Cookbooks by Sorted Food

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Wer beim Kochen gern neue Ideen ausprobiert, aber nicht jedes Mal ein ganzes Kochbuch durchblättern möchte, findet in Cookbooks einen angenehm direkten Ansatz. Die App von Sorted Club konzentriert sich auf Rezepte und möchte mich vor allem dann begleiten, wenn ich spontan entscheiden will, was heute auf den Tisch kommt. In meinem Alltag wirkt sie weniger wie ein vollständiger Küchenmanager und mehr wie eine digitale Sammlung zum Stöbern, Auswählen und Nachkochen.

Der wichtigste Eindruck entsteht schon beim ersten Öffnen: Hier geht es nicht um eine lange Erklärung, sondern um Inspiration. Die Sammlung umfasst über 500 unterschiedliche Rezepte, wodurch ich schnell von einer vertrauten Idee zu etwas Neuem wechseln kann. Das ist besonders praktisch, wenn im Kühlschrank ein paar Zutaten liegen und mir noch der passende Einfall fehlt. Gleichzeitig sollte man die App nicht mit einer Einkaufsplanung, einem Kalorienrechner oder einer umfassenden Haushaltsorganisation verwechseln. Ihr Schwerpunkt liegt klar auf den Rezepten.

Wie Cookbooks im Küchenalltag funktioniert

Ich sehe die größte Stärke der App in Situationen, in denen die Entscheidung wichtiger ist als die perfekte Planung. Nach einem langen Arbeitstag möchte ich nicht erst mehrere Webseiten durchsuchen, Werbefenster schließen und mich durch Kommentare arbeiten. Eine konzentrierte Rezeptsammlung kann hier deutlich angenehmer sein. Ich kann mich zunächst von Gerichten leiten lassen und danach prüfen, ob die vorhandenen Zutaten ausreichen oder ob noch etwas auf die Einkaufsliste muss.

Gerade die Menge an Rezepten verändert das Nutzungserlebnis. Eine kleine Sammlung ist schnell erschöpft, während eine umfangreichere Auswahl auch nach mehreren Wochen noch neue Anregungen bieten kann. Der Nachteil ist allerdings ebenso klar: Je größer eine Sammlung wird, desto wichtiger sind gute Orientierung und eine persönliche Vorauswahl. Wer ohne konkreten Appetit durch viele Vorschläge scrollt, kann am Ende mehr Zeit mit Suchen als mit Kochen verbringen.

Mein Tipp ist deshalb, nicht erst hungrig in die App zu gehen. Wenn ich am Wochenende ein paar Gerichte markiere oder mir gedanklich Favoriten merke, wird die Nutzung unter der Woche viel entspannter. So wird Cookbooks zu einem kleinen Ideenarchiv statt zu einer weiteren Entscheidung, die ich kurz vor dem Abendessen treffen muss.

Die Verbindung entscheidet über den richtigen Moment

Bei einer Rezept-App ist die Internetverbindung nicht nur ein technisches Detail. Rezepte bestehen aus Bildern, Texten und häufig mehreren einzelnen Ansichten. Wenn die Verbindung langsam ist, kann das Stöbern weniger flüssig wirken, und genau das nimmt einer Inspirations-App einen Teil ihres Reizes. Ich würde deshalb neue Gerichte eher zu Hause im WLAN auswählen, statt mich erst unterwegs auf die Suche zu machen.

Das bedeutet nicht, dass die App unterwegs grundsätzlich unbrauchbar wäre. Für einen schnellen Blick während des Einkaufs kann sie sinnvoll sein, wenn das Mobilfunknetz stabil ist. Ich würde aber nicht darauf bauen, dass jedes Rezept in jedem Moment ohne Verbindung bereitsteht. Wer beim Kochen in einer Küche mit schwachem Empfang arbeitet, sollte die benötigten Schritte vorher öffnen und sich nicht erst während des Schneidens auf das Laden einzelner Inhalte verlassen.

Diese kleine Vorbereitung ist einer der wichtigsten praktischen Kniffe. Ich suche das Gericht bereits vor dem Einkauf aus, prüfe Zutaten und Zubereitung und lasse die entsprechende Ansicht geöffnet, bevor ich das Handy zur Seite lege. Dadurch wird die Verbindung weniger zum Störfaktor. Für spontane Entdeckungen bleibt sie trotzdem relevant, denn das eigentliche Durchstöbern macht mit einer zuverlässigen Verbindung deutlich mehr Spaß.

Unterwegs einkaufen, zu Hause kochen

Ein realistisches Szenario sieht bei mir so aus: Ich sitze in der Bahn nach Hause und möchte nicht wieder dasselbe kochen. Wenn das Netz gut ist, kann ich durch die Sammlung gehen, ein Gericht auswählen und beim Aussteigen kurz kontrollieren, welche Zutaten fehlen. Im Supermarkt nutze ich das Smartphone dann eher als Erinnerungshilfe als als vollständige Kochanleitung. Das spart Zeit, weil ich nicht zwischen mehreren Rezeptseiten und Suchergebnissen wechseln muss.

Für diesen Ablauf ist es sinnvoll, die Entscheidung nicht erst an der Gemüsetheke zu treffen. Dort ist der Empfang nicht immer gleich zuverlässig, und außerdem kaufe ich leichter Dinge, die ich eigentlich nicht brauche. Ich empfehle, zwei mögliche Gerichte auszuwählen: eines für den Fall, dass alle Zutaten verfügbar sind, und eines mit flexibleren Bestandteilen. So bleibt die App eine Hilfe und wird nicht zum Grund, wegen einer einzelnen fehlenden Zutat den gesamten Plan umzuschmeißen.

Auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm ist außerdem die Platzierung des Geräts wichtig. Beim Kochen liegt es schnell neben Wasser, Mehl oder Öl. Ich würde das Rezept daher vor dem ersten Arbeitsschritt vollständig überfliegen und mir besonders die Reihenfolge, Garzeiten und ungewöhnliche Zutaten merken. Das ist kein Ersatz für eine gute Darstellung, reduziert aber die Zahl der Berührungen mit dem Display und verhindert, dass ich ständig mit nassen Händen zurückspringen muss.

Was passiert bei Ladeproblemen?

Die unangenehmste Situation ist nicht unbedingt ein kompletter Absturz, sondern ein halb geladenes Rezept genau in dem Moment, in dem ich eine wichtige Anweisung brauche. Bei einer App, deren Nutzen stark vom Zugriff auf Inhalte abhängt, zählt deshalb nicht nur die Auswahl, sondern auch die Widerstandsfähigkeit im Alltag. Ich bewerte Cookbooks hier eher als Inspirationsquelle für die Vorbereitung als als einzige Rettungsleine während eines komplizierten Kochvorgangs.

Wenn eine Seite nicht sofort erscheint, würde ich zunächst nicht hektisch mehrfach tippen. Das kann die Situation verschlimmern oder unnötig Daten verbrauchen. Besser ist es, kurz die Verbindung zu prüfen, die Ansicht erneut zu laden und bei Bedarf auf ein zuvor geöffnetes Rezept auszuweichen. Ein zweites, einfacheres Gericht als Reserve bereitzuhalten, klingt banal, ist aber bei spontanen Kochplänen erstaunlich nützlich.

Für einfache Rezepte ist diese Einschränkung kaum dramatisch. Wenn ich nur eine Idee für eine Pfanne, einen Salat oder ein unkompliziertes Ofengericht suche, kann ich mir die entscheidenden Schritte meist schnell einprägen. Bei Rezepten mit mehreren Zeitpunkten, empfindlichen Temperaturen oder vielen Komponenten würde ich dagegen stärker auf Vorbereitung setzen. Die App ersetzt in solchen Fällen nicht meine eigene Aufmerksamkeit.

Auch nach einem App- oder Systemwechsel würde ich meine wichtigsten Lieblingsgerichte nicht ausschließlich dort aufbewahren. Ein kurzer eigener Notizzettel mit den persönlichen Anpassungen ist sinnvoll: weniger Salz, eine alternative Zutat oder die Menge, die für meinen Haushalt passt. So bleibt der persönliche Teil des Kochens erhalten, selbst wenn ich später nicht sofort auf dieselbe Ansicht zugreifen kann.

Mobilfunk und Datenverbrauch bewusst einsetzen

Wer häufig unterwegs Rezepte lädt, sollte die App nicht gedankenlos über das mobile Netz verwenden. Bilder können beim Stöbern mehr Daten benötigen als ein reiner Text, und gerade eine große Sammlung lädt dazu ein, lange weiterzuscrollen. Ich würde neue Gerichte daher bevorzugt im WLAN ansehen und unterwegs nur das öffnen, was für den konkreten Einkauf oder das geplante Kochen wichtig ist.

Ein bewusster Ablauf hilft: erst zu Hause auswählen, dann im Geschäft nur noch Zutaten kontrollieren und beim Kochen möglichst bei dem bereits geöffneten Gericht bleiben. Das ist nicht nur datensparender, sondern auch übersichtlicher. Wer jedes Rezept erst unterwegs sucht, verbraucht eher Zeit und Daten für Inhalte, die am Ende gar nicht gekocht werden.

Die kostenlose Grundidee macht den Einstieg leicht. Gleichzeitig weist der Store auf In-App-Käufe von 5,49 bis 54,99 Euro bei Abrechnung über Google Play hin. Für mich ist deshalb entscheidend, vor einem Kauf zu verstehen, welchen zusätzlichen Nutzen die jeweilige Option im eigenen Kochalltag bringt. Wer nur gelegentlich Inspiration sucht, kommt möglicherweise mit dem kostenlosen Einstieg gut zurecht. Wer die Sammlung regelmäßig nutzt, sollte die Kosten gegen die tatsächliche Häufigkeit abwägen und nicht allein wegen der großen Rezeptauswahl spontan bezahlen.

Das ist auch ein Punkt, an dem Cookbooks nicht für jeden die beste Wahl ist. Wenn ich ohnehin mit einer kostenlosen Webseite, einem Familienrezept-Ordner oder einer bereits bezahlten Kochplattform zufrieden bin, entsteht durch eine weitere Sammlung nicht automatisch ein Mehrwert. Die App lohnt sich eher für Menschen, die eine eigene, konzentrierte Quelle für neue Ideen möchten und bereit sind, ihre Gerichte vor dem Kochen etwas zu organisieren.

Für wen die App besonders gut passt

Ich würde Cookbooks vor allem Kochanfängern, neugierigen Gelegenheitshobbyköchen und kleinen Haushalten empfehlen, die Abwechslung suchen. Auch wer gern nach Gefühl einkauft und erst danach entscheidet, was daraus entstehen kann, dürfte die Sammlung interessant finden. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, was zu einer allgemein zugänglichen Rezept-App passt. Natürlich sagt das nichts darüber aus, ob jedes Gericht für jedes Kind geeignet ist; bei Allergien und besonderen Ernährungsformen bleibt die eigene Prüfung unverzichtbar.

Für Familien kann die App als Ideenquelle funktionieren, wenn mehrere Personen gemeinsam auswählen. Ein praktischer Ablauf wäre, zwei oder drei Gerichte herauszusuchen und anschließend nach Aufwand, vorhandenen Zutaten und Zeit zu entscheiden. So wird das Smartphone nicht zum alleinigen Küchenchef, sondern zu einem Werkzeug für eine bessere Absprache. Gerade bei unterschiedlichen Vorlieben kann diese Vorauswahl unnötige Diskussionen vermeiden.

Weniger passend ist sie für Menschen, die eine präzise Wochenplanung mit automatisch sortierter Einkaufsliste erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für Nutzer sehen, die ausschließlich streng berechnete Nährwerte, medizinische Diätvorgaben oder sehr detaillierte Ernährungsfilter benötigen. In solchen Fällen ist eine spezialisierte Anwendung wahrscheinlich hilfreicher als eine breit angelegte Rezeptsammlung.

Mein Eindruck von Reife und Alltagstauglichkeit

Cookbooks wurde am 22. Mai 2019 veröffentlicht und liegt aktuell in Version 2.1.2 vor. Für die Installation wird Android ab Version 7.0 benötigt, wodurch die technische Einstiegshürde auf vielen älteren Geräten niedrig bleibt. Ich würde trotzdem vor dem Kochen prüfen, ob das eigene Smartphone ausreichend geladen ist und ob die App nach längerer Nichtbenutzung schnell reagiert. In der Küche sind kleine Verzögerungen störender als beim entspannten Stöbern auf dem Sofa.

Die öffentliche Resonanz fällt ordentlich, aber nicht überwältigend aus: Im Durchschnitt steht die App bei 3,9 aus 169 Bewertungen und kommt auf über 10.000 Installationen. Diese Zahlen lese ich als Hinweis auf eine kleinere, aber vorhandene Nutzerbasis. Für mich passt das zum Charakter der Anwendung: Sie wirkt wie ein spezialisiertes Werkzeug für Rezeptideen und nicht wie eine unverzichtbare Standard-App, die jeder Haushalt automatisch braucht.

Der Name Sorted Club steht als Entwickler hinter dem Angebot. Entscheidend ist für mich dabei weniger die Bekanntheit, sondern ob die App im eigenen Ablauf zuverlässig genug ist. Ein kurzer Test mit WLAN und Mobilfunk sagt schnell mehr aus als die bloße Anzahl der Rezepte: Lassen sich Gerichte zügig öffnen? Kann ich die relevanten Schritte bequem lesen? Finde ich nach einer Unterbrechung wieder an die richtige Stelle zurück? Diese Fragen sollte jeder vor einem regelmäßigen Einsatz praktisch prüfen.

Vergleich mit den üblichen Alternativen

Gegenüber einer allgemeinen Websuche hat Cookbooks den Vorteil einer stärker begrenzten Rezeptwelt. Ich muss nicht erst entscheiden, welcher von vielen Treffern vertrauenswürdig, verständlich oder frei von unnötigen Zusatzinformationen ist. Dafür ist die Suche im offenen Web oft flexibler, wenn ich eine ganz bestimmte Zutat verwerten, eine Allergie berücksichtigen oder eine ungewöhnliche Portionsgröße planen möchte.

Ein gedrucktes Kochbuch bleibt unschlagbar, wenn ich unabhängig von Empfang und Akku kochen will. Es lässt sich mit klebrigen Fingern leichter offenhalten und steht dauerhaft in der Küche. Cookbooks ist dafür beweglicher und bringt mehr spontane Abwechslung auf ein Gerät, das ich ohnehin bei mir habe. Ich würde beide Formen nicht als direkte Gegner betrachten: Das Papier eignet sich für bewährte Lieblingsgerichte, die App für neue Anstöße.

Im Vergleich zu umfassenden Kochplanern wirkt die App wahrscheinlich weniger belastet mit Zusatzaufgaben. Das kann ein Vorteil sein, wenn ich einfach ein Rezept finden möchte. Es ist aber ein Nachteil, sobald ich automatisch einkaufen, Vorräte verwalten oder Mahlzeiten über mehrere Tage koordinieren will. Die bessere Wahl hängt daher nicht davon ab, welche App mehr Funktionen verspricht, sondern davon, ob ich Inspiration oder Organisation suche.

Mein Fazit zur Verbindung und zum Nutzen

In meinem Urteil ist Cookbooks eine angenehme Rezept-App für Menschen, die gern stöbern und ihre nächste Mahlzeit nicht immer im Voraus festlegen. Die Sammlung mit über 500 Rezepten bietet genug Raum für Abwechslung, während der kostenlose Einstieg das Ausprobieren erleichtert. Besonders gut funktioniert sie, wenn ich die Verbindung bewusst einplane: neue Gerichte im WLAN entdecken, den Einkauf vorbereiten und beim Kochen nicht erst auf die Suche gehen.

Die Netzabhängigkeit prägt den praktischen Wert stärker, als es eine kurze Beschreibung vermuten lässt. Bei stabilem Empfang ist sie eine unkomplizierte Inspirationsquelle. Bei schwacher Verbindung oder leerem Akku sollte ich mich nicht ausschließlich auf sie verlassen. Wer diesen Unterschied berücksichtigt und wichtige Rezepte vorab öffnet, kann die Reibung deutlich reduzieren.

Meine Empfehlung lautet deshalb: Cookbooks ist einen Versuch wert, wenn du neue Rezepte suchst und eine mobile Sammlung lieber nutzt als eine allgemeine Suche. Für eine vollständig offline gedachte Küchenhilfe, eine automatische Einkaufsplanung oder streng spezialisierte Ernährungsanforderungen würde ich jedoch eine andere Lösung wählen. Als Begleiter für spontane Ideen, den Einkauf und das gelegentliche Nachkochen erfüllt die App ihren Zweck überzeugend, solange ich ihre Grenzen bei Verbindung, Organisation und Kosten im Blick behalte.

Vorteile

  • Übersichtliche Rezepte mit klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Praktische Filter erleichtern die Suche nach passenden Gerichten
  • Einkaufslisten helfen bei der Vorbereitung und beim Lebensmitteleinkauf
  • Viele Rezepte eignen sich für unterschiedliche Kochkenntnisse
  • Ansprechende Fotos machen die Auswahl der Gerichte besonders angenehm

Nachteile

  • Einige Inhalte sind möglicherweise nur mit einem kostenpflichtigen Abo verfügbar
  • Für die Nutzung vieler Funktionen wird eine Internetverbindung benötigt
  • Die Rezeptauswahl kann für spezielle Ernährungsformen begrenzt sein
  • Nicht jedes Rezept enthält genaue Angaben zu Nährwerten
  • Englischsprachige Inhalte können für manche Nutzer eine Hürde darstellen
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Cookbooks by Sorted Food und für wen eignet sich die App?

Cookbooks by Sorted Food ist eine Koch-App von SORTEDfood, die Rezepte, Kochideen und kulinarische Inhalte übersichtlich auf dem Smartphone bereitstellt. Sie richtet sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Hobbyköche. Besonders praktisch ist sie für Nutzer, die neue Gerichte ausprobieren, ihre Kochfähigkeiten verbessern und Inspiration für die tägliche Planung von Mahlzeiten suchen.

Welche Rezepte und Inhalte bietet Cookbooks by Sorted Food?

Die App konzentriert sich auf eine abwechslungsreiche Auswahl an Rezepten und Kochinspirationen, die von den bekannten SORTEDfood-Inhalten geprägt sind. Je nach verfügbarem Bereich können Nutzer unterschiedliche Küchen, Zutaten und Schwierigkeitsstufen entdecken. Die Rezepte sind in der Regel mit Zutatenlisten und Zubereitungsschritten aufgebaut, sodass man beim Kochen strukturiert vorgehen kann.

Ist Cookbooks by Sorted Food kostenlos oder fallen Kosten an?

Ob Cookbooks by Sorted Food vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt vom jeweiligen Angebot und der aktuellen Version der App ab. Einzelne Inhalte können frei zugänglich sein, während zusätzliche Kochbücher, Funktionen oder Premium-Inhalte möglicherweise kostenpflichtig sind. Vor dem Download und innerhalb der App sollten Nutzer Preise, Abonnements sowie mögliche In-App-Käufe aufmerksam prüfen.

Benötigt man für die Nutzung von Cookbooks by Sorted Food ein Konto oder eine Internetverbindung?

Für grundlegende Funktionen kann die App möglicherweise ohne umfangreiche Registrierung auskommen, bestimmte Bereiche wie Synchronisierung, gespeicherte Rezepte oder personalisierte Inhalte können jedoch ein Benutzerkonto voraussetzen. Eine Internetverbindung ist besonders beim Herunterladen neuer Inhalte erforderlich. Ob Rezepte anschließend offline verfügbar sind, sollte direkt in der jeweiligen App-Version überprüft werden.

Ist Cookbooks by Sorted Food auch für Anfänger geeignet und gibt es deutsche Rezepte?

Die App kann auch für Kochanfänger interessant sein, da Rezepte normalerweise Schritt für Schritt aufgebaut sind und eine klare Orientierung bei Zutaten und Zubereitung bieten. Allerdings stammen die Inhalte von SORTEDfood überwiegend aus dem englischsprachigen Umfeld. Nutzer sollten deshalb prüfen, ob die App deutsche Spracheinstellungen oder übersetzte Rezepte unterstützt, bevor sie sie herunterladen.

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