SoundWire Full-Audio Streaming

Musik & Audio

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SoundWire Full-Audio Streaming screenshot
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Wer den Ton eines Android-Geräts auf einen anderen Raum oder auf Kopfhörer bringen möchte, landet schnell bei komplizierten Lösungen. SoundWire Full-Audio Streaming verfolgt einen deutlich direkteren Ansatz: Das Android-Gerät empfängt den Ton, während ein Computer im selben Netzwerk als Audioquelle dient. Ich finde diese Idee besonders interessant, wenn man vorhandene Lautsprecher oder Kopfhörer weiterverwenden möchte, statt sofort zusätzliche Hardware anzuschaffen.

In der Musik-und-Audio-Kategorie ist die App von GeorgieLabs eher ein praktisches Werkzeug als ein klassischer Musikplayer. Sie ersetzt keinen Streamingdienst und verwaltet auch keine persönliche Bibliothek. Ihr Zweck liegt darin, den bereits am Computer laufenden Ton an ein Android-Gerät weiterzugeben. Genau diese Spezialisierung macht sie nützlich, schränkt aber auch ein, für wen sie wirklich passt.

Die Anwendung kostet 4,99 € und richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer jeden Alters. Sie ist seit dem 31.10.2011 erhältlich, was erklärt, warum sie nicht wie eine moderne, stark animierte Medienplattform wirkt. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 bei ungefähr eintausend Bewertungen und mehr als 10K Installationen ist sie kein Massenprodukt, aber auch keineswegs ein völlig unbekannter Nischenversuch.

Wie schnell und stabil fühlt sich das Audio-Streaming an?

Bei einer Audioübertragung über ein Netzwerk ist die wichtigste Erwartung nicht unbedingt eine sofortige Reaktion, sondern ein möglichst gleichmäßiger Ton. In meinem Eindruck liegt die Stärke von SoundWire genau darin, den grundsätzlichen Weg zwischen Computer und Android-Gerät unkompliziert zu machen. Sobald die Verbindung steht, kann das Mobilgerät wie ein drahtloser Kopfhörer oder Lautsprecher eingesetzt werden.

Für Musik im Hintergrund, Podcasts oder längere Hörsessions ist eine kleine Verzögerung meist weniger störend als bei Bild und Ton, die exakt zusammenpassen müssen. Wer dagegen ein Video auf dem Computer schaut und den Ton gleichzeitig über das Android-Gerät hören möchte, sollte mit einer möglichen zeitlichen Verschiebung rechnen. Das ist kein Detail, das man ignorieren sollte: Schon eine kurze Verzögerung kann bei Dialogen oder Spielen deutlich auffallen.

Ich würde die App deshalb vor allem für Situationen empfehlen, in denen der Ton unabhängig vom Bildschirm genossen wird. Beim Arbeiten am Schreibtisch, beim Hören eines Internetradios oder wenn der Computer in einem anderen Teil der Wohnung steht, ist der Ansatz sinnvoll. Für rhythmisch genaue Anwendungen, etwa Musikinstrumente, Karaoke oder Spiele mit starkem Soundfeedback, ist eine kabelgebundene Lösung normalerweise die bessere Wahl.

Die Geschwindigkeit hängt außerdem nicht nur von der App ab. Das Netzwerk, die Entfernung zwischen den Geräten und die Auslastung des Routers spielen eine Rolle. Ein ruhiges Heimnetz kann sich im Alltag sehr angenehm anfühlen, während ein stark beanspruchtes WLAN eher zu Unterbrechungen oder einer weniger gleichmäßigen Wiedergabe führen kann. Deshalb würde ich nicht mit der Präzision eines direkt angeschlossenen Kopfhörers rechnen.

Ein typischer Alltagseinsatz

Ein realistisches Beispiel wäre ein Computer im Arbeitszimmer, auf dem Musik läuft, während ich in der Küche weiterarbeiten möchte. Statt den Computerlautsprecher laut aufzudrehen, starte ich SoundWire auf dem Android-Gerät und verbinde dieses mit einem dort angeschlossenen Kopfhörer oder Lautsprecher. Für diesen Ablauf ist die App interessant, weil sie aus vorhandenen Geräten eine flexible Hörlösung macht.

Der praktische Vorteil liegt dabei weniger in spektakulären Zusatzfunktionen als in der Umleitung des kompletten Computer-Audios. Dadurch muss ich nicht jede einzelne Musikquelle auf dem Smartphone einrichten. Ob der Ton aus einem Player, einem Browser oder einer anderen Desktop-Anwendung kommt, die App ist für den gesamten Audiofluss gedacht. Das spart Wechsel zwischen verschiedenen mobilen Apps, setzt aber voraus, dass der Computer als Quelle eingeschaltet bleibt.

Ein sinnvoller Tipp ist, vor einer längeren Hörsession zuerst mit einer kurzen Wiedergabe zu prüfen, ob die Verbindung sauber läuft. So merke ich früh, ob das Android-Gerät den Computer findet und ob der Ton gleichmäßig ankommt. Gerade bei einem wichtigen Vortrag oder einer längeren Sendung ist dieser kurze Test angenehmer, als erst nach mehreren Minuten auf eine Unterbrechung zu stoßen.

Was bei längerer oder intensiver Nutzung auffällt

Bei einer kurzen Nutzung wirkt die Aufgabe überschaubar: Der Computer liefert den Ton, das Android-Gerät gibt ihn wieder. Schwieriger wird es in Momenten, in denen das Smartphone gleichzeitig andere Dinge erledigen soll. Audio-Streaming über das Netzwerk bedeutet, dass die App aktiv bleiben und Daten empfangen muss. Wer währenddessen viele andere Anwendungen öffnet oder das Gerät stark belastet, sollte nicht dieselbe Leichtigkeit erwarten wie bei einer lokal gespeicherten Audiodatei.

Auch der Akku ist ein praktischer Faktor. Ein Android-Gerät, das dauerhaft Netzwerkdaten empfängt und Audio ausgibt, arbeitet stärker als bei einer einfachen Textanwendung. Für eine kurze Strecke durch die Wohnung ist das kaum ein Problem. Bei einer langen Wiedergabe würde ich das Gerät jedoch in Reichweite eines Ladegeräts platzieren, besonders wenn zusätzlich Bluetooth-Kopfhörer oder ein drahtloser Lautsprecher verwendet werden.

Der Computer bleibt ebenfalls Teil der Lösung. SoundWire macht aus dem Android-Gerät keinen unabhängigen Empfänger für beliebige Audioquellen. Wenn der Rechner in den Ruhezustand wechselt, die Wiedergabe stoppt oder die Netzwerkverbindung verliert, kann auch das mobile Hörerlebnis nicht normal weiterlaufen. Wer Musik ohne laufenden Computer hören möchte, ist mit einer gewöhnlichen mobilen Audio-App oder einem eigenständigen Lautsprecher besser bedient.

Ein weiterer Trade-off zeigt sich bei der Lautstärkeregelung. Für den Alltag ist es bequem, die Lautstärke am Empfangsgerät zu verändern. Trotzdem bleibt die eigentliche Quelle der Ton auf dem Computer. Je nach verwendetem Kopfhörer oder Lautsprecher kann es daher sinnvoll sein, sowohl die Computerlautstärke als auch die Lautstärke am Android-Gerät passend einzustellen. Eine zu starke Verstärkung am Ende der Kette kann den Klang unangenehm machen.

Verbindung, Wiederaufnahme und mögliche Reibung

Die Zuverlässigkeit steht und fällt hier mit dem Netzwerk. In einem stabilen Heimnetz kann die App eine elegante Alternative zu einem langen Audiokabel sein. Sie ist besonders hilfreich, wenn der Abstand zwischen Computer und Hörplatz klein genug für eine gute Funkverbindung ist, aber ein Kabel im Weg wäre. Bei wechselnden Netzwerken oder einem häufigen Wechsel zwischen mobilen Daten und WLAN wird der Ablauf dagegen weniger bequem.

Ich würde SoundWire nicht als Lösung für jede öffentliche oder fremde Netzwerkumgebung einplanen. In einem eigenen Zuhause lässt sich die Verbindung leichter nachvollziehen und bei Problemen überprüfen. In einem Hotel, Büro oder geteilten Netzwerk können Geräte voneinander getrennt sein, selbst wenn sie scheinbar mit demselben WLAN verbunden sind. Dann liegt die Schwierigkeit nicht unbedingt an der Audioübertragung selbst, sondern daran, dass die beiden Geräte einander nicht erreichen.

Für die Wiederaufnahme nach einer Unterbrechung ist eine klare Routine hilfreich. Zuerst prüfe ich, ob der Computer noch Ton ausgibt, danach, ob das Android-Gerät weiterhin im richtigen Netzwerk ist. Ein Neustart der Wiedergabe oder der Verbindung kann schneller sein, als gleichzeitig mehrere Einstellungen zu verändern. Diese schrittweise Vorgehensweise ist besonders nützlich, weil sie zeigt, ob die Quelle, die Netzwerkstrecke oder der Empfänger das Problem verursacht.

Die App ist damit eher ein Werkzeug für Nutzer, die einen einfachen technischen Ablauf akzeptieren. Wer eine vollständig automatische Multiroom-Lösung erwartet, könnte sich an der Einrichtung und an gelegentlichen manuellen Kontrollen stören. Wer dagegen versteht, dass der Computer die Quelle bleibt, kann die Funktionsweise gut einschätzen und Fehler schneller eingrenzen.

Geräte, Netzwerk und Grenzen des Konzepts

Der größte Vorteil ist die Wiederverwendung vorhandener Hardware. Ein älteres Android-Gerät kann als zusätzlicher Audioempfänger dienen, sofern es die App ausführt und eine passende Verbindung zum Computer herstellen kann. Das ist eine interessante Möglichkeit, ein ausgemustertes Smartphone noch sinnvoll einzusetzen, statt es nur als Ersatzgerät in einer Schublade liegen zu lassen.

Gleichzeitig sollte man die Geräteanforderungen realistisch betrachten. Die App verwandelt ein Android-Gerät in einen Empfänger, aber sie macht daraus keinen hochwertigen Hi-Fi-Verstärker. Die endgültige Klangqualität hängt weiterhin vom Ausgangsgerät, vom angeschlossenen Kopfhörer oder Lautsprecher, von der Funkstrecke und von der Verarbeitung im jeweiligen Gerät ab. Wer bereits mit einem guten Kabel- oder Netzwerklautsprecher zufrieden ist, wird durch die App nicht automatisch einen besseren Klang erhalten.

Für Bluetooth-Kopfhörer ist die Lösung ebenfalls nicht völlig gleichbedeutend mit einer direkten Verbindung zum Computer. Der Ton legt dann einen zusätzlichen Weg zurück: vom Computer über das Netzwerk zum Android-Gerät und anschließend zum Kopfhörer. Das kann praktisch sein, wenn der Computer keine passende Bluetooth-Verbindung bietet oder der Kopfhörer lieber mit dem Smartphone gekoppelt wird. Es erhöht aber die Zahl der beteiligten Stellen, an denen Verzögerungen oder Verbindungsprobleme entstehen können.

Ein konkreter, weniger offensichtlicher Einsatz wäre ein Android-Gerät als persönlicher Hörplatz, während andere Personen im Raum den Computerlautsprecher nicht hören sollen. Das funktioniert vor allem bei gesprochenem Inhalt oder Musik, bei der eine gewisse Verzögerung akzeptabel ist. Für eine gemeinsame Filmrunde mit mehreren Personen ist es dagegen keine ideale Lösung, weil unterschiedliche Wiedergabegeräte nicht unbedingt synchron bleiben.

Auch für Menschen mit einem älteren Computer kann der Ansatz interessant sein, wenn dort die gewünschte Audioquelle läuft, aber kein modernes drahtloses Zubehör vorhanden ist. Allerdings bleibt der Computer während der Nutzung unverzichtbar. Wer eine Lösung sucht, die ohne Desktop- oder Laptop-Beteiligung funktioniert, sollte eher zu einer eigenständigen Streaming-App, einem Netzwerklautsprecher oder einem direkt unterstützten Audioempfänger greifen.

Für wen sich der Kauf lohnt

Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die ihren Computer als zentrale Audioquelle verwenden und einen flexiblen Empfang auf Android wünschen. Dazu gehören Nutzer, die am Schreibtisch arbeiten, sich mit Kopfhörern durch die Wohnung bewegen oder einen zusätzlichen Lautsprecher nutzen möchten, ohne ein langes Kabel zu verlegen. Auch für ein älteres Android-Gerät, das sonst kaum noch verwendet wird, kann die App einen klaren Zweck schaffen.

Der Preis von 4,99 € ist dabei eine bewusste Entscheidung. Für jemanden, der die Funktion regelmäßig nutzt und dadurch kein separates Audiogerät anschaffen muss, kann sich die Ausgabe lohnen. Wer nur einmalig den Ton vom Computer auf ein Smartphone bringen möchte, wird den Kauf möglicherweise weniger überzeugend finden. In diesem Fall sollte man zuerst überlegen, ob ein Kabel, vorhandenes Bluetooth-Zubehör oder eine bereits installierte Lösung den gleichen Zweck erfüllt.

Skippen würde ich die App vor allem dann, wenn absolute Lippensynchronität, minimale Verzögerung oder maximale Plug-and-play-Bequemlichkeit entscheidend sind. Gamer, Musiker und Nutzer, die häufig zwischen verschiedenen Netzwerken wechseln, haben wahrscheinlich weniger Freude daran. Auch wer ausschließlich mobile Musik hört und keinen Computer als Quelle benötigt, schöpft das Konzept nicht aus.

Für Podcasts, Radio, Hintergrundmusik und private Hörsituationen ist die Bewertung freundlicher. Dort zählt eher, dass der Ton am gewünschten Ort ankommt, als dass jedes Signal ohne jede Verzögerung übertragen wird. Genau in diesem Bereich wirkt die Anwendung zweckmäßig und nachvollziehbar, ohne sich als vollständiger Ersatz für jede andere Audiolösung aufzudrängen.

Mein Leistungsurteil

Nach meiner Einschätzung ist SoundWire Full-Audio Streaming ein spezialisiertes Werkzeug mit einem klaren Nutzen: Es macht ein Android-Gerät zum drahtlosen Audioempfänger für einen Computer. Die wahrgenommene Geschwindigkeit ist für unabhängiges Hören ausreichend, aber nicht automatisch für Bild-Ton-Synchronität. Die Stabilität kann im passenden Heimnetz überzeugen, bleibt jedoch von der gesamten Verbindungskette abhängig.

Bei längerer Nutzung sollte man Akku, Computerbetrieb und Netzwerk im Blick behalten. Das sind keine nebensächlichen Punkte, sondern bestimmen, ob die App im Alltag angenehm oder umständlich wirkt. Wer diese Voraussetzungen akzeptiert, bekommt eine praktische Möglichkeit, vorhandene Geräte miteinander zu verbinden. Wer eine komplett eigenständige oder sofort synchron arbeitende Lösung sucht, sollte lieber eine andere Kategorie von Audiozubehör wählen.

GeorgieLabs hat mit dieser App keinen universellen Musikdienst geschaffen, sondern eine konkrete Brücke zwischen Computer und Android. Genau deshalb fällt mein Urteil ausgewogen aus: Für computerbasiertes Hören in einem vertrauten Netzwerk ist sie eine nützliche und preislich überschaubare Lösung; für zeitkritische Audioanwendungen ist sie nicht meine erste Wahl. Die rund 3,9 Sterne aus ungefähr eintausend Bewertungen passen zu diesem Eindruck: Das Konzept kann im richtigen Szenario sehr gut funktionieren, verlangt aber ein realistisches Verständnis seiner Grenzen.

Wenn ich einem Freund die Anwendung empfehlen würde, würde ich zuerst nach seinem Alltag fragen: Läuft seine Musik hauptsächlich am Computer, und möchte er sie auf einem Android-Gerät hören? Wenn die Antwort ja lautet, ist der Kauf plausibel. Wenn er dagegen nur eine mobile Musikbibliothek, perfekte Synchronität oder eine Lösung ohne laufenden Rechner sucht, würde ich ihm eher zu einer anderen Möglichkeit raten.

Vorteile

  • Überträgt PC-Audio nahezu verzögerungsfrei auf Android-Geräte.
  • Unterstützt WLAN und mobile Netzwerke für flexible Nutzung unterwegs.
  • Einfache Einrichtung ohne komplizierte Audio-Treiber auf dem Smartphone.
  • Funktioniert mit vielen Windows-Audioquellen und verschiedenen Mediaplayern.
  • Vollversion blendet Werbung aus und bietet zusätzliche Audiooptionen.

Nachteile

  • Für die Nutzung ist ein laufender SoundWire-Server auf dem PC erforderlich.
  • Hohe Audioqualität kann WLAN-Datenvolumen und Akkulaufzeit deutlich belasten.
  • Bei schwachem WLAN treten Aussetzer
  • Verzögerungen oder Klangverluste auf.
  • Die Benutzeroberfläche wirkt funktional
  • aber optisch etwas veraltet.
  • iOS-Nutzer finden möglicherweise nicht alle Funktionen der Android-Version.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist SoundWire Full-Audio Streaming und wofür kann ich es verwenden?

SoundWire Full-Audio Streaming überträgt den Ton eines Computers in Echtzeit auf ein Android-Gerät. Nach der Installation der passenden Desktop-Server-Software und der mobilen App kann das Smartphone oder Tablet beispielsweise als kabelloser Lautsprecher, Kopfhörer-Empfänger oder zusätzlicher Audioausgang genutzt werden. Die Anwendung eignet sich besonders für Musik, Filme, Spiele und allgemeine Systemklänge.

Wie wird SoundWire Full-Audio Streaming eingerichtet?

Für die Einrichtung müssen sich Computer und Mobilgerät normalerweise im selben WLAN befinden. Anschließend installieren Sie den SoundWire-Server auf Windows, Linux oder einem kompatiblen Computer und öffnen die App auf dem Android-Gerät. In der App wird die IP-Adresse des Servers ausgewählt oder eingetragen. Nach dem Verbinden lässt sich die Audioübertragung starten und die Lautstärke direkt in der App anpassen.

Funktioniert SoundWire auch ohne WLAN oder über mobile Daten?

SoundWire ist in erster Linie für die Nutzung innerhalb eines lokalen Netzwerks gedacht. Eine Verbindung über dasselbe WLAN bietet meist die einfachste Einrichtung und die stabilste Übertragung. Je nach Netzwerk und Konfiguration können zwar alternative Verbindungen möglich sein, sie sind jedoch nicht immer zuverlässig und können zusätzliche Einstellungen am Router oder Computer erfordern. Für mobile Daten ist die App daher nur eingeschränkt geeignet.

Gibt es bei der Audioübertragung Verzögerungen oder Qualitätsverluste?

Wie bei jeder drahtlosen Audioübertragung kann es bei SoundWire zu einer gewissen Verzögerung kommen. Die tatsächliche Latenz hängt unter anderem von der WLAN-Qualität, der Entfernung zum Router, der Auslastung des Netzwerks und den gewählten Audioeinstellungen ab. Für Musik und Videos ist die Verzögerung oft akzeptabel, während sie bei rhythmischen Spielen oder professioneller Audioarbeit störend sein kann.

Welche Einschränkungen und Kosten sollten vor dem Download beachtet werden?

Vor dem Download sollten Sie prüfen, ob Ihr Gerät und Ihr Computer die benötigten Voraussetzungen erfüllen und ob die Desktop-Server-Software verfügbar ist. Die kostenlose Version kann je nach aktueller Ausgabe Werbung oder bestimmte Einschränkungen enthalten, während die Vollversion zusätzliche Funktionen und eine komfortablere Nutzung bieten kann. Außerdem benötigt die App Netzwerk- und Audiozugriff, damit die Übertragung funktioniert.

Diese Website bietet unabhängige Informationen über Apps von Drittanbietern und besitzt, entwickelt oder vertreibt diese nicht. App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Angaben zu Entwicklern dienen nur als Referenz. Weitere Informationen erhalten Sie beim Entwickler unter [email protected], auf https://georgielabs.net oder in dessen Datenschutzerklärung unter https://georgielabs.net/privacySoundWire.html.