Schlichter Kalender Pro
- 2.15K
- 4,6
- Installationen
- 100.00K
- Preis
- 2,99 €


Screenshots








Analyse von Reviewed
Ich mag Kalender-Apps, die mich nicht erst durch eine Ansammlung von Funktionen lotsen, bevor ich einen Termin eintragen kann. Genau darin liegt für mich der Reiz von Schlichter Kalender Pro: Er setzt auf einen übersichtlichen Ansatz für die tägliche Planung, statt sich als umfassendes Organisationszentrum aufzuspielen. Das macht ihn angenehm zugänglich, bedeutet aber auch, dass er nicht automatisch die richtige Wahl für Menschen ist, die Projekte, Aufgaben und Teamabläufe an einem Ort verwalten möchten.
Ein Kalender, der den Alltag nicht komplizierter macht
Bei einem Kalender zählt für mich vor allem, ob ich schnell sehe, was ansteht, und ob ich einen neuen Termin ohne Umwege festhalten kann. Die einfache Ausrichtung hilft dabei: Wer hauptsächlich private Verabredungen, feste Verpflichtungen und wiederkehrende Routinen im Blick behalten möchte, findet hier einen geradlinigen Ausgangspunkt. Ich würde den besonderen Wert nicht darin sehen, möglichst viele Möglichkeiten zu bieten, sondern darin, dass die Planung selbst im Vordergrund bleibt.
Das ist im Alltag wichtiger, als es zunächst klingt. Wenn ich unterwegs an einen Arzttermin oder eine Abholzeit denken muss, will ich den Eintrag sofort festhalten und später wiederfinden, statt erst Kategorien und Projektlisten zu sortieren. Ein schlicht gehaltener Kalender passt gut zu diesem schnellen Arbeitsablauf. Zugleich sollte man seine Erwartungen realistisch halten: Eine reduzierte Oberfläche ersetzt keine ausgefeilte Aufgabenverwaltung und macht aus einem persönlichen Kalender nicht automatisch ein Werkzeug für komplexe Arbeitsprozesse.
Einfachheit trifft Funktionalität
Der Schlichter Kalender Pro ist genau das, was sein Name verspricht – simpel und effektiv. Die Benutzeroberfläche ist minimalistisch gestaltet, was mir persönlich sehr gefällt, da ich es bevorzuge, wenn Apps nicht mit unnötigen Features überladen sind. Beim ersten Öffnen der App fiel mir sofort auf, wie intuitiv alles aufgebaut ist. Man muss kein Technik-Geek sein, um sich in der Anwendung zurechtzufinden.
Termine und Erinnerungen
Was ich besonders nützlich finde, ist die Möglichkeit, schnell und unkompliziert neue Termine einzutragen. Ein paar Klicks, und schon ist der Termin gespeichert. Die Erinnerungsfunktion sorgt dafür, dass ich nie wieder einen wichtigen Termin vergesse. Man kann Erinnerungen so einstellen, dass sie einem rechtzeitig Bescheid geben – sei es ein paar Stunden oder Tage im Voraus. Für jemanden wie mich, der ständig auf Achse ist, ist das wirklich ein Segen.
Ein sinnvoller Kniff ist, beim Eintragen gleich den Zweck des Termins mitzudenken: Ein kurzer, aussagekräftiger Titel ist später in der Wochen- oder Monatsübersicht leichter zu erfassen als eine vage Notiz wie „Besorgung“. Bei einem Termin mit Vorbereitung kann eine frühere Erinnerung helfen, während für einen kurzen Anruf ein knapper Vorlauf genügt. So wird die Erinnerungsfunktion nicht bloß zu einem allgemeinen Alarm, sondern unterstützt den tatsächlichen Ablauf des Tages.
Ich würde trotzdem nicht jede Kleinigkeit mit einer Benachrichtigung versehen. Zu viele Hinweise können den gegenteiligen Effekt haben: Wichtige Erinnerungen gehen im täglichen Strom unter, und der Kalender fühlt sich eher wie eine Quelle zusätzlicher Unterbrechungen an. Praktischer ist es, Erinnerungen gezielt für Termine zu nutzen, bei denen eine Handlung zu einem bestimmten Zeitpunkt wirklich nötig ist. Für Aufgaben ohne festen Zeitpunkt bleibt eine separate Aufgabenliste oft übersichtlicher.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Ein typischer Tag mit einem schlichten Kalender
Stell dir einen gewöhnlichen Arbeitstag vor: Am Morgen steht ein Termin außer Haus an, mittags muss ein Rückruf erledigt werden, und am Nachmittag ist eine private Verabredung geplant. Ich würde die festen Zeitpunkte als Termine eintragen und den Rückruf nur dann mit einer Erinnerung versehen, wenn er nicht warten kann. In der Tagesansicht lässt sich so schnell prüfen, ob zwischen den Verpflichtungen noch Platz für den Weg oder eine Pause bleibt. Der Nutzen entsteht nicht durch besonders raffinierte Automatisierung, sondern dadurch, dass die Übersicht eine realistische Tagesplanung erleichtert.
Gerade bei mehreren Verpflichtungen am selben Tag lohnt es sich, nicht nur die Uhrzeiten, sondern auch kurze Hinweise zum Kontext aufzunehmen, etwa was vor dem Termin noch mitgenommen werden muss. Ein Kalender kann dadurch einen Teil der Gedächtnisarbeit übernehmen, ohne dass jeder Gedanke in eine eigene Aufgabe verwandelt werden muss. Wer regelmäßig zwischen privaten und beruflichen Terminen wechselt, sollte allerdings darauf achten, die Einträge so zu benennen, dass sie auch in einer kompakten Ansicht unterscheidbar bleiben.
Für eine Woche mit vielen festen Terminen ist die Wochenansicht meist hilfreicher als eine lange Liste einzelner Einträge: Sie zeigt, wo sich der Tag verdichtet und wo noch Luft ist. Die Monatsansicht ist dagegen besser, wenn ich einen freien Tag oder einen längerfristigen Termin suchen möchte. Diese beiden Perspektiven erfüllen unterschiedliche Zwecke; keine davon ist für alle Situationen die beste. Wer im Alltag zwischen ihnen wechselt, kann erst die grobe Planung prüfen und anschließend einzelne Tage genauer durchgehen.
Synchronisation und Integration
Ein weiterer Pluspunkt ist die Synchronisationsfunktion mit anderen Kalendern, wie Google Kalender. Das bedeutet, dass ich meine Termine auf allen Geräten im Blick behalten kann, ohne ständig zwischen Apps hin und her wechseln zu müssen. Und ja, es funktioniert reibungslos! Auch die Integration mit anderen Apps wie E-Mail und To-Do-Listen ist möglich, was alles nahtlos miteinander verbindet.
Für den praktischen Einstieg würde ich zuerst prüfen, welchen Kalender ich tatsächlich als zentrale Quelle verwende. Wenn Termine bereits in einem bestehenden Kalender liegen, ist es sinnvoll, eine kleine Auswahl zu kontrollieren, bevor man sich vollständig auf die gemeinsame Ansicht verlässt. So merkt man früh, ob die erwarteten Einträge auftauchen und ob man versehentlich denselben Termin an mehreren Stellen pflegt. Das ist kein komplizierter Schritt, verhindert aber, dass ein aufgeräumter Bildschirm ein falsches Gefühl von Vollständigkeit vermittelt.
Die Verbindung verschiedener Kalender ist besonders dann nützlich, wenn private und berufliche Verpflichtungen getrennt organisiert sind, ich sie bei der Tagesplanung aber zusammen sehen möchte. Der Vorteil ist die gemeinsame Übersicht; der mögliche Nachteil ist, dass ein voller Kalender schnell unruhig wirkt. Ich würde deshalb nur die Kalender einblenden, die für die konkrete Planung wichtig sind, statt jede vorhandene Quelle dauerhaft sichtbar zu lassen. Eine solche Auswahl macht die Übersicht brauchbarer, ohne dass man auf getrennte Abläufe verzichten muss.
Bei E-Mail und Aufgabenlisten sollte man außerdem unterscheiden, ob ein Element wirklich einen festen Zeitpunkt hat. Eine Einladung mit konkreter Uhrzeit gehört in den Kalender; eine allgemeine Aufgabe ohne Termin kann in einer To-do-Liste besser aufgehoben sein. Diese Trennung verhindert, dass die Tagesansicht mit Dingen gefüllt wird, die gar nicht zu einer bestimmten Stunde erledigt werden müssen. Die Integration ist für mich dann am hilfreichsten, wenn sie Übergänge erleichtert, nicht wenn sie jede Art von Information in dieselbe Liste drängt.
Individuelle Anpassung
Der Schlichter Kalender Pro bietet auch einige Anpassungsmöglichkeiten. Ihr könnt verschiedene Ansichten wählen – Tages-, Wochen- oder Monatsansicht – je nachdem, was euch am besten passt. Zudem gibt es verschiedene Farbthemen, um die App nach eurem Geschmack zu gestalten. Es ist nicht viel, aber genau genug, um die App ein wenig persönlicher zu machen.
Die Wahl der Ansicht ist mehr als eine Frage des Geschmacks. Wer hauptsächlich Termine am selben Tag koordiniert, kann mit der Tagesansicht leichter erkennen, was direkt als Nächstes ansteht. Für eine vorausschauende Wochenplanung liefert die Wochenansicht den besseren Überblick, während ein Blick auf den Monat bei längerfristigen Verpflichtungen hilft. Ich würde die passende Darstellung danach auswählen, welche Entscheidung ich gerade treffen muss, statt eine Ansicht aus Gewohnheit für alles zu verwenden.
Auch Farben können einen praktischen Zweck erfüllen, sofern sie sparsam eingesetzt werden. Eine klare visuelle Unterscheidung kann helfen, Bereiche schneller zu erkennen; zu viele wechselnde Farben machen Einträge dagegen nicht automatisch verständlicher. Wer seine Termine ohnehin über mehrere Kalender organisiert, sollte zusätzlich überlegen, ob eine weitere Farblogik noch Orientierung bringt oder eher doppelt markiert. Die Anpassung bleibt hier angenehm zurückhaltend, ist aber kein Ersatz für umfangreiche Regeln oder eine individuelle Projektstruktur.
Was die schlichte Ausrichtung kostet
Die Stärke einer einfachen Kalender-App ist zugleich ihre Grenze. Wer Abhängigkeiten zwischen Aufgaben verwalten, Projekte mit mehreren Beteiligten planen oder umfangreiche Arbeitsabläufe abbilden möchte, wird wahrscheinlich mehr Struktur benötigen, als ein klassischer Terminplaner bietet. Auch wer sämtliche Notizen, Aufgaben und Kommunikation in einer einzigen Oberfläche bündeln will, sollte vor dem Wechsel prüfen, ob ein umfassenderes Organisationswerkzeug besser passt. Ein Kalender ist am stärksten, wenn Zeitpunkte im Mittelpunkt stehen; er wird unübersichtlich, wenn er als Ablage für jede Art von Information herhalten muss.
Eine weitere praktische Abwägung betrifft die gemeinsame Nutzung. Für die persönliche Planung ist eine übersichtliche Kalenderansicht oft völlig ausreichend. Wenn mehrere Personen Änderungen abstimmen oder Aufgaben verbindlich verteilen müssen, kommt es dagegen auf gemeinsame Arbeitsabläufe und klare Zuständigkeiten an. In diesem Fall würde ich eine Lösung bevorzugen, die ausdrücklich auf Teamplanung ausgelegt ist, statt von einer schlichten Kalender-App zu erwarten, dass sie diese Rolle nebenbei erfüllt.
Auch die Synchronisation sollte man als Unterstützung verstehen, nicht als Grund, auf die eigene Kontrolle zu verzichten. Wenn Termine aus mehreren Quellen zusammenlaufen, lohnt sich ein gelegentlicher Blick darauf, ob die für den Alltag wichtigen Einträge tatsächlich sichtbar sind. Das gilt besonders, wenn man zwischen Geräten oder Kalendern wechselt. Ich finde diese kurze Gewohnheit sinnvoller, als sich blind darauf zu verlassen, dass jede Änderung überall genau so erscheint, wie man es erwartet.
Im Vergleich mit den üblichen Alternativen liegt die App zwischen dem vorinstallierten Kalender und umfangreichen Planungsplattformen. Ein Standardkalender kann die naheliegende Wahl sein, wenn man bereits tief in dessen Geräte- und Kontofunktionen eingebunden ist. Eine große Produktivitätslösung ist besser, wenn Aufgaben, Projekte und Zusammenarbeit gleich wichtig sind. Die schlichte Variante ist vor allem dann interessant, wenn ich eine fokussierte Kalenderoberfläche suche und nicht für jede alltägliche Verabredung ein komplettes Organisationssystem öffnen möchte.
Für wen sich der Kauf lohnt
Die App richtet sich an Menschen, die feste Termine übersichtlich verwalten und ihre Planung lieber selbst in einer vertrauten Kalenderstruktur organisieren. Dazu gehören etwa Studierende mit Vorlesungen und privaten Verpflichtungen, Berufstätige mit wiederkehrenden Besprechungen oder Familienmitglieder, die eigene Termine im Blick behalten möchten. Entscheidend ist weniger die jeweilige Lebenssituation als die Frage, ob eine klare Zeitübersicht den eigenen Alltag bereits gut abdeckt.
Wer überlegt, ob sich der Kauf lohnt, sollte den Preis von 2,99 Euro gegen den eigenen Bedarf abwägen. Ich würde dafür bezahlen, wenn ich eine einfache Kalenderoberfläche regelmäßig nutze und bewusst keine stark überladene Planungslösung möchte. Wer dagegen nur gelegentlich einen Termin notiert oder mit dem bereits vorhandenen Kalender zufrieden ist, hat einen weniger überzeugenden Grund zum Wechsel. Der Preis allein sagt nicht, ob die App passt; ausschlaggebend ist, ob ihr reduzierter Ansatz ein konkretes Problem löst.
Die App ist mit einer Altersfreigabe ab null Jahren versehen, was sie auch für eine unkomplizierte Nutzung in verschiedenen Alltagssituationen zugänglich macht. Das sagt für mich jedoch nichts darüber aus, ob sie für jede Person die richtige Organisationsmethode ist. Wer auf aufwendige Projektplanung, umfassende Aufgabenverwaltung oder koordinierte Teamarbeit angewiesen ist, sollte vor allem die benötigten Arbeitsabläufe vergleichen. Für solche Anforderungen ist ein spezialisiertes Werkzeug oft die passendere Wahl.
Simple Mobile Tool hat die App entwickelt; ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,6 aus rund 22.000 Bewertungen, und sie wurde über 100.000-mal installiert. Diese Zahlen zeigen, dass viele Menschen sie ausprobiert haben, beantworten aber nicht die persönliche Frage, ob die Bedienweise zum eigenen Alltag passt. Ich würde deshalb nicht allein nach der Beliebtheit entscheiden, sondern zuerst überlegen, ob ich tatsächlich eine schlanke Terminverwaltung suche oder eine größere Plattform brauche.
Einordnung und praktische Entscheidung
Die App erschien am 16. November 2018 und wird aktuell in Version 6.23.1 geführt. Als Mindestvoraussetzung ist Android 6.0 angegeben. Für jemanden mit einem passenden Android-Gerät ist damit die grundlegende Frage nicht, ob der Kalender besonders viele Funktionen verspricht, sondern ob seine einfache Bedienidee mit den eigenen Gewohnheiten harmoniert. Wer ein iPhone nutzt, sollte nicht aus der Android-Ausrichtung automatisch auf eine Verfügbarkeit für das eigene Gerät schließen.
Ein hilfreicher Test für die eigene Entscheidung ist, den letzten typischen Planungstag gedanklich durchzugehen: Welche Termine hätte ich eingetragen, welche Erinnerung wäre wirklich nützlich gewesen, und welche Information hätte ich anschließend noch in einer anderen App suchen müssen? Wenn es hauptsächlich um feste Zeitpunkte und einen schnellen Überblick geht, spricht viel für eine schlichte Kalenderlösung. Wenn dabei vor allem Aufgaben, Dokumente oder Absprachen mit anderen fehlen, wäre ein umfangreicheres Werkzeug wahrscheinlich sinnvoller.
Ich würde außerdem nicht versuchen, den gesamten Alltag sofort umzustellen. Zunächst genügt es, die wichtigsten anstehenden Termine einzutragen und zu prüfen, ob die gewählte Ansicht sie verständlich darstellt. Danach lässt sich entscheiden, ob die Erinnerungen hilfreich dosiert sind und ob die Kalenderverknüpfung den erwarteten Überblick schafft. Dieser schrittweise Einstieg macht schnell sichtbar, ob die reduzierte Arbeitsweise entlastet oder ob man ständig nach Funktionen sucht, die man aus einer anderen App gewohnt ist.
Wer einen Kalender für eine andere Person einrichtet, sollte die Darstellung ebenfalls gemeinsam ausprobieren. Eine Monatsansicht kann für langfristige Termine leicht verständlich sein, während für tägliche Abläufe die Tagesansicht praktischer sein kann. Auch die Benennung von Einträgen sollte zur Person passen, die sie später liest. Solche kleinen Entscheidungen sind nicht spektakulär, bestimmen aber oft, ob ein Kalender tatsächlich regelmäßig genutzt wird oder nach kurzer Zeit wieder in Vergessenheit gerät.
Mein Urteil für den Alltag
Zusammengefasst ist der Schlichter Kalender Pro eine hervorragende Wahl für alle, die eine unkomplizierte und zuverlässige Kalender-App suchen. Er hilft mir, meinen Alltag besser zu organisieren, und das ohne großen Schnickschnack. Genau das, was ich brauche! Wenn ihr also nach einer einfachen, aber effektiven Lösung sucht, gebt dieser App eine Chance. Ihr werdet es nicht bereuen!
Mein positives Urteil gilt vor allem für Menschen, deren Hauptproblem darin besteht, Termine schnell einzutragen und auf einen Blick zu übersehen, wie der Tag oder die Woche aussieht. Die einfache Ausrichtung macht den Einstieg leicht und kann verhindern, dass Planung selbst zur zusätzlichen Arbeit wird. Ich würde die App dagegen nicht als Ersatz für ein Aufgabenmanagement oder ein gemeinsames Projektwerkzeug empfehlen, wenn genau diese Funktionen den Alltag bestimmen.
Unterm Strich ist die Entscheidung angenehm konkret: Wenn ihr einen klaren Kalender ohne unnötige Komplexität wollt, ist diese App einen Blick wert. Wenn eure Planung dagegen aus vielen Zuständigkeiten, umfangreichen Aufgaben und teamübergreifenden Abläufen besteht, greift lieber zu einer Lösung, die dafür gebaut wurde. Für die persönliche Terminübersicht überzeugt mich der schlichte Ansatz gerade dadurch, dass er seine Aufgabe nicht unnötig größer macht.
Schlichter Kalender Pro Häufig gestellte Fragen
Was sollte ich vor dem Kauf über Preis und Altersfreigabe wissen?
Schlichter Kalender Pro kostet 2,99 € und ist laut Altersfreigabe für alle Altersgruppen geeignet. Die App gehört zur Kategorie Effizienz und stammt von Simple Mobile Tool. Wenn Sie vor allem einen übersichtlichen Kalender für Termine und Zeitplanung suchen, können diese Angaben bei der Entscheidung helfen. Prüfen Sie vor dem Kauf außerdem, ob Ihr Gerät die erforderliche Android-Version unterstützt.
Welche Mindestanforderungen gelten für die Installation, und wie aktuell ist die App?
Für die Installation von Schlichter Kalender Pro wird mindestens Android 6.0 benötigt. Die aktuelle Version ist 6.23.1; veröffentlicht wurde die App am 16.11.2018. Damit können Sie vor dem Download prüfen, ob Ihr Smartphone die Systemvoraussetzung erfüllt. Die App wird als schlichter Kalender beschrieben und ist auf die Organisation von Zeit und Terminen ausgerichtet.
Wie unterscheidet sich Schlichter Kalender Pro von der kostenlosen Version?
Schlichter Kalender Pro bietet eine werbefreie Erfahrung und zusätzliche Funktionen, die in der kostenlosen Version nicht verfügbar sind. Dazu gehören erweiterte Anpassungsoptionen, die Möglichkeit, Kalenderereignisse zu exportieren und zu importieren, sowie Premium-Support. Diese erweiterten Funktionen machen die Pro-Version ideal für Nutzer, die mehr Kontrolle und Flexibilität in ihrem Kalender wünschen.
Welche Plattformen werden von Schlichter Kalender Pro unterstützt?
Schlichter Kalender Pro ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Die App wurde optimiert, um auf beiden Plattformen reibungslos zu funktionieren und bietet eine einheitliche Benutzererfahrung. Egal, ob Sie ein Android-Smartphone oder ein iPhone verwenden, Schlichter Kalender Pro passt perfekt zu Ihren Bedürfnissen.
Kann ich meinen Schlichter Kalender Pro mit anderen Kalender-Apps synchronisieren?
Ja, Schlichter Kalender Pro unterstützt die Synchronisation mit anderen beliebten Kalender-Apps wie Google Kalender und Outlook. Dies ermöglicht es Ihnen, all Ihre Termine an einem Ort zu verwalten und Doppelbuchungen zu vermeiden. Die Synchronisation erfolgt in Echtzeit, sodass Sie stets die aktuellsten Informationen zur Hand haben.
Vorteile
- Einfache
- intuitive Benutzeroberfläche
- Keine Werbung
- keine Ablenkung
- Schnelle Synchronisation mit Google Kalender
- Offline-Zugriff auf alle Funktionen
- Leichtgewichtige App
- schont Ressourcen
Nachteile
- Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten
- Keine integrierte Aufgabenverwaltung
- Kein eingebauter Support für Erinnerungen
- Keine Farboptionen für Ereignisse
- Keine nativen Widgets verfügbar


- Kategorie
- Effizienz
- Version
- 6.23.1















