Cross Boss

Worträtsel

112.00
4,4
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1.9.20
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Ich mag Wortspiele besonders dann, wenn sie schnell verständlich sind, aber trotzdem genug Widerstand bieten, damit man nicht nach zwei Runden wieder aufhört. Genau dort setzt Cross Boss von KEP Games AB an. Die kostenlose Worträtsel-App wirkt auf mich wie ein Spiel für kurze Denkpausen: Man kann sich konzentrieren, ohne erst eine lange Geschichte, komplizierte Regeln oder ein großes Spielsystem lernen zu müssen.

Nach meinem Eindruck richtet sich das Spiel vor allem an Menschen, die gern mit Buchstaben arbeiten und dabei eine übersichtliche, direkte Erfahrung bevorzugen. Die Einordnung als Worträtsel trifft es gut, wobei der Name bereits andeutet, dass Kreuzworträtsel-Elemente im Mittelpunkt stehen. Wer klassische Buchstabenspiele mag, aber nicht jedes Mal eine umfangreiche Tagesaufgabe oder einen Wettbewerb mit anderen braucht, findet hier einen angenehm zugänglichen Ansatz.

Die App ist kostenlos erhältlich und ab null Jahren freigegeben. Das macht sie grundsätzlich interessant für Familien, ältere Nutzer und alle, die ein unaufgeregtes Spiel für zwischendurch suchen. Gleichzeitig gibt es optionale Käufe über Google Play im Bereich von 1,93 bis 2,99 Euro. Für mich ist das ein wichtiger Hinweis: Der Einstieg bleibt niedrigschwellig, aber wer zusätzliche Bequemlichkeit oder bestimmte Erweiterungen nutzen möchte, sollte die Kaufmöglichkeiten im Blick behalten.

Wie sich die Rätsel im Alltag anfühlen

Der größte Vorteil liegt für mich in der unmittelbaren Spielidee. Man startet nicht mit einer langen Erklärung, sondern ist gedanklich schnell bei den Wörtern. Gerade an einem gewöhnlichen Arbeitstag, wenn ich nur wenige Minuten frei habe, passt dieses Format besser als ein Spiel, das erst eine Welt aufbauen oder mehrere Menüs durchlaufen lassen muss. Eine kurze Pause in der Bahn, ein ruhiger Moment beim Kaffee oder das Warten auf einen Termin sind typische Situationen, in denen ich zu einem solchen Rätsel greifen würde.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Runde gleich leicht wirkt. Der Reiz entsteht gerade dadurch, dass bekannte Wörter nicht immer sofort an der richtigen Stelle auftauchen. Ich muss dann zwischen einzelnen Buchstaben, möglichen Begriffen und dem gesamten Muster wechseln. Diese kleine gedankliche Bewegung macht das Spiel interessanter als eine reine Wortsuche, bei der ich nur eine Liste abarbeite.

Mein wichtigster Tipp ist, nicht zu früh an einer einzigen Lösung festzuhalten. Wenn ein Begriff zunächst logisch wirkt, aber mehrere Kreuzungen nicht passen, lohnt es sich, ihn innerlich wieder loszulassen. Bei Kreuzworträtseln blockiert man sich leicht selbst, weil man eine vermeintlich sichere Antwort verteidigt. In Cross Boss hilft mir eher ein flexibler Blick: Erst die eindeutigen Stellen füllen, dann die unsicheren Wörter aus den bereits gesetzten Buchstaben ableiten.

Das ist ein kleiner, aber praktischer Unterschied zu vielen schnellen Wortspielen. Dort zählt oft vor allem, möglichst viele Begriffe in kurzer Zeit zu bilden. Hier ist Geduld wertvoller. Wer gern systematisch ausschließt, wird sich wahrscheinlich wohler fühlen als jemand, der nur auf spontane Wortketten aus ist.

Für wen das Spiel besonders gut passt

Ich würde Cross Boss Menschen empfehlen, die klassische Rätsel mögen, aber kein schweres Lernprogramm suchen. Die Altersfreigabe ab null Jahren spricht für eine allgemein zugängliche Ausrichtung. Trotzdem ist „für alle Altersgruppen geeignet“ nicht dasselbe wie „für jeden gleich unterhaltsam“. Kinder brauchen möglicherweise Unterstützung bei weniger geläufigen Wörtern, während erfahrene Kreuzworträtsel-Fans den Einstieg schnell beherrschen dürften.

Auch für Sprachlernende kann das Spiel interessant sein, sofern sie bereits über einen brauchbaren deutschen Wortschatz verfügen. Das Nachdenken über Wortlängen und Kreuzungen hilft dabei, Begriffe im Zusammenhang zu erkennen. Ich würde es aber nicht als vollständiges Sprachlernwerkzeug betrachten. Es erklärt nicht automatisch jede Bedeutung und ersetzt keinen strukturierten Vokabelkurs. Sein Wert liegt eher darin, vorhandene Sprachkenntnisse spielerisch zu aktivieren.

Wer dagegen vor allem Action, sichtbare Fortschritte durch Figuren oder eine große soziale Komponente sucht, wird hier wahrscheinlich nicht lange bleiben. Das Spiel lebt vom Rätseln selbst. Es braucht keine aufwendige Präsentation, um zu funktionieren, und genau das kann für manche Nutzer ein Plus, für andere aber zu wenig sein.

Tempo und Verhalten bei längeren Spielphasen

Bei einem Wortspiel erwarte ich keine spektakuläre technische Leistung, sondern kurze Reaktionswege und eine Oberfläche, die mich nicht aus dem Gedankengang reißt. Cross Boss ist für mich vor allem dann angenehm, wenn ich mich auf die Aufgabe konzentrieren kann, statt ständig zwischen Spielbrett, Hinweisen und anderen Bereichen wechseln zu müssen. Die reduzierte Grundidee kommt dem entgegen: Je weniger Ablenkung vorhanden ist, desto stärker bleibt der eigentliche Rätselgedanke im Vordergrund.

Bei längeren Sitzungen verändert sich die Belastung allerdings. Ein einzelnes Rätsel kann leicht wirken, doch mehrere Aufgaben hintereinander fordern die Aufmerksamkeit stärker, als man zunächst denkt. Ich merke dann, dass nicht die Bedienung, sondern die eigene Konzentration zum begrenzenden Faktor wird. Deshalb eignet sich die App für mich besser in mehreren kurzen Abschnitten als für einen sehr langen Abend am Stück.

Das ist auch ein nützlicher Umgang mit schwierigen Stellen. Wenn ich nach einigen Minuten nur noch dieselben falschen Möglichkeiten prüfe, bringt mehr Zeit nicht automatisch eine bessere Lösung. Eine kurze Pause kann effektiver sein, weil ich danach die Buchstabenstruktur neu sehe. Dieser Wechsel zwischen konzentriertem Versuch und bewusstem Abstand ist bei Cross Boss sinnvoller als blindes Weiterklicken.

Bei intensiver Nutzung würde ich außerdem darauf achten, wie viele Hinweise ich tatsächlich einsetzen möchte. Ein Hinweis kann eine festgefahrene Aufgabe wieder öffnen, nimmt dem Rätsel aber einen Teil seiner Befriedigung. Für mich ist die beste Reihenfolge: zuerst die sicheren Kreuzungen, danach ein Wechsel zu einem anderen Abschnitt und erst später eine Hilfe. So bleibt das Spiel länger eine eigene Denkleistung und wird nicht zu einer bloßen Abfolge von Auflösungen.

Stabilität und Umgang mit Unterbrechungen

Für ein mobiles Rätsel ist nicht nur der Start wichtig, sondern auch die Frage, wie gut es in den Alltag mit Unterbrechungen passt. Ein Anruf, ein kurzer Wechsel zu einer Nachricht oder das Sperren des Bildschirms gehören bei solchen Spielen einfach dazu. Meine Erwartung ist deshalb, dass eine angefangene Aufgabe nicht unnötig kompliziert wieder aufgenommen werden muss. Gerade kurze Spielpausen funktionieren nur dann gut, wenn der Wiedereinstieg klar bleibt.

Die App stammt von KEP Games AB und ist seit dem 29. April 2015 verfügbar. Das ist eine lange Zeitspanne für eine mobile Anwendung und macht den Eindruck eines etablierten, nicht bloß kurzfristig veröffentlichten Spiels. Im Store wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 5.100 Bewertungen geführt; außerdem kommt sie auf mehr als 100.000 Installationen. Diese Größenordnung ist kein Beweis dafür, dass jeder Nutzer dieselbe Erfahrung macht, zeigt aber, dass das Spiel eine beständige Zielgruppe gefunden hat.

Die aktuelle Version ist 1.9.20. Für mich ist das relevant, weil eine fortlaufend gepflegte Versionslinie grundsätzlich mehr Vertrauen schafft als eine Anwendung, die seit ihrer Veröffentlichung unverändert wirkt. Trotzdem sollte man bei älteren Geräten realistisch bleiben: Eine lange verfügbare App kann auf einem bestimmten Modell anders reagieren als auf einem neueren Smartphone. Das gilt besonders dann, wenn das Gerät bereits wenig freien Speicher oder viele gleichzeitig aktive Anwendungen hat.

Ein praktischer Vorteil des Rätselgenres ist, dass eine kurze Unterbrechung nicht sofort den gesamten Spielfluss zerstört. Bei einem zeitkritischen Spiel wäre ein Wechsel aus der App deutlich ärgerlicher. Hier kann ich mir die aktuelle Buchstabenlage meist wieder erschließen, selbst wenn ich kurz abgelenkt war. Das macht Cross Boss alltagstauglicher als Spiele, bei denen jede Sekunde oder jede Eingabe unmittelbar zählt.

Gleichzeitig würde ich wichtige Rätsel nicht absichtlich mitten in einer Unterbrechung beginnen, wenn ich gerade weiß, dass ich gleich wieder weg muss. Nicht wegen einer besonderen technischen Annahme, sondern weil Wortmuster nach einer Pause leichter aus dem Kopf verschwinden. Ein guter Workflow ist für mich: eine Aufgabe starten, die ersten eindeutigen Wörter setzen und bei einer erwarteten Unterbrechung lieber vorher aufhören.

Geräteanforderungen und Ressourcen

Die Mindestanforderung liegt bei Android 6.0. Damit ist die App nicht auf die allerneuesten Geräte beschränkt. Wer ein älteres Android-Smartphone nutzt, sollte trotzdem nicht automatisch von einer identischen Erfahrung ausgehen. Entscheidend sind neben der Android-Version auch die allgemeine Geschwindigkeit des Geräts, der freie Speicher und die Zahl der Apps, die im Hintergrund aktiv sind.

Cross Boss wirkt als Wortspiel grundsätzlich weniger anspruchsvoll als ein grafisch aufwendiges Actionspiel. Ich würde deshalb keine besonders hohe Belastung durch komplexe 3D-Darstellung erwarten. Das ist eine Einschätzung aus der Art des Spiels, keine Messung des Akkuverbrauchs oder der Speichernutzung. Für die meisten Nutzer dürfte der wichtigere Punkt sein, ob das eigene Gerät die App noch flüssig öffnet und ob beim Wechsel zwischen Anwendungen der aktuelle Stand erhalten bleibt.

Auf einem älteren Telefon würde ich vor der längeren Nutzung zunächst eine kurze Probe machen: Spiel öffnen, ein Rätsel bearbeiten, die App verlassen und anschließend zurückkehren. Dieser kleine Test zeigt schneller als allgemeine Versprechen, ob das Gerät mit dem persönlichen Nutzungsstil zurechtkommt. Wer häufig zwischen mehreren Apps wechselt, sollte besonders auf diesen Wiedereinstieg achten.

Für Tablets kann ein größeres Display angenehm sein, wenn die Buchstabenfelder klein wirken oder man lieber mit mehr Abstand arbeitet. Ein Smartphone bleibt dagegen praktischer, wenn das Spiel hauptsächlich unterwegs eingesetzt wird. Ich sehe Cross Boss daher nicht als Anwendung, für die man zwingend ein bestimmtes Gerät braucht. Die Entscheidung hängt eher davon ab, ob man kompakte Mobilität oder eine großzügigere Darstellung bevorzugt.

Auch die Altersfreigabe ab null Jahren macht die App interessant für ein gemeinsames Rätseln in der Familie. Bei jüngeren Kindern sollte ein Erwachsener aber helfen, wenn Begriffe unbekannt sind. Das Spiel kann zum Nachdenken über Wörter anregen, doch die Schwierigkeit eines Rätsels hängt nicht nur von der Bedienung, sondern stark vom Sprachschatz ab.

Was im Vergleich zu anderen Wortspielen auffällt

Im Vergleich zu klassischen gedruckten Kreuzworträtseln ist die App bequemer, weil man kein Heft und keinen Stift bereithalten muss. Das Smartphone ist ohnehin dabei, und ein begonnenes Rätsel lässt sich leichter in eine kurze Pause einbauen. Der Nachteil ist, dass das haptische Gefühl von Papier fehlt. Wer gern mit einem Bleistift schreibt, radiert und Seiten umblättert, wird die digitale Form nicht automatisch als Verbesserung empfinden.

Gegenüber typischen Wortsuchspielen liegt der Schwerpunkt weniger auf dem schnellen Erkennen versteckter Buchstabenfolgen. Ich muss stärker prüfen, ob ein Wort in das gesamte Gefüge passt. Das macht Cross Boss für mich nachhaltiger, wenn ich wirklich knobeln möchte. Wer dagegen eine sehr lockere Beschäftigung ohne längeres Festhängen sucht, könnte mit einer einfachen Wortsuch-App besser bedient sein.

Auch zu täglichen Rätsel-Apps gibt es einen Unterschied in der Erwartung. Ein tägliches Format schafft oft einen festen Rhythmus und einen klaren Anlass zum Öffnen. Cross Boss passt eher zu einem offenen Vorrat an Spielmomenten, bei dem ich selbst entscheide, wann ich eine Aufgabe beginne. Das ist gut für unregelmäßige Nutzung, aber weniger motivierend für Menschen, die eine tägliche Routine oder sichtbare Serien bevorzugen.

Die optionalen Käufe können ebenfalls die Auswahl beeinflussen. Wer ausschließlich vollständig kostenlose Inhalte ohne jede Kaufoption möchte, sollte vor dem Spielen prüfen, ob die angebotene Struktur den eigenen Erwartungen entspricht. Für mich ist die kostenlose Zugänglichkeit ein klarer Pluspunkt, solange ich die Kaufmöglichkeiten als optional behandle und nicht aus Ungeduld sofort zu ihnen greife.

Meine Strategie für schwierige Aufgaben

Ich beginne nicht am Rand oder in der Mitte nach einem festen Muster, sondern suche zuerst nach kurzen, eindeutig wirkenden Einträgen. Danach nutze ich die Kreuzungen als Kontrollsystem. Ein Wort, das allein plausibel klingt, ist für mich erst dann wirklich belastbar, wenn es die angrenzenden Begriffe unterstützt. Diese Methode reduziert das Risiko, dass ich mich an einer falschen Vermutung festbeiße.

Wenn ich nicht weiterkomme, ändere ich nicht sofort die gesamte Lösung. Stattdessen markiere ich gedanklich die unsicheren Stellen und arbeite an einem Bereich weiter, der mehr Buchstaben liefert. So entsteht nach und nach ein Netz aus Anhaltspunkten. Der nicht offensichtliche Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass auch ein scheinbar schwieriger Abschnitt oft nicht durch einen einzelnen genialen Einfall gelöst wird, sondern durch mehrere kleine Bestätigungen.

Für Familien oder Sprachlernende kann es außerdem sinnvoll sein, unbekannte Wörter nicht nur einzusetzen, sondern kurz gemeinsam zu besprechen. Dadurch wird aus der Aufgabe ein Gespräch über Sprache. Wer nur möglichst schnell fertig werden möchte, wird diesen Zusatz vielleicht als Umweg empfinden. Für mich gehört er aber zu den Situationen, in denen das Spiel mehr bietet als reine Zeitvertreibung.

Wo ich Grenzen sehe

Cross Boss ist nicht die richtige Wahl, wenn ich ein besonders abwechslungsreiches Spielsystem, eine Geschichte oder starke audiovisuelle Reize suche. Die Wortaufgaben müssen die Motivation tragen. Das funktioniert bei mir gut, solange ich in der passenden Stimmung für konzentriertes Denken bin. An einem müden Tag kann selbst ein eigentlich interessantes Rätsel eher anstrengend als entspannend wirken.

Auch Nutzer, die ausschließlich sehr kurze, sofort lösbare Aufgaben bevorzugen, könnten sich an schwierigeren Passagen stören. Ein Kreuzworträtsel verlangt manchmal, dass man einen Gedanken liegen lässt und später zurückkehrt. Wer schnelle Belohnungen ohne Blockaden erwartet, sollte eher nach einem stärker auf Tempo ausgelegten Wortspiel suchen.

Die kostenlose Version senkt die Einstiegshürde, aber die optionalen Käufe sind ein Punkt, den ich nicht ignorieren würde. Ich würde vor dem Kauf überlegen, ob eine zusätzliche Hilfe oder Erweiterung den eigenen Spielstil tatsächlich verbessert. Gerade bei Rätselspielen entsteht der größte Spaß oft dadurch, eine Aufgabe selbst zu lösen. Ein Kauf ist daher für mich nur dann sinnvoll, wenn er eine konkrete Frustration reduziert und nicht bloß einen ungeduldigen Moment überdeckt.

Schließlich ist die Mindestanforderung Android 6.0 zwar vergleichsweise zugänglich, aber nicht gleichbedeutend mit einer Garantie für jedes ältere Gerät. Wer ein sehr altes Smartphone verwendet, sollte die App im eigenen Alltag testen, statt sich allein auf die Versionsnummer zu verlassen. Bei einem Spiel, das hauptsächlich aus Wortfeldern besteht, ist die technische Hürde vermutlich überschaubar; die tatsächliche Bedienbarkeit hängt dennoch vom Display und der Systemleistung ab.

Mein Urteil nach dem Test

Ich sehe Cross Boss als solides, unkompliziertes Worträtsel für Menschen, die gern selbstständig knobeln und ihr Smartphone gelegentlich in ein kleines Rätselheft verwandeln möchten. Die einfache Grundidee ist seine Stärke: Man kann schnell einsteigen, in kurzen Abschnitten spielen und sich auf Buchstaben und Kreuzungen konzentrieren. Gerade für Wartezeiten oder eine ruhige Pause ist das überzeugender als ein Spiel, das mehr Aufmerksamkeit für Menüs und Zusatzsysteme verlangt.

Bei Geschwindigkeit und Ressourcen würde ich keine dramatischen Anforderungen erwarten, weil das Spielkonzept nicht auf aufwendiger Grafik beruht. Wichtiger ist für mich, dass der Ablauf nicht unnötig hektisch wird und sich eine Aufgabe nach einer Unterbrechung wieder aufnehmen lässt. Die lange Verfügbarkeit seit 2015, die aktuelle Version 1.9.20 und die breite Nutzung mit über 100.000 Installationen sprechen für eine etablierte App, ohne dass daraus automatisch eine perfekte Erfahrung auf jedem Gerät folgt.

Meine Empfehlung fällt deshalb klar, aber nicht uneingeschränkt aus: Wenn du Kreuzworträtsel, Wortlogik und kleine Denkpausen magst, würde ich den kostenlosen Einstieg ausprobieren. Wenn du dagegen Multiplayer-Druck, schnelle Action oder ständig neue Spielmechaniken brauchst, ist eine andere Kategorie wahrscheinlich passender. Für mich bleibt Cross Boss besonders dann stark, wenn ich nicht einfach beschäftigt werden, sondern für einige Minuten wirklich über Sprache nachdenken möchte.

Unterm Strich ist es ein zugängliches Rätselspiel mit einem angenehm niedrigen Einstieg und genug Denkarbeit für regelmäßige kurze Sessions. Seine beste Seite zeigt es im Alltag: öffnen, ein paar sichere Buchstaben finden, eine schwierige Stelle später erneut ansehen und das Gerät wieder weglegen, ohne das Gefühl zu haben, Zeit mit komplizierten Nebensystemen verloren zu haben. Genau für diesen ruhigen, konzentrierten Spielmoment würde ich es einem Freund empfehlen.

Vorteile

  • Einfache Regeln
  • daher schnell verständlich und sofort spielbar.
  • Kurze Partien eignen sich gut für zwischendurch.
  • Offline spielbar
  • sodass keine Internetverbindung nötig ist.
  • Übersichtliche Benutzeroberfläche erleichtert die Navigation.
  • Verschiedene Schwierigkeitsstufen bieten langfristige Motivation.

Nachteile

  • Werbung kann den Spielfluss zwischen den Partien unterbrechen.
  • Der Umfang wirkt nach längerer Spielzeit teilweise begrenzt.
  • Für erfahrene Rätselspieler fehlen möglicherweise anspruchsvollere Modi.
  • Einige Zusatzfunktionen sind eventuell nur per In-App-Kauf verfügbar.
  • Der Spielspaß hängt stark vom persönlichen Interesse an Kreuzworträtseln ab.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Cross Boss und wie funktioniert das Spiel?

Cross Boss ist ein Kreuzworträtselspiel für Android und iOS, bei dem du Buchstaben kombinierst und passende Wörter in ein Rätselgitter einträgst. Die Aufgaben beginnen meist einfach und werden mit zunehmendem Fortschritt anspruchsvoller. Dadurch eignet sich das Spiel sowohl für kurze Spielpausen als auch für längere Rätselrunden. Die Bedienung ist übersichtlich und lässt sich nach kurzer Eingewöhnung problemlos nutzen.

Ist Cross Boss kostenlos spielbar?

Cross Boss kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Je nach Version können jedoch Werbeanzeigen, optionale Käufe oder zusätzliche Inhalte enthalten sein. Mit solchen Käufen lassen sich beispielsweise Hinweise, Spielvorteile oder bestimmte Zusatzfunktionen freischalten. Wer kein Geld ausgeben möchte, kann die kostenlosen Rätsel nutzen, sollte aber mit gelegentlichen Werbeeinblendungen und möglichen Einschränkungen rechnen.

Benötigt Cross Boss eine Internetverbindung?

Ob Cross Boss vollständig offline funktioniert, kann von der jeweiligen App-Version und dem verwendeten Gerät abhängen. Viele Rätsel lassen sich nach dem Laden auch ohne aktive Verbindung spielen, während Werbung, Synchronisierung oder bestimmte Zusatzfunktionen Internetzugang benötigen können. Vor einer Reise oder längeren Offline-Nutzung empfiehlt es sich daher, die gewünschten Inhalte vorher zu öffnen und die aktuellen Store-Hinweise zu prüfen.

Eignet sich Cross Boss für Anfänger und welche Hilfen gibt es?

Cross Boss ist auch für Einsteiger geeignet, da die ersten Rätsel normalerweise verständlich aufgebaut sind und die Lösungen schrittweise erarbeitet werden können. Wenn ein Begriff unklar bleibt, stehen je nach Version Hinweise oder andere Hilfsfunktionen zur Verfügung. Diese können allerdings begrenzt sein oder durch Werbung beziehungsweise optionale Käufe ergänzt werden. Für erfahrene Rätselspieler steigt der Schwierigkeitsgrad im späteren Verlauf deutlich an.

Auf welchen Geräten kann ich Cross Boss installieren und worauf sollte ich achten?

Cross Boss ist für mobile Geräte mit Android oder iOS vorgesehen. Vor dem Download solltest du kontrollieren, ob dein Smartphone oder Tablet die erforderliche Betriebssystemversion unterstützt und genügend freien Speicher besitzt. Außerdem können sich Funktionen, Werbung, Käufe und verfügbare Inhalte je nach Plattform unterscheiden. Lade die Anwendung am besten ausschließlich aus dem offiziellen Google Play Store oder Apple App Store herunter.

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