LoveDays: Beziehungsrechner

Lifestyle

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Ich mag Apps, die eine kleine Alltagssache nicht unnötig kompliziert machen. LoveDays: Beziehungsrechner gehört genau in diese Ecke: Die App richtet sich an Paare, die gemeinsame Tage im Blick behalten, sich an persönliche Momente erinnern lassen und den Startbildschirm mit passenden Widgets ergänzen möchten. Ich habe sie deshalb nicht als umfangreiches Beziehungstagebuch betrachtet, sondern als ruhige Lifestyle-App für ein gemeinsames Ritual.

Der wichtigste Eindruck ist dabei die niedrige Einstiegshürde. Man muss kein komplexes System lernen und keine langen Texte pflegen, um einen Nutzen zu spüren. Wer einfach sehen möchte, wie lange eine Beziehung schon besteht oder einen besonderen Tag nicht vergessen will, findet hier einen deutlich fokussierteren Ansatz als in einer allgemeinen Kalender- oder Notiz-App. Gleichzeitig ist diese Konzentration auch die erste Einschränkung: Wer ausführliche Erinnerungen, gemeinsame Aufgabenlisten oder eine umfassende Paar-Kommunikation erwartet, wird sich schnell nach einer anderen Lösung umsehen.

Wie gut LoveDays im Alltag zugänglich bleibt

Lesbarkeit und Navigation ohne unnötige Hürden

Bei einer App, die man vermutlich regelmäßig und eher nebenbei öffnet, ist eine klare Oberfläche wichtiger als eine lange Liste an Funktionen. LoveDays wirkt in meinem Nutzungsszenario dann am sinnvollsten, wenn die zentrale Information sofort verständlich bleibt: der gemeinsame Zeitraum und die dazugehörigen Erinnerungen. Das passt zur Idee eines Beziehungsrechners, weil die App nicht versucht, aus jedem Eintrag ein großes Projekt zu machen.

Für Menschen, die sich mit überladenen Menüs schwertun, ist diese Fokussierung ein echter Vorteil. Eine klassische Kalender-App kann zwar deutlich mehr, verlangt aber oft mehrere Schritte, bis ein wiederkehrender persönlicher Termin richtig angelegt ist. LoveDays setzt eher auf den emotionalen Zusammenhang und macht aus dem gemeinsamen Datum den Mittelpunkt. Das kann besonders angenehm sein, wenn man Informationen lieber visuell und direkt erfasst, statt sich durch verschiedene Kalenderansichten zu arbeiten.

Ich würde die App trotzdem nicht automatisch als für jede Person gleich gut lesbar bezeichnen. Eine angenehme Darstellung hängt immer von Gerätegröße, Systemeinstellungen und der individuellen Wahrnehmung ab. Wer große Schrift, hohen Kontrast oder eine bestimmte Bildschirmstruktur benötigt, sollte nach der Installation prüfen, ob die Inhalte mit den eigenen Einstellungen bequem erkennbar bleiben. Gerade bei Widgets kann die verfügbare Fläche begrenzt sein, sodass kurze Anzeigen zwar schnell erfassbar, aber nicht unbedingt für jede Sehweise ideal sind.

Der Entwickler Katinka Digital Ltd positioniert die Anwendung als kostenlose Lifestyle-App. Das ist für den Einstieg hilfreich, weil man die Grundidee ohne Kaufhürde ausprobieren kann. Gleichzeitig gibt es optionale Käufe über Google Play im Bereich von 1,99 bis 24,99 Euro. Für die Orientierung ist wichtig, dass die kostenlose Nutzung nicht mit einem vollständig kostenlosen Funktionsumfang verwechselt wird. Wer nur den Grundgedanken testen möchte, kann zunächst beobachten, ob die Darstellung und der tägliche Ablauf überhaupt zur eigenen Beziehung passen.

Widgets als Stärke, aber nicht für jede Situation

Die Widgets sind für mich mehr als eine dekorative Ergänzung. Sie können den Blick auf ein gemeinsames Datum bringen, ohne dass man die App jedes Mal aktiv öffnen muss. Das ist praktisch für Menschen, die Informationen lieber auf einen Blick sehen oder sich durch sichtbare Hinweise besser an persönliche Termine erinnern. Ein Widget kann außerdem helfen, aus dem Beziehungsdatum ein kleines gemeinsames Ritual zu machen, statt es in einer langen Liste anderer Termine verschwinden zu lassen.

Gleichzeitig sind Widgets stark von der jeweiligen Plattform und vom verwendeten Gerät abhängig. Auf einem sehr vollgestellten Startbildschirm kann ein zusätzliches Element eher unruhig wirken als helfen. Wer empfindlich auf visuelle Reize reagiert oder bewusst eine möglichst reduzierte Oberfläche bevorzugt, sollte das Widget sparsam einsetzen. Ich würde es nicht dauerhaft platzieren, nur weil es verfügbar ist, sondern dort, wo es wirklich eine Erinnerungsfunktion erfüllt.

Ein sinnvoller Test ist, das Widget zunächst an einer gut sichtbaren, aber nicht dominanten Stelle zu platzieren. Nach einigen Tagen merkt man schnell, ob es tatsächlich unterstützt oder nur zusätzliche Aufmerksamkeit verlangt. Für mich ist genau das ein wichtiger Unterschied zwischen einer netten Funktion und einer hilfreichen Funktion: Sie sollte den Alltag erleichtern, nicht aus jedem Blick auf den Startbildschirm eine neue Benachrichtigung machen.

Bedienung mit unterschiedlichen motorischen Voraussetzungen

Eine App mit wenigen zentralen Aufgaben kann motorisch angenehmer sein als ein umfangreiches Planungssystem. Wenn man nicht ständig zwischen vielen Bereichen wechseln muss, sinkt die Wahrscheinlichkeit, versehentlich eine falsche Ansicht zu öffnen oder einen Eintrag an der falschen Stelle zu bearbeiten. Das kommt Menschen entgegen, die mit kleinen Touch-Zielen, schnellen Gesten oder dicht angeordneten Bedienelementen Schwierigkeiten haben.

Ich würde LoveDays aber eher als unkomplizierte als als speziell barriereoptimierte Anwendung beschreiben. Diese Unterscheidung ist wichtig. Eine reduzierte Idee bedeutet nicht automatisch, dass jede Schaltfläche, jede Schriftgröße und jede Interaktion für alle motorischen oder visuellen Bedürfnisse ausgelegt ist. Wer das Smartphone häufig mit einer Hand bedient, sollte besonders darauf achten, ob die wichtigsten Aktionen bequem erreichbar sind. Auf einem großen Gerät kann das einen deutlichen Unterschied machen.

Für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik ist ein ruhiger Arbeitsablauf meist hilfreicher als häufiges, schnelles Tippen. Ich würde deshalb gemeinsame Daten in einem Moment einrichten, in dem kein Zeitdruck besteht, und danach möglichst mit der Anzeige oder dem Widget arbeiten. So wird die App nicht zu einer täglichen Eingabeaufgabe. Dieser kleine Wechsel vom wiederholten Bearbeiten zur passiven Erinnerung ist einer der praktischsten Wege, die Anwendung weniger anstrengend zu nutzen.

Sinnvoll bei Seh- und Reizempfindlichkeit?

Der emotionale Stil einer Beziehungs-App kann ansprechend sein, ist aber nicht automatisch für jede Person angenehm. Manche Nutzerinnen und Nutzer mögen eine sichtbare, romantische Gestaltung; andere bevorzugen neutrale Farben, wenig Dekoration und möglichst wenige wechselnde Elemente. Für diese zweite Gruppe kann eine gewöhnliche Kalender-App mit einem schlichten Termin möglicherweise besser passen, selbst wenn sie weniger speziell auf Paare zugeschnitten ist.

Ich würde deshalb nicht nur fragen, ob LoveDays hübsch aussieht, sondern ob die Gestaltung die eigentliche Aufgabe unterstützt. Wenn Farben, Symbole oder ein Widget die Datumsinformation schneller verständlich machen, haben sie einen funktionalen Wert. Wenn sie dagegen vom Inhalt ablenken oder die Lesbarkeit verschlechtern, ist der dekorative Vorteil weniger wichtig. Gerade bei visueller Empfindlichkeit sollte man sich erlauben, die App nur in der minimalen Form zu verwenden, die man wirklich braucht.

Auch akustische oder haptische Hinweise sollte man im persönlichen Kontext beurteilen. Eine Erinnerung kann nützlich sein, wenn ein Termin leicht vergessen wird. In ruhigen Arbeitsumgebungen, nachts oder bei hoher Reizempfindlichkeit kann sie aber störend sein. Mein Rat wäre, Erinnerungen nicht pauschal für alle möglichen Ereignisse einzusetzen, sondern nur für Daten, bei denen ein Hinweis tatsächlich willkommen ist. Weniger Erinnerungen sind hier oft die zugänglichere Lösung.

Situative Zugänglichkeit: Zuhause, unterwegs und gemeinsam

Die Stärke der App zeigt sich besonders in kurzen Alltagssituationen. Stell dir vor, ihr sitzt abends zusammen, jemand fragt, wie lange ihr schon ein Paar seid, und ihr wollt nicht erst alte Nachrichten oder Fotos durchsuchen. Eine fokussierte Datumsanzeige kann diese kleine Frage sofort beantworten. Ebenso kann ein Widget am Morgen daran erinnern, dass ein gemeinsamer Jahrestag näher rückt, ohne dass man dafür eine vollständige Terminplanung öffnen muss.

Für Paare mit unterschiedlichen Tagesabläufen kann das nützlich sein, weil die Information nicht an eine lange gemeinsame Sitzung gebunden ist. Eine Person kann den Überblick behalten, während die andere nicht ständig in der App aktiv sein muss. Das macht LoveDays interessant für Menschen, die ihre Beziehung bewusst sichtbar halten möchten, aber keine Lust auf ein weiteres umfangreiches Organisationssystem haben.

Auch bei Sprach- oder Konzentrationsbarrieren kann die reduzierte Aufgabe helfen. Ein Datum und eine kurze Erinnerung verlangen weniger Interpretation als ein komplexer Aufgabenbereich mit vielen Kategorien. Wer nach einem langen Arbeitstag wenig Energie für Planung hat, kann trotzdem einen persönlichen Anlass im Blick behalten. Ich sehe darin einen stillen Vorteil: Die App muss nicht ständig Aufmerksamkeit verlangen, um nützlich zu sein.

Für gemeinsame Nutzung in unterschiedlichen Ländern oder mit mehreren Sprachen sollte man die konkrete Darstellung auf dem eigenen Gerät prüfen. Im Alltag können Datumsformate, regionale Einstellungen und die Sprache des Systems beeinflussen, wie schnell man einen Termin versteht. Das ist kein spezielles Problem dieser App, aber bei persönlichen Daten besonders relevant. Ein Missverständnis bei einem Datum ist unangenehmer als ein falsch gelesener unverbindlicher Kalendereintrag.

Was im Vergleich zu Kalendern und Paar-Apps anders ist

Eine gewöhnliche Kalender-App bleibt die bessere Wahl, wenn ihr viele verschiedene Arten von Terminen gemeinsam verwalten müsst. Arztbesuche, Reisen, Schichten, Geburtstage und Familienaufgaben lassen sich dort meist in einem gemeinsamen System bündeln. LoveDays ist dagegen stärker, wenn ein bestimmtes Beziehungsdatum im Mittelpunkt steht und nicht zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen untergehen soll.

Gegenüber einer Notiz-App liegt der Vorteil vor allem in der automatischen zeitlichen Perspektive. Eine Notiz kann festhalten, was an einem Tag passiert ist, aber sie macht aus dem Beginn einer Beziehung nicht automatisch eine fortlaufende, sichtbare Zeitangabe. Wer eher Erinnerungen, Fotos und längere persönliche Texte sammeln möchte, wird eine Notiz- oder Journal-App wahrscheinlich vermissen. LoveDays ist dafür weniger aufwendig, aber eben auch weniger vielseitig.

Im Vergleich zu umfassenden Paar-Apps wirkt der Ansatz angenehm überschaubar. Dort findet man möglicherweise Fragen, gemeinsame Aufgaben, Chats oder ausführliche Beziehungsübungen. Das kann für Paare interessant sein, die aktiv an Kommunikation arbeiten möchten. Wenn ihr dagegen nur einen gemeinsamen Zähler, Erinnerungen und ein Widget sucht, wäre ein solches Komplettpaket vermutlich überdimensioniert. Die richtige Wahl hängt hier weniger von der Qualität als vom gewünschten Umfang ab.

Konkrete Arbeitsweisen, die den Nutzen erhöhen

Die erste praktische Empfehlung ist, das wichtigste Datum bewusst und gemeinsam einzurichten, statt die App nur schnell allein zu konfigurieren. Sprecht kurz darüber, welches Ereignis für euch zählt: das erste Treffen, der Beginn der Beziehung oder ein anderes persönliches Datum. Dadurch verhindert ihr, dass die App zwar korrekt rechnet, aber für euch emotional am falschen Ausgangspunkt startet.

Als zweiten Schritt würde ich nur wenige Erinnerungen anlegen. Eine Erinnerung für einen wirklich wichtigen Jahrestag ist meist hilfreicher als eine ganze Reihe kleiner Hinweise. So bleibt die Anwendung im Hintergrund und wird nicht zu einer Quelle von Benachrichtigungsstress. Dieser sparsame Umgang ist besonders sinnvoll für Menschen, die viele digitale Hinweise als belastend empfinden.

Die dritte Empfehlung betrifft das Widget: Nutzt es als sichtbare Abkürzung, nicht als Pflichtanzeige. Wenn eine Person im Paar gerne solche Details sieht und die andere lieber einen neutralen Startbildschirm hat, muss nicht jedes Gerät gleich eingerichtet werden. Die App kann auch dann ihren Zweck erfüllen, wenn nur eine Person das Widget verwendet. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied zwischen gemeinsamer Bedeutung und identischer technischer Nutzung.

Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist, die App nach besonderen Ereignissen kurz zu überprüfen. Wenn sich eure Vorstellung vom maßgeblichen Beziehungsdatum verändert oder ein alter Hinweis nicht mehr passt, sollte die Anzeige nicht einfach ungeprüft weiterlaufen. Eine solche gelegentliche Kontrolle verhindert, dass aus einer persönlichen Erinnerung eine irritierende, falsche Zahl wird. Gerade bei Anwendungen mit automatischer Zeitberechnung ist das wichtiger, als man zunächst denkt.

Verbleibende Barrieren und Grenzen

Die größte Grenze liegt in der Spezialisierung. LoveDays kann einen gemeinsamen Zeitraum sichtbar machen, aber es ersetzt keine vollständige Organisation für Paare. Wer Aufgaben verteilen, Ausgaben dokumentieren, Gespräche strukturieren oder viele Ereignisse gemeinsam archivieren möchte, braucht wahrscheinlich zusätzliche Apps. Dann kann die Einfachheit, die hier angenehm wirkt, schnell wie ein fehlender Funktionsbereich erscheinen.

Auch die Nutzung von Widgets und Erinnerungen setzt voraus, dass man diese Form von sichtbaren oder zeitgesteuerten Hinweisen überhaupt mag. Für Personen, die ihr Privatleben bewusst nicht auf dem Startbildschirm zeigen möchten, kann ein Widget unpassend sein, etwa bei gemeinsam genutzten Geräten oder in beruflichen Situationen. In diesem Fall bleibt die App zwar als gelegentliches Nachschlagewerk interessant, verliert aber einen Teil ihres Komforts.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab null Jahren. Das beschreibt den vorgesehenen unproblematischen Inhaltsrahmen, sagt aber nichts darüber aus, ob die Bedienung für jede erwachsene Person mit individuellen Einschränkungen bequem ist. Für eine faire Einschätzung sollte man deshalb zwischen harmlosen Inhalten und tatsächlicher Zugänglichkeit unterscheiden. Beides sind verschiedene Fragen.

Wer auf dem iPhone unterwegs ist, sollte außerdem nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Darstellung exakt der Nutzung auf Android entspricht. Die App ist als Android-Anwendung mit einer aktuellen Version von 0.7.5 gelistet und verlangt mindestens Android 10. Für Android-Geräte ist das eine klare technische Orientierung; bei einem anderen mobilen Betriebssystem sollte man die jeweilige Plattformdarstellung vor dem festen Umstieg selbst prüfen.

Für wen ich die App empfehlen würde

Ich würde LoveDays Paaren empfehlen, die eine kleine, persönliche Erinnerungshilfe suchen und keine Lust auf eine vollgepackte Beziehungsplattform haben. Besonders gut passt sie zu Menschen, die gemeinsame Zeit gerne sichtbar machen, aber nicht täglich Texte schreiben oder Aufgaben pflegen möchten. Auch für Paare, die unterschiedliche Routinen haben, kann die Kombination aus direkter Anzeige und optionalem Widget angenehm sein.

Weniger passend ist sie für Nutzerinnen und Nutzer, die eine umfassende Barrierefreiheit erwarten, ohne die Darstellung auf dem eigenen Gerät zu testen. Ebenso würde ich sie nicht als einzige Lösung für gemeinsame Organisation einsetzen. Wenn eure Beziehungstermine eng mit Familienkalender, Reiseplanung und vielen Verpflichtungen verbunden sind, ist ein echter gemeinsamer Kalender wahrscheinlich leistungsfähiger und langfristig übersichtlicher.

Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 bei rund 2,2 Tausend Bewertungen und kommt auf über 50 Tausend Installationen. Diese Resonanz deutet darauf hin, dass der einfache Ansatz viele Menschen anspricht. Für mich ist sie aber kein Grund, die Anwendung blind zu installieren. Entscheidend bleibt, ob ihr genau diese Mischung aus Zeitberechnung, Erinnerungen und Widgets wollt und ob die visuelle Darstellung zu euren persönlichen Bedürfnissen passt.

Mein inklusives Urteil zum täglichen Einsatz

Mein Eindruck fällt insgesamt positiv, aber bewusst begrenzt aus. LoveDays macht eine kleine Beziehungsidee leicht zugänglich, weil sie nicht mit umfangreicher Planung, langen Eingaben oder einer komplizierten Struktur belastet wird. Die App kann Menschen unterstützen, die klare visuelle Hinweise bevorzugen und ein gemeinsames Datum ohne Umwege im Alltag präsent halten möchten.

Ihre Zugänglichkeit entsteht vor allem durch den fokussierten Zweck, nicht durch eine nachgewiesene spezielle Unterstützung für jede Fähigkeit. Bei Sehempfindlichkeit, motorischen Einschränkungen oder hoher Reizsensibilität sollte man die Schrift, die Touch-Bedienung, die Widget-Größe und die Erinnerungsweise auf dem eigenen Gerät ausprobieren. Wenn das gut funktioniert, ist die Anwendung angenehm unaufdringlich. Wenn nicht, kann ein schlichter Kalender mit besser passenden Systemeinstellungen die bessere Wahl sein.

Katinka Digital Ltd liefert mit dieser kostenlosen Lifestyle-App ein kleines Werkzeug für Paare, keine komplette Beziehungssuite. Die optionalen Käufe über Google Play sollte man vor einer intensiveren Nutzung im Blick behalten. Für mich ist der sinnvollste Einsatz klar: ein wichtiges gemeinsames Datum einrichten, wenige Erinnerungen verwenden und das Widget nur dann aktivieren, wenn es wirklich hilft.

Unterm Strich würde ich LoveDays: Beziehungsrechner einer befreundeten Person empfehlen, die genau diese ruhige, visuelle Erinnerung sucht. Wer eine umfassende Organisation, ein Journal oder intensive gemeinsame Funktionen erwartet, sollte lieber bei Kalender-, Notiz- oder spezialisierten Paar-Apps bleiben. Für den kleinen täglichen Moment dazwischen ist LoveDays jedoch angenehm direkt und kann, richtig eingerichtet, auch in unterschiedlichen Alltagssituationen überraschend hilfreich sein.

Vorteile

  • Übersichtliche Bedienung mit schnell erfassbaren Beziehungstagen
  • Praktisch für Paare
  • die gemeinsame Meilensteine festhalten möchten
  • Leichtgewichtige App mit geringem Speicherbedarf
  • Ergebnisse lassen sich unkompliziert für Nachrichten oder Posts nutzen
  • Nützlich als kleiner Erinnerungshelfer für Jahrestage und Jubiläen

Nachteile

  • Datenschutzangaben sollten vor der Eingabe persönlicher Daten geprüft werden
  • Für komplexe Beziehungszeiträume mit Pausen nur eingeschränkt geeignet
  • Der Funktionsumfang bleibt im Vergleich zu Kalender-Apps eher begrenzt
  • Wer viele Daten einträgt
  • kann die Übersicht schnell als schlicht empfinden
  • Einige Funktionen können je nach iOS- oder Android-Version abweichen
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Häufig gestellte Fragen

Was ist LoveDays: Beziehungsrechner und wofür kann ich die App verwenden?

LoveDays: Beziehungsrechner ist eine App, mit der sich wichtige Beziehungstage übersichtlich festhalten und berechnen lassen. Nach der Eingabe eines Startdatums zeigt sie unter anderem, wie lange eine Beziehung bereits besteht, und kann an besondere Meilensteine erinnern. Sie eignet sich für Paare, die Jahrestage, Monatsjubiläen oder persönliche Erinnerungen bequem an einem Ort verwalten möchten.

Wie wird das Beziehungsdatum in LoveDays: Beziehungsrechner festgelegt?

Bei der ersten Einrichtung wird normalerweise ein Datum ausgewählt, das als Beginn der Beziehung gilt. Das kann beispielsweise der Tag des Kennenlernens, das erste Date oder der offizielle Beziehungsbeginn sein. Wer sich später vertippt oder eine andere Bedeutung bevorzugt, sollte in den Einstellungen prüfen, ob sich das Datum ändern lässt. Die Genauigkeit der Berechnung hängt vollständig von dieser Eingabe ab.

Welche Funktionen bietet LoveDays: Beziehungsrechner neben der Tageszählung?

Der Schwerpunkt der App liegt auf der Berechnung der gemeinsamen Beziehungsdauer. Je nach Version können zusätzlich Jubiläen, besondere Meilensteine, Benachrichtigungen, Widgets oder eine individuelle Gestaltung mit Namen und Fotos verfügbar sein. Der genaue Funktionsumfang kann sich durch Updates und Unterschiede zwischen Android- und iOS-Versionen ändern. Vor dem Download lohnt sich deshalb ein Blick auf die aktuelle Beschreibung im jeweiligen App-Store.

Ist LoveDays: Beziehungsrechner kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Ob die App vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt von der aktuellen Version und dem jeweiligen Store-Angebot ab. Einige Funktionen können möglicherweise ohne Bezahlung verfügbar sein, während Werbung, Premium-Optionen oder zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten angeboten werden. Nutzer sollten vor der Installation die Angaben zu In-App-Käufen, Abonnements und Werbung prüfen. Besonders bei einem Abo empfiehlt es sich, Kündigungsbedingungen und Abrechnungszeitraum aufmerksam zu lesen.

Welche persönlichen Daten benötigt LoveDays: Beziehungsrechner und ist die Nutzung sicher?

Für die grundlegende Berechnung wird in der Regel lediglich ein Beziehungsdatum benötigt. Je nach verwendeten Zusatzfunktionen können jedoch Namen, Fotos, Benachrichtigungseinstellungen oder andere freiwillige Angaben hinzukommen. Da sich Datenschutzpraktiken mit Updates ändern können, sollten Nutzer die aktuelle Datenschutzerklärung und die angeforderten Berechtigungen im App-Store kontrollieren. Wer möglichst wenig preisgeben möchte, kann optionale Angaben weglassen und nur das notwendige Datum verwenden.

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