SkySafari 7 Pro
- 57.00
- 4,3
- Installationen
- 10.00K
- Preis
- 9,99 €


Screenshots








Analyse von Reviewed
Bei einer Astronomie-App entscheidet sich der Wert für mich nicht daran, wie eindrucksvoll ein Sternenhimmel auf dem Display aussieht, sondern daran, ob sie draußen eine Beobachtung sinnvoll unterstützt. SkySafari 7 Pro richtet sich an Menschen, die den Himmel nicht nur kurz identifizieren, sondern sich genauer mit Objekten und Beobachtungsplanung beschäftigen möchten. Ich würde sie deshalb eher als umfangreiches Lern- und Werkzeugangebot verstehen als als beiläufige Sternenkarte für gelegentliche Blicke nach oben.
Was der Kaufpreis für die Entscheidung bedeutet
Die App kostet 9,99 €. Das ist ein klarer Einstiegspreis und kein kostenloser Download, den ich erst einmal unverbindlich ausprobieren kann. Außerdem sind In-App-Käufe zwischen 4,99 € und 40,99 € bei Abrechnung über Google Play aufgeführt. Wer genau wissen möchte, welche zusätzlichen Inhalte oder Funktionen damit verbunden sind, sollte diese Angaben vor einem Kauf in der App beziehungsweise im Store prüfen, statt den Grundpreis mit einem Komplettpaket gleichzusetzen.
Für mich macht diese Unterscheidung den Kauf nicht automatisch unattraktiv, aber sie verändert die passende Erwartung: Ich würde zunächst beurteilen, ob die Grundversion zu meinem Beobachtungsstil passt, und zusätzliche Ausgaben erst dann erwägen, wenn ein konkreter Bedarf entsteht. Wer eine kostenlose Himmelskarte sucht, sollte zuerst nach einer solchen Alternative schauen. Wer hingegen regelmäßig beobachtet und die App als Nachschlagewerk oder Begleiter am Teleskop nutzen möchte, kann den Preis eher gegen den eigenen Nutzen abwägen.
Ein Universum in deiner Hand
Stell dir vor, du sitzt in deinem Garten, blickst in den Nachthimmel und fragst dich, welche Sterne und Planeten dort oben leuchten. Mit SkySafari 7 Pro kannst du diese Fragen im Handumdrehen beantworten. Die App bietet eine umfangreiche Datenbank mit Informationen zu Millionen von Sternen, Planeten und anderen Himmelskörpern. Du kannst einfach dein Smartphone in den Himmel halten, und die App zeigt dir genau an, was du siehst. Praktisch, oder?
Funktionen, die begeistern
Eine der herausragendsten Funktionen von SkySafari 7 Pro ist die Möglichkeit, den Himmel in Echtzeit zu erkunden. Du kannst die Position von Planeten und Sternen verfolgen und sogar in die Vergangenheit oder Zukunft reisen, um zu sehen, wie der Himmel zu einem bestimmten Zeitpunkt aussieht. Die App bietet detaillierte Informationen zu jedem Objekt, einschließlich wissenschaftlicher Daten, Mythen und kultureller Bedeutung.
Für mich liegt der praktische Nutzen der Zeitsteuerung vor allem darin, eine Beobachtung vorzubereiten, statt erst bei Dunkelheit planlos über den Bildschirm zu wischen. Wenn ich weiß, wann ich nach draußen gehen kann, lässt sich vorher nachvollziehen, welche Himmelsobjekte zu einem bestimmten Zeitpunkt zu sehen sein sollten. Die Angaben ersetzen natürlich nicht den Blick auf Wetter und tatsächliche Sichtbedingungen. Sie helfen aber, die eigene Aufmerksamkeit zu lenken: Statt beliebige Bereiche abzusuchen, kann ich mir ein Ziel auswählen und anschließend draußen gezielt danach suchen.
Ein hilfreicher Ablauf ist, bei Tageslicht zunächst nach einem interessanten Objekt zu suchen und die Informationen dazu in Ruhe zu lesen. So muss ich nachts nicht lange mit heller Anzeige oder vielen offenen Ansichten hantieren. Die Beschreibungen können außerdem dabei helfen, aus einem bloßen Namen einen Lernanlass zu machen: Ich kann mich fragen, was das Objekt besonders macht, und beim Beobachten darauf achten, ob ich es mit bloßem Auge oder durch mein Teleskop erkennen kann. Genau diese Verbindung aus Orientierung und Hintergrundwissen macht eine spezialisierte Astronomie-App für mich interessanter als eine Karte, die nur Namen über den Himmel legt.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Ein weiteres cooles Feature ist der Nachtmodus. Dieser Modus reduziert die Helligkeit des Bildschirms und verwendet rote Töne, damit deine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnen können, ohne geblendet zu werden. Perfekt für nächtliche Beobachtungen!
Auch mit Nachtmodus bleibt ein Smartphone ein leuchtender Bildschirm. Ich würde die Anzeige deshalb vor dem Beobachten vorbereiten, die Helligkeit möglichst niedrig halten und das Gerät nur kurz zur Orientierung nutzen. Das ist besonders sinnvoll, wenn ich schon einige Minuten im Dunkeln war: Ein schneller Blick kann ausreichen, während längeres Lesen die Augen wieder an das Display gewöhnt. Der Modus ist also eine nützliche Rücksicht auf die Beobachtungssituation, aber kein Ersatz für einen bewussten Umgang mit dem Telefon.
Vom ersten Blick bis zur geplanten Beobachtung
Im Alltag kann die App auf zwei sehr unterschiedliche Arten nützlich sein. Beim spontanen Blick aus dem Fenster reicht mir die Frage, was gerade über dem Haus steht. Für eine geplante Beobachtungsnacht möchte ich dagegen ein oder zwei konkrete Ziele auswählen, ihre Position nachvollziehen und mich vorab mit den Objektinformationen beschäftigen. Ich würde diese beiden Nutzungen nicht verwechseln: Für gelegentliche Neugier kann eine einfache, kostenlose Sternenkarte genügen; wer gezielt lernen und die Beobachtung vorbereiten möchte, profitiert eher von einem umfangreicheren Werkzeug.
Ein realistisches Beispiel: An einem klaren Abend habe ich nur ein begrenztes Zeitfenster, bevor ich wieder hineinmuss. Ich kann vorher prüfen, welche Planeten oder Sterne mich interessieren, mir ihre Lage einprägen und draußen das Telefon nur zur kurzen Orientierung hervorholen. Danach lege ich es beiseite und konzentriere mich auf den Himmel oder das Teleskop. Dieser Ablauf nutzt die App als Vorbereitung und Wegweiser, nicht als dauernden Ersatz für das eigentliche Beobachten.
Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist das Nachschlagen nach einer Beobachtung. Vielleicht habe ich ein helles Objekt gesehen, weiß aber nicht mehr genau, was es war. Die App kann helfen, den Blick zeitlich und räumlich einzuordnen und anschließend mehr über das Objekt zu erfahren. Ich würde dabei nicht erwarten, dass jede Beobachtung automatisch eindeutig ist: Standort, Blickrichtung und Zeitpunkt müssen zusammenpassen. Wer diese Angaben sorgfältig berücksichtigt, kann aus einem kurzen „Was war das?“ eine konkrete Lernfrage machen.
Steuerung und Bedienung am Teleskop
Die Entwickler haben wirklich darauf geachtet, die App benutzerfreundlich zu gestalten. Die Navigation ist intuitiv, und selbst wenn du kein Technikexperte bist, wirst du dich schnell zurechtfinden. Es gibt auch ein integriertes Teleskop-Steuerungssystem, das es dir ermöglicht, dein Teleskop direkt über die App zu steuern, was besonders für ernsthafte Amateurastronomen ein großer Vorteil ist.
Bei der Teleskopsteuerung würde ich vor dem Kauf allerdings prüfen, ob die eigene Ausrüstung und der geplante Einsatz dazu passen. Eine Steuerungsfunktion ist nicht automatisch gleichbedeutend damit, dass jedes Teleskop ohne weitere Voraussetzungen mit dem Smartphone zusammenarbeitet. Wer bisher nur mit bloßem Auge beobachtet, muss sie nicht als Hauptgrund für den Kauf betrachten. Für jemanden, der bereits mit einem Teleskop arbeitet und die App in den Beobachtungsablauf integrieren möchte, kann sie dagegen ein überzeugender Teil des Nutzens sein.
Auch hier hilft eine klare Rollenverteilung: Erst die Beobachtung planen, dann die App zum Auffinden oder Steuern nutzen und schließlich den Blick wieder vom Bildschirm lösen. Wenn ich während einer Sitzung ständig zwischen Menüs und Okular wechsle, wird die Technik schnell zur Ablenkung. Wer seine Ziele vorab festlegt, kann die Steuerungsmöglichkeit gezielter einsetzen und die eigentliche Beobachtungszeit besser nutzen.
Die App stammt von Simulation Curriculum Corp. und gehört in den Bereich Lernen, auch wenn ihr Nutzen deutlich über das Nachschlagen einzelner Fakten hinausgeht. Sie hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,3 aus rund 1.700 Bewertungen; außerdem gibt es 57 Rezensionen und über 10.000 Installationen. Diese Zahlen zeigen, dass sie bereits von einer sichtbaren Nutzerschaft verwendet wird, sagen aber nicht, ob sie persönlich zu meinem Gerät, meinem Kenntnisstand oder meiner Art zu beobachten passt. Dafür sind die eigenen Anforderungen wichtiger.
Worin sie sich von einfacheren Sternenkarten unterscheidet
Viele einfache Alternativen sind vor allem auf einen schnellen Aha-Moment ausgelegt: Telefon ausrichten, Objekt erkennen, fertig. Das kann für Einsteiger angenehm sein und reicht oft, wenn ich nur wissen möchte, welcher helle Punkt am Himmel zu sehen ist. SkySafari 7 Pro wirkt für mich dann sinnvoller, wenn ich über diese erste Identifikation hinausgehen will: mit ausführlicheren Informationen, dem Blick auf andere Zeitpunkte und der Möglichkeit, die App in eine Teleskopbeobachtung einzubeziehen.
Der Trade-off ist die Komplexität. Mehr Möglichkeiten können bedeuten, dass ich anfangs mehr Zeit brauche, um die passende Ansicht und den gewünschten Informationsumfang zu finden. Wer nur eine intuitive Anzeige ohne Lernkurve sucht, könnte eine schlichtere App angenehmer finden. Umgekehrt wäre es schade, eine umfangreiche Anwendung ausschließlich wie eine einfache Beschriftung des Himmels zu nutzen und ihre zusätzlichen Möglichkeiten nie anzurühren. Der Kauf lohnt sich eher, wenn ich bereit bin, mich mit den Funktionen zu beschäftigen.
Für das reine Lernen von Grundbegriffen kann auch ein Buch, ein Kurs oder eine kostenlose App genügen. Eine Buchseite lässt sich ohne Display im Dunkeln lesen, während eine Himmelskarte die aktuelle Orientierung direkter unterstützt. Die Stärke dieser Anwendung liegt für mich in der Verbindung: Ich kann Informationen zu einem Objekt nachsehen und sie mit einem realen Blick nach oben verknüpfen. Wer weder regelmäßig beobachtet noch ein Interesse an tieferem Nachschlagen hat, wird diesen Unterschied wahrscheinlich weniger stark spüren.
Was die App im echten Gebrauch verlangt
Die große Informationsfülle ist zugleich eine Grenze: Eine umfangreiche Datenbank nimmt mir nicht die Entscheidung ab, worauf ich meine Aufmerksamkeit richten möchte. Gerade am Anfang kann es angenehmer sein, pro Abend nur wenige Ziele auszuwählen, statt möglichst viele Einträge zu erkunden. Ich würde mir vor einer Beobachtung eine kleine Reihenfolge zurechtlegen und nach jedem Objekt kurz notieren, was ich tatsächlich gesehen habe. Das hält die Nutzung übersichtlich und macht den Unterschied zwischen einer App-Angabe und der eigenen Beobachtung klar.
Die Orientierung per Smartphone ist außerdem nicht in jeder Umgebung gleich bequem. Wenn ich mich an einem unbekannten Ort befinde oder keine freie Sicht auf den Himmel habe, kann die App zwar beim Lernen und Vorbereiten helfen, aber sie kann die tatsächliche Sicht nicht herstellen. Gebäude, Bäume und Wetter bleiben entscheidend. Für eine geplante Nacht ist es daher sinnvoll, erst den Beobachtungsplatz und die Bedingungen zu bedenken und erst danach die App als Hilfsmittel einzuplanen.
Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte vor dem Kauf auch die Systemanforderung beachten: Benötigt wird mindestens Android 10. Die aktuelle Version ist 7.6.4.1. Für mich sind solche Angaben keine nebensächlichen Details, denn eine Astronomie-App ist nur dann praktisch, wenn sie auf dem eigenen Telefon zuverlässig genutzt werden kann. Auf iOS sollte man die dort angezeigten Kauf- und Kompatibilitätsangaben separat prüfen, statt Android-Preise oder Systemangaben einfach zu übertragen.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich auch für gemeinsames Entdecken mit Kindern interessant, doch ich würde die Inhalte nicht mit einem speziell geführten Kinderkurs verwechseln. Erwachsene können passende Objekte auswählen und die Informationen in eigenen Worten erklären. Für sehr junge Lernende ist es oft hilfreicher, die App gemeinsam zu bedienen, statt ihnen nachts allein ein Smartphone zu überlassen.
Für wen sich der Umfang auszahlt
Am meisten sehe ich den Nutzen bei neugierigen Einsteigern, die regelmäßig nach oben schauen und mehr als eine schnelle Namensanzeige möchten, sowie bei erfahrenen Hobbyastronomen, die ihre Beobachtung mit einer digitalen Karte ergänzen wollen. Der Einstieg kann dabei schrittweise erfolgen: zuerst die Orientierung, dann Objektinformationen, später die Zeitsteuerung und gegebenenfalls die Teleskopbedienung. So muss ich nicht jede Möglichkeit sofort verstehen, sondern kann die App entlang des eigenen Interesses kennenlernen.
Weniger passend ist sie für Menschen, die nur sehr selten einen hellen Planeten identifizieren möchten oder ausdrücklich nach einer kostenlosen Lösung suchen. Auch wer bei Dunkelheit möglichst gar kein Display verwenden will, sollte überlegen, ob eine gedruckte Karte oder eine vorherige Planung besser zum eigenen Stil passt. Und wer eine Teleskopsteuerung als Kaufgrund hat, sollte vorab sicherstellen, dass die eigene Ausrüstung mit dem vorgesehenen Ablauf harmoniert. In diesen Fällen kann eine einfachere oder anders ausgerichtete Alternative die vernünftigere Wahl sein.
Der Preis von 9,99 € wirkt für mich dann plausibel, wenn ich die App wiederholt zum Lernen, Vorbereiten oder Beobachten nutze. Eine einzelne spontane Identifikation lässt sich möglicherweise auch anders lösen; regelmäßige Nutzung kann den bezahlten Einstieg dagegen besser rechtfertigen. Die zusätzlichen In-App-Käufe sollte ich getrennt betrachten und nur dann in die eigene Rechnung aufnehmen, wenn ich tatsächlich etwas erwerben möchte. So bewerte ich den Nutzen nicht anhand eines vermuteten Gesamtpakets, sondern anhand dessen, was ich selbst verwenden werde.
Mein Urteil für deinen Kauf
Insgesamt ist SkySafari 7 Pro eine beeindruckende App, die sowohl für Astronomie-Neulinge als auch für erfahrene Hobbyastronomen geeignet ist. Sie bietet eine Fülle von Informationen und Funktionen, die das Erkunden des Nachthimmels zu einem spannenden Erlebnis machen. Ob du nun einfach nur Sterne beobachten oder tiefer in die Astronomie eintauchen möchtest, diese App hat alles, was du brauchst. Also schnapp dir dein Smartphone, lade die App herunter und beginne deine Reise durch die Sterne!
Meine Empfehlung ist dennoch an eine Bedingung geknüpft: Ich würde sie kaufen, wenn ich wirklich vorhabe, mich wiederholt mit dem Himmel zu beschäftigen oder ein vorhandenes Teleskop in meinen Ablauf einzubeziehen. Dann können Zeitplanung, Hintergrundinformationen und Orientierung zusammen einen spürbaren praktischen Nutzen ergeben. Suche ich dagegen nur eine kostenlose Karte für gelegentliche Fragen, würde ich erst eine einfachere Alternative ausprobieren und den Preis nicht allein mit der großen Themenbreite rechtfertigen.
Unterm Strich gefällt mir an der App vor allem, dass sie eine Beobachtung vom ersten Erkennen bis zum genaueren Nachfragen begleiten kann. Ihre Stärke ist nicht, jede Nacht automatisch spannend zu machen, sondern mir Werkzeuge zu geben, mit denen ich meine eigene Neugier in konkrete Beobachtungen verwandle. Wenn genau das mein Ziel ist, halte ich den Einstiegspreis für nachvollziehbar; wenn nicht, ist ein kleinerer Funktionsumfang wahrscheinlich die passendere Wahl.
SkySafari 7 Pro Häufig gestellte Fragen
Ist die App für Kinder geeignet, die sich für den Weltraum interessieren?
SkySafari 7 Pro ist mit USK ab 0 Jahren eingestuft und gehört zum Bereich Lernen. Damit ist die Altersfreigabe auch für jüngere Nutzer unproblematisch. Die App richtet sich an Menschen, die den Himmel erkunden und mehr über Astronomie erfahren möchten; Eltern können gemeinsam mit Kindern durch die Inhalte gehen und Beobachtungen zum Anlass nehmen, Fragen über Sterne und Planeten zu besprechen.
Welche neuen Funktionen bietet SkySafari 7 Pro im Vergleich zu früheren Versionen?
SkySafari 7 Pro bringt zahlreiche neue Funktionen mit sich, darunter eine verbesserte Benutzeroberfläche, erweiterte Suchfunktionen und aktualisierte Datenbanken für Planeten, Sterne und andere Himmelskörper. Die App bietet nun auch AR-Unterstützung, um den Nachthimmel in Echtzeit zu erkunden, sowie maßgeschneiderte Beobachtungslisten und erweiterte Graphen für eine detailliertere Analyse.
Ist SkySafari 7 Pro für Anfänger geeignet?
Ja, SkySafari 7 Pro ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Astronomen geeignet. Die benutzerfreundliche Oberfläche und die umfangreiche Hilfebibliothek machen es einfach, sich in der App zurechtzufinden. Zudem gibt es Tutorials und geführte Touren, die Anfängern helfen, sich mit der Astronomie vertraut zu machen und den Nachthimmel zu erkunden.
Welche Geräte und Betriebssysteme werden von SkySafari 7 Pro unterstützt?
SkySafari 7 Pro ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte verfügbar. Es unterstützt die neuesten Versionen beider Betriebssysteme, um die bestmögliche Leistung und Kompatibilität zu gewährleisten. Es ist ratsam, vor dem Download sicherzustellen, dass Ihr Gerät die Mindestanforderungen erfüllt, um eine optimale Nutzung zu garantieren. Für Android ist mindestens Version 10 erforderlich; die aktuelle App-Version lautet 7.6.4.1.
Benötigt SkySafari 7 Pro eine Internetverbindung, um zu funktionieren?
SkySafari 7 Pro kann größtenteils offline verwendet werden, da die wichtigsten Datenbanken und Himmelskarten auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Für bestimmte Funktionen wie die Synchronisierung mit anderen Geräten, das Herunterladen von Updates oder die Nutzung von Online-Ressourcen ist jedoch eine Internetverbindung erforderlich.
Vorteile
- Umfangreiche Sternenkataloge
- Benutzerfreundliche Oberfläche
- Detaillierte Himmelsansichten
- Offline-Verfügbarkeit
- Regelmäßige Updates
Nachteile
- Hoher Preis
- Benötigt großen Speicherplatz
- Nicht für Anfänger geeignet
- Keine AR-Funktionen
- Komplexe Einstellungen


- Kategorie
- Lernen
- Version
- 7.6.4.1












