Parallel Space - App klonen

Personalisierung

10.41K
3,9
Installationen
100.00M
Preis
Free
Parallel Space - App klonen icon
Werbung

Screenshots

Parallel Space - App klonen screenshot
Parallel Space - App klonen screenshot
Parallel Space - App klonen screenshot
Parallel Space - App klonen screenshot
Parallel Space - App klonen screenshot
Werbung

Wenn ich Parallel Space zum ersten Mal öffne, ist mein Ziel nicht, möglichst viele Apps zu kopieren, sondern eine konkrete Trennung hinzubekommen: etwa private und berufliche Nachrichten auf demselben Android-Gerät. Genau dafür ist die Personalisierungs-App gedacht. LBE Tech entwickelt sie; kostenlos lässt sie sich ausprobieren, während optionale In-App-Käufe über Google Play zwischen 1,09 und 10,99 Euro liegen. Ihre USK-Einstufung lautet ab 0 Jahren.

Was ich vor dem Start erwarten würde

Die Grundidee ist praktisch, aber sie ersetzt kein zweites Telefon und auch nicht die Kontoverwaltung innerhalb einer App. Parallel Space schafft einen getrennten Bereich, in dem eine unterstützte App nochmals eingerichtet werden kann. Ob sich das im Alltag lohnt, hängt deshalb davon ab, ob die jeweilige App mit dieser zusätzlichen Umgebung zuverlässig zusammenarbeitet und ob ich wirklich zwei getrennte Anmeldungen brauche.

Die App ist seit dem 7. Februar 2016 verfügbar und steht inzwischen bei über 100 Millionen Installationen. Ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 aus rund 5,1 Millionen Bewertungen; für mich ist das ein Hinweis auf eine verbreitete, aber nicht für jedes Gerät und jede App gleich reibungslose Lösung. Die aktuelle Version ist 4.0.9548, und als Mindestvoraussetzung ist Android 7.0 angegeben.

Für den Alltag heißt das: Ich würde nicht erwarten, dass jede beliebige App automatisch als zweites Konto funktioniert. Entscheidend ist, ob der jeweilige Dienst die parallele Umgebung akzeptiert. Wer nur eine gelegentliche Kontowechsel-Funktion braucht, fährt mit einer eingebauten Kontenauswahl oft direkter; wer dieselbe App dauerhaft in zwei getrennten Rollen nutzt, hat einen klareren Grund, Parallel Space auszuprobieren.

Welche Aufgabe die zusätzliche Instanz übernimmt

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer zweiten App-Instanz und einem zweiten Nutzerkonto im Dienst selbst. Parallel Space schafft den separaten Einstiegspunkt; das zusätzliche Konto muss ich weiterhin beim jeweiligen Anbieter anmelden und verwalten. Dadurch kann die Lösung für zwei dauerhaft genutzte Rollen angenehmer sein als ständiges Abmelden und erneutes Einloggen, sie macht aus einem Dienst aber nicht automatisch einen Mehrkontendienst.

Werbung

Ich würde vorab auch überlegen, welche Daten wirklich getrennt sein sollen. Zwei Anmeldungen in derselben App können Gespräche und Arbeitsabläufe übersichtlicher machen, aber sie schaffen keine vollständige Trennung des Geräts. Wenn ein Unternehmen ein bestimmtes Sicherheits- oder Verwaltungsprofil verlangt, ist eine vom Arbeitgeber eingerichtete Arbeitsumgebung die passendere Wahl. Für private Konten, Nebenprojekte oder einen kleinen Shop kann ein zusätzlicher App-Bereich dagegen eine praktische Zwischenlösung sein.

Vom ersten Öffnen zum zweiten Konto

Ich beginne mit der Frage, ob eine zusätzliche App-Instanz im Alltag wirklich einen klaren Zweck erfüllt – denn genau davon hängt ab, ob sich der kleine Umweg lohnt. Danach geht es darum, wie ich den ersten Versuch übersichtlich vorbereite, damit sich ein zweites Konto ohne unnötiges Rätselraten einrichten lässt.

Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Einrichtung ohne unnötige Umwege

Nachdem ich Parallel Space aus dem Google Play Store heruntergeladen hatte, war die Installation ein Kinderspiel. Die App ist relativ klein, was bedeutet, dass sie nicht viel Speicherplatz auf meinem Gerät beansprucht. Nach der Installation war ich gespannt, wie einfach es sein würde, meine Apps zu klonen.

Für den ersten Versuch würde ich eine App wählen, bei der ich das zweite Konto sofort testen kann, statt mehrere Kandidaten auf einmal hinzuzufügen. So lässt sich leichter erkennen, ob Anmeldung und Benachrichtigungen wie gewünscht funktionieren. Vorher sollte ich außerdem prüfen, ob ich Zugangsdaten und gegebenenfalls eine Bestätigung für das zusätzliche Konto griffbereit habe; Parallel Space nimmt mir die Anmeldung bei diesem Dienst nicht ab.

Ich würde außerdem vorab überlegen, welches Konto in welcher Instanz liegen soll. Wenn ich das private Konto bereits in der normalen App nutze, kann ich die geklonte Version bewusst für Arbeit oder ein zweites Projekt einrichten. Diese kleine Entscheidung verhindert später Verwechslungen, besonders wenn beide Konten ähnliche Profilbilder oder Namen verwenden. Eine eindeutige Zuordnung im eigenen Kopf ist im Alltag oft wichtiger als das bloße Vorhandensein zweier App-Symbole.

Werbung

Der erste erfolgreiche Wechsel

Die Benutzeroberfläche von Parallel Space ist ziemlich intuitiv. Beim ersten Start der App wird man durch einen kurzen Einführungsprozess geführt, der erklärt, wie man Apps klonen kann. Der Prozess selbst ist simpel: Man wählt einfach die App aus, die man klonen möchte, und innerhalb von Sekunden hat man eine zweite Instanz dieser App auf dem Gerät.

Mein sinnvoller Abschlusstest wäre, eine Nachricht oder eine andere harmlose Aktion im zweiten Konto auszuführen und danach gezielt zum ursprünglichen Konto zurückzukehren. Damit merke ich, ob ich die beiden Umgebungen im Alltag auseinanderhalten kann. Wer etwa während der Arbeitszeit berufliche Nachrichten beantwortet und abends private Chats öffnet, profitiert vor allem dann, wenn die zusätzliche Instanz klar als die zweite erkennbar bleibt.

Ein nützlicher Test geht über das bloße Öffnen hinaus: Ich würde das Gerät einmal sperren, eine Weile liegen lassen und anschließend prüfen, ob die erwarteten Hinweise für beide Konten ankommen. So zeigt sich früh, ob die Lösung nicht nur beim manuellen Start, sondern auch zwischen zwei Nutzungsmomenten praktikabel ist. Wenn ein Konto still bleibt, sollte ich erst die Benachrichtigungseinstellungen prüfen, bevor ich die App erneut einrichte.

Was im täglichen Ablauf den Unterschied macht

Ein brauchbarer Probelauf sollte nicht nur aus einer erfolgreichen Anmeldung bestehen. Ich würde beispielsweise am Morgen die geklonte Arbeits-App öffnen, eine kurze Testnachricht senden und anschließend kontrollieren, ob Antworten dem richtigen Konto zugeordnet sind. Am Abend lässt sich derselbe Ablauf mit dem privaten Konto wiederholen. So fällt schnell auf, ob der zusätzliche Einstieg tatsächlich Zeit spart oder ob ich doch häufig in der falschen Instanz lande.

Wenn beide Konten regelmäßig Nachrichten empfangen, hilft eine feste Gewohnheit mehr als ein kompliziertes Ordnungssystem: zuerst auf den Kontonamen oder das Profil achten, erst danach antworten. Gerade bei ähnlich benannten Kontakten ist diese kurze Kontrolle sinnvoll. Ich würde außerdem eine unwichtige Testunterhaltung verwenden, bevor ich mich darauf verlasse, dass eine dringende Nachricht zuverlässig im gewünschten Bereich erscheint.

Werbung

Wo die Trennung hilft – und wo nicht

Ein Highlight der App ist ihre Fähigkeit, mehrere Konten gleichzeitig zu verwalten, ohne dass es zu Verwirrung kommt. Ich konnte problemlos zwischen meinen privaten und beruflichen WhatsApp-Konten wechseln. Die Leistung der geklonten Apps war überraschend gut; ich habe keine Verzögerungen oder Abstürze erlebt.

Ein praktischer Kompromiss: Zwei Konten können mehr Benachrichtigungen und mehr Wechsel zwischen Kontexten bedeuten. Ich würde daher nicht jede App vorsorglich klonen, sondern nur die, bei der die getrennte Anmeldung tatsächlich Arbeit spart. Bei einer App, die bereits mehrere Konten übersichtlich unterstützt, ist deren eingebaute Kontowahl meist der einfachere Weg. Ebenso ist ein separates Arbeitsprofil die passendere Wahl, wenn die Organisation eine verwaltete Trennung verlangt.

Ein realistisches Beispiel ist ein kleiner Online-Shop, dessen Besitzer tagsüber Kundenanfragen über ein geschäftliches Konto beantwortet und privat dieselbe App nutzt. Mit zwei Instanzen kann die geschäftliche Unterhaltung getrennt bleiben, ohne ein zweites Gerät mitzuführen. Der Vorteil zeigt sich besonders, wenn die Konten regelmäßig gebraucht werden. Muss ich dagegen nur einmal pro Woche wechseln, kann der zusätzliche Einstieg über den Parallelbereich umständlicher sein als eine integrierte Kontenauswahl.

Für gelegentliche Nutzung würde ich zuerst prüfen, ob der jeweilige Dienst selbst einen unkomplizierten Kontowechsel anbietet. Das ist meist die klarere Lösung, weil ich nicht zwischen einer normalen und einer zusätzlichen Instanz unterscheiden muss. Ein zweites Gerät bleibt sinnvoll, wenn ich eine wirklich physische Trennung brauche oder beide Konten unabhängig voneinander ständig griffbereit sein müssen. Parallel Space sitzt dazwischen: Es kann den Alltag mit zwei Konten vereinfachen, ohne die Nachteile eines zusätzlichen Telefons zu verlangen, verlangt aber weiterhin etwas Aufmerksamkeit beim Wechsel.

Ein weiterer Vorteil ist der Inkognito-Installationsmodus, mit dem man Apps verstecken kann. Dies kann nützlich sein, wenn man bestimmte Apps vor neugierigen Blicken schützen möchte.

Werbung

Ich würde diese Möglichkeit aber nicht mit vollständiger Unsichtbarkeit gleichsetzen. Sie ist eher eine praktische Ordnungshilfe für Apps, die nicht direkt auf dem üblichen Bildschirm auftauchen sollen. Wer ein Gerät mit Familienmitgliedern teilt, sollte trotzdem bedenken, dass andere Hinweise oder geöffnete Sitzungen sichtbar werden können. Für eine echte Trennung von privaten und beruflichen Gerätedaten ist ein verwaltetes Profil die bessere Wahl.

Datenschutz realistisch einschätzen

In Bezug auf den Datenschutz bietet Parallel Space einige Funktionen, die das Nutzererlebnis sicherer machen. Zum Beispiel gibt es die Möglichkeit, geklonte Apps mit einem Passwort oder Fingerabdruck zu schützen. Dies gibt ein zusätzliches Gefühl der Sicherheit, besonders wenn sensible Informationen in den Apps enthalten sind.

Ich würde einen solchen Schutz als zusätzliche Hürde verstehen, nicht als Ersatz für sichere Zugangsdaten oder die Schutzfunktionen des jeweiligen Kontos. Wer ein Gerät mit anderen teilt, sollte auch prüfen, welche Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm sichtbar sind. Und wenn eine geklonte App nach einer Aktualisierung erneut angemeldet werden muss, ist es hilfreich, die Zugangsdaten sicher verfügbar zu haben.

Ein weiterer Punkt ist die Pflege der zweiten Anmeldung: Bei Konten mit Zwei-Schritt-Bestätigung sollte ich sicherstellen, dass ich Zugriff auf den nötigen Bestätigungsschritt habe, bevor ich die geklonte App einrichte. Das erspart den frustrierenden Moment, wenn die Anmeldung zwar startet, aber an einem Code oder einer Freigabe hängen bleibt. Ich würde auch nicht annehmen, dass eine Änderung im ursprünglichen Konto automatisch identisch in der zweiten Instanz ankommt; wichtige Einstellungen prüfe ich deshalb direkt in beiden Konten.

Wenn etwas nicht wie erwartet läuft

Eine zweite Instanz bedeutet nicht zwangsläufig, dass sich alle Abläufe exakt wie in der ursprünglichen App verhalten. Wenn eine Anmeldung wiederholt endet oder eine Funktion anders reagiert, würde ich zuerst herausfinden, ob das Problem nur in der geklonten Version auftritt. Ein kurzer Vergleich mit der normalen App verhindert, dass ich Einstellungen am falschen Ort ändere oder dieselben Schritte ohne Erkenntnisgewinn immer wiederhole.

Werbung

Auch bei Benachrichtigungen lohnt sich ein schrittweiser Check: Zuerst prüfen, ob das betreffende Konto in der richtigen Instanz angemeldet ist, danach die Hinweise in der App und auf dem Gerät kontrollieren. Erst wenn beides passt, würde ich die Einrichtung erneut angehen. Diese Reihenfolge spart Zeit und hilft, zwischen einem Kontoproblem und einer unpassenden Geräteinstellung zu unterscheiden.

Für wen sich der Versuch lohnt

Besonders sinnvoll finde ich die App für Menschen, die ein privates und ein geschäftliches Konto einer kompatiblen App auf einem einzigen Gerät trennen möchten. Weniger passend ist sie für alle, die nur gelegentlich zwischen Konten wechseln und dafür bereits eine gute eingebaute Lösung haben, oder die eine offiziell verwaltete Arbeitsumgebung benötigen. Im Vergleich zu einem zweiten Gerät ist sie bequemer und günstiger im Alltag, bringt aber nicht dieselbe physische Trennung mit sich.

Auch gegenüber einer App mit eingebautem Mehrkontenmodus gibt es einen klaren Unterschied: Dort bleibt die Kontoverwaltung in der Anwendung selbst und der Wechsel ist meist geradliniger. Parallel Space ist dann interessant, wenn der Dienst diese Möglichkeit nicht bequem anbietet und die zweite Anmeldung in einer separaten Instanz gebraucht wird. Wer dagegen sensible Firmendaten verwaltet oder klare Vorgaben des Arbeitgebers einhalten muss, sollte nicht eigenständig auf eine Klonlösung ausweichen.

Für einen ersten Versuch würde ich deshalb eine einzelne, häufig genutzte App auswählen und nicht gleich den ganzen privaten oder beruflichen Alltag umstellen. Das ist besonders hilfreich, wenn ich noch nicht weiß, wie gut der jeweilige Dienst mit der separaten Umgebung zurechtkommt. Funktionieren Anmeldung, Wechsel und Hinweise im normalen Tagesablauf, kann ich danach entscheiden, ob sich die gleiche Vorgehensweise für eine weitere App lohnt.

Wenn die zweite Anmeldung nicht klappt, würde ich zuerst kontrollieren, ob ich die richtige geklonte Instanz geöffnet habe und ob der Dienst eine erneute Anmeldung oder Bestätigung verlangt. Bleiben Nachrichten aus, teste ich beide Konten separat und prüfe die Benachrichtigungseinstellungen des Geräts sowie der betreffenden App. So lässt sich eher eingrenzen, ob die Ursache beim Konto, bei der App oder beim Wechsel zwischen den Umgebungen liegt.

Wenn ein Dienst die zusätzliche Instanz ablehnt oder wiederholt eine Anmeldung verlangt, würde ich nicht endlos dieselben Schritte wiederholen. Zuerst teste ich das Konto in der normalen App und kontrolliere, ob dort alles funktioniert. Danach kann ich die zweite Anmeldung erneut versuchen. Bleibt das Verhalten unverändert, ist die integrierte Mehrkontenfunktion des Dienstes oder ein separates Gerät wahrscheinlich die verlässlichere Lösung.

Mein Fazit nach dem Ausprobieren

Insgesamt hat mich Parallel Space mit seiner einfachen Handhabung und nützlichen Funktionen überzeugt. Es ist eine tolle Lösung für alle, die mehrere Konten auf einem Gerät verwalten müssen. Die App ist stabil, benutzerfreundlich und bietet eine sichere Umgebung für die Nutzung mehrerer Konten. Für jeden, der beruflich und privat verschiedene Apps nutzt, ist sie definitiv einen Download wert.

Meine Empfehlung ist trotzdem gezielt: erst ein wichtiges zweites Konto einrichten, den Wechsel im echten Tagesablauf testen und erst danach entscheiden, ob weitere Klone sinnvoll sind. Wer genau diese unkomplizierte Trennung sucht, kann mit der kostenlosen App starten und selbst prüfen, ob sie zum eigenen Gerät und den genutzten Diensten passt.

Parallel Space - App klonen Häufig gestellte Fragen

Wofür kann ich Parallel Space im Alltag nutzen?

Parallel Space ist eine Personalisierungs-App für alle, die mehrere Konten derselben App auf einem Gerät verwenden möchten. Das kann praktisch sein, wenn Sie private und berufliche Profile getrennt nutzen oder in sozialen Netzwerken und Spielen unterschiedliche Konten verwalten. Ob sich eine bestimmte App dafür eignet, hängt davon ab, wie sie in der virtuellen Umgebung funktioniert.

Wie aktuell ist Parallel Space, und welche Version wird angeboten?

Die aktuelle Version von Parallel Space ist 4.0.9548. Die App wurde am 7. Februar 2016 veröffentlicht und wird von LBE Tech entwickelt. Vor dem Download können Sie prüfen, ob Ihr Gerät die erforderliche Android-Version unterstützt. Nach der Installation empfiehlt es sich, die gewünschte App in Parallel Space einzurichten und ihre Funktionen mit dem zusätzlichen Konto zu testen.

Kann ich Parallel Space auch ohne technische Vorkenntnisse einrichten?

Parallel Space richtet sich an Nutzer, die mehrere Konten derselben App auf einem Gerät verwenden möchten. Für den Einstieg wählen Sie die gewünschte App in Parallel Space aus und richten dort das weitere Konto ein. Die Bedienung kann je nach geklonter App unterschiedlich ausfallen; folgen Sie daher den jeweiligen Anmeldeschritten und prüfen Sie, ob sich das Konto wie gewünscht nutzen lässt.

Bleiben meine Konten in Parallel Space getrennt?

Die App stellt eine separate virtuelle Umgebung bereit, in der eine weitere Instanz einer unterstützten App ausgeführt werden kann. So lassen sich beispielsweise unterschiedliche Konten derselben Anwendung auf einem Gerät verwenden. Beachten Sie jedoch, dass die Anmeldung, Synchronisierung und Trennung der Inhalte auch von der jeweiligen geklonten App abhängen. Prüfen Sie deren Einstellungen, wenn Sie Konten möglichst klar voneinander getrennt halten möchten.

Welche Android-Version benötige ich für Parallel Space?

Parallel Space ist für Android-Geräte ab Version 7.0 vorgesehen. Prüfen Sie vor der Installation die Android-Version in den Einstellungen Ihres Geräts und planen Sie ausreichend freien Speicherplatz ein. Parallel Space ist eine Personalisierungs-App von LBE Tech. Erfüllt Ihr Gerät die Mindestanforderung, können Sie die App installieren und anschließend testen, ob die gewünschten Anwendungen darin funktionieren.

Vorteile

  • Einfache Benutzeroberfläche
  • leicht zu navigieren.
  • Erlaubt mehrere Konten auf einem Gerät.
  • Unterstützt zahlreiche Apps zum Klonen.
  • Gute Performance ohne Verzögerungen.
  • Kostenlose Basisversion mit vielen Funktionen.

Nachteile

  • Anzeige von Werbung in der kostenlosen Version.
  • Einige Apps funktionieren nicht optimal.
  • Benötigt viele Berechtigungen für den Betrieb.
  • Kann den Akkuverbrauch erhöhen.
  • Premium-Version recht teuer.
Werbung
Parallel Space - App klonen
Parallel Space - App klonen
Kategorie
Personalisierung
Version
4.0.9548

Herunterladen

Herunterladen von Google PlayHerunterladen von App Store

Auch weltweit verfügbar

Wenn dir Parallel Space - App klonen gefällt

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu Apps von Drittanbietern und ist weder Eigentümer noch Entwickler oder Vertreiber dieser Apps. App-Namen, Logos und Marken gehören den jeweiligen Eigentümern. Angaben zu Entwicklern dienen ausschließlich zu Referenzzwecken. Weitere Informationen erhalten Sie beim Entwickler unter help@lbesec.com, auf https://www.parallelspace-app.com oder in dessen Datenschutzerklärung unter http://parallelspace-app.com/static/page/privacy_policy_en.html.