FRANKFURT GEHT AUS!

Essen & Trinken

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Wer in Frankfurt oder im Rhein-Main-Gebiet spontan ein gutes Restaurant sucht, landet schnell bei allgemeinen Karten-Apps, Bewertungsportalen oder endlosen Suchergebnissen. FRANKFURT GEHT AUS! verfolgt einen anderen Ansatz: Die App ist ein redaktioneller Restaurantführer der Presseverlagsgesellschaft mbH und konzentriert sich auf ausgewählte Lokale in Frankfurt und der näheren Region. Ich finde diesen Fokus angenehm, weil ich nicht erst aus einer riesigen Trefferliste herausfiltern muss, was überhaupt zu einem Restaurantabend passen könnte.

Die Anwendung ist kostenlos und gehört in den Bereich Essen und Trinken. Sie richtet sich vor allem an Menschen, die neue Restaurants entdecken möchten und dabei lieber mit einer kuratierten Auswahl arbeiten als ausschließlich mit Nutzerbewertungen. Im Mittelpunkt stehen 450 Restaurants aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet. Das ist keine App, die mir jeden Imbiss in der Umgebung zeigt, sondern eher ein digitaler Begleiter für die bewusste Restaurantwahl.

Was mich beim ersten Öffnen erwartet hat

Mein erster Eindruck ist deshalb weniger der einer klassischen Navigations-App, sondern eher der eines kompakten Gastro-Magazins. Die Stärke liegt in der thematischen Eingrenzung: Wer nach einem Restaurant in Frankfurt sucht, bekommt nicht automatisch Angebote aus beliebigen Städten oder eine Mischung aus Lieferdiensten, Cafés und Supermärkten. Die App bleibt bei ihrem eigentlichen Zweck – Restaurants entdecken und eine passende Adresse für den nächsten Besuch auswählen.

Das ist besonders hilfreich, wenn ich noch keine konkrete Adresse im Kopf habe. Für einen Abend mit Freunden, ein Essen mit der Familie oder eine Verabredung in einer bestimmten Gegend kann eine redaktionell zusammengestellte Auswahl schneller zum Ziel führen als eine offene Websuche. Ich muss nicht zuerst entscheiden, welchen Bewertungssternen ich vertraue oder welche gesponserten Treffer ich überspringe.

Gleichzeitig sollte man die Erwartungen richtig setzen. Die App ist kein vollständiger Ersatz für eine aktuelle Karten- oder Reservierungsanwendung. Wenn ich nur wissen möchte, welches Restaurant gerade am nächsten liegt, ob heute Abend noch ein Tisch frei ist oder welcher Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln am schnellsten ist, sind andere Werkzeuge meist praktischer. Die Stärke dieses Führers liegt in der Vorauswahl und Inspiration, nicht in der gesamten Organisation eines Restaurantbesuchs.

Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2,4 bei rund 42 Bewertungen. Das ist ein Hinweis darauf, dass die App nicht jeden Nutzer gleichermaßen überzeugt. Ich würde diese Zahl nicht isoliert betrachten, aber sie passt zu meinem Eindruck, dass das Erlebnis stärker vom persönlichen Suchstil abhängt als bei einer einfachen Karten-App. Wer redaktionelle Empfehlungen schätzt, kann hier fündig werden; wer eine moderne, ständig aktualisierte Restaurantdatenbank erwartet, könnte schneller enttäuscht sein.

Für wen der Führer sinnvoll ist

Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die in Frankfurt wohnen, neu in der Stadt sind oder regelmäßig verschiedene Restaurants ausprobieren möchten. Auch Besucher des Rhein-Main-Gebiets können profitieren, wenn sie nicht nur nach dem nächstbesten Lokal suchen, sondern eine bewusstere Auswahl treffen wollen. Besonders angenehm ist die App für Nutzer, die sich lieber durch Empfehlungen inspirieren lassen, als eine Suchanfrage mit vielen Filtern zu formulieren.

Weniger passend ist sie für jemanden, der ausschließlich nach einem sehr speziellen Kriterium sucht. Brauche ich etwa sofort ein Restaurant, das jetzt geöffnet hat, eine bestimmte Ernährungsform anbietet, barrierefrei erreichbar ist oder kurzfristig eine Reservierung bestätigt, würde ich zusätzlich eine aktuelle Karten- oder Buchungs-App verwenden. Die redaktionelle Auswahl kann mir eine Richtung geben, aber sie ersetzt nicht automatisch die praktische Prüfung vor dem Losgehen.

Von der Installation zum ersten brauchbaren Ergebnis

Die Installation ist für Android-Nutzer unkompliziert, sofern das Gerät mindestens Android 5.1 verwendet. Die App ist kostenlos erhältlich, wobei eine In-App-Abrechnung über Google Play mit 0,99 Euro genannt wird. Für den ersten Versuch würde ich zunächst ohne zusätzliche Ausgaben starten und prüfen, ob die Auswahl und die Darstellung zu meinem eigenen Restaurantstil passen.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das passt zum Inhalt: Es handelt sich um einen Restaurantführer ohne spielerische oder problematische Inhalte. Die aktuelle Version ist 2.7, während die Veröffentlichung auf den 12. November 2014 zurückgeht. Gerade diese lange Geschichte macht es für mich wichtig, die App nicht nur nach ihrem Namen zu beurteilen, sondern beim konkreten Restaurantbesuch zusätzlich auf aktuelle Informationen zu achten.

Nach dem Öffnen würde ich nicht sofort versuchen, eine perfekte Entscheidung zu treffen. Mein sinnvollster Einstieg ist, zunächst die Auswahl in Ruhe zu überfliegen und mir drei unterschiedliche Kandidaten herauszusuchen: einen sicheren Favoriten für den unkomplizierten Abend, eine interessante Alternative und ein Restaurant, das ich sonst wahrscheinlich übersehen hätte. So nutze ich die App als Entscheidungshilfe und nicht als endgültige Instanz.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Suche nach Anlass statt nur nach Küche zu denken. Für ein ruhiges Gespräch brauche ich etwas anderes als für ein schnelles Essen vor einem Kinobesuch. Wenn ich mit mehreren Personen unterwegs bin, kann ich die Auswahl auch als Gesprächsgrundlage verwenden: Jeder nennt einen Favoriten, danach prüfe ich die praktischen Details außerhalb der App. Das klingt einfach, spart aber Zeit gegenüber einer unstrukturierten Suche.

Der erste erfolgreiche Schritt

Mein erstes wirklich brauchbares Ergebnis wäre nicht das bloße Öffnen einer Restaurantseite, sondern eine konkrete Entscheidung: Ich wähle ein Lokal aus, notiere mir den Namen und kläre anschließend Adresse, Öffnungszeiten und Reservierung über eine aktuelle Quelle. Genau hier zeigt sich der richtige Umgang mit dem Führer. Er hilft mir, von „Wir könnten irgendwo essen gehen“ zu „Dieses Restaurant passt heute zu uns“ zu kommen.

Ein realistisches Beispiel: Ich möchte an einem Freitagabend mit zwei Freunden essen und niemand hat einen bestimmten Stadtteil festgelegt. Statt dreißig allgemeine Suchtreffer durchzugehen, schaue ich mir die redaktionelle Auswahl an und achte auf Restaurants, die zu unserem gewünschten Stil passen. Danach vergleiche ich die Entfernung und die aktuellen Öffnungszeiten in einer Karten-App. Wenn eine Reservierung nötig ist, erledige ich sie über den jeweils verfügbaren Kontaktweg. Die App übernimmt dabei den inspirierenden Teil, während die aktuellsten organisatorischen Informationen aus einer zweiten Quelle kommen.

Für mich ist das kein Nachteil, sondern eine klare Arbeitsteilung. Ein Restaurantführer muss nicht gleichzeitig Navigation, Reservierungssystem und Bewertungsplattform sein. Problematisch wird es nur, wenn man aus einer Empfehlung automatisch schließt, dass alle praktischen Angaben noch unverändert gelten. Vor dem Losgehen würde ich deshalb immer kurz kontrollieren, ob das Restaurant geöffnet ist und ob die gewünschte Tischzeit realistisch bleibt.

Ein weiterer sinnvoller Tipp ist, nicht nur nach dem auffälligsten oder bekanntesten Namen zu greifen. Gerade bei einer kuratierten Auswahl lohnt es sich, auch die mittleren Treffer und weniger vertraute Adressen anzusehen. Der Mehrwert entsteht oft dadurch, dass die App meinen Suchradius gedanklich erweitert. Ich entdecke dadurch eher ein Lokal, das zu meinem Anlass passt, statt nur die Restaurants anzuklicken, die ich ohnehin schon kenne.

Wo leicht Missverständnisse entstehen

Die wichtigste mögliche Verwirrung betrifft den Unterschied zwischen redaktioneller Empfehlung und aktueller Nutzerinformation. Eine Aufnahme in einen Restaurantführer sagt mir, dass ein Lokal für die Auswahl relevant ist. Sie beantwortet aber nicht automatisch jede Frage, die am selben Abend entscheidend wird. Öffnungszeiten, Speisekarte, Preise, Auslastung und Reservierungsmöglichkeiten können sich ändern. Für diese Punkte würde ich die App nicht allein verwenden.

Auch die regionale Ausrichtung sollte man beachten. Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet sind zwar ein klarer Schwerpunkt, aber die App ist nicht als allgemeine Restaurantkarte für jede Stadt gedacht. Wer häufig in anderen Regionen unterwegs ist, braucht zusätzlich einen überregionalen Dienst. Für einen Nutzer, der ausschließlich in einem anderen Bundesland sucht, wäre die Installation daher kaum sinnvoll.

Die Bewertung von 2,4 zeigt außerdem, dass es offenbar Reibungspunkte gibt. Ohne daraus einzelne Fehler abzuleiten, würde ich Neueinsteigern empfehlen, die App zunächst an einem konkreten Anlass zu testen. Wenn die Auswahl gut zu den eigenen Vorlieben passt, fällt der Nutzen schnell auf. Wer dagegen eine besonders flüssige, moderne Suchoberfläche mit vielen Live-Funktionen erwartet, sollte seine Entscheidung nicht allein auf den thematischen Fokus stützen.

Die mögliche Abrechnung über Google Play in Höhe von 0,99 Euro sollte man ebenfalls im Hinterkopf behalten. Da die App grundsätzlich kostenlos angeboten wird, würde ich bei kostenpflichtigen Bereichen genau lesen, welche Funktion dadurch freigeschaltet wird, bevor ich bestätige. Für eine gelegentliche Restaurantidee möchte ich persönlich nicht unbewusst für etwas bezahlen, das ich in einer anderen App bereits kostenlos erledigen kann.

So hole ich mehr aus der Auswahl heraus

Ein eher unterschätzter Vorteil eines spezialisierten Führers ist die Möglichkeit, die eigene Restaurantentscheidung bewusster zu treffen. Allgemeine Plattformen belohnen oft das schnelle Filtern nach Entfernung und Bewertung. Hier kann ich mir dagegen zuerst überlegen, welche Art von Abend ich möchte. Das führt nicht immer zum objektiv „besten“ Restaurant, aber häufiger zu einem Ort, der wirklich zum Anlass passt.

Ich würde deshalb vor jedem Öffnen drei Dinge festlegen: Wie viel Zeit habe ich, mit wem gehe ich essen und soll das Essen selbst im Mittelpunkt stehen oder nur Teil eines größeren Abends sein? Mit diesen Antworten kann ich die Auswahl deutlich zielgerichteter lesen. Für ein langes Abendessen suche ich anders als für eine spontane Mahlzeit zwischen zwei Terminen.

Ein zweiter praktischer Tipp ist, die App nicht erst dann zu öffnen, wenn alle hungrig und ungeduldig sind. Wenn ich am Nachmittag bereits zwei mögliche Restaurants auswähle, bleibt genug Zeit, Details zu prüfen und gegebenenfalls zu reservieren. So wird der Führer zu einem Planungswerkzeug. In einer akuten Situation, in der ich in wenigen Minuten einen freien Tisch brauche, ist eine Live-Suche dagegen die bessere Ergänzung.

Der dritte Punkt betrifft Gruppenentscheidungen. Ich würde nicht versuchen, eine einzige Empfehlung für alle durchzusetzen. Besser ist es, zwei oder drei unterschiedliche Vorschläge aus der Auswahl zu nehmen und sie anschließend nach Lage, Anlass und aktueller Verfügbarkeit zu vergleichen. Dadurch bleibt die redaktionelle Auswahl hilfreich, ohne dass sie die persönlichen Vorlieben der Gruppe ersetzt.

Vergleich mit den üblichen Alternativen

Im Vergleich zu einer Karten-App wirkt FRANKFURT GEHT AUS! spezialisierter und weniger auf spontane Navigation ausgerichtet. Eine Karten-App ist besser, wenn ich nach Entfernung, Öffnungsstatus oder Wegbeschreibung entscheide. Der Restaurantführer ist interessanter, wenn ich überhaupt erst herausfinden möchte, welche Lokale ich in Betracht ziehen könnte.

Gegenüber großen Bewertungsportalen liegt der Unterschied in der Perspektive. Dort kann eine sehr große Zahl an Nutzermeinungen hilfreich sein, aber sie bringt auch widersprüchliche Eindrücke und viel Auswahl mit sich. Hier bekomme ich eine stärker begrenzte, redaktionell geprägte Auswahl. Das kann die Entscheidung erleichtern, nimmt mir aber auch einen Teil der Breite und der spontanen Filtermöglichkeiten.

Auch gedruckte Restaurantführer bleiben eine denkbare Alternative. Ein Buch oder Magazin kann angenehmer zum Stöbern sein und eignet sich gut für eine geplante Entdeckungstour. Die App ist praktischer, wenn ich das Smartphone ohnehin dabeihabe und eine Empfehlung direkt in meine Abendplanung einbauen möchte. Dafür muss ich bei digitalen Einträgen besonders darauf achten, ob die praktischen Angaben noch aktuell sind.

Mein Urteil für den nächsten Restaurantabend

Nach meinem Eindruck ist FRANKFURT GEHT AUS! vor allem dann eine gute Wahl, wenn ich in Frankfurt oder im Rhein-Main-Gebiet neue Restaurants entdecken möchte und eine überschaubare, thematisch passende Auswahl schätze. Die App nimmt mir den ersten, oft mühsamen Schritt ab: aus einer unklaren Idee konkrete Kandidaten zu machen. Für diesen Zweck ist der regionale Fokus ein echter Vorteil.

Ich würde sie aber nicht als alleinige App für den kompletten Restaurantbesuch einplanen. Vor der Fahrt oder dem Spaziergang prüfe ich aktuelle Öffnungszeiten, den Weg und bei Bedarf die Reservierung noch einmal separat. Wer diese kleine zusätzliche Kontrolle akzeptiert, kann die redaktionelle Auswahl sinnvoll mit modernen Alltagsdiensten verbinden.

Für mich bleibt damit ein klares, aber nicht vorbehaltloses Fazit: Die App ist am stärksten als inspirierender Restaurantführer, nicht als vollständige Live-Plattform. Sie passt zu neugierigen Frankfurt-Besuchern, Einheimischen mit Lust auf neue Adressen und allen, die lieber Empfehlungen durchstöbern als beliebige Trefferlisten zu sortieren. Wer ausschließlich sofortige Verfügbarkeit, präzise Navigation oder möglichst viele Nutzerfilter braucht, fährt mit einer anderen Lösung besser.

Mit über 10.000 Installationen hat der Führer eine erkennbare Nutzerbasis, bleibt aber eher ein spezialisiertes Werkzeug als eine universelle Pflicht-App. Ich würde ihn kostenlos ausprobieren, zunächst einen konkreten Restaurantabend damit vorbereiten und danach entscheiden, ob die Auswahl meinen Geschmack trifft. Genau bei diesem ersten Test zeigt sich am schnellsten, ob der redaktionelle Ansatz den eigenen Suchgewohnheiten entgegenkommt.

Vorteile

  • Praktische Restauranttipps für Frankfurt und Umgebung
  • Übersichtliche Empfehlungen nach Küchen und Stadtteilen
  • Hilfreich für spontane Restaurantentscheidungen
  • Lokale Geheimtipps abseits bekannter Adressen
  • Regelmäßige Aktualisierungen halten die Empfehlungen relevant

Nachteile

  • Nicht alle vorgestellten Restaurants liegen direkt in Frankfurt
  • Einige Inhalte oder Funktionen können kostenpflichtig sein
  • Bewertungen bleiben teilweise subjektiv und geschmacksabhängig
  • Für manche Lokale fehlen detaillierte Preisangaben
  • Ohne Internetverbindung ist der Nutzen möglicherweise eingeschränkt
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Häufig gestellte Fragen

Was ist FRANKFURT GEHT AUS! und für wen eignet sich die App?

FRANKFURT GEHT AUS! ist ein digitaler Restaurant- und Gastronomieführer für Frankfurt am Main und die nähere Umgebung. Die App richtet sich an alle, die neue Restaurants, Cafés, Bars oder besondere kulinarische Adressen entdecken möchten. Praktisch ist sie besonders für Einheimische, Besucher und Nutzer, die gezielt nach Empfehlungen für unterschiedliche Küchen, Anlässe und Preisklassen suchen.

Welche Restaurants und gastronomischen Kategorien finde ich in FRANKFURT GEHT AUS!?

Die Anwendung bietet einen Überblick über zahlreiche gastronomische Angebote in Frankfurt. Je nach Ausgabe und Inhalt können dazu Restaurants verschiedener Küchenrichtungen, gehobene Gastronomie, gemütliche Lokale, Cafés, Bars und weitere empfehlenswerte Adressen gehören. Über Kategorien oder redaktionelle Empfehlungen lässt sich die Suche besser eingrenzen, sodass sowohl spontane Entdeckungen als auch gezielte Restaurantbesuche unterstützt werden.

Kann ich mit der App ein passendes Restaurant nach Standort oder persönlichen Vorlieben finden?

FRANKFURT GEHT AUS! erleichtert die Suche nach passenden Lokalen, indem gastronomische Empfehlungen übersichtlich präsentiert und nach bestimmten Kriterien betrachtet werden können. Je nach verfügbarer Funktion lassen sich beispielsweise Stadtteile, Küchenrichtungen, Anlässe oder Preisvorstellungen berücksichtigen. Vor dem Besuch sollten Nutzer dennoch Öffnungszeiten, Reservierungsmöglichkeiten und aktuelle Angaben direkt beim jeweiligen Restaurant prüfen.

Benötigt FRANKFURT GEHT AUS! eine Internetverbindung und welche Berechtigungen sind erforderlich?

Für das Laden aktueller Inhalte, Restaurantinformationen, Bilder oder eventuell integrierter Kartenfunktionen kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Die tatsächlich benötigten Berechtigungen hängen von der jeweiligen Version und dem verwendeten Gerät ab. Nutzer sollten die Angaben im App Store oder in den Systemeinstellungen kontrollieren. Standortzugriff ist normalerweise nur notwendig, wenn standortbezogene Empfehlungen angeboten werden.

Ist FRANKFURT GEHT AUS! kostenlos und gibt es zusätzliche Kosten?

Ob FRANKFURT GEHT AUS! kostenlos angeboten wird oder bestimmte Inhalte kostenpflichtig sind, kann je nach Plattform, Version und Anbieter variieren. Auch wenn der Download gratis ist, können einzelne Premium-Inhalte, digitale Ausgaben oder externe Angebote zusätzliche Kosten verursachen. Vor der Installation und insbesondere vor einem Kauf empfiehlt es sich, die Preisangaben sowie die Informationen zu In-App-Käufen im jeweiligen Store zu prüfen.

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