jobvalley – Studentenjobs

Business

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Wer neben dem Studium arbeiten möchte, kennt das eigentliche Problem: Nicht jede freie Schicht passt zum Stundenplan, und viele Stellenangebote wirken entweder zu allgemein oder zu weit entfernt. jobvalley – Studentenjobs richtet sich genau an Menschen, die flexible Nebenjobs, Werkstudentenstellen und ähnliche Arbeitsmöglichkeiten suchen. Ich habe die App mit diesem Blick genutzt: nicht als allgemeines Karriereportal, sondern als Werkzeug für die Suche nach Arbeit, die sich mit einem Studium oder einem wechselnden Alltag verbinden lässt.

Mein erster Eindruck ist deshalb recht klar. Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und gehört in den Bereich Business. Entwickelt wird sie von jobvalley. Sie ist für Android ab Version 8.0 gedacht und trägt die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren. Im Alltag zählt aber weniger die technische Einordnung als die Frage, ob man mit ihr schneller zu passenden Angeboten kommt als mit einer normalen Jobsuche im Browser.

Was die App im Alltag tatsächlich leistet

Der wichtigste Nutzen liegt in der Bündelung von Arbeitsmöglichkeiten, die sich an Studierende und Menschen mit flexiblem Zeitbedarf richten. Statt ausschließlich nach einer klassischen Vollzeitstelle zu suchen, kann ich mich auf Tätigkeiten konzentrieren, die neben Vorlesungen, Prüfungsphasen oder einem wechselnden Wochenplan realistisch erscheinen. Das macht die App besonders interessant, wenn ich nicht einfach irgendeinen Job, sondern eine zeitlich passende Beschäftigung suche.

Die Suche nach einem Nebenjob beginnt für mich sinnvollerweise nicht mit dem maximal möglichen Verdienst, sondern mit den eigenen Grenzen. An welchen Tagen kann ich zuverlässig arbeiten? Wie weit darf der Weg sein? Suche ich eine kurzfristige Tätigkeit, eine regelmäßige Werkstudentenstelle oder etwas, das sich nur für einen begrenzten Zeitraum eignet? Je genauer diese Fragen beantwortet sind, desto besser lässt sich die App als Auswahlwerkzeug nutzen.

Ein realistisches Beispiel: Ich habe an drei Tagen Seminare, möchte aber an zwei Nachmittagen und gelegentlich am Samstag arbeiten. In diesem Fall bringt es wenig, jedes beliebige Stellenportal zu öffnen und dutzende unpassende Angebote zu durchsuchen. Bei jobvalley würde ich zuerst meine verfügbaren Zeiten und die gewünschte Art der Beschäftigung gedanklich festlegen und anschließend nur Angebote prüfen, die mit diesem Rahmen vereinbar sind. Der Vorteil entsteht also nicht bloß durch die Menge an Anzeigen, sondern durch eine disziplinierte Suche.

Gerade für Studierende ist das wichtig, weil ein Nebenjob schnell zur Belastung werden kann, wenn Arbeitszeiten, Fahrtwege und Lernaufwand unterschätzt werden. Die App ersetzt diese Entscheidung nicht. Sie kann aber helfen, die Suche von Anfang an auf flexiblere Arbeitsmodelle auszurichten. Das ist ein anderer Ansatz als bei einem gewöhnlichen allgemeinen Jobportal, bei dem passende Studentenstellen oft zwischen vielen Angeboten für erfahrene Vollzeitkräfte stehen.

Für welche Suche ich sie besonders sinnvoll finde

Am stärksten ist die Anwendung für Menschen, die noch keine langfristige berufliche Richtung festgelegt haben oder zunächst praktische Erfahrung sammeln möchten. Wer beispielsweise verschiedene Branchen kennenlernen will, kann nach Tätigkeiten suchen, die sich mit dem Studium verbinden lassen. Auch für Personen, die kurzfristig Einkommen benötigen, ist die Ausrichtung auf Nebenjobs naheliegender als die Suche über ein klassisches Karriereportal.

Werkstudentenstellen sind wiederum interessant, wenn der Job nicht nur Geld bringen, sondern auch fachlich zum Studium passen soll. Hier würde ich die Beschreibung besonders sorgfältig lesen und nicht allein nach dem Titel entscheiden. Eine Stelle kann auf den ersten Blick passend wirken, aber beim Arbeitsumfang, bei den verlangten Kenntnissen oder beim Standort unpraktisch sein. Die eigentliche Arbeit beginnt nach dem Finden eines Angebots: Die Details müssen zum eigenen Semesteralltag passen.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, interessante Anzeigen nicht sofort einzeln zu bewerten. Ich würde zunächst mehrere Angebote sammeln und sie anschließend nach vier Kriterien vergleichen: Zeitaufwand, Erreichbarkeit, fachlicher Nutzen und Verlässlichkeit der Planung. Diese Reihenfolge verhindert, dass ein attraktiver Jobtitel den Blick auf einen ungünstigen Fahrtweg oder eine unpassende Arbeitszeit verstellt.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil einer spezialisierten App ist dabei die geringere mentale Hürde. Wenn ich bereits weiß, dass die Anwendung auf Studentenjobs und flexible Beschäftigung ausgerichtet ist, muss ich nicht bei jeder Suche neu überlegen, welche Suchbegriffe allgemeine Portale verstehen. Das spart nicht unbedingt bei jedem einzelnen Angebot viel Zeit, kann aber bei einer längeren Jobsuche den gesamten Prozess übersichtlicher machen.

Die kostenlose Nutzung und ihr tatsächlicher Wert

Die App wird kostenlos angeboten. Für meine Bewertung bedeutet das: Der Einstieg ist finanziell unkompliziert, und ich muss keine Kaufentscheidung treffen, bevor ich prüfen kann, ob die angebotene Jobsuche zu meinem Alltag passt. Das ist gerade für Studierende relevant, deren Budget oft knapp ist. Der Wert entsteht daher nicht durch ein kostenpflichtiges Zusatzpaket, sondern durch die Frage, ob die gefundenen Stellen wirklich brauchbar sind.

„Kostenlos“ heißt für mich aber nicht automatisch „ohne Aufwand“. Zeit ist bei einer Jobsuche die wichtigste Ressource. Wenn ich viele Anzeigen öffne, die wegen Entfernung, Arbeitszeiten oder Anforderungen ausscheiden, sinkt der praktische Wert der App trotz des fehlenden Preises. Deshalb würde ich die Suche nicht wahllos verwenden, sondern ein klares Profil meiner Verfügbarkeit anlegen und Anzeigen konsequent aussortieren.

Die kostenlose Zugänglichkeit macht jobvalley besonders geeignet für einen ersten Test. Ich kann prüfen, ob in meiner Umgebung und für meine gewünschte Tätigkeit passende Möglichkeiten auftauchen, ohne vorher Geld auszugeben. Erst danach lässt sich fair beurteilen, ob die App einen festen Platz im eigenen Bewerbungsprozess verdient. Für mich ist das ein stärkeres Argument als eine bloße Behauptung, eine App sei günstig: Hier kann ich den Nutzen praktisch ausprobieren, bevor ich mich darauf verlasse.

Wer allerdings eine umfassende Karriereberatung, ausführliche Bewerbungshilfe oder ein vollständiges berufliches Netzwerk erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen. Die kostenlose Jobsuche kann bei der Vermittlung passender Gelegenheiten helfen, ersetzt aber nicht automatisch einen guten Lebenslauf, ein überzeugendes Anschreiben oder die Vorbereitung auf ein Gespräch. Für diese Aufgaben würde ich weiterhin eigene Unterlagen und gegebenenfalls zusätzliche Werkzeuge verwenden.

Wo die Suche Reibung erzeugen kann

Die größte mögliche Schwäche liegt nicht in der Grundidee, sondern in der Passgenauigkeit. Ein Angebot kann als flexibel erscheinen und trotzdem nicht zu meinem konkreten Stundenplan passen. Flexible Arbeit bedeutet außerdem nicht für jeden dasselbe: Für eine Person sind wechselnde Schichten ideal, während eine andere feste Zeiten braucht, um Lernen und Arbeit zuverlässig zu organisieren.

Ich würde deshalb besonders auf Formulierungen achten, die den zeitlichen Rahmen nur grob beschreiben. Begriffe wie „flexibel“ oder „studentenfreundlich“ sind hilfreich als Orientierung, aber noch keine Garantie für eine einfache Vereinbarkeit. Entscheidend sind die tatsächlichen Einsatztage, die erwartete Regelmäßigkeit und der Weg zum Arbeitsort. Diese Prüfung kann mir die App nicht vollständig abnehmen.

Auch die regionale Verfügbarkeit beeinflusst den Nutzen stark. Wer in einer größeren Hochschulstadt lebt, dürfte eine andere Auswahl erleben als jemand in einer ländlichen Gegend. Ich würde die Anwendung daher nicht nach wenigen Minuten endgültig beurteilen. Sinnvoller ist es, die Suche mit mehreren realistischen Kombinationen aus Tätigkeitsbereich, Entfernung und Arbeitszeit zu testen. So erkenne ich eher, ob das Problem an meinen engen Vorgaben oder an einer grundsätzlich kleinen Auswahl liegt.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Spezialisierung. Genau weil jobvalley auf Studentenjobs und ähnliche Beschäftigungen ausgerichtet ist, ist die App für diese Zielgruppe übersichtlicher als ein Portal für sämtliche Berufe. Wer jedoch eine feste Vollzeitstelle nach dem Studium sucht, hochspezialisierte Fachpositionen benötigt oder gezielt international arbeiten möchte, findet auf breiteren Karriereplattformen wahrscheinlich mehr Auswahl und bessere Vergleichsmöglichkeiten.

Praktische Tipps für bessere Ergebnisse

Ich würde die Suche in drei Durchgängen durchführen. Im ersten Durchgang geht es nur darum, ein Gefühl für die verfügbaren Tätigkeiten zu bekommen. Dabei speichere oder notiere ich interessante Möglichkeiten, ohne jede Anzeige sofort vollständig zu analysieren. Im zweiten Durchgang prüfe ich die harten Kriterien: Zeit, Ort und notwendige Voraussetzungen. Erst im dritten Schritt vergleiche ich, welche Stelle fachlich und organisatorisch langfristig am meisten bringt.

Dieser Ablauf verhindert einen typischen Fehler: Man bewirbt sich zu früh auf die erstbeste Möglichkeit und merkt später, dass sie nicht mit dem Studium vereinbar ist. Besonders bei Werkstudentenstellen sollte ich außerdem überlegen, ob die Tätigkeit Kenntnisse vermittelt, die später im Lebenslauf einen echten Unterschied machen. Ein Job muss nicht perfekt zum Studienfach passen, aber er sollte zumindest einen nachvollziehbaren Nutzen für die eigene Entwicklung haben, wenn er viel Zeit beansprucht.

Für kurzfristige Nebenjobs würde ich anders vorgehen. Hier sind schnelle Erreichbarkeit, klare Einsatzzeiten und eine unkomplizierte Organisation oft wichtiger als ein fachlicher Bezug. Für eine längerfristige Werkstudentenstelle zählen dagegen Lernmöglichkeiten, regelmäßige Planung und die Frage, ob sich der Arbeitsumfang auch in einer Prüfungsphase bewältigen lässt. Die beste Nutzung hängt deshalb davon ab, ob ich gerade Flexibilität, Erfahrung oder möglichst wenig organisatorischen Aufwand brauche.

Ein weiterer hilfreicher Schritt ist, vor einer Bewerbung eine persönliche Ausschlussliste zu erstellen. Bei mir wären das beispielsweise ein zu langer Anfahrtsweg, unregelmäßige Zeiten an verpflichtenden Studientagen oder Anforderungen, die ich nicht ehrlich erfüllen kann. Diese Liste klingt banal, spart aber Zeit und verhindert Bewerbungen, die von Anfang an keine realistische Chance haben.

Für wen sich der Download lohnt

Ich sehe den größten Nutzen bei Studierenden, die neben dem Studium arbeiten möchten und dafür eine stärker fokussierte Alternative zu allgemeinen Jobbörsen suchen. Auch wer zwischen zwei Ausbildungsabschnitten steht, seine Arbeitszeit vorübergehend reduzieren muss oder zunächst verschiedene Tätigkeitsbereiche kennenlernen möchte, kann von der Ausrichtung profitieren.

Gut passt die App außerdem zu Menschen, die ihre Jobsuche regelmäßig selbst steuern wollen. Wer bereit ist, Angebote zu vergleichen, Verfügbarkeiten ehrlich einzuschätzen und die Details jeder Stelle zu prüfen, bekommt aus einer kostenlosen Anwendung wahrscheinlich mehr heraus als jemand, der nur auf eine automatische Empfehlung wartet. Die App ist ein Werkzeug für die Suche, keine Entscheidungshilfe, die mir jede Abwägung abnimmt.

Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die ausschließlich eine klassische Vollzeitkarriere planen oder bereits genau wissen, dass sie nur eine sehr spezielle Fachposition suchen. In solchen Fällen würde ich zusätzlich ein großes allgemeines Karriereportal, die Karriereseite konkreter Unternehmen oder die Beratung der eigenen Hochschule nutzen. Wer nur gelegentlich einen Job sucht, aber keine Zeit in Profile und Bewerbungen investieren möchte, könnte ebenfalls enttäuscht sein.

Die bisherige Resonanz ist dennoch beachtlich: Die Anwendung kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,1 bei rund 1.100 Bewertungen und wurde über 100.000-mal installiert. Diese Zahlen zeigen mir, dass das Konzept für viele Nutzer grundsätzlich funktioniert. Sie sagen aber nicht, ob jedes Angebot in meiner Stadt oder für mein Studienfach geeignet ist. Genau diese persönliche Passung bleibt der entscheidende Prüfstein.

Technischer Stand und Alltagstauglichkeit

Die aktuelle Version ist 3.36.1. Für mich ist das ein Hinweis darauf, dass die Anwendung nicht als einmaliges Experiment gedacht ist, sondern laufend weiterentwickelt wird. Der Ausgangspunkt liegt im Mai 2020, und die App ist für Android ab Version 8.0 verfügbar. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte daher vor der Installation prüfen, ob das eigene System diese Voraussetzung erfüllt.

Die Altersfreigabe ab null Jahren ist bei einer Job-App wenig überraschend, aber sie macht deutlich, dass keine besondere Altersbeschränkung aus dem Inhalt der Anwendung entsteht. Für Minderjährige gelten bei Arbeitsangeboten natürlich trotzdem die gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Die Freigabe allein bedeutet nicht, dass jedes Angebot für jede Person automatisch infrage kommt.

Im praktischen Einsatz würde ich Aktualisierungen nicht ignorieren, wenn ich die App für eine aktive Jobsuche nutze. Gerade bei Stellenangeboten ist Aktualität wichtiger als bei einer Anwendung, die ich nur gelegentlich öffne. Eine alte App-Version kann außerdem die Bedienung erschweren, selbst wenn das Smartphone technisch noch unterstützt wird. Das ist kein Grund, die Anwendung abzulehnen, aber ein Punkt, den ich bei einer laufenden Suche im Blick behalten würde.

Mein Vergleich mit den üblichen Alternativen

Gegenüber allgemeinen Jobbörsen spielt jobvalley seine Stärke durch die klare Zielgruppe aus. Ein großes Portal bietet meist mehr unterschiedliche Berufsarten, kann aber dadurch unübersichtlicher werden. Wenn ich eine flexible studentische Tätigkeit suche, ist eine spezialisierte Umgebung für mich angenehmer, solange die regionale Auswahl ausreicht.

Die Suche über Unternehmenswebseiten hat den Vorteil, dass ich direkt beim Arbeitgeber lande und häufig ein klareres Bild von der Organisation bekomme. Dafür muss ich viele einzelne Seiten durchsuchen und passende Studentenstellen selbst finden. jobvalley ist damit eher der schnellere Ausgangspunkt, während Unternehmensseiten für die abschließende Prüfung und zusätzliche Recherche wichtig bleiben.

Auch Hochschul-Jobbörsen können eine gute Ergänzung sein, vor allem bei fachnahen Stellen, Praktika oder Kontakten innerhalb der Universität. Sie sind jedoch nicht immer auf kurzfristige oder besonders flexible Nebenjobs ausgerichtet. Für mich wäre die sinnvollste Kombination daher: jobvalley für den breiten, studentischen Einstieg, Hochschulangebote für fachliche Chancen und Unternehmensseiten für die genaue Prüfung einer Bewerbung.

Im Vergleich zu persönlichen Empfehlungen ist eine App weniger individuell, aber leichter zugänglich. Ein Kommilitone kann mir vielleicht einen besonders passenden Arbeitgeber nennen, doch solche Hinweise hängen vom eigenen Netzwerk ab. Die Anwendung kann diese persönliche Ebene nicht ersetzen, senkt aber die Abhängigkeit davon, überhaupt jemanden mit einem passenden Tipp zu kennen.

Mein Urteil zur kostenlosen Nutzung

Für mich ist jobvalley eine sinnvolle App, wenn ich neben dem Studium gezielt nach flexiblen Arbeitsmöglichkeiten suche und bereit bin, die Angebote selbst kritisch zu bewerten. Der kostenlose Zugang senkt die Einstiegshürde deutlich. Ich muss kein Budget für die Suche einplanen, kann die regionale und fachliche Passung testen und anschließend entscheiden, ob sich die regelmäßige Nutzung lohnt.

Der größte Wert liegt nicht darin, dass jede Stelle automatisch perfekt passt. Er liegt in der Spezialisierung: Ich starte mit einer Auswahl, die näher an meinem studentischen Alltag liegt als die Suche in einem völlig allgemeinen Stellenmarkt. Das kann Zeit sparen und die Orientierung verbessern, besonders wenn ich noch nicht genau weiß, welche Art von Nebenjob ich möchte.

Meine Einschränkung ist ebenso klar: Ich würde die App nicht als einzige Quelle verwenden, wenn eine Bewerbung wichtig ist oder ich eine langfristige Karriereposition suche. Die Qualität meiner Entscheidung hängt weiterhin davon ab, ob ich Arbeitszeiten, Entfernung, Anforderungen und langfristige Belastung ehrlich prüfe. Wer diese Eigenarbeit vermeiden möchte, wird auch mit einer spezialisierten App nicht automatisch glücklich.

Unterm Strich empfehle ich den Download Studierenden, die kostenlos und ohne großen Umweg passende Nebenjobs oder Werkstudentenstellen erkunden möchten. Für diesen Zweck ist die Ausrichtung überzeugend. Überspringen würde ich die Anwendung nur, wenn ich ausschließlich hochspezialisierte Vollzeitstellen suche, bereits ein starkes berufliches Netzwerk habe oder eine Beratung statt einer eigenständigen Jobsuche erwarte. Für alle anderen ist sie einen fairen Test wert, solange man „flexibel“ nicht mit „mühelos passend“ verwechselt.

In meiner persönlichen Bewertung bleibt jobvalley – Studentenjobs damit ein praktisches Suchwerkzeug mit einem klaren Schwerpunkt. Es liefert seinen Wert vor allem durch den kostenlosen Zugang und die Nähe zum studentischen Arbeitsalltag, nicht durch die bloße Anzahl von Anzeigen. Wer strukturiert sucht und Angebote realistisch vergleicht, kann damit einen guten ersten Schritt zu einem passenden Nebenjob machen.

Vorteile

  • Viele flexible Studentenjobs passend zu Studium und Stundenplan
  • Übersichtliche Suche mit Filtern nach Ort
  • Branche und Arbeitszeit
  • Direkte Bewerbung auf passende Stellenangebote in der App
  • Regelmäßig neue Nebenjobs und kurzfristige Einsatzmöglichkeiten
  • Hilfreiche Informationen zu Arbeitgebern und Tätigkeitsbereichen

Nachteile

  • Nicht alle Angebote sind in jeder Stadt oder Region verfügbar
  • Für manche Bewerbungen ist ein vollständiges Profil erforderlich
  • Benachrichtigungen können bei vielen neuen Jobs schnell zahlreich werden
  • Vergütung und Arbeitsbedingungen unterscheiden sich je nach Arbeitgeber
  • Einige Funktionen setzen eine Registrierung und aktuelle Profildaten voraus
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Häufig gestellte Fragen

Was ist jobvalley – Studentenjobs und für wen eignet sich die App?

jobvalley – Studentenjobs ist eine Plattform, über die Studierende passende Nebenjobs, kurzfristige Einsätze und Werkstudentenstellen finden können. Die Angebote richten sich vor allem an immatrikulierte Studierende, die flexibel arbeiten möchten. Je nach Standort und Qualifikation gibt es Tätigkeiten im Büro, im Einzelhandel, bei Veranstaltungen, in der Logistik oder im Servicebereich. Vor dem Download sollte man prüfen, ob in der eigenen Stadt ausreichend passende Stellen verfügbar sind.

Wie kann ich mich bei jobvalley registrieren und welche Unterlagen werden benötigt?

Für die Registrierung werden in der Regel persönliche Angaben, Kontaktdaten, Informationen zum Studium sowie berufliche Interessen und Verfügbarkeiten abgefragt. Je nach Jobangebot können zusätzliche Nachweise erforderlich sein, beispielsweise eine Immatrikulationsbescheinigung, ein gültiger Ausweis oder bestimmte Qualifikationsnachweise. Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich von Stelle zu Stelle. Deshalb sollte man das Profil vollständig und wahrheitsgemäß ausfüllen, um schneller passende Angebote zu erhalten.

Sind die Jobs in jobvalley flexibel und kann ich meine Arbeitszeiten selbst auswählen?

Viele Angebote bei jobvalley sind speziell auf den studentischen Alltag ausgelegt und ermöglichen flexible Einsätze, etwa an einzelnen Wochentagen, am Wochenende oder während der Semesterferien. Trotzdem legt der jeweilige Arbeitgeber die verfügbaren Schichten und Anforderungen fest. Man kann sich normalerweise nur auf Einsätze bewerben, die zur eigenen Verfügbarkeit passen. Eine automatische Zusage ist nicht garantiert, da die Auswahl vom Profil und vom jeweiligen Bedarf abhängt.

Wie funktioniert die Bewerbung auf einen Studentenjob über die App?

Nach dem Erstellen des Profils können verfügbare Stellen nach Ort, Tätigkeitsbereich, Arbeitszeit oder Einsatzdatum durchsucht werden. Interessante Angebote lassen sich direkt über die App aufrufen und häufig unkompliziert anfragen oder bewerben. Vor dem Absenden sollte man Aufgabenbeschreibung, Vergütung, Arbeitsort und Voraussetzungen sorgfältig lesen. Nach der Bewerbung kann eine Rückmeldung des Vermittlers oder Arbeitgebers erfolgen; die Bearbeitungszeit kann je nach Angebot unterschiedlich sein.

Ist jobvalley – Studentenjobs kostenlos und worauf sollte ich bei der Nutzung achten?

Die Nutzung der App und die Suche nach passenden Studentenjobs sind grundsätzlich auf die Vermittlung von Einsätzen ausgerichtet; mögliche Bedingungen sollten jedoch vor der Registrierung und Bewerbung in den aktuellen Nutzungsinformationen geprüft werden. Wichtig sind außerdem Datenschutz, Benachrichtigungseinstellungen und die korrekte Angabe persönlicher Daten. Vor einer Zusage sollte man insbesondere Vergütung, Vertragsart, Arbeitszeiten, Einsatzort und mögliche Anforderungen genau kontrollieren.

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