Canon Print Service
- 2.71K
- 3,2
- Installationen
- 50.00M
- Preis
- Free


Screenshots





Analysiert von Reviewed
Wenn du wie ich ein Fan von nahtlosem Drucken bist, dann ist die Canon Print Service App genau das Richtige für dich. Ich habe diese App installiert und gründlich getestet, um dir einen ehrlichen Überblick zu geben, wie sie im Alltag funktioniert. Lass uns einen Blick darauf werfen, was diese App bietet und wie sie sich von anderen Druck-Apps abhebt.
Die Entscheidung beginnt beim Drucker
Bevor ich mich für einen mobilen Druckweg entscheide, frage ich mich zuerst, welcher Drucker tatsächlich verwendet werden soll und aus welcher App ich drucken möchte. Canon Print Service ist eine Android-App aus dem Bereich Werkzeuge von Canon Inc. Ihr sinnvollster Einsatz liegt darin, Android-Druckfunktionen mit einem Canon-Drucker im Netzwerk zusammenzubringen. Sie ist daher nicht einfach eine allgemeine Drucker-App, die unabhängig vom vorhandenen Gerät für jeden passt.
Das ist der wichtigste Punkt für die Entscheidung: Hast du einen kompatiblen Canon-Drucker, der im selben Netzwerk erreichbar ist, kann der Druckdienst den Weg vom geöffneten Dokument bis zum Druckauftrag angenehm kurz halten. Suchst du dagegen eine Lösung für einen Drucker eines anderen Herstellers oder möchtest du ganz ohne Netzwerkverbindung arbeiten, solltest du zuerst prüfen, ob eine andere, für dein Gerät passende Druckmethode besser ist. Ein Druckdienst kann noch so bequem sein – wenn der Drucker nicht erreichbar oder nicht unterstützt ist, löst er das eigentliche Problem nicht.
Ich würde außerdem unterscheiden, ob du regelmäßig von Android aus druckst oder nur gelegentlich ein Blatt brauchst. Wer jede Woche Unterlagen, Fahrkarten oder Formulare ausgibt, profitiert stärker von einer dauerhaft verfügbaren Integration als jemand, der einmal im Jahr druckt. Für seltene Aufträge kann der übliche Weg über einen Computer oder die passende Drucker-App ausreichen. Diese Unterscheidung hilft, den Nutzen realistisch einzuschätzen, statt eine zusätzliche App allein wegen ihrer Verfügbarkeit zu installieren.
Nahtlose Integration und Benutzerfreundlichkeit
Eines der ersten Dinge, die mir an der Canon Print Service App aufgefallen sind, ist ihre nahtlose Integration mit Android-Geräten. Die Installation war ein Kinderspiel, und innerhalb weniger Minuten war ich bereit, meine ersten Dokumente zu drucken. Die App arbeitet im Hintergrund und integriert sich in das Android-Drucksystem, sodass du direkt aus deinen Lieblings-Apps wie Chrome oder Drive drucken kannst. Kein nerviges Hin und Her mehr, einfach auswählen und drucken.
Was die Integration im Alltag erleichtert
Der praktische Gewinn zeigt sich vor allem dann, wenn das Dokument bereits auf dem Smartphone geöffnet ist. Statt eine Datei erst auf einen Computer zu übertragen oder sie in einer weiteren Anwendung neu zu suchen, kannst du den Druckvorgang aus einer App heraus anstoßen, sofern diese die Android-Druckfunktion anbietet. Das spart nicht nur Schritte; es senkt auch die Wahrscheinlichkeit, versehentlich eine ältere Kopie oder den falschen Anhang auszuwählen.
Ein realistischer Fall: Ich bekomme unterwegs eine mehrseitige Bestätigung als PDF und möchte sie zu Hause für einen Termin auf Papier haben. Ich öffne die Datei, prüfe kurz, ob es wirklich die richtige Version ist, und starte den Druck über die Systemfunktion. Wenn das Smartphone und der Canon-Drucker im passenden Netzwerk erreichbar sind, ist die Einrichtung im Alltag deutlich weniger umständlich als der Umweg über einen Rechner. Für ein einzelnes Blatt ist das angenehm; bei regelmäßigem Drucken wird der Zeitgewinn spürbarer.
Mehr aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Wichtig ist, die App nicht mit einer vollständigen Druckerverwaltung gleichzusetzen. Ihr Kern ist der Druckweg aus Android, nicht zwangsläufig die zentrale Kontrolle über sämtliche Aufgaben, Verbrauchsmaterialien oder Geräteeinstellungen. Wenn du nur schnell eine Datei ausgeben willst, ist diese Konzentration ein Vorteil. Möchtest du dagegen Diagnose, Wartung und umfassende Verwaltung an einem Ort, kann eine Hersteller-App mit breiterem Funktionsumfang besser zu deinem Ablauf passen.
Vielseitige Druckoptionen
Die App bietet eine Vielzahl von Druckoptionen, die sowohl für den Heim- als auch für den Bürogebrauch geeignet sind. Du kannst zwischen verschiedenen Papierformaten wählen, die Druckqualität anpassen und sogar doppelseitigen Druck aktivieren. Ein weiteres cooles Feature ist die Möglichkeit, direkt von Online-Speicherdiensten wie Google Drive oder Dropbox zu drucken. Das macht das Leben wirklich einfacher, insbesondere wenn du viel unterwegs bist und Dokumente aus der Cloud drucken musst.
Bei solchen Auswahlmöglichkeiten lohnt sich ein kurzer Kontrollblick, bevor du bestätigst. Für einen Entwurf oder eine interne Notiz muss nicht unbedingt dieselbe Qualität eingestellt sein wie für ein Dokument, das du weitergeben möchtest. Ebenso kann doppelseitiges Drucken Papier sparen, ist aber nicht für jedes Formular oder jede einzelne Seite praktisch. Ich würde solche Optionen als nützliche Entscheidungshilfen sehen, nicht als etwas, das man blind für jeden Auftrag gleich einstellt.
Ein weniger offensichtlicher Tipp ist, bei mehrseitigen Dateien zuerst die Vorschau und den Seitenumfang zu prüfen, sofern die Druckansicht deiner Android-App diese Angaben anbietet. Das ist besonders hilfreich bei langen Webseiten oder Dokumenten, die am Bildschirm harmlos aussehen, auf Papier aber viele Seiten ergeben. Drucke ich unterwegs etwas aus einem Cloud-Speicher, kontrolliere ich außerdem, ob ich die aktuelle Fassung geöffnet habe. Die bequemere Verbindung zur Datei ersetzt nicht die Prüfung, welche Version tatsächlich gedruckt wird.
Auch das Zusammenspiel mit Cloud-Dateien hängt teilweise davon ab, wie die jeweilige Speicher-App den Inhalt an Android übergibt. Wenn der Druckbefehl in einer App nicht auftaucht, heißt das nicht automatisch, dass der Canon-Dienst nutzlos ist; manchmal ist es einfacher, die Datei in einer anderen geeigneten App zu öffnen und dort die Systemdruckfunktion zu verwenden. Für Nutzer, die häufig PDFs oder Bürodateien aus verschiedenen Quellen drucken, ist dieser kleine Umweg wichtig zu kennen. Für Fotos oder Dateien, bei denen eine spezielle Bearbeitung vor dem Druck nötig ist, kann eine eigene Drucker- oder Bildbearbeitungs-App die passendere Station sein.
Was passiert, wenn der Drucker in der Auswahl nicht erscheint? Ich würde zuerst prüfen, ob Smartphone und Drucker im selben erreichbaren Netzwerk sind und ob der Drucker eingeschaltet und betriebsbereit ist. Danach lohnt es sich, die Druckerauswahl erneut aufzurufen und dem Gerät einen Moment zu geben. Ein fehlender Eintrag ist häufig eher ein Verbindungs- oder Erreichbarkeitsproblem als ein Zeichen dafür, dass der Druckauftrag selbst falsch vorbereitet wurde. Wenn der Drucker weiterhin nicht auftaucht, ist die Kompatibilität des konkreten Modells der nächste sinnvolle Prüfpunkt.
Was ich besonders schätze, ist die einfache Bedienoberfläche. Selbst wenn du kein Technikexperte bist, wirst du dich in dieser App schnell zurechtfinden. Alles ist logisch aufgebaut, und die Einstellungen sind leicht zugänglich. Die App bietet zudem Unterstützung für mehrere Canon Druckermodelle, sodass du sie wahrscheinlich mit deinem vorhandenen Drucker nutzen kannst, ohne ein Upgrade durchführen zu müssen.
Wo Canon den kürzesten Weg bietet – und wo nicht
Im Vergleich zu einem Druckertreiber auf dem Computer liegt die Stärke hier klar in der direkten Nutzung vom Android-Gerät. Für eine Datei, die schon auf dem Smartphone liegt, ist es meist unnötig, erst den Rechner einzuschalten, sich anzumelden und die Datei dorthin zu übertragen. Ein allgemeiner Android-Druckdienst kann wiederum dann attraktiver sein, wenn du mit unterschiedlichen Druckermarken arbeitest und eine herstellerübergreifende Lösung suchst. Welche Wahl bequemer ist, hängt also nicht abstrakt von der App ab, sondern davon, welche Geräte in deinem Haushalt oder Büro stehen.
Die Alternative über eine umfassendere Canon-Anwendung kann sinnvoller sein, wenn du nicht nur drucken, sondern auch weitere Funktionen rund um den Drucker an einem Ort nutzen willst. Für den einfachen Auftrag aus einer Android-App kann der schlankere Druckdienst dagegen angenehmer wirken, weil er in den gewohnten Systemablauf passt. Ich würde deshalb nicht mehrere Drucklösungen vorsorglich installieren, sondern mit derjenigen beginnen, die zu deinem Drucker und deinem häufigsten Arbeitsweg passt. Zusätzliche Apps sind erst dann hilfreich, wenn sie eine konkrete Lücke schließen.
Auch der Wechsel von einer bestehenden Lösung ist nicht immer ein Gewinn. Wenn du bereits problemlos über eine andere App druckst und deine Dateien, Einstellungen und Geräte dort gut organisiert sind, gibt es wenig Grund, nur der Abwechslung halber umzusteigen. Der Mehrwert entsteht, wenn Canon Print Service den Schritt zwischen Android-App und Drucker tatsächlich vereinfacht. Wer dagegen hauptsächlich am iPhone oder iPad drucken möchte, sollte nicht davon ausgehen, dass ein Android-Druckdienst dafür die richtige Lösung ist; für diesen Ablauf ist eine passende iOS-Methode nötig.
Einrichtung, Kosten und kleine Stolperstellen
Die App ist kostenlos, und die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht den Einstieg unkompliziert, sagt aber noch nichts darüber aus, ob sie zu jedem Drucker passt. Die Angabe von über fünfzig Millionen Installationen zeigt, dass viele Menschen den Dienst nutzen; die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,3 aus rund 142.000 Bewertungen. Ich lese solche Zahlen als Hinweis auf eine verbreitete, aber nicht für alle reibungslose Erfahrung. Bei Druckdiensten hängt viel davon ab, ob Netzwerk, Android-Gerät und konkretes Druckermodell zusammenspielen.
Canon Print Service ist seit dem 13. Februar 2014 verfügbar. Für mich ist das vor allem ein Hinweis darauf, dass es sich um einen etablierten Druckweg handelt, nicht um eine Garantie, dass jede Kombination aus Gerät und Drucker identisch funktioniert. Vor dem ersten wichtigen Ausdruck würde ich daher einen einfachen Test mit einer kurzen Datei machen. So lässt sich früh erkennen, ob der Drucker erreichbar ist und ob die gewählten Einstellungen zum eigenen Zweck passen, statt erst kurz vor einem Termin mit einem mehrseitigen Dokument zu beginnen.
Ein weiterer praktischer Unterschied: Ein Druckauftrag auf dem Smartphone kann zwar bequem gestartet werden, doch der Drucker muss trotzdem bereit sein und Papier sowie die passende Medienart haben. Wenn ein Ausdruck nicht sofort erscheint, prüfe deshalb nicht nur die App, sondern auch den Druckerstatus und die Netzwerkverbindung. Bei wiederholten Aufträgen hilft es, jeweils nur eine Änderung auf einmal vorzunehmen – etwa erst die Verbindung zu prüfen und danach die Druckeinstellungen. So findest du eher heraus, wo es hakt, statt mehrere mögliche Ursachen gleichzeitig zu verändern.
Beim Drucken sensibler Unterlagen würde ich außerdem bewusst darauf achten, wo das Papier am Ende ausgegeben wird. Die bequeme Übertragung über das heimische oder geschäftliche Netzwerk bedeutet nicht, dass man vertrauliche Dokumente unbeaufsichtigt im Ausgabefach liegen lassen sollte. Für alltägliche Unterlagen ist der direkte Weg komfortabel; bei persönlichen Formularen oder Arbeitsdokumenten gehört die sichere Abholung für mich einfach zum Ablauf dazu. Das ist eine praktische Vorsichtsmaßnahme und kein Grund, auf mobiles Drucken grundsätzlich zu verzichten.
Sicherheit und Zuverlässigkeit
In Zeiten, in denen Datenschutz und Sicherheit immer wichtiger werden, punktet die Canon Print Service App mit soliden Sicherheitsfunktionen. Die App ermöglicht es, Druckaufträge sicher zu verwalten und zu speichern, ohne dass du dir Sorgen um den Datenschutz machen musst. Zudem ist der Druckprozess zuverlässig und schnell. Während meiner Tests hatte ich keine Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder fehlerhaften Druckaufträgen. Das ist in der Welt der Druck-Apps nicht immer selbstverständlich, daher ein großes Plus.
Meine Erfahrung mit einem störungsfreien Druckauftrag ist kein Versprechen, dass es in jedem Netzwerk immer gleich läuft. Gerade bei einem Gerät, das zwischen verschiedenen WLANs wechselt, kann es nötig sein, die Verbindung zum Drucker neu zu prüfen. Auch ein Drucker, der im Netzwerk sichtbar ist, ist nicht automatisch für jeden Auftrag bereit. Ich bewerte Zuverlässigkeit deshalb nicht nur danach, ob ein einzelnes Blatt schnell gedruckt wird, sondern auch danach, ob der Ablauf im eigenen Zuhause wiederholbar und verständlich bleibt.
Wer im Büro arbeitet, sollte zusätzlich bedenken, dass ein gemeinsamer Drucker oft von mehreren Personen genutzt wird. Ein mobiler Druckweg erspart den Rechner, aber die organisatorischen Regeln des Arbeitsplatzes bleiben bestehen: vertrauliche Seiten sollten nicht unbeaufsichtigt liegen, und für umfangreiche oder verbindliche Ausdrucke ist es sinnvoll, vor dem Absenden Zielgerät und Seitenumfang noch einmal zu kontrollieren. Für spontane Arbeitskopien ist das Smartphone praktisch; für komplizierte Dokumente mit besonderen Anforderungen kann ein sorgfältig eingerichteter Computer-Arbeitsplatz weiterhin die bessere Wahl sein.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich würde den Dienst vor allem Android-Nutzern empfehlen, die einen passenden Canon-Drucker im Netzwerk haben und regelmäßig aus unterschiedlichen Apps drucken. Besonders nützlich ist er für Familien, die gelegentlich Schulunterlagen oder Formulare ausgeben, für Menschen im Homeoffice, die nicht jeden Auftrag über den Rechner schicken möchten, und für alle, die unterwegs eine Datei auf dem Smartphone erhalten und später direkt drucken wollen. In diesen Situationen hilft die Integration, einen unnötigen Zwischenschritt zu vermeiden.
Weniger passend ist die App, wenn du keinen Canon-Drucker nutzt, wenn dein Gerät nicht über das Netzwerk erreichbar ist oder wenn du fast ausschließlich von iOS druckst. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl nehmen, wenn dein Hauptziel eine umfassende Druckerverwaltung statt des mobilen Druckens ist. In diesen Fällen sind der passende herstellerspezifische Dienst, eine für mehrere Marken geeignete Systemlösung oder der Computerweg wahrscheinlich sinnvoller. Das ist keine Schwäche, die man durch häufigeres Tippen behebt, sondern eine Frage des Einsatzbereichs.
Zusammengefasst ist die Canon Print Service App ein Muss für jeden, der regelmäßig von seinem Android-Gerät aus drucken muss. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Vielseitigkeit und Sicherheit macht sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Wenn du deine Druckerfahrung verbessern möchtest, kann ich dir diese App nur wärmstens empfehlen. Gib ihr eine Chance und erlebe selbst, wie einfach und effizient das Drucken sein kann!
Canon Print Service Häufig gestellte Fragen
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen kann ich Canon Print Service verwenden?
Canon Print Service ist ein Druck-Plugin für Android-Geräte und lässt sich dort zum Drucken über ein Netzwerk an Canon-Druckern verwenden. Vor dem Herunterladen sollten Sie deshalb prüfen, ob Ihr Smartphone oder Tablet Android nutzt und ob Ihr Drucker über das Netzwerk erreichbar ist. Die Anwendung ist als kostenloses Tool von Canon Inc. erhältlich.
Ist Canon Print Service für iPhone und iPad verfügbar?
Canon Print Service ist ein Druck-Plugin für Android und richtet sich an Nutzer, die von einem Android-Smartphone oder -Tablet an einen Canon-Drucker im Netzwerk drucken möchten. Wenn Sie ein iPhone oder iPad verwenden, ist diese Android-App nicht die passende Wahl. Prüfen Sie stattdessen im App Store, welche Drucklösung Canon für Ihr Apple-Gerät anbietet, bevor Sie etwas installieren.
Was ist der Canon Print Service und wie funktioniert er?
Der Canon Print Service ist eine Anwendung, die es Android-Nutzern ermöglicht, direkt von ihrem Smartphone oder Tablet auf Canon-Druckern zu drucken. Nach der Installation der App können Benutzer über das Menü 'Teilen' oder 'Drucken' drucken. Die App unterstützt verschiedene Druckmethoden und stellt sicher, dass Dokumente und Fotos in hoher Qualität gedruckt werden.
Welche Geräte werden vom Canon Print Service unterstützt?
Der Canon Print Service unterstützt eine breite Palette von Canon-Druckern, einschließlich der meisten modernen Modelle. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sowohl das Android-Gerät als auch der Drucker mit demselben WLAN-Netzwerk verbunden sind, um die volle Funktionalität zu gewährleisten. Eine genaue Liste der unterstützten Modelle finden Sie auf der Canon-Webseite.
Benötigt der Canon Print Service eine Internetverbindung?
Ja, der Canon Print Service benötigt eine aktive WLAN-Verbindung, um Dokumente von Ihrem Android-Gerät auf einen Canon-Drucker zu übertragen. Der Drucker und das Android-Gerät müssen im selben Netzwerk sein. Eine Internetverbindung ist jedoch nicht erforderlich, es sei denn, es werden Cloud-Dienste oder Online-Ressourcen verwendet.
Vorteile
- Einfache Integration mit Canon-Druckern.
- Unterstützt verschiedene Dateiformate.
- Benutzerfreundliche Oberfläche.
- Schnelle Druckgeschwindigkeit.
- Keine zusätzliche Software erforderlich.
Nachteile
- Nur mit Canon-Druckern kompatibel.
- Benötigt eine stabile WLAN-Verbindung.
- Keine erweiterten Druckoptionen.
- Gelegentliche Verbindungsprobleme.
- Keine Unterstützung für Faxgeräte.















