Lineage 2: Revolution
- 3.96K
- 3,9
- Installationen
- 10.00M
- Version
- 1.62.10
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Wer ein großes Rollenspiel für das Smartphone sucht, landet schnell bei Lineage 2: Revolution. Ich habe Netmarbles Spiel mit dem Blick auf Alltagstauglichkeit, Tempo und Stabilität betrachtet: nicht nur darauf, wie beeindruckend die Welt wirkt, sondern auch darauf, wie angenehm sich längere Sitzungen, kurze Pausen und die Rückkehr nach einigen Tagen anfühlen. Der Kern bleibt eine klassische Fantasy-Reise mit Kämpfen, Entwicklung und dem Gefühl, Teil eines größeren Konflikts zu werden. Der Store fasst das mit „Schließe dich der Revolution an!“ zusammen, doch im täglichen Gebrauch entscheidet eher die Frage, ob du ein dauerhaftes Online-Rollenspiel mit viel Inhalt oder eine schnelle Runde für zwischendurch möchtest.
Das Spiel gehört zum Genre der Rollenspiele, ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab zwölf Jahren. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 bei rund 250.000 Bewertungen sowie mehr als zehn Millionen Installationen hat es eine große Spielerschaft erreicht. Diese Zahlen machen neugierig, sind aber kein Ersatz für die eigene Einschätzung: Bei einem umfangreichen Online-Rollenspiel hängt viel davon ab, welches Smartphone du nutzt, wie viel Zeit du investieren möchtest und ob du mit In-App-Käufen umgehen kannst.
Wie sich das Tempo im normalen Spiel anfühlt
Mein erster Eindruck ist, dass Lineage 2: Revolution auf Fortschritt ausgelegt ist. Du bewegst dich nicht einfach durch eine einzelne kleine Karte, sondern arbeitest dich durch eine fortlaufende Fantasy-Kampagne, in der neue Aufgaben, Kämpfe und Verbesserungen ineinandergreifen. Dadurch entsteht ein gutes Gefühl von Bewegung: Selbst eine kurze Sitzung kann damit enden, dass eine Aufgabe abgeschlossen, eine Figur verbessert oder ein neuer Abschnitt erreicht wurde.
Gleichzeitig ist das Spiel nicht auf die unmittelbare Reaktion eines schnellen Arcade-Titels zugeschnitten. Viele Abläufe fühlen sich eher wie ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess an. Wer gern seine Figur stärkt, Ausrüstung ordnet und den nächsten Schritt vorbereitet, wird dieses Tempo wahrscheinlich als angenehm empfinden. Wer dagegen sofortige Kontrolle und kurze, klar abgegrenzte Partien erwartet, könnte die größeren Strukturen als langsam erleben.
Für mich liegt eine der Stärken darin, dass sich das Spiel in unterschiedliche Tagesabläufe einfügt. Du kannst eine längere Sitzung beginnen, wenn du Zeit hast, oder nur kurz nachsehen, welche Aufgabe als Nächstes ansteht. Der entscheidende Punkt ist dabei nicht, jede Minute mit spektakulären Ereignissen zu füllen. Der Reiz entsteht eher aus dem Zusammenspiel von Erkundung, Kämpfen und langfristiger Entwicklung.
Die aktuelle Version 1.62.10 zeigt außerdem, dass es sich um ein laufend gepflegtes Produkt handelt. Das bedeutet nicht automatisch, dass jede Sitzung gleich schnell oder vollkommen reibungslos läuft. Es sagt aber etwas über die Lebensdauer des Spiels aus: Du installierst keinen kurzen Einzelspieler-Titel, sondern ein Rollenspiel, das auf eine längerfristige Nutzung ausgelegt ist.
Ein realistischer Alltag mit dem Spiel
Stell dir vor, du hast am Abend noch etwa zwanzig Minuten. Bei einem kleinen Gelegenheitsspiel würdest du vielleicht eine Runde starten und direkt wieder beenden. Hier kann diese Zeit anders aussehen: Du prüfst deine offenen Aufgaben, verbesserst deine Figur und gehst anschließend noch einen Abschnitt an. Das ist praktisch, wenn du gern an einem größeren Ziel weiterarbeitest, ohne jedes Mal eine komplette Geschichte abschließen zu müssen.
Ich würde das Spiel aber nicht als idealen Begleiter für jede kurze Wartezeit bezeichnen. Wenn du gerade nur wenige Minuten hast und keine Geduld für Ladephasen, Menüs oder Fortschrittsentscheidungen mitbringst, wirkt der Einstieg schnell zu schwer. Für den täglichen Gebrauch lohnt es sich, eine stabile Internetverbindung und etwas ungestörte Zeit einzuplanen, statt es ausschließlich zwischen zwei Terminen zu öffnen.
Was bei intensiver Nutzung auffällt
Die anspruchsvollsten Momente entstehen dort, wo mehrere Systeme gleichzeitig zusammenkommen: Kämpfe, Charakterentwicklung, Ausrüstung und der Wechsel zwischen verschiedenen Aufgaben. Genau dann zeigt sich, ob dein Gerät mit einem umfangreichen Online-Rollenspiel gut zurechtkommt. Auf einem leistungsfähigen Smartphone kann der Gesamteindruck flüssig und überzeugend sein. Auf älterer oder schwächerer Hardware solltest du eher mit längeren Ladezeiten oder weniger gleichmäßiger Darstellung rechnen.
Ich würde deshalb nicht nur auf den freien Speicherplatz achten. Auch die allgemeine Leistungsfähigkeit des Geräts, die Temperatur während längerer Sitzungen und die Qualität der Verbindung beeinflussen, wie angenehm sich das Spiel anfühlt. Ein Smartphone, das einfache Spiele problemlos ausführt, ist nicht automatisch die beste Plattform für ein großes Rollenspiel mit dauerhaftem Online-Anteil.
Besonders bei längeren Sitzungen ist der Ressourcenbedarf ein praktischer Faktor. Ein großes Fantasy-Spiel kann den Akku stärker beanspruchen als eine einfache Puzzle-App, und intensive Nutzung kann sich auf die Wärmeentwicklung auswirken. Das ist kein Grund, das Spiel grundsätzlich zu meiden, aber ich würde es nicht mit einem fast leeren Akku starten, wenn du gerade unterwegs bist. Zu Hause oder an einem Ort mit Lademöglichkeit passt es deutlich besser in den Alltag.
Ein nützlicher Umgang damit ist, die Sitzungen bewusst zu teilen. Statt das Spiel stundenlang ohne Pause laufen zu lassen, kannst du Aufgaben in kleinere Abschnitte zerlegen und zwischendurch das Gerät abkühlen lassen. Das verbessert nicht automatisch die Leistung, hilft aber dabei, die Nutzung angenehmer zu halten. Gerade bei grafisch aufwendigeren Rollenspielen ist diese Gewohnheit sinnvoller, als ständig die maximale Dauerleistung zu erwarten.
Stabilität und Rückkehr nach einer Pause
Bei einem Online-Rollenspiel ist Zuverlässigkeit mehr als die Frage, ob die App überhaupt startet. Wichtig ist auch, ob du nach einer Unterbrechung schnell wieder verstehst, was zu tun ist, ob dein Fortschritt nachvollziehbar bleibt und ob die Oberfläche dich nicht mit zu vielen offenen Punkten überfordert. Lineage 2: Revolution richtet sich klar an Spieler, die regelmäßig zurückkehren. Wenn du mehrere Tage pausierst, kann der Wiedereinstieg deshalb zunächst etwas voller wirken, weil sich Aufgaben und Entwicklungsoptionen angesammelt haben.
Das ist zugleich Stärke und Schwäche. Langzeitspieler bekommen viel zu tun und können ihre Entwicklung weiterführen. Gelegenheitsspieler müssen sich nach einer Pause erst wieder orientieren. Ich empfehle, beim Wiedereinstieg nicht sofort alles gleichzeitig anzufassen. Zuerst die aktuelle Hauptaufgabe prüfen, danach die Figur und Ausrüstung ansehen und erst dann Nebenoptionen öffnen. So behältst du leichter den Überblick.
Die Stabilität hängt natürlich auch von Faktoren außerhalb des Spiels ab. Eine schwache Verbindung kann ein Online-Erlebnis unzuverlässig wirken lassen, selbst wenn das Smartphone leistungsfähig genug ist. Deshalb würde ich bei Problemen zunächst zwischen Verbindungsfehlern und echter Geräteüberlastung unterscheiden. Ein Wechsel in ein stabiles WLAN, ein Neustart der App und eine kurze Pause des Geräts sind einfache erste Schritte, bevor du deine gesamte Installation infrage stellst.
Beim Thema Wiederherstellung ist außerdem Vorsicht sinnvoll. Wer ein langfristiges Rollenspiel spielt, sollte seinen Fortschritt nicht leichtfertig gefährden und das Spiel nicht einfach während eines laufenden Vorgangs beenden. Ich würde nach größeren Entwicklungsschritten kurz warten, bis der aktuelle Ablauf sichtbar abgeschlossen ist. Das ist keine spektakuläre Funktion, aber eine gute Gewohnheit für jedes Spiel, bei dem viele Stunden in eine Figur fließen.
Gerätewahl und technische Grenzen
Die Mindestanforderung liegt bei Android 7.0. Das macht den Zugang grundsätzlich breit, sagt aber wenig darüber aus, wie komfortabel das Spiel auf jedem kompatiblen Gerät läuft. Zwischen „startet“ und „spielt sich angenehm“ liegt bei einem großen Rollenspiel ein deutlicher Unterschied. Ein neueres Gerät mit ausreichend Arbeitsspeicher und guter Grafikleistung wird voraussichtlich die angenehmere Wahl sein als ein älteres Modell am unteren Rand der Unterstützung.
Wer ein kleineres Smartphone besitzt, sollte zusätzlich die Bedienung berücksichtigen. In einem Rollenspiel mit vielen Informationen können Menüs, Charakterwerte und Aufgaben auf einem kleinen Bildschirm dichter wirken. Das betrifft nicht nur die Optik, sondern auch die Übersicht: Wenn du häufig zwischen verschiedenen Bereichen wechselst, ist ein größeres Display spürbar angenehmer. Für kurze Sitzungen reicht ein kompaktes Gerät, für längere Entwicklungsphasen würde ich mehr Bildschirmfläche bevorzugen.
Auch der Speicherbedarf sollte in die Planung einfließen, ohne dass ich dir eine nicht bestätigte Größe nennen möchte. Bei einem umfangreichen Titel ist es vernünftig, vor der Installation ausreichend freien Speicher bereitzuhalten und während der Nutzung nicht jede andere App im Hintergrund geöffnet zu lassen. Das schafft keine Wunder, kann aber unnötige Engpässe vermeiden.
Für ältere Geräte ist die wichtigste Frage nicht, ob du das Spiel überhaupt ausprobieren kannst, sondern ob du mit möglichen Kompromissen leben möchtest. Wenn dich reduzierte Darstellung, längere Übergänge oder ein wärmeres Gerät schnell stören, ist ein anspruchsloseres Rollenspiel wahrscheinlich die bessere Wahl. Wenn dir dagegen die Welt und die langfristige Entwicklung wichtiger sind als maximale technische Eleganz, kann ein Test auf deinem eigenen Gerät trotzdem lohnend sein.
Die Kostenstruktur verlangt Aufmerksamkeit
Der Download ist kostenlos, doch Google Play weist In-App-Käufe von 1,19 € bis 239,99 € aus. Diese große Spanne ist für meine Bewertung wichtig, weil sie den Umgang mit dem Spiel beeinflusst. Du kannst ohne Eintrittspreis beginnen, solltest aber nicht automatisch annehmen, dass alle späteren Fortschrittswege gleich schnell oder gleich bequem bleiben. In einem langfristigen Rollenspiel können Kaufangebote besonders dann verlockend wirken, wenn du schneller vorankommen möchtest.
Mein praktischer Rat ist, vor dem Start ein persönliches Limit festzulegen und Käufe nicht aus einer spontanen Frustration heraus zu tätigen. Frage dich zuerst, ob dir wirklich ein fehlender Gegenstand oder nur ein langsamerer Fortschritt im Weg steht. Gerade bei einem Spiel, das auf regelmäßige Entwicklung setzt, ist Geduld oft die bessere Entscheidung als ein unüberlegter Kauf.
Für Familien ist die Altersfreigabe ab zwölf Jahren ein erster Orientierungspunkt, ersetzt aber nicht die Begleitung beim Thema In-App-Käufe. Ein kostenloser Einstieg kann leicht den Eindruck erwecken, dass das gesamte Erlebnis ohne weitere Kosten bleibt. Ich würde Zahlungsoptionen auf dem Gerät prüfen und jüngere Spieler darauf hinweisen, dass virtuelle Angebote echtes Geld betreffen können.
Für wen das Rollenspiel passt und für wen nicht
Ich sehe Lineage 2: Revolution vor allem bei Spielern, die große Fantasy-Welten, langfristige Figurenentwicklung und regelmäßige Fortschritte mögen. Wenn du gern nach einer Pause zurückkehrst, deine Figur Schritt für Schritt verbesserst und dich nicht an umfangreichen Menüs störst, bekommst du einen Titel, der dich länger beschäftigen kann. Die hohe Zahl an Installationen zeigt außerdem, dass das Spiel kein Nischenexperiment geblieben ist.
Weniger geeignet ist es für dich, wenn du ein vollständig abgeschlossenes Offline-Abenteuer suchst. Auch Spieler, die nur sehr kurze, unabhängige Runden ohne langfristige Verpflichtung mögen, finden in einem einfachen Einzelspieler-Rollenspiel wahrscheinlich schneller ihr gewünschtes Erlebnis. Ebenso würde ich vorsichtig sein, wenn dein Smartphone schon bei anspruchsvolleren Apps heiß wird oder der Akku kaum einen Tag hält.
Im Vergleich zu kleineren mobilen Rollenspielen wirkt dieses Spiel breiter und stärker auf dauerhafte Nutzung ausgerichtet. Ein klassisches Einzelspieler-RPG bietet oft eine klarere Geschichte und mehr Kontrolle über das eigene Tempo. Ein einfaches Online-Spiel kann schneller verständlich sein. Lineage 2: Revolution liegt dazwischen: Es verbindet die Zugänglichkeit eines mobilen Spiels mit dem Anspruch eines größeren Online-Rollenspiels, verlangt dafür aber mehr Geduld, mehr Geräte-Ressourcen und einen bewussteren Umgang mit Käufen.
Der wichtigste Unterschied zu einem kurzen Gelegenheitsspiel ist für mich die Bindung an den Fortschritt. Du spielst nicht nur eine einzelne Runde, sondern baust nach und nach eine längere Beziehung zu deiner Figur und ihren Aufgaben auf. Das kann motivieren, wenn du gern Ziele sammelst. Es kann aber auch wie Arbeit wirken, wenn du lieber jedes Mal mit einem völlig neuen, abgeschlossenen Erlebnis beginnen möchtest.
Meine Einschätzung nach dem Leistungstest im Alltag
Unter dem Gesichtspunkt von Tempo, Stabilität und Ressourcen ist mein Urteil ausgewogen. Die Version 1.62.10 bietet den Rahmen für ein großes, dauerhaftes Rollenspiel, aber die tatsächliche Qualität hängt stark vom Smartphone und der Verbindung ab. Ich würde nicht versprechen, dass jede Hardware dieselbe flüssige Erfahrung liefert. Dafür ist der Titel zu umfangreich und zu stark auf längere Nutzung ausgelegt.
Positiv finde ich, dass sich der Fortschritt in kurze Alltagssitzungen einbauen lässt, solange du die Aufgabe nicht mit einem kompletten Spielabend verwechselst. Ebenso hilfreich ist die Möglichkeit, nach einer Pause wieder einzusteigen und an langfristigen Zielen weiterzuarbeiten. Die Kehrseite sind die dichteren Menüs, der mögliche Akku- und Wärmeverbrauch bei längeren Sitzungen sowie die Versuchung, Fortschritt durch Käufe abzukürzen.
Ich würde vor der endgültigen Entscheidung drei Dinge prüfen: Läuft dein Gerät bei anspruchsvollen Spielen stabil, hast du regelmäßig eine zuverlässige Verbindung und gefällt dir der Gedanke an langfristige Entwicklung mehr als an schnellen Einzelrunden? Wenn du diese Fragen mit Ja beantwortest, ist der kostenlose Einstieg einen Versuch wert. Gib dem Spiel dabei etwas Zeit, statt nach den ersten Menüs ein endgültiges Urteil zu fällen.
Netmarble hat mit diesem Rollenspiel einen Titel geschaffen, der eher auf Ausdauer als auf einen kurzen Überraschungseffekt setzt. Meine Empfehlung gilt deshalb nicht jedem, aber einer klaren Zielgruppe: Wer eine große mobile Fantasy-Reise mit regelmäßigem Fortschritt sucht, sollte Lineage 2: Revolution ausprobieren und dabei Gerät, Verbindung und Ausgaben im Blick behalten. Wer maximale Einfachheit, Offline-Spielbarkeit oder kurze, völlig unabhängige Runden bevorzugt, fährt mit einer schlankeren Alternative wahrscheinlich besser.
Vorteile
- Große
- detailreiche Spielwelt mit vielen Gebieten zum Erkunden.
- Automatische Kämpfe erleichtern das Spielen unterwegs und bei längeren Quests.
- Viele Klassen und Ausrüstungsoptionen ermöglichen unterschiedliche Spielstile.
- Gilden
- Raids und Massenschlachten sorgen für abwechslungsreiche Multiplayer-Inhalte.
- Regelmäßige Events und Aufgaben bieten langfristig neue Ziele.]
- contras:[
- Starker Fokus auf In-App-Käufe kann den Spielfortschritt beschleunigen.
- Hoher Speicherbedarf und anspruchsvolle Grafik belasten ältere Smartphones.
- Dauerhafte Internetverbindung ist für nahezu alle Inhalte erforderlich.
- Die zahlreichen Menüs und Systeme wirken anfangs unübersichtlich.
- Später Fortschritt kann durch lange Wartezeiten und wiederholte Aufgaben ausgebremst werden.
Nachteile
- Starker Fokus auf In-App-Käufe kann den Spielfortschritt beschleunigen.
- Hoher Speicherbedarf und anspruchsvolle Grafik belasten ältere Smartphones.
- Dauerhafte Internetverbindung ist für nahezu alle Inhalte erforderlich.
- Die zahlreichen Menüs und Systeme wirken anfangs unübersichtlich.
- Später Fortschritt kann durch lange Wartezeiten und wiederholte Aufgaben ausgebremst werden.











