scan my tesla
- 46.00
- 4,1
- Installationen
- 10.00K
- Preis
- 10,99 €


Screenshots








Analyse von Reviewed
Wenn du ein Tesla-Besitzer bist, dann ist die Scan My Tesla App wahrscheinlich genau das, was du brauchst, um tiefere Einblicke in dein Fahrzeug zu bekommen. Diese App ist wie ein persönlicher Detektiv für dein Auto, der dir hilft, alle möglichen interessanten Informationen herauszufinden, die du mit der normalen Tesla-App vielleicht nicht so einfach einsehen kannst. Also, schnall dich an und lass uns einen genaueren Blick darauf werfen!
Ein Blick hinter die Kulissen deines Teslas
Die Scan My Tesla App ist speziell für all jene Technikbegeisterten gemacht, die mehr über ihr Elektroauto wissen möchten. Sie verbindet sich über ein OBD-II-Kabel mit deinem Tesla und gibt dir Einblicke in Details, die du sonst vielleicht nie erfahren würdest. Von der Batteriegesundheit bis hin zu den spezifischen Energieflüssen in deinem Fahrzeug – diese App deckt alles ab. Es ist fast so, als würdest du einen Blick in das Herz deines Teslas werfen.
Was der aktuelle Stand für Tesla-Fahrer bedeutet
In der Kategorie Auto- und Fahrzeug-Apps nimmt Scan My Tesla eine spezielle Rolle ein: Sie ist keine allgemeine Diagnose-App für beliebige Marken, sondern richtet sich an Tesla-Fahrer, die Fahrzeugdaten näher untersuchen möchten. Entwickelt wird sie von Børsand Engineering. Die App kostet 10,99 Euro und ist damit eher eine gezielte Anschaffung als ein beiläufiger Gratis-Download. Für mich ist dieser Preis vor allem dann nachvollziehbar, wenn du das passende Zubehör bereits besitzt oder ohnehin regelmäßig mit Fahrzeugdaten arbeitest. Nur zum gelegentlichen Ausprobieren musst du die zusätzlichen Teile und die Einrichtung mit einkalkulieren.
Im Play Store kommt die Anwendung auf eine Durchschnittsbewertung von 4,1 Sternen aus rund 419 Bewertungen; mehr als 10.000 Installationen zeigen, dass es eine erkennbare Nutzerschaft gibt, ohne dass sie sich an jeden richtet. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das sagt wenig über die technische Zielgruppe aus: Die Bedienung ist zwar keine Werkstattprüfung, aber wer Messwerte sinnvoll einordnen will, profitiert von Interesse an Elektroautos und ein wenig Geduld. Version 3.1.4 ist der aktuelle Stand. Die App ist seit dem 21. Juli 2017 erhältlich und setzt mindestens Android 5.0 voraus. Das belegt eine lange Produktgeschichte, aber nicht automatisch, dass jede Anzeige für jedes Tesla-Modell gleich aussieht oder gleich verfügbar ist.
Der Anschluss ist Teil der Entscheidung
Der wichtigste Punkt vor dem Kauf ist nicht die Oberfläche, sondern die Verbindung. Die App benötigt ein Adapterkabel und einen bestimmten OBD2-Adapter; ein beliebiger Bluetooth-Dongle oder ein Kabel, das du zufällig herumliegen hast, ist daher keine sichere Abkürzung. Ich würde zuerst genau klären, ob dein Fahrzeug und der vorgesehene Adapter zusammenpassen, und erst danach die App kaufen. Das spart Frust, denn die Software allein kann die nötige Verbindung nicht ersetzen. Auch der Einbau des Kabels gehört zum Aufwand: Wenn du dich mit Anschlüssen im Auto unwohl fühlst, ist eine reine Smartphone-Lösung die angenehmere Wahl.
Für den ersten Verbindungstest würde ich das Auto abgestellt lassen und in Ruhe prüfen, ob Adapter, Kabel und App gemeinsam Daten liefern. So kannst du die Einrichtung nachvollziehen, ohne während einer Fahrt auf Anzeigen zu schauen. Falls eine Verbindung nicht zustande kommt, ist es sinnvoll, die Komponenten einzeln zu prüfen, statt sofort von einem Fehler der App auszugehen. Bei einer kabelgebundenen Fahrzeugdiagnose hängt das Ergebnis eben auch davon ab, ob der passende Adapter korrekt sitzt und für die jeweilige Konfiguration geeignet ist. Diese kleine Vorarbeit ist nicht besonders aufregend, macht die spätere Nutzung aber deutlich entspannter.
Installation und Nutzung
Die Installation der App ist ziemlich einfach, aber du brauchst ein paar zusätzliche Dinge, um loszulegen. Du benötigst ein OBD-II-Kabel und einen Bluetooth-Adapter, um die App mit deinem Fahrzeug zu verbinden. Keine Sorge, das klingt technischer als es ist. Sobald alles verbunden ist, kannst du die App starten und mit dem Durchstöbern der Daten beginnen. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und du wirst schnell herausfinden, wie du dich darin zurechtfindest. Es ist wirklich cool zu sehen, wie viele Daten tatsächlich in deinem Fahrzeug stecken.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Welche Fragen im Alltag wirklich zählen
Eine typische Situation: Vor einer längeren Fahrt lädst du zu Hause und möchtest nicht nur den angezeigten Ladestand sehen, sondern beim ruhigen Blick auf den Ladevorgang nachvollziehen, welche Energieflüsse die App darstellt. Danach kannst du die Messwerte mit deinem üblichen Ladeverhalten vergleichen, statt aus einem einzelnen Moment eine große Schlussfolgerung zu ziehen. Für eine wiederkehrende Kontrolle ist ein ähnlicher Ablauf hilfreicher als ständig unterwegs auf Zahlen zu schauen: gleiche Ausgangslage wählen, Werte notieren oder exportieren und Veränderungen über längere Zeit betrachten. So wird aus einer Fülle von Anzeigen eher ein persönliches Vergleichswerkzeug.
Kann die App die normale Tesla-App ersetzen? Für alltägliche Fahrzeugbedienung würde ich das nicht erwarten. Ihr Reiz liegt gerade in den zusätzlichen technischen Einblicken, nicht darin, die gewohnte App für Routineaufgaben abzulösen. Brauchst du hauptsächlich eine schnelle Übersicht für den Alltag, ist die Standardlösung wahrscheinlich praktischer. Möchtest du dagegen verstehen, was beim Laden oder im Batteriesystem passiert, kann Scan My Tesla eine ergänzende Perspektive bieten. Und wenn du eine verbindliche Diagnose oder Reparaturempfehlung brauchst, solltest du Messwerte nicht mit einem Werkstatturteil verwechseln.
Einzigartige Funktionen
Was diese App wirklich von anderen abhebt, sind die detaillierten Informationen, die sie bietet. Du kannst zum Beispiel die genaue Temperatur jedes einzelnen Batteriemoduls überprüfen oder sehen, wie viel Energie während eines Ladevorgangs tatsächlich in die Batterie fließt. Es ist, als ob du einen Röntgenblick für dein Auto hättest. Diese Art von Informationen kann besonders nützlich sein, wenn du ein älteres Modell fährst und die Batteriegesundheit im Auge behalten möchtest.
Der praktische Wert solcher Detailtiefe hängt davon ab, was du mit den Zahlen machst. Ein einzelner Temperaturwert oder eine Momentaufnahme beim Laden beantwortet nicht automatisch die Frage, ob ein Akku gesund ist. Ich würde Veränderungen über mehrere vergleichbare Situationen hinweg beobachten und auffällige Abweichungen nicht vorschnell selbst diagnostizieren. Das ist besonders wichtig, wenn du verschiedene Fahr- oder Ladebedingungen vergleichst: Außentemperatur, Fahrt davor und aktueller Ladezustand können den Kontext verändern. Die App eignet sich deshalb eher für informierte Beobachtung als für ein schnelles Ja-Nein-Urteil über den Zustand des Fahrzeugs.
Im Vergleich zu einer üblichen allgemeinen Fahrzeug-App ist die Ausrichtung deutlich spezieller. Eine Standard-App soll vor allem übersichtlich und unkompliziert sein; Scan My Tesla setzt den Schwerpunkt auf Werte, die für technisch interessierte Tesla-Fahrer nützlich sein können. Das ist ein echter Vorteil, wenn du Details verstehen und dokumentieren möchtest, aber ein Nachteil, wenn du möglichst wenig Einrichtung und eine sofort verständliche Zusammenfassung erwartest. Gegenüber einer Werkstattdiagnose ist sie ebenfalls anders einzuordnen: Sie macht Daten zugänglich, ersetzt aber weder fachliche Prüfung noch die Entscheidung, was bei einem konkreten Problem zu tun ist.
Daten sinnvoll nutzen, statt nur Zahlen anzusehen
Und wenn du ein echter Daten-Nerd bist, wird es dich freuen zu hören, dass die App auch die Möglichkeit bietet, all diese Daten zu exportieren und weiter zu analysieren. Du könntest also theoretisch ein ganzes Archiv über die Leistung deines Fahrzeugs anlegen.
Beim Export liegt eine der weniger offensichtlichen Stärken: Du kannst eine wiederkehrende Beobachtung später neben ältere Aufzeichnungen legen, statt dich auf dein Gedächtnis zu verlassen. Ich würde dafür lieber wenige, klar definierte Situationen dokumentieren – etwa einen Ladevorgang unter ähnlichen Bedingungen – als wahllos möglichst viele Daten zu sammeln. Ein überschaubares Archiv ist leichter zu lesen und kann bei einer späteren Rückfrage hilfreicher sein. Gleichzeitig kostet sorgfältige Dokumentation Zeit; wenn du ohnehin nie in die Dateien schaust, bleibt der Export eher eine nette Möglichkeit als ein echter Grund für den Kauf.
Auch für Gebrauchtwagenbesitzer kann die App interessant sein, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Zusätzliche Messwerte können einen Eindruck vermitteln, sind aber keine vollständige Kaufprüfung. Wenn du ein Fahrzeug besichtigst, solltest du nicht aus einer einzelnen Anzeige auf die gesamte Batterie oder den Zustand des Autos schließen. Die App kann Fragen präziser machen und Beobachtungen strukturieren, aber sie nimmt dir weder eine fachkundige Untersuchung noch die Prüfung der Fahrzeughistorie ab. Wer gerade erst in die Tesla-Welt einsteigt, fährt daher besser damit, die App als Ergänzung und nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage zu betrachten.
Wo die Grenzen liegen und für wen sie passt
Die zusätzliche Hardware ist die deutlichste Hürde, und genau deshalb würde ich die App nicht jedem Tesla-Fahrer empfehlen. Wenn du nur gelegentlich den Ladestand prüfst, eine Route planst oder dein Auto im Alltag verwaltest, bringt eine datenorientierte Diagnose-App wahrscheinlich mehr Aufwand als Nutzen. Auch wer keine Lust hat, Adapter, Kabel und Messwerte auseinanderzuhalten, dürfte mit einer einfacheren Lösung zufriedener sein. Scan My Tesla passt am besten zu Menschen, die bewusst nach technischen Details suchen und bereit sind, sich mit der Verbindung und der Bedeutung der Anzeigen zu beschäftigen.
Ein sinnvoller Kompromiss ist, vor dem Kauf zuerst den eigenen Zweck festzulegen: Willst du Veränderungen über Zeit beobachten, einen Ladevorgang genauer verstehen oder Fahrzeugdaten für eine spätere Auswertung sammeln? Wenn du darauf keine konkrete Antwort hast, ist es vernünftig, erst einmal bei der normalen Tesla-App zu bleiben. Wer dagegen bereits passendes Zubehör nutzt und gern selbst analysiert, kann aus den zusätzlichen Einblicken mehr herausholen. Die App ist also weniger ein Muss für alle als ein Werkzeug für eine klar umrissene Gruppe.
Bei älteren Android-Geräten ist außerdem die Mindestanforderung von Android 5.0 relevant. Sie sagt allerdings nicht, dass jede Verbindung oder jeder Adapter automatisch mit jeder Fahrzeugkonfiguration funktioniert; gerade hier zählt die Kombination aus Auto, Kabel und vorgesehenem OBD2-Zubehör. Für bestehende Nutzer ist Version 3.1.4 der greifbare aktuelle Bezugspunkt. Dass die App schon seit 2017 angeboten wird, spricht für eine längere Entwicklung, erlaubt aber keine pauschale Aussage darüber, welche Funktionen sich wann verändert haben. Ich würde deshalb vor einer Neuanschaffung vor allem die Kompatibilität des eigenen Setups prüfen, statt allein aus dem Alter der App auf heutige Eignung zu schließen.
Was ich vor dem Kauf beobachten würde
Für mich ist die entscheidende Frage nicht, ob möglichst viele Werte angezeigt werden, sondern ob die für deinen Zweck relevanten Informationen in deiner konkreten Fahrzeugkonfiguration zuverlässig erreichbar sind. Prüfe deshalb, welcher Adapter vorgesehen ist, ob das nötige Kabel verfügbar ist und ob du bereit bist, Messwerte mit etwas Zurückhaltung zu interpretieren. Gerade bei einer App, die tief in technische Details schaut, ist ein sauberer Ablauf wichtiger als eine beeindruckende Zahl auf dem Bildschirm. Wer diesen Aufwand akzeptiert, bekommt eher ein Werkzeug zur Beobachtung als eine einfache Komfortfunktion.
Bei einer künftigen Nutzung würde ich auf nachvollziehbare Veränderungen achten: Funktioniert der bekannte Adapter weiterhin, lassen sich Daten wiederholt unter ähnlichen Bedingungen erfassen, und kannst du die Ergebnisse so exportieren, dass sie später noch verständlich sind? Das sind für mich praktischere Kriterien als bloß möglichst viele Anzeigen. Für bestehende Nutzer kann ein konsistenter Ablauf mehr bringen als ständig neue Vergleichswerte; für Interessierte entscheidet die Zubehörfrage meist schon vor dem Download, ob die App überhaupt in den eigenen Alltag passt.
Abschließende Gedanken
Alles in allem ist die Scan My Tesla App ein Muss für jeden Tesla-Besitzer, der mehr über sein Fahrzeug erfahren möchte. Sie ist nicht nur ein großartiges Werkzeug, um die Gesundheit und Leistung deines Autos zu überwachen, sondern auch eine spannende Möglichkeit, mehr über die Technologie zu erfahren, die hinter einem der innovativsten Fahrzeuge der Welt steckt. Also, wenn du bereit bist, die Geheimnisse deines Teslas zu lüften, dann ist diese App genau das Richtige für dich!
scan my tesla Häufig gestellte Fragen
Welche Tesla-Modelle und Fahrzeugdaten kann Scan My Tesla auslesen?
Scan My Tesla ist für das Auslesen von Fahrzeugdaten bei Tesla gedacht und zeigt Informationen an, die über die üblichen Anzeigen im Fahrzeug hinausgehen können. Welche Daten erscheinen, hängt von der Fahrzeugkonfiguration und der Verbindung mit dem passenden Adapter ab. Vor dem Kauf lohnt es sich daher, die Kompatibilität des Adapters mit dem eigenen Tesla zu prüfen.
Was ist Scan My Tesla und wofür wird es verwendet?
Scan My Tesla ist eine spezialisierte App, die entwickelt wurde, um Tesla-Fahrzeuge zu überwachen und detaillierte Echtzeitdaten aus deren CAN-Bus auszulesen. Benutzer können auf umfassende Informationen zu Batteriegesundheit, Motorleistung, Temperaturstatistiken und vielen weiteren Fahrzeugparametern zugreifen, die sonst nicht direkt zugänglich sind.
Ist die Nutzung von Scan My Tesla sicher für mein Fahrzeug?
Ja, die Nutzung von Scan My Tesla ist sicher, solange die App korrekt verwendet wird. Es ist wichtig, die Anweisungen des Herstellers zu befolgen und die empfohlenen OBD-II Adapter zu verwenden, um sicherzustellen, dass keine Schäden am Fahrzeug entstehen. Die App liest lediglich Daten aus und nimmt keine Änderungen am Fahrzeug vor.
Welche Hardware benötige ich, um Scan My Tesla zu verwenden?
Um Scan My Tesla zu nutzen, benötigen Sie ein kompatibles Android-Gerät sowie einen OBD-II Adapter, der mit Teslas CAN-Bus kommunizieren kann. Der Adapter wird in die OBD-II Schnittstelle des Fahrzeugs eingesteckt, und die App verbindet sich über Bluetooth oder WLAN mit dem Adapter, um die Fahrzeugdaten auszulesen. Beachten Sie außerdem, dass ein Adapterkabel und ein bestimmter OBD2-Adapter erforderlich sind, damit die App funktioniert.
Kann ich Scan My Tesla auch auf iOS-Geräten verwenden?
Derzeit ist Scan My Tesla primär für Android-Geräte konzipiert. Es gibt jedoch alternative Apps für iOS-Nutzer, die ähnliche Funktionen bieten. Es wird empfohlen, sich regelmäßig über Updates des Entwicklers zu informieren, da zukünftige Versionen möglicherweise umfassendere Plattformunterstützung bieten könnten.
Vorteile
- Echtzeitdatenanalyse verfügbar.
- Kompatibel mit mehreren Tesla-Modellen.
- Einfache Benutzeroberfläche.
- Detaillierte Fahrzeugdiagnose.
- Regelmäßige Updates und Support.
Nachteile
- Erfordert zusätzliche Hardware.
- Nur für Tesla-Besitzer nützlich.
- Hoher Preis für Premium-Version.
- Begrenzte Funktionen ohne Abo.
- Manchmal Verbindungsprobleme.


- Kategorie
- Autos & Fahrzeuge
- Version
- 3.1.4











