JusTalk Kids Messenger
- 407.00
- 4,1
- Installationen
- 5.00M
- Preis
- Free


Screenshots








Analyse von Reviewed
Bei einem Messenger für Kinder achte ich zuerst darauf, was sich über Vertrauen tatsächlich sagen lässt – und wo ich vorsichtig bleiben sollte. Eine kindgerechte Ausrichtung allein ersetzt nicht den Blick darauf, wer Kontakte verwaltet und welche Entscheidungen Eltern gemeinsam mit ihrem Kind treffen. JusTalk Kids Messenger richtet sich an Familien, die Textnachrichten sowie Sprach- und Videoanrufe in einem eigenen Kommunikationsangebot bündeln möchten. Für mich ist es deshalb weniger eine Frage, ob eine App pauschal „sicher“ ist, sondern ob sie zum Alltag der Familie und zu den eigenen Regeln passt.
Was Eltern vor dem Start klären sollten
Die App stammt vom Entwickler JusTalk und gehört in den Bereich Kommunikation. Im Store wird sie als kostenlos angeboten; bei Abrechnung über Google Play sind zusätzlich In-App-Käufe im Bereich von 0,99 bis 84,99 Euro aufgeführt. Das ist für die Planung wichtig: Kostenloser Download bedeutet nicht automatisch, dass jede mögliche Ausgabe ausgeschlossen ist. Ich würde die Kaufmöglichkeiten vor der Einrichtung mit dem Kind besprechen und die Abrechnung am Gerät so einstellen, dass spontane Käufe nicht zur Überraschung werden.
Auch die Altersangabe sollte man richtig einordnen. Die USK-Freigabe lautet ab null Jahren, doch sie ist keine individuelle Empfehlung dafür, wann ein Kind selbstständig chatten sollte. Entscheidend sind für mich Leseverständnis, der Umgang mit Nachrichten und die Fähigkeit, bei unangenehmen Situationen eine vertraute erwachsene Person einzubeziehen. Gerade bei jüngeren Kindern ist eine gemeinsame erste Nutzung sinnvoller als ein Gerät einfach mit der App zu übergeben.
Kontakte und Familienregeln im Alltag
Der größte praktische Unterschied zu einem gewöhnlichen Messenger liegt in der elternbezogenen Ausrichtung, die schon der Hinweis auf ein Elterntelefon erkennen lässt. Bevor ein Kind loschattet, würde ich deshalb gemeinsam festlegen, welche Familienmitglieder oder Freunde erreichbar sein sollen und wie neue Kontakte besprochen werden. Das macht die Kontaktliste nicht nur übersichtlicher, sondern gibt dem Kind eine verständliche Regel: Bei unbekannten Namen wird nicht allein entschieden.
Ein konkreter Alltagstest könnte so aussehen: Ein Kind ist nach der Schule bei einem Freund und möchte zu Hause kurz Bescheid geben. Eine Textnachricht reicht, wenn es nur um eine knappe Information geht; bei einer unklaren Abholzeit ist ein Sprachanruf oft einfacher. Für einen kurzen Gruß an die Großeltern kann Video persönlicher sein, ohne dass daraus gleich ein langer Chat werden muss. Ich würde solche Situationen zuerst gemeinsam ausprobieren und danach besprechen, wann Text, Sprache oder Video am besten passt.
Welche Kommunikationsform wirklich hilft
Die Kombination aus Nachrichten, Anrufen und Gruppenchat ist nützlich, wenn eine Familie nicht für jede Situation zwischen mehreren Apps wechseln möchte. Gruppen können etwa für die Abstimmung mit nahen Angehörigen praktisch sein, während ein Einzelchat für eine direkte Rückfrage übersichtlicher bleibt. Das ist allerdings nur dann ein Vorteil, wenn die Familie die Gruppen klein und zweckmäßig hält: In einem Kinderchat mit vielen Beteiligten können Nachrichten schnell unübersichtlich werden.
Im Vergleich zu üblichen Messengern für Erwachsene ist der entscheidende Maßstab hier nicht die möglichst große Reichweite, sondern ob die Kommunikationswege zum Kind passen. Wer ohnehin eine etablierte Familien-App nutzt und dort alle wichtigen Kontakte erreicht, gewinnt durch einen weiteren Messenger nicht automatisch etwas. JusTalk Kids ist eher interessant, wenn Eltern eine eigene, auf Kinder ausgerichtete Möglichkeit für den Austausch suchen. Für spontane Kommunikation mit einem großen Freundeskreis oder für Erwachsene, die möglichst viele Kontakte in einer einzigen App bündeln wollen, ist ein herkömmlicher Messenger oft praktischer.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Datensensible Momente bewusst gestalten
Bei Kinderkommunikation sind Fotos, Sprachaufnahmen und Videoanrufe besonders sensible Situationen. Ich würde vor dem ersten Bildversand klare, einfache Regeln vereinbaren: erst überlegen, wer das Bild erhält, keine Aufnahmen anderer Kinder ohne Rücksprache teilen und bei Unsicherheit einen Erwachsenen fragen. Das ist keine technische Einstellung, sondern eine Gewohnheit, die Kinder auch außerhalb dieser App schützt.
Ähnlich hilfreich ist ein kurzer gemeinsamer Check vor dem Videoanruf. Das Kind kann lernen, den Anruf an einem passenden Ort anzunehmen und zu beenden, wenn es sich unwohl fühlt. Eltern sollten außerdem transparent erklären, welche Kontaktregeln in der Familie gelten, statt heimlich mitzulesen oder Kontrolle als Überraschung einzusetzen. So bleibt Aufsicht nachvollziehbar und das Kind weiß, an wen es sich wenden kann, wenn eine Nachricht irritiert.
Einordnung, Version und Verbreitung
Die App ist seit dem 15. Juni 2018 verfügbar; die aktuelle Version ist 2.11.3 und setzt Android 6.0 oder neuer voraus. Im Google Play Store erreicht sie einen Durchschnitt von 4,1 Sternen aus rund 53.000 Bewertungen, bei mehr als fünf Millionen Installationen. Diese Größenordnung zeigt, dass sie von vielen Familien genutzt wird, sagt für sich genommen aber nicht, ob sie zu den Regeln oder Geräten in einem bestimmten Haushalt passt. Ich würde vor dem Einrichten prüfen, ob das Android-Gerät die Mindestanforderung erfüllt und ob die beteiligten Familienmitglieder denselben Kommunikationsweg tatsächlich nutzen möchten.
Für mich ist die wichtigste Entscheidung daher nicht, ob die App möglichst viele Funktionen bietet, sondern ob Eltern und Kind sich auf eine gemeinsame Nutzung einigen können. Wenn das Kind noch Unterstützung beim Umgang mit Kontakten braucht und die Familie Text, Sprache und Video an einem Ort verwenden möchte, kann JusTalk Kids eine passende Ergänzung sein. Wenn dagegen alle bereits über einen anderen verlässlichen Weg erreichbar sind oder das Kind noch keine eigenständigen Chats führen sollte, würde ich keinen zusätzlichen Messenger einführen. Die beste Wahl ist die, deren Regeln im Alltag verständlich und konsequent einzuhalten sind.
Sicherheit und Schutz
Wenn es um Kinder geht, steht die Sicherheit immer an erster Stelle. JusTalk Kids Messenger hat dies voll im Blick. Die App bietet eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionen, die Eltern beruhigen können. Es gibt keine Werbung, keine In-App-Käufe und die Kinder können nur mit genehmigten Kontakten chatten. Das bedeutet, dass Fremde keinen Zugriff auf die Kommunikation unserer Kinder haben können.
Benutzerfreundlichkeit
Was mir wirklich gefällt, ist, wie einfach die App zu bedienen ist. Die Benutzeroberfläche ist sehr kindgerecht gestaltet, mit bunten Farben und intuitiven Symbolen. Auch die Einrichtung der App ist ein Kinderspiel, sodass selbst technisch weniger versierte Eltern keine Probleme haben sollten. Alles, was man braucht, ist eine Telefonnummer für die Anmeldung, und schon kann es losgehen.
Funktionen, die Spaß machen
Wer sagt, dass Sicherheit langweilig sein muss? Diese App beweist das Gegenteil. Die Kinder können nicht nur Textnachrichten senden, sondern auch Sprach- und Videoanrufe tätigen. Es gibt lustige Sticker und Emojis, um die Kommunikation aufzupeppen. Außerdem gibt es eine Zeichenfunktion, die die Kreativität der Kinder fördert. All diese Funktionen sind so gestaltet, dass sie sicher und unterhaltsam sind.
Besonders cool finde ich die Möglichkeit, in einer sicheren Umgebung kreative Projekte zu teilen. Kinder können ihre Zeichnungen oder Fotos schicken, und Eltern können sicher sein, dass alles privat bleibt.
Meine persönliche Meinung
Ich muss sagen, JusTalk Kids Messenger hat mich wirklich überrascht. In einer Welt, in der digitale Kommunikation immer wichtiger wird, ist es beruhigend zu wissen, dass es eine App gibt, die speziell für die Bedürfnisse und die Sicherheit von Kindern entwickelt wurde. Die Mischung aus Benutzerfreundlichkeit, Spaß und Sicherheit macht diese App zu einem Muss für Eltern, die die digitale Kommunikation ihrer Kinder im Auge behalten möchten.
Wenn ihr also auf der Suche nach einer sicheren und unterhaltsamen Kommunikationsplattform für eure Kinder seid, könnt ihr mit dieser App nichts falsch machen. Probiert es aus und lasst euch überraschen, wie reibungslos und sicher moderne Kommunikation für Kinder gestaltet sein kann!
JusTalk Kids Messenger Häufig gestellte Fragen
Ist JusTalk Kids Messenger kostenlos und gibt es mögliche Zusatzkosten?
JusTalk Kids Messenger kann kostenlos heruntergeladen werden und gehört zur Kategorie Kommunikation. Es gibt jedoch In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 0,99 € und 84,99 € kosten können. Wenn Ihr Kind die App nutzt, lohnt sich daher ein Blick auf die Kaufoptionen und die Einstellungen für Käufe, damit keine unerwarteten Ausgaben entstehen.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen kann ich JusTalk Kids Messenger installieren?
JusTalk Kids Messenger ist für Android-Geräte mit mindestens Version 6.0 verfügbar. Vor dem Download sollten Sie in den Einstellungen Ihres Geräts prüfen, welche Android-Version installiert ist. So lässt sich vermeiden, dass die Installation an einer nicht erfüllten Systemanforderung scheitert. Die App wird von JusTalk entwickelt und ist als Kommunikations-App für Kinder gedacht.
Was ist JusTalk Kids Messenger und wie funktioniert es?
JusTalk Kids Messenger ist eine Kommunikations-App speziell für Kinder. Sie ermöglicht es Kindern, über Videoanrufe, Texte, Fotos und mehr mit Freunden und Familie zu kommunizieren. Die App bietet eine kinderfreundliche Benutzeroberfläche und ist so konzipiert, dass sie die Privatsphäre und Sicherheit der Kinder gewährleistet. Eltern haben die Kontrolle über die Kontaktlisten und können die Aktivitäten ihrer Kinder überwachen.
Welche Sicherheitsmaßnahmen bietet JusTalk Kids Messenger?
JusTalk Kids Messenger legt großen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Die App bietet eine verschlüsselte Kommunikation, um die Daten der Kinder zu schützen. Eltern können die Kontakte ihrer Kinder verwalten und sicherstellen, dass sie nur mit vertrauenswürdigen Personen kommunizieren. Zudem gibt es keine Werbung oder In-App-Käufe, die Kinder ungewollt tätigen könnten. Da In-App-Käufe verfügbar sind, sollten Eltern die Kaufmöglichkeiten im Blick behalten.
Wie kann ich die Kontaktliste meines Kindes verwalten?
Eltern haben die volle Kontrolle über die Kontaktliste ihrer Kinder in JusTalk Kids Messenger. Sie können Kontakte hinzufügen oder entfernen und sicherstellen, dass nur vertrauenswürdige Personen Zugriff haben. Diese Funktion hilft, die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten und gibt Eltern die Möglichkeit, die Kommunikation ihrer Kinder zu überwachen.
Vorteile
- Einfache
- kinderfreundliche Benutzeroberfläche.
- Sichere
- elternkontrollierte Kommunikation.
- Kostenlose Videoanrufe und Nachrichten.
- Lustige Sticker und interaktive Spiele.
- Keine Werbung
- die Kinder ablenkt.
Nachteile
- Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten.
- Erfordert stabile Internetverbindung.
- Nur grundlegende Funktionen verfügbar.
- Kann Speicherplatz beanspruchen.
- Nicht ideal für ältere Kinder.


- Kategorie
- Kommunikation
- Version
- 2.11.3












