentscheidung des Layouts.

Erst ein kleines Projekt, dann die eigene Routine

Für den ersten Versuch würde ich ein einzelnes Foto oder eine kurze, überschaubare Bildfolge nehmen, statt gleich einen ganzen Rückblick zusammenzustellen. So lässt sich leichter erkennen, ob Bildausschnitt, Text und Gestaltung zusammenpassen. Wenn das Ergebnis noch nicht stimmt, ist die Korrektur klein und man lernt den Ablauf kennen, ohne bereits viel Material sortiert zu haben. Danach kann man mit einer längeren Folge weitermachen.

Ein alltagstaugliches Beispiel: Nach einem Wochenendausflug möchte ich einer Freundin nicht zehn lose Bilder schicken, sondern die Stimmung in einem kurzen Beitrag festhalten. Ich wähle zuerst ein besonders aussagekräftiges Motiv, ergänze nur wenige weitere Aufnahmen und schreibe eine kurze Zeile dazu. So bekommt die Story einen klaren Anfang, statt wie eine zufällige Galerie zu wirken. Die App liefert den gestalterischen Rahmen; welche Bilder die Geschichte tragen, entscheide weiterhin ich.

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Was bei intensiver Nutzung wichtig wird

Bei einer einzelnen Story wirkt die Aufgabe überschaubar. Anders sieht es aus, wenn ich mehrere Varianten für verschiedene Bilder erstellen möchte. Dann zählen eine klare Navigation, kurze Ladewege und ein Arbeitsablauf, bei dem ich nicht ständig von vorne beginnen muss. Yostory ist für solche Serien grundsätzlich passend, weil Vorlagen den wiederholbaren Aufbau erleichtern. Ich würde trotzdem nicht erwarten, dass eine große Sammlung automatisch jede Gestaltungssituation abdeckt.

Vorlagen sind immer eine Mischung aus Hilfe und Einschränkung. Sie beschleunigen den Start, können aber dazu führen, dass Beiträge ähnlich aussehen. Wer ein sehr individuelles Erscheinungsbild mit exakt abgestimmten Abständen, frei gezeichneten Elementen oder ausgefeilten Bewegungsabläufen sucht, stößt eher an die Grenzen eines vorlagenorientierten Werkzeugs. Für schnelle Social-Media-Inhalte ist das ein vertretbarer Tausch; für eine ausgearbeitete Kampagne wäre mir die Kontrolle zu begrenzt.

Bei längeren Arbeitssitzungen würde ich außerdem bewusst in kleinen Etappen arbeiten. Erst die Bilder auswählen, dann Text und Stil anpassen und anschließend das Ergebnis prüfen. Das klingt banal, verhindert aber, dass ich zu viele Änderungen gleichzeitig mache und am Ende den Überblick verliere. Gerade auf einem kleineren Smartphone ist eine konzentrierte Arbeitsweise angenehmer als ständiges Hin- und Herwechseln.

Stabilität und der Umgang mit Unterbrechungen

Eine kreative App muss nicht nur hübsche Ergebnisse liefern, sondern auch mit dem normalen Alltag klarkommen. Beim Erstellen einer Story kann ein Anruf kommen, der Akku knapp werden oder ich kann versehentlich zu einer anderen Anwendung wechseln. Deshalb speichere ich bei wichtigen Entwürfen lieber früh einen Zwischenstand, statt erst ganz am Ende auf das fertige Ergebnis zu vertrauen. Das ist kein spezieller Vorwurf gegen Yostory, sondern eine vernünftige Arbeitsregel für mobile Gestaltung.

Die wahrgenommene Zuverlässigkeit hängt hier stark vom jeweiligen Projekt ab. Ein kurzer Entwurf mit wenigen Bildern ist eine andere Belastung als eine umfangreiche Serie mit mehreren Medien und vielen Anpassungen. Wenn eine Gestaltung besonders wichtig ist, würde ich nach jedem größeren Schritt kontrollieren, ob Text, Bildausschnitt und Reihenfolge noch stimmen. Diese Kontrolle ist vor dem Teilen ohnehin sinnvoll, weil Vorlagen Inhalte unterschiedlich zuschneiden können.

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Ein nützlicher Wiederherstellungsablauf sieht für mich so aus: Entwurf nicht sofort schließen, nach einer Unterbrechung zuerst die Vorschau öffnen, anschließend die wichtigsten Elemente prüfen und erst dann exportieren oder teilen. Falls eine Sitzung unerwartet endet, sollte ich nicht blind davon ausgehen, dass jede letzte Änderung erhalten geblieben ist. Wer diesen kleinen Prüfpunkt einplant, reduziert die Gefahr, eine unfertige Version zu veröffentlichen.

Ressourcen, Bildschirmgröße und ältere Geräte

Yostory läuft ab Android 5.0 und ist damit grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte zugänglich. Das sagt allerdings nicht automatisch, dass jedes Smartphone bei aufwendigeren Entwürfen gleich komfortabel arbeitet. Bildschirmgröße, freier Speicher und die allgemeine Leistungsfähigkeit beeinflussen, wie angenehm das Bearbeiten ist. Auf einem kleinen Display können Textfelder und Bildausschnitte mehr Geduld verlangen als auf einem modernen Gerät mit größerem Bildschirm.

Wer ein älteres Smartphone nutzt, sollte bei umfangreichen Projekten vernünftig mit den verfügbaren Ressourcen umgehen. Große Bildserien können die Auswahl unübersichtlich machen, und mehrere Medien in einem Entwurf sind anspruchsvoller als ein einzelnes Foto. Ich würde deshalb vor dem Start nur die Bilder bereitlegen, die wirklich in die Story gehören. Das beschleunigt nicht nur die Auswahl, sondern macht auch die spätere Kontrolle leichter.

Auch die Bearbeitung direkt nach dem Fotografieren kann einen Unterschied machen. Wenn das Gerät bereits viele andere Anwendungen geöffnet hat oder der Speicher fast voll ist, fühlt sich jede kreative App schwerfälliger an. In diesem Fall hilft es, nicht benötigte Anwendungen zu schließen und zunächst mit einem kleinen Entwurf zu testen. So merke ich schnell, ob mein Gerät für den geplanten Umfang geeignet ist, ohne bereits viel Arbeit zu investieren.

Die wichtigsten Arbeitsweisen, die ich empfehlen würde

Für einen einzelnen Beitrag würde ich nicht einfach die erstbeste Vorlage nehmen. Zuerst entscheide ich, welche Aussage das Bild tragen soll: Stimmung, Information, Einladung oder Rückblick. Danach wähle ich ein Layout, das diese Aussage unterstützt. Ein überladenes Design kann ein gutes Foto schwächen, während ein ruhiger Aufbau bei einem persönlichen Moment besser funktioniert. Diese Auswahl ist wichtiger als das bloße Vorhandensein vieler Vorlagen.

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Bei mehreren Bildern lohnt sich eine feste Reihenfolge. Ich beginne mit dem stärksten Motiv, setze die ergänzenden Bilder danach und prüfe anschließend, ob die Geschichte auch ohne Ton oder zusätzliche Erklärung verständlich bleibt. Gerade bei kurzen Formaten wird häufig zu viel Material auf einmal verwendet. Yostory erleichtert zwar das Zusammenstellen, nimmt mir aber nicht die redaktionelle Entscheidung ab, was wirklich in den Beitrag gehört.

Für Text würde ich kurze Formulierungen bevorzugen. Lange Sätze wirken in einer Story schnell gedrängt, besonders wenn die Vorlage bereits dekorative Elemente enthält. Ich prüfe außerdem jede Textzeile in der Vorschau und achte auf abgeschnittene Wörter sowie ungünstige Bildbereiche. Das ist einer der Punkte, bei denen eine schnelle Vorlage nicht automatisch ein fertiges Ergebnis garantiert.

Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist die Erstellung einer neutralen Grundversion. Ich setze zunächst Bilder und Text ein, kontrolliere die Lesbarkeit und passe erst danach Farben oder dekorative Details an. So verliere ich mich nicht früh in Kleinigkeiten. Bei wiederkehrenden Beiträgen kann ich mir auf diese Weise eine eigene Routine aufbauen, auch wenn die App nicht als komplexes professionelles Layoutprogramm gedacht ist.

Für wen die App gut passt

Ich würde Yostory vor allem Personen empfehlen, die regelmäßig visuelle Beiträge erstellen möchten, aber keine Lust auf eine lange Einarbeitung haben. Dazu gehören private Nutzer mit vielen Fotos, kleine Vereine, Reisende und Menschen, die spontan einen ansprechenden Rückblick veröffentlichen wollen. Auch wer bisher jedes Bild einzeln mit einer allgemeinen Foto-App bearbeitet hat, kann vom stärker auf Stories und Reels ausgerichteten Ablauf profitieren.

Die App ist außerdem eine praktische Option, wenn der Beitrag nicht perfekt ausgefeilt sein muss, aber trotzdem ordentlicher aussehen soll als eine lose Reihe unbearbeiteter Aufnahmen. Für einen Verein kann das etwa eine kurzfristige Erinnerung an einen Termin sein; privat eignet sie sich für einen kleinen Geburtstagsgruß oder eine Zusammenfassung eines Tages. Entscheidend ist, dass bereits Fotos oder kurze Clips vorhanden sind und du vor allem eine passende Zusammenstellung suchst.

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Weniger passend finde ich sie für Menschen, die jeden Bestandteil selbst gestalten möchten oder aus einem einfachen Beitrag ein aufwendig animiertes Video machen wollen. Auch wer nur schnell ein Bild heller stellen oder zuschneiden möchte, braucht nicht unbedingt eine Story-App. In solchen Fällen ist eine Galerie- oder Bearbeitungs-App der direktere Weg. Der Nutzen von Yostory zeigt sich erst, wenn ein gestalteter, zusammenhängender Beitrag das Ziel ist.

Der kostenlose Einstieg macht das Ausprobieren unkompliziert. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe zwischen 1,39 Euro und 19,99 Euro über Google Play. Vor einer intensiveren Nutzung würde ich daher prüfen, welche Gestaltungsmöglichkeiten ohne Zahlung ausreichen und ob ein kostenpflichtiger Schritt für den eigenen Zweck wirklich nötig ist. Für gelegentliche Beiträge muss die kostenlose Nutzung wahrscheinlich nicht durch zusätzliche Ausgaben ergänzt werden; wer die App regelmäßig verwendet, sollte die verfügbaren Kaufoptionen bewusst abwägen.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zu einer allgemein zugänglichen Fotoanwendung. Trotzdem entscheidet nicht die Alterskennzeichnung darüber, welche Inhalte man erstellt oder veröffentlicht. Bei Familienfotos, Bildern anderer Personen oder Aufnahmen aus privaten Situationen bleibt ein sorgfältiger Umgang mit dem Material wichtig. Die App kann die Gestaltung vereinfachen, aber nicht die Verantwortung für die Auswahl und Veröffentlichung übernehmen.

Wann eine andere Lösung sinnvoller ist

Für einfache, schnelle Ergebnisse ist der Vorlagenansatz überzeugend. Wenn ich dagegen exakte Markenfarben, sehr genaue Abstände oder eine umfassende Kontrolle über Animationen und Ebenen brauche, würde ich eher zu einer ausgewachsenen Design- oder Videoschnitt-App greifen. Solche Alternativen sind meist langsamer zu erlernen, bieten dafür mehr Freiheit. Yostory ist für mich dann die bessere Wahl, wenn Tempo und unkomplizierter Aufbau wichtiger sind als jede einzelne Detailentscheidung.

Im Vergleich zu den Gestaltungsmöglichkeiten, die viele soziale Plattformen direkt anbieten, liegt der mögliche Vorteil hier darin, vor dem Veröffentlichen an einem eigenständigen Entwurf zu arbeiten und dafür eine Auswahl fertiger Layouts zu nutzen. Die eingebauten Editoren sind bequemer, wenn ich nur schnell ein Bild mit einer kleinen Ergänzung teilen will. Für eine Reihe, die optisch zusammengehören soll, kann ein eigener Vorlagenworkflow hilfreicher sein. Wer hingegen ohnehin mit einem bevorzugten Designprogramm arbeitet, gewinnt durch eine weitere App möglicherweise wenig.

Auch wer nur gelegentlich ein Foto zuschneiden oder Helligkeit korrigieren möchte, braucht diese App nicht unbedingt. Eine gewöhnliche Galerie-App kann für solche Kleinigkeiten ausreichen. Der Mehrwert entsteht erst, wenn aus mehreren Bildern ein gestalteter Beitrag werden soll oder wenn ein fertiger visueller Rahmen den Einstieg erleichtert. Wer ausschließlich manuelle Bearbeitung bevorzugt, könnte sich durch die Vorlagen eher eingeschränkt fühlen.

Für sehr umfangreiche Videoprojekte würde ich ebenfalls eine spezialisierte Anwendung vorziehen. Yostory spricht mit seinem Konzept eher die schnelle Produktion kurzer, sozialer Formate an. Das ist keine Schwäche, solange man die App entsprechend einsetzt. Problematisch wird es nur, wenn man von einem kompakten Story-Werkzeug Funktionen erwartet, die normalerweise zu einem vollständigen Schnittprogramm gehören.

Mein Eindruck nach der praktischen Nutzung

Die App wirkt auf mich wie ein Werkzeug für den Moment, in dem eine Idee nicht an technischen Hürden scheitern soll. Ich kann vorhandenes Bildmaterial in einen vorgegebenen visuellen Rahmen bringen und dadurch schneller zu einem Ergebnis kommen. Die große Vorlagenauswahl hilft beim Start, verlangt aber auch etwas Disziplin, damit die Gestaltung nicht beliebig oder zu dekorativ wird.

Bei der Performance würde ich zwischen kurzen und umfangreichen Aufgaben unterscheiden. Ein kleiner Beitrag ist naturgemäß leichter zu überblicken und schneller fertig als eine lange Serie mit vielen Medien. Auf älteren Geräten oder bei knappem Speicher sollte man die Projekte schlank halten und häufiger Zwischenprüfungen machen. Diese Vorgehensweise ist besonders hilfreich, wenn ein Beitrag zeitnah fertig werden muss.

Die Version 1.1.36 zeigt, dass die App als laufendes Produkt weitergeführt wird. Für mich ist wichtiger, dass die grundlegende Nutzung verständlich bleibt und der Vorlagenworkflow nicht unnötig kompliziert wird. Die Bewertung von 4,3 aus rund 862 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen deuten auf ein vorhandenes Nutzerinteresse hin, ersetzen aber nicht den eigenen Test auf dem persönlichen Gerät.

Vor dem ersten Teilen würde ich mir angewöhnen, die Vorschau einmal bewusst aus der Perspektive der Person anzusehen, die den Beitrag erhält: Ist sofort klar, worum es geht, bleibt der Text lesbar, und lenkt ein dekoratives Detail vom Foto ab? Diese kurze Schlusskontrolle ist oft wertvoller als eine weitere Runde an kleinen Farbänderungen. Wenn der Entwurf verständlich und stimmig wirkt, ist er für den vorgesehenen Zweck meist fertig.

Mein Fazit fällt deshalb bewusst zweigeteilt aus: Yostory: Reels & Story Maker ist eine gute Abkürzung für schnelle, vorlagenbasierte Stories und Reels, aber kein Ersatz für ein vollständiges Kreativstudio. Ich würde die App Freunden empfehlen, die regelmäßig Fotos teilen und dabei besser aussehen möchten, ohne jedes Layout selbst zu entwerfen. Wer maximale Kontrolle, tiefgehende Videobearbeitung oder ein streng individuelles Design braucht, ist mit einer spezialisierten Alternative wahrscheinlich zufriedener.

Yostory: Reels & Story Maker Häufig gestellte Fragen

Ist Yostory mit meinem Android-Gerät kompatibel?

Yostory: Reels & Story Maker ist eine Fotografie-App von ptt studio. Für die Android-Version wird mindestens Android 5.0 benötigt. Prüfe vor dem Herunterladen in Google Play, ob dein Gerät diese Voraussetzung erfüllt und die App mit deiner installierten Android-Version kompatibel ist. So kannst du besser einschätzen, ob sich Yostory auf deinem Smartphone nutzen lässt.

Wie viele Vorlagen bietet Yostory für Stories und Reels?

Yostory wird als Geschichten- und Reels-Ersteller mit 500 Vorlagen beschrieben. Damit kannst du mit einem vorgefertigten Design starten und eigene Fotos oder Videos für Social-Media-Inhalte verwenden. Die Vorlagen sind ein praktischer Ausgangspunkt, wenn du nicht jedes Layout selbst gestalten möchtest. Welche Designs zu deinem Stil passen, kannst du beim Durchsehen der verfügbaren Optionen in der App beurteilen.

Was ist Yostory: Reels & Story Maker und wofür kann ich die App verwenden?

Yostory: Reels & Story Maker ist eine mobile Kreativ-App zum Erstellen und Bearbeiten von Social-Media-Inhalten. Nutzer können damit unter anderem Stories, Reels, kurze Videos und visuelle Beiträge aus Fotos oder Videoclips gestalten. Die Anwendung bietet Vorlagen, Effekte, Texte, Musik und weitere Designelemente, sodass auch ohne umfangreiche Bearbeitungserfahrung ansprechende Inhalte für Plattformen wie Instagram erstellt werden können.

Welche Bearbeitungsfunktionen bietet Yostory für Stories und Reels?

Die App stellt verschiedene Werkzeuge bereit, mit denen sich Fotos und Videos individuell anpassen lassen. Dazu gehören typischerweise vorgefertigte Templates, Übergänge, Filter, Animationen, Schriftstile, Sticker, Musik und anpassbare Farben. Je nach verwendeter Vorlage können Nutzer Inhalte zuschneiden, Elemente verschieben und das Erscheinungsbild an die eigene Marke oder den persönlichen Stil anpassen. Der genaue Funktionsumfang kann sich durch Updates verändern.

Ist Yostory: Reels & Story Maker kostenlos nutzbar?

Yostory kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind möglicherweise nicht alle Inhalte ohne Einschränkung verfügbar. Einige Vorlagen, Effekte, Musikstücke oder Exportoptionen können hinter einem kostenpflichtigen Abonnement oder einzelnen In-App-Käufen liegen. Vor dem Abschluss eines Abos sollte man die angezeigten Preise, Laufzeiten und Bedingungen im jeweiligen App Store prüfen, da diese je nach Gerät, Region und Angebot variieren können.

Vorteile

  • Viele Vorlagen für Reels
  • Stories und kurze Social-Media-Videos
  • Einfache Bedienung auch ohne Vorkenntnisse in Videobearbeitung
  • Texte
  • Musik und Übergänge lassen sich schnell kombinieren
  • Praktische Formate für Instagram
  • TikTok und andere Plattformen
  • Regelmäßige kreative Vorlagen erleichtern abwechslungsreiche Beiträge

Nachteile

  • Einige hochwertige Vorlagen und Effekte sind nur im Abo verfügbar
  • Exportierte Videos können je nach Vorlage ein Wasserzeichen enthalten
  • Die große Vorlagenauswahl kann auf älteren Geräten langsam laden
  • Weniger geeignet für präzise
  • professionelle Videobearbeitung
  • Für bestimmte Musikfunktionen ist möglicherweise eine Internetverbindung nötig
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Yostory: Reels & Story Maker
Yostory: Reels & Story Maker
Kategorie
Fotografie
Version
1.1.36

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