tz ePaper

Nachrichten & Zeitschriften

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Wer die tz nicht nur gelegentlich am Kiosk lesen, sondern ihre digitale Ausgabe passend zum eigenen Tagesablauf nutzen möchte, bekommt mit tz ePaper eine klar auf diesen Zweck ausgerichtete Nachrichten-App. Ich habe sie vor allem als Ergänzung zu klassischen Nachrichten-Apps betrachtet: weniger als ständig laufenden Nachrichtenstrom, sondern als digitale Zeitung, die sich an Menschen richtet, die eine Ausgabe bewusst öffnen und lesen möchten.

Das macht einen wichtigen Unterschied. Bei vielen Nachrichten-Apps springe ich zwischen kurzen Meldungen, Benachrichtigungen und ständig aktualisierten Startseiten hin und her. Hier steht dagegen die digitale Ausgabe der tz im Mittelpunkt. Das passt gut zu einem ruhigen Lesemoment am Morgen, auf dem Weg zur Arbeit oder am Abend, wenn ich nicht aus vielen einzelnen Meldungen auswählen, sondern die Zeitung als Ganzes durchgehen möchte.

Die App gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von der Mediengruppe Münchner Merkur/tz entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb von Google Play Käufe zwischen etwas mehr als einem Euro und rund einunddreißig Euro möglich sind. Diese Kombination sollte man vor der regelmäßigen Nutzung im Hinterkopf behalten: Die Installation kostet nichts, aber der eigentliche Zugang zu digitalen Ausgaben kann vom gewählten Angebot abhängen.

Lesen, wenn die Verbindung mitspielt

Die Qualität einer digitalen Zeitung hängt nicht nur vom Inhalt ab. Ebenso wichtig ist, wie unkompliziert die Ausgabe auf dem Gerät ankommt. Bei tz ePaper wird das besonders deutlich, weil die App ihren Zweck vor allem dann erfüllt, wenn die Internetverbindung stabil genug ist, um die gewünschte Ausgabe zu öffnen oder bereitzustellen. Im heimischen WLAN fühlt sich dieser Ablauf für mich am sinnvollsten an: Ich kann die Zeitung in einer ruhigen Umgebung aufrufen, statt unterwegs auf einen günstigen Moment mit gutem Empfang zu hoffen.

Unterwegs ist die Situation etwas weniger vorhersehbar. In einem Zug, in einem Gebäude mit schlechtem Empfang oder an einem Ort mit überlastetem Mobilfunk kann schon der Start der digitalen Ausgabe mehr Geduld verlangen als das Lesen selbst. Das ist kein Detail, das ich bei einer klassischen gedruckten Zeitung beachten muss. Wer die App hauptsächlich auf Reisen einsetzt, sollte deshalb nicht erst im entscheidenden Moment testen, ob die Ausgabe verfügbar ist.

Mein praktischer Rat ist, den Leseablauf möglichst dort zu beginnen, wo die Verbindung zuverlässig ist. Wenn ich morgens zu Hause Zeit habe, öffne ich die Zeitung lieber vor dem Aufbruch als erst auf dem Bahnsteig. So wird die Netzqualität nicht zum unnötigen Teil der täglichen Routine. Wichtig ist dabei, keine Offline-Funktion als selbstverständlich einzuplanen: Die App ist klar auf die digitale Ausgabe ausgerichtet, doch ich würde mich nicht darauf verlassen, ohne vorherige Prüfung jederzeit und überall lesen zu können.

Gerade im Vergleich zu einer gewöhnlichen Nachrichten-Webseite ist das ein anderer Umgang mit Verbindung. Eine Webseite kann ich schnell neu laden, eine einzelne Meldung öffnen und wieder schließen. Bei einer digitalen Zeitung erwarte ich dagegen einen zusammenhängenden Lesefluss. Wenn dieser durch langsames Laden oder einen Verbindungswechsel unterbrochen wird, fällt das stärker auf, weil ich eigentlich eine längere Leseeinheit geplant habe.

Für welche mobilen Situationen sie gut passt

Am besten sehe ich die App in einem festen Tagesrhythmus. Ein realistisches Beispiel wäre der Sonntagmorgen: Ich sitze zu Hause, habe WLAN und möchte nicht nur die neuesten Schlagzeilen überfliegen, sondern mich durch die Ausgabe bewegen. Dafür ist das ePaper-Prinzip angenehmer als ein endloser Nachrichtenfeed. Ich kann mir Zeit nehmen, Themen in der Reihenfolge der Zeitung wahrzunehmen, und muss nicht ständig entscheiden, welche einzelne Meldung als Nächstes geöffnet wird.

Auch für Pendler kann das Konzept interessant sein, allerdings nur mit etwas Vorbereitung. Wer im Zug lesen möchte, sollte die Ausgabe nicht erst beim Einsteigen suchen. Ein kurzer Verbindungstest vor der Abfahrt kann mehr wert sein als die Hoffnung, dass der Empfang auf der gesamten Strecke gleich bleibt. Besonders in Tunneln, an Bahnhöfen oder beim Wechsel zwischen Mobilfunkzellen kann der Lesefluss leiden.

Für eine schnelle Information während einer kurzen Pause ist eine klassische Nachrichten-App oft praktischer. Dort sehe ich unmittelbar einzelne aktuelle Meldungen, ohne mich durch eine komplette Zeitung zu orientieren. Die Stärke der tz-App liegt nicht in maximaler Geschwindigkeit, sondern in der bewussten Zeitungslektüre. Wer genau das sucht, bekommt ein passenderes Format; wer nur eine einzelne Eilmeldung braucht, wird den zusätzlichen Schritt zur digitalen Ausgabe möglicherweise als umständlich empfinden.

Auf einem Smartphone ist außerdem die Bildschirmgröße entscheidend. Einzelne Artikel lassen sich zwar grundsätzlich gezielter lesen als eine ganze Zeitungsseite, doch längere Texte und komplexe Seitenaufteilungen können auf einem kleinen Display mehr Konzentration verlangen. Für mich ist das Smartphone unterwegs praktisch, während ein größeres Gerät zu Hause eher zum längeren Lesen einlädt. Die App bleibt dabei dieselbe, aber der Nutzungskomfort verändert sich deutlich mit dem Gerät.

Ich würde die Anwendung deshalb nicht nur nach der Frage beurteilen, ob sie mobil funktioniert. Entscheidend ist, ob der eigene mobile Alltag zum Zeitungsformat passt. Wer oft kurze Wartezeiten hat und ständig zwischen verschiedenen Themen wechselt, fühlt sich mit einem Nachrichtenstrom wahrscheinlich freier. Wer dagegen eine Ausgabe gezielt lesen möchte, kann die feste Struktur als angenehm empfinden.

Was bei schwacher Verbindung passiert

Die kritischsten Momente entstehen nicht während des Lesens bei guter Verbindung, sondern beim Übergang: beim Öffnen der App, beim Wechsel von WLAN zu Mobilfunk oder wenn der Empfang plötzlich abbricht. In solchen Situationen sollte man nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Seite sofort verfügbar bleibt. Ich plane deshalb lieber mit einem kleinen Puffer und vermeide es, den gesamten Lesezeitraum von einer einzigen, gerade verfügbaren Verbindung abhängig zu machen.

Wenn eine Ausgabe nicht wie erwartet erscheint, hilft zunächst ein nüchterner Blick auf die Ursache. Ist das WLAN tatsächlich verbunden? Funktionieren andere Anwendungen? Befindet sich das Smartphone gerade in einem Bereich mit schwachem Empfang? Diese einfachen Prüfungen klingen banal, sparen aber Zeit, weil ein Problem mit dem Netz nicht durch wiederholtes Tippen in der App gelöst wird.

Ebenso sinnvoll ist es, die Anwendung nach einem Verbindungswechsel nicht hektisch mehrfach zu öffnen. Ich würde zuerst kurz warten, die Verbindung stabilisieren und dann den Vorgang erneut versuchen. Bei einem wichtigen Lesetermin, etwa vor einer längeren Fahrt, lohnt sich ein Test zu Hause. So weiß ich, ob mein gewählter Ablauf grundsätzlich funktioniert, statt die erste echte Nutzung in eine stressige Situation zu verlegen.

Die App ist kostenlos installierbar und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab sechs Jahren an ein breites Publikum. Das bedeutet im Alltag vor allem, dass sie nicht als Spezialwerkzeug für eine kleine Nutzergruppe gedacht ist. Trotzdem sollten Familien und ältere Leser nicht nur auf die Altersfreigabe schauen, sondern auch darauf, ob Bildschirmgröße, Verbindung und Kaufablauf zur jeweiligen Person passen. Die technische Hürde liegt nicht unbedingt im Inhalt, sondern kann beim digitalen Zugriff entstehen.

Falls ein Kauf innerhalb von Google Play erforderlich ist, sollte man außerdem darauf achten, welchen Zeitraum oder welches Angebot man auswählt. Die möglichen Beträge reichen von etwas mehr als einem Euro bis zu rund einunddreißig Euro. Ich würde vor dem Bestätigen genau lesen, was der jeweilige Kauf umfasst, besonders wenn das Smartphone von mehreren Personen genutzt wird. So bleibt klar, ob man eine einzelne Ausgabe oder ein umfangreicheres Angebot auswählt.

Datenverbrauch und bewusste Nutzung

Eine digitale Zeitung ist in der Regel nicht die sparsamste Art, Nachrichten ausschließlich über Mobilfunk zu lesen, weil eine komplette Ausgabe mehr Inhalt bündelt als eine einzelne kurze Meldung. Deshalb nutze ich ein ePaper bevorzugt über WLAN, wenn ich die Wahl habe. Das ist nicht nur angenehmer für die Verbindung, sondern macht den Verbrauch des mobilen Datenvolumens besser planbar.

Wer ein begrenztes Datenvolumen hat, sollte die App nicht gedankenlos unterwegs starten, nur um kurz eine Schlagzeile nachzusehen. Für diesen Zweck sind mobile Webseiten oder schlanke Nachrichten-Apps oft die bessere Wahl. Das ePaper lohnt sich eher dann, wenn ich bewusst mehrere Artikel lesen möchte und der Zugriff in den Tagesplan passt. Der Mehrwert entsteht durch die gebündelte Ausgabe, nicht durch den möglichst kleinen Abruf einzelner Informationen.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Zeitung zunächst in einer stabilen Umgebung zu öffnen und erst danach mit dem Lesen zu beginnen. Ich würde außerdem vermeiden, während einer Fahrt ständig zwischen verschiedenen Netzwerken zu wechseln. Wenn ich weiß, dass die Verbindung unterwegs unzuverlässig ist, plane ich die Lektüre lieber vor der Abfahrt oder für den Zeitpunkt, an dem ich wieder WLAN habe.

Bei der Entscheidung für ein digitales Zeitungsangebot spielt auch die eigene Lesemenge eine Rolle. Für jemanden, der täglich viele regionale und überregionale Themen verfolgt, kann eine Ausgabe als konzentrierter Überblick sinnvoll sein. Wer nur zwei kurze Meldungen sucht, bezahlt dagegen möglicherweise mit mehr Zeit, Daten und Aufmerksamkeit, als für den Zweck nötig wäre. Das ist kein Fehler der App, sondern eine Frage des passenden Formats.

Die aktuelle Version ist 3.0.12 und läuft ab Android 6.0. Damit ist die Anwendung auch für ältere Android-Geräte interessant, sofern diese Version des Betriebssystems noch verwendet wird. Bei älteren Smartphones würde ich trotzdem besonders auf freien Speicher, einen aktuellen Gerätezustand und eine stabile Verbindung achten. Nicht jede Verzögerung muss von der App selbst kommen; ein älteres Gerät kann das Öffnen umfangreicher digitaler Inhalte zusätzlich bremsen.

Einordnung gegenüber gedruckter Zeitung und Nachrichten-Apps

Der größte Vorteil gegenüber der gedruckten Ausgabe ist die Beweglichkeit. Ich muss keine Zeitung mitnehmen und kann die digitale Ausgabe auf dem Smartphone lesen. Das ist praktisch, wenn ich unterwegs wenig Platz habe oder Nachrichten lieber auf einem Gerät bündele. Gleichzeitig fehlt das unmittelbare Gefühl und die Einfachheit von Papier: Eine gedruckte Zeitung braucht weder Akku noch Mobilfunk und ist bei schlechtem Empfang völlig unbeeindruckt.

Gegenüber allgemeinen Nachrichten-Apps bietet die tz ePaper-App ein stärker abgeschlossenes Leseerlebnis. Der Inhalt wirkt dadurch weniger zufällig als ein Feed, der sich laufend verändert. Für mich ist das ein Vorteil, wenn ich konzentriert lesen möchte. Der Nachteil liegt darin, dass ich weniger spontan zwischen vielen Quellen und einzelnen Aktualisierungen wechseln kann. Wer Nachrichten aus unterschiedlichen Medien vergleichen möchte, braucht dafür weiterhin andere Anwendungen oder Webseiten.

Auch die Aktualität sollte man passend zum Format beurteilen. Eine digitale Zeitung ist nicht dasselbe wie ein Live-Ticker. Wenn ich eine Entwicklung minutengenau verfolgen will, greife ich zu einem Angebot, das ausdrücklich auf laufende Aktualisierungen ausgelegt ist. Wenn ich dagegen Themen gesammelt und in einem vertrauten Zeitungsrahmen lesen möchte, ist das ePaper die stimmigere Lösung.

Die Bewertung im Store fällt mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bei knapp dreihundert Bewertungen positiv aus. Außerdem kommt die App auf über zehntausend Installationen. Diese Zahlen zeigen mir vor allem, dass das Angebot eine erkennbare Nutzerbasis hat; sie ersetzen aber nicht die persönliche Frage, ob digitale Zeitung und eigener Alltag zusammenpassen.

Für wen sich die App lohnt

Ich empfehle die Anwendung besonders Lesern, die die tz bereits kennen oder gezielt ihre digitale Ausgabe nutzen möchten. Sie passt zu Menschen, die morgens oder abends ein festes Nachrichtenritual haben, regionale Themen in einem zusammenhängenden Format lesen wollen und nicht jede Information über einen ständig aktualisierten Feed beziehen möchten.

Auch für Nutzer, die häufig zwischen Wohnung, Arbeit und unterwegs wechseln, kann sie praktisch sein, sofern sie den Verbindungsfaktor einplanen. Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde. Vor einem Kauf sollte man sich jedoch bewusst machen, dass der eigentliche Nutzen erst entsteht, wenn man die digitale Ausgabe regelmäßig liest und nicht nur gelegentlich aus Neugier öffnet.

Weniger geeignet ist die App für Menschen, die grundsätzlich nur kurze Schlagzeilen konsumieren, maximale Aktualität erwarten oder häufig ohne zuverlässige Internetverbindung lesen. Für sie sind eine gedruckte Zeitung oder eine schlanke Nachrichten-App je nach Situation die bessere Alternative. Auch wer möglichst wenig mobile Daten verwenden möchte, sollte den Zugriff bevorzugt über WLAN organisieren.

Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Nicht nur die App installieren, sondern den eigenen Ablauf testen. Öffne sie zu Hause, prüfe, wie gut du die Ausgabe auf deinem bevorzugten Gerät liest, und überlege anschließend, ob du sie unterwegs wirklich brauchst. Diese kleine Probe beantwortet mehr als ein kurzer Blick auf die Beschreibung, weil sie zeigt, ob Bildschirm, Netz und Lesegewohnheit zusammenpassen.

Unterm Strich ist die tz ePaper-App eine zweckmäßige Lösung für die digitale Zeitung der tz. Ich mag ihren klaren Fokus auf das Ausgabenformat und die Möglichkeit, die Zeitung ohne Papier mitzunehmen. Gleichzeitig sollte man die Nutzung nicht mit einer jederzeit verfügbaren Live-Nachrichtenquelle verwechseln. Wer Verbindung, Datenverbrauch und Kaufoptionen bewusst einplant, bekommt hier ein ruhigeres und strukturierteres Leseerlebnis.

Für mich ist sie daher vor allem dann empfehlenswert, wenn die digitale Ausgabe im Mittelpunkt steht und ein stabiler Internetzugang zum Alltag gehört. Als Ersatz für jede Art von Nachrichtenquelle sehe ich sie nicht, als mobile Ergänzung zur tz aber durchaus. Der Entwickler Mediengruppe Münchner Merkur/tz hat mit der App ein Angebot geschaffen, das seine Stärke in der konzentrierten Zeitungslektüre zeigt – nicht in möglichst vielen Funktionen oder in einem dauernden Strom neuer Meldungen.

Vorteile

  • Zeitungen bereits früh am Morgen digital verfügbar
  • Praktische Suchfunktion erleichtert das Finden älterer Artikel
  • Lesemodus verbessert die Darstellung auf kleineren Smartphone-Bildschirmen
  • Ausgaben lassen sich für Reisen und Offline-Nutzung herunterladen
  • Vertrautes Layout der gedruckten Zeitung bleibt weitgehend erhalten

Nachteile

  • Download großer Ausgaben kann je nach Verbindung einige Zeit dauern
  • Archivzugriff kann je nach gebuchtem Abonnement eingeschränkt sein
  • Viele Bilder und Seiten benötigen relativ viel Speicherplatz
  • Nicht jede Ausgabe ist für Tablets und Smartphones optimal angepasst
  • Push-Mitteilungen können bei aktivierten Benachrichtigungen störend wirken
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Häufig gestellte Fragen

Was ist tz ePaper und welche Inhalte bietet die App?

tz ePaper ist die digitale Ausgabe der Münchner Tageszeitung tz für Android und iOS. Nach der Installation können Nutzer die Zeitung in einer für Smartphones und Tablets optimierten Ansicht lesen. Neben den lokalen Nachrichten aus München und Bayern finden sich je nach Ausgabe auch überregionale Meldungen, Sport, Kultur, Ratgeber, regionale Themen und weitere Inhalte, die aus der gedruckten Zeitung bekannt sind.

Benötige ich ein Abonnement, um tz ePaper vollständig nutzen zu können?

Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Zeitungsausgaben ist in der Regel ein kostenpflichtiges tz-ePaper-Abonnement oder ein entsprechendes Digitalangebot erforderlich. Die App selbst kann möglicherweise kostenlos heruntergeladen werden, der eigentliche Inhalt ist jedoch nicht automatisch komplett frei verfügbar. Vor dem Abschluss sollten Nutzer Preise, Laufzeiten, enthaltene Leistungen und mögliche Probeangebote direkt in der App oder im offiziellen Angebot prüfen.

Kann ich die Ausgaben von tz ePaper offline lesen?

Ja, heruntergeladene Ausgaben lassen sich normalerweise auch ohne aktive Internetverbindung lesen. Dafür muss die gewünschte Ausgabe zunächst bei bestehender WLAN- oder Mobilfunkverbindung vollständig geladen werden. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder unterwegs mit eingeschränktem Empfang. Je nach Gerät und Einstellungen benötigen die Ausgaben jedoch Speicherplatz, weshalb ältere Downloads gelegentlich gelöscht werden sollten.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert tz ePaper?

tz ePaper ist für gängige Android- und iOS-Geräte vorgesehen, darunter viele Smartphones und Tablets. Die genaue Kompatibilität hängt von der installierten Betriebssystemversion und den technischen Anforderungen der aktuellen App-Version ab. Auf älteren Geräten kann es zu Einschränkungen bei Leistung, Darstellung oder Installation kommen. Vor dem Download empfiehlt sich daher ein Blick auf die Angaben im jeweiligen App Store.

Welche Funktionen erleichtern das Lesen in der tz-ePaper-App?

Die App bietet typischerweise eine übersichtliche Darstellung der Zeitungsausgaben, eine Seiten- oder Artikelansicht sowie Funktionen zum Vergrößern und Navigieren. Je nach Version können außerdem Suchmöglichkeiten, Lesezeichen, automatische Downloads oder Benachrichtigungen für neue Ausgaben verfügbar sein. Die Bedienung ist grundsätzlich auf die Nutzung auf mobilen Geräten ausgelegt, dennoch können einzelne Funktionen je nach Abonnement, Plattform und App-Version variieren.

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