Free2move | bisher SHARE NOW
- 6.41K
- 4,1
- Installationen
- 1.00M
- Preis
- Free


Screenshots





Analyse von Reviewed
Wer in der Stadt gelegentlich ein Auto braucht, muss nicht automatisch eines besitzen oder für jede Fahrt ein klassisches Mietauto organisieren. Genau in dieser Lücke kann Free2move nützlich sein: Die App bündelt Carsharing und Autovermietung in einem mobilen Angebot. Früher war sie unter dem Namen SHARE NOW bekannt. Ich sehe ihren größten Reiz darin, dass sie spontane Fahrten und längere Mietbedarfe gleichermaßen abdecken soll, statt nur eine einzige Art von Autonutzung in den Mittelpunkt zu stellen.
Was der kostenlose Zugang tatsächlich bedeutet
Die App ist kostenlos erhältlich. Das ist ein klarer Vorteil, wenn du erst einmal prüfen möchtest, ob sich in deiner Umgebung passende Fahrzeuge finden lassen, ohne für den Download zu zahlen. Wichtig ist aber die Unterscheidung zwischen kostenlosem Zugang zur App und den Kosten einer Fahrt oder Miete: Kostenlos ist die Anwendung, nicht automatisch das Auto. Bevor du eine Buchung bestätigst, solltest du deshalb die jeweils angezeigten Konditionen genau ansehen und sie mit deiner geplanten Strecke und Nutzungsdauer abgleichen.
Für mich ist diese Trennung entscheidend. Eine kostenlose App kann den Einstieg einfach machen, sagt aber für sich genommen nichts darüber aus, ob eine konkrete Fahrt günstiger als Taxi, öffentliche Verkehrsmittel oder ein herkömmlicher Mietwagen ist. Der praktische Wert entsteht erst, wenn ein geeignetes Fahrzeug verfügbar ist und die Buchungsbedingungen zu deinem Vorhaben passen. Wer nur nach einem dauerhaft kostenlosen Mobilitätsangebot sucht, sollte Free2move daher nicht mit einem Gratis-Fahrdienst verwechseln.
Einfacher Zugang zu Fahrzeugen
Mit Free2move erhält man blitzschnellen Zugang zu einer Vielzahl von Fahrzeugen. Egal, ob du dich für einen kleinen Stadtflitzer oder ein geräumigeres Auto entscheidest, die App macht es extrem einfach, das richtige Fahrzeug für deine Bedürfnisse zu finden. Es ist wirklich so einfach, wie es klingt: Auto auswählen, buchen und losfahren. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und die Navigation durch die App ist ein Kinderspiel.
So passt die App in einen normalen Tag
Ein typischer Einsatz ist für mich nicht die tägliche Fahrt zur Arbeit, sondern ein einzelner Termin, bei dem Bus und Bahn umständlich wären: Du musst etwa mehrere Taschen abholen, kurz bei einem Geschäft halten und anschließend wieder nach Hause. Statt ein Auto für den ganzen Alltag bereitzuhalten, kannst du in der App nach einem Fahrzeug suchen und prüfen, ob eines in deiner Nähe verfügbar ist. Der Vorteil ist die Möglichkeit, eine konkrete Autofahrt ohne eigenen Wagen zu planen; der Nachteil bleibt, dass die Planung von Standort und Verfügbarkeit abhängt.
Für solche Wege lohnt sich ein kurzer Ablauf vor der Buchung: erst klären, wie lange du das Auto voraussichtlich brauchst, dann in der App ein passendes Fahrzeug suchen und erst danach entscheiden, ob die Fahrt wirklich besser ist als eine Kombination aus öffentlichem Verkehr und Taxi. Bei einem knappen Zeitfenster würde ich nicht blind davon ausgehen, dass das zuerst angezeigte Auto optimal liegt. Ein kleiner Umweg zu einem geeigneteren Standort kann sinnvoller sein, wenn er die spätere Nutzung erleichtert.
Was macht die App besonders?
Eines der beeindruckendsten Features ist die Möglichkeit, Autos in Echtzeit zu lokalisieren. Kein lästiges Suchen mehr nach einem verfügbaren Fahrzeug in der Nähe. Die App zeigt dir sofort, wo sich das nächste Auto befindet, und du kannst es mit nur wenigen Klicks reservieren. Ein weiteres Highlight ist die Integration von Elektrofahrzeugen. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, ist es großartig zu sehen, dass Free2move seinen Nutzern die Möglichkeit bietet, umweltfreundlicher unterwegs zu sein.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Die Anzeige eines Standorts ist dabei am nützlichsten als Entscheidungshilfe, nicht als Garantie für eine völlig reibungslose Fahrt. Ich würde vor dem Losgehen noch einmal kontrollieren, ob das ausgewählte Fahrzeug weiterhin zu meinem Plan passt, statt allein nach der kürzesten Entfernung zu wählen. Bei einem Elektroauto kommt zusätzlich die persönliche Routenplanung ins Spiel: Für eine kurze Fahrt kann es eine passende Wahl sein; bei einem langen oder zeitkritischen Weg solltest du deine Anforderungen sorgfältig abwägen, statt allein aufgrund des Antriebs zu entscheiden.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil einer App, die sowohl Carsharing als auch längere Mietzeiträume anspricht, ist der Vergleich unterschiedlicher Nutzungsarten innerhalb derselben Suche. Für einen kurzen Stadtweg willst du vermutlich möglichst wenig organisieren; für einen Tagesausflug zählt eher, ob die Mietdauer zu deinem Ablauf passt. Ich würde diese beiden Fälle nicht gleich behandeln: Erst die Aufgabe festlegen, dann das Angebot auswählen. So vermeidest du, ein spontan verfügbares Auto mit einer Lösung für einen längeren Bedarf gleichzusetzen.
Was du vor einer Buchung bedenken solltest
Die größte praktische Einschränkung ist, dass eine App allein keine Verfügbarkeit in jeder Straße und zu jeder Uhrzeit schaffen kann. Wenn du an einem bestimmten Ort starten musst, ist die Lage der angezeigten Fahrzeuge ein echter Teil der Entscheidung. Wer auf eine minutengenaue Abfahrt angewiesen ist, sollte deshalb nicht erst im letzten Moment nach einer Alternative suchen. Für eine flexible Besorgung ist die spontane Suche oft plausibel; für einen wichtigen Termin mit engem Zeitplan kann ein vorher festgelegter Plan B sinnvoller sein.
Auch die Art der Fahrt macht einen Unterschied. Carsharing ist besonders überzeugend, wenn du ein Auto nur für einen klar begrenzten Zweck brauchst und es nicht den ganzen Tag vor der Tür stehen soll. Wenn du dagegen regelmäßig dieselbe Strecke fährst, können öffentliche Verkehrsmittel oder ein eigenes Fahrrad einfacher sein. Für eine längere Reise mit festem Start- und Endzeitpunkt kann ein klassischer Mietwagen die passendere Wahl darstellen, weil du den Bedarf gezielt im Voraus organisieren kannst. Welche Option günstiger ist, hängt von den konkreten Konditionen und deinem Vorhaben ab; ich würde das nicht pauschal behaupten.
Ein nahtloses Erlebnis
Was wirklich heraussticht, ist die nahtlose Integration der App in den Alltag. Die Bezahlung erfolgt direkt über die App, und das System merkt sich deine bevorzugten Zahlungsmethoden, was die Nutzung noch bequemer macht. Außerdem gibt es flexible Tarife, die sich an deine Bedürfnisse anpassen, egal ob du das Auto nur für eine Stunde oder für den ganzen Tag benötigst. Und falls du jemals Hilfe benötigst, bietet der Kundenservice schnelle und freundliche Unterstützung.
Für eine gute Entscheidung würde ich trotzdem nicht nur auf Bequemlichkeit achten. Lies vor dem Abschluss die angezeigten Buchungsdetails und prüfe, ob die vorgesehene Dauer zu deinem tatsächlichen Ablauf passt. Wenn sich ein Termin verzögert oder du mehrere Stopps einplanst, kann aus einer vermeintlich kurzen Fahrt ein anderer Nutzungsfall werden. Gerade bei der Wahl zwischen einer spontanen Nutzung und einer längeren Miete ist es hilfreicher, den gesamten Zeitraum im Blick zu behalten, statt nur die Fahrt von A nach B zu betrachten.
Wer die App zum ersten Mal ausprobiert, sollte den Ablauf nicht ausgerechnet an einem Tag testen, an dem jede Minute zählt. Eine kurze, unkomplizierte Fahrt ist ein guter Anlass, um sich mit Suche, Auswahl und Buchung vertraut zu machen. Danach weißt du besser, welche Angaben du vor einer wichtigen Fahrt kontrollieren möchtest und ob das Angebot zu deinem Wohn- oder Arbeitsumfeld passt. Das ist kein zusätzlicher Aufwand um seiner selbst willen, sondern eine einfache Möglichkeit, die eigenen Erwartungen an spontane Mobilität realistisch einzuschätzen.
Für wen sich Free2move lohnt – und für wen eher nicht
Ich würde Free2move vor allem Menschen empfehlen, die gelegentlich ein Auto benötigen, aber nicht jeden Tag eines fahren. Dazu gehören etwa Stadtbewohner ohne eigenes Fahrzeug, die Einkäufe transportieren, einen Termin außerhalb ihrer üblichen Route erreichen oder für einen bestimmten Zeitraum mehr Bewegungsfreiheit brauchen. Auch wer nicht sicher ist, ob Carsharing zum eigenen Alltag passt, kann mit dem kostenlosen App-Zugang zunächst prüfen, ob das Konzept am eigenen Standort überhaupt interessant wirkt.
Weniger passend ist die App, wenn du jederzeit ein Auto direkt vor der Haustür erwartest oder für eine regelmäßige tägliche Pendelstrecke eine durchgehend planbare Lösung brauchst. In solchen Fällen sind feste öffentliche Verbindungen, das eigene Rad oder ein persönliches Fahrzeug unter Umständen praktischer. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Absicherung für eine Fahrt wählen, bei der eine Verspätung erhebliche Folgen hätte, solange du nicht vorher eine verlässliche Alternative eingeplant hast.
Im Vergleich zu einer klassischen Autovermietung liegt der erkennbare Reiz von Free2move in der Verbindung mit einer App und der Suche nach Fahrzeugen für den flexiblen Bedarf. Ein traditioneller Mietwagen kann dagegen besser zu einer Reise passen, die lange im Voraus feststeht und bei der du eine bestimmte Mietdauer planst. Gegenüber Bus und Bahn bietet ein Auto mehr Freiheit bei Gepäck und Zwischenstopps, aber es ersetzt nicht automatisch ein gut passendes öffentliches Verkehrsangebot. Ich würde deshalb nicht fragen, welche Lösung grundsätzlich gewinnt, sondern welche für genau diese Fahrt den geringsten Aufwand verursacht.
Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist die gelegentliche Fahrt, bei der du vorab noch nicht weißt, ob du ein Auto wirklich brauchst. Du kannst zunächst deinen Ablauf ansehen und die Suche nutzen, um die praktische Lage einzuschätzen. Wenn ein passendes Fahrzeug erreichbar ist, wird die Autofahrt zu einer Option; wenn nicht, kannst du auf eine andere Verkehrsmöglichkeit ausweichen. Diese Flexibilität ist wertvoll, solange du sie nicht mit einer Garantie verwechselst, dass ein Wagen genau dann und dort bereitsteht, wo du ihn benötigst.
Einordnung, Vertrauen und technische Eckdaten
Free2move gehört in den Bereich Reisen und Lokales und wird von Free2move SAS entwickelt. Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,1 aus rund 82.000 Bewertungen; etwa 6.400 davon sind ausführliche Rezensionen. Mehr als eine Million Installationen zeigen, dass das Angebot eine breite Nutzerschaft erreicht. Diese Zahlen können bei der Einordnung helfen, sagen aber nicht voraus, ob die Verfügbarkeit an deinem konkreten Wohnort gut ist. Für deine Entscheidung bleibt der eigene Standort wichtiger als eine hohe Gesamtzahl.
Die Anwendung ist kostenlos und für alle Altersgruppen freigegeben. Sie erschien am 18. Juli 2012; die aktuelle Version trägt die Nummer 5.44.0 und setzt mindestens Android 6.0 voraus. Für dich ist vor allem die Betriebssystemanforderung relevant, wenn du ein älteres Android-Gerät verwendest. Auf iOS oder Android hängt die Alltagstauglichkeit letztlich auch davon ab, ob dein Gerät die App unterstützt und ob du sie an den Orten nutzen kannst, an denen du regelmäßig ein Auto brauchst.
Auf die Frage, ob sich die Installation lohnt, wäre meine Antwort deshalb: ja, wenn du in einer Gegend mit passenden Fahrzeugen lebst und hin und wieder eine Autofahrt organisieren möchtest. Die App ist kein Ersatz für jede Form des Verkehrs und der kostenlose Download macht die Nutzung eines Autos nicht kostenlos. Ihr Nutzen entsteht aus der Kombination von mobiler Suche, Buchung und unterschiedlichen Mietbedarfen. Prüfe vor einer konkreten Fahrt die angezeigten Konditionen und plane bei wichtigen Terminen eine Alternative ein.
Free2move hat sich als unverzichtbares Tool für Stadtbewohner etabliert, die Flexibilität und Einfachheit schätzen. Es spart nicht nur Zeit, sondern auch die Nerven, die man sonst bei der Parkplatzsuche verlieren würde. Alles in allem ist die App ein treuer Begleiter für alle, die oft in der Stadt unterwegs sind und dabei auf ein eigenes Auto verzichten möchten. Probier sie aus und erlebe selbst, wie einfach Carsharing sein kann!
Free2move | bisher SHARE NOW Häufig gestellte Fragen
Auf welchen Geräten lässt sich Free2move installieren?
Free2move ist eine App für Reisen und lokale Mobilität. Auf Android-Geräten wird mindestens Version 6.0 benötigt. Vor dem Download lohnt sich ein kurzer Blick in die Systemeinstellungen, damit das Gerät die nötige Android-Version verwendet. Die App ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Menschen, die Carsharing oder eine Autovermietung über das Smartphone nutzen möchten.
Was ist Free2move und wie funktioniert es?
Free2move, früher bekannt als SHARE NOW, ist eine Carsharing-App, die es Nutzern ermöglicht, Fahrzeuge flexibel und ohne festen Mietzeitraum zu mieten. Die App bietet eine breite Auswahl an Fahrzeugen, die überall in der Stadt angemietet und abgestellt werden können. Nutzer registrieren sich, finden ein verfügbares Fahrzeug in ihrer Nähe und entsperren es direkt über die App.
Welche Fahrzeuge stehen bei Free2move zur Verfügung?
Free2move bietet eine Vielzahl an Fahrzeugtypen an, darunter Kleinwagen, Limousinen, Elektrofahrzeuge und SUVs. Die Fahrzeugflotte kann je nach Stadt variieren, sodass Nutzer die Möglichkeit haben, das passende Fahrzeug für ihre Bedürfnisse und die jeweilige Fahrt auszuwählen. Die App zeigt die Verfügbarkeit und den Standort der Fahrzeuge in Echtzeit an.
Wie erfolgt die Bezahlung bei Free2move?
Die Bezahlung bei Free2move erfolgt einfach und bequem über die App. Nutzer hinterlegen eine Zahlungsmethode, wie Kreditkarte oder PayPal, und die Gebühren werden automatisch nach jeder Fahrt abgebucht. Die Kosten berechnen sich in der Regel nach der Mietdauer und der zurückgelegten Strecke, wobei auch Pauschaltarife für längere Anmietungen verfügbar sein können.
Gibt es besondere Anforderungen, um Free2move nutzen zu können?
Um Free2move nutzen zu können, müssen Nutzer mindestens 18 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein besitzen. Zudem ist eine Registrierung in der App erforderlich, bei der der Führerschein und die Identität verifiziert werden. In einigen Fällen können zusätzliche Anforderungen, wie eine Mindestanzahl an Fahrstunden, gelten.
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche
- Große Fahrzeugauswahl
- Flexible Mietdauer
- Integriertes Zahlungssystem
- Echtzeit-Verfügbarkeit
Nachteile
- Hohe Zusatzkosten
- Begrenzte Reichweite
- Nicht in allen Städten verfügbar
- Langsame App-Updates
- Kundenservice verbesserungsfähig


- Kategorie
- Reisen & Lokales
- Version
- 5.44.0











