Dingtone: zweite Telefonnummer
- 1.82K
- 4,1
- Installationen
- 10.00M
- Preis
- Free


Screenshots





Analyse von Reviewed
Wenn du jemals darüber nachgedacht hast, eine zweite Telefonnummer zu haben, ohne sich ein neues Handy zuzulegen, dann könnte Dingtone genau das sein, was du brauchst. Diese App hat sich bei vielen Nutzern als nützlicher Helfer erwiesen, um persönliche und geschäftliche Anrufe zu trennen, ohne die Bank zu sprengen. Lass uns einen genaueren Blick darauf werfen.
Wann eine zweite Nummer im Alltag wirklich hilft
Der praktische Wert einer zusätzlichen Nummer zeigt sich oft nicht bei jedem einzelnen Telefonat, sondern in den Situationen, in denen du eine Kontaktgrenze setzen möchtest. Denk an eine Kleinanzeige, eine kurzfristige Nebenbeschäftigung oder eine Anfrage an einen Handwerker: Du willst erreichbar sein, aber nicht unbedingt deine private Nummer überall hinterlassen. Eine zweite Nummer kann dafür einen eigenen Kontaktweg schaffen, den du gezielter verwendest.
Auch bei freiberuflicher Arbeit kann diese Trennung nützlich sein. Du könntest die zusätzliche Nummer auf einer Visitenkarte oder in einer geschäftlichen Nachricht verwenden und deine private Nummer für Familie und Freunde behalten. Das macht die Kommunikation übersichtlicher, ersetzt aber keine professionelle Telefonanlage. Wenn du mehrere Mitarbeitende, eine gemeinsame Warteschlange oder eine zentrale Geschäftsnummer brauchst, ist ein darauf ausgelegter Dienst wahrscheinlich passender.
Für Reisen und internationale Kontakte ist der Gedanke ebenfalls attraktiv: Eine zweite Nummer kann einen separaten Weg für Anrufe und Textnachrichten bieten, ohne dass du ein weiteres Telefon mitnehmen musst. Ich würde sie trotzdem nicht automatisch als Ersatz für deinen üblichen Mobilfunkanschluss betrachten. Ob ein Anruf funktioniert, hängt im Alltag davon ab, dass die App und die Internetverbindung nutzbar sind. Für dringende Erreichbarkeit ist es sinnvoll, einen vertrauten Rückweg über die normale Nummer zu behalten.
Vom Einrichten bis zum ersten Gespräch
Der Ablauf ist am leichtesten zu beurteilen, wenn man ihn als kleine Kommunikationsroutine betrachtet. Zuerst installierst du die App und richtest den Zugang ein. Danach wählst du eine verfügbare Telefonnummer aus und entscheidest, wem du sie geben möchtest. Der nächste Schritt ist nicht technisch, sondern praktisch: Lege fest, wofür diese Nummer gedacht ist. Eine klare Grenze – etwa nur für Kundenanfragen oder bestimmte Online-Kontakte – verhindert, dass die zweite Nummer genauso unübersichtlich wird wie die erste.
Bevor du die Nummer breit weitergibst, lohnt sich ein vorsichtiger Test mit einer vertrauten Person. Prüfe, ob du über die App einen Anruf starten und eine SMS senden kannst und ob die andere Seite dich zuverlässig erreicht. So bemerkst du früh, ob deine Verbindung an dem Ort stabil genug ist, an dem du die App hauptsächlich nutzen willst. Für Gespräche unterwegs kann ein Wechsel zwischen WLAN und mobiler Datenverbindung relevant sein; ich würde daher nicht erst bei einem wichtigen Rückruf herausfinden wollen, wie gut es in der eigenen Routine klappt.
Ein kleiner, aber hilfreicher Kniff ist, die neue Nummer beim Speichern eindeutig zu kennzeichnen. Schreib im Adressbuch oder in deinen eigenen Notizen dazu, wofür du sie verwendest. Wenn du später einen Rückruf siehst, erkennst du leichter, ob er zu einem Auftrag, einer Anzeige oder einem privaten Kontakt gehört. Das ist keine besondere App-Funktion, sondern eine einfache Organisationshilfe, die den eigentlichen Vorteil der Trennung im Alltag erst richtig nutzbar macht.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Wer die Nummer nur gelegentlich verwendet, sollte außerdem vor dem Weitergeben überlegen, wie lange sie gebraucht wird und welche Kontakte sie erhalten. Bei einer einmaligen Anfrage ist es sinnvoll, den Zweck eng zu halten, statt die Nummer nach und nach überall einzutragen. Eine separate Nummer schafft Abstand, aber sie nimmt dir nicht die Entscheidung ab, wem du antwortest oder welche Kontakte du behalten möchtest.
Ein zweites Leben für dein Telefon
Mit Dingtone kannst du dir eine zweite Telefonnummer direkt auf deinem bestehenden Gerät einrichten. Die App bietet dir die Möglichkeit, Anrufe zu tätigen und Textnachrichten zu senden, als ob du ein zweites Telefon in der Tasche hättest. Dies ist besonders praktisch für Freiberufler oder Geschäftsleute, die ihre private Nummer nicht mit der ganzen Welt teilen möchten.
Einfach zu bedienen
Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und benutzerfreundlich gestaltet. Selbst wenn du nicht besonders technikaffin bist, wirst du keine Probleme haben, dich in der App zurechtzufinden. Die Registrierung ist ein Kinderspiel, und innerhalb weniger Minuten kannst du eine neue Nummer auswählen und loslegen.
Ich würde die Einrichtung dennoch nicht mit der vollständigen Vorbereitung verwechseln. Eine neue Nummer ist erst dann sinnvoll in den Alltag eingebunden, wenn du weißt, wie du sie weitergibst, Rückrufe zuordnest und Nachrichten nicht mit privaten Gesprächen vermischst. Falls du beruflich mit mehreren Kontakten arbeitest, kannst du dir etwa angewöhnen, zuerst den Namen und den Anlass eines Gesprächs zu notieren. Das hilft besonders dann, wenn ein Anruf unerwartet kommt und du nicht sofort weißt, über welchen Kontaktweg die Person dich gefunden hat.
International erreichbar
Ein weiteres Highlight von Dingtone ist die Möglichkeit, internationale Anrufe zu günstigen Tarifen zu tätigen. Wenn du oft ins Ausland telefonierst, kann diese Funktion eine Menge Geld sparen. Es ist auch möglich, eine Nummer aus einem anderen Land zu wählen, was für globale Geschäftsbeziehungen von Vorteil sein kann.
Bei internationalen Gesprächen würde ich vor einem längeren Telefonat prüfen, ob die gewählte Nummer für den Zweck passt und ob die Verbindung in der konkreten Situation stabil ist. Ein kurzes Gespräch mit einer vertrauten Person im Zielland ist dafür aussagekräftiger als die bloße Annahme, dass eine Internetverbindung überall gleich gut funktioniert. Für spontane Absprachen kann das bequem sein; bei einem wichtigen Termin solltest du den Kontaktweg vorher mit der anderen Person abstimmen und eine Alternative bereithalten.
Die internationale Ausrichtung macht die App nicht automatisch zur besten Wahl für jede Art von Auslandsanruf. Wenn du nur selten telefonierst, kann es einfacher sein, deinen bisherigen Anbieter zu nutzen oder über einen Dienst zu sprechen, den beide Seiten ohnehin regelmäßig verwenden. Dingtone ist vor allem dann interessant, wenn du zusätzlich eine eigene Nummer möchtest und Anrufe sowie SMS über denselben separaten Kontaktweg organisieren willst.
Zusätzliche Funktionen
Dingtone ist nicht nur für Anrufe und SMS da. Die App bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter Voicemail, Anrufweiterleitung und sogar eine Faxfunktion. Das ist eine ganze Menge für eine App, die du kostenlos herunterladen kannst!
Solche Werkzeuge sind dann nützlich, wenn sie einen konkreten Schritt in deinem Ablauf abdecken. Voicemail kann beispielsweise helfen, eine Nachricht entgegenzunehmen, wenn du gerade nicht rangehen kannst. Eine Weiterleitung kann eine Übergabe erleichtern, wenn ein Anruf an anderer Stelle beantwortet werden soll. Die Faxfunktion kann für einzelne Abläufe interessant sein, in denen ein Fax weiterhin gebraucht wird. Ich würde diese Möglichkeiten jedoch nicht ungeprüft als vollständigen Ersatz für die Telefon- oder Büroausstattung eines Unternehmens ansehen: Entscheidend ist, ob sie mit den Gewohnheiten deiner Kontakte und deinem tatsächlichen Arbeitsablauf zusammenpassen.
Gerade bei einer Weiterleitung lohnt es sich, vorher festzulegen, wohin ein Rückruf gehen soll. Wenn du die zweite Nummer für berufliche Anfragen nutzt, aber jede Weiterleitung am Ende auf deinem privaten Anschluss landet, bleibt die Trennung nach außen zwar bestehen, im eigenen Alltag aber womöglich nicht. Teste den Weg deshalb mit einem unwichtigen Anruf und entscheide anschließend, ob die Übergabe wirklich hilfreich ist. Das spart Verwirrung, wenn später ein wichtiger Kontakt anruft.
Die Kombination mehrerer Kommunikationswerkzeuge in einer App ist bequem, kann aber auch mehr Aufmerksamkeit verlangen. Voicemail, Nachrichten und weitergeleitete Anrufe sind unterschiedliche Wege, über die eine Person dich erreichen kann. Wenn du sie alle nutzt, hilft eine feste Routine: Nachrichten zu einer passenden Zeit abhören, Rückrufe zeitnah zuordnen und nicht davon ausgehen, dass jede Kontaktaufnahme automatisch in derselben Ansicht oder auf dieselbe Weise auftaucht. Eine klare Nutzung ist hier oft wichtiger als möglichst viele aktivierte Funktionen.
Was kostenlos bedeutet und worauf ich achten würde
Dingtone ist kostenlos erhältlich, bietet aber In-App-Käufe über Google Play an, deren Preise von 1,09 bis 64,99 Euro reichen. Deshalb würde ich vor einer intensiveren Nutzung genau prüfen, welche Leistung du tatsächlich brauchst und welche Kosten damit verbunden sind. Kostenloser Download heißt nicht automatisch, dass jede Art der Nutzung ohne Ausgaben bleibt. Wenn du hauptsächlich eine zweite Nummer ausprobieren möchtest, starte mit einem klaren Zweck und beobachte, ob die verfügbare Nutzung für deinen Alltag genügt, bevor du Geld in zusätzliche Optionen steckst.
Die App stammt von Dingtone Phone und gehört zu den sozialen Netzwerk-Apps, auch wenn ihr persönlicher Nutzen hier vor allem in der separaten Telefon- und Nachrichtenkommunikation liegt. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 aus rund 677.000 Bewertungen und mehr als zehn Millionen Installationen ist sie vielen Menschen bekannt. Diese Größenordnung kann bei der Orientierung helfen, sagt aber nicht voraus, ob die App an deinem Standort, mit deinen Kontakten und für deinen konkreten Zweck gut funktioniert.
Die aktuelle Version ist 6.4.7 und setzt Android 6.0 oder neuer voraus. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Für die Entscheidung im Alltag ist weniger die Versionsnummer ausschlaggebend als die Frage, ob dein Gerät die App unterstützt und ob du bereit bist, eine zusätzliche Kommunikations-App regelmäßig zu öffnen. Wenn du nur eine zweite Nummer für einen kurzen Zeitraum benötigst, kann schon die Pflege eines weiteren Kontaktwegs mehr Aufwand sein, als du erwartet hast.
Wie sie sich von den üblichen Alternativen unterscheidet
Die naheliegende Alternative ist eine zweite SIM-Karte oder ein Gerät mit Dual-SIM-Funktion. Das kann besser passen, wenn du eine Nummer unabhängig von einer App nutzen möchtest oder besonders verlässlich über dein Mobilfunknetz erreichbar sein musst. Dingtone ist dagegen interessant, wenn du kein weiteres Gerät und keine zusätzliche SIM in den Mittelpunkt stellen willst. Der Unterschied ist praktisch: Bei der App hängt der Ablauf stärker an Internetzugang und App-Nutzung, während eine Mobilfunknummer direkt über den jeweiligen Anschluss läuft.
Eine andere Möglichkeit sind Messenger, die Anrufe und Nachrichten über das Internet abwickeln. Sie sind oft bequemer, wenn alle Beteiligten bereits denselben Dienst verwenden. Eine zweite Telefonnummer kann dagegen dort helfen, wo jemand eine normale Rufnummer erwartet oder du einen eigenen Kontaktweg für Menschen schaffen möchtest, die du nicht in deinen privaten Messenger-Kreis aufnehmen willst. Sie ersetzt jedoch nicht automatisch die Vorteile eines Messengers, etwa vertraute Gruppen oder bestehende Chatverläufe.
Wenn dein Hauptziel nur darin besteht, unbekannte Anrufer zu vermeiden, könnte eine bessere Kontaktorganisation oder das Begrenzen der Weitergabe deiner bestehenden Nummer ausreichen. Wenn du dagegen wiederholt einen separaten Anruf- und SMS-Kanal brauchst, ist Dingtone deutlich zielgerichteter. Ich würde die Wahl also nicht allein danach treffen, ob eine Lösung kostenlos installiert werden kann, sondern danach, welche Art von Erreichbarkeit für deine Kontakte tatsächlich funktioniert.
Ein realistischer Ablauf – und seine Grenzen
Stell dir vor, du verkaufst ein Möbelstück und möchtest für die Interessenten nicht deine private Nummer verwenden. Du richtest eine zweite Nummer ein, gibst sie in der Anzeige an und führst die Gespräche über die App. Eine Person schreibt wegen der Abholung, eine andere ruft später zurück. Wenn du die Kontakte mit Anlass notierst, kannst du die Rückmeldungen leichter auseinanderhalten und nach Abschluss des Verkaufs entscheiden, ob du die Nummer weiter für solche Anfragen nutzen möchtest.
Der Nutzen liegt in diesem Beispiel nicht darin, dass die App jede unerwünschte Kontaktaufnahme verhindert. Die Nummer kann weiterhin angerufen oder angeschrieben werden, solange andere sie kennen. Sie gibt dir vielmehr die Möglichkeit, einen eigenen Kanal für einen bestimmten Zweck zu führen und diesen nicht mit deiner gewohnten privaten Nummer zu vermischen. Das ist eine nützliche, aber begrenzte Form der Trennung – kein automatischer Schutz vor Spam und keine Garantie, dass ein Kontakt nach Ende des Vorhabens verschwindet.
Auch die Übergabe zwischen Geräten oder Personen solltest du nicht voraussetzen. Eine Nummer, die du selbst in einer App verwaltest, ist nicht automatisch eine gemeinsam genutzte Geschäftsleitung. Wenn Kolleginnen oder Familienmitglieder Anrufe übernehmen sollen, musst du vorher prüfen, ob die vorhandenen Funktionen und die jeweilige Einrichtung für diesen Ablauf ausreichen. Für eine einzelne Person mit überschaubaren Kontakten ist die zusätzliche Nummer leichter zu handhaben als für ein Team, das verbindliche Zuständigkeiten und eine lückenlose Anrufbearbeitung braucht.
Ein weiterer Punkt ist die Abhängigkeit von einer funktionierenden Internetverbindung. In einem Bereich mit schwachem Empfang oder instabilem WLAN kann ein internetbasierter Kontaktweg weniger verlässlich sein als dein normaler Mobilfunkanschluss. Wenn du die Nummer für eine wichtige Rückmeldung nutzt, teile bei Bedarf einen alternativen Weg mit oder vereinbare, wann du selbst zurückrufst. So bleibt die App ein praktischer Zusatz, statt zum einzigen Zugang zu werden, auf den du dich in jeder Lage verlassen musst.
Für wen sich der zusätzliche Kanal lohnt
Ich sehe Dingtone vor allem als passende Lösung für Menschen, die einen klar abgegrenzten zweiten Kontaktweg möchten: Selbstständige mit gelegentlichen Kundenanfragen, Personen, die online etwas verkaufen, oder Nutzer, die internationale Kontakte anders organisieren wollen. Wer keine zweite SIM einrichten möchte und Anrufe sowie Textnachrichten über eine App abwickeln kann, bekommt damit eine flexible Möglichkeit, private und andere Kontakte auseinanderzuhalten.
Weniger passend ist sie für Menschen, die eine garantiert jederzeit erreichbare Hauptnummer suchen, dauerhaft ohne Internet telefonieren möchten oder möglichst wenige Apps und Konten verwalten wollen. Auch wer eine gemeinsame Firmenlösung mit mehreren Zuständigkeiten erwartet, sollte sich eher nach einem Dienst umsehen, der ausdrücklich für Teamkommunikation ausgelegt ist. Die zusätzliche Nummer löst ein bestimmtes Organisationsproblem; sie ist nicht automatisch die beste Antwort auf jedes Problem rund ums Telefonieren.
Für mich ist der wichtigste Schritt vor der Installation, den Zweck in einem Satz festzulegen: etwa „für Rückfragen zu meinen Angeboten“ oder „für Kontakte im Ausland“. Danach kannst du testen, ob Anrufe und SMS in deiner üblichen Umgebung funktionieren und ob die laufende Verwaltung für dich bequem bleibt. So merkst du früh, ob du tatsächlich eine zweite Nummer brauchst oder ob ein vorhandener Mobilfunkanschluss beziehungsweise ein Messenger deinen Bedarf einfacher abdeckt.
Mit mehr als 1.800 schriftlichen Rezensionen und einer langen Präsenz im App-Angebot hat Dingtone eine breite Nutzerbasis. Trotzdem sollte die persönliche Probe den Ausschlag geben: Eine zweite Nummer ist nur dann hilfreich, wenn du sie konsequent als eigenen Kanal behandelst und die Verbindung in den Situationen funktioniert, in denen du sie brauchst. Gerade diese Unterscheidung macht aus einer zusätzlichen Nummer entweder eine echte Alltagshilfe oder bloß einen weiteren Eingang, den du im Blick behalten musst.
Ein weiteres Plus ist, dass du keine SIM-Karte benötigst, um die zweite Nummer zu nutzen. Alles läuft über das Internet, was bedeutet, dass du von überall auf der Welt verbunden bleiben kannst, solange du eine Internetverbindung hast.
Mein Fazit zur zweiten Nummer
Zum Schluss möchte ich sagen, dass Dingtone eine großartige Lösung für alle ist, die eine zweite Telefonnummer brauchen, ohne die zusätzlichen Kosten und den Aufwand eines zweiten Geräts. Es ist flexibel, erschwinglich und bietet eine Vielzahl von Funktionen, die den Alltag erleichtern. Wenn du also nach einer praktischen Lösung suchst, um deine Anrufe besser zu verwalten, probiere es einfach aus!
Dingtone: zweite Telefonnummer Häufig gestellte Fragen
Brauche ich für Dingtone eine zweite SIM-Karte?
Nein, Dingtone ist darauf ausgelegt, eine zweite Telefonnummer auf dem Smartphone bereitzustellen, ohne dass dafür eine zweite SIM-Karte nötig ist. Die App kann praktisch sein, wenn Sie berufliche und private Kommunikation trennen möchten oder eine zusätzliche Nummer für bestimmte Kontakte verwenden wollen. Für die Nutzung installieren Sie die App und richten dort Ihre Nummer ein.
Kann ich Dingtone vor der Registrierung erst einmal ausprobieren?
Dingtone ist kostenlos herunterladbar und bietet eine zweite Telefonnummer für Anrufe und SMS. Um die App tatsächlich zu nutzen, müssen Sie sich registrieren und eine Nummer auswählen. Einige zusätzliche Funktionen können kostenpflichtig sein, daher lohnt es sich, vor einem Kauf die angezeigten Preise und Bedingungen in der App zu prüfen. So können Sie besser einschätzen, ob Dingtone zu Ihrem Bedarf passt.
Was ist Dingtone und wie funktioniert es?
Dingtone ist eine App, die es Nutzern ermöglicht, eine zweite Telefonnummer auf ihrem Smartphone zu erstellen und zu verwenden. Dies ist ideal für Menschen, die Berufliches und Privates trennen möchten. Die App bietet Anrufe, Textnachrichten und sogar internationale Anrufmöglichkeiten zu geringen Kosten. Die Nutzung ist einfach: Nach der Installation registriert man sich und wählt eine Nummer aus.
Wie sicher ist Dingtone in Bezug auf Datenschutz?
Dingtone legt großen Wert auf den Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer. Alle Anrufe und Nachrichten werden über verschlüsselte Verbindungen gesendet, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. Die App hält sich an strenge Datenschutzrichtlinien, um sicherzustellen, dass persönliche Informationen nicht ohne Zustimmung des Nutzers weitergegeben werden.
Gibt es versteckte Kosten bei der Nutzung von Dingtone?
Die Grundfunktionen von Dingtone sind kostenlos, jedoch gibt es In-App-Käufe für zusätzliche Funktionen, wie internationale Anrufe oder spezielle Rufnummern. Nutzer sollten sich bewusst sein, dass einige Dienste kostenpflichtig sind und vor der Nutzung die Preisliste prüfen, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche
- leicht zu navigieren.
- Kostengünstige internationale Anrufe.
- Benachrichtigungen bei eingehenden Anrufen.
- Option zur Anrufaufzeichnung verfügbar.
- Verschiedene Zahlungsmethoden unterstützt.
Nachteile
- Kann Batterie schnell entladen.
- Erfordert stabile Internetverbindung.
- Manchmal Verzögerungen bei Nachrichten.
- In-App-Käufe können teuer sein.
- Datenschutzbedenken bei persönlichen Daten.


- Kategorie
- Soziale Netzwerke
- Version
- 6.4.7











