food with love: Rezepte

Essen & Trinken

2.52K
3,7
Installationen
100.00K
Preis
4,99 €
food with love: Rezepte icon
Werbung

Screenshots

food with love: Rezepte screenshot
food with love: Rezepte screenshot
food with love: Rezepte screenshot
food with love: Rezepte screenshot
food with love: Rezepte screenshot
food with love: Rezepte screenshot
food with love: Rezepte screenshot
food with love: Rezepte screenshot
Werbung

Wer kennt das nicht? Man steht in der Küche, der Kopf ist leer und die Ideen für das Abendessen fehlen. Genau hier kommt die App Food with Love: Rezepte ins Spiel. Ich habe die App ausprobiert und möchte euch in diesem Review meine Eindrücke schildern.

Wenn der Küchenalltag einen Anschub braucht

Für mich liegt der praktische Nutzen einer Rezeptsammlung nicht allein darin, möglichst viele Gerichte zu zeigen. Entscheidend ist, ob ich an einem gewöhnlichen Wochentag von „Was esse ich heute?“ zu einem umsetzbaren Plan komme. Bei dieser App helfen mir die Rezeptsuche und die Möglichkeit, nach vorhandenen Zutaten zu suchen, genau an diesem Punkt. Ich kann mit dem beginnen, was bereits im Haus ist, statt erst ein Gericht auszuwählen und anschließend festzustellen, dass dafür fast alles fehlt.

Ein realistischer Einsatz sieht so aus: Ich komme spät nach Hause, habe noch Gemüse und ein paar andere Zutaten im Kühlschrank und möchte nicht lange überlegen. Statt wahllos durch allgemeine Suchergebnisse zu scrollen, gebe ich die vorhandenen Zutaten als Ausgangspunkt ein und prüfe, welche Vorschläge dazu passen. Danach lese ich das Rezept einmal vollständig durch, bevor ich anfange. So merke ich früh, ob ein Schritt oder eine Zutat meinen Plan für den Abend erschwert. Die App nimmt mir die Entscheidung nicht komplett ab, kann aber den Einstieg in die Planung spürbar erleichtern.

Gerade bei Rezepten lohnt sich dieser kurze Vorab-Check: Ich achte auf die Reihenfolge der Arbeitsschritte und darauf, welche Zutaten zuerst vorbereitet werden müssen. Wer erst beim Kochen feststellt, dass etwas noch geschnitten, abgemessen oder bereitgestellt werden sollte, gerät schnell unter Zeitdruck. Eine Rezept-App ist am nützlichsten, wenn sie nicht nur als Inspirationsquelle dient, sondern ich die Anleitung vor dem Einkauf oder Kochstart als kleinen Ablaufplan nutze.

Was die Sammlung im Alltag leisten kann

Die App richtet sich an Menschen, die gern kochen oder backen und dafür eine digitale Rezeptquelle nutzen möchten. Als Angebot aus dem Bereich Essen und Trinken verbindet sie laut ihrer Ausrichtung Rezepte mit Koch- und Backideen. Entwickelt wird sie von food with love. Für mich ist daran vor allem interessant, dass die Nutzung nicht auf eine einzige Mahlzeit am Tag beschränkt sein muss: Ich kann nach einer Idee für ein Frühstück suchen, ein Essen für den Abend planen oder mich beim Backen inspirieren lassen.

Werbung

Das macht sie besonders dann interessant, wenn ich nicht jedes Mal dasselbe kochen möchte, aber auch keine komplizierte kulinarische Recherche starten will. Eine kuratierte Rezept-App kann den Weg von der Inspiration zur konkreten Anleitung verkürzen. Sie ist damit eine andere Art von Hilfe als ein allgemeiner Websuchdienst: Dort finde ich möglicherweise eine größere Bandbreite einzelner Treffer, muss aber selbst beurteilen, welche Anleitung übersichtlich und für meine Situation passend ist. Bei einer spezialisierten Sammlung kann die Auswahl leichter zu überblicken sein, auch wenn sie nicht automatisch jede denkbare Ernährungsweise oder jede seltene Zutat abdecken muss.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, erst nach einer passenden Idee zu suchen und dann die Einkaufsliste als zweiten Schritt zu verwenden. So vermeide ich, eine Liste mit Zutaten zu erstellen, bevor ich mich überhaupt für ein Gericht entschieden habe. Umgekehrt kann die Suche mit dem vorhandenen Vorrat helfen, unnötige Einkäufe zu reduzieren. Beides sind unterschiedliche Ausgangspunkte: Wer Reste verwerten möchte, beginnt mit den Zutaten; wer für einen bestimmten Anlass kocht, beginnt eher mit dem gewünschten Gericht und prüft anschließend, was noch besorgt werden muss.

Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Ein Paradies für Hobbyköche

Schon beim Öffnen der App wird man von einer Flut an köstlichen Rezepten begrüßt. Das Design ist schlicht und übersichtlich gehalten, was es einfach macht, sich zurechtzufinden. Was mir besonders gut gefällt, ist die Suchfunktion: Man kann nach Zutaten suchen, die man gerade zu Hause hat, und bekommt direkt passende Rezeptvorschläge. So wird Kochen zum Kinderspiel!

Vielfalt, die begeistert

Ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen, die App bietet für jede Gelegenheit das passende Rezept. Besonders die Kategorie „Internationale Küche“ hat es mir angetan. Von italienischer Pasta bis hin zu asiatischen Wokgerichten – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind klar und verständlich, sodass auch Kochanfänger problemlos folgen können.

Ein zusätzliches Highlight sind die Tipps und Tricks, die zu jedem Rezept angeboten werden. Diese kleinen Hinweise machen oft den Unterschied und verleihen den Gerichten das gewisse Etwas. Ich habe einige dieser Tipps ausprobiert und muss sagen, dass sie wirklich hilfreich sind.

Werbung

Ein persönlicher Kochassistent

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Food with Love: Rezepte App wie ein persönlicher Kochassistent ist. Die Funktion, eigene Einkaufslisten zu erstellen, ist ein echter Gamechanger. Einfach Zutaten auswählen und die App erstellt automatisch eine Liste, die man direkt beim Einkaufen abarbeiten kann. So spart man nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.

Ein praktischer Kniff ist, vor dem Einkauf die Liste mit dem eigenen Vorrat abzugleichen, statt sie ungeprüft zu übernehmen. So kaufe ich nicht versehentlich etwas doppelt, das bereits im Schrank liegt. Bei mehreren geplanten Gerichten lohnt es sich außerdem, die Zutaten gedanklich nach Einkaufsbereichen zu bündeln und zu prüfen, ob einzelne Bestandteile in mehr als einem Rezept vorkommen. Die Liste hilft bei der Organisation, ersetzt aber nicht den eigenen Blick auf Mengen, vorhandene Lebensmittel und persönliche Vorlieben.

Das ist auch der Punkt, an dem ich eine Grenze sehe: Eine Einkaufsliste macht den Einkauf strukturierter, aber sie kann nicht für mich entscheiden, welche Produkte ich tatsächlich brauche oder welche Variante ich im Laden auswähle. Wer streng nach einem Wochenbudget, einer bestimmten Ernährungsform oder den Angeboten eines konkreten Geschäfts plant, sollte die Liste vor dem Einkauf entsprechend anpassen. Für einen spontanen Einkauf nach einem einzelnen Rezept ist sie besonders unkompliziert; für eine detaillierte Haushaltsplanung bleibt ein eigener Abgleich sinnvoll.

Ein weiteres Feature, das ich nicht unerwähnt lassen möchte, sind die „Lieblingsrezepte“. Hier kann man seine Favoriten speichern und jederzeit darauf zugreifen. Das ist besonders praktisch, wenn man ein Gericht gefunden hat, das man immer wieder kochen möchte.

Vom ersten Ausprobieren zur eigenen Routine

Die Favoriten sind mehr als eine Ablage für Gerichte, die mir einmal geschmeckt haben. Ich kann sie als persönlichen Startpunkt für wiederkehrende Situationen betrachten: ein bewährtes Abendessen für einen vollen Arbeitstag, ein Rezept, das ich Gästen gern anbiete, oder eine Backidee, auf die ich später zurückkommen möchte. Dadurch muss ich nicht jedes Mal erneut suchen und kann meine Auswahl nach und nach an meinen tatsächlichen Alltag anpassen.

Werbung

Ich würde dennoch nicht jedes Rezept sofort als festen Favoriten speichern. Besser ist es, ein Gericht erst einmal auszuprobieren und danach zu entscheiden, ob es wirklich in die persönliche Sammlung gehört. Bei einem Rezept, das ich ändern musste, merke ich mir außerdem, was ich beim nächsten Mal anders machen möchte. Die App kann Ideen und Anleitungen bereitstellen, doch meine eigenen Notizen und Erfahrungen bleiben wichtig, wenn ich ein Gericht auf den eigenen Geschmack oder die vorhandenen Zutaten abstimme.

Für Kochanfänger ist die klare Schrittfolge ein hilfreicher Einstieg, weil sie eine Aufgabe in einzelne Handlungen zerlegt. Trotzdem sollte niemand erwarten, dass eine Anleitung jede praktische Frage in der Küche beantwortet. Garzeiten können je nach Gerät und Zutaten variieren, und grundlegende Entscheidungen wie Würzen oder die passende Konsistenz bleiben Teil des Kochens. Ich empfehle deshalb, beim ersten Versuch genügend Zeit einzuplanen und nicht parallel mehrere neue Rezepte auszuprobieren. Wer schon geübt ist, kann die Anleitung eher als Orientierung nutzen und eigene Routinen einbringen.

Preis, Zugriff und das Verhältnis zum Nutzen

Bei der Kostenfrage ist eine klare Unterscheidung wichtig: Die App kostet 4,99 €, und zusätzlich sind In-App-Käufe zwischen 1,99 € und 19,99 € bei Abrechnung über Google Play aufgeführt. Für mich ist das deshalb keine kostenlose Rezeptquelle. Wer nur gelegentlich ein einzelnes Gericht nachschlägt, sollte sich überlegen, ob eine einmalige Anschaffung für diesen Nutzungsrhythmus sinnvoll ist. Wer regelmäßig kocht, bäckt, sucht und eigene Favoriten pflegt, kann den Preis eher als Eintritt in eine spezialisierte digitale Rezeptsammlung betrachten.

Die zusätzlichen In-App-Käufe gehören bei der Entscheidung ebenfalls ins Bild. Ich würde vor dem Kauf prüfen, welcher Umfang für mich tatsächlich relevant ist und nicht allein aus der Existenz weiterer Käufe schließen, dass ich sie benötige. Der Wert hängt davon ab, ob ich die App regelmäßig nutze und ob ihre Rezeptauswahl zu meinem Alltag passt. Eine größere Sammlung bringt wenig, wenn ich am Ende nur nach wenigen vertrauten Gerichten suche; umgekehrt kann eine verlässliche Inspirationsquelle für jemanden, der häufig Neues ausprobiert, deutlich nützlicher sein.

Im Vergleich zu kostenlosen Rezeptseiten zahle ich hier für eine eigenständige App-Erfahrung und eine auf Kochen und Backen ausgerichtete Sammlung. Kostenlose Webseiten sind die bessere Wahl, wenn ich möglichst ohne Kauf starten, gezielt nach einer bestimmten Zutat suchen oder mehrere Quellen miteinander vergleichen möchte. Ein gedrucktes Kochbuch wiederum eignet sich eher, wenn ich bewusst ohne Smartphone am Küchentisch planen und eine Auswahl dauerhaft in Papierform behalten will. Die App liegt dazwischen: digital und für wiederholtes Suchen geeignet, aber mit einem Kaufpreis, den ich bei gelegentlicher Nutzung nicht übergehen würde.

Werbung

Für wen sich die App rechnet – und für wen eher nicht

Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die regelmäßig selbst kochen oder backen, gern Anregungen entdecken und eine Sammlung wiederkehrender Lieblingsgerichte aufbauen möchten. Auch wer im Alltag oft vor dem geöffneten Kühlschrank steht und aus vorhandenen Zutaten eine Idee entwickeln will, kann von der Suche profitieren. Die Einkaufslisten sind vor allem dann praktisch, wenn aus einer gefundenen Idee direkt ein konkreter Einkauf werden soll. Für diesen Personenkreis ist der Kauf leichter zu rechtfertigen als für jemanden, der nur gelegentlich ein Rezept benötigt.

Weniger passend ist die App für Menschen, die ausschließlich kostenlose Angebote verwenden möchten, fast immer nach sehr speziellen Ernährungsfiltern suchen oder ihre Gerichte lieber aus vielen unterschiedlichen Onlinequellen zusammenstellen. Auch wer selten kocht und seine Rezepte ohnehin schon in einem eigenen Ordner oder Notizsystem organisiert, braucht möglicherweise keine zusätzliche Sammlung. In diesen Fällen ist eine kostenlose Suche, ein selbst geführtes Dokument oder ein klassisches Kochbuch womöglich die bessere Ergänzung. Ich würde die Entscheidung also an der eigenen Kochhäufigkeit und nicht an der bloßen Zahl möglicher Rezepte festmachen.

Die App ist für alle Altersgruppen mit USK ab 0 Jahren eingeordnet. Das sagt mir etwas über die Altersfreigabe, aber nicht darüber, ob jede Anleitung für jede Erfahrung oder jeden Haushalt geeignet ist. Bei der Zubereitung bleiben normale Vorsicht und der eigene Blick auf Zutaten und Küchengeräte wichtig. Wer für andere kocht, sollte außerdem selbst prüfen, ob ein Rezept zu deren Bedürfnissen passt, statt eine App-Auswahl als automatische Garantie dafür zu verstehen.

Technischer Stand und Erwartungen vor dem Start

Die aktuelle Version ist 3.1.2; als Mindestanforderung ist Android 5.0 angegeben. Die App erschien am 12.04.2020 und kommt auf mehr als 100.000 Installationen. Ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 aus rund 4.900 Bewertungen; außerdem wurden etwa 2.500 Rezensionen abgegeben. Ich lese solche Zahlen als grobe Orientierung zur bisherigen Nutzung, nicht als Ersatz für die Frage, ob die Rezeptart und der Preis zu mir passen. Gerade bei einer Koch-App hängt die persönliche Zufriedenheit stark davon ab, wie oft ich sie öffne und ob ich mit der Auswahl etwas anfangen kann.

Wer ein älteres Android-Gerät nutzt, sollte vor dem Installieren die Mindestversion des Betriebssystems berücksichtigen. Ebenso lohnt es sich, die aktuelle Kauf- und Zahlungsansicht aufmerksam zu lesen, bevor man zusätzliche Inhalte auswählt. Diese kleine Prüfung verhindert, dass ich mit einer falschen Vorstellung vom Umfang starte. Für iOS-Nutzer ist es sinnvoll, die dort angezeigten Bedingungen direkt im jeweiligen Store zu beachten, statt Android-Angaben automatisch auf eine andere Plattform zu übertragen.

Werbung

Ein häufiges praktisches Anliegen ist, ob die App die eigene Essensplanung vollständig übernehmen kann. Meine Antwort wäre: Sie kann die Ideensuche, das Wiederfinden von Favoriten und die Vorbereitung einer Einkaufsliste unterstützen, aber eine komplette Wochenplanung bleibt eine eigene Aufgabe. Ich muss weiterhin entscheiden, wie viele Portionen ich brauche, welche Zutaten schon vorhanden sind und ob ein Gericht in meinen Zeitplan passt. Wer genau diese Planung lieber selbst steuert, erhält mit der App eher ein Werkzeug als einen fertigen Speiseplan.

Fazit – Eine App, die Lust auf mehr macht

Die Food with Love: Rezepte App hat mich wirklich überzeugt. Sie ist nicht nur ein zuverlässiger Begleiter in der Küche, sondern inspiriert auch dazu, Neues auszuprobieren. Mit ihrer Vielfalt an Rezepten und den praktischen Funktionen wie der Einkaufslisten-Feature, ist sie ein Muss für jeden Hobbykoch. Also, worauf wartet ihr noch? Kocht euch durch die Welt der Aromen und entdeckt die Freude am Kochen neu!

Mein persönliches Urteil fällt dabei etwas gezielter aus: Wenn ich häufig koche, gern zwischen bekannten Favoriten und neuen Ideen wechsle und die Suche nach passenden Zutaten wirklich nutze, kann sich der Preis für mich lohnen. Ich würde sie eher nicht kaufen, wenn ich nur selten ein Rezept brauche oder konsequent auf kostenlose Alternativen setze. Genau darin liegt für mich der entscheidende Abwägungspunkt: Die App kann den Kochalltag angenehmer organisieren, aber ihr Wert entsteht erst durch regelmäßige Nutzung. Wer sich darin wiedererkennt, bekommt eine praktische digitale Anlaufstelle; wer nicht, fährt mit einer kostenlosen Suche oder einem vorhandenen Kochbuch wahrscheinlich besser.

food with love: Rezepte Häufig gestellte Fragen

Für wen eignet sich food with love: Rezepte?

food with love: Rezepte ist eine App aus dem Bereich Essen und Trinken und richtet sich an alle, die gern kochen oder backen. Die Rezepte und Anleitungen können sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Köche interessant sein. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Ob du nach Inspiration für den Alltag suchst oder neue Gerichte ausprobieren möchtest, die App bietet dafür eine Rezeptsammlung.

Auf welchen Geräten kann ich food with love: Rezepte installieren?

Die App ist für Android-Geräte mit mindestens Android 5.0 geeignet. Vor dem Download lohnt es sich, die Android-Version deines Geräts zu prüfen, damit die Installation möglich ist. food with love: Rezepte wird von food with love entwickelt und ist als App zum Thema Kochen, Backen und Kochbuch eingeordnet. Die aktuelle Version ist 3.1.2.

Was ist "food with love: Rezepte" und wie funktioniert die App?

"Food with love: Rezepte" ist eine Koch-App, die eine Vielzahl von Rezepten bietet, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Köche geeignet sind. Die App bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Fotos und Videos, um den Kochprozess zu erleichtern. Nutzer können nach verschiedenen Kategorien wie Frühstück, Mittagessen und Abendessen suchen und auch Rezepte speichern, um sie später zu verwenden.

Ist die App kostenlos oder gibt es In-App-Käufe?

Die App kostet 4,99 €. Zusätzlich sind In-App-Käufe möglich, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 1,99 € und 19,99 € liegen. Die Grundversion von "food with love: Rezepte" ist kostenlos und bietet Zugang zu einer Vielzahl von Rezepten. Allerdings gibt es auch Premium-Funktionen, die durch In-App-Käufe freigeschaltet werden können. Diese Premium-Funktionen können exklusive Rezepte, detaillierte Kochanleitungen oder werbefreie Nutzung beinhalten.

Kann ich Rezepte in der App anpassen oder eigene Rezepte hinzufügen?

Ja, "food with love: Rezepte" ermöglicht es Nutzern, bestehende Rezepte anzupassen, indem sie Zutaten ändern oder hinzufügen. Zudem bietet die App die Möglichkeit, eigene Rezepte hochzuladen und mit der Community zu teilen. Dies fördert den Austausch von Kochideen und hilft, eine vielfältige Rezeptdatenbank zu schaffen.

Vorteile

  • Einfache und intuitive Benutzeroberfläche.
  • Vielfalt an Rezepten für jeden Geschmack.
  • Personalisierte Rezeptvorschläge.
  • Offline-Zugriff auf gespeicherte Rezepte.
  • Interaktive Kochanleitungen.

Nachteile

  • Benötigt Internet für neue Rezepte.
  • Einige Funktionen nur in der Premium-Version.
  • Gelegentliche In-App-Werbung.
  • Keine Unterstützung für andere Sprachen.
  • Benutzerkonto erforderlich für vollständige Nutzung.
Werbung
food with love: Rezepte
food with love: Rezepte
Kategorie
Essen & Trinken
Version
3.1.2

Herunterladen

Herunterladen von Google PlayHerunterladen von App Store

Auch weltweit verfügbar

Wenn dir food with love: Rezepte gefällt

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu Apps von Drittanbietern und ist weder Eigentümer noch Entwickler oder Vertreiber dieser Apps. App-Namen, Logos und Marken gehören den jeweiligen Eigentümern. Angaben zu Entwicklern dienen ausschließlich zu Referenzzwecken. Weitere Informationen erhalten Sie beim Entwickler unter hello@foodwithlove.de, auf https://www.foodwithlove.de/app oder in dessen Datenschutzerklärung unter https://www.foodwithlove.de/info/app/datenschutz-app.html.