Photographer's companion Pro
- 71.00
- 4,8
- Installationen
- 10.00K
- Version
- Je nach Gerät unterschiedlich
Screenshots
Wer beim Fotografieren regelmäßig zwischen Blende, Brennweite, Entfernung und Schärfentiefe hin und her rechnet, kennt das kleine Problem: Die Kamera zeigt viele Werte an, aber nicht immer die Antwort, die man für die nächste Aufnahme braucht. Genau hier setzt Photographer's companion Pro an. Ich sehe die App weniger als Bildbearbeitung und mehr als praktischen Rechenhelfer für die Vorbereitung eines Fotos. Sie richtet sich an Menschen, die fotografische Entscheidungen nicht nur nach Gefühl treffen möchten.
Mein erster Eindruck ist deshalb ziemlich klar: Das ist keine App, die man öffnet, um Bilder zu verschönern oder eine Kamera fernzusteuern. Sie soll helfen, fotografische Berechnungen anzupassen und dadurch Aufnahmen planbarer zu machen. Für mich ist das besonders interessant, wenn eine Szene nicht einfach wiederholt werden kann – etwa bei Landschaften, Architektur, Nachtaufnahmen oder einem Motiv, bei dem die gewünschte Schärfeebene genau sitzen muss.
Was ich von dem Fotografie-Rechner erwarten würde
Der Name „Photographer's companion“ beschreibt die Rolle der Anwendung gut. Sie ist ein Begleiter neben der Kamera, nicht deren Ersatz. Ich würde sie vor einer Aufnahme verwenden, wenn ich eine Einstellung durchdenken möchte, und nicht während eines hektischen Moments, in dem jede Sekunde zählt. Dieser Unterschied ist wichtig, weil die App ihren Nutzen vor allem durch Vorbereitung entfaltet.
Die Anwendung stammt von Stef Software und gehört zur Kategorie der Fotografie-Apps. Sie kostet 3,99 Euro. Für einen einfachen Taschenrechner wäre das viel, für ein spezialisiertes Werkzeug, das man über längere Zeit bei unterschiedlichen Kameras und Objektiven einsetzen kann, wirkt der Preis dagegen nachvollziehbar. Ob sich die Ausgabe lohnt, hängt daher weniger von der Häufigkeit des Fotografierens ab als von der Art, wie man fotografiert.
Wer überwiegend im Automatikmodus fotografiert, spontane Schnappschüsse macht oder die wichtigsten Einstellungen direkt aus der Kamera abliest, wird vermutlich nur selten einen solchen Helfer brauchen. Anders sieht es bei manuellen Aufnahmen aus. Sobald ich mir vor einer Szene überlege, welche Kombination aus Objektiv, Blende und Entfernung sinnvoll ist, kann eine konzentrierte Berechnung mehr bringen als mehrere zufällige Testbilder.
Die Bewertung fällt mit 4,8 im Durchschnitt sehr stark aus. Dazu kommen über 600 Bewertungen und mehr als 70 schriftliche Rezensionen. Außerdem wurde die App bereits über 10.000-mal installiert. Diese Zahlen ersetzen keinen eigenen Test, zeigen aber, dass sie nicht nur für eine winzige Gruppe von Entwicklern oder Fotografie-Lehrern interessant ist.
Für wen der Helfer besonders sinnvoll ist
Ich würde die App vor allem Einsteigern empfehlen, die manuelle Fotografie lernen und ihre Entscheidungen nachvollziehen möchten. Sie kann eine Brücke zwischen einer theoretischen Erklärung und einer echten Aufnahme bilden. Statt nur zu lesen, dass eine bestimmte Blende die Schärfentiefe beeinflusst, kann man die eigene Situation mit den passenden Werten durchspielen und anschließend prüfen, wie sich die Entscheidung auf das Foto auswirkt.
Auch erfahrene Fotografen können davon profitieren, allerdings eher als Kontrollwerkzeug. Bei einer bekannten Kamera wird man vieles im Kopf überschlagen können. Trotzdem ist ein Rechner hilfreich, wenn mehrere Variablen gleichzeitig eine Rolle spielen oder wenn ich mich auf ein Motiv vorbereite, bei dem eine Fehlentscheidung schwer zu korrigieren wäre.
Für professionelle Arbeitsabläufe mit festgelegten Tabellen und eigenen Notizen ist die App nicht automatisch die beste Lösung. Wer bereits eine eingespielte Methode besitzt, wird den zusätzlichen Schritt nur dann schätzen, wenn die Anwendung schneller oder übersichtlicher ist als die eigene Routine. Genau deshalb sollte man sie nicht als Pflichtausstattung für jeden Fotografen betrachten.
Vom Installieren bis zur ersten brauchbaren Berechnung
Nach der Installation würde ich nicht sofort versuchen, eine besonders komplizierte Aufnahme zu planen. Der bessere Einstieg ist eine Situation, deren Werte ich ungefähr kenne. Ein ruhiges Motiv auf einem Tisch, ein Gebäude in einiger Entfernung oder eine Landschaft bei Tageslicht eignet sich dafür besser als ein bewegtes Motiv. So kann ich mich auf die Bedienung konzentrieren, ohne gleichzeitig Licht, Bewegung und Bildaufbau lösen zu müssen.
Bei der ersten Einrichtung ist es sinnvoll, die eigenen Kamera- und Objektivdaten griffbereit zu haben. Die App ist ein Rechenwerkzeug, deshalb hängt die Qualität des Ergebnisses davon ab, dass ich die Ausgangswerte sorgfältig eingebe. Ein Zahlendreher bei der Brennweite oder Entfernung kann zu einer scheinbar präzisen, aber praktisch unbrauchbaren Empfehlung führen. Die wichtigste Vorbereitung ist nicht das schnelle Tippen, sondern das saubere Prüfen der Eingaben.
Ich würde außerdem nicht alle Werte gleichzeitig verändern. Zuerst wähle ich eine konkrete Brennweite, danach eine realistische Entfernung und anschließend die Blende, die ich tatsächlich verwenden möchte. Erst wenn ich verstanden habe, wie die Berechnung auf diese Angaben reagiert, würde ich verschiedene Varianten vergleichen. Das macht die Ergebnisse verständlicher und verhindert, dass die App zu einem undurchsichtigen Zahlenspiel wird.
Ein guter erster Test besteht darin, eine einfache Frage zu stellen: Reicht die Schärfe für mein Motiv aus, wenn ich auf diesen Punkt fokussiere? Die Antwort sollte nicht isoliert betrachtet werden. Ich würde sie mit dem Bildaufbau verbinden: Steht das Motiv schräg zur Kamera, liegen wichtige Details weiter vorne oder hinten, und kann ich die Entfernung überhaupt genau abschätzen? Die App liefert eine rechnerische Orientierung; die fotografische Situation muss ich weiterhin selbst beurteilen.
Der erste erfolgreiche Einsatz in einer Alltagsszene
Ein realistisches Beispiel wäre ein Spaziergang mit einer Landschaft, in der sowohl ein markanter Stein im Vordergrund als auch ein weiter Horizont wichtig sind. Ohne Vorbereitung könnte ich einfach auf den Vordergrund fokussieren und später feststellen, dass der Hintergrund weicher wirkt als gewünscht. Mit dem Rechenhelfer kann ich vor der Aufnahme verschiedene Fokussierentfernungen vergleichen und herausfinden, welche Einstellung beide Bildbereiche besser berücksichtigt.
Ich würde dabei nicht nur einen Wert ablesen und die Kamera sofort auslösen. Zuerst notiere ich mir gedanklich, welche Einstellung die App nahelegt. Danach prüfe ich durch den Sucher oder das Display, ob der Bildausschnitt wirklich passt. Wenn die Komposition eine andere Entfernung verlangt, muss ich die Berechnung anpassen. Genau darin liegt ein wichtiger Vorteil: Die Anwendung zwingt mich, die technische Entscheidung mit der tatsächlichen Bildidee zu verbinden.
Ein zweiter sinnvoller Einsatz ist die Vorbereitung einer Architekturaufnahme. Bei einem Gebäude kann eine größere Schärfentiefe gewünscht sein, während die verfügbare Lichtmenge eine offene Blende nahelegt. Statt nur eine Seite des Problems zu betrachten, kann ich mehrere Kombinationen durchgehen und entscheiden, ob ich die Aufnahme eher über die Blende, die Entfernung oder eine andere Bildplanung lösen möchte. Die App nimmt mir diese Entscheidung nicht ab, macht den Zielkonflikt aber sichtbar.
Für Makro- und Nahaufnahmen ist die Sache noch anspruchsvoller. Dort kann schon eine kleine Änderung der Entfernung die Bildwirkung deutlich verändern. Ich würde die Berechnung deshalb als Ausgangspunkt verwenden und nicht als Versprechen, dass jedes Detail automatisch scharf wird. Besonders bei kleinen Motiven ist es wichtig, die praktische Genauigkeit der eigenen Fokussierung und die Ausrichtung der Kamera mitzudenken.
Warum die Eingabe wichtiger ist als die große Zahl am Ende
Bei fotografischen Rechnern entsteht leicht der Eindruck, ein Ergebnis mit mehreren Nachkommastellen sei automatisch exakt. In der Praxis sind Entfernungen oft geschätzt, Objektive verhalten sich nicht völlig ideal, und die gewünschte Bildwirkung lässt sich nicht vollständig in Zahlen ausdrücken. Ich lese die Ausgabe daher lieber als Entscheidungshilfe mit Toleranz statt als unumstößliche Grenze.
Das ist kein Fehler der App, sondern eine typische Grenze dieser Werkzeugklasse. Ein Rechner kann mir zeigen, wie sich eine theoretische Änderung auswirkt. Er kann aber nicht wissen, ob ein Gesicht im Hintergrund noch angenehm wirkt, ob ein Motiv sich bewegt oder ob ich beim Fokussieren leicht danebenliege. Wer diese Einschränkung versteht, bekommt aus der Anwendung deutlich mehr heraus.
Mein praktischer Tipp wäre, nicht nur eine einzige Einstellung zu berechnen. Ich würde eine kleine Vergleichsreihe anlegen: eine Variante für maximale Sicherheit bei der Schärfe, eine für mehr Licht und eine für die gewünschte Bildwirkung. Dadurch wird die App zu einem Planungsinstrument. Ich sehe nicht nur, was rechnerisch möglich ist, sondern auch, welchen Kompromiss ich für das konkrete Foto eingehe.
Typische Verwirrung beim ersten Gebrauch
Die größte mögliche Hürde ist nicht die Fotografie selbst, sondern die Übersetzung zwischen Alltagssprache und den Werten, die ein fotografischer Rechner benötigt. „Das Motiv ist ungefähr dort drüben“ reicht für eine belastbare Berechnung nicht immer aus. Ich muss möglichst realistisch einschätzen, worauf ich fokussiere und welche Entfernung zwischen Kamera und wichtigstem Detail liegt.
Auch die Frage, welches Motivdetail entscheidend ist, kann verwirren. Bei einer Personengruppe ist nicht unbedingt die nächstgelegene Person der einzige Maßstab. Bei einer Landschaft kann der Vordergrund wichtiger sein als der Horizont. Bei einem Gebäude können Kanten und Strukturen an unterschiedlichen Tiefen liegen. Die App kann rechnen, aber ich muss festlegen, was im Bild Priorität hat.
Eine weitere Stolperfalle ist die Verwechslung von technischer Schärfe mit guter Bildwirkung. Eine Aufnahme kann rechnerisch einen großen Schärfebereich haben und trotzdem langweilig oder unruhig aussehen. Umgekehrt kann ein bewusst unscharfer Hintergrund genau das sein, was ein Porträt braucht. Ich würde die Anwendung deshalb nicht verwenden, um jede Unschärfe zu vermeiden, sondern um bewusster zu entscheiden, wo sie entstehen darf.
Wenn ein Ergebnis zunächst nicht zu meiner Erwartung passt, würde ich nicht sofort an einen Fehler denken. Zuerst prüfe ich die Eingaben und frage mich, ob ich tatsächlich die richtige Entfernung oder Blende verwendet habe. Danach vergleiche ich die Rechnung mit der Situation vor der Kamera. Diese Reihenfolge spart Zeit und verhindert, dass ich eine sinnvolle Berechnung wegen einer ungenauen Ausgangsschätzung falsch beurteile.
Wie sie sich von üblichen Alternativen unterscheidet
Viele Fotografen greifen für solche Fragen zu einer allgemeinen Suchmaschine, einer Notiz mit eigenen Tabellen oder einem Taschenrechner. Diese Wege können funktionieren, sind aber oft umständlich, sobald ich mehrere Werte miteinander vergleichen möchte. Eine allgemeine App ist meist nicht auf fotografische Begriffe zugeschnitten, während eine eigene Tabelle nur so gut ist wie ihre Vorbereitung und Pflege.
Eine gedruckte Tabelle hat den Vorteil, dass sie ohne Bedienung und ohne Ablenkung auskommt. Sie ist bei bekannten Kombinationen schnell, wird aber unhandlich, wenn ich eine andere Kamera, ein anderes Objektiv oder eine ungewöhnliche Entfernung verwende. Ein allgemeiner Online-Rechner kann flexibler sein, verlangt unterwegs jedoch einen zusätzlichen Schritt. Photographer's companion Pro ist für mich dann die passendere Alternative, wenn ich wiederholt fotografische Berechnungen direkt auf dem Smartphone durchführen möchte.
Gegenüber einer Kamera-App mit manuellen Bedienelementen verfolgt sie ein anderes Ziel. Eine Kamera-App hilft mir beim Auslösen und Einstellen; dieser Begleiter hilft mir beim Nachdenken vor der Aufnahme. Wer eine Anwendung sucht, die gleichzeitig RAW-Dateien verwaltet, Bilder bearbeitet und Aufnahmen organisiert, sollte sich anderswo umsehen. Die Spezialisierung ist hier Stärke und Begrenzung zugleich.
Auch kostenlose Rechner können für gelegentliche Fragen ausreichen. Der Preis von 3,99 Euro ist deshalb vor allem dann gut zu rechtfertigen, wenn ich die App regelmäßig nutze und eine feste, fotografisch ausgerichtete Arbeitsweise bevorzuge. Für jemanden, der nur einmal im Jahr eine Schärfentiefe nachschlagen möchte, wäre eine kostenlose Alternative wahrscheinlich vernünftiger.
Ein sinnvoller nächster Schritt nach den ersten Tests
Nach den ersten einfachen Berechnungen würde ich die Anwendung in einen kleinen persönlichen Ablauf einbauen. Vor einer geplanten Aufnahme notiere ich mir Motiv, gewünschte Schärfe, voraussichtliche Entfernung und die bevorzugte Blende. Dann berechne ich zwei oder drei Varianten und nehme die Werte mit zur Kamera. So wird aus einem einzelnen Test eine wiederholbare Methode.
Besonders lehrreich ist der Vergleich zwischen Rechnung und fertigem Bild. Nach der Aufnahme kann ich prüfen, ob die erwartete Schärfe tatsächlich dort liegt, wo ich sie haben wollte. Wenn nicht, untersuche ich die Ursache: War die Entfernung falsch geschätzt, wurde der Fokuspunkt verändert, oder war die gewünschte Bildwirkung von Anfang an anders? Diese Rückkopplung macht die App wertvoller, als wenn ich nur Zahlen ablese und sofort weitergehe.
Ich würde außerdem vermeiden, die App bei jeder Aufnahme zwanghaft zu öffnen. Bei vertrauten Motiven reicht oft die Erfahrung. Der größte Nutzen entsteht an den Stellen, an denen ich unsicher bin oder einen schwierigen Kompromiss planen muss. Dadurch bleibt der Ablauf flüssig, und der Rechenhelfer unterstützt mein fotografisches Urteil, statt es zu ersetzen.
Mein Urteil für Einsteiger und erfahrene Fotografen
Photographer's companion Pro ist für mich eine klar spezialisierte Fotografie-App mit einem nachvollziehbaren Zweck. Sie kann Einsteigern helfen, technische Zusammenhänge praktisch zu verstehen, und erfahrenen Nutzern als schnelle Kontrolle dienen. Dass sie mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren für alle Altersgruppen geeignet ist, passt zu ihrem sachlichen Charakter; ihr tatsächlicher Nutzen hängt allerdings stark vom Interesse an manueller Fotografie ab.
Ich würde sie einem Freund empfehlen, der beim Fotografieren öfter über Schärfentiefe und passende Einstellungen nachdenkt und dafür einen festen Helfer auf dem Smartphone möchte. Ich würde sie dagegen nicht empfehlen, wenn hauptsächlich Bildbearbeitung, Kamera-Steuerung, Galerieverwaltung oder automatische Aufnahmeideen gesucht werden. Dafür ist sie nicht gedacht, und gerade diese Begrenzung sollte man vor dem Kauf akzeptieren.
Unterm Strich gefällt mir der Ansatz, weil die App eine konkrete fotografische Unsicherheit in einen nachvollziehbaren Arbeitsschritt verwandelt. Sie macht aus einer vagen Frage keine magische Automatik, sondern unterstützt mich dabei, die richtigen Werte zu prüfen und anschließend selbst eine gute Entscheidung zu treffen. Wer Zahlen als Orientierung nutzt und sie mit eigener Beobachtung verbindet, bekommt hier einen nützlichen Begleiter für geplante Aufnahmen.
Die Veröffentlichung erfolgte am 10.04.2017, entwickelt wird die App von Stef Software. Gerade weil sie schon länger verfügbar ist und dennoch eine starke durchschnittliche Bewertung von 4,8 erreicht, wirkt sie auf mich wie ein Werkzeug mit einer klaren, beständigen Zielgruppe. Für Fotografie-Lernende und manuell arbeitende Fotografen ist der Kaufpreis fair, sofern die Anwendung regelmäßig in den eigenen Ablauf passt.
Vorteile
- Umfangreiche Planungstools für Sonnenstand
- Mondphasen und blaue Stunde
- Präzise Kartenfunktionen helfen bei der Suche nach passenden Fotospots
- Benachrichtigungen erinnern an bevorstehende fotografische Gelegenheiten
- Übersichtliche Oberfläche erleichtert die Vorbereitung von Outdoor-Shootings
- Nützliche Informationen für Landschafts-
- Architektur- und Nachtfotografie
Nachteile
- Einige Funktionen können für Einsteiger zunächst kompliziert wirken
- Für genaue Karten- und Standortdaten ist GPS-Zugriff erforderlich
- Die App ist besonders unterwegs teilweise auf aktuelle Daten angewiesen
- Hoher Funktionsumfang kann auf älteren Geräten die Bedienung verlangsamen
- Für spontane Schnappschüsse bietet die App mehr Planung als praktische Aufnahmehilfen











