Days of Empire

Strategie

1.82K
3,9
Installationen
10.00M
Version
3.36.001
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Ich habe Days of Empire als Strategiespiel ausprobiert und dabei schnell gemerkt, dass es nicht nur um das Aufbauen einer hübschen Stadt geht. Der eigentliche Reiz entsteht aus der Verbindung von Rätseln, Ausbauplanung und dem Gefühl, Schritt für Schritt ein eigenes Imperium zu ordnen. Wer kurze Aufgaben mag, aber trotzdem langfristige Entscheidungen treffen möchte, bekommt hier einen ungewöhnlichen Mix.

Das Spiel stammt von ONEMT, ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab 12 Jahren. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 bei rund 117.000 Bewertungen und mehr als zehn Millionen Installationen hat es eine große Spielerschaft erreicht. Diese Zahlen erklären aber noch nicht, für wen das Konzept wirklich funktioniert: Ich würde es vor allem Menschen empfehlen, die regelmäßig in kleinen Etappen spielen und Fortschritt lieber planen als hektisch reagieren.

Wie sich das Spiel im Alltag anfühlt

Der Einstieg ist zunächst leicht verständlich. Ich löse Aufgaben, sammle dadurch Fortschritt und nutze die Ergebnisse, um mein Reich weiterzuentwickeln. Das Grundprinzip klingt simpel, wird aber interessanter, sobald mehrere Verbesserungen gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Dann muss ich entscheiden, was zuerst an der Reihe ist und welche Belohnung mir kurzfristig hilft, ohne den längerfristigen Ausbau aus dem Blick zu verlieren.

Gerade diese Mischung unterscheidet den Titel von einem reinen Rätselspiel. Bei einem klassischen Match- oder Logikspiel ist eine Runde meist abgeschlossen, sobald das Rätsel gelöst wurde. Hier hat die Lösung einen weiteren Zweck: Sie unterstützt den Aufbau des Imperiums. Dadurch fühlen sich auch kleinere Spielabschnitte sinnvoll an. Selbst wenn ich nur wenige Minuten habe, kann ich eine Aufgabe erledigen und anschließend eine konkrete Verbesserung anstoßen.

In meinem Alltag passt das gut in Wartezeiten oder kurze Pausen. Ich kann eine Runde beginnen, einen Ausbau vorbereiten und das Spiel wieder schließen, ohne eine lange zusammenhängende Sitzung einplanen zu müssen. Gleichzeitig eignet sich der Titel nicht besonders für Spieler, die sofort intensive Strategie erwarten. Die Entscheidungen wachsen eher allmählich aus dem Aufbau heraus, statt von Beginn an eine komplexe Schlachtplanung zu verlangen.

Der Kern aus Rätseln und Imperiumsaufbau

Die Rätsel sind nicht bloß ein vorgeschobener Zeitvertreib. Sie bilden den aktiven Teil des Spiels, während der Ausbau für die längerfristige Motivation sorgt. Ich wechsle dadurch ständig zwischen zwei Denkweisen: Im Rätsel konzentriere ich mich auf die unmittelbare Lösung, danach überlege ich, welche Entwicklung in meinem Reich den größten Nutzen bringt.

Ein nützlicher Ansatz ist, nicht jede Belohnung sofort gedankenlos einzusetzen. Wenn mehrere Ausbauoptionen offenstehen, lohnt es sich, zuerst den nächsten Engpass zu erkennen. Manchmal bringt eine scheinbar kleine Verbesserung mehr, weil sie weitere Schritte vorbereitet. Diese Reihenfolge ist eine der Stellen, an denen das Spiel mehr verlangt als bloßes Tippen auf die auffälligste Schaltfläche.

Ich fand außerdem hilfreich, den Ausbau nicht nur nach dem sichtbarsten Gebäude oder der größten Belohnung zu beurteilen. Ein Imperium wirkt zwar vor allem durch seine Oberfläche motivierend, aber der eigentliche Fortschritt entsteht durch die Kette aus Aufgaben, Ressourcen und Freischaltungen. Wer sich angewöhnt, vor jeder Entscheidung kurz den nächsten benötigten Schritt zu prüfen, kommt strukturierter voran.

Was die aktuelle Version für die Bewertung bedeutet

Die derzeitige Version ist 3.36.001 und läuft ab Android 5.0. Zusammen mit dem Veröffentlichungsdatum vom 25.06.2018 zeigt das, dass Days of Empire kein ganz neuer Versuch ist, sondern ein über Jahre gewachsenes Spiel. Für mich wirkt diese lange Lebensdauer vor allem daran erkennbar, dass das Grundkonzept auf wiederholbare Aufgaben und fortlaufenden Ausbau ausgelegt ist.

Die Versionsnummer allein ist allerdings kein Beweis dafür, dass jede persönliche Schwäche verschwunden ist. Sie sagt mir, dass das Spiel weiterentwickelt wurde, aber nicht, dass jeder Ablauf für alle Spieler gleich angenehm ist. Beim Spielen bleibt deshalb wichtig, zwischen dem stabilen Grundgerüst und den eigenen Vorlieben zu unterscheiden. Wer ein langsames, dauerhaftes Aufbauziel sucht, kann die Entwicklung positiv sehen; wer sofort ein völlig neues Spielerlebnis erwartet, könnte die Struktur vertraut und teilweise wiederholend finden.

Für bestehende Nutzer ist diese Reife ein Vorteil, weil sie nicht mit einem winzigen Prototypen anfangen. Das Spiel hat eine klare Richtung und genügend Inhalt, um nicht nach wenigen Sitzungen erledigt zu wirken. Gleichzeitig bedeutet ein gewachsenes System oft, dass Anfänger zunächst mehrere Ebenen verstehen müssen: Rätsel lösen, Belohnungen einordnen, Ausbauten priorisieren und den eigenen Rhythmus finden.

Eine sinnvolle Spielroutine statt planlosem Klicken

Ich würde neuen Spielern empfehlen, zuerst eine einfache Routine zu entwickeln. Zuerst erledige ich die verfügbaren Rätsel, danach prüfe ich, welche Verbesserung unmittelbar möglich ist. Anschließend sehe ich mir an, ob eine weitere Aufgabe durch diesen Ausbau sinnvoller oder überhaupt erst erreichbar wird. Diese Reihenfolge verhindert, dass ich Ressourcen vorschnell in eine Richtung lenke, die mir später wenig bringt.

Ein zweiter hilfreicher Tipp betrifft kurze Sitzungen. Wenn ich nur wenig Zeit habe, konzentriere ich mich auf eine abgeschlossene Aufgabe und eine klare Ausbauentscheidung. Ich versuche nicht, in wenigen Minuten das gesamte Reich neu zu organisieren. Das macht den Fortschritt übersichtlicher und reduziert den Eindruck, ständig hinter offenen Aufgaben hinterherzulaufen.

Für längere Spielzeiten funktioniert dagegen ein kleiner Plan besser. Ich lege fest, ob ich heute eher Rätsel abschließen oder den Ausbau vorbereiten möchte. Diese Trennung klingt banal, hilft aber dabei, nicht jede Aktion nur nach dem sofortigen Ergebnis zu bewerten. Gerade bei einem Strategiespiel mit vielen kleinen Fortschritten ist es angenehm, ein persönliches Ziel für die Sitzung zu haben.

Wo das kostenlose Modell spürbar wird

Days of Empire kann kostenlos gespielt werden, bietet aber In-App-Käufe von 1,19 € bis 119,99 € bei Abrechnung über Google Play. Für mich ist das der Punkt, an dem die eigene Spielweise entscheidend wird. Wer geduldig ist und Fortschritt in kleinen Etappen akzeptiert, kann den Titel eher als regelmäßiges Hobby nutzen. Wer möglichst schnell vorankommen möchte, wird eher versucht sein, Geld für zusätzliche Beschleunigung oder Fortschritt auszugeben.

Ich empfehle deshalb, vor dem Start eines Kaufs kurz zu überlegen, welches Problem damit eigentlich gelöst werden soll. Geht es nur darum, eine Wartezeit zu verkürzen, ist der Nutzen oft kurzfristig. Hilft der Kauf dagegen, eine längere Spielsitzung angenehmer zu machen, kann die Entscheidung persönlicher ausfallen. Wichtig ist, dass der kostenlose Einstieg nicht automatisch bedeutet, dass jede spätere Phase gleich schnell oder gleich bequem bleibt.

Für Eltern ist die Altersfreigabe ab 12 Jahren ein sinnvoller Hinweis, aber kein Ersatz für gemeinsame Regeln. Da Käufe möglich sind, sollte auf dem Gerät klar geregelt sein, wer Zahlungsentscheidungen treffen darf. Das ist besonders wichtig, wenn das Spiel von mehreren Personen genutzt wird oder ein jüngerer Nutzer Zugriff auf das Gerät hat.

Für wen die Strategie wirklich passt

Das Spiel passt gut zu mir, wenn ich Aufbau, kleine Denkaufgaben und regelmäßige Fortschritte miteinander verbinden möchte. Es ist auch eine gute Wahl für Spieler, die nicht jede Sitzung komplett durchspielen müssen. Der Wechsel zwischen Rätsel und Entwicklung sorgt dafür, dass eine kurze Pause ebenso sinnvoll sein kann wie eine längere Runde.

Besonders interessant ist es für Menschen, die gern optimieren. Wer Freude daran hat, eine Reihenfolge zu planen, Belohnungen nicht sofort auszugeben und den Ausbau an ein persönliches Ziel anzupassen, findet mehr Tiefe als in der kurzen Beschreibung zunächst sichtbar ist. Die Strategie liegt weniger in einem einzelnen spektakulären Moment als in vielen kleinen Entscheidungen, die sich später auswirken.

Weniger geeignet ist der Titel für Spieler, die ein schnelles, direktes Strategiespiel ohne wiederkehrende Aufgaben suchen. Auch wer ausschließlich anspruchsvolle Rätsel möchte, könnte den Imperiumsaufbau als Umweg empfinden. In diesem Fall ist ein reines Rätselspiel wahrscheinlich die bessere Wahl. Umgekehrt wird jemand, der eine große Aufbauwelt ohne Rätselabschnitte bevorzugt, mit einer klassischen Aufbausimulation vermutlich geradliniger bedient.

Vergleich mit typischen Alternativen

Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Match-Spiel bietet Days of Empire mehr langfristigen Zusammenhang. Eine gelöste Aufgabe verschwindet nicht einfach aus dem Gedächtnis, sondern fügt sich in den Ausbau ein. Dafür ist der Spielfluss weniger unabhängig: Wer nur schnelle Rätselrunden möchte, muss sich mit dem Imperiumsteil beschäftigen.

Gegenüber klassischen Aufbauspielen wirkt der Titel zugänglicher, weil die aktive Handlung nicht ausschließlich aus Menüs, Produktionsketten oder langen Planungsphasen besteht. Die Rätsel geben mir zwischendurch etwas Konkretes zu tun. Der Nachteil ist, dass die Aufbauentscheidungen dadurch nicht immer so umfassend wirken wie in einer reinen Wirtschaftssimulation. Die Stärke liegt gerade im Mittelweg, nicht in maximaler Tiefe auf nur einem Gebiet.

Auch im Vergleich zu großen, kampforientierten Strategiespielen hat Days of Empire eine andere Atmosphäre. Ich muss nicht ständig in einer hektischen Mehrspielerlogik denken, sondern kann mich stärker auf den eigenen Fortschritt konzentrieren. Wer jedoch direkte Konfrontation, schnelle Reaktionen und eine sehr hohe taktische Dichte sucht, sollte eher zu einem spezialisierten Strategiespiel greifen.

Reibungspunkte, die man vor dem Start kennen sollte

Der größte mögliche Nachteil ist für mich die Wiederholung. Das Zusammenspiel aus Aufgabe und Ausbau funktioniert gut, kann aber an Motivation verlieren, wenn ich dieselbe Art von Fortschritt zu lange am Stück erwarte. Deshalb eignet sich das Spiel besser als regelmäßiger Begleiter als für endlose Sitzungen, in denen jede Minute spektakulär sein soll.

Außerdem braucht der Titel Geduld. Der Aufbau eines Imperiums lebt davon, dass sich kleine Verbesserungen summieren. Wer nach jeder Aktion einen großen sichtbaren Sprung erwartet, könnte das Tempo als langsam empfinden. Ich würde daher nicht mit der Erwartung starten, sofort alle Systeme vollständig zu überblicken. Ein schrittweises Lernen gehört zum Erlebnis.

Die In-App-Käufe können ebenfalls die persönliche Wahrnehmung beeinflussen. Selbst wenn ich kostenlos beginne, bleibt die Versuchung bestehen, einen langsameren Abschnitt abzukürzen. Für mich ist das nur dann angenehm, wenn ich vorher akzeptiere, dass nicht jeder Fortschritt sofort erfolgen muss. Wer sich leicht zu spontanen Käufen verleiten lässt, sollte Zahlungsbeschränkungen einrichten oder das Spiel lieber mit einem festen Budget testen.

Was neue und erfahrene Spieler beobachten sollten

Neue Spieler sollten zunächst darauf achten, welche Aufgaben tatsächlich zum eigenen Ausbauziel beitragen. Nicht jede verfügbare Aktion muss sofort erledigt werden, wenn sie den aktuellen Plan nicht unterstützt. Ein kleines Notizschema kann helfen: gewünschte Verbesserung, dafür benötigter Schritt und mögliche Belohnung. Das klingt für ein mobiles Spiel vielleicht übertrieben, macht die Entscheidungen aber klarer, sobald mehrere Ziele gleichzeitig offen sind.

Erfahrene Nutzer können besonders darauf achten, ob neue Versionen den persönlichen Spielfluss verbessern oder nur zusätzliche Beschäftigung bringen. Die aktuelle Version 3.36.001 ist ein guter Anlass, den eigenen Fortschritt neu zu betrachten: Welche Aufgaben machen noch Freude, welche Abläufe fühlen sich nur noch wie Pflicht an? So lässt sich die Weiterentwicklung des Spiels aus der eigenen Perspektive bewerten, statt nur auf eine größere Versionsnummer zu reagieren.

Ich würde außerdem beobachten, wie gut sich das Spiel in den eigenen Tagesrhythmus einfügt. Wenn kurze Sitzungen regelmäßig mit einem klaren Ergebnis enden, ist das ein Zeichen, dass das Konzept passt. Wenn ich dagegen häufig nur ein Menü öffne, auf Fortschritt warte und ohne echte Entscheidung wieder schließe, bietet eine andere Strategie-App möglicherweise mehr unmittelbare Beschäftigung.

Mein Eindruck nach dem Ausprobieren

Days of Empire ist für mich kein Spiel, das durch eine einzelne spektakuläre Mechanik überzeugt. Seine Qualität liegt in der Verbindung aus Rätseln und langfristigem Imperiumsaufbau. Ich kann aktiv knobeln, danach eine Entwicklung anstoßen und später an genau diesem Fortschritt weitermachen. Diese Struktur macht den Titel angenehm zugänglich, ohne ihn völlig anspruchslos wirken zu lassen.

Die große Spielerschaft und die mehr als zehn Millionen Installationen passen zu diesem unkomplizierten, aber ausdauernden Ansatz. Trotzdem sollte niemand nur wegen der Reichweite zugreifen. Entscheidend ist, ob man wiederkehrende Aufgaben, langsamen Aufbau und mögliche Kaufanreize akzeptiert. Die Bewertung von 3,9 zeigt ebenfalls, dass der Titel nicht jeden Geschmack gleichermaßen trifft.

Meine Empfehlung lautet daher: ausprobieren, aber mit einem klaren persönlichen Tempo. Wer ein kostenloses Strategiespiel für kurze tägliche Abschnitte sucht und Rätsel als Teil des Fortschritts mag, kann hier lange Freude finden. Wer dagegen sofortige taktische Tiefe, völlig freie Aufbauplanung oder ein komplett kaufdruckfreies Erlebnis erwartet, sollte sich nach einer anderen Alternative umsehen. Für mich bleibt es ein solides Spiel für geduldige Optimierer, die ihr Imperium lieber Schritt für Schritt als in einer einzigen langen Sitzung wachsen sehen.

Vorteile

  • Abwechslungsreiche Helden mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Spezialisierungen.
  • Regelmäßige Events sorgen auch nach längerer Spielzeit für neue Ziele.
  • Allianzen erleichtern gemeinsame Angriffe
  • Hilfeleistungen und den Ressourcenaustausch.
  • Die Weltkarte bietet viele Aktivitäten außerhalb des eigenen Stadtaufbaus.
  • Fortschritt ist durch tägliches Spielen auch ohne sofortige Käufe möglich.

Nachteile

  • Viele Bau- und Forschungszeiten werden später sehr lang.
  • Starke Spieler können kleinere Burgen in PvP-Kämpfen deutlich unter Druck setzen.
  • Für wichtige Verbesserungen werden große Mengen verschiedener Ressourcen benötigt.
  • Die zahlreichen Menüs und Systeme wirken am Anfang schnell unübersichtlich.
  • Ohne aktive Allianz verläuft ein großer Teil des Spiels deutlich langsamer.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Days of Empire und welches Spielprinzip erwartet mich?

Days of Empire ist ein strategisches Aufbau- und Kriegsspiel für Android und iOS, das in einem osmanisch inspirierten Szenario spielt. Nach dem Start baut man eine eigene Stadt aus, verbessert Gebäude, erforscht Technologien, trainiert Truppen und schließt sich Allianzen an. Der Schwerpunkt liegt auf langfristiger Planung, Ressourcenverwaltung und Kämpfen gegen andere Spieler sowie computergesteuerte Gegner.

Kann man Days of Empire kostenlos spielen?

Days of Empire kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält das Spiel optionale In-App-Käufe, mit denen sich beispielsweise Ressourcen, Beschleuniger oder spezielle Angebote erwerben lassen. Ohne Geld auszugeben ist Fortschritt möglich, besonders wenn man regelmäßig spielt und Aufgaben erledigt. Später können Wartezeiten und der Wettbewerb mit zahlenden Spielern jedoch deutlich spürbarer werden.

Benötigt Days of Empire eine dauerhafte Internetverbindung?

Ja, Days of Empire ist in erster Linie ein Online-Spiel und benötigt normalerweise eine aktive Internetverbindung. Die Stadtentwicklung, Allianzfunktionen, Events und Kämpfe werden mit den Spielservern synchronisiert. Im Offline-Modus ist das Spielerlebnis daher stark eingeschränkt oder gar nicht möglich. Für stabile Kämpfe und den Schutz des Spielfortschritts sollte man eine zuverlässige WLAN- oder mobile Datenverbindung verwenden.

Ist Days of Empire für Einsteiger geeignet?

Days of Empire bietet ein Tutorial und führt neue Spieler schrittweise durch die wichtigsten Funktionen, darunter Gebäudeausbau, Truppenrekrutierung und Forschung. Trotzdem wirkt die große Zahl an Menüs, Aufgaben, Helden und Events anfangs etwas überwältigend. Einsteiger profitieren besonders davon, früh einer aktiven Allianz beizutreten. Wer regelmäßig spielt und die empfohlenen Aufgaben beachtet, findet relativ schnell in die komplexeren Systeme hinein.

Welche Risiken und Kosten sollte man vor dem Download beachten?

Vor dem Download sollte man wissen, dass Days of Empire auf langfristige Motivation, zeitlich begrenzte Events und regelmäßige Login-Belohnungen setzt. Dadurch kann der Wunsch entstehen, Beschleuniger oder Pakete zu kaufen. Eltern sollten deshalb die Zahlungsoptionen und Geräteeinstellungen prüfen, wenn Kinder das Spiel nutzen. Außerdem können Benachrichtigungen, Online-Kommunikation und der starke Wettbewerb innerhalb von Allianzen das Spielerlebnis beeinflussen.

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