Neon Chrome

Action

41.00
4,8
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1.1.3.009
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Ich habe Neon Chrome als schnellen Action-Titel erlebt, der seine Stärke nicht aus langen Erklärungen, sondern aus dem unmittelbaren Gefühl jeder einzelnen Entscheidung zieht. Man betritt einen neonbeleuchteten Komplex, bewegt sich mit zwei Sticks durch die Räume und feuert dabei in alle Richtungen. Schon nach den ersten Begegnungen ist klar, worauf das Spiel hinauswill: handeln, reagieren, scheitern, etwas lernen und den nächsten Versuch starten.

Das klingt zunächst nach einem klassischen Twin-Stick-Shooter, doch die RPG-Elemente geben den Durchläufen mehr Gewicht. Jeder Angriff ist nicht nur eine kurze Schießerei, sondern Teil eines größeren Versuchs, den nächsten Abschnitt zu erreichen und den eigenen Charakter sinnvoll weiterzuentwickeln. Genau diese Verbindung macht den Titel für mich interessanter als einen Shooter, der lediglich Gegnerwellen aneinanderreiht.

Das Spiel stammt von 10tons Ltd und gehört zur Action-Kategorie. Es ist kostenpflichtig und wird für 6,99 € angeboten. Die Altersfreigabe lautet USK ab 12 Jahren. Wer einen konzentrierten Einzelspieler-Titel sucht, der sich in kurzen oder längeren Sitzungen spielen lässt, bekommt hier ein sehr direktes Erlebnis ohne den Umweg über eine komplizierte Präsentation.

Der erste Schritt: sofort bewegen, zielen und überleben

Was mir beim Einstieg besonders auffällt, ist die klare Aufgabenverteilung der Steuerung. Mit einer Eingabe bewege ich meine Figur, mit der anderen richte ich die Waffe aus. Dadurch kann ich aus einer Bewegung heraus schießen, Gegner umkreisen oder mich zurückziehen, während ich weiterhin Druck ausübe. Diese Trennung fühlt sich anfangs ungewohnt an, wird aber schnell zur Grundlage jeder Begegnung.

Die ersten Räume sind deshalb weniger eine gemütliche Einführung als eine praktische Lektion. Ich lerne nicht durch lange Textfenster, sondern dadurch, dass unvorsichtige Bewegungen sofort Folgen haben. Wer stehen bleibt, nur auf einen Gegner schaut oder einen Raum blind betritt, bringt sich leicht in eine schlechte Position. Das Spiel belohnt nicht bloß schnelles Drücken, sondern eine saubere Kombination aus Bewegung, Blickrichtung und Abstand.

Die neonfarbene Umgebung unterstützt diesen Einstieg. Räume, Korridore und Gegner sind deutlich voneinander zu unterscheiden, sodass ich mich auf die Gefahren konzentrieren kann. Gleichzeitig bleibt die Optik markant genug, um nicht wie eine austauschbare graue Science-Fiction-Kulisse zu wirken. Der Stil ist nicht nur Dekoration: In einem Spiel, das auf schnelle Reaktionen setzt, ist Übersicht wichtiger als fotorealistische Details.

Ich würde trotzdem nicht behaupten, dass die Steuerung für jeden sofort angenehm ist. Twin-Stick-Spiele verlangen eine gewisse Eingewöhnung, besonders auf einem Touchscreen. Kleine Ungenauigkeiten können den Unterschied zwischen einem kontrollierten Rückzug und einem Treffer ausmachen. Wer hauptsächlich langsamere Rollenspiele oder rundenbasierte Action kennt, sollte dem System etwas Zeit geben, bevor er über die Schwierigkeit urteilt.

Warum die ersten Räume mehr als ein Tutorial sind

Ein nützlicher Ansatz ist, nicht direkt auf maximale Geschwindigkeit zu spielen. Ich achte zuerst darauf, aus welcher Richtung Gegner kommen und welche Position mir mehrere Fluchtwege lässt. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber dem typischen Muster „in den Raum laufen und alles sofort beseitigen“. In Neon Chrome ist der Eingang eines Raums nicht automatisch ein guter Standort.

Gerade bei stärkeren Gegnern hilft es, die Umgebung als Teil der Taktik zu betrachten. Ich kann mich zurückziehen, Sichtlinien verändern und Angriffe aus einem besseren Winkel vorbereiten. Dadurch entsteht bereits früh ein kleiner taktischer Kern, obwohl das Spiel äußerlich sehr schnell wirkt. Die Action ist also nicht chaotisch, solange ich mir angewöhne, vor dem nächsten Schritt kurz die Lage zu lesen.

Für den Alltag bedeutet das: Eine kurze Sitzung funktioniert gut, wenn ich nur einige Räume spielen möchte. Gleichzeitig kann ich mich länger damit beschäftigen, wenn ich einen kompletten Versuch ernsthaft durchziehen will. Das Spiel passt deshalb zu einem freien Abend ebenso wie zu einer kurzen Pause, wobei die Konzentration bei längeren Durchläufen spürbar gefordert wird.

Der Feedback-Rhythmus: Schüsse, Gefahr und kleine Entscheidungen

Der eigentliche Reiz entsteht für mich im Rhythmus zwischen Aktion und Reaktion. Ich betrete einen Raum, erkenne eine Bedrohung, richte die Waffe aus, weiche aus und suche sofort nach der nächsten sicheren Position. Wenn ein Gegner fällt, bekomme ich eine kurze Bestätigung, aber keine lange Unterbrechung. Der Spielfluss bleibt erhalten, und genau dadurch entsteht der Wunsch, noch einen Raum zu versuchen.

Gute Twin-Stick-Shooter leben davon, dass Eingaben unmittelbar lesbar sind. Neon Chrome vermittelt dieses Gefühl vor allem durch die klare Trennung von Bewegung und Schießen. Ich weiß meistens, warum eine Situation gelungen ist: Ich habe den Abstand gehalten, eine Gefahr früh erkannt oder meine Richtung im richtigen Moment geändert. Ebenso kann ich Niederlagen häufig auf eine konkrete Entscheidung zurückführen, statt sie als reinen Zufall zu erleben.

Das ist wichtig, weil das Spiel wiederholte Versuche erwartet. Wenn ein Durchlauf nur wegen unverständlicher Treffer oder unklarer Regeln endet, würde der Reset frustrieren. Hier entsteht dagegen oft der Gedanke: Beim nächsten Mal gehe ich nicht durch diesen Korridor, ich bleibe nicht so lange im offenen Bereich oder ich konzentriere mich zuerst auf den gefährlichsten Gegner.

Die Action bleibt dabei zugänglich, aber nicht völlig anspruchslos. Das Spiel verlangt Aufmerksamkeit, ohne dass jede Begegnung zu einer langen Denkaufgabe wird. Ich muss schnell sein, doch Geschwindigkeit allein reicht nicht. Wer dauerhaft schießt und sich dabei schlecht bewegt, verliert die Kontrolle. Wer nur ausweicht und keine günstigen Momente nutzt, verlängert die Gefahr unnötig.

Die praktische Bedeutung der RPG-Elemente

Die RPG-Elemente verändern den Rhythmus, weil ein Durchlauf nicht nur aus dem unmittelbaren Kampf besteht. Ich überlege zusätzlich, welche Entwicklung meinem aktuellen Spielstil hilft. Eine Verbesserung kann einen aggressiven Ansatz unterstützen, während eine andere Wahl besser zu vorsichtigem Vorgehen passt. Dadurch fühlt sich ein neuer Versuch nicht wie eine vollständig identische Wiederholung an.

Mein wichtigster Tipp ist, nicht jede Verbesserung automatisch nach demselben Muster auszuwählen. Wenn ich bereits gut aus der Distanz arbeite, bringt es oft mehr, eine Schwäche abzusichern, statt nur den vorhandenen Vorteil weiter auszubauen. Umgekehrt kann ein offensiver Build sinnvoll sein, wenn ich Räume schnell kontrollieren möchte und bereit bin, dafür mehr Risiko einzugehen.

Diese Entscheidungen sind besonders interessant, weil sie nicht isoliert betrachtet werden sollten. Eine starke offensive Ausrichtung hilft wenig, wenn ich dadurch ständig in ungünstige Positionen gerate. Ein vorsichtiger Aufbau kann dagegen den gesamten Durchlauf stabiler machen, auch wenn einzelne Kämpfe länger dauern. Das Spiel gibt mir damit einen Grund, meine eigene Spielweise zu beobachten, statt nur auf die stärkste sichtbare Option zu klicken.

Wer ein traditionelles Rollenspiel mit ausführlichen Dialogen, einer großen Welt und einer langen Charaktergeschichte erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen. Die RPG-Seite dient hier vor allem dazu, die Action-Durchläufe zu variieren und Entscheidungen zu gewichten. Für mich ist das passend, weil die Entwicklung den Shooter unterstützt, nicht von ihm ablenkt.

Die Belohnung: ein besserer Versuch statt bloßes Weiterkommen

Die Belohnung in Neon Chrome besteht nicht nur darin, einen Raum hinter sich zu lassen. Der eigentliche Gewinn ist das Gefühl, dass der nächste Versuch durch die eigene Erfahrung besser vorbereitet wird. Ich erkenne Muster schneller, wähle meine Wege bewusster und kann Verbesserungen gezielter einsetzen. Selbst ein gescheiterter Lauf hinterlässt dadurch etwas, sofern ich bereit bin, die Ursache des Fehlers zu analysieren.

Das erzeugt eine angenehme Form von Motivation. Ich spiele nicht ausschließlich weiter, weil das Spiel mir einen neuen Abschnitt zeigt, sondern weil ich wissen möchte, ob meine neue Herangehensweise funktioniert. Ein aggressiver Vorstoß, der zuvor schlecht endete, kann mit besserem Timing erfolgreich sein. Eine defensive Strategie, die zunächst langsam wirkt, kann sich später als zuverlässiger herausstellen.

Für mich liegt darin der größte Unterschied zu vielen einfachen Actionspielen. Dort ist der Fortschritt oft nur eine gerade Linie: Gegner besiegen, Belohnung einsammeln, nächster Abschnitt. Hier ist die Belohnung stärker mit der eigenen Verbesserung verbunden. Ich werde nicht nur stärker, sondern auch aufmerksamer. Dieses Zusammenspiel trägt die Wiederholbarkeit deutlich besser als ein bloßes Punktesystem.

Die hohe durchschnittliche Bewertung von 4,8 bei rund 1.600 Bewertungen passt zu diesem Eindruck, sollte aber nicht als Garantie für jeden Spielertyp verstanden werden. Fans schneller Shooter werden wahrscheinlich rasch Zugang finden. Wer dagegen hauptsächlich eine entspannte Unterhaltung ohne wiederholte Niederlagen sucht, könnte die Lernkurve als unnötig streng empfinden.

Für wen die Wiederholbarkeit funktioniert

Das Spiel ist besonders gut für Menschen geeignet, die kurze, abgeschlossene Herausforderungen mögen und aus Fehlern lernen. Ich kann einen Durchlauf starten, mich auf wenige Räume konzentrieren und später wieder einsteigen. Gleichzeitig bietet die Struktur genug Anlass, mehrere Versuche zu unternehmen, weil die Kombination aus Kampf, Entwicklung und wechselnden Entscheidungen nicht sofort vollständig ausgeschöpft ist.

Ein realistisches Alltagsszenario wäre eine Fahrtpause oder ein Abend, an dem ich nicht die Zeit für ein großes Rollenspiel habe. Ich starte das Spiel mit dem Ziel, nur einen kurzen Abschnitt zu spielen. Nach einem unerwarteten Ende denke ich jedoch über meine letzte Entscheidung nach und beginne erneut, diesmal mit einem anderen Weg durch den Raum. Aus einer kurzen Sitzung wird leicht eine zweite, nicht weil eine künstliche Belohnung mich festhält, sondern weil ich die Situation diesmal sauberer lösen möchte.

Weniger passend ist der Titel für Spieler, die eine dauerhafte Online-Welt, kooperative Partien oder eine stark erzählte Kampagne suchen. Auch wer bei jedem Neustart das Gefühl eines völlig neuen Spiels erwartet, wird die Wiederholung möglicherweise als begrenzt empfinden. Die Variation liegt vor allem in den Begegnungen, der eigenen Entwicklung und der gewählten Spielweise, nicht in einer klassischen, handgebauten Reise mit ständig neuen Figuren und Dialogen.

Der Reset: weshalb ein Ende nicht wie verlorene Zeit wirkt

Der Reset ist der entscheidende Teil der Struktur. Wenn mein Charakter fällt, ist der Durchlauf beendet, aber meine Zeit fühlt sich nicht automatisch verloren an. Ich habe gelernt, welche Gefahr ich unterschätzt habe, welche Position schlecht war und ob meine Entwicklung zu meinem Vorgehen gepasst hat. Dieses Lernen muss ich allerdings aktiv nutzen; wer einfach nur denselben Ablauf wiederholt, wird sich schnell im Kreis drehen.

Ich empfehle, nach einem Fehlschlag nicht sofort blind neu zu starten. Ein kurzer Blick zurück hilft: War ich zu offensiv, habe ich einen Gegner ignoriert oder bin ich in einen Raum gegangen, ohne eine Rückzugsmöglichkeit zu beachten? Diese kleine Pause macht die nächste Runde sinnvoller. Sie verwandelt den Reset von einer Strafe in eine Gelegenheit, die eigene Routine zu korrigieren.

Der Nachteil dieser Struktur ist ebenfalls klar. Wenn ich gerade einen besonders guten Lauf hatte und durch eine einzelne unvorsichtige Bewegung alles verliere, kann das frustrierend sein. Das Spiel verlangt, dass ich auch nach mehreren gelungenen Begegnungen konzentriert bleibe. Für manche ist genau diese Spannung der Reiz; für andere wirkt sie wie ein unnötiger Rückschritt.

Deshalb würde ich Neon Chrome nicht als nebenbei laufendes Spiel empfehlen. Es funktioniert zwar in kurzen Sitzungen, aber nicht unbedingt als Hintergrundbeschäftigung. Die Steuerung, die Gegner und die räumliche Orientierung verlangen Aufmerksamkeit. Wenn ich müde bin oder nur gelegentlich auf den Bildschirm schauen möchte, sind langsamere Spiele die bessere Wahl.

Was ich vor dem Kauf berücksichtigen würde

Der Preis von 6,99 € macht den Titel zu einem Kauf, bei dem die persönliche Vorliebe für wiederholbare Action entscheidend ist. Wer genau dieses Genre mag, erhält ein fokussiertes Spiel ohne den Eindruck, dass die Action nur ein kleiner Bestandteil eines größeren Produkts wäre. Wer dagegen eine einmalige, stark lineare Kampagne bevorzugt, könnte den Wert anders einschätzen, weil der Reiz stark aus weiteren Versuchen entsteht.

Die technische Einstiegshürde ist ebenfalls wichtig: Das Spiel setzt mindestens Android 6.0 voraus. Auf einem kompatiblen Gerät würde ich vor dem Kauf vor allem prüfen, ob die Touch-Steuerung für mich angenehm ist und ob ich mit der Perspektive eines Twin-Stick-Shooters zurechtkomme. Ein Controller kann bei solchen Spielen grundsätzlich attraktiv sein, doch ich würde den Titel nicht allein deshalb kaufen, wenn ich ausschließlich eine bestimmte Steuerungsart nutzen möchte.

Die aktuelle Version ist 1.1.3.009. Für die Kaufentscheidung ist mir aber weniger die Versionsnummer wichtig als die Frage, ob das Grundprinzip zu mir passt. Die rund 10.000 Installationen zeigen, dass der Titel eine eigene Spielerschaft erreicht, während die kleinere Reichweite im Vergleich zu großen Mobile-Hits auch etwas Positives hat: Das Spiel wirkt wie ein konzentrierter Genre-Tipp und nicht wie ein überladenes Massenprodukt.

Mein Urteil über den gesamten Spielkreislauf

Der Ablauf ist überzeugend, weil jede Phase logisch in die nächste führt. Die erste Aktion bringt mich sofort in Bewegung. Der Feedback-Rhythmus zeigt mir, ob meine Position und mein Timing funktionieren. Die Belohnung macht den nächsten Versuch interessanter, weil ich meine Entwicklung und meine Entscheidungen vergleichen kann. Der Reset beendet den Lauf, liefert aber zugleich einen konkreten Grund, es erneut zu versuchen.

Besonders stark finde ich, dass die Wiederholbarkeit nicht nur aus zufälliger Abwechslung besteht. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Steuerung, Raumkontrolle und RPG-Entscheidungen. Ich spiele denselben Grundtyp von Action, aber nicht immer mit derselben Haltung. Mal gehe ich vorsichtiger vor, mal suche ich bewusst den direkten Angriff. Dadurch bleibt die Frage offen, ob nicht nur der Charakter, sondern auch ich selbst besser geworden bin.

Die Grenzen liegen dort, wo jemand mehr als diesen Kreislauf erwartet. Eine umfangreiche Geschichte, soziale Funktionen und eine entspannte Fortschrittsreise stehen nicht im Mittelpunkt. Auch die wiederholten Neustarts können Spieler abschrecken, die Niederlagen nicht als Teil des Lernens akzeptieren möchten. Für diese Zielgruppe wäre ein stärker erzähltes Actionspiel oder ein weniger kompromissloser Shooter wahrscheinlich die bessere Wahl.

Für mich ist Neon Chrome dagegen eine gute Empfehlung an Freunde, die schnelle Kämpfe mögen, aber nicht nach wenigen Stunden jeden Anreiz verlieren wollen. Ich würde es besonders denjenigen ans Herz legen, die gern ihre eigene Vorgehensweise verfeinern und aus einem misslungenen Versuch eine konkrete Lektion ziehen. Die beste Belohnung ist hier der nächste Versuch mit einer besseren Entscheidung.

Als Action-Spiel von 10tons Ltd verbindet der Titel unmittelbare Schießereien mit einer Entwicklung, die den einzelnen Durchlauf bedeutender macht. Die 4,8 durchschnittlichen Sterne bei etwa 1.600 Bewertungen erklären, warum das Spiel bei seinem Publikum gut ankommt, auch wenn die Struktur nicht jedem gefällt. Wer den Preis akzeptiert und mit dem wiederholten Neustart leben kann, bekommt einen fokussierten Shooter, bei dem der nächste Raum tatsächlich einen neuen Versuch wert ist.

Vorteile

  • Schnelle
  • unkomplizierte Action passt gut zu kurzen Spielsessions.
  • Zufällig erzeugte Levels sorgen für abwechslungsreiche Durchläufe.
  • Viele Waffen und Implantate erlauben unterschiedliche Spielstile.
  • Lokaler Koop-Modus macht die chaotischen Gefechte besonders unterhaltsam.
  • Die Cyberpunk-Atmosphäre wird durch Musik und Neonoptik stimmig vermittelt.

Nachteile

  • Der Schwierigkeitsgrad steigt früh an und kann Einsteiger frustrieren.
  • Feinde und Umgebungen wirken nach längerer Spielzeit teilweise repetitiv.
  • Die Handlung bleibt knapp und dient hauptsächlich als Rahmen für die Action.
  • Auf kleinen Smartphone-Displays kann das Geschehen schnell unübersichtlich werden.
  • Lange Durchläufe fühlen sich ohne neue Freischaltungen mitunter zäh an.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Neon Chrome und welches Spielprinzip erwartet mich?

Neon Chrome ist ein actionreiches Top-down-Roguelike für Android und iOS, das in einer düsteren Cyberpunk-Welt spielt. Du kämpfst dich durch zufällig erzeugte Räume eines riesigen Wolkenkratzers, besiegst Sicherheitskräfte und mächtige Bosse und verbesserst deine Figur nach jedem Durchlauf. Da jeder Versuch anders verläuft und der Tod meist den Neustart bedeutet, stehen schnelle Entscheidungen, Erkundung und wiederholtes Ausprobieren im Mittelpunkt.

Ist Neon Chrome für Einsteiger geeignet oder besonders schwierig?

Das Spiel ist grundsätzlich leicht zu verstehen, aber nicht besonders einfach zu meistern. Die Steuerung und das Schießen lassen sich schnell erlernen, während Gegner, Fallen und Bosskämpfe bereits nach kurzer Zeit deutlich anspruchsvoller werden. Wer vorsichtig spielt, Deckung nutzt und verschiedene Charakterklassen ausprobiert, kommt gut voran. Trotzdem sollte man eine gewisse Bereitschaft für wiederholte Versuche und gelegentliche Rückschläge mitbringen.

Welche Charaktere und Verbesserungen gibt es in Neon Chrome?

Vor jedem Durchlauf kannst du unterschiedliche Klassen beziehungsweise Körper mit eigenen Eigenschaften und Spielstilen nutzen. Je nach Auswahl eignet sich deine Figur eher für direkten Nahkampf, präzise Fernangriffe oder besondere Fähigkeiten. Zusätzlich findest du Waffen, Implantate und dauerhafte Verbesserungen, die deine Überlebenschancen erhöhen. Diese Kombination aus zufälliger Beute und langfristigem Fortschritt sorgt dafür, dass sich verschiedene Builds und Strategien ausprobieren lassen.

Benötigt Neon Chrome eine Internetverbindung und gibt es In-App-Käufe?

Neon Chrome ist in erster Linie als eigenständiges Einzelspieler-Spiel konzipiert und kann normalerweise auch ohne dauerhafte Internetverbindung gespielt werden. Das ist praktisch für unterwegs oder auf Geräten mit eingeschränktem Empfang. Je nach Plattform, Version und regionalem Store-Angebot können sich Kaufmodell, Werbung oder zusätzliche Inhalte unterscheiden. Vor dem Download solltest du deshalb die aktuelle Store-Beschreibung und die Angaben zu möglichen Käufen prüfen.

Wie gut funktionieren Steuerung und Grafik auf mobilen Geräten?

Die Cyberpunk-Optik mit Neonfarben, detaillierten Umgebungen und zahlreichen Explosionen passt sehr gut zum schnellen Spielgeschehen. Auf dem Touchscreen erfolgt die Steuerung typischerweise über virtuelle Eingaben, wobei automatisches Zielen oder unterstützende Zielmechaniken den Einstieg erleichtern können. Auf kleineren Displays braucht man etwas Gewöhnung, besonders in hektischen Gefechten. Die Leistung hängt außerdem vom jeweiligen Smartphone oder Tablet und den Grafikeinstellungen ab.