MILES Carsharing & Vansharing
- 6.11K
- 4,5
- Installationen
- 1.00M
- Preis
- Free


Screenshots







Analyse von Reviewed
Beim ersten Blick auf die Karte wirkt MILES Carsharing & Vansharing unkompliziert: Fahrzeug in der Nähe finden, Fahrt beginnen und später wieder abstellen. In der Praxis hängt ein guter Start aber von ein paar ganz alltäglichen Dingen ab. Ich würde die App deshalb nicht erst öffnen, wenn ich schon mit vollen Einkaufstaschen am Straßenrand stehe. Ein kurzer Check vorher – ob der Dienst am gewünschten Ort nutzbar ist, welche Fahrzeuge angezeigt werden und ob mein Ziel zum geplanten Ablauf passt – spart deutlich mehr Nerven als hektisches Suchen.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Die Karte ist der zentrale Ausgangspunkt, aber eine Markierung in der Nähe bedeutet nicht automatisch, dass jedes Fahrzeug für jeden Zweck passt. Für eine kurze Fahrt durch die Innenstadt ist ein kleiner Wagen oft die naheliegende Wahl; für einen größeren Einkauf oder sperrige Gegenstände braucht es dagegen ausreichend Platz. Ich würde daher nicht nur auf die Entfernung zum Fahrzeug schauen, sondern auch darauf, ob der Fahrzeugtyp zur Fahrt passt. Ein paar Minuten zusätzlicher Fußweg können angenehmer sein, als erst am Auto festzustellen, dass der Kofferraum nicht reicht.
Auch die Planung des Endpunkts verdient Aufmerksamkeit. Das flexible Abstellen ist ein wichtiger Unterschied zu einem klassischen Mietwagen mit Rückgabe an einer Station, doch „flexibel“ sollte man nicht mit „überall“ gleichsetzen. Vor Fahrtbeginn lohnt es sich, in der App zu prüfen, ob der vorgesehene Zielbereich für das Abstellen geeignet ist. Wer eine Abholung an einem engen Termin hat oder direkt vor einem Veranstaltungsort enden möchte, sollte einen kleinen Zeitpuffer für einen möglichen Fußweg einplanen.
Ein weiterer möglicher Stolperstein ist die eigene Erwartung an die angezeigten Fahrzeugdetails. Tankfüllstand oder Batteriekapazität helfen bei der Einschätzung, sind aber kein Ersatz für eine realistische Routenplanung. Bei einer längeren Strecke würde ich lieber eine Reserve einrechnen, statt die Fahrt auf Kante zu planen. Das ist besonders wichtig, wenn der Tag mehrere Stopps enthält oder ich nicht genau weiß, wie viel Zeit jeder einzelne Termin beansprucht.
Vor der ersten Fahrt: ein kurzer Setup-Check
Die App wird von der MILES Mobility GmbH entwickelt und ist kostenlos. Sie gehört in den Bereich Reisen und Lokales; im Store liegt ihre durchschnittliche Bewertung bei 4,5 aus rund 20.000 Bewertungen. Mehr als eine Million Installationen zeigen, dass das Angebot eine große Nutzerschaft erreicht. Für die Installation ist Android ab Version 6.0 vorgesehen, die aktuelle App-Version ist 4.39. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Diese Angaben sagen noch nichts darüber aus, ob ein Auto gerade in meiner Nähe verfügbar ist – die Verfügbarkeit prüfe ich am besten direkt für meinen geplanten Startort.
Vor dem ersten Einsatz würde ich die Registrierung in Ruhe erledigen und nicht erst dann beginnen, wenn ich dringend losmuss. Dazu gehört, die angezeigten Schritte vollständig durchzugehen und zu prüfen, ob die App anschließend die Karte und verfügbare Fahrzeuge laden kann. Wenn etwas nicht funktioniert, ist es hilfreich, den konkreten Punkt einzugrenzen: Komme ich nicht in mein Konto, lädt die Karte nicht, oder wird lediglich kein passendes Fahrzeug angezeigt? Diese Fälle sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, haben aber unterschiedliche Ursachen.
Ich würde außerdem vor einer wichtigen Fahrt einmal unverbindlich nachsehen, wie die App die verfügbaren Autos in meinem üblichen Umfeld darstellt. So bekomme ich ein Gefühl dafür, ob MILES zu meinem Alltag passt, ohne mich auf ein Fahrzeug zu verlassen, das ich noch gar nicht geprüft habe. Wer regelmäßig einen Transporter benötigt, sollte die Suche dafür ebenfalls frühzeitig testen. Die passende Fahrzeugklasse ist im Alltag oft entscheidender als die bloße Zahl der Autos auf der Karte.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Wenn etwas hakt: ruhig eingrenzen und neu ansetzen
Wenn die Karte leer bleibt oder eine Ansicht nicht richtig lädt, würde ich zuerst prüfen, ob das Smartphone eine stabile Internetverbindung hat. Danach kann ich die App schließen und erneut öffnen. Das sind einfache allgemeine Schritte, keine Garantie für eine Lösung, aber sie helfen dabei, vor dem nächsten Versuch offensichtliche Verbindungsprobleme auszuschließen. Ein Neustart ist sinnvoller, als wiederholt dieselbe Schaltfläche anzutippen und dabei unklar zu lassen, an welcher Stelle der Ablauf hängt.
Wird ein Auto angezeigt, aber die Reservierung klappt nicht, würde ich zunächst kontrollieren, ob das Fahrzeug noch verfügbar ist, und die Karte aktualisieren. Eine Anzeige kann sich ändern, während man den Weg zum Wagen zurücklegt. Ist ein anderes passendes Auto in der Nähe, kann ein Wechsel die schnellste Lösung sein. Bei einem Transporter oder einer Fahrt mit festem Zeitplan ist diese Ausweichmöglichkeit allerdings weniger bequem – genau deshalb plane ich solche Fahrten nicht mit nur einer einzigen Fahrzeugoption.
Vor dem Losfahren ist ein kurzer Blick auf die Fahrzeugangaben besonders nützlich: Passt die angezeigte Reichweite beziehungsweise der Füllstand zum Vorhaben, und stimmt der Fahrzeugtyp mit meinem Bedarf überein? Bei Unsicherheit würde ich lieber ein anderes Fahrzeug wählen oder die Strecke anpassen. Das ist keine übertriebene Vorsicht, sondern verhindert, dass eine zunächst bequeme Buchung später zu einer unnötigen Unterbrechung wird.
Wenn nicht die App das Problem ist
Nicht jede erfolglose Suche bedeutet, dass die Anwendung fehlerhaft ist. Vielleicht ist gerade kein geeignetes Fahrzeug in der Nähe, oder das gewünschte Ziel passt nicht zum geplanten Abstellen. Auch ein schwaches Netz kann dafür sorgen, dass die Karte nicht so reagiert, wie ich es erwarte. Ich unterscheide deshalb zwischen einem technischen Problem – etwa einer nicht ladenden Ansicht – und einer praktischen Einschränkung wie fehlender Verfügbarkeit. Nur im ersten Fall bringt es etwas, die App neu zu starten; beim zweiten ist eine andere Abholposition oder ein anderes Verkehrsmittel oft die bessere Antwort.
Bei Fahrten mit engem Zeitfenster vergleiche ich MILES mit den Alternativen, bevor ich mich festlege. Ein Taxi oder eine Mitfahrgelegenheit kann sinnvoller sein, wenn ich direkt von Tür zu Tür gebracht werden möchte und weder selbst fahren noch einen Parkplatz suchen will. Ein klassischer Mietwagen ist eher passend, wenn ich die Rückgabe an einer Station ohnehin einplanen kann oder eine längere Nutzung mit klarer Abhol- und Rückgabezeit bevorzuge. Öffentliche Verkehrsmittel bleiben meist die entspanntere Wahl, wenn die Verbindung gut ist und Parken am Ziel schwierig wäre.
MILES spielt seine Stärken vor allem dann aus, wenn ich selbst fahren möchte, eine Fahrt nicht an eine feste Station binden will und ein geeignetes Auto in Reichweite steht. Für spontane Erledigungen ist das attraktiv, aber spontane Verfügbarkeit lässt sich nicht wie ein fest gebuchter Wagen voraussetzen. Wer auf ein bestimmtes Fahrzeug oder einen Transporter zu einer bestimmten Uhrzeit angewiesen ist, sollte die Suche früher beginnen und einen Plan B haben. So wird die Flexibilität zum Vorteil, statt zur letzten offenen Frage vor dem Termin.
Flexibilität auf vier Rädern
Was MILES Carsharing & Transporter von anderen Carsharing-Diensten unterscheidet, ist seine Flexibilität. Du kannst das Auto mieten und an jedem beliebigen Ort in der Stadt abstellen. Keine festen Parkstationen, keine Hektik! Das bedeutet, dass du den Wagen dort stehen lassen kannst, wo du ihn nicht mehr brauchst, und das nächste Fahrzeug in der Nähe findest, wenn du es wieder benötigst.
Einfachheit ist der Schlüssel
Die Benutzeroberfläche der App ist super intuitiv. Sobald du dich registriert hast, findest du eine Karte mit allen verfügbaren Autos in deiner Nähe. Mit einem Klick kannst du das Fahrzeug reservieren und schon bist du startklar. Die App zeigt dir nicht nur den Standort der Autos, sondern auch deren Tankfüllstand oder Batteriekapazität, was besonders praktisch ist, wenn du längere Strecken planst.
Besonders beeindruckend ist die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen zu wählen. Ob du einen kleinen Stadtflitzer für den kurzen Trip oder einen Transporter für den größeren Einkauf benötigst, MILES hat das Passende für dich. Die Preise sind fair und transparent, und es gibt keine versteckten Kosten, was immer ein Plus ist.
Nachhaltigkeit im Fokus
Heutzutage ist Nachhaltigkeit ein großes Thema, und MILES bleibt da nicht außen vor. Mit einer Flotte, die zunehmend auf Elektrofahrzeuge setzt, kannst du deinen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten, während du bequem durch die Stadt cruist. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ziemlich cool.
Und wenn du mal Lust hast, ein Auto für einen längeren Zeitraum zu mieten, bietet MILES auch Langzeitmieten an. Damit hast du die Freiheit, die du brauchst, ohne die Verpflichtungen eines eigenen Autos.
Fazit: Einfach losfahren!
Insgesamt ist MILES Carsharing & Transporter eine hervorragende Option für alle, die flexibel und umweltbewusst durch die Stadt kommen möchten. Die App ist benutzerfreundlich, die Preise sind fair, und die Fahrzeugauswahl ist beeindruckend. Es ist eine stressfreie Möglichkeit, sich in der Stadt fortzubewegen, ohne sich um Parkplätze oder Wartung kümmern zu müssen. Wenn du noch nicht überzeugt bist, probiere es einfach aus und erlebe die Freiheit des Carsharings selbst!
Für welche Tage sich MILES besonders lohnt
Ein realistischer Einsatz wäre für mich ein Samstag mit mehreren Besorgungen: erst ein sperriges Paket abholen, danach noch Lebensmittel einkaufen und anschließend zu Freunden fahren. Mit einem passenden Fahrzeug kann ich diese Wege verbinden, statt für jede Etappe neu zu planen. Entscheidend ist, die Fahrt nicht nur als Strecke von A nach B zu betrachten. Ich würde vorher überlegen, ob die Zwischenstopps zeitlich zusammenpassen, ob ich das Auto während eines längeren Aufenthalts weiter benötige und an welchem Ort ich am Ende gut aussteigen kann.
Für den Arbeitsweg ist das Angebot weniger automatisch sinnvoll. Wenn ich jeden Morgen zur gleichen Zeit dieselbe Strecke fahre, sind Bus, Bahn oder Fahrrad häufig einfacher kalkulierbar und müssen nicht von einem gerade verfügbaren Wagen abhängen. MILES kann trotzdem passen, wenn ich gelegentlich einen Termin außerhalb der üblichen Verbindung habe oder an einem Tag mehrere Orte erreichen muss. Ich würde es eher als flexible Ergänzung zum eigenen Mobilitätsmix sehen denn als pauschalen Ersatz für alle täglichen Wege.
Auch beim Umzug oder bei größeren Einkäufen ist ein Transporter nicht allein deshalb die beste Wahl, weil er mehr Platz bietet. Ich würde vorab die Größe der Ladung und die Zahl der benötigten Fahrten einschätzen. Ist die Menge überschaubar, kann ein kleineres Fahrzeug leichter zu fahren und zu parken sein. Bei sperrigen Gegenständen zählt dagegen, dass sie sicher hineinpassen und nicht erst am Abholort eine zweite Fahrt oder eine andere Lösung nötig wird. Gerade hier spart eine kurze Planung mehr Zeit als eine spontane Entscheidung auf der Karte.
Was ich vor dem Abstellen noch einmal prüfe
Der flexible Abschluss einer Fahrt ist praktisch, verlangt aber etwas Aufmerksamkeit am Ziel. Ich würde nicht erst beim Aussteigen überlegen, ob der Standort geeignet ist, sondern die geplante Endposition schon während der Routenplanung mitdenken. In einer belebten Gegend kann ein Parkplatz in einer benachbarten Straße die bessere Wahl sein als der erste freie Platz direkt vor dem Ziel. So bleibt der letzte Teil der Fahrt ruhig, auch wenn ich nach dem Abstellen noch ein Stück laufen muss.
Bei einer Fahrt mit mehreren Stopps ist außerdem hilfreich, den Ablauf in zwei Entscheidungen zu teilen: erst prüfen, ob das Fahrzeug für die gesamte geplante Nutzung passt, dann den Ort für das Fahrtende festlegen. Wer einen Wagen nur für einen kurzen Zwischenweg braucht, sollte nicht versehentlich die Anforderungen einer längeren Nutzung zugrunde legen – und umgekehrt. Die App erleichtert die Suche, aber die passende Wahl ergibt sich erst aus dem eigenen Tagesplan.
Eine weitere praktische Abwägung betrifft Elektrofahrzeuge. Die angezeigte Batteriekapazität ist ein nützlicher Hinweis, aber die konkrete Fahrt hängt auch von Strecke, Verkehr und Zwischenstopps ab. Ich würde bei einem vollen Tagesprogramm lieber ein Fahrzeug wählen, dessen angezeigter Stand genügend Spielraum lässt, als mich auf eine knappe Einschätzung zu verlassen. Wer die Fahrt ohnehin kurz hält, kann dagegen eher nach Nähe und Fahrzeugtyp entscheiden.
Welche Alternative in welchem Fall besser passt
Gegenüber einem stationsgebundenen Carsharing ist der größte praktische Unterschied die mögliche Freiheit beim Abstellen. Das ist stark, wenn meine Fahrt nicht wieder am Ausgangspunkt enden soll. Muss ich aber ohnehin zu einer Station zurück, kann ein anderes Carsharing-Angebot mit festen Übergabepunkten genauso gut oder sogar übersichtlicher sein. Die bessere Wahl hängt also nicht davon ab, welches Modell allgemein moderner wirkt, sondern davon, wo mein Tag tatsächlich beginnt und endet.
Im Vergleich zum eigenen Auto fallen für mich die dauerhafte Verantwortung und die Parkplatzsuche nach jeder Fahrt nicht in gleicher Weise an; dafür habe ich auch keine Garantie, dass direkt vor meiner Haustür das gewünschte Fahrzeug bereitsteht. Wer täglich zur gleichen Zeit losmuss, viel außerhalb der üblichen Stadtbereiche fährt oder häufig Kindersitze und persönliche Ausrüstung im Auto lassen möchte, dürfte mit einem eigenen Wagen oder einer festen Alternative besser planen können. MILES ist überzeugender, wenn ich ein Auto nur für konkrete Wege brauche und die spontane Verfügbarkeit nicht als selbstverständlich behandle.
Für eine lange Reise mit Gepäck würde ich die Entscheidung ebenfalls nicht allein an der App festmachen. Ein Mietwagen mit vorab geregelter Abholung und klarer Rückgabe kann mehr Planungssicherheit geben, während der öffentliche Verkehr die bessere Wahl ist, wenn die Verbindung bequem ist und ich am Ziel kein Auto brauche. MILES sitzt dazwischen: Es kann innerstädtische Wege und einzelne Fahrten angenehm vereinfachen, verlangt aber, dass ich Fahrzeug, Startpunkt und Ende der Fahrt aufeinander abstimme.
Mein praktisches Urteil
Insgesamt sehe ich MILES als hilfreiche Möglichkeit für Menschen, die in der Stadt gelegentlich ein Auto oder einen Transporter brauchen, ohne sich dauerhaft an ein eigenes Fahrzeug zu binden. Besonders passend ist die App für flexible Erledigungen, spontane Wege mit etwas Gepäck und Tage, an denen mehrere Ziele einfacher mit dem Auto erreichbar sind. Weniger passend ist sie für alle, die eine bestimmte Fahrzeugklasse zu einer exakt festgelegten Zeit garantiert benötigen oder ihre Mobilität nicht von der Verfügbarkeit in der Umgebung abhängig machen möchten.
Mein wichtigster Rat wäre, die erste Fahrt nicht unter Zeitdruck zu starten: Registrierung abschließen, Karte ansehen, einen passenden Fahrzeugtyp auswählen und das Fahrtende mitdenken. Wenn die Suche einmal hakt, zuerst Verbindung und Verfügbarkeit voneinander trennen, statt sofort von einem App-Fehler auszugehen. Mit dieser kleinen Vorbereitung ist MILES Carsharing & Vansharing für mich eine praktische Ergänzung zu Bahn, Fahrrad und gelegentlichem Mietwagen – nicht die richtige Antwort auf jede Strecke, aber eine überzeugende Option, wenn flexible Autofahrten wirklich zum eigenen Alltag passen.
MILES Carsharing & Vansharing Häufig gestellte Fragen
Kann ich MILES Carsharing auch für längere Fahrten nutzen?
MILES umfasst neben der Nutzung von Autos auch Mietwagen und Tagesmieten. Damit kann die App nicht nur für kurze Wege interessant sein, sondern auch für eine geplante Fahrt über einen längeren Zeitraum. Prüfen Sie vor der Buchung die verfügbaren Fahrzeuge und die dazugehörigen Angebote in der App, damit die gewählte Mietdauer zu Ihren Plänen passt.
Auf welchen Smartphones lässt sich die MILES Carsharing App installieren?
Die App läuft auf Android-Geräten ab Version 6.0. Vor dem Herunterladen lohnt es sich, die Betriebssystemversion Ihres Smartphones zu prüfen und sicherzustellen, dass genügend Speicherplatz vorhanden ist. MILES Carsharing ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Nutzer, die Fahrzeuge über ihr Smartphone finden und mieten möchten. Die App wird von MILES Mobility GmbH entwickelt.
Wie funktioniert die MILES Carsharing App?
Die MILES Carsharing App ermöglicht es Ihnen, Fahrzeuge in Ihrer Nähe zu finden, zu reservieren und zu mieten. Nach der Registrierung und Verifizierung können Sie ein Auto über die App suchen, es für die gewünschte Zeitspanne reservieren und direkt über Ihr Smartphone öffnen und schließen. Die Abrechnung erfolgt minutengenau, sodass Sie nur für die tatsächliche Nutzung zahlen.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um MILES Carsharing nutzen zu können?
Um MILES Carsharing nutzen zu können, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein besitzen. Darüber hinaus benötigen Sie ein Smartphone, um die App nutzen zu können. Bei der Registrierung müssen Sie Ihre persönlichen Daten angeben und Ihren Führerschein zur Verifizierung hochladen.
Wie viel kostet die Nutzung von MILES Carsharing?
Die Kosten für MILES Carsharing variieren je nach Fahrzeugtyp und Nutzungsdauer. Es gibt einen Minutenpreis, der verrechnet wird, solange Sie das Fahrzeug nutzen. Zusätzlich gibt es Tages- und Stundenpakete, die Ihnen helfen können, die Kosten bei längeren Fahrten zu reduzieren. Alle Preise sind transparent in der App einsehbar.
Vorteile
- Einfache Anmeldung und Nutzung
- Flexible Mietoptionen
- Keine festen Stationen nötig
- Transparente Preisgestaltung
- Umweltfreundliche Fahrzeugflotte
Nachteile
- Begrenzte Fahrzeugverfügbarkeit
- Teurer als öffentlicher Verkehr
- App erfordert stabile Internetverbindung
- Mögliche Zusatzkosten für Versicherung
- Nicht in allen Städten verfügbar


- Kategorie
- Reisen & Lokales
- Version
- 4.39











