Finanz und Wirtschaft E-Paper

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Wer Finanznachrichten nicht nur nebenbei überfliegt, sondern regelmäßig die digitale Ausgabe einer Schweizer Wirtschaftszeitung liest, bekommt mit Finanz und Wirtschaft E-Paper einen klar abgegrenzten Zugang zur FuW. Ich habe die App vor allem als ruhige Alternative zu einem ständig aktualisierten Nachrichtenstrom genutzt. Sie richtet sich an Menschen, die wirtschaftliche Themen lieber in einer zusammenhängenden Zeitungsausgabe lesen, statt einzelne Meldungen aus verschiedenen Quellen zusammenzusuchen.

Der wichtigste Unterschied zu vielen allgemeinen Nachrichten-Apps liegt für mich in der Form. Hier steht nicht die möglichst schnelle Meldung im Mittelpunkt, sondern die digitale Ausgabe von Finanz und Wirtschaft. Das macht die Anwendung interessant für Anleger, Unternehmer, Studierende wirtschaftlicher Fächer und alle, die Märkte, Unternehmen und Konjunktur mit etwas mehr Kontext verfolgen möchten.

So funktioniert der tägliche Lesefluss

Mein sinnvollster Einstieg war, die App nicht wie einen beliebigen Nachrichten-Ticker zu behandeln. Ich öffne sie mit einem konkreten Ziel: entweder die aktuelle Ausgabe komplett durchsehen, bestimmte Ressorts lesen oder mir einen Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen verschaffen. Diese bewusste Nutzung passt besser zum E-Paper-Prinzip als das unruhige Springen zwischen vielen einzelnen Push-Meldungen.

Die App stammt von Tamedia und ist kostenlos erhältlich. Die Installation ist damit zunächst unkompliziert, wobei für den vollständigen Zugang zu Inhalten je nach Nutzung ein kostenpflichtiges Modell relevant werden kann. Im Google-Play-Abrechnungssystem liegen die In-App-Käufe zwischen 3,69 Euro und 44,99 Euro. Für mich ist deshalb wichtig, vor dem regelmäßigen Lesen genau zu prüfen, welches Angebot im eigenen Konto angezeigt wird und ob die gewünschte Ausgabe oder der gewünschte Zeitraum damit abgedeckt ist.

Im Alltag eignet sich ein fester Zeitpunkt besonders gut. Ich würde die Ausgabe beispielsweise morgens beim Kaffee oder am Abend nach der Arbeit lesen, statt sie ständig nebenbei zu öffnen. So bleibt die App eine konzentrierte Leseumgebung. Gerade bei Finanzthemen ist das nützlich, weil man Unternehmensmeldungen, Marktbewegungen und Kommentare nicht isoliert bewertet, sondern im Zusammenhang der gesamten Ausgabe betrachtet.

Ein praktischer Ablauf besteht darin, zuerst die Übersicht zu öffnen und nur die Themen auszuwählen, die für den eigenen Tag relevant sind. Danach lohnt sich ein zweiter Durchgang für längere Analysen. Wer beruflich mit Unternehmen oder Märkten zu tun hat, kann auf diese Weise zwischen schneller Orientierung und vertiefter Lektüre unterscheiden. Ich finde diesen zweistufigen Ansatz angenehmer, als jede Meldung sofort vollständig lesen zu müssen.

Die Anwendung ist der Kategorie Nachrichten und Zeitschriften zugeordnet und ab null Jahren freigegeben. Das klingt selbstverständlich, ist aber für die Einordnung hilfreich: Es handelt sich nicht um eine Trading-App und nicht um ein Werkzeug, mit dem man direkt Wertpapiere kauft oder verkauft. Wer Kursdaten, Depotfunktionen oder automatische Handelsentscheidungen erwartet, ist hier an der falschen Stelle. Der Wert liegt in der journalistischen Aufbereitung und im Lesen der Ausgabe.

Für wen sich das E-Paper im Alltag lohnt

Besonders gut passt die App zu Lesern, die bereits eine feste Beziehung zur FuW haben oder die gedruckte Zeitung durch eine digitale Variante ersetzen möchten. Auf dem Smartphone lässt sich die Ausgabe spontan unterwegs ansehen, während ein Tablet für längere Texte angenehmer ist. Ich würde die App außerdem Menschen empfehlen, die Wirtschaftsnachrichten nicht ausschließlich über kostenlose Kurzmeldungen konsumieren möchten.

Ein realistisches Beispiel: Vor einem Arbeitstag möchte ich verstehen, welche Branchen gerade besonders viel Aufmerksamkeit bekommen. Statt mehrere allgemeine Nachrichten-Apps zu öffnen, sehe ich mir die FuW-Ausgabe als redaktionell geordneten Lesestoff an. Anschließend notiere ich mir höchstens einige Themen, die ich später genauer prüfen möchte. Die App ersetzt dabei nicht die eigene Recherche, kann aber den ersten Überblick deutlich strukturierter machen.

Weniger passend ist sie für Nutzer, die nur einzelne Eilmeldungen suchen, möglichst viele internationale Quellen vergleichen oder ausschließlich kostenlose Inhalte lesen wollen. Auch wer eine personalisierte Startseite mit frei konfigurierbaren Themenströmen erwartet, sollte seine Erwartungen zurücknehmen. Ein E-Paper folgt einer Ausgabe und einer redaktionellen Auswahl; es ist nicht dasselbe wie ein individuell zusammengestellter Newsfeed.

Welche Einstellungen ich zuerst prüfen würde

Bei einer E-Paper-App sind nicht nur die Artikel wichtig, sondern auch die Art, wie man sie liest. Ich würde nach der Installation zuerst die Darstellung und das Leseverhalten prüfen. Auf einem kleinen Smartphone kann eine Seitenansicht zwar dem Zeitungsgefühl entsprechen, für längere Texte ist eine gut lesbare Artikelansicht oft angenehmer. Falls die App zwischen solchen Ansichten wechseln lässt, lohnt es sich, beide Varianten auszuprobieren und nicht automatisch bei der ersten Darstellung zu bleiben.

Auch Benachrichtigungen verdienen einen kurzen Blick. Wer die App als geplante Lektüre nutzt, braucht nicht zwingend jede mögliche Mitteilung. Zu viele Hinweise machen aus einer ruhigen Zeitung schnell eine weitere Quelle für Unterbrechungen. Ich würde nur das aktiv lassen, was tatsächlich zum eigenen Nutzungsrhythmus passt. Wer dagegen wichtige Aktualisierungen möglichst zeitnah sehen möchte, kann Benachrichtigungen bewusst als Ergänzung verwenden.

Ein weiterer Punkt ist die Anmeldung beziehungsweise der Zugriff auf gekaufte Inhalte. Bei einem Gerätewechsel sollte man darauf achten, dass man dasselbe Konto verwendet, über das der Zugang eingerichtet wurde. Das ist kein besonderer Fehler dieser Anwendung, aber bei digitalen Ausgaben eine häufige Ursache für Verwirrung. Bevor man erneut kauft, würde ich deshalb immer zuerst prüfen, ob man mit dem richtigen Konto angemeldet ist.

Die aktuelle Version ist 7.3.2 und die App setzt mindestens Android 5.0 voraus. Für Nutzer älterer Geräte ist diese Systemanforderung entscheidend. Auf neueren Geräten ist die Frage weniger die reine Kompatibilität als vielmehr der verfügbare Bildschirm und der persönliche Lesekomfort. Ein großes Display macht bei Zeitungsseiten einen spürbaren Unterschied, während ein kleines Telefon eher für kurze Leseeinheiten geeignet ist.

Ich würde außerdem vor einer längeren Reise testen, wie sich die App mit der eigenen Verbindung und dem eigenen Lesemuster verhält. Bei digitalen Ausgaben sollte man nicht erst am Bahnhof oder im Flugzeug feststellen, dass ein Artikel noch nicht geladen ist. Die sicherste Gewohnheit ist, die gewünschte Ausgabe vor dem Losgehen zu öffnen und die wichtigsten Inhalte zumindest einmal anzusehen. Dabei geht es weniger um eine spektakuläre Funktion als um eine einfache Vorbereitung, die später Zeit spart.

Gewohnheiten, mit denen das Lesen schneller wird

Erfahrene Nutzer versuchen nicht, jede Seite gleich intensiv zu lesen. Ich beginne mit der Übersicht, entscheide nach Überschrift und Thema und verschiebe längere Stücke, wenn gerade wenig Zeit vorhanden ist. Diese Auswahl ist besonders hilfreich, weil eine komplette Zeitungsausgabe schnell zu einer Aufgabe werden kann, wenn man sie ohne Prioritäten durcharbeitet.

Eine gute Routine ist die Kombination aus kurzen und langen Sitzungen. Bei einer kurzen Sitzung verschaffe ich mir nur einen Überblick. In einer längeren Sitzung lese ich die Artikel, die für meine Arbeit, meine Beobachtung bestimmter Unternehmen oder mein allgemeines Verständnis der Wirtschaft relevant sind. So bleibt die App auch an hektischen Tagen nützlich, ohne dass ich den Anspruch haben muss, immer alles zu schaffen.

Wer regelmäßig dieselben Themen verfolgt, sollte sich eine eigene Reihenfolge angewöhnen. Beispielsweise kann man zuerst die Markt- und Unternehmensberichte lesen, danach Kommentare und schließlich Hintergrundstücke. Diese Reihenfolge verhindert, dass man sich zu früh in einer ausführlichen Analyse verliert. Umgekehrt kann es für Studierende sinnvoller sein, zuerst einen Hintergrundartikel zu lesen, bevor sie aktuelle Unternehmensmeldungen einordnen.

Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil des E-Paper-Ansatzes ist die Möglichkeit, den eigenen Nachrichtenkonsum zu verlangsamen. In einem klassischen Feed wird man schnell von der nächsten Meldung weitergezogen. Bei einer Ausgabe bleibt die redaktionelle Struktur sichtbar. Ich nutze das, um nicht jede Kursbewegung automatisch als wichtig zu behandeln. Die App hilft dabei, Informationen zu sortieren, ersetzt aber nicht die Entscheidung, welche davon wirklich handlungsrelevant ist.

Für die Recherche würde ich die App nicht isoliert verwenden. Wenn mich ein Unternehmen besonders interessiert, lese ich zunächst den entsprechenden Beitrag in der FuW und gleiche die Informationen danach mit Primärquellen oder anderen seriösen Medien ab. Das ist ein wichtiger Trade-off: Die App bietet einen fokussierten journalistischen Blick, aber keine vollständige Grundlage für eine Anlageentscheidung. Wer diesen Unterschied beachtet, nutzt sie deutlich sinnvoller.

Wo die Grenzen gegenüber anderen Nachrichten-Apps liegen

Im Vergleich zu allgemeinen Nachrichten-Apps wirkt Finanz und Wirtschaft E-Paper bewusst enger. Eine große Nachrichtenplattform liefert oft viele Ressorts, laufende Aktualisierungen und stark personalisierte Empfehlungen. Die FuW-App ist dafür spezialisierter. Wenn mein Interesse eindeutig bei Wirtschaft und Finanzen liegt, empfinde ich diese Konzentration als Vorteil. Wenn ich dagegen gleichzeitig lokale Nachrichten, Sport, Kultur und internationale Politik abdecken möchte, brauche ich zusätzliche Anwendungen.

Auch gegenüber Finanzportalen mit Live-Kursen verfolgt das E-Paper einen anderen Zweck. Kurs-Apps sind besser, wenn ich eine Preisbewegung sofort kontrollieren oder eine Watchlist beobachten möchte. Die FuW-App ist stärker, wenn ich verstehen will, welche wirtschaftlichen Zusammenhänge hinter einem Thema stehen und wie es journalistisch eingeordnet wird. Wer beides benötigt, sollte die Anwendungen nicht als direkte Ersatzprodukte betrachten, sondern als unterschiedliche Werkzeuge.

Die Kostenfrage kann ebenfalls entscheidend sein. Die App selbst ist kostenlos, aber der digitale Zugang kann über In-App-Käufe abgerechnet werden. Für jemanden, der nur gelegentlich einen einzelnen Wirtschaftstext lesen möchte, kann ein regelmäßiges E-Paper-Modell weniger attraktiv sein als frei zugängliche Nachrichtenquellen. Wer die Ausgabe jedoch häufig nutzt, bewertet den Preis eher im Verhältnis zur täglichen Lesezeit und zur Spezialisierung der Inhalte.

Eine weitere Grenze ist die Abhängigkeit vom digitalen Lesekomfort. Auf einem kleinen Bildschirm kann die Darstellung einer Zeitung anstrengender sein als ein für Mobilgeräte optimierter Artikel. Ich würde deshalb vor einer längeren Nutzung ausprobieren, ob Schriftgröße, Seitenwechsel und Navigation den eigenen Augen entgegenkommen. Wer überwiegend am Desktop liest, sollte außerdem überlegen, ob die mobile App den bevorzugten Arbeitsplatz wirklich ergänzt oder ob ein anderer Zugang praktischer ist.

Mein Urteil für regelmäßige Wirtschaftsleser

Nach meiner Nutzung sehe ich Finanz und Wirtschaft E-Paper vor allem als fokussierte Lese-App für Menschen, die ihre Wirtschaftsberichterstattung bewusst bündeln möchten. Die Stärke liegt nicht in möglichst vielen Funktionen, sondern in der Nähe zur digitalen Zeitungsausgabe. Dadurch entsteht ein anderer Rhythmus als bei einem schnellen Nachrichtenstrom: weniger Springen, mehr Auswahl und eine bessere Chance, Themen im Zusammenhang zu lesen.

Ich würde die Anwendung einem Freund empfehlen, der regelmäßig Finanz- und Wirtschaftsthemen verfolgt, aber nicht den ganzen Tag mehrere Feeds durchsuchen möchte. Besonders sinnvoll ist sie, wenn man sich eine feste Leseroutine aufbaut, Benachrichtigungen nicht unkontrolliert zulässt und die Ausgabe als Ausgangspunkt für weitere Recherche nutzt. Die Kombination aus Übersicht am Morgen und vertiefter Lektüre zu einem späteren Zeitpunkt funktioniert für mich am besten.

Wer dagegen kostenlose Kurzmeldungen, Live-Kurse, Depotverwaltung oder ein möglichst breites Nachrichtenangebot sucht, sollte eine andere Lösung ergänzen oder wählen. Die App will diese Aufgaben nicht gleichzeitig erfüllen. Gerade diese Begrenzung ist ehrlich gesagt sowohl ihre Schwäche als auch ihre Stärke.

Mit über 10.000 Installationen ist die Anwendung kein allgemeiner Massen-Newsdienst, sondern bleibt klar auf eine bestimmte Leserschaft ausgerichtet. Tamedia setzt dabei auf die digitale Ausgabe der FuW. Für mich ist das Ergebnis dann überzeugend, wenn die Zeitung selbst zum bevorzugten Informationsmedium gehört. Die Altersfreigabe USK ab null Jahren macht die App grundsätzlich niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob die Inhalte zum eigenen Wissensstand passen.

Unterm Strich ist Finanz und Wirtschaft E-Paper eine gute Wahl für konzentriertes Lesen von Wirtschaftsnachrichten und weniger geeignet als universelle Nachrichten-App. Ich würde vor dem Kauf eines Zugangs den eigenen Bedarf klären, die Darstellung auf dem bevorzugten Gerät testen und eine feste Lesemethode wählen. Wer diese drei Punkte berücksichtigt, bekommt ein spezialisiertes Werkzeug, das im Alltag ruhig, übersichtlich und nützlich sein kann.

Vorteile

  • Ausgaben lassen sich bequem unterwegs auf Smartphone und Tablet lesen.
  • Übersichtliche Ressorts erleichtern den schnellen Zugriff auf Wirtschaftsthemen.
  • Digitale Inhalte sind jederzeit verfügbar und sparen Papier.
  • Artikel können oft auch bei schwacher Verbindung gelesen werden.
  • Push-Mitteilungen informieren zeitnah über neue Ausgaben und wichtige Themen.

Nachteile

  • Der volle Funktionsumfang ist in der Regel nur mit einem Abo verfügbar.
  • Für längeres Lesen wirkt das Smartphone-Display teilweise zu klein.
  • Einige Inhalte benötigen eine stabile Internetverbindung zum Laden.
  • Die App kann auf älteren Geräten spürbar langsamer reagieren.
  • Zusätzliche Kosten durch automatische Abo-Verlängerungen sind möglich.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Finanz und Wirtschaft E-Paper und welche Inhalte bietet die App?

Finanz und Wirtschaft E-Paper ist die digitale Ausgabe der Schweizer Wirtschafts- und Finanzzeitung. Nach der Installation können Nutzer aktuelle Nachrichten, Analysen, Kommentare, Börseninformationen und Hintergrundberichte lesen. Die Inhalte richten sich vor allem an Anleger, Unternehmer und wirtschaftlich interessierte Leser. Je nach Abonnement stehen zusätzlich ältere Ausgaben, Suchfunktionen und multimediale Ergänzungen zur Verfügung.

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Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Ausgaben ist in der Regel ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Einzelne Inhalte oder eine begrenzte Vorschau können möglicherweise ohne Anmeldung verfügbar sein, der komplette Artikelzugriff bleibt jedoch Abonnenten vorbehalten. Vor dem Download sollten Sie die aktuellen Angebotsbedingungen, Laufzeiten, Preise und enthaltenen Leistungen im jeweiligen App Store oder auf der offiziellen Website prüfen.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert Finanz und Wirtschaft E-Paper?

Die Anwendung ist für mobile Geräte mit unterstützten Android- oder iOS-Versionen vorgesehen. Während des Tests sollte die App auf modernen Smartphones und Tablets übersichtlich funktionieren, wobei die Darstellung je nach Bildschirmgröße unterschiedlich ausfallen kann. Ältere Geräte oder nicht mehr unterstützte Betriebssysteme können Einschränkungen verursachen. Prüfen Sie deshalb vor der Installation die technischen Angaben im Google Play Store oder Apple App Store.

Kann ich Ausgaben offline lesen, wenn keine Internetverbindung verfügbar ist?

In vielen Fällen lassen sich digitale Zeitungs- oder Magazinausgaben nach dem vollständigen Herunterladen auch offline lesen. Dafür müssen Sie zunächst mit dem Internet verbunden sein und die gewünschte Ausgabe innerhalb der App speichern. Die Offline-Funktion kann je nach Version, Abonnement und verfügbaren Speicherplatz variieren. Einzelne Online-Elemente, Videos oder aktuelle Verlinkungen sind ohne Verbindung möglicherweise nicht abrufbar.

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