Rakuten Viber Messenger
- 65.12K
- 4,1
- Installationen
- 1.00B
- Preis
- Free


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Analyse von Reviewed
In der ersten Woche wirkt Rakuten Viber Messenger vor allem deshalb attraktiv, weil Nachrichten, Anrufe und Videochats an einem Ort zusammenkommen. Ich finde den Einstieg unkompliziert: Wer ohnehin mit Menschen kommuniziert, die Viber nutzen, kann schnell ausprobieren, ob der Wechsel in den Alltag passt. Der Reiz ist allerdings nicht die bloße Zahl an Funktionen, sondern ob die wichtigen Kontakte tatsächlich dort erreichbar sind.
Was im Alltag hängen bleibt
Ein realistischer Einsatz ist die Abstimmung mit Verwandten in verschiedenen Ländern: Eine kurze Nachricht für die Ankunft, später ein Anruf und am Wochenende ein Videochat, ohne dafür zwischen mehreren Kommunikationswegen zu wechseln. Für solche wiederkehrenden Gespräche kann Viber einen festen Platz bekommen. Wenn dein Umfeld dagegen fast ausschließlich einen anderen Messenger verwendet, bringt die zusätzliche App zunächst wenig; du müsstest andere erst zum Mitmachen bewegen.
Im Vergleich zu üblichen Messenger-Alternativen ist Viber dann sinnvoll, wenn sich deine Kontakte bereits dort versammeln oder du neben Textnachrichten auch regelmäßig telefonierst und videoanrufst. Ich würde nicht allein wegen einer langen Funktionsliste wechseln. Entscheidend ist, ob die Menschen, mit denen du wirklich sprechen möchtest, erreichbar sind und ob sich die Bedienung für dich angenehm anfühlt.
Neues zu Rakuten Viber Messenger
Der Nutzen nach dem Neuheitseffekt
Nach den ersten Tagen zählt für mich, ob die App wiederkehrende Aufgaben zuverlässig abdeckt. Ein Messenger, den ich nur für eine einzelne Gruppe installiere, wird schnell zur vergessenen zusätzlichen Ablage. Viber hat bessere Chancen, dauerhaft nützlich zu bleiben, wenn Gespräche, Anrufe und Videochats regelmäßig über dieselben Kontakte laufen. Vor dem Einrichten lohnt sich daher ein kurzer Check: Wer in deinem Umfeld nutzt die App tatsächlich?
Rakuten Viber ist eine kostenlose Kommunikations-App von Viber Media. Sie ist seit dem 19. Juli 2011 verfügbar, hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,1 aus rund 17 Millionen Bewertungen und wurde über eine Milliarde Mal installiert. Das spricht für eine große Nutzerbasis, garantiert aber nicht, dass deine persönlichen Kontakte dort sind. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 12 Jahren; In-App-Käufe kosten bei Abrechnung über Google Play zwischen 0,99 und 104,99 Euro. Für die grundlegende Entscheidung würde ich vor allem darauf achten, ob dir die kostenlose Nutzung genügt und ob zusätzliche Käufe für deinen eigenen Gebrauch überhaupt relevant sind.
Einfachheit trifft auf Funktionalität
Was mir bei der Nutzung von Rakuten Viber Messenger sofort aufgefallen ist, ist die Benutzerfreundlichkeit. Die App ist so gestaltet, dass auch jemand, der technisch nicht so versiert ist, leicht damit zurechtkommt. Die Installation ist ein Kinderspiel, und sobald du sie geöffnet hast, wirst du durch die Einrichtung geführt. Innerhalb weniger Minuten kannst du mit dem Chatten beginnen. Das Beste daran ist, dass du nur eine Telefonnummer benötigst, um loszulegen.
Vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten
Ein Highlight der App sind die zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten. Du kannst nicht nur Nachrichten senden, sondern auch Sprach- und Videoanrufe tätigen. Die Qualität der Anrufe hat mich wirklich überrascht – sie sind klar und stabil, sogar bei einer nicht so tollen Internetverbindung. Und wenn du mal keine Lust auf Sprechen hast, kannst du einfach einen der vielen coolen Sticker oder GIFs senden, um deine Stimmung auszudrücken.
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Damit Chats übersichtlich bleiben, würde ich laufende Absprachen und beiläufige Nachrichten gedanklich trennen: Für eine Reise etwa können Uhrzeit und Treffpunkt in einer kurzen Textnachricht stehen, während ein Anruf für offene Fragen praktischer ist. Das klingt einfach, verhindert aber, dass wichtige Details in einem längeren Gespräch untergehen. Sticker und GIFs sind nett für lockere Unterhaltungen, ersetzen jedoch keine klare Nachricht, wenn es um konkrete Pläne geht.
Ein praktischer Kniff bei wechselnden Kommunikationsformen ist, vor dem Anruf kurz per Nachricht zu fragen, ob der andere gerade Zeit hat. So bleibt der schnelle Austausch unkompliziert, ohne dass ein spontaner Videoanruf im falschen Moment stört. Für längere Erklärungen kann ein Anruf wiederum besser sein als viele einzelne Textnachrichten; wichtige Uhrzeiten oder Adressen würde ich danach trotzdem noch einmal schriftlich festhalten. So lassen sich die Stärken der verschiedenen Wege nutzen, statt alle Absprachen in einem langen Chatverlauf suchen zu müssen.
Wenn du Viber neben einem bereits etablierten Messenger installierst, überlege dir, wofür du welchen nutzt. Sonst landen Antworten und Verabredungen an verschiedenen Orten, und gerade bei Gruppen kann das mehr Aufwand als Nutzen schaffen. Wer möglichst wenige Apps pflegen möchte, sollte bei dem Dienst bleiben, den die eigenen Kontakte ohnehin täglich öffnen; wer über Viber regelmäßig mit bestimmten Menschen telefoniert, hat dagegen einen nachvollziehbaren Grund, es zusätzlich zu behalten.
Sicherheit wird großgeschrieben
In einer Zeit, in der Datenschutz immer wichtiger wird, punktet Viber mit seiner Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das bedeutet, dass deine Nachrichten nur von dir und deinem Gesprächspartner gelesen werden können. Selbst Viber hat keinen Zugriff darauf. Das gibt einem ein gutes Gefühl, besonders wenn man private oder sensible Informationen austauscht.
Darüber hinaus bietet Viber die Möglichkeit, geheime Chats zu führen, die mit einem PIN-Code geschützt sind. Diese zusätzlichen Sicherheitsfunktionen machen die App zu einer der sichersten Messenger-Optionen auf dem Markt.
Solche Schutzoptionen sind nützlich, wenn du Privates bewusst von gewöhnlichen Unterhaltungen abgrenzen möchtest. Ich würde sie aber nicht als Grund verstehen, in jedem Gespräch sorglos zu werden: Vor dem Teilen sensibler Inhalte solltest du immer prüfen, ob du wirklich im gewünschten Chat bist und ob dein Gerät selbst geschützt ist. Ein PIN für einen Chat hilft wenig, wenn du Nachrichten versehentlich an die falsche Person sendest.
Wer Viber erstmals für vertrauliche Gespräche nutzt, sollte sich außerdem angewöhnen, vor dem Schreiben den Chatnamen und den Gesprächspartner zu kontrollieren. Das ist besonders hilfreich, wenn mehrere Unterhaltungen ähnlich benannt sind oder eine Gruppe viele Mitglieder hat. Die Verschlüsselung schützt die Kommunikation auf ihrem Weg, ersetzt aber nicht den sorgfältigen Umgang mit dem eigenen Gerät und der Auswahl des richtigen Chats.
Internationale Gemeinschaft
Ein weiterer Pluspunkt ist die internationale Gemeinschaft, die Viber nutzt. Es ist cool, dass man in einer App mit Menschen aus der ganzen Welt in Kontakt treten kann. Viber Communities ermöglicht es dir, Gruppen mit ähnlichen Interessen zu finden und beizutreten. Egal, ob du ein Fan von Katzen, Reisen oder Kochen bist – es gibt sicherlich eine Community für dich!
Communities sind eher ein zusätzlicher Grund zum Stöbern als ein Ersatz für direkte Gespräche mit Freunden. Wenn du einer Gruppe beitrittst, achte darauf, ob deren Austausch dir tatsächlich etwas bringt und ob du Benachrichtigungen so handhabst, dass sie nicht ständig Aufmerksamkeit verlangen. Wer hauptsächlich einen ruhigen, privaten Messenger für wenige vertraute Kontakte sucht, kann diesen Teil einfach ignorieren und Viber auf Einzel- oder Gruppengespräche beschränken.
Für eine Gruppe, die sich nur für ein bestimmtes Vorhaben zusammenfindet, lohnt sich eine klare Abmachung darüber, wo verbindliche Informationen stehen. Eine Reisegruppe könnte zum Beispiel Viber für schnelle Rückfragen nutzen und Treffpunkt sowie Abfahrtszeit als kurze, eindeutige Nachricht festhalten. Das verhindert, dass ein wichtiger Plan zwischen lockeren Beiträgen verschwindet. Wenn eine Community dagegen vor allem neue Inhalte liefert, kann sie interessant sein, aber auch die App häufiger öffnen lassen, als der eigentliche Kontaktbedarf es verlangt.
Pflegeaufwand und mögliche Ermüdung
Der größte langfristige Nachteil ist für mich nicht eine einzelne Funktion, sondern die Pflege einer weiteren Kommunikations-App. Wenn mehrere Dienste parallel laufen, muss ich mir merken, wo eine Nachricht angekommen ist, und Gruppen können sich aufteilen. Auch Sticker, GIFs und Communities machen den Austausch lebendiger, können aber ablenken, wenn du eigentlich nur eine schnelle, sachliche Antwort brauchst. Wer auf möglichst wenige Benachrichtigungen und eine einzige zentrale Inbox Wert legt, sollte das bei der Entscheidung mitdenken.
Ein guter Test für den dauerhaften Nutzen ist, Viber zunächst nur mit den Kontakten zu verwenden, die einen konkreten Grund für den Wechsel haben. Nach einigen Wochen lässt sich leichter beurteilen, ob dort tatsächlich wiederkehrende Gespräche stattfinden oder ob die App lediglich zusätzliche Hinweise aufs Smartphone schickt. Falls du sie behältst, kann es helfen, Community-Aktivitäten und private Absprachen gedanklich getrennt zu halten und Benachrichtigungen nicht für jede beiläufige Unterhaltung als dringend zu behandeln. So wird aus einer weiteren installierten App eher ein bewusst genutzter Kommunikationsweg.
Auch die Frage nach den Kosten lässt sich im Alltag einfach angehen: Die App selbst ist kostenlos, während zusätzliche Käufe über Google Play möglich sind. Ich würde erst einmal beobachten, ob die normale Nutzung deine Bedürfnisse abdeckt, statt vorsorglich etwas zu kaufen. Wer nur Nachrichten und Gespräche mit den eigenen Kontakten braucht, sollte sich nicht von Kaufoptionen unter Druck setzen lassen. So bleibt klar, wofür tatsächlich Geld ausgegeben wird und ob ein Zusatz für die persönliche Routine einen echten Unterschied macht.
Für wen ist Viber also passend? Ich würde es Menschen empfehlen, deren Familie, Freundeskreis oder internationale Kontakte den Dienst bereits verwenden und die regelmäßig zwischen Text, Sprach- und Videoanrufen wechseln. Weniger passend ist es für alle, die nur eine zusätzliche App für seltene Einzelgespräche suchen oder deren Umfeld geschlossen auf einer anderen Plattform kommuniziert. Du kannst zunächst mit den wichtigsten Kontakten starten und erst später entscheiden, ob Communities und weitere Unterhaltungen wirklich in deine Routine gehören.
Mein Urteil auf lange Sicht
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Rakuten Viber Messenger nicht nur eine App ist, um in Kontakt zu bleiben, sondern auch eine Plattform, um neue Leute kennenzulernen und deine Interessen zu teilen. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten macht Viber zu einem Muss auf jedem Smartphone. Probiere es aus, und ich wette, du wirst es genauso lieben wie ich!
Heute würde ich das etwas nüchterner formulieren: Viber verdient dauerhaft Platz auf dem Smartphone, wenn deine Kontakte es regelmäßig nutzen und dir die gebündelten Gesprächswege tatsächlich Zeit sparen. Die einfache Einrichtung macht den Test leicht, aber der Alltag entscheidet, ob die App bleibt. Wenn nach einer Weile kaum Gespräche dort stattfinden, ist es vernünftig, sie nicht aus bloßer Gewohnheit neben mehreren anderen Messengern weiterzuführen.
Beim Vergleich mit einem einzelnen, bereits gut etablierten Messenger sehe ich deshalb keinen pauschalen Sieger. Wenn alle wichtigen Menschen schon über einen anderen Dienst erreichbar sind und du dort problemlos schreiben und telefonieren kannst, bringt Viber wahrscheinlich keinen spürbaren Vorteil. Anders sieht es aus, wenn bestimmte Familienmitglieder oder internationale Kontakte gerade dort erreichbar sind: Dann kann die App eine echte Lücke schließen, selbst wenn sie nicht dein zentraler Messenger wird. Für mich ist das der sinnvollste Maßstab für eine langfristige Entscheidung – nicht, wie viel sich ausprobieren lässt, sondern ob wiederkehrende Gespräche dadurch einfacher werden.
Wenn du dich fragst, ob du gleich alle Funktionen nutzen musst, lautet meine praktische Antwort: nein. Starte mit den Personen, mit denen du ohnehin regelmäßig Kontakt hast, und nutze zunächst die Kommunikationswege, die ihr tatsächlich braucht. Communities und Sticker können dazukommen, müssen aber keine Voraussetzung sein. Ebenso musst du nicht sofort sämtliche Unterhaltungen aus anderen Apps verlagern. Ein schrittweiser Einstieg macht es leichter zu erkennen, ob Viber in deinen Alltag passt, ohne dass du dir parallel eine neue, komplizierte Ordnung aufbauen musst.
Mein langfristiges Fazit fällt daher freundlich, aber nicht überschwänglich aus: Viber kann eine verlässliche Ergänzung sein, wenn es einen klaren Platz in deinem sozialen Umfeld hat. Für Menschen, deren Kontakte den Dienst regelmäßig verwenden, ist die Verbindung aus Nachrichten, Sprach- und Videoanrufen überzeugend. Wer dagegen möglichst wenige Apps möchte oder mit seinem bisherigen Messenger bereits alle wichtigen Gespräche abdeckt, kann guten Gewissens darauf verzichten. Ich würde es ausprobieren, wenn ein konkreter Kontaktkreis dafür spricht, und nach einer Weile ehrlich prüfen, ob die App noch gebraucht wird.
Ein kleiner Praxistest vor dem dauerhaften Wechsel
Wenn du noch unsicher bist, würde ich die Entscheidung nicht an einem besonders gelungenen Videoanruf oder einer lebhaften Community festmachen. Solche Momente zeigen, was die App kann, aber nicht unbedingt, ob sie einen festen Platz verdient. Aussagekräftiger ist eine ganz gewöhnliche Woche: Schreibst du von dir aus dort, melden sich die wichtigen Leute dort, und findest du später die Informationen wieder, die du brauchst? Wenn die Antworten überwiegend ja lauten, ist Viber mehr als eine kurzfristige Spielerei.
Für den Test genügt ein überschaubarer Kreis, etwa eine Familie oder eine Gruppe von Freunden, mit der ohnehin regelmäßig etwas organisiert wird. Vereinbart am besten, dass konkrete Termine und Änderungen ausdrücklich als Text festgehalten werden, statt darauf zu vertrauen, dass sich jeder an einen Anruf erinnert. So lernst du zugleich, ob Chat, Sprachgespräch und Videoanruf für eure verschiedenen Situationen natürlich ineinandergreifen. Der Test bleibt damit alltagsnah und verlangt nicht, dass alle ihre bisherigen Kommunikationsgewohnheiten auf einmal aufgeben.
Eine Grenze zeigt sich besonders bei gemischten Gruppen: Wenn ein Teil der Leute Viber nutzt und der Rest auf einem anderen Messenger bleibt, kann eine zusätzliche Gruppe die Absprachen zerstreuen. In diesem Fall sollte vorher klar sein, welcher Kanal für verbindliche Informationen gilt. Viber ist dann hilfreich, wenn es die Gruppe tatsächlich zusammenführt; ist es nur ein weiterer Ort für dieselbe Unterhaltung, ist der organisatorische Gewinn gering. Diese einfache Regel bewahrt dich davor, aus einer praktischen Ergänzung eine doppelte Chatpflege zu machen.
Für wen die Ergänzung den Aufwand wert ist
Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die regelmäßig mit Kontakten sprechen, für die Viber bereits selbstverständlich ist, besonders wenn sie zwischen Nachrichten und persönlichen Gesprächen wechseln. Auch wer nicht ständig telefonieren möchte, kann die App sinnvoll nutzen, sofern die Textchats einen konkreten sozialen Zweck erfüllen. Wer hingegen nur gelegentlich mit einer einzelnen Person Kontakt aufnehmen muss und dafür schon einen funktionierenden Kanal hat, gewinnt durch eine weitere Installation wahrscheinlich wenig.
Für den Familienalltag kann ein gemeinsamer Chat praktisch sein, wenn etwa jemand später ankommt und die anderen wissen müssen, ob der Plan noch gilt. Eine knappe Nachricht lässt sich dort leichter wiederfinden als eine beiläufige Bemerkung während eines längeren Gesprächs. Bei sensiblen Angaben würde ich trotzdem bewusst auswählen, was ich teile, und vor dem Senden die richtige Unterhaltung prüfen. Gerade in lebhaften Gruppen ist dieser kurze Kontrollblick nützlicher als der Versuch, jede Information nachträglich zu sortieren.
Auch Menschen, die öffentliche oder thematische Gruppen gar nicht suchen, müssen Communities nicht zum Maßstab machen. Ich würde sie nur dann in die eigene Routine aufnehmen, wenn die Gespräche wirklich interessant sind; andernfalls reichen direkte Chats und Anrufe als Grund für die Nutzung. Das hält den Dienst übersichtlich und hilft, die Aufmerksamkeit auf die Kontakte zu richten, wegen derer man ihn überhaupt installiert hat.
Am Ende ist meine Empfehlung deshalb bewusst bedingt: Probier Viber aus, wenn du schon weißt, mit wem du dort sprechen willst, und gib der App eine konkrete Aufgabe. Bleiben regelmäßige Gespräche, lohnt sich der Platz auf dem Smartphone. Wird sie kaum geöffnet oder erzeugt sie vor allem doppelte Benachrichtigungen, ist das ein klares Zeichen, lieber beim vertrauten Messenger zu bleiben. Für mich zählt nicht, alles auszuprobieren, sondern einen Kommunikationsweg zu behalten, der im Alltag tatsächlich gebraucht wird.
Rakuten Viber Messenger Häufig gestellte Fragen
Lässt sich Rakuten Viber Messenger einfach einrichten?
Viber ist eine Kommunikations-App von Viber Media, die Sie auf Android- und iOS-Geräten verwenden können. Für den Einstieg laden Sie die App auf Ihr Smartphone und richten sie dort für Ihre Kommunikation ein. Anschließend können Sie die Funktionen für Nachrichten, Sprach- und Videoanrufe sowie Chats nutzen. Wenn Sie Viber auch am Computer verwenden möchten, stehen Desktop-Versionen für Windows und Mac bereit.
Kann ich Rakuten Viber Messenger für Videochats und normale Telefonate nutzen?
Ja. Rakuten Viber Messenger verbindet Textnachrichten mit Sprach- und Videoanrufen, sodass Sie je nach Situation schreiben oder direkt sprechen können. Die App ist damit für kurze Gespräche ebenso interessant wie für Videochats. Für Anrufe zwischen Viber-Nutzern verwenden Sie die Kommunikationsfunktionen der App; wenn Sie eine herkömmliche Festnetz- oder Mobilnummer erreichen möchten, kommt Viber Out infrage, wofür Gebühren anfallen können.
Was sollte ich vor der Installation über Speicherplatz und App-Leistung wissen?
Viber bringt mehrere Kommunikationsfunktionen zusammen: Nachrichten, Sprach- und Videoanrufe, Gruppen-Chats sowie den Austausch von Fotos, Dateien, Stickern und GIFs. Welche Anforderungen das auf Ihrem Gerät stellt, hängt unter anderem davon ab, wie Sie die App nutzen und welche Medien Sie in Chats austauschen. Wenn Sie Ihr Gerät möglichst übersichtlich halten möchten, kann es sinnvoll sein, nicht benötigte Medien regelmäßig zu verwalten.
Kann ich Rakuten Viber Messenger auf mehreren Geräten verwenden?
Viber ist für Android- und iOS-Geräte sowie als Desktop-Version für Windows und Mac verfügbar. Dadurch können Sie den Dienst auf verschiedenen Gerätetypen nutzen. Wenn Sie vor dem Download vor allem wissen möchten, ob sich die App auf Ihrem Smartphone installieren lässt: Sie ist sowohl für Android als auch für iOS erhältlich. Die Nutzung über mehrere Geräte kann praktisch sein, wenn Sie Nachrichten und Anrufe nicht nur auf dem Handy erledigen möchten.
Eignet sich Rakuten Viber Messenger für Gruppen-Chats und den Austausch von Medien?
Ja, Viber bietet Gruppen-Chats und ermöglicht es, Fotos, Dateien, Sticker und GIFs zu teilen. Das macht die App nicht nur für direkte Gespräche, sondern auch für den Austausch mit mehreren Personen interessant. Wer häufig mit Familie, Freunden oder anderen Kontakten kommuniziert, kann Nachrichten und Medien innerhalb von Chats bündeln. Videochats und Anrufe ergänzen diese Möglichkeiten, sodass verschiedene Kommunikationsformen in einer App zusammenkommen.
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche für schnellen Zugang.
- Hohe Sicherheit durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
- Bietet kostenlose Anrufe weltweit an.
- Unterstützt Gruppenchats mit vielen Teilnehmern.
- Integrierte lustige Sticker und GIFs.
Nachteile
- Benötigt stabile Internetverbindung.
- Kann viel Speicherplatz beanspruchen.
- Benachrichtigungen sind manchmal verspätet.
- Manche Funktionen sind kostenpflichtig.
- Nicht alle Kontakte nutzen Viber.


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- Kommunikation
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- Je nach Gerät unterschiedlich











