Guitar Pro
- 317.00
- 3,1
- Installationen
- 100.00K
- Preis
- 5,99 €


Screenshots








Analyse von Reviewed
Wenn du Musik nicht nur hören, sondern Stücke auch verstehen und selbst bearbeiten möchtest, ist Guitar Pro einen genaueren Blick wert. Ich sehe die App vor allem als Werkzeug für Menschen, die mit Tabulaturen arbeiten: Du kannst musikalische Passagen auf dem Bildschirm lesen, prüfen und verändern, statt dich auf ein loses Foto oder eine gedruckte Seite zu verlassen. Das ist praktisch, verlangt aber auch eine gewisse Bereitschaft, sich mit Notenschrift und den Möglichkeiten einer Tabulatur auseinanderzusetzen.
Bei einer Musik-App achte ich nicht nur darauf, was sie beim Spielen oder Schreiben verspricht, sondern auch darauf, wie bewusst ich mit eigenen Dateien und persönlichen Angaben umgehen kann. Bei Guitar Pro ist mein Urteil deshalb eher nüchtern: Die App ist ein spezialisiertes Arbeitsmittel und kein soziales Netzwerk, das ich wegen einer Community-Funktion installieren würde. Gerade bei einem solchen Werkzeug lohnt es sich, vor dem Import oder Teilen einer Datei kurz innezuhalten und zu überlegen, welche Fassung ich auf dem Gerät behalten und mit wem ich sie austauschen möchte.
Wem das Werkzeug im Alltag wirklich hilft
Am meisten bringt mir ein Tab-Editor, wenn eine musikalische Idee noch nicht fertig ist. Eine Griffweise lässt sich festhalten, eine Passage kann ich später überarbeiten, und mehrere Stimmen lassen sich als zusammenhängender Entwurf betrachten. Das ist ein anderer Zweck als bei einer gewöhnlichen Musikbibliothek: Hier geht es nicht darum, möglichst bequem fertige Titel abzuspielen, sondern darum, Material zu lesen und daran zu arbeiten.
Ein typischer Moment dafür ist eine Probe, bei der eine Stelle im Arrangement noch unklar ist. Statt eine Änderung nur mündlich zu beschreiben, kann ich die Tabulatur öffnen, die Passage nachvollziehen und mir eine konkrete Version notieren. Zu Hause kann ich denselben Entwurf weiterbearbeiten. Auf dem Smartphone ist das für kurze Korrekturen hilfreich; für längere Eingaben oder einen sorgfältigen Blick auf mehrere Systeme ist ein Tablet angenehmer, sofern ich eines zur Hand habe. Die Bildschirmgröße bleibt ein echter Faktor, nicht bloß eine Geschmacksfrage.
Auch für Lernende kann das Arbeiten mit Tabs sinnvoll sein, wenn sie bereits wissen, wie sie eine Tabulatur lesen. Wer gerade erst Gitarre lernt, sollte nicht erwarten, dass eine App allein das Verständnis von Rhythmus, Fingersätzen oder Musiktheorie vermittelt. Eine angezeigte Note ist noch keine Erklärung dafür, warum sie an dieser Stelle funktioniert. Ich würde Guitar Pro daher eher als Ergänzung zu Unterricht, Übungsmaterial oder dem eigenen Gehör sehen und nicht als Ersatz für diese Grundlagen.
Die App stammt von Arobas Music und ist der Kategorie Musik und Audio zuzuordnen. Sie kostet 5,99 Euro, ist ab null Jahren freigegeben und benötigt mindestens Android 5.0; die aktuelle Version ist 1.8.0. Im Play Store kommt sie auf durchschnittlich 3,1 Sterne bei rund 12.000 Bewertungen und wurde über 100.000-mal installiert. Diese Zahlen machen sie nicht automatisch zur richtigen Wahl, sind aber ein Hinweis darauf, dass man vor dem Kauf die eigene Erwartung mit dem konkreten Einsatz abgleichen sollte. Der Preis ist überschaubar genug für ein spezialisiertes Werkzeug, aber eben nicht nichts, wenn du nur gelegentlich eine Tabulatur ansehen willst.
Vertrauen, Dateien und bewusste Entscheidungen
Die Vertrauensfrage beantworte ich hier nicht mit Vermutungen über Berechtigungen oder Datenverarbeitung. Entscheidend ist für mich, dass ich bei Musikdateien selbst sorgfältig vorgehe: Ich prüfe, welche Fassung ich öffne, und behalte eine unveränderte Kopie, bevor ich an einem Entwurf arbeite. So bleibt die ursprüngliche Version erhalten, falls eine Änderung nicht passt. Das ist ein einfacher, konkreter Schutz für die eigene Arbeit und funktioniert unabhängig davon, welche App man verwendet.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Besonders aufmerksam wäre ich bei Dateien, die nicht nur eigene Ideen enthalten. Eine Tabulatur kann aus einer privaten Probe stammen oder Material beinhalten, das ich nicht einfach weitergeben möchte. Vor dem Teilen sollte ich deshalb sowohl den Inhalt als auch den Empfängerkreis prüfen. Eine bequeme Export- oder Austauschmöglichkeit ist kein Grund, automatisch jede Fassung zu verbreiten. Bei eigenen Kompositionen kann eine sauber benannte Arbeitskopie außerdem helfen, verschiedene Bearbeitungsstände auseinanderzuhalten.
Wenn du die App ausprobieren möchtest, würde ich mit einer kurzen, vertrauten Passage beginnen, statt sofort ein umfangreiches Arrangement anzulegen. So merkst du rasch, ob die Darstellung auf deinem Gerät angenehm lesbar ist und ob die Eingabe zu deiner Arbeitsweise passt. Außerdem kannst du testen, wie du eine Datei wiederfindest und ob die Bearbeitung für dich nachvollziehbar bleibt. Das sind nützliche Fragen, bevor du Zeit in ein größeres Projekt steckst.
Ein umfassender Begleiter für Musiker
Die Guitar Pro-App bietet eine Vielzahl an Funktionen, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Musiker ansprechen. Was mir besonders aufgefallen ist, ist die Benutzerfreundlichkeit der App. Trotz der vielen Funktionen, die sie bietet, bleibt die App übersichtlich und leicht zu navigieren. Du kannst ganz einfach Notenblätter erstellen und bearbeiten, und das alles auf deinem Smartphone oder Tablet.
Vielfalt der Instrumente
Ein weiterer Pluspunkt der App ist die Vielzahl an Instrumenten, die du nutzen kannst. Neben der Gitarre stehen dir auch Bass, Klavier, Schlagzeug und viele weitere Instrumente zur Verfügung. Dies ermöglicht es dir, komplette Kompositionen zu erstellen und dich kreativ auszuleben. Die Soundqualität ist beeindruckend, und ich fühlte mich oft, als ob ich in einem professionellen Studio sitzen würde.
Interaktive Funktionen
Was ich wirklich cool finde, ist die Möglichkeit, mit anderen Musikern zu interagieren. Du kannst deine Kompositionen mit Freunden teilen oder in der Community der App nach Inspiration suchen. Es gibt auch eine Funktion, mit der du deine Fortschritte verfolgen kannst, was besonders für Anfänger hilfreich ist, um sich kontinuierlich zu verbessern.
Die App ist nicht nur ein Werkzeug, um Musik zu machen, sondern auch ein Lerninstrument. Mit den integrierten Lektionen und Tutorials kannst du deine Fähigkeiten stetig verbessern. Zudem gibt es eine beeindruckende Bibliothek von Tabs und Partituren, die du erkunden kannst.
Abschlussgedanken
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Guitar Pro eine fantastische App für alle ist, die ihre musikalischen Fähigkeiten ausbauen oder einfach nur Spaß am Musizieren haben möchten. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, einer Vielzahl an Instrumenten und interaktiven Funktionen macht sie zu einem unverzichtbaren Begleiter für jeden Musiker. Probier es aus und lass dich von der Welt der Musik inspirieren!
Was beim Lesen und Schreiben den Unterschied macht
Der größte praktische Vorteil einer Tabulatur-App zeigt sich für mich nicht beim ersten Öffnen, sondern beim Wechsel zwischen Lesen und Bearbeiten. Wenn du eine Stelle nicht sofort verstehst, kannst du den Aufbau genauer prüfen und deine eigene Fassung daraus entwickeln. Das ist hilfreicher als ein statisches Bild, bei dem Änderungen nur auf Papier daneben notiert werden können. Gleichzeitig bleibt die Tabulatur eine Darstellung und kein Ersatz für das Instrument: Eine Passage, die auf dem Bildschirm plausibel aussieht, muss sich beim Spielen noch nicht bequem anfühlen.
Ich würde beim Übertragen einer Idee deshalb in kleinen Schritten vorgehen. Erst die Noten oder Griffpositionen eintragen, dann den Abschnitt tatsächlich spielen und anschließend nur das korrigieren, was sich als unpraktisch erweist. So vermeidest du, lange an einer theoretisch sauberen, aber für deine Hand unangenehmen Lösung festzuhalten. Gerade bei schnellen Läufen oder ungewohnten Lagen ist dieser Abgleich zwischen Anzeige und Instrument wichtiger als eine möglichst vollständige Partitur.
Bei mehrstimmigen Entwürfen hilft es, zunächst die musikalische Funktion jeder Stimme zu klären. Eine Basslinie, ein Akkordgerüst und eine Melodie konkurrieren sonst schnell um Aufmerksamkeit, besonders auf einem kleinen Display. Ich würde zuerst den Teil festhalten, den ich selbst sicher spielen kann, und erst danach zusätzliche Stimmen ergänzen. Das macht die Bearbeitung übersichtlicher und lässt dich leichter erkennen, ob eine Änderung wirklich zum Arrangement beiträgt.
Wann die Alternativen besser passen
Wer lediglich Akkorde für ein Lagerfeuerlied nachschlagen oder eine einzelne Tabulatur kurzfristig ansehen möchte, ist mit einer kostenlosen Webseite, einem PDF oder einer einfachen Notiz möglicherweise schneller am Ziel. Solche Lösungen sind weniger auf Bearbeitung ausgelegt, können für gelegentliches Nachsehen aber völlig ausreichen. Der Kauf lohnt sich eher, wenn du wiederholt mit Tabulaturen arbeitest und den Unterschied zwischen bloßem Anzeigen und aktivem Verändern tatsächlich nutzt.
Auch gegenüber einer vollständigen Desktop-Musikproduktion ist die Aufgabe eine andere. Ein Programm für Audioaufnahmen und Abmischung passt besser, wenn du Mikrofone, Effekte und fertige Klangspuren zusammenführen willst. Guitar Pro ist für mich vor allem dann passend, wenn die musikalische Information in Noten und Tabulatur organisiert ist. Wer hauptsächlich per Gehör improvisiert oder fertige Aufnahmen produziert, sollte prüfen, ob ein Editor für Notation überhaupt in den eigenen Ablauf passt.
Eine weitere Abwägung betrifft die Eingabe. Auf dem Mobilgerät kann ich eine kurze Stelle korrigieren, ohne erst den Computer hochzufahren; bei langen Kompositionen sind viele präzise Eingaben auf einer Touch-Oberfläche jedoch mühsamer als mit Tastatur und großem Bildschirm. Ich würde die App daher nicht allein danach beurteilen, ob sie auf dem Handy läuft. Entscheidend ist, ob deine typischen Aufgaben kurz und mobil sind oder ob du regelmäßig ganze Stücke mit vielen Details ausarbeitest.
So würde ich vor dem Kauf testen
Wenn du unsicher bist, ob die App zu dir passt, beginne mit einer konkreten Aufgabe: Öffne eine kurze Passage, die du kennst, und prüfe, ob du sie auf dem Gerät gut lesen kannst. Achte darauf, ob du beim Spielen zwischen Instrument und Bildschirm wechseln kannst, ohne ständig die Orientierung zu verlieren. Danach kannst du eine kleine Änderung ausprobieren und sehen, ob der Weg vom Eintrag bis zur verständlichen Wiedergabe für dich natürlich wirkt.
Für den Alltag würde ich außerdem einen festen Umgang mit Dateinamen und Fassungen entwickeln. Eine Bezeichnung mit Stückname und Bearbeitungsstand ist oft hilfreicher als mehrere Dateien, die später nur noch anhand ihres Inhalts zu unterscheiden sind. Bei einer Probe kannst du so gezielt die Fassung öffnen, die ihr besprechen wollt, und musst nicht erst herausfinden, welche Version zuletzt verändert wurde. Das ist kein spektakulärer Trick, verhindert aber einen sehr gewöhnlichen Fehler im gemeinsamen Musizieren.
Wenn du Material mit anderen austauschst, kläre vorher, ob ihr gemeinsam an einer bearbeitbaren Datei arbeiten oder nur eine lesbare Referenz teilen wollt. Das sind unterschiedliche Bedürfnisse: Eine Arbeitsdatei soll Änderungen ermöglichen, während eine Referenz vor allem eine gemeinsame Vorlage sein soll. Eine klare Absprache spart Rückfragen und verhindert, dass jemand versehentlich auf einer älteren Fassung weiterarbeitet. Bei selbst geschriebenen Stücken kannst du damit zugleich besser kontrollieren, welche Version du tatsächlich weitergeben möchtest.
Was ich von der App nicht erwarten würde
Die niedrige Altersfreigabe sagt für mich nichts darüber aus, ob die Bedienung für jedes Alter gleichermaßen leicht ist. Wer noch keine Erfahrung mit Tabulaturen hat, kann sich von den vielen musikalischen Informationen schnell erschlagen fühlen. Ebenso wenig würde ich die App als automatische Lehrkraft betrachten: Sie kann beim Arbeiten mit einem Stück unterstützen, aber musikalische Entscheidungen, Gehörbildung und eine entspannte Spieltechnik entstehen durch Übung und Rückmeldung, nicht allein durch eine Anzeige auf dem Bildschirm.
Auch die durchschnittliche Bewertung von 3,1 Sternen sollte man weder überdramatisieren noch ignorieren. Bewertungen können unterschiedliche Erwartungen widerspiegeln: Jemand, der einen mobilen Tab-Editor sucht, beurteilt das Werkzeug anders als eine Person, die eine komfortable Aufnahmeumgebung oder eine große Lernplattform erwartet. Für mich ist die sinnvollste Reaktion, die eigene Hauptaufgabe vorher klar zu benennen. Wenn es um Tabulaturen geht, ist die App einen Versuch wert; wenn du etwas anderes suchst, kann eine niedrigere Bewertung schlicht ein Hinweis auf die falsche Erwartung sein.
Ein häufiger Entscheidungsfehler wäre, den Funktionsumfang mit persönlichem Nutzen gleichzusetzen. Mehr Möglichkeiten helfen nur, wenn du sie regelmäßig brauchst. Wenn du fast ausschließlich einzelne Songs nachspielst, ist ein einfacher Zugriff auf die passende Vorlage womöglich wichtiger als ein umfassender Bearbeitungsablauf. Wenn du dagegen eigene Arrangements entwickelst und sie immer wieder anpasst, gewinnt ein spezialisiertes Werkzeug deutlich an Wert.
Mein vorsichtiges Fazit
Ich würde Guitar Pro vor allem Gitarristinnen und Gitarristen empfehlen, die Tabulaturen nicht nur konsumieren, sondern als Arbeitsmaterial verwenden: zum Festhalten einer Idee, zum Überarbeiten eines Abschnitts oder zum Vorbereiten einer Probe. Wer auf dem Smartphone vor allem schnell nach Akkorden sucht, sollte erst abwägen, ob der einmalige Preis von 5,99 Euro durch regelmäßige Nutzung gerechtfertigt ist. Für längere, detailreiche Arbeit ist ein größeres Display angenehmer, und Anfänger profitieren am meisten, wenn sie die App mit echtem Üben und verständlichem Lernmaterial verbinden.
Mein Vertrauen in ein solches Werkzeug entsteht nicht aus großen Versprechen, sondern aus einem kontrollierten Umgang damit. Ich würde erst eine kurze Passage testen, Originaldateien aufbewahren und vor dem Teilen genau prüfen, welche Fassung an wen geht. Damit lässt sich die App in einen vernünftigen Musikalltag einordnen, ohne ihr Fähigkeiten zuzuschreiben, die ich nicht brauche. Wenn Tabulaturen ein fester Teil deiner musikalischen Arbeit sind, kann sie eine praktische Ergänzung sein; wenn nicht, gibt es einfachere Wege, deine nächste Idee festzuhalten.
Guitar Pro Häufig gestellte Fragen
Was kostet Guitar Pro und was sollte ich vor dem Kauf beachten?
Guitar Pro ist eine kostenpflichtige App für 5,99 €. Sie richtet sich an Nutzer, die Gitarrentabulaturen ansehen, lesen und schreiben möchten. Überlegen Sie vor dem Download, ob Sie vor allem vorhandene Tabs durchgehen oder auch eigene Musik notieren und bearbeiten wollen. Die App stammt von Arobas Music und ist ab USK 0 Jahren freigegeben.
Welche Geräteanforderungen gelten für die mobile App?
Guitar Pro ist eine App für Android und iOS. Auf Android benötigt sie mindestens Version 5.0 des Betriebssystems. Wenn Sie ein älteres Gerät verwenden, prüfen Sie vor dem Download, welche Android-Version darauf läuft. Für die mobile Nutzung ist die App praktisch, wenn Sie Tabulaturen auf dem Gerät ansehen oder daran arbeiten möchten, statt dafür ausschließlich einen Computer zu verwenden.
Was sind die Hauptfunktionen von Guitar Pro?
Guitar Pro bietet umfassende Tools zum Erstellen und Bearbeiten von Musiknoten und Tabs. Es unterstützt mehrere Instrumente, bietet eine Vielzahl von Audioeffekten und eine realistische Klangwiedergabe. Die App ist ideal für Musiker, die ihre Kompositionen visualisieren und anhören möchten, sowie für diejenigen, die ihre Spieltechniken verbessern wollen.
Ist Guitar Pro für Anfänger geeignet?
Ja, Guitar Pro ist für Anfänger geeignet, da es eine benutzerfreundliche Oberfläche bietet und viele Lernressourcen enthält. Die Software enthält Funktionen wie Tempoanpassung und Playback, die es Anfängern ermöglichen, in ihrem eigenen Tempo zu lernen. Es gibt auch viele vorgefertigte Tabs, die als Lernmaterial dienen können.
Auf welchen Plattformen ist Guitar Pro verfügbar?
Guitar Pro ist sowohl für Windows als auch für Mac OS verfügbar. Darüber hinaus gibt es mobile Versionen für Android und iOS, die es Benutzern ermöglichen, ihre Musik unterwegs zu bearbeiten und anzuhören. Diese plattformübergreifende Verfügbarkeit macht es zu einem vielseitigen Werkzeug für Musiker.
Vorteile
- Vielseitige Musiknotationen
- Interaktive Tabs verfügbar
- Unterstützt viele Instrumente
- Einfache Synchronisation
- Regelmäßige Updates
Nachteile
- Kostenpflichtige Premiumfunktionen
- Benutzeroberfläche etwas komplex
- Erfordert Einarbeitungszeit
- Hoher Speicherbedarf
- Keine Offline-Funktionalität


- Kategorie
- Musik & Audio
- Version
- 1.8.0











