WirtschaftsWoche - Nachrichten

Nachrichten & Zeitschriften

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Ich habe WirtschaftsWoche - Nachrichten vor allem in Situationen genutzt, in denen ich schnell einordnen wollte, was wirtschaftlich gerade wichtig ist. Die App der Handelsblatt GmbH richtet sich nicht an Menschen, die nur Schlagzeilen überfliegen möchten, sondern an Leserinnen und Leser, die Nachrichten mit Hintergründen verbinden wollen. Genau darin liegt ihr Reiz: Sie versucht, aus einzelnen Meldungen ein verständlicheres Bild von Unternehmen, Märkten und wirtschaftlichen Entwicklungen zu machen.

Im Alltag wirkt das Angebot wie eine digitale Wirtschaftszeitschrift für das Smartphone. Ich kann morgens kurz die wichtigsten Themen ansehen, später einen Artikel in Ruhe weiterlesen und am Abend noch einmal prüfen, welche Entwicklungen sich im Laufe des Tages ergeben haben. Die Anwendung ist kostenlos erhältlich, wobei zusätzliche Inhalte über In-App-Käufe im Bereich von rund zweiundzwanzig bis vierundzwanzig Euro bei der Abrechnung über Google Play freigeschaltet werden können. Das ist ein wichtiger Punkt für Haushalte, in denen mehrere Personen dasselbe Gerät nutzen.

Wirtschaftsnachrichten, die sich auch im gemeinsamen Haushalt sinnvoll nutzen lassen

Auf einem gemeinsam verwendeten Tablet oder Smartphone erfüllt die App eine etwas andere Aufgabe als viele allgemeine Nachrichtenangebote. Ein Familienmitglied kann sich für Börse und Unternehmen interessieren, während jemand anderes eher politische Entscheidungen mit wirtschaftlichen Folgen verfolgt. Dadurch entsteht kein rein persönlicher Nachrichtenstrom, sondern ein Angebot, das verschiedene Interessen innerhalb eines Haushalts abdecken kann.

Ich finde diese gemeinsame Nutzung besonders praktisch, wenn das Gerät etwa in der Küche, im Wohnzimmer oder auf dem Schreibtisch liegt. Eine Person liest beim Kaffee einen Beitrag über ein Unternehmen, die nächste schaut später nach wirtschaftlichen Hintergründen zu einem politischen Thema. Dabei muss nicht ständig ein gedrucktes Magazin herumliegen, und die Inhalte sind nicht auf eine einzige Tageszeit beschränkt.

Allerdings sollte man die App nicht mit einem vollständig getrennten Familienkonto-System verwechseln. Für die Nutzung auf einem gemeinsam verwendeten Gerät ist es sinnvoll, vorher klar abzusprechen, wer welche Inhalte liest und wer einen Kauf auslöst. Die Anwendung ist in erster Linie eine Nachrichten-App, kein Werkzeug zur Verwaltung mehrerer Haushaltsprofile. Die wichtigste Grenze liegt deshalb weniger bei den Nachrichten als bei der gemeinsamen Kontonutzung.

Für eine einzelne Person ist dieser Punkt kaum störend. Auf einem Familiengerät kann er dagegen relevant werden, sobald unterschiedliche Lesegewohnheiten, gespeicherte Zugänge oder kostenpflichtige Inhalte ins Spiel kommen. Ich würde die App auf einem geteilten Gerät deshalb nur dann empfehlen, wenn alle Beteiligten wissen, welches Konto verwendet wird und wie Käufe gehandhabt werden.

Der erste Eindruck und die tägliche Orientierung

Nach dem Öffnen möchte ich nicht lange suchen müssen, um die wichtigsten Themen zu erkennen. Bei einer Wirtschafts-App ist das besonders entscheidend, weil die Nachrichten oft miteinander verbunden sind: Eine politische Entscheidung kann Auswirkungen auf Unternehmen haben, ein Unternehmensbericht kann wiederum einen ganzen Wirtschaftszweig betreffen. Die Stärke von WirtschaftsWoche - Nachrichten liegt für mich darin, solche Themen nicht nur als isolierte Meldungen zu behandeln.

Die App passt gut zu kurzen Lesephasen. Ich kann zunächst einen Überblick gewinnen und anschließend gezielt einen Beitrag auswählen, der für meine Arbeit, meine Geldanlage oder mein allgemeines Verständnis interessant ist. Wer regelmäßig nur wenige Minuten hat, profitiert von dieser Möglichkeit, sich schrittweise durch die Nachrichten zu bewegen, statt sofort eine komplette Ausgabe lesen zu müssen.

Gleichzeitig ist die Anwendung nicht für jeden die beste Wahl. Wer ausschließlich lokale Nachrichten, Sport oder allgemeine Unterhaltung sucht, wird mit einer breit aufgestellten Nachrichten-App wahrscheinlich schneller fündig. WirtschaftsWoche - Nachrichten ist deutlich stärker auf wirtschaftliche Themen und deren Einordnung ausgerichtet. Diese Spezialisierung ist ein Vorteil, wenn sie zum eigenen Interesse passt, aber eine Einschränkung für alle, die ein möglichst vollständiges Nachrichtenportal erwarten.

Ein realistischer Alltag mit mehreren Nutzerinnen und Nutzern

Ein typisches Szenario sieht für mich so aus: Eine Person im Haushalt nutzt morgens das Smartphone, um sich vor der Arbeit über Unternehmen und wirtschaftliche Entwicklungen zu informieren. Am Nachmittag verwendet jemand anderes dasselbe Tablet und liest einen Hintergrundartikel, der für eine berufliche Entscheidung interessant ist. Abends wird das Gerät noch einmal weitergegeben, ohne dass jede Person eine eigene App installieren muss.

Der Vorteil dieses Ablaufs ist die gemeinsame Gesprächsgrundlage. Statt nur zu sagen, dass „etwas in der Wirtschaft passiert“, kann man einen konkreten Beitrag weitergeben oder beim Abendessen über die Hintergründe sprechen. Gerade bei komplexen Themen ist das hilfreicher als kurze Benachrichtigungen, die zwar Aufmerksamkeit erzeugen, aber wenig Kontext liefern.

Der Nachteil zeigt sich, wenn alle Nutzerinnen und Nutzer völlig unterschiedliche Erwartungen haben. Eine Person möchte nur kurze Meldungen, eine andere liest lange Analysen, und eine dritte interessiert sich vielleicht nur für einzelne Branchen. Dann kann die gemeinsame Nutzung unübersichtlich werden. Ich würde in diesem Fall nicht versuchen, die App für alle Bedürfnisse gleichzeitig einzusetzen, sondern sie gezielt für die wirtschaftlich interessierten Personen im Haushalt reservieren.

Was beim Einrichten auf einem geteilten Gerät wichtig ist

Die Installation selbst ist unkompliziert, doch die eigentliche Vorbereitung beginnt erst danach. Ich würde zuerst klären, ob die App kostenlos genutzt werden soll oder ob ein kostenpflichtiger Zugang vorgesehen ist. Da die Anwendung gratis installiert werden kann, entsteht leicht der Eindruck, sämtliche Inhalte seien ohne weitere Entscheidung verfügbar. Bei einem gemeinsam genutzten Gerät sollte diese Frage vorab besprochen werden.

Besonders wichtig ist die Trennung zwischen Gerätezugang und Zahlungszugang. Wenn ein Google-Play-Konto auf dem Tablet hinterlegt ist, kann eine unachtsame Person unter Umständen einen Kauf anstoßen, ohne dass alle anderen im Haushalt davon ausgehen. Deshalb empfehle ich, Käufe nicht spontan während des Lesens zu entscheiden. Besser ist es, vorher festzulegen, wer dafür zuständig ist und ob ein gemeinsamer Zugang überhaupt gewünscht wird.

Auch bei der Anmeldung sollte man bewusst vorgehen. Wenn mehrere Personen denselben Zugang verwenden, können persönliche Leseinteressen und Kontodaten miteinander vermischt werden. Das muss nicht problematisch sein, solange alle Beteiligten damit einverstanden sind. Wer dagegen Wert auf eine klar getrennte Nutzung legt, sollte prüfen, ob die App auf dem jeweiligen Gerät besser individuell verwendet wird, statt einen einzigen Zugang im ganzen Haushalt weiterzugeben.

Mein praktischer Tipp ist, das Gerät nach der Einrichtung einmal gemeinsam zu testen. Dabei lässt sich schnell feststellen, ob die Schrift angenehm lesbar ist, ob die Navigation für alle verständlich wirkt und ob die gewünschte Nutzung ohne zusätzliche Schritte funktioniert. Gerade ältere Familienmitglieder profitieren davon, wenn man nicht nur die App installiert, sondern auch einmal zeigt, wo Nachrichten, Hintergründe und persönliche Lesewege zu finden sind.

Koordination statt paralleler Nutzung ohne Absprachen

Eine gemeinsame Nachrichten-App kann den Austausch fördern, braucht aber ein wenig Koordination. Ich würde beispielsweise festlegen, dass kostenpflichtige Inhalte nur nach Rücksprache geöffnet werden. Das klingt banal, verhindert aber Missverständnisse, wenn ein Gerät von mehreren Personen genutzt wird und die App neben kostenlosen Nachrichten auch kaufbare Inhalte anbietet.

Hilfreich ist außerdem eine einfache Absprache darüber, wer das Gerät zu welcher Zeit verwendet. Das betrifft nicht nur die WirtschaftsWoche-App, sondern auch berufliche Aufgaben, Schulangelegenheiten oder andere Anwendungen. Wenn jemand gerade einen längeren Artikel liest, sollte die nächste Person nicht einfach den Bildschirm wechseln und damit den Lesefluss unterbrechen. Ein gemeinsames Tablet funktioniert am besten, wenn die Nutzung nicht als selbstverständlich verfügbar betrachtet wird.

Für Gespräche im Haushalt kann die App einen zusätzlichen Wert haben. Ich stoße beim Lesen häufig auf Themen, die sich gut erklären oder diskutieren lassen, etwa die Folgen wirtschaftlicher Entscheidungen für Unternehmen oder Verbraucher. Ein interessanter Beitrag kann dabei als Ausgangspunkt dienen, ohne dass alle dieselben Interessen haben müssen. Wer sich weniger für Wirtschaft interessiert, kann sich auf einzelne verständlich aufbereitete Themen beschränken, statt das gesamte Angebot zu verfolgen.

Was ich nicht empfehlen würde, ist die App als einzige Informationsquelle für alle Personen im Haushalt festzulegen. Die wirtschaftliche Perspektive ist wertvoll, ersetzt aber keine vollständige allgemeine Nachrichtenversorgung. Für internationale Meldungen, regionale Ereignisse oder andere Ressorts kann eine zusätzliche App sinnvoller sein. WirtschaftsWoche - Nachrichten ergänzt solche Angebote gut, sollte aber nicht automatisch jede andere Nachrichtenquelle verdrängen.

Altersfreigabe und Vertrauen im Familienalltag

Die Anwendung ist mit USK ab null Jahren eingestuft. Das beschreibt den formalen Altersrahmen, sagt aber wenig darüber aus, ob die Inhalte für jedes Kind interessant oder leicht verständlich sind. Wirtschaftsnachrichten können politische, finanzielle oder gesellschaftliche Zusammenhänge behandeln, die jüngere Kinder normalerweise nicht selbstständig einordnen. Ich würde die App deshalb eher als Familiengerät-Angebot für Erwachsene und ältere Jugendliche betrachten, nicht als Kinder-App.

Bei jüngeren Nutzerinnen und Nutzern kommt es weniger auf eine technische Altersbarriere an als auf Begleitung und Vertrauen. Wenn ein Kind einen Artikel liest, kann ein Gespräch darüber sinnvoller sein als eine pauschale Freigabe oder ein pauschales Verbot. Die App liefert Nachrichten, aber die Einordnung bleibt Aufgabe der Erwachsenen. Das gilt besonders bei Themen, die wirtschaftliche Unsicherheit oder politische Konflikte betreffen.

Für Erwachsene im Haushalt ist die niedrige Altersfreigabe dagegen angenehm, weil sie den Zugang nicht unnötig erschwert. Trotzdem sollte man bei gemeinsam verwendeten Geräten darauf achten, dass persönliche Zugangsdaten nicht offen sichtbar bleiben. Eine Nachrichten-App enthält zwar nicht automatisch sensible Inhalte, doch ein gemeinsames Gerät kann auch für E-Mail, Einkäufe oder berufliche Anwendungen genutzt werden. Die Vertrauensfrage betrifft daher das gesamte Gerät, nicht nur diese Anwendung.

Ich sehe außerdem einen Unterschied zwischen gemeinsamem Lesen und unkontrolliertem Weitergeben eines Kontos. Wenn alle Beteiligten wissen, wie der Zugang verwendet wird, kann das praktisch sein. Wenn dagegen jede Person andere Erwartungen an Privatsphäre oder Bezahlung hat, ist eine getrennte Nutzung die sauberere Lösung. Diese Entscheidung sollte man vor der Installation treffen und nicht erst, nachdem bereits persönliche Einstellungen oder ein Kauf vorgenommen wurden.

Version, Kompatibilität und langfristige Nutzung

Die aktuelle Version ist 4.4.1 und die App setzt mindestens Android 8.0 voraus. Damit passt sie zu vielen noch verwendeten Android-Geräten, aber nicht zu sehr alten Smartphones oder Tablets. Wer ein älteres Familiengerät als gemeinsames Nachrichten-Tablet einsetzen möchte, sollte zuerst prüfen, ob das Betriebssystem die Installation zulässt. Gerade bei Geräten, die nur selten aktualisiert werden, kann diese Voraussetzung entscheidend sein.

Die Anwendung ist seit dem fünften Juni zweitausendachtzehn verfügbar und hat sich damit lange genug im Alltag vieler Nutzer bewährt. Im Google Play Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,3 bei ungefähr zweitausend siebenhundert Bewertungen und mehr als einhunderttausend Installationen. Diese Zahlen sprechen für eine etablierte Nutzung, sollten aber nicht die eigene Entscheidung ersetzen: Eine gute Bewertung bedeutet nicht automatisch, dass der Schwerpunkt der App zu den eigenen Lesegewohnheiten passt.

Ich würde vor allem auf die Kombination aus Gerät und Nutzung achten. Auf einem großen Tablet kommen längere Texte und Hintergrundberichte angenehmer zur Geltung als auf einem kleinen, älteren Smartphone. Für kurze Blicke unterwegs reicht das Telefon dennoch aus. Wer hauptsächlich im Haushalt liest, sollte außerdem überlegen, ob ein stationäres Tablet wirklich geteilt werden soll oder ob ein persönliches Gerät den besseren Lesefluss bietet.

Wie sich die App von allgemeinen Nachrichtenangeboten unterscheidet

Im Vergleich zu allgemeinen Nachrichten-Apps ist die WirtschaftsWoche-App fokussierter. Sie spricht mich an, wenn ich nicht nur wissen möchte, was passiert ist, sondern auch verstehen will, warum ein Thema wirtschaftlich relevant ist. Das ist besonders nützlich für Selbstständige, Führungskräfte, Studierende, Anlegerinnen und Anleger sowie alle, die beruflich mit Unternehmen oder Märkten zu tun haben.

Eine allgemeine Nachrichten-App ist dagegen oft besser, wenn ich möglichst viele Ressorts in einem einzigen Strom sehen möchte. Dort finde ich meist schneller regionale Meldungen, Kultur, Sport und internationale Nachrichten nebeneinander. Die Spezialisierung von WirtschaftsWoche - Nachrichten führt also zu mehr Tiefe im passenden Bereich, aber zu weniger Breite außerhalb der Wirtschaft.

Auch ein gedrucktes Wirtschaftsmagazin bleibt für manche Leser die angenehmere Alternative. Papier bietet Ruhe, Übersicht und eine bewusstere Lesesituation. Die App gewinnt dafür bei Aktualität, Verfügbarkeit und gemeinsamem Zugriff auf einem mobilen Gerät. Ich würde sie nicht als vollständigen Ersatz für jede Form des Lesens betrachten, sondern als flexiblere Ergänzung für Menschen, die wirtschaftliche Themen regelmäßig verfolgen.

Gegenüber kostenlosen Nachrichtenangeboten muss man außerdem den möglichen Bezahlbereich berücksichtigen. Wer nur gelegentlich eine einzelne Meldung lesen möchte, wird mit frei zugänglichen Quellen möglicherweise zufriedener sein. Wer jedoch regelmäßig Hintergründe sucht und die Inhalte in den eigenen Alltag einbauen möchte, kann den zusätzlichen Zugang als sinnvoller empfinden. Die Entscheidung hängt weniger vom Preis allein ab als davon, wie häufig und intensiv man die App tatsächlich nutzt.

Stärken, die erst bei regelmäßiger Nutzung auffallen

Eine der unterschätzten Eigenschaften ist für mich die Möglichkeit, Nachrichten in unterschiedlichen Zeitfenstern zu nutzen. Die App funktioniert nicht nur als morgendlicher Überblick. Ich kann sie auch als Ausgangspunkt für eine spätere vertiefte Lektüre verwenden. Das ist praktisch, wenn ich unterwegs wenig Zeit habe, aber einen Artikel nicht sofort vollständig lesen möchte.

Ein zweiter Vorteil liegt in der Gesprächsfähigkeit der Inhalte. Wirtschaftsnachrichten werden oft als schwer zugänglich wahrgenommen, weil viele Fachbegriffe und Zusammenhänge vorkommen. Wenn ein Beitrag verständlich genug aufbereitet ist, kann ich ihn leichter mit jemandem teilen, der nicht täglich Wirtschaftsnachrichten liest. Im Familienalltag schafft das eine bessere Grundlage für Gespräche als eine einzelne, aus dem Zusammenhang gerissene Schlagzeile.

Der dritte Punkt betrifft die bewusste Auswahl. Gerade weil die App thematisch konzentriert ist, verliere ich weniger Zeit mit Bereichen, die mich nicht interessieren. Das kann ein Vorteil gegenüber großen Nachrichtenportalen sein, die ständig neue Ressorts und Meldungen mischen. Gleichzeitig muss ich akzeptieren, dass diese Konzentration nicht alle Informationsbedürfnisse abdeckt.

Ein realistischer Nachteil ist die mögliche Einstiegshürde bei längeren Hintergründen. Wer unterwegs nur eine schnelle Zusammenfassung sucht, könnte manche Inhalte als zu ausführlich empfinden. Ich sehe das nicht als Fehler, sondern als Folge des redaktionellen Schwerpunkts. Trotzdem sollte man sich vor der Installation fragen, ob man tatsächlich bereit ist, sich mit wirtschaftlichen Themen etwas länger zu beschäftigen.

Für wen ich die App empfehlen würde

Ich empfehle WirtschaftsWoche - Nachrichten vor allem Menschen, die wirtschaftliche Entwicklungen regelmäßig verfolgen und Wert auf Hintergründe legen. Dazu gehören auch Personen, die beruflich Entscheidungen treffen müssen und nicht bei jeder Meldung auf mehrere verstreute Quellen ausweichen möchten. Die App kann ebenso für Studierende interessant sein, die wirtschaftliche Themen verständlicher in den Alltag einordnen wollen.

Im Haushalt eignet sie sich besonders dann, wenn mindestens eine Person einen klaren Schwerpunkt auf Unternehmen, Märkte oder wirtschaftspolitische Fragen legt. Auf einem gemeinsamen Tablet kann sie außerdem als Gesprächsanstoß dienen. Voraussetzung ist, dass die Beteiligten den Umgang mit Zugang und möglichen Käufen vorher klären.

Weniger passend ist sie für Nutzerinnen und Nutzer, die nur kostenlose Kurzmeldungen erwarten oder ein einziges, möglichst breites Nachrichtenangebot suchen. Auch wer ausschließlich regionale Informationen benötigt, wird wahrscheinlich mit einer anderen App besser bedient. Für Kinder ist die Altersfreigabe zwar niedrig, die inhaltliche Ausrichtung richtet sich meiner Einschätzung nach aber eher an Erwachsene und ältere Jugendliche.

Mein Urteil für den gemeinsamen Haushalt

Mein Eindruck ist insgesamt positiv, aber bewusst differenziert. WirtschaftsWoche - Nachrichten liefert einen klaren wirtschaftlichen Schwerpunkt und eignet sich gut für regelmäßige Lektüre, kurze Informationspausen und vertiefende Gespräche. Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde, während der mögliche Bezahlbereich eine Entscheidung über die tatsächliche Nutzung verlangt.

Für ein persönliches Smartphone würde ich die App empfehlen, wenn Wirtschaftsnachrichten im Alltag wirklich eine Rolle spielen. Für ein Familiengerät gilt das ebenfalls, solange die Kontogrenzen und der Umgang mit Käufen eindeutig abgesprochen sind. Die niedrige Altersfreigabe macht den Zugang unkompliziert, ersetzt aber keine gemeinsame Einordnung der Inhalte bei jüngeren Nutzerinnen und Nutzern.

Was mir am besten gefällt, ist die Verbindung aus aktueller Orientierung und wirtschaftlichem Kontext. Was mich am ehesten bremsen würde, ist die begrenzte thematische Breite im Vergleich zu allgemeinen Nachrichten-Apps und die zusätzliche Abstimmung bei gemeinsamer Nutzung. Wer wirtschaftliche Nachrichten nicht nur lesen, sondern im Alltag besser verstehen möchte, findet hier eine überzeugende App; wer ein universelles Nachrichtenportal sucht, sollte eher eine breitere Alternative wählen.

Vorteile

  • Seriöse Wirtschaftsberichterstattung mit etabliertem journalistischem Anspruch.
  • Übersichtliche Ressorts zu Börse
  • Unternehmen
  • Politik und Karriere.
  • Analysen liefern häufig mehr Kontext als reine Kurznachrichten.
  • Push-Mitteilungen informieren schnell über wichtige Wirtschaftsthemen.
  • Praktische Inhalte für Anleger
  • Führungskräfte und Wirtschaftsinteressierte.

Nachteile

  • Viele Premiumartikel erfordern ein kostenpflichtiges Digitalabonnement.
  • Einige Inhalte sind ohne Anmeldung oder Abo nur eingeschränkt verfügbar.
  • Push-Nachrichten können bei hoher Frequenz schnell störend wirken.
  • Nicht jede Meldung ist für Nutzer ohne Wirtschaftsinteresse relevant.
  • Ladezeiten und Darstellungsqualität können je nach Gerät variieren.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist WirtschaftsWoche – Nachrichten und welche Inhalte bietet die App?

WirtschaftsWoche – Nachrichten ist eine Nachrichten-App für Nutzer, die sich regelmäßig über Wirtschaft, Unternehmen, Börse, Politik und gesellschaftliche Entwicklungen informieren möchten. Die Inhalte sind typischerweise als aktuelle Meldungen, Analysen, Kommentare und Hintergrundberichte aufbereitet. Besonders hilfreich ist die App für Leser, die wirtschaftliche Zusammenhänge nicht nur in kurzen Schlagzeilen, sondern auch ausführlicher und fachlich fundiert verstehen möchten.

Ist die WirtschaftsWoche-App kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings ist nicht automatisch jeder Inhalt ohne Einschränkung verfügbar. Je nach Angebot können bestimmte Artikel, Analysen oder Premium-Funktionen ein Abonnement oder ein bestehendes WirtschaftsWoche-Abo voraussetzen. Vor dem Abschluss sollten Nutzer die aktuellen Preise, Laufzeiten, Verlängerungsbedingungen und den genauen Umfang des jeweiligen Abonnements im App Store oder direkt in der App prüfen.

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Für wen lohnt sich der Download von WirtschaftsWoche – Nachrichten besonders?

Die App eignet sich vor allem für Berufstätige, Unternehmer, Studierende und Anleger, die wirtschaftliche Entwicklungen regelmäßig verfolgen und besser einordnen möchten. Sie ist besonders interessant für Leser mit Interesse an Märkten, Unternehmen, Management, Technologie und Wirtschaftspolitik. Wer ausschließlich sehr kurze, kostenlose Schlagzeilen sucht, könnte die kostenpflichtigen Inhalte jedoch als weniger passend empfinden. Vor dem Download sollte daher geprüft werden, ob Angebot und Preis zum eigenen Informationsbedarf passen.

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