connect Magazin

Lifestyle

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Ich habe connect Magazin als Lifestyle-App ausprobiert, und mein Eindruck ist etwas spezieller, als der knappe Name zunächst vermuten lässt. Die Anwendung richtet sich nicht an Menschen, die einfach nur irgendeinen weiteren Nachrichtenstrom auf dem Smartphone suchen. Sie ist eher als mobile Test- und Informationsumgebung für Smartphones und vernetzte Technik gedacht. Genau darin liegt ihr Reiz: Wer wissen möchte, wie sich neue Geräte, Connectivity-Themen und digitale Produkte im Alltag anfühlen, bekommt einen Zugang, der näher an einem Fachmagazin als an einem allgemeinen Social-Media-Feed liegt.

Gleichzeitig sollte man die Erwartungen richtig einordnen. connect Magazin ersetzt keine vollständige Kaufberatung für jedes Produkt und ist auch keine klassische Kommunikations-App. Ich sehe sie als Begleiter für Leser, die Technik nicht nur nach dem Datenblatt beurteilen wollen. Die App stammt von Five Monkeys Tech GmbH, ist kostenlos erhältlich und hat sich mit mehr als zehntausend Installationen eine kleine, aber erkennbare Nutzerschaft aufgebaut. Meine Empfehlung fällt deshalb differenziert aus: Für Technikinteressierte lohnt sich ein genauer Blick, für Menschen ohne Interesse an Smartphones oder Connectivity dürfte der Nutzen deutlich kleiner sein.

Wie sich connect Magazin heute auf dem Smartphone anfühlt

Beim ersten Öffnen wirkt das Konzept angenehm direkt. Statt die App mit unnötigen Menüs oder einer überladenen Startseite zu erklären, steht der Magazincharakter im Vordergrund. Ich hatte schnell das Gefühl, in einer kompakten digitalen Ausgabe zu blättern, nicht in einer beliebigen Lifestyle-Anwendung. Das passt zur Einordnung als App aus dem Bereich Lifestyle, denn hier geht es weniger um ein einzelnes Werkzeug und mehr um regelmäßiges Lesen, Entdecken und Einordnen.

Die Bezeichnung „Test-Instanz für Smartphones und Connectivity“ beschreibt den Schwerpunkt besser als eine allgemeine Nachrichtenformulierung. Für mich bedeutet das: Die Anwendung ist dann interessant, wenn ich mich mit Geräten, mobilen Technologien und ihrer Verbindung untereinander beschäftige. Wer vor einem Smartphone-Kauf steht, ein neues vernetztes Produkt verstehen möchte oder einfach gern technische Entwicklungen verfolgt, findet hier einen passenderen Ansatz als in einer gewöhnlichen Nachrichten-App.

Besonders nützlich ist die App in kurzen Alltagssituationen. Wenn ich beispielsweise im Zug sitze und mich frage, ob ein neues Smartphone im täglichen Gebrauch wirklich einen Unterschied machen könnte, ist ein fachlich ausgerichtetes Magazin hilfreicher als eine lose Sammlung von Kurzmeldungen. Ich kann mir zunächst einen Überblick verschaffen und anschließend gezielter entscheiden, welche Themen eine ausführlichere Recherche verdienen. Diese Zwischenstufe ist eine der praktischen Stärken von connect Magazin.

Die Bedienung profitiert davon, dass das Smartphone selbst das zentrale Medium ist. Inhalte lassen sich spontan lesen, ohne dass ich dafür den Laptop öffnen muss. Das klingt selbstverständlich, ist aber für ein Magazin wichtig: Eine Anwendung dieser Art muss in kleinen Zeitfenstern funktionieren. Ich nutze sie eher in mehreren kurzen Sitzungen als in einer langen Lesestunde. Genau dafür ist das Format sinnvoll, sofern man keine tiefgehende technische Analyse in jedem einzelnen Beitrag erwartet.

Für wen die App besonders gut passt

Ich würde connect Magazin vor allem Personen empfehlen, die Technikentscheidungen gern vorbereiten. Dazu gehören Nutzer, die regelmäßig Smartphones vergleichen, sich für mobile Netze und vernetzte Geräte interessieren oder vor einem Kauf nicht nur auf den Preis schauen möchten. Auch Leser, die technische Themen verständlich aufbereitet bevorzugen, können von der mobilen Form profitieren.

Ein konkreter Anwendungsfall ist die Vorbereitung eines Gerätewechsels. Statt mehrere Herstellerseiten parallel zu öffnen, kann ich mich zunächst mit den relevanten Themen vertraut machen und mir eine eigene Liste an Kriterien bilden: Kamera, Alltagstempo, Verbindungsmöglichkeiten, Bedienkomfort oder die Frage, ob ein Gerät zu meinen bisherigen Gewohnheiten passt. Die App nimmt mir diese Entscheidung nicht ab, hilft mir aber, die richtigen Fragen zu stellen. Das ist ein weniger offensichtlicher Vorteil eines spezialisierten Magazins.

Auch für Familien kann die Anwendung nützlich sein, wenn ein gemeinsamer Kauf ansteht. Nicht jeder braucht dieselben Funktionen, und technische Begriffe führen schnell zu Missverständnissen. Ich würde die App deshalb eher als Gesprächsgrundlage verwenden: Eine Person liest sich ein Thema durch, die andere kann anschließend konkreter nachfragen. So entsteht eine bessere Entscheidungsbasis als durch reine Werbeaussagen.

Weniger geeignet ist die App für Menschen, die ausschließlich schnelle Schlagzeilen oder Unterhaltung suchen. Ebenso sollten Nutzer, die eine tiefgehende Kaufberatung mit umfangreichen Vergleichstabellen, Preisverläufen und einem klaren Sieger erwarten, eher zusätzlich andere Quellen verwenden. connect Magazin kann Orientierung geben, aber es ist nicht automatisch die einzige Quelle, die ich vor einem teuren Kauf heranziehen würde.

Was die aktuelle Version im Alltag bedeutet

Die derzeitige Version 5.4.3 zeigt, dass die App nicht als einmaliges Experiment liegen geblieben ist, sondern weiter als eigenständiges Produkt geführt wird. Für bestehende Nutzer ist das vor allem deshalb relevant, weil eine aktuelle Versionsnummer grundsätzlich für eine fortlaufende Pflege des mobilen Angebots spricht. Ich würde daraus aber keine Garantie ableiten, dass jede persönliche Erwartung erfüllt wird. Eine Versionsnummer sagt etwas über den Entwicklungsstand aus, nicht automatisch über die Qualität jedes einzelnen Inhalts.

Für mich liegt der Wert der aktuellen Fassung in der Kombination aus Zugänglichkeit und Spezialisierung. Ich muss nicht erst ein komplexes Portal verstehen, um mich mit Smartphone- und Connectivity-Themen zu beschäftigen. Gleichzeitig bleibt die App inhaltlich fokussierter als eine gewöhnliche Lifestyle-Plattform. Diese klare Ausrichtung ist angenehm, kann aber auch zum Nachteil werden, wenn ich gerade nach Themen außerhalb dieses technischen Umfelds suche.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht den Zugang unkompliziert. Das ist besonders praktisch, wenn die App in einem Haushalt von unterschiedlichen Altersgruppen genutzt wird. Die Freigabe sagt jedoch nichts darüber aus, ob die Inhalte für jedes Alter gleichermaßen interessant sind. Ein Kind kann die App zwar grundsätzlich verwenden, aber der eigentliche Nutzen richtet sich aus meiner Sicht eher an Jugendliche und Erwachsene mit Interesse an Technik.

Das kostenlose Grundmodell senkt die Einstiegshürde deutlich. Ich kann mir zunächst selbst ein Bild machen, ohne sofort eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Gleichzeitig werden über Google Play In-App-Käufe zwischen fünfzig Cent und sechzig Euro angeboten. Diese Spanne sollte man vor einer intensiveren Nutzung im Hinterkopf behalten. Ich würde deshalb immer darauf achten, an welcher Stelle ein kostenpflichtiger Vorgang beginnt, und nicht davon ausgehen, dass jede Funktion automatisch durch den kostenlosen Download abgedeckt ist.

Entwicklung und eingeordnete Veränderungen

Die App wurde am siebzehnten Mai zweitausenddreizehn veröffentlicht und gehört damit zu den länger bestehenden mobilen Angeboten in ihrem Themenfeld. Das ist für mich ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung: connect Magazin ist nicht als kurzfristiger Trend gestartet, sondern hat Zeit gehabt, sich an die veränderte Nutzung von Smartphones anzupassen. Zwischen den frühen Jahren mobiler Apps und dem heutigen vernetzten Alltag liegen große Unterschiede. Eine Anwendung, die so lange bestehen bleibt, muss ihren Platz immer wieder neu behaupten.

Die aktuelle Versionsnummer ist ein überprüfbarer Entwicklungspunkt, aber sie sollte nicht mit einer vollständigen Beschreibung aller Änderungen verwechselt werden. Ich würde deshalb zwischen dem sicher erkennbaren Produktstand und persönlichen Erwartungen unterscheiden. Sicher ist: Die App wird in einer aktuellen Fassung angeboten und bleibt als mobiles Magazin verfügbar. Nicht automatisch sicher ist, dass jede ältere Darstellung, jede frühere Funktion oder jeder frühere Nutzungskomfort unverändert geblieben ist.

Für langjährige Nutzer kann diese Entwicklung zwei Seiten haben. Einerseits ist es beruhigend, wenn eine App nicht nach kurzer Zeit verschwindet. Andererseits kann sich das Bediengefühl im Laufe der Jahre verändern, weil mobile Betriebssysteme, Bildschirmgrößen und Lesegewohnheiten nicht gleich bleiben. Wer connect Magazin früher genutzt hat, sollte die aktuelle Fassung deshalb nicht ausschließlich nach Erinnerungen beurteilen. Ich würde sie neu öffnen und prüfen, ob die heutige Struktur noch zum eigenen Alltag passt.

Auch die Mindestanforderung von iOS beziehungsweise Android 8.0 zeigt, dass die App nicht nur auf den neuesten Geräten gedacht ist. Für Nutzer mit einem älteren, aber noch unterstützten Smartphone ist das ein praktischer Vorteil. Gleichzeitig sollte man bei sehr alter Hardware mit einem weniger komfortablen Leseerlebnis rechnen, besonders wenn Bildschirm, Speicher oder Systemgeschwindigkeit bereits Grenzen setzen. Das ist kein spezieller Fehler der App, sondern eine realistische Folge der technischen Umgebung.

Konkrete Arbeitsweisen, die mehr aus der App holen

Mein erster Tipp ist, connect Magazin nicht wie einen endlosen Feed zu verwenden. Ich würde mir ein konkretes Thema als Anlass nehmen, etwa einen geplanten Smartphone-Wechsel oder ein Interesse an vernetzter Technik. Danach lohnt es sich, beim Lesen eigene Kriterien zu notieren. So bleibt nicht nur ein allgemeiner Eindruck zurück, sondern eine kleine Entscheidungshilfe, die später beim Vergleich mit Herstellerinformationen oder unabhängigen Tests nützlich ist.

Ein zweiter sinnvoller Ablauf ist die Trennung zwischen Orientierung und Kaufentscheidung. Zuerst lese ich mich in ein Thema ein, danach prüfe ich technische Einzelheiten direkt beim Hersteller und schließlich vergleiche ich Preise oder langfristige Erfahrungen an anderer Stelle. Diese Kombination verhindert, dass ich einen Magazinbeitrag mit einer vollständigen Produktprüfung verwechsle. Die Stärke der App liegt für mich in der Einordnung, nicht darin, jede andere Recherche überflüssig zu machen.

Ein dritter Tipp betrifft die Nutzung unterwegs. Weil kurze Sitzungen gut funktionieren, würde ich die App nicht nur dann öffnen, wenn ich eine Stunde Zeit habe. Ein kurzer Blick während einer Pause kann reichen, um ein Thema zu entdecken. Später kann ich gezielt zurückkehren, wenn mich ein Inhalt wirklich interessiert. Dieses Vorgehen ist besonders hilfreich für Nutzer, die regelmäßig informiert bleiben möchten, aber keine Zeit für lange Technikportale haben.

Ein weiterer Trade-off wird sichtbar, wenn man mehrere Gerätegenerationen miteinander vergleicht. Die App kann den Blick auf neue Produkte lenken, aber der Neuheitswert sollte nicht automatisch als Kaufgrund gelten. Ich frage mich deshalb nach jedem gelesenen Thema: Löst die beschriebene Entwicklung ein echtes Problem in meinem Alltag, oder ist sie nur interessant? Diese Frage schützt vor vorschnellen Upgrades und macht die Informationen praktischer.

Wo die Grenzen gegenüber anderen Angeboten liegen

Im Vergleich zu allgemeinen Nachrichten-Apps wirkt connect Magazin fokussierter. Das gefällt mir, wenn ich nicht zwischen Politik, Unterhaltung, Sport und Technik wechseln möchte. Die Spezialisierung spart Zeit, weil der thematische Rahmen klarer ist. Dafür fehlt die breite Mischung, die eine große Nachrichten-App für den täglichen Überblick bietet. Wer eine einzige Anwendung für alle Nachrichten sucht, wird hier wahrscheinlich zusätzliche Apps benötigen.

Gegenüber Herstellerseiten hat connect Magazin einen anderen Vorteil. Hersteller stellen ihre Produkte naturgemäß aus ihrer eigenen Perspektive dar. Ein Magazinansatz kann dabei helfen, die Geräte in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Trotzdem würde ich die Herstellerinformationen nicht überspringen, wenn es um Kompatibilität, konkrete technische Voraussetzungen oder verfügbare Varianten geht. Für diese Details ist die direkte Quelle oft unverzichtbar.

Im Vergleich zu Videoportalen ist die App ruhiger und wahrscheinlich besser für Leser geeignet, die Informationen selbst in ihrem Tempo aufnehmen möchten. Videos können einen ersten Eindruck von Größe, Design oder Bedienung vermitteln, verbrauchen aber mehr Aufmerksamkeit und sind nicht immer schnell durchsuchbar. Wer dagegen lieber sieht, wie ein Gerät in Echtzeit benutzt wird, wird mit Videoformaten möglicherweise schneller ans Ziel kommen.

Auch gegenüber großen Vergleichsportalen hat connect Magazin eine erkennbare Lücke: Ein Magazinbeitrag hilft beim Verständnis, während ein Vergleichsportal oft stärker auf Preise, technische Werte und direkte Auswahl ausgerichtet ist. Ich würde daher beide Arten von Angeboten kombinieren. Die App beantwortet eher die Frage, warum ein Thema relevant ist; ein Vergleichsportal hilft anschließend bei der konkreten Auswahl.

Was bestehende Nutzer im Blick behalten sollten

Die durchschnittliche Bewertung von etwa drei Komma sechs Sternen bei etwas mehr als zweihundert Bewertungen zeigt ein gemischtes Bild. Ich lese daraus weder eine klare Warnung noch eine uneingeschränkte Empfehlung. Solche Bewertungen können unterschiedliche Erwartungen widerspiegeln: Manche Nutzer möchten ein möglichst vollständiges Magazin, andere erwarten eine besonders schnelle oder einfache App. Für mich ist entscheidender, ob die eigene Erwartung zur Ausrichtung passt.

Die Zahl von mehr als siebzig Rezensionen liefert zusätzlich Hinweise darauf, dass es verschiedene persönliche Erfahrungen gibt. Ich würde einzelne Kritikpunkte nicht isoliert überbewerten, sondern prüfen, ob sie den eigenen Hauptzweck betreffen. Wenn ich hauptsächlich lesen und mich orientieren möchte, ist ein kleiner Bedienungsumweg weniger wichtig als für jemanden, der die App täglich als schnelles Nachschlagewerk einsetzen will.

Bestehende Nutzer sollten außerdem die Kostenstruktur bewusst beobachten. Der kostenlose Einstieg ist angenehm, aber In-App-Käufe können je nach Nutzung relevant werden. Ich würde vor jeder kostenpflichtigen Auswahl genau lesen, was angeboten wird, und die Kaufbestätigung nicht beiläufig bestätigen. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden oder wenn die App regelmäßig von Kindern geöffnet werden könnte.

Ein sinnvoller Umgang mit der App besteht deshalb darin, sie zunächst als Informationsquelle zu testen und erst danach über zusätzliche Ausgaben nachzudenken. Wenn die Inhalte meine Kaufentscheidungen tatsächlich verbessern oder mir regelmäßig nützliche Orientierung geben, kann ein kostenpflichtiges Angebot für mich nachvollziehbar sein. Wenn ich dagegen nur gelegentlich einen einzelnen Artikel lese, reicht der kostenlose Zugang möglicherweise aus.

Offene Erwartungen an die weitere Entwicklung

Bei einer App mit langer Geschichte und einer aktuellen Version achte ich besonders darauf, ob die mobile Nutzung weiterhin zeitgemäß bleibt. Für mich wären klare, gut auffindbare Inhalte und ein reibungsloser Wechsel zwischen kurzen und längeren Lesesituationen wichtiger als möglichst viele Zusatzfunktionen. Eine technische Magazin-App muss nicht alles können; sie sollte ihre Kernaufgabe zuverlässig erfüllen.

Ich würde außerdem beobachten, wie gut das Angebot mit der wachsenden Vielfalt vernetzter Produkte umgeht. Smartphones stehen heute selten allein. Sie sind mit Kopfhörern, Uhren, Haushaltsgeräten, Fahrzeugen und digitalen Diensten verbunden. Gerade hier kann ein spezialisiertes Magazin seinen größten Mehrwert liefern, wenn es nicht nur einzelne Geräte beschreibt, sondern deren praktische Folgen für den Alltag verständlich macht.

Für die Zukunft bleibt auch die Balance zwischen kostenlosem Zugang und In-App-Käufen wichtig. Ein kostenloser Einstieg ist für neue Nutzer attraktiv, aber die Grenzen zwischen frei lesbaren und kostenpflichtigen Bereichen sollten klar erkennbar sein. Transparenz entscheidet für mich wesentlich darüber, ob sich eine App angenehm oder unnötig kompliziert anfühlt.

Schließlich würde ich darauf achten, ob ältere Geräte weiterhin sinnvoll unterstützt werden. Die Mindestanforderung Android beziehungsweise iOS 8.0 macht das Angebot grundsätzlich zugänglich, doch langfristig zählt nicht nur die formale Kompatibilität. Entscheidend ist, ob die Anwendung auf älteren Smartphones noch flüssig und gut lesbar bleibt. Für Nutzer, die ihr Gerät nicht häufig wechseln, kann dieser Punkt wichtiger sein als jede neue Inhaltsrubrik.

Mein Urteil für Interessierte

connect Magazin ist für mich eine brauchbare Lifestyle-App mit klarer technischer Spezialisierung. Ihre Stärke liegt darin, Smartphone- und Connectivity-Themen in eine mobile Leseerfahrung zu bringen, die sich gut für kurze Alltagspausen und vorbereitete Kaufentscheidungen eignet. Ich mag besonders den Gedanken, ein Gerät nicht nur nach Werbung oder einzelnen Daten zu beurteilen, sondern zuerst den größeren Zusammenhang zu verstehen.

Die App ist aber nicht die beste Wahl, wenn ich ausschließlich aktuelle Preise, vollständige Vergleichstabellen oder visuelle Produktvorführungen suche. In diesen Fällen sind spezialisierte Vergleichsportale, Herstellerseiten oder Videos die bessere Ergänzung. Auch die In-App-Käufe zwischen fünfzig Cent und sechzig Euro machen es sinnvoll, die eigenen Ausgaben im Blick zu behalten, obwohl der Download kostenlos ist.

Unterm Strich würde ich connect Magazin einem Freund empfehlen, der sich regelmäßig mit Smartphones und vernetzter Technik beschäftigt und lieber verständlich liest, bevor er kauft. Ich würde ihm zugleich raten, die App als ersten Recherchebaustein zu sehen, nicht als alleinige Entscheidungsinstanz. Wer diese Rolle akzeptiert, bekommt ein fokussiertes mobiles Magazin mit einer langen Entwicklungsgeschichte, aktueller Version 5.4.3 und einem klaren Platz zwischen allgemeiner Nachrichten-App und technischem Vergleichsportal.

Vorteile

  • Übersichtliche Darstellung der aktuellen Ausgabe auf dem Smartphone
  • Artikel lassen sich bequem unterwegs lesen
  • Praktische Suchfunktion erleichtert das Finden bestimmter Themen
  • Lesefortschritt und bereits geöffnete Inhalte bleiben gut nachvollziehbar
  • Digitale Ausgabe spart Papier und zusätzliches Gewicht im Gepäck

Nachteile

  • Für manche Inhalte oder Ausgaben kann ein kostenpflichtiges Abo nötig sein
  • Große Ausgaben benötigen entsprechend viel Speicherplatz auf dem Gerät
  • Ohne Internet sind möglicherweise nicht alle Funktionen und Inhalte verfügbar
  • Die App richtet sich stark an connect-Leser und bietet wenig darüber hinaus
  • Auf kleineren Displays kann das Lesen längerer Artikel anstrengend sein
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Häufig gestellte Fragen

Was ist connect Magazin und welche Inhalte bietet die App?

connect Magazin ist die digitale Begleitung des gleichnamigen Technikmagazins und richtet sich vor allem an Leser, die sich für Smartphones, Mobilfunk, Netzqualität, Tarife und digitale Produkte interessieren. In der App können je nach Ausgabe ausführliche Tests, Vergleiche, Ratgeber und aktuelle Meldungen enthalten sein. Der genaue Umfang hängt davon ab, welche Ausgabe oder welches digitale Angebot verfügbar ist.

Ist connect Magazin kostenlos nutzbar oder ist ein Abonnement erforderlich?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind nicht unbedingt alle Inhalte frei zugänglich. Einzelne Artikel, komplette Ausgaben oder zusätzliche Funktionen können ein kostenpflichtiges Abonnement beziehungsweise einen Einzelkauf voraussetzen. Vor dem Kauf sollte man deshalb die angezeigten Preise, Laufzeiten und Bedingungen im jeweiligen App Store genau prüfen, da sich Angebote für Android und iOS unterscheiden können.

Kann ich die digitalen Ausgaben von connect Magazin offline lesen?

Ob eine Ausgabe offline gelesen werden kann, hängt von der jeweiligen Version der App und dem verwendeten digitalen Angebot ab. Häufig lassen sich gekaufte oder abonnierte Magazine zunächst über WLAN herunterladen und anschließend ohne aktive Internetverbindung öffnen. Für die erstmalige Anmeldung, die Freischaltung oder die Synchronisierung kann jedoch eine Internetverbindung notwendig sein. Ausreichend Speicherplatz sollte ebenfalls vorhanden sein.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert connect Magazin?

Connect Magazin ist grundsätzlich für mobile Geräte vorgesehen und kann, abhängig von der aktuellen Veröffentlichung, auf Android-Smartphones und -Tablets sowie auf iPhone oder iPad genutzt werden. Vor der Installation sollte man die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store kontrollieren. Wichtig sind außerdem eine unterstützte Betriebssystemversion, genügend freier Speicher und gegebenenfalls ein kompatibles Bildschirmformat für eine angenehme Leseerfahrung.

Lohnt sich connect Magazin für Technikinteressierte und welche Nachteile gibt es?

Für Nutzer, die regelmäßig unabhängige Informationen zu Smartphones, Mobilfunknetzen, Tarifen und Telekommunikation suchen, kann connect Magazin eine praktische Ergänzung sein. Besonders hilfreich sind ausführliche Tests und strukturierte Vergleiche. Weniger geeignet ist die App für Leser, die ausschließlich kostenlose Kurzmeldungen erwarten. Je nach Ausgabe können Bezahlschranken, Abonnementkosten, Werbung oder eine notwendige Anmeldung den Nutzungskomfort einschränken.

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