elen

Autos & Fahrzeuge

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2026.1.0
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Wer mit einem Elektroauto in Kroatien unterwegs ist, braucht vor allem eines: eine schnelle Möglichkeit, passende Ladestandorte zu finden und den Ladevorgang nicht unnötig kompliziert zu machen. Genau hier setzt elen von HEP d.d. an. Die kostenlose App gehört in den Bereich Autos & Fahrzeuge und konzentriert sich auf das Anzeigen von Standorten sowie das Auffüllen der ELEN-EV-Stiefel. In meinem Alltagstest wirkt sie deshalb weniger wie eine umfassende Reiseplattform und mehr wie ein praktisches Werkzeug für Fahrer, die das ELEN-Ladenetz gezielt nutzen möchten.

Mein erster Eindruck ist zweigeteilt. Die Anwendung ist angenehm klar auf Elektromobilität ausgerichtet, statt mich mit allgemeinen Fahrzeugfunktionen oder unnötigen Zusatzbereichen abzulenken. Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einer vollständigen Ladeplanung für jede denkbare Situation verwechseln. Wer regelmäßig an ELEN-Stationen lädt, findet hier einen naheliegenden Begleiter. Wer dagegen sämtliche Anbieter, Routenplanung, Tarifvergleiche und internationale Roaming-Optionen in einer einzigen Oberfläche erwartet, wird wahrscheinlich zusätzliche Apps benötigen.

Wie sich elen heute im Alltag anfühlt

Die zentrale Aufgabe ist schnell verstanden: Standorte anzeigen, einen passenden Ladepunkt auswählen und den Ladevorgang über die ELEN-Struktur vorbereiten beziehungsweise abwickeln. Diese Konzentration ist eine Stärke, weil ich nicht lange nach dem eigentlichen Zweck suchen muss. Gerade während einer Fahrt zählt nicht, wie viele Menüs eine App besitzt, sondern ob ich ohne Umwege herausfinde, wo ich als Nächstes laden kann.

Die Anwendung richtet sich damit besonders an Menschen, die ihr Elektroauto nicht nur gelegentlich fahren, sondern ihre Ladegewohnheiten an einem bestimmten Netz ausrichten. Für sie ist es sinnvoll, eine offizielle Lösung des Netzbetreibers auf dem Smartphone zu haben. Die App stammt von HEP d.d. und ist kostenlos erhältlich. Das senkt die Einstiegshürde deutlich: Ich kann sie installieren und als Ergänzung zu meiner bisherigen Navigation ausprobieren, ohne zunächst ein kostenpflichtiges Paket einzuplanen.

Im täglichen Gebrauch würde ich die Standortanzeige nicht erst dann öffnen, wenn die Reichweitenreserve bereits kritisch ist. Besser ist es, vor einer längeren Strecke kurz zu prüfen, welche ELEN-Stationen entlang der geplanten Richtung liegen. So bleibt Zeit, einen Umweg einzukalkulieren oder eine Alternative zu wählen. Dieser kleine Unterschied ist wichtig: Eine Lade-App ist am nützlichsten, wenn sie Teil der Reisevorbereitung wird und nicht erst als Notlösung kurz vor dem Stillstand dient.

Ein realistisches Beispiel wäre eine Fahrt von einer kleineren Stadt in Richtung Küste. Ich würde vor dem Start den voraussichtlichen Ladepunkt in elen suchen, die Lage mit meiner üblichen Karten-App abgleichen und anschließend die Route planen. Die Karten-App bleibt für Verkehr, Abzweigungen und Fahrzeit zuständig; elen übernimmt die netzspezifische Kontrolle. Diese Arbeitsteilung ist in meinen Augen vernünftiger, als von einer einzelnen Anwendung perfekte Navigation und perfekte Ladeinformationen zugleich zu verlangen.

Für wen die klare Ausrichtung besonders hilfreich ist

Die App passt gut zu Fahrern, die ELEN-Standorte regelmäßig verwenden und unterwegs nicht erst verschiedene Webseiten durchsuchen möchten. Auch für neue Elektroauto-Besitzer kann sie ein sinnvoller Ausgangspunkt sein, weil sie den Blick auf einen konkreten Ladeanbieter lenkt. Statt sich am Anfang mit einer Vielzahl von Netzwerken zu beschäftigen, kann man zunächst die eigene Umgebung und die häufig gefahrenen Strecken kennenlernen.

Praktisch ist außerdem, dass die App nicht nur für erfahrene Elektromobilisten gedacht sein muss. Wer bisher hauptsächlich zu Hause geladen hat und erstmals öffentliche Ladepunkte nutzen will, bekommt eine direkte Verbindung zwischen Standortsuche und Ladeprozess. Ich würde neuen Nutzern trotzdem empfehlen, die App in einer ruhigen Situation einzurichten und nicht erst auf einem vollen Parkplatz neben einem fast leeren Akku. Die erste Nutzung sollte ohne Zeitdruck stattfinden.

Weniger geeignet ist elen für Fahrer, die oft zwischen unterschiedlichen Ladenetzen wechseln. In diesem Fall kann eine unabhängige Ladeplattform mit breiterem Anbieterüberblick bequemer sein. Auch wer eine einzige App für internationale Reisen bevorzugt, sollte die eigene Streckenplanung nicht ausschließlich auf diese Anwendung stützen. Ihre Stärke liegt in der Nähe zum ELEN-Angebot, nicht in einer möglichst umfassenden Abdeckung aller Mobilitätsdienste.

Die wichtigsten Arbeitsabläufe statt bloßer Standortsuche

Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht beim einmaligen Öffnen der Karte, sondern durch einen festen Ablauf. Ich würde zunächst den Zielbereich und die Fahrtrichtung festlegen, danach mehrere mögliche ELEN-Standorte ansehen und erst dann entscheiden, welcher Punkt zum eigenen Ladezustand passt. Diese Reihenfolge verhindert, dass der erstbeste Marker automatisch zur besten Wahl wird.

Ein nützlicher, leicht zu übersehender Gedanke ist die Unterscheidung zwischen einem Standort, der geografisch günstig liegt, und einem Standort, der praktisch in die Pause passt. Ein Ladepunkt nahe der Strecke kann besser sein als einer im Zentrum des Zielorts, wenn ich dort ohnehin anhalten möchte. Umgekehrt kann ein zentraler Standort sinnvoller sein, wenn ich während des Ladens einkaufen oder einen Termin wahrnehmen will. Die App liefert den Ausgangspunkt für diese Entscheidung; die persönliche Reiseplanung bleibt entscheidend.

Ich würde außerdem vor jeder längeren Fahrt die Anwendung kurz öffnen, auch wenn ich den Streckenverlauf schon kenne. Ladeinfrastruktur ist kein statischer Teil der Reiseplanung. Ein Standort, den ich vor Wochen genutzt habe, sollte nicht automatisch als einzige Option eingeplant werden. Diese Gewohnheit ist kein spezielles Extra der App, aber sie macht die vorhandene Standortfunktion wesentlich zuverlässiger im Alltag.

Für den Ladevorgang selbst ist es sinnvoll, die App nicht während des Fahrens zu bedienen. Vor der Abfahrt kann ich den nächsten Standort auswählen und mir die Informationen einprägen; am Parkplatz nehme ich mir dann die Zeit, den Vorgang in Ruhe zu starten oder fortzusetzen. Das klingt banal, verhindert aber hektische Eingaben und lenkt weniger vom Verkehr ab. Bei jeder Lade-App ist dieser Ablauf sicherer als spontane Bedienung an der Straße.

Was die aktuelle Version über die Entwicklung zeigt

Die derzeitige Version trägt die Nummer 2026.1.0. Das ist für mich ein Hinweis darauf, dass die Anwendung weiter gepflegt und in einer fortlaufenden Produktentwicklung angekommen ist. Die App wurde am 1. Februar 2021 veröffentlicht und ist damit kein völlig neues Experiment. Gleichzeitig sagt eine Versionsnummer allein nicht, welche konkrete Funktion sich verändert hat. Ich trenne deshalb zwischen dem, was ich heute nutzen kann, und dem, was ich mir für kommende Aktualisierungen wünschen würde.

Der aktuelle Stand bleibt klar: Standortanzeige und das Auffüllen der ELEN-EV-Stiefel stehen im Mittelpunkt. Für bestehende Nutzer bedeutet das, dass sich die App weiterhin als spezialisiertes Werkzeug verwenden lässt, ohne dass sie ihren grundlegenden Zweck verliert. Wer sie bereits kennt, muss seine Erwartungen nicht auf eine völlig andere Produktkategorie umstellen. Die Weiterentwicklung wirkt eher wie eine Fortsetzung des bestehenden Konzepts als wie ein Wechsel zu einer allgemeinen Auto-App.

Die Versionsentwicklung ist besonders für Nutzer interessant, die eine App über längere Zeit behalten möchten. Bei einer Ladeanwendung entscheidet nicht nur das erste Erscheinungsbild, sondern auch, ob sie mit dem eigenen Nutzungsverhalten Schritt hält. Ich würde nach einer Aktualisierung deshalb nicht nur prüfen, ob die App startet, sondern auch, ob die vertrauten Wege zu den Standorten und zum Ladevorgang weiterhin logisch funktionieren. Gerade bei häufig genutzten Apps zählt diese Alltagssicherheit mehr als eine auffällige neue Oberfläche.

Für neue Nutzer ist die aktuelle Version ein guter Zeitpunkt, die Anwendung ohne große Verpflichtung auszuprobieren. Sie läuft ab Android 6.0 und ist damit grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte interessant. Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte dennoch realistisch bleiben: Eine unterstützte Betriebssystemversion bedeutet nicht automatisch, dass sich jede Karte oder jede Eingabe genauso flüssig anfühlt wie auf einem modernen Gerät. Für den normalen Test spricht aber wenig dagegen, elen zunächst neben der eigenen Navigations-App einzusetzen.

Was bestehende Nutzer von der Weiterentwicklung haben

Wer elen schon länger verwendet, profitiert vor allem dann von der fortlaufenden Pflege, wenn die App im entscheidenden Moment stabil und verständlich bleibt. Bei einer Lade-App ist Verlässlichkeit wichtiger als dekorative Gestaltung. Ich möchte unterwegs nicht erst herausfinden müssen, wo eine Funktion hingewandert ist. Eine übersichtliche Struktur und ein gleichbleibender Ablauf sind daher für Stammnutzer ein echter Vorteil.

Gleichzeitig sollten erfahrene Nutzer ihre eigene Routine nicht vollständig an die App abgeben. Ich würde wichtige Strecken weiterhin mit einer zweiten Kartenquelle planen und elen als netzspezifische Ergänzung verwenden. Das ist keine Kritik an der Anwendung, sondern eine vernünftige Absicherung gegen die Grenzen eines spezialisierten Werkzeugs. Die App kann mir ELEN-Standorte zeigen; sie ersetzt nicht automatisch jede Information, die für eine lange Reise relevant ist.

Ein weiterer praktischer Tipp betrifft die Vorbereitung des Smartphones. Vor einer Fahrt sollte ich sicherstellen, dass der Akku des Telefons ausreichend geladen ist und die App bereits geöffnet oder griffbereit ist. Das klingt selbstverständlich, wird aber bei öffentlichen Ladevorgängen schnell wichtig, weil das Smartphone gleichzeitig Navigation, Kommunikation und Ladeverwaltung übernehmen kann. Wer elen regelmäßig nutzt, sollte die Anwendung daher nicht tief in einem Ordner verstecken, sondern so ablegen, dass sie mit wenigen Handgriffen erreichbar ist.

Für gelegentliche Nutzer ist dagegen die Lernkurve vermutlich überschaubar, solange sie das ELEN-Netz bewusst ansteuern. Ich würde nicht erwarten, dass die App alle Fragen eines ersten Elektroauto-Ausflugs beantwortet. Sie kann den Standort- und Ladeprozess unterstützen, aber die Entscheidung über Reichweite, Pausenlänge und Ausweichmöglichkeiten bleibt beim Fahrer. Wer diese Rollen klar trennt, erlebt die App wahrscheinlich entspannter.

Wo im Alltag Reibung entstehen kann

Die größte Einschränkung liegt in der Spezialisierung. Wenn ich eine Reise über mehrere Länder plane oder unterwegs verschiedene Betreiber kombinieren muss, reicht eine einzelne netzbezogene App nicht als vollständige Lösung. Dann brauche ich wahrscheinlich zusätzlich eine unabhängige Ladeübersicht oder die Anwendungen anderer Anbieter. Diese Mehrfachnutzung ist weniger bequem, kann aber realistischer sein als die Erwartung, dass elen jede Station außerhalb ihres eigentlichen Umfelds abdeckt.

Auch die reine Standortanzeige beantwortet nicht automatisch jede praktische Frage, die vor einer Fahrt entsteht. Ich möchte je nach Situation wissen, welcher Standort am besten zu meiner Route passt, wie viel Zeit ich einplanen sollte und welche Alternative bei einer Änderung meiner Fahrt infrage kommt. Die App hilft beim Auffinden des ELEN-Angebots, aber sie nimmt mir nicht sämtliche Entscheidungen ab. Gerade bei einer knappen Reichweitenreserve sollte ich deshalb nicht nur einen einzigen Marker auswählen.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Nutzung zusammen mit anderen Apps. Wer elen parallel zu einer Navigations-App verwendet, muss zwischen den Anwendungen wechseln. Das ist machbar, aber nicht so bequem wie eine vollständig integrierte Reiseplanung. Für kurze Fahrten fällt dieser Schritt kaum ins Gewicht. Bei langen Strecken mit mehreren Ladestopps kann er jedoch anstrengender werden, weil ich meine Planung wiederholt zwischen Karte, Lade-App und persönlicher Einschätzung abgleichen muss.

Ich würde die Anwendung außerdem nicht als alleinige Kaufentscheidung für ein Elektroauto heranziehen. Die Verfügbarkeit von ELEN-Standorten kann für das eigene Fahrprofil relevant sein, aber ein Fahrzeugkauf hängt zusätzlich von Reichweite, Ladeleistung, Heimlademöglichkeit und den regelmäßig gefahrenen Strecken ab. elen ist ein Werkzeug für die Nutzung eines Netzes, kein vollständiger Ratgeber für Elektromobilität.

Bewertung im Vergleich zu den üblichen Alternativen

Im Vergleich zu allgemeinen Karten-Apps hat elen den Vorteil, dass sie auf das ELEN-Laden konzentriert ist. Eine normale Kartenanwendung ist hervorragend für Wegführung und Umgebungssuche, kann aber für die konkrete Nutzung eines Ladeanbieters weniger direkt wirken. Ich würde die beiden deshalb nicht als direkte Gegner betrachten. Die Karten-App zeigt mir, wie ich fahre; elen hilft mir, den passenden ELEN-Halt in meine Fahrt einzubauen.

Gegenüber unabhängigen Ladeverzeichnissen ist die Situation umgekehrt. Diese Dienste können für Fahrer mit mehreren Anbietern übersichtlicher sein, weil sie verschiedene Netze in einem Suchvorgang zusammenführen. Dafür wirkt eine offizielle, fokussierte App oft näher am tatsächlichen Betreiberangebot. Wenn ich hauptsächlich ELEN nutze, ist diese Spezialisierung ein Vorteil. Wenn ich bei jeder Fahrt den günstigsten oder praktischsten Anbieter aus vielen Netzen auswählen möchte, ist eine breitere Alternative wahrscheinlich besser.

Auch die klassische Suche im Browser bleibt eine Möglichkeit, aber sie ist unterwegs weniger angenehm. Eine installierte App ist schneller erreichbar und passt besser zu einem wiederkehrenden Ablauf. Der entscheidende Nutzen liegt für mich daher nicht darin, dass elen jede Funktion anderer Plattformen übertrifft, sondern darin, dass sie den Zugang zum eigenen Ladeökosystem bündelt. Diese Einfachheit ist wertvoll, solange mein Fahrprofil dazu passt.

Reichweite, Vertrauen und die Signale aus der Nutzung

elen hat eine durchschnittliche Bewertung von 3,0 bei rund 394 Bewertungen. Diese Zahl würde ich weder als klare Empfehlung noch als Warnsignal allein interpretieren. Sie zeigt eher, dass die Erfahrungen nicht einheitlich sind. Bei Lade-Apps hängt die Zufriedenheit stark davon ab, ob Standortinformationen, persönlicher Fahralltag und Erwartungen an die Bedienung zusammenpassen. Ein Nutzer mit regelmäßigem ELEN-Bedarf bewertet denselben Funktionsumfang möglicherweise anders als jemand, der eine internationale Komplettlösung sucht.

Mit über 50.000 Installationen ist die Anwendung sichtbar genug, um als etablierte Speziallösung wahrgenommen zu werden, ohne dass ich daraus automatisch eine perfekte Alltagserfahrung ableiten würde. Die Zahl der Bewertungen und Installationen sagt etwas über die Nutzung aus, aber nicht darüber, wie gut jeder einzelne Ladeversuch verläuft. Ich würde die App deshalb anhand meiner üblichen Strecken beurteilen: Sind die relevanten ELEN-Standorte schnell auffindbar, und passt der Ablauf zu meiner Art zu laden?

Die Altersfreigabe ab null Jahren ist bei einer App aus dem Fahrzeugbereich erwartbar und bedeutet vor allem, dass keine altersbezogene Hürde im Vordergrund steht. Für die praktische Nutzung ist wichtiger, dass der Fahrer die Bedienung nicht während der Fahrt vornimmt. Die niedrige Altersfreigabe ersetzt keine Aufmerksamkeit und keine sichere Handhabung am Straßenrand.

Was ich vor der ersten längeren Fahrt prüfen würde

Vor dem ersten echten Einsatz würde ich die App zu Hause öffnen und einen bekannten ELEN-Standort suchen. Dadurch sehe ich, ob die Darstellung für mich verständlich ist und ob ich den Weg zum Ladepunkt anschließend mit meiner bevorzugten Navigation nachvollziehen kann. Dieser kurze Probelauf spart unterwegs Zeit und zeigt, ob elen zu meinem persönlichen Ablauf passt.

Danach würde ich eine kurze Strecke mit einer realistischen Lademöglichkeit testen, statt sofort eine lange Reise ausschließlich darauf aufzubauen. So kann ich feststellen, wie bequem der Wechsel zwischen Standortanzeige und Navigation ist und ob der Ladeprozess für mich logisch genug abläuft. Das ist einer der wichtigsten praktischen Tests, weil die allgemeine Beschreibung einer App nicht verrät, wie gut sie in den eigenen Händen funktioniert.

Für die Reiseplanung würde ich immer mindestens einen zweiten ELEN-Standort im Hinterkopf behalten. Selbst wenn die App den gewünschten Punkt schnell findet, kann ein Plan B bei einer veränderten Route oder einer knapp kalkulierten Reichweite beruhigen. Diese Reserve ist besonders sinnvoll, wenn ich eine Strecke fahre, die ich noch nicht kenne. Sie macht die App nicht komplizierter, sondern verhindert, dass eine einzelne Standortentscheidung zu viel Gewicht bekommt.

Wer wissen möchte, ob die Anwendung dauerhaft passt, sollte sie nicht nach dem ersten Öffnen beurteilen. Entscheidend ist, ob sie bei wiederkehrenden Fahrten Zeit spart. Wenn ich vor jeder Fahrt ELEN-Standorte ohne Umwege finde und den Ladeablauf zuverlässig vorbereiten kann, erfüllt sie ihren Zweck. Wenn ich dagegen regelmäßig mehrere Anbieter vergleichen oder eine komplette Route mit Ladepausen planen möchte, sollte ich elen mit einer breiteren Lösung kombinieren.

Mein Schluss nach der praktischen Einordnung

elen ist eine fokussierte Lade-App für Menschen, die das ELEN-Netz wirklich nutzen möchten. Ich mag, dass der Zweck klar erkennbar bleibt und die Anwendung nicht versucht, jede denkbare Auto-Funktion gleichzeitig anzubieten. Die kostenlose Nutzung, die Unterstützung älterer Android-Versionen und die fortlaufende aktuelle Version machen den Einstieg unkompliziert. Besonders sinnvoll ist die App als zweite, netzspezifische Ebene neben einer vertrauten Navigationslösung.

Meine Empfehlung fällt deshalb bewusst abhängig vom Fahrprofil aus. Für regelmäßige ELEN-Nutzer ist die Installation naheliegend, weil Standortsuche und Ladeablauf an einem Ort zusammenkommen. Für Fahrer mit häufig wechselnden Anbietern, internationalen Routen oder dem Wunsch nach umfassender Ladeplanung ist sie eher ein ergänzendes Werkzeug als die einzige App auf dem Smartphone.

Beim weiteren Weg würde ich darauf achten, ob die Anwendung ihren klaren Kern beibehält und gleichzeitig die alltägliche Reiseplanung noch reibungsloser macht. Besonders wertvoll wären für mich Verbesserungen, die den Wechsel zwischen Standortsuche, Routenplanung und Ladevorgang vereinfachen, ohne die Oberfläche zu überladen. Bis dahin bleibt mein Urteil positiv, aber nicht blind: Als ELEN-Begleiter ist elen sinnvoll; als universelle Lösung für jede Ladesituation sollte man sie nicht betrachten.

Vorteile

  • Übersichtliche Bedienung erleichtert den Einstieg.
  • Die wichtigsten Funktionen sind schnell erreichbar.
  • Praktisch für die tägliche Nutzung unterwegs.
  • Regelmäßige Aktualisierungen können die App verbessern.
  • Die Anwendung lässt sich meist unkompliziert einrichten.

Nachteile

  • Einige Funktionen könnten eine Internetverbindung voraussetzen.
  • Der Funktionsumfang wirkt für erfahrene Nutzer eventuell begrenzt.
  • Benachrichtigungen können je nach Einstellungen störend sein.
  • Auf älteren Geräten sind Leistungseinbußen möglich.
  • Nicht alle Inhalte oder Optionen sind möglicherweise kostenlos verfügbar.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Elen und wofür kann ich die App verwenden?

Elen ist eine App, deren genaue Funktionen je nach Version und Plattform variieren können. Vor dem Download sollten Sie die offizielle Beschreibung, Screenshots und die Angaben des Entwicklers prüfen. Besonders wichtig ist, ob Elen für Kommunikation, Organisation, Unterhaltung oder einen anderen Zweck gedacht ist. So können Sie besser einschätzen, ob die angebotenen Funktionen zu Ihren persönlichen Anforderungen passen.

Ist Elen kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Obwohl Elen möglicherweise kostenlos heruntergeladen werden kann, sollten Sie vor der Installation die Preisangaben im Google Play Store oder App Store genau lesen. Einige Funktionen können durch In-App-Käufe, Abonnements oder Werbung finanziert werden. Achten Sie außerdem auf die Abrechnungsbedingungen, die Laufzeit eines Abonnements und darauf, wie eine automatische Verlängerung beendet werden kann, falls Sie die App später nicht mehr nutzen möchten.

Welche Berechtigungen benötigt Elen auf Android oder iOS?

Wie viele Berechtigungen Elen verlangt, hängt von den verwendeten Funktionen und vom Betriebssystem ab. Prüfen Sie nach der Installation, ob die App beispielsweise Zugriff auf Benachrichtigungen, Kamera, Mikrofon, Kontakte, Standort oder Speicher anfordert. Erteilen Sie nur Berechtigungen, die für den jeweiligen Zweck nachvollziehbar sind. Nicht benötigte Zugriffe können Sie in den Datenschutz- und Systemeinstellungen jederzeit widerrufen.

Ist Elen sicher und wie werden persönliche Daten behandelt?

Vor dem Download sollten Sie die Datenschutzerklärung von Elen und die Informationen im jeweiligen App-Store lesen. Dort finden Sie Hinweise dazu, welche Daten gesammelt, gespeichert oder an Dienstleister weitergegeben werden. Verwenden Sie möglichst ein starkes, einzigartiges Passwort und vermeiden Sie die Eingabe sensibler Informationen, wenn der Zweck nicht eindeutig erklärt wird. Auch regelmäßige Updates sind wichtig, da sie Sicherheitsprobleme beheben können.

Auf welchen Geräten funktioniert Elen und was sollte ich vor der Installation beachten?

Überprüfen Sie vor der Installation, ob Elen mit Ihrer Android- oder iOS-Version kompatibel ist und ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist. Manche Funktionen benötigen eine stabile Internetverbindung oder funktionieren nur auf neueren Geräten vollständig. Lesen Sie außerdem die aktuellen Nutzerbewertungen, da sie Hinweise auf Abstürze, Probleme bei der Anmeldung oder Einschränkungen nach Updates geben können. Laden Sie die App ausschließlich aus offiziellen App-Stores herunter.

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