taz
- 410.00
- 4,9
- Installationen
- 100.00K
- Version
- 2.1.1
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Wer die taz nicht nur gelegentlich am Kiosk oder im Browser lesen möchte, bekommt mit der App einen direkten Zugang zur digitalen Ausgabe der tageszeitung. Ich habe sie vor allem unter einem Gesichtspunkt betrachtet: Wie gut funktioniert sie als konzentrierter Weg, die taz im Alltag zu lesen, ohne sich jedes Mal durch eine allgemeine Nachrichtenplattform zu arbeiten? Mein Eindruck ist klar: Die Stärke liegt in der digitalen Zeitung als bewusstem Leseort, nicht in der Idee eines möglichst hektischen Nachrichtenstroms.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von taz, die tageszeitung entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, für alle Altersgruppen freigegeben und läuft ab Android 6.0. Im Alltag fühlt sie sich deshalb weniger wie ein beliebiges Nachrichtenportal und mehr wie die mobile Verlängerung einer bekannten Zeitung an. Das ist für mich der entscheidende Unterschied zu vielen Apps, die vor allem einzelne Meldungen möglichst schnell auf den Bildschirm bringen.
Die digitale Ausgabe als zentrale Stärke
taz konzentriert sich auf die digitale Ausgabe der Zeitung. Diese Ausrichtung klingt zunächst schlicht, verändert aber die Art, wie ich Nachrichten nutze. Statt nur Überschriften anzutippen und nach wenigen Sekunden weiterzuwischen, gehe ich mit einer anderen Erwartung in die App: Ich nehme mir Zeit für ausgewählte Texte und für die Einordnung, die eine Zeitung von einem reinen Meldungsfeed unterscheidet.
Gerade bei politischen und gesellschaftlichen Themen ist das relevant. Eine einzelne Push-Meldung oder ein kurzer Artikel kann mir sagen, dass etwas passiert ist. Die digitale Zeitung ist dagegen dann hilfreich, wenn ich verstehen möchte, wie ein Thema eingeordnet wird und welche weiteren Texte im selben redaktionellen Umfeld stehen. Die App ersetzt damit nicht jede Nachrichtenquelle, aber sie bietet einen klaren Schwerpunkt: taz-Inhalte an einem Ort und in einer Form, die sich stärker nach Zeitung als nach sozialem Netzwerk anfühlt.
Ich finde diese Begrenzung angenehm. Viele große Nachrichten-Apps versuchen gleichzeitig Eilmeldungen, Videos, Liveticker, Empfehlungen und personalisierte Startseiten abzudecken. Das kann praktisch sein, führt aber oft dazu, dass die eigentliche Lektüre zwischen vielen Reizen untergeht. Bei der taz-App ist die Erwartung einfacher. Wer die taz lesen möchte, öffnet sie nicht, um aus unzähligen Quellen eine beliebige Schlagzeile herauszufiltern, sondern um sich der digitalen Ausgabe zuzuwenden.
Die Bewertung fällt mit 4,9 bei rund 3.800 Bewertungen auffallend positiv aus. Auch die Zahl von über 100.000 Installationen zeigt, dass die App nicht nur für eine winzige Gruppe gedacht ist. Solche Werte sind für mich kein Ersatz für einen eigenen Test, aber sie passen zu meinem Eindruck, dass die Anwendung ihre Hauptaufgabe verständlich erfüllt: Sie bringt die taz aufs Smartphone, ohne daraus ein überladenes Universalwerkzeug zu machen.
Was diese Ausrichtung für die tägliche Nutzung bedeutet
Die wichtigste Folge ist eine andere Lesegeschwindigkeit. Ich öffne die App nicht unbedingt mit dem Ziel, innerhalb einer Minute sämtliche Nachrichten des Tages abzuhaken. Sie eignet sich besser für einen festen Lesezeitpunkt: morgens mit einem Kaffee, in der Bahn oder abends, wenn ich mich einem Thema länger widmen möchte. Wer Nachrichten bewusst auswählt und nicht ständig neue Meldungen braucht, profitiert von diesem ruhigeren Ansatz.
Das ist auch ein guter Schutz gegen die typische Gewohnheit, nur Überschriften zu sammeln. Bei einer Zeitungsausgabe denke ich eher darüber nach, welche Texte ich wirklich lesen will. Die taz-App unterstützt damit eine Nutzung, die näher am Zeitunglesen liegt als am endlosen Scrollen. Für mich ist genau das die relevante Fähigkeit der Anwendung: Sie macht aus dem Smartphone keinen bloßen Ticker, sondern einen tragbaren Zugang zur digitalen taz.
So funktioniert das Lesen im Alltag
In der Praxis würde ich die App nicht als Ersatz für jede andere Nachrichtenquelle installieren, sondern als festen Bestandteil meiner Medienroutine. Nach dem Öffnen geht es nicht darum, eine möglichst breite Auswahl fremder Anbieter zu durchsuchen. Ich komme direkt in die Welt der taz. Das spart Entscheidungsschritte, ist aber zugleich eine bewusste Einschränkung: Die App ist dann am sinnvollsten, wenn ich genau diese Zeitung lesen möchte.
Ein realistisches Beispiel: Ich fahre morgens zur Arbeit und habe ungefähr eine Viertelstunde Zeit. Statt mehrere Webseiten zu öffnen, nutze ich die App für einen Überblick über die Ausgabe und lese anschließend einen Text vollständig. Wenn ein Thema besonders wichtig ist, kann ich danach einen zweiten Artikel auswählen. Diese Reihenfolge funktioniert besser, als ständig zwischen Browser-Tabs, sozialen Netzwerken und Nachrichten-Apps zu wechseln. Der Nutzen entsteht nicht durch möglichst viele Funktionen, sondern durch einen klaren Lesefokus.
Ein zweites Szenario ist die Wochenendlektüre. Dann stört mich weniger, dass die Anwendung nicht wie ein allgemeiner Nachrichtenaggregator wirkt. Ich kann mich länger mit einem politischen, kulturellen oder gesellschaftlichen Beitrag beschäftigen, statt nur die neuesten Meldungen abzurufen. Wer die taz wegen ihrer Perspektive liest, wird diese Konzentration wahrscheinlich als Vorteil empfinden.
Wichtig ist dabei die eigene Erwartung an eine digitale Zeitung. Eine App dieser Art ist nicht automatisch die beste Wahl für Menschen, die ausschließlich sofortige Kurzmeldungen suchen. Wenn ich nur wissen möchte, ob sich eine Nachricht in den letzten Minuten verändert hat, greife ich wahrscheinlich eher zu einer Live-News-App oder zu einer Browserseite mit laufenden Aktualisierungen. Die taz-App überzeugt mich dort, wo Lesen und Einordnung wichtiger sind als maximale Geschwindigkeit.
Ein sinnvoller persönlicher Workflow
Ich würde die Anwendung in drei Schritten verwenden: zuerst die Ausgabe überfliegen, dann zwei oder drei Texte nach persönlicher Relevanz auswählen und schließlich einen Beitrag ohne Ablenkung lesen. Dieser Ablauf verhindert, dass ich mich an jeder Überschrift festhalte. Er hilft auch dabei, die App nicht mit einem sozialen Feed zu verwechseln, in dem ein Beitrag den nächsten verdrängt.
Ein kleiner, aber nützlicher Tipp ist, die App nicht nur in Leerlaufmomenten zu öffnen. Wenn ich sie ausschließlich zwischen zwei Terminen starte, lese ich wahrscheinlich zu oberflächlich und bewerte sie unfair nach dem Maßstab einer Eilmeldungs-App. Ihre Stärke zeigt sich eher dann, wenn ich bewusst ein Zeitfenster für die digitale Zeitung einplane. Das ist kein technischer Trick, sondern eine Frage der Nutzung: Die App belohnt Aufmerksamkeit.
Für den Einstieg würde ich außerdem nicht versuchen, sofort die komplette Ausgabe zu bewältigen. Ein ausgewählter Artikel reicht, um zu merken, ob mir diese Form des Lesens liegt. Wer danach regelmäßig zurückkehrt, kann die App als festen Anker für Nachrichten nutzen. Wer dagegen schon nach wenigen Minuten nur nach kurzen Meldungen und ständig neuen Aktualisierungen sucht, wird die Konzentration vermutlich als zu eng empfinden.
Der beste Einsatz: bewusst lesen statt nebenbei konsumieren
Am stärksten ist die App für Menschen, die Nachrichten nicht nur sammeln, sondern verstehen möchten. Das gilt besonders für Leserinnen und Leser, die die taz bereits kennen oder ihre redaktionelle Perspektive gezielt auf dem Smartphone nutzen wollen. Die digitale Ausgabe passt zu einem Alltag, in dem nicht jede Nachricht sofort bewertet werden muss und in dem ein längerer Artikel mehr Wert hat als eine Folge kurzer Benachrichtigungen.
Ich sehe einen besonderen Vorteil für Pendler, Studierende und Berufstätige, die ein verlässliches Lesefenster haben. In der Bahn, in der Mittagspause oder am Abend lässt sich die taz als eigenständige Lektüre einplanen. Dabei ist die App nicht auf einen bestimmten Ort festgelegt. Das Smartphone ist oft schneller zur Hand als eine gedruckte Zeitung, und die digitale Form nimmt weniger Platz ein. Für mich wird sie dadurch vor allem zu einem unkomplizierten Begleiter für konzentrierte Nachrichtenlektüre.
Auch für Leser, die sich von allgemeinen Plattformen schnell ablenken lassen, kann die klare Ausrichtung hilfreich sein. Wenn ich eine Nachrichten-App öffne, die gleichzeitig viele Anbieter, Videos und personalisierte Empfehlungen zeigt, verliere ich leichter mein eigentliches Ziel. Die taz-App reduziert diese Auswahl auf eine konkrete redaktionelle Quelle. Das ist keine vollständige Medienübersicht, aber eine gute Umgebung für eine bestimmte Art von Lektüre.
Wer die taz bisher gedruckt liest, dürfte den Wechsel besonders leicht nachvollziehen können. Die App macht aus dem Smartphone kein völlig anderes Produkt, sondern verschiebt das Zeitunglesen in ein digitales Format. Wer dagegen ausschließlich kostenlose, möglichst breite Nachrichtenübersichten erwartet, sollte seine Entscheidung genauer prüfen. Kostenlos im Download bedeutet nicht, dass die App dieselbe Funktion wie ein frei zugänglicher Nachrichtenmix erfüllt. Ihr Wert liegt in der digitalen taz-Ausgabe, nicht in einer Sammlung beliebiger Quellen.
Wann eine andere Lösung besser passt
Für Eilmeldungen aus vielen Bereichen würde ich eher eine klassische Nachrichtenübersicht oder mehrere spezialisierte Quellen verwenden. Dort ist die Breite größer, und ich kann schneller zwischen Politik, Wirtschaft, Sport und internationalen Meldungen wechseln. Für die Suche nach einem einzelnen älteren Artikel ist ein Browser manchmal ebenfalls bequemer, weil Suchmaschinen und offene Webseiten stärker auf Recherche ausgelegt sind.
Die taz-App ist dagegen die passendere Wahl, wenn ich nicht erst aus verschiedenen Quellen eine redaktionelle Linie zusammensetzen möchte. Sie gibt mir einen klaren Ausgangspunkt und eine bestimmte journalistische Perspektive. Das kann die Orientierung erleichtern, bedeutet aber auch, dass ich für eine ausgewogene Gesamtübersicht andere Medien ergänzen sollte. Gerade bei kontroversen Themen halte ich es für sinnvoll, die taz als eine fundierte Stimme zu lesen, nicht als einzige mögliche Sicht auf die Welt.
Die wichtigsten Abwägungen vor der Installation
Die größte Stärke ist gleichzeitig die größte Einschränkung: Die App ist fokussiert. Wer genau diese digitale Zeitung sucht, wird die Klarheit schätzen. Wer eine personalisierte Nachrichtenmaschine mit vielen Quellen, kurzen Videos und ständig wechselnden Empfehlungen erwartet, könnte sich schnell eingeengt fühlen. Ich würde deshalb vor der Installation ehrlich überlegen, ob ich lesen oder hauptsächlich aktualisieren möchte.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Aufmerksamkeit. Die App lädt eher dazu ein, bei einem Artikel zu bleiben. Das ist für die Qualität meiner Lektüre gut, braucht aber mehr Zeit als ein kurzer Blick auf Überschriften. An hektischen Tagen kann das unpraktisch sein. Ich möchte dann vielleicht nur eine schnelle Zusammenfassung, während die digitale Zeitung ihre Stärken erst ausspielt, wenn ich mich auf Inhalte einlasse.
Auch die Bindung an eine einzelne Zeitung sollte man bewusst sehen. Sie sorgt für Wiedererkennung und einen klaren redaktionellen Rahmen, schränkt aber die Vielfalt innerhalb der App ein. Ich würde die Anwendung deshalb nicht als alleinige Informationsquelle empfehlen. Ihre Aufgabe erfüllt sie besser, wenn sie Teil einer persönlichen Medienroutine ist: taz für vertiefte Lektüre, andere Quellen für zusätzliche Perspektiven oder besonders schnelle Aktualisierungen.
Positiv finde ich, dass der Einstieg kostenlos möglich ist und die App mit einer vergleichsweise alten Android-Version auskommt. Die aktuelle Version ist 2.1.1, während die Anwendung am 6. September 2020 veröffentlicht wurde. Für viele Android-Geräte bedeutet das eine niedrige technische Einstiegshürde. Gleichzeitig sollte man bei älteren Smartphones immer damit rechnen, dass Bedienung und Darstellung weniger angenehm wirken können als auf einem neueren Gerät. Das ist weniger eine Schwäche der redaktionellen Idee als eine praktische Frage des eigenen Telefons.
Die Altersfreigabe ab null Jahren sagt vor allem, dass die App keine hohe formale Zugangsschwelle hat. Für die eigentliche Entscheidung ist wichtiger, ob die Inhalte und der politische Stil der taz den eigenen Interessen entsprechen. Eine App kann technisch leicht zugänglich sein und trotzdem nicht zu jeder Person passen. Ich würde daher nicht nur auf die kostenlose Installation schauen, sondern auf die Frage, ob ich die taz-Perspektive regelmäßig lesen möchte.
Drei Beobachtungen, die bei der Entscheidung helfen
- Der Lesefokus ist ein Arbeitsmittel: Wenn ich Nachrichten gern in einem festen Zeitfenster lese, verhindert die klare Ausrichtung unnötiges Springen zwischen Quellen.
- Die App eignet sich besser für Auswahl als für Vollständigkeit: Ich kann einen Artikel gründlich lesen, sollte aber für eine möglichst breite Nachrichtenlage weitere Medien einbeziehen.
- Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Testbarriere: Ich kann den Lesestil in meiner eigenen Routine ausprobieren, ohne die Entscheidung mit einer komplizierten technischen Einrichtung zu beginnen.
Diese Punkte machen die App nicht automatisch für alle attraktiv. Sie zeigen aber, warum ein kurzer Test im eigenen Alltag aussagekräftiger ist als ein Vergleich nach der Zahl möglicher Funktionen. Wenn ich morgens nur schnelle Meldungen möchte, wird mich die Anwendung wahrscheinlich weniger überzeugen. Wenn ich dagegen regelmäßig einen längeren Text lesen will, kann gerade ihre Begrenzung angenehm sein.
Für wen sich taz besonders lohnt
Ich empfehle die App vor allem Menschen, die die taz als Zeitung schätzen und ihren Zugang dazu auf dem Smartphone bündeln möchten. Sie ist auch interessant für Leser, die sich von allgemeinen Newsfeeds überfordert fühlen und lieber mit einer klaren redaktionellen Auswahl beginnen. Die hohe durchschnittliche Bewertung von 4,9 und die rund 410 vorhandenen Rezensionen passen zu diesem Bild eines sehr gut angenommenen Angebots, ersetzen aber nicht die persönliche Frage nach dem eigenen Lesestil.
Besonders gut passt sie zu einer täglichen oder wöchentlichen Routine. Wer morgens einen festen Nachrichtenmoment hat, kann die App öffnen, einen Überblick gewinnen und anschließend gezielt lesen. Wer am Wochenende mehr Zeit für politische und gesellschaftliche Themen einplant, findet in der digitalen Ausgabe einen passenden Rahmen. Der konkrete Gewinn ist nicht, dass ich mehr Nachrichten in kürzerer Zeit sehe, sondern dass ich mich leichter auf die Inhalte dieser Zeitung konzentriere.
Weniger geeignet ist sie für Menschen, die eine einzige App für sämtliche Nachrichtenquellen suchen. Auch wer nur Sportresultate, lokale Kurzmeldungen oder minutengenaue Live-Entwicklungen verfolgt, dürfte mit einem spezialisierten Dienst schneller ans Ziel kommen. Die taz-App sollte meiner Meinung nach nicht gegen jede andere Nachrichten-App antreten. Sie hat eine klarere Aufgabe und ist genau dann gut, wenn diese Aufgabe zu mir passt.
Mein persönlicher Rat lautet deshalb: Installiere sie nicht mit der Erwartung eines universellen News-Dashboards. Öffne sie stattdessen an einem ruhigen Tag und lies einen Artikel vollständig. Achte darauf, ob dir die konzentrierte digitale Zeitung mehr bringt als ein schneller Feed. Wenn du danach das Gefühl hast, wieder gezielt zur taz zurückkehren zu wollen, hat die App ihren Platz in deiner Medienroutine wahrscheinlich gefunden.
Unterm Strich ist taz eine überzeugende Nachrichten-App für alle, die die digitale Ausgabe der tageszeitung bewusst lesen möchten. Ihre Stärke liegt in der Fokussierung, ihre Grenze in derselben Fokussierung. Ich würde sie Freunden empfehlen, die Wert auf eine bestimmte journalistische Perspektive und längere Lektüre legen. Für maximale Quellenvielfalt oder reine Eilmeldungen gibt es passendere Alternativen. Als mobiler Zugang zu einer klar profilierten Zeitung erfüllt sie ihren Zweck jedoch sehr direkt und ohne unnötige Umwege.
Vorteile
- Unabhängiger Journalismus ohne Konzerninteressen
- Kritische Perspektiven auf Politik
- Gesellschaft und Umwelt
- Übersichtliche App mit gut lesbarer Nachrichtenstruktur
- Viele Artikel auch unterwegs schnell verfügbar
- Unterstützung eines werbefreien
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Nachteile
- Ein großer Teil der Inhalte ist nur mit Abo vollständig lesbar
- Nicht jede Ausgabe bietet eine optimierte Offline-Nutzung
- Push-Benachrichtigungen können je nach Einstellung zu häufig sein
- Weniger geeignet für Nutzer
- die ausschließlich Kurzmeldungen suchen
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