DWDS

Bücher & Nachschlagewerke

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2025-11-28
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Ich nutze DWDS vor allem dann, wenn ich ein deutsches Wort nicht nur schnell übersetzen, sondern wirklich verstehen möchte. Die App der Berlin-Brandenburg Academy ist ein digitales Wörterbuch für die deutsche Sprache und gehört damit in eine andere Ecke als ein klassischer Übersetzer. Statt mir einfach ein fremdes Wort auszugeben, hilft sie mir dabei, Bedeutung, Schreibweise und sprachlichen Gebrauch genauer einzuordnen. Genau das macht sie für Lernende, Schreibende und alle interessant, die regelmäßig mit anspruchsvollen deutschen Texten zu tun haben.

Der Einstieg ist angenehm unkompliziert: Ich öffne die App, gebe einen Begriff ein und kann mich anschließend durch den Wörterbucheintrag arbeiten. Für eine kurze Kontrolle im Alltag reicht das meist völlig aus. Wer aber nur eine möglichst knappe Antwort erwartet, muss sich an die ausführlichere Art eines Wörterbuchs erst gewöhnen. DWDS ist weniger ein „Was heißt das sofort?“-Werkzeug und mehr ein Nachschlageort, an dem ich eine sprachliche Entscheidung nachvollziehbar prüfen kann.

So sieht ein sinnvoller Arbeitsablauf mit DWDS aus

Vom unbekannten Wort zur brauchbaren Bedeutung

Mein normaler Ablauf beginnt nicht damit, den erstbesten Eintrag zu lesen und die App gleich wieder zu schließen. Ich prüfe zuerst, ob das gefundene Wort überhaupt zu meinem Satz passt. Gerade bei deutschen Wörtern mit mehreren Bedeutungen ist das wichtig. Ein einzelner kurzer Treffer kann zwar richtig sein, aber im konkreten Zusammenhang trotzdem die falsche Lesart nahelegen.

Ich lese deshalb den gesamten sichtbaren Eintrag und achte darauf, ob die Erklärung zu meinem Satz, zu einem Buchtext oder zu einem beruflichen Dokument passt. Das ist eine kleine Gewohnheit, die viel bringt: Nicht das erste bekannte Synonym übernehmen, sondern die Bedeutung im Zusammenhang beurteilen. Bei einem Wort, das ich selbst schreiben möchte, schaue ich außerdem auf die Schreibweise, bevor ich es in eine Nachricht oder einen längeren Text einbaue.

Für Deutschlernende ist dieser Ablauf besonders nützlich. Ein Übersetzer liefert häufig eine passende Entsprechung in der eigenen Sprache, aber dadurch bleibt offen, wie das deutsche Wort tatsächlich verwendet wird. Mit DWDS kann ich länger bei der deutschen Erklärung bleiben und mir die Bedeutung selbst erschließen. Das ist anfangs langsamer, führt meiner Erfahrung nach aber zu einem stabileren Wortschatz.

Ein realistischer Alltagseinsatz

Ein typisches Beispiel: Ich lese einen Zeitungsartikel und stoße auf ein Verb, das ich ungefähr verstehe, aber nicht sicher verwenden könnte. Ich suche es in DWDS, prüfe die Bedeutung und überlege anschließend, ob es in meinem eigenen Satz natürlich klingt. Danach formuliere ich den Satz neu und suche bei Bedarf noch ein verwandtes Wort nach. So wird aus einer kurzen Unterbrechung beim Lesen eine kleine, gezielte Lerneinheit.

Auch beim Schreiben hilft mir diese Vorgehensweise. Wenn ich zwischen zwei ähnlichen Begriffen schwanke, nutze ich das Wörterbuch nicht als automatische Entscheidungshilfe, sondern als Kontrollinstanz. Ich frage mich: Welche Bedeutung brauche ich? Welcher Ausdruck trifft sie am genauesten? Und klingt das Wort in meinem Satz passend? Diese drei Fragen verhindern, dass ich ein vermeintlich elegantes Wort verwende, das am Ende eine andere Nuance trägt.

Die App ist kostenlos nutzbar und mit einer Altersfreigabe ab null Jahren versehen. Das macht sie grundsätzlich unkompliziert für Familien, Schulen und gemeinsames Lernen. Trotzdem würde ich jüngeren Kindern die Erklärungen nicht einfach vollständig überlassen: Ein Wörterbucheintrag kann sprachlich anspruchsvoller sein als das gesuchte Wort. Mit einer erwachsenen Begleitung wird daraus eher ein gutes Gespräch über Sprache als nur eine schnelle Suche.

Warum die Suche nicht wie ein Übersetzer arbeitet

Wer von mobilen Übersetzungs-Apps kommt, sollte seine Erwartung anpassen. Dort steht oft eine direkte Übertragung im Mittelpunkt, manchmal ergänzt durch automatische Beispielsätze oder eine Sprachausgabe. DWDS verfolgt einen anderen Zweck. Die Stärke liegt für mich darin, deutsche Wörter genauer zu untersuchen, nicht darin, komplette fremdsprachige Sätze möglichst bequem umzuwandeln.

Das ist zugleich ein Vorteil und eine Grenze. Für eine Reise, eine spontane Nachricht in einer anderen Sprache oder eine schnelle Verständigung ist ein Übersetzer oft die bessere Wahl. Wenn ich dagegen einen deutschen Ausdruck beurteilen, einen Text verstehen oder meinen aktiven Wortschatz verbessern möchte, greife ich lieber zu einem Wörterbuch wie diesem. Die Entscheidung hängt also weniger davon ab, welche App „besser“ ist, sondern davon, ob ich gerade übertragen oder verstehen will.

Einstellungen, die ich zuerst prüfen würde

Bei einer Wörterbuch-App lohnt es sich, die grundlegende Bedienung einmal bewusst zu testen, statt jede Suche gleich auf dieselbe Weise zu erledigen. Ich achte darauf, wie schnell ich zum Suchfeld gelange, wie sich ein Treffer öffnen lässt und ob ich nach dem Lesen ohne Umwege wieder zu einer neuen Suche zurückkehren kann. Solche Kleinigkeiten entscheiden darüber, ob ich die App im Lesefluss tatsächlich benutze.

Ich würde außerdem die Darstellung so wählen, dass längere Einträge angenehm lesbar bleiben. Ein Wörterbuch ist kein Werkzeug, das ich nur für eine Sekunde öffne. Wenn ich bei komplizierten Wörtern mehrere Abschnitte lese, wird eine übersichtliche Schriftgröße wichtiger als eine möglichst dichte Darstellung. Besonders auf einem kleineren Smartphone kann eine ruhige Ansicht darüber entscheiden, ob ich die Erklärung wirklich zu Ende lese.

Die aktuelle Version trägt den Stand 2025-11-28. Für mich ist das ein guter Grund, die App nach der Installation nicht sofort als erledigt abzuhaken, sondern die Bedienung nach einem Update kurz erneut zu prüfen. Bei Nachschlagewerkzeugen können sich kleine Änderungen an Suche oder Darstellung stärker bemerkbar machen als bei einer App, die man nur gelegentlich öffnet. Ich würde mir deshalb angewöhnen, nach einer Aktualisierung eine vertraute Suche durchzuführen und zu sehen, ob mein bisheriger Ablauf noch genauso funktioniert.

Ein persönliches Suchsystem spart Zeit

Meine wichtigste Einstellung ist eigentlich keine technische, sondern eine feste Arbeitsweise. Ich suche nicht wahllos ganze Sätze, wenn ich nur ein einzelnes Wort klären möchte. Umgekehrt gebe ich bei einem Ausdruck, dessen Bedeutung stark vom Zusammenhang abhängt, nicht nur einen Wortstamm ein und rate anschließend. Ich entscheide vor der Suche, ob ich eine Schreibweise, eine Bedeutung oder die Verwendung prüfen will.

Für häufige Aufgaben hilft mir eine einfache Reihenfolge: erst den exakten Begriff suchen, danach die Erklärung lesen, dann den eigenen Satz erneut betrachten. Wenn die Bedeutung noch nicht eindeutig ist, suche ich ein verwandtes Wort und vergleiche beide Einträge. Dieser zweite Schritt ist nicht immer nötig, aber gerade bei ähnlichen Ausdrücken oft wertvoller als eine weitere Suche nach vermeintlichen Synonymen.

Ein weiterer praktischer Tipp betrifft zusammengesetzte Wörter. Bei langen deutschen Komposita kann ich zunächst das gesamte Wort prüfen und anschließend die Bestandteile gedanklich auseinandernehmen. Dadurch erkenne ich besser, ob die Bedeutung tatsächlich aus den Einzelteilen folgt oder ob sich ein fester Gesamtbegriff entwickelt hat. Diese Methode ist besonders hilfreich beim Lesen von Verwaltungstexten, Fachartikeln und Nachrichten.

Schnellere Muster für wiederkehrende Aufgaben

Wenn ich einen längeren Text lese, unterbreche ich mich nicht bei jedem unbekannten Begriff. Ich markiere mir gedanklich oder notiere mir zunächst nur die Wörter, die für den Sinn des Abschnitts entscheidend sind. Danach suche ich sie nacheinander. Das verhindert, dass ich mich in Nebendetails verliere, und macht DWDS zu einem gezielteren Werkzeug für das Textverständnis.

Beim Schreiben gehe ich anders vor. Ich suche nicht erst nach jedem Satz, sondern sammle die Stellen, an denen ich unsicher bin: ein Verb mit unklarer Bedeutung, ein Substantiv mit einer möglichen Verwechslung oder ein Ausdruck, der zu umgangssprachlich wirken könnte. Anschließend prüfe ich die Begriffe einzeln und lese den fertigen Absatz noch einmal ohne App. So merke ich, ob die Wörter nicht nur isoliert passen, sondern auch zusammen natürlich klingen.

Für Lernende empfehle ich, nicht jede Erklärung in die eigene Sprache zu übersetzen. Eine kurze Notiz auf Deutsch, etwa mit einem selbst formulierten Beispielsatz, zwingt mich dazu, die Bedeutung aktiv zu verarbeiten. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber einem reinen Übersetzungsworkflow. Die App wird dadurch nicht automatisch zu einem vollständigen Lernkurs, aber sie lässt sich gut in eine persönliche Lernroutine einbauen.

Wer häufig dieselben Arten von Texten liest, kann zusätzlich ein kleines persönliches Wörterbuch außerhalb der App führen. Ich würde dort nicht jeden Fund sammeln, sondern nur Wörter aufnehmen, die später wieder relevant sein könnten. Neben dem Begriff notiere ich die Bedeutung im jeweiligen Zusammenhang und einen eigenen Satz. Der Nutzen entsteht nicht durch eine lange Liste, sondern durch die Auswahl und das spätere Wiederverwenden.

Wo erfahrene Nutzer trotzdem an Grenzen kommen

Die größte Reibung entsteht für mich dann, wenn ich eine sofortige, sehr konkrete Antwort brauche. Ein Wörterbuch erklärt einen Begriff, aber es nimmt mir nicht jede sprachliche Entscheidung ab. Ich muss selbst beurteilen, welche Bedeutung zu meinem Satz passt und ob ein Ausdruck in meinem gewünschten Ton angemessen ist. Das ist fachlich sinnvoll, kann sich im Alltag aber langsamer anfühlen als eine automatische Vorschlagsfunktion.

Auch bei ganzen Sätzen würde ich keine Wunder erwarten. Wer eine vollständige Übersetzung, eine stilistische Überarbeitung oder eine automatische Korrektur sucht, braucht wahrscheinlich ein anderes Werkzeug zusätzlich. DWDS ist in meiner Nutzung am stärksten, wenn der deutsche Einzelbegriff im Mittelpunkt steht. Für komplexe Schreibaufgaben bleibt die eigentliche Textarbeit bei mir.

Eine weitere Grenze ist die mögliche Informationsdichte. Ein ausführlicher Eintrag ist für ernsthaftes Nachschlagen hilfreich, kann aber Anfänger überfordern, die nur eine leicht verständliche Erklärung suchen. Ich löse das, indem ich zunächst die zentrale Bedeutung herausfiltere und erst danach tiefer lese. Wer dauerhaft nur sehr kurze Definitionen möchte, könnte mit einer einfacheren Wörterbuch-App zufriedener sein.

Die App ist für Geräte mit mindestens Android 7.1 geeignet. Für viele noch verwendete Smartphones ist das keine hohe Hürde, aber vor der Installation würde ich trotzdem kurz prüfen, ob das eigene Gerät diese Voraussetzung erfüllt. Gerade bei älteren Geräten zählt außerdem die praktische Bediengeschwindigkeit: Wenn das Öffnen oder Wechseln zwischen Suchvorgängen unangenehm langsam ist, verliert selbst ein gutes Nachschlagewerk im Alltag an Wert.

Für wen sich DWDS besonders lohnt

Ich empfehle die App vor allem Menschen, die deutsche Texte regelmäßig lesen oder selbst formulieren. Schülerinnen und Schüler können unbekannte Begriffe im Unterricht oder bei Hausaufgaben nachschlagen. Studierende profitieren, wenn sie wissenschaftliche oder historische Texte genauer verstehen möchten. Auch Berufstätige, die Berichte, Verträge oder Fachtexte schreiben, bekommen eine verlässliche Anlaufstelle für sprachliche Unsicherheiten.

Für Deutschlernende ist sie dann besonders passend, wenn bereits ein grundlegendes Verständnis vorhanden ist und die nächste Stufe erreicht werden soll. Wer einzelne Wörter kennt, aber Unterschiede zwischen ähnlichen Ausdrücken noch nicht sicher beherrscht, kann mit den Einträgen gezielt arbeiten. Anfänger, die jede Erklärung sofort in ihrer Muttersprache brauchen, finden einen Übersetzer möglicherweise zugänglicher.

Auch für neugierige Muttersprachler hat die App ihren Platz. Ich stoße beim Lesen immer wieder auf Wörter, deren grobe Bedeutung ich kenne, deren genaue Verwendung mir aber nicht bewusst ist. Ein Nachschlagewerk hilft dann, sprachliche Gewohnheiten zu hinterfragen. Das ist kein spektakulärer Effekt, aber einer, der sich beim Schreiben langfristig bemerkbar macht.

Wie sich die App gegen typische Alternativen behauptet

Gegen eine allgemeine Suchmaschine hat DWDS den Vorteil, dass ich nicht erst zwischen Foren, automatisch erzeugten Antworten und zufälligen Trefferseiten unterscheiden muss. Die Suche bleibt auf das Wörterbuch ausgerichtet. Für eine schnelle Alltagserklärung ist eine Suchmaschine manchmal bequemer, doch bei einer ernsthaften sprachlichen Prüfung bevorzuge ich die konzentriertere Umgebung der App.

Gegen gedruckte Wörterbücher gewinnt sie durch die Verfügbarkeit auf dem Smartphone. Ich muss kein schweres Nachschlagewerk bereithalten und kann einen Begriff direkt beim Lesen prüfen. Das gedruckte Buch hat allerdings weiterhin einen Vorteil: Es lädt dazu ein, länger zu blättern und verwandte Wörter zufällig zu entdecken. DWDS ist effizienter bei einer konkreten Frage, während Papier für manche Nutzer die bessere Umgebung zum freien Stöbern bleibt.

Im Vergleich zu Übersetzern ist die Rollenverteilung klar. Ein Übersetzer ist besser, wenn ich eine andere Sprache aktiv brauche oder einen ganzen Satz übertragen möchte. DWDS ist besser, wenn ich die deutsche Bedeutung, die genaue Wortwahl und meinen eigenen Ausdruck untersuchen will. Ich würde beide Arten von Werkzeugen nicht als direkte Konkurrenten behandeln, sondern je nach Aufgabe wechseln.

Mein Urteil nach einer bewussten Nutzung

DWDS überzeugt mich nicht durch möglichst viele automatische Abkürzungen, sondern durch den Wert einer sorgfältigen Suche. Der eigentliche Gewinn entsteht, wenn ich mir die Zeit nehme, einen Eintrag zu lesen, den Kontext zu vergleichen und das Wort anschließend selbst anzuwenden. Wer diese Arbeitsweise akzeptiert, bekommt ein nützliches Werkzeug für deutsche Sprache, Lesen und Schreiben.

Die Berlin-Brandenburg Academy steht hinter einer App, die sich klar auf das digitale deutsche Wörterbuch konzentriert. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,8 aus über sechshundert Bewertungen und mehr als zehntausend Installationen hat sie bereits eine sichtbare Nutzerbasis. Diese Zahlen sind für mich kein Ersatz für die eigene Prüfung, passen aber zu meinem Eindruck, dass die App vor allem bei Menschen ankommt, die mehr als eine oberflächliche Wortübersetzung suchen.

Meine Empfehlung lautet: DWDS ist eine starke kostenlose Ergänzung für alle, die deutsche Wörter wirklich einordnen möchten. Ich würde sie nicht als alleinige Lösung für Übersetzungen, automatische Korrekturen oder komplette Schreibassistenz installieren. Als konzentriertes Nachschlagewerk auf dem Smartphone erfüllt sie jedoch einen klaren Zweck und lässt sich mit wenigen festen Gewohnheiten deutlich effektiver nutzen.

Wenn ich nur eine schnelle Bedeutung für ein einzelnes Wort brauche, öffne ich die App und lese den Eintrag gezielt. Wenn ich einen Text lerne oder schreibe, arbeite ich mit einer kleinen Liste wichtiger Begriffe und prüfe anschließend deren Verwendung im eigenen Zusammenhang. Genau diese Kombination aus direkter Suche, bewusstem Lesen und wiederholter Anwendung macht für mich den Unterschied. Wer deutsche Sprache nicht nur konsumieren, sondern genauer verstehen und sicherer verwenden möchte, findet in DWDS einen überzeugenden Begleiter.

Vorteile

  • Sehr präzise Bedeutungsangaben und zahlreiche Anwendungsbeispiele
  • Umfangreicher Wortschatz mit historischen und aktuellen Einträgen
  • Praktische Volltextsuche für schnelle Recherche
  • Zuverlässige Informationen zu Grammatik
  • Herkunft und Wortgebrauch
  • Besonders hilfreich für Schule
  • Studium und professionelles Schreiben

Nachteile

  • Einige Inhalte und Funktionen sind nur mit DWDS-Abo verfügbar
  • Die Benutzeroberfläche wirkt auf kleineren Smartphones teils überladen
  • Für einzelne Suchanfragen ist eine Internetverbindung erforderlich
  • Beispiele und Zusatzinformationen sind nicht bei jedem Wort gleich umfangreich
  • Gelegentliche Werbeeinblendungen können den Lesefluss stören
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Häufig gestellte Fragen

Was ist DWDS und wofür kann ich die App oder Website nutzen?

DWDS steht für „Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache“ und ist ein umfangreiches Nachschlagewerk für deutsche Wörter. Nutzer können Bedeutungen, Schreibweisen, grammatische Angaben, Beispiele und teilweise auch Ausspracheinformationen nachschlagen. Besonders hilfreich ist DWDS beim Schreiben, Lernen, Übersetzen oder beim Prüfen, ob ein Ausdruck im Deutschen korrekt und gebräuchlich ist.

Ist DWDS für Deutschlernende und Schüler geeignet?

Ja, DWDS eignet sich grundsätzlich sowohl für Deutschlernende als auch für Schüler, Studierende und Muttersprachler. Die ausführlichen Definitionen und Beispielsätze helfen dabei, neue Wörter im Zusammenhang zu verstehen. Für Anfänger können manche sprachwissenschaftlichen Angaben jedoch etwas anspruchsvoll wirken. Wer gezielt nach einfachen Erklärungen sucht, sollte zusätzlich auf die Kennzeichnung von Bedeutungen und die Beispielsätze achten.

Welche Informationen bietet DWDS zu einem einzelnen Wort?

Bei vielen Einträgen zeigt DWDS deutlich mehr als nur eine kurze Übersetzung oder Definition. Je nach Wort finden sich Angaben zu Wortart, Flexion, Bedeutung, Herkunft, Gebrauch, Beispielsätzen und verwandten Begriffen. Häufig werden außerdem historische Belege oder Informationen zur Häufigkeit angezeigt. Der Umfang kann sich je nach Wort und vorhandener Datenlage unterscheiden.

Kann ich DWDS kostenlos verwenden oder gibt es kostenpflichtige Inhalte?

Die grundlegende Suche im DWDS ist in der Regel kostenlos nutzbar und ermöglicht den Zugriff auf zahlreiche Wörterbuchartikel sowie weitere sprachbezogene Informationen. Einige zusätzliche Inhalte, spezielle Angebote oder Funktionen können jedoch eingeschränkt sein oder eine Registrierung beziehungsweise ein kostenpflichtiges Modell voraussetzen. Vor dem Download oder der Nutzung lohnt sich deshalb ein Blick auf die aktuellen Bedingungen des jeweiligen Angebots.

Benötigt DWDS eine Internetverbindung und gibt es eine offizielle mobile App?

DWDS wird vor allem als webbasiertes Wörterbuch genutzt, weshalb für die Suche normalerweise eine Internetverbindung erforderlich ist. Je nach Plattform und aktuellem Angebot kann die mobile Nutzung über eine Website oder eine offizielle Anwendung erfolgen. Nutzer sollten im jeweiligen App-Store prüfen, ob die App tatsächlich vom offiziellen Anbieter stammt und welche Berechtigungen, Bewertungen sowie Systemanforderungen angegeben sind.

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