EAT CLUB – Rezepte & Kochen

Essen & Trinken

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4,5
Installationen
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Version
2.0.5
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Wenn ich spontan kochen oder am Wochenende etwas backen möchte, greife ich lieber zu einer übersichtlichen Rezeptsammlung als zu einer endlosen Suche im Browser. Genau dort setzt EAT CLUB an: Die App von FUNKE National Brands bündelt Koch- und Backideen in einer mobilen Umgebung und richtet sich an Menschen, die beim Planen, Nachkochen und Ausprobieren möglichst wenig Umwege möchten. In meinem Alltag wirkt sie vor allem dann praktisch, wenn ich bereits weiß, dass ich etwas zubereiten will, aber noch nicht entschieden habe, was genau auf den Tisch kommt.

Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und im Bereich Essen & Trinken angesiedelt. Sie ist für alle Altersgruppen freigegeben und läuft ab Android 6.0. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund 3.200 Bewertungen sowie mehr als 100.000 Installationen hat sie eine solide Nutzerbasis. Die aktuelle Version 2.0.5 zeigt außerdem, dass die App weiter gepflegt wird. Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, allerdings hängt der Komfort stark davon ab, wie stabil die Internetverbindung während der Nutzung ist.

Kochen mit dem Smartphone: Wo die Verbindung den Unterschied macht

Beim Stöbern ist eine stabile Verbindung besonders wichtig

Der reizvollste Teil der App ist für mich das Entdecken. Ich öffne sie nicht nur, wenn ich ein ganz bestimmtes Gericht suche, sondern auch, wenn mir eine Idee für das Abendessen fehlt. Gerade in diesem Moment lebt die Erfahrung davon, dass Inhalte geladen werden und ich mich durch verschiedene Koch- und Backvorschläge bewegen kann. Eine langsame oder unterbrochene Verbindung macht aus diesem entspannten Stöbern allerdings schnell eine Geduldsprobe.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu einem bereits heruntergeladenen Rezeptbuch oder einer lokal gespeicherten Notiz. Bei einer klassischen Kochbuch-App, deren Inhalte fest auf dem Gerät liegen, kann ich meist unabhängig vom Empfang blättern. Bei EAT CLUB sollte ich deshalb nicht erst in dem Moment mit der Suche beginnen, in dem ich mit klebrigen Händen am Herd stehe. Mein praktischer Rat lautet: Rezept frühzeitig auswählen, die Zutaten prüfen und die entscheidenden Schritte vor dem Kochen in Ruhe ansehen.

Besonders nützlich ist dieser Ablauf, wenn ich vor dem Einkauf plane. Ich kann mir überlegen, ob ich ein schnelles Gericht für einen Arbeitstag oder ein aufwendigeres Backrezept für das Wochenende brauche. Die App dient dann weniger als bloße Sammlung einzelner Anleitungen, sondern als Ideengeber für eine konkrete Mahlzeit. Das spart Zeit, sofern die Verbindung beim Durchsehen zuverlässig ist.

Unterwegs entstehen andere Vorteile als in der Küche

Auf dem Weg zum Supermarkt spielt das Smartphone seine Stärke aus. Ich kann ein Rezept auswählen, die Zutaten gedanklich durchgehen und meine Einkaufsliste darauf abstimmen. Dabei hilft mir vor allem, dass ich nicht zwischen mehreren Webseiten, Werbefenstern und Suchergebnissen wechseln muss. Die App konzentriert die Rezeptsuche auf einen klaren Zweck: eine Idee finden und daraus einen Kochplan machen.

Gleichzeitig würde ich mich nicht darauf verlassen, dass die App in jeder Situation gleich angenehm funktioniert. Im Supermarkt sind Empfangslücken, überlastete Netze oder ein fast leerer Akku realistische Hindernisse. Deshalb lese ich die Zutaten und die wichtigsten Zubereitungsschritte am liebsten, bevor ich den Laden betrete. Wer erst zwischen den Regalen nach einem Rezept sucht, kann unnötig lange warten, wenn Inhalte nicht sofort laden.

Das ist einer der weniger offensichtlichen Punkte bei einer vernetzten Rezeptsammlung: Die beste Nutzung beginnt nicht unbedingt in der Küche. Sie beginnt oft einige Minuten früher, etwa beim Frühstück, in der Bahn oder während der Mittagspause. Dort kann ich ohne Zeitdruck entscheiden, was ich später brauche. In der Küche bleibt dann mehr Aufmerksamkeit für Schneiden, Abwiegen und Kochen.

Beim Kochen zählt der richtige Zeitpunkt

Während der Zubereitung möchte ich möglichst wenig am Telefon herumtippen. Ein Rezept ist für mich dann gelungen aufbereitet, wenn ich die Anleitung schnell erfassen kann und nicht ständig zurück zur Suchmaske muss. Bei EAT CLUB lohnt es sich daher, die Rezeptauswahl vor dem eigentlichen Start abzuschließen. Wer erst während des Kochens zwischen mehreren Ideen wechselt, macht sich den Ablauf unnötig umständlich.

Das gilt besonders beim Backen. Dort können Reihenfolge und Timing wichtiger sein als beim improvisierten Pfannengericht. Wenn ich erst noch auf das Laden einzelner Inhalte warten muss, unterbricht das den Arbeitsfluss. Mein persönlicher Workflow wäre deshalb: Rezept öffnen, Zutaten vollständig kontrollieren, die Schritte einmal überfliegen und erst danach mit dem Abwiegen beginnen. So wird das Smartphone zum Nachschlagewerk statt zum Störfaktor.

Mein wichtigster Nutzungstipp: Die App vor dem Kochen als Planungswerkzeug verwenden, nicht als Notfalllösung für jeden einzelnen Arbeitsschritt. Das klingt unspektakulär, macht aber im Alltag einen spürbaren Unterschied. Wer die Verbindungssituation berücksichtigt, erlebt die App deutlich entspannter.

Wenn das Laden stockt oder die Verbindung abbricht

Jede online geprägte App hat einen Moment, in dem ihre Abhängigkeit vom Netz sichtbar wird. Bei einer Rezeptsammlung ist das besonders ärgerlich, weil Unterbrechungen genau dann auftreten können, wenn man bereits angefangen hat. Ich würde deshalb nicht mitten im Kneten oder Anbraten darauf vertrauen, dass ein noch nicht vollständig geladener Inhalt problemlos wieder erscheint.

Für mich gehört zur Vorbereitung deshalb auch eine kleine Ausfallsicherung. Ich notiere mir bei wichtigen Rezepten zumindest die Zutaten und merke mir die nächsten entscheidenden Schritte. Das kann eine kurze Notiz auf dem Smartphone sein oder ein Foto der relevanten Rezeptansicht. Damit bleibt der Kochvorgang handhabbar, selbst wenn ich vorübergehend nicht weiterladen kann. Das ist kein Ersatz für eine ausdrücklich lokale Rezeptfunktion, sondern schlicht eine vernünftige Gewohnheit bei vernetzten Inhalten.

Wenn die Verbindung später wieder da ist, kann ich die App erneut öffnen und meine Planung fortsetzen. Bei einem einfachen Gericht ist eine kurze Unterbrechung oft kein großes Problem. Bei einem empfindlichen Backvorgang sieht das anders aus. Wer regelmäßig mit komplizierten Teigen, mehreren Ruhezeiten oder genau abgestimmten Abläufen arbeitet, sollte die Anleitung vorab vollständig durchgehen und nicht erst im entscheidenden Moment auf den Bildschirm angewiesen sein.

Ein weiterer praktischer Punkt betrifft den Wechsel zwischen WLAN und mobilen Daten. Zu Hause ist die Nutzung meist bequemer, während unterwegs die Situation stärker vom jeweiligen Empfang abhängt. Wenn ich ein Rezept bereits in der Wohnung auswähle, kann ich die App in einer ruhigeren Umgebung prüfen. Erst danach entscheide ich, ob ich die Zutaten einkaufe oder das Gericht verschiebe. Diese Reihenfolge reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass eine Netzstörung meine gesamte Planung durcheinanderbringt.

Mobile Nutzung in kleinen Küchen und hektischen Situationen

Auf einem Smartphone ist eine Rezeptsammlung besonders praktisch, wenn wenig Platz vorhanden ist. Ich brauche kein zusätzliches Kochbuch auf der Arbeitsfläche und kann das Gerät dort ablegen, wo ich die Anleitung gerade benötige. Gleichzeitig sollte das Telefon nicht direkt neben Wasser, Mehl oder heißem Dampf liegen. Das ist keine spezielle Schwäche dieser App, aber bei jeder mobilen Kochanwendung ein realer Alltagsfaktor.

Ich würde EAT CLUB vor allem Menschen empfehlen, die gern zwischen herzhaften Gerichten und Backideen wechseln. Wer immer dasselbe Familienrezept kocht, braucht dafür keine große digitale Sammlung. Für neugierige Hobbyköche ist der Ansatz interessanter: Die App kann den Anstoß geben, aus vertrauten Zutaten etwas anderes zu machen. Gerade nach einem langen Arbeitstag ist es hilfreich, nicht erst mehrere allgemeine Suchanfragen formulieren zu müssen.

Auch für Paare oder kleine Haushalte kann die App nützlich sein. Eine Person sucht eine Idee aus, während die andere die vorhandenen Zutaten kontrolliert. So wird die Entscheidung gemeinsamer und weniger spontan-chaotisch. Für größere Familien hängt der Nutzen stärker davon ab, wie gut sich die gewählten Rezepte an Vorlieben, Allergien und vorhandene Mengen anpassen lassen. Wer sehr spezielle Ernährungsregeln verfolgt, sollte jedes Rezept sorgfältig prüfen, statt die App als automatische Ernährungsberatung zu behandeln.

Was die App gegenüber Browser, Notizen und Kochbuch besser macht

Im Vergleich zur gewöhnlichen Websuche gefällt mir die konzentriertere Nutzung. Im Browser finde ich zwar schnell viele Ergebnisse, muss aber oft zwischen Seiten wechseln, Cookie-Hinweise schließen und herausfiltern, welche Anleitung wirklich brauchbar ist. EAT CLUB wirkt für mich zielgerichteter, weil die App auf Koch- und Backinhalte fokussiert bleibt. Das macht die Suche nicht automatisch perfekt, aber sie fühlt sich weniger zerstreut an.

Gegenüber einer Notiz-App liegt der Vorteil in der Inspiration. Meine eigenen Notizen enthalten nur Gerichte, die ich bereits kenne. EAT CLUB bringt dagegen neue Anregungen in den Ablauf. Eine Notiz-App ist überlegen, wenn ich persönliche Änderungen, Mengen oder Familienfavoriten dokumentieren möchte. Deshalb sehe ich beide Werkzeuge nicht als Konkurrenten: Die App liefert Ideen, die Notiz kann daraus eine individuell angepasste Version machen.

Ein gedrucktes Kochbuch bleibt beim Thema Unabhängigkeit vom Netz im Vorteil. Es funktioniert ohne Akku, Empfang oder Ladezeiten und ist oft angenehmer, wenn beide Hände beschäftigt sind. Dafür ist es weniger flexibel und nimmt mehr Platz ein. Für mich eignet sich EAT CLUB besser für spontane Auswahl und wechselnde Inspiration, während ein Lieblingskochbuch bei bewährten Abläufen die ruhigere Lösung bleibt.

Bezahlmodell und Erwartungen an die Nutzung

Der Einstieg ist kostenlos, was die Hürde niedrig hält. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe im Bereich von 3,99 Euro bis 36,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Wer die App nur gelegentlich als Ideensammlung verwenden möchte, sollte vor einem Kauf genau prüfen, welche zusätzlichen Inhalte oder Funktionen für den eigenen Kochalltag tatsächlich relevant sind. Für mich ist entscheidend, dass der kostenlose Einstieg bereits einen sinnvollen Eindruck vom Konzept vermittelt.

Ich würde nicht automatisch zum teuersten Angebot greifen, nur weil ich häufig koche. Ein Kauf lohnt sich eher dann, wenn die zusätzlichen Möglichkeiten regelmäßig gebraucht werden und die App dadurch wirklich Teil der eigenen Wochenplanung wird. Wer lediglich einmal im Monat ein neues Rezept sucht, kommt wahrscheinlich mit der kostenlosen Nutzung und den eigenen Notizen gut zurecht. Diese Abwägung ist wichtiger als die bloße Anzahl verfügbarer Ideen.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum Charakter einer unproblematischen Koch- und Back-App. Sie sagt allerdings nichts darüber aus, ob jedes Rezept für jedes Kind geeignet ist. Heiße Herdplatten, Messer und Backöfen bleiben Aufgaben für Erwachsene oder ältere Kinder unter Aufsicht. Gerade bei einer gemeinsamen Familiennutzung sollte die App als Rezeptquelle verstanden werden, nicht als Sicherheitsanleitung für Küchenarbeit.

Für wen sich die App wirklich eignet

In meinem Alltag sehe ich drei besonders passende Nutzergruppen. Erstens sind es Menschen, die häufig kochen, aber nicht jede Woche dieselben Gerichte wiederholen möchten. Zweitens profitieren spontane Bäckerinnen und Bäcker, die gern neue Ideen ausprobieren, ohne ein umfangreiches Buch zu kaufen. Drittens ist die App für Einsteiger interessant, die eine mobile Sammlung bevorzugen und ihre Rezeptsuche nicht mit einer allgemeinen Suchmaschine beginnen möchten.

Weniger passend ist sie für Menschen, die vollständig offline arbeiten möchten oder deren Küche keinen zuverlässigen Empfang bietet. Auch wer ausschließlich nach streng gefilterten Kriterien wie bestimmten Allergien, exakten Nährwerten oder sehr spezialisierten Ernährungsformen auswählt, sollte die einzelnen Angaben selbst kritisch kontrollieren und gegebenenfalls eine darauf zugeschnittene Anwendung bevorzugen.

Ebenso würde ich die App nicht als Ersatz für ein persönliches Rezeptarchiv empfehlen. Wenn mir ein Gericht besonders gut gefällt, möchte ich meine eigenen Anpassungen festhalten: weniger Salz, eine andere Backform oder eine längere Garzeit. Dafür bleibt eine separate Notiz oder ein persönliches Dokument sinnvoll. EAT CLUB ist in meinen Augen stärker beim Entdecken als beim langfristigen Verwalten individuell veränderter Familienrezepte.

Mein Alltagsszenario mit der App

Ein realistischer Ablauf sieht bei mir so aus: Am Nachmittag weiß ich, dass ich abends kochen möchte, habe aber noch keine Idee. Ich öffne die App zu Hause im WLAN und suche nach einem Gericht, das zu meiner verfügbaren Zeit passt. Danach kontrolliere ich die Zutaten und überlege, welche davon bereits in meiner Küche liegen. Fehlende Dinge notiere ich mir, bevor ich einkaufen gehe.

Im Laden nutze ich das Rezept nur noch als Bezugspunkt, statt dort erstmals die komplette Suche zu starten. Wieder zu Hause öffne ich die ausgewählte Anleitung und lese sie einmal vollständig. Dann lege ich Zutaten und Küchenwerkzeuge bereit. Sollte die Verbindung beim Kochen kurz schwächer sein, habe ich die wichtigsten Informationen bereits gesehen und kann den Ablauf fortsetzen. Für mich zeigt dieses Beispiel, dass die App am besten funktioniert, wenn sie Planung und Zubereitung verbindet, statt nur als digitale Rezeptseite betrachtet zu werden.

Beim Backen würde ich noch vorsichtiger vorgehen. Dort prüfe ich vorab, ob alle Zutaten vorhanden sind und ob die einzelnen Schritte zeitlich zusammenpassen. Eine kleine Vorbereitung verhindert, dass ich mitten im Rezept nach einer fehlenden Zutat suchen oder auf eine nachladende Seite warten muss. Dieser zusätzliche Blick kostet kaum Zeit, erhöht aber die Zuverlässigkeit deutlich.

Bedienkomfort, Aktualität und technische Einordnung

Die aktuelle Version 2.0.5 läuft ab Android 6.0 und ist damit auch für ältere kompatible Geräte interessant. Das ist praktisch für Haushalte, in denen noch ein älteres Smartphone als Küchenbegleiter verwendet wird. Trotzdem hängt die tatsächliche Alltagstauglichkeit nicht nur vom Betriebssystem ab. Bildschirmgröße, Akkuzustand und Empfang beeinflussen ebenfalls, wie angenehm die Nutzung während des Kochens ist.

Die Zahl von über 100.000 Installationen und die gute Durchschnittsbewertung zeigen, dass die App nicht nur ein kaum genutztes Nischenprojekt ist. Ich würde daraus aber nicht ableiten, dass sie für jede Küche automatisch die beste Lösung darstellt. Bewertungen sagen wenig darüber aus, ob ein bestimmter Rezeptstil, eine spezielle Ernährungsweise oder die eigene Netzsituation passt. Meine Entscheidung würde deshalb stärker vom persönlichen Workflow abhängen als von der Bewertung allein.

Die Entwicklung durch FUNKE National Brands ist im Nutzungserlebnis erkennbar als Versuch, redaktionelle Rezeptinhalte in eine mobile Form zu bringen. Für mich ist das angenehmer als eine völlig unstrukturierte Sammlung, aber ich bleibe bei der Erwartung realistisch: Eine App ersetzt nicht die eigene Erfahrung beim Würzen, Anpassen und Einschätzen von Garzeiten. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn ich die Anleitung als verlässlichen Ausgangspunkt nutze und nicht als starres Gesetz.

Mein Urteil zur Konnektivität

Die Verbindung ist bei EAT CLUB kein nebensächliches Detail, sondern prägt den gesamten Ablauf. Beim Entdecken und Planen kann die App sehr angenehm sein, besonders wenn ich zu Hause in Ruhe durch Koch- und Backideen gehe. Unterwegs und während der eigentlichen Zubereitung muss ich dagegen vorausschauender handeln. Wer Rezepte früh auswählt und die wichtigen Schritte vorab liest, kommt mit dieser Einschränkung gut zurecht.

Ich empfehle EAT CLUB deshalb vor allem als mobile Inspirations- und Planungshilfe für Menschen, die gern kochen oder backen und neue Ideen schnell auf dem Smartphone finden möchten. Die kostenlose Einstiegsmöglichkeit macht das Ausprobieren unkompliziert, während die optionalen Käufe eine bewusste Abwägung verlangen. Die App ist nicht die richtige Wahl für konsequentes Offline-Kochen, ein vollständig persönliches Rezeptarchiv oder hochspezialisierte Ernährungsfilter.

Unterm Strich gefällt mir die Anwendung, weil sie einen konkreten Alltagsschritt erleichtert: aus „Was könnte ich heute machen?“ eine umsetzbare Mahlzeit zu entwickeln. Meine Empfehlung an Freunde wäre klar, aber mit einem Hinweis: Nutzt sie zur Auswahl und Vorbereitung, prüft die Rezepte aufmerksam und sorgt bei wichtigen Gerichten für eine kleine persönliche Sicherung. Dann spielt die Internetverbindung eine unterstützende Rolle, statt den Kochabend zu bestimmen.

Für eine kostenlose App im Bereich Essen & Trinken ist das ein überzeugender Ansatz. Die rund 1.100 Rezensionen ergänzen das Bild einer Anwendung, die bei vielen Menschen ihren Zweck erfüllt. Ich würde sie auf meinem Smartphone behalten, wenn ich regelmäßig neue Koch- und Backideen suche. Wer dagegen möglichst unabhängig vom Netz arbeiten möchte, ist mit einem gedruckten Kochbuch oder lokal gespeicherten Rezepten besser aufgehoben.

Vorteile

  • Viele Rezepte lassen sich schnell nach Zeitaufwand filtern.
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern das Nachkochen.
  • Ansprechende Fotos machen die Rezeptauswahl besonders übersichtlich.
  • Die App bietet Inspiration für verschiedene Geschmäcker und Anlässe.
  • Rezepte können bequem gespeichert und später wiedergefunden werden.

Nachteile

  • Für manche Inhalte oder Funktionen ist möglicherweise eine Registrierung nötig.
  • Nicht jedes Rezept ist für spezielle Ernährungsformen ausreichend gekennzeichnet.
  • Die Qualität der Anleitungen kann je nach Rezept unterschiedlich ausfallen.
  • Einige Zutaten sind eventuell nur schwer erhältlich oder relativ teuer.
  • Werbung kann den Lesefluss beim Kochen gelegentlich unterbrechen.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist EAT CLUB – Rezepte & Kochen und für wen eignet sich die App?

EAT CLUB – Rezepte & Kochen ist eine Rezept-App für alle, die im Alltag abwechslungsreicher kochen möchten. Sie bietet zahlreiche Ideen für verschiedene Geschmäcker, Anlässe und Schwierigkeitsstufen. Besonders praktisch ist sie für Nutzer, die schnell Inspiration suchen, neue Gerichte ausprobieren oder ihre bisherigen Kochkenntnisse erweitern möchten. Die App richtet sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Hobbyköche.

Welche Rezepte und Küchenrichtungen finde ich in EAT CLUB?

Die Rezeptauswahl ist vielseitig und deckt unterschiedliche Kategorien ab, darunter schnelle Alltagsgerichte, vegetarische und fleischhaltige Speisen, Backrezepte, Desserts sowie Ideen für Frühstück oder besondere Anlässe. Je nach verfügbaren Inhalten können auch internationale Küchen und saisonale Gerichte vertreten sein. Dadurch lässt sich die App sowohl für spontane Mahlzeiten als auch für eine geplante Menüauswahl verwenden.

Kann ich in der App gezielt nach Zutaten, Kategorien oder bestimmten Gerichten suchen?

Ja, die Such- und Filtermöglichkeiten erleichtern es, passende Rezepte schneller zu finden. Nutzer können in der Regel nach einem Gerichtsnamen, einzelnen Zutaten oder Rezeptkategorien suchen. Das ist besonders hilfreich, wenn bereits bestimmte Lebensmittel zu Hause vorhanden sind oder eine Mahlzeit zu speziellen Ernährungswünschen passen soll. Vor dem Kochen empfiehlt es sich, die Zutatenliste vollständig zu prüfen.

Sind die Rezepte in EAT CLUB auch für Kochanfänger verständlich?

Die Rezepte sind grundsätzlich so aufgebaut, dass sie Schritt für Schritt nachvollzogen werden können. Üblicherweise werden benötigte Zutaten, Mengenangaben und die einzelnen Zubereitungsschritte übersichtlich dargestellt. Anfänger profitieren besonders von einfachen Rezepten mit kurzer Zubereitungszeit. Bei anspruchsvolleren Gerichten können jedoch grundlegende Küchenkenntnisse hilfreich sein, etwa beim Abschmecken, Schneiden oder richtigen Einschätzen von Garzeiten.

Ist EAT CLUB – Rezepte & Kochen kostenlos und benötigt die App eine Internetverbindung?

Ob die App vollständig kostenlos nutzbar ist oder zusätzliche Inhalte, Werbung beziehungsweise optionale kostenpflichtige Funktionen enthält, hängt von der aktuellen Version und dem jeweiligen App-Store-Angebot ab. Vor dem Download sollten daher die Preisangaben und In-App-Käufe geprüft werden. Für das Laden von Rezepten, Bildern oder neuen Inhalten kann eine Internetverbindung erforderlich sein; die Offline-Nutzung sollte in der App getestet werden.

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