bpb: Das Grundgesetz

Bücher & Nachschlagewerke

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Wenn ich im Alltag schnell nachsehen möchte, was im deutschen Grundgesetz tatsächlich steht, greife ich lieber zu einer klaren digitalen Textsammlung als zu einer allgemeinen Suchmaschine. Genau hier setzt bpb: Das Grundgesetz an: Die kostenlose App der Bundeszentrale für politische Bildung gehört in den Bereich Bücher und Nachschlagewerke und bringt die aktuelle Fassung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland auf das Smartphone. Ich sehe sie vor allem als ruhiges, sachliches Werkzeug für Situationen, in denen eine verlässliche Textgrundlage wichtiger ist als lange Erklärungen.

Mein erster Eindruck ist deshalb nicht der einer klassischen Lern-App, sondern der eines mobilen Nachschlagewerks. Die Anwendung will nicht mit Nachrichten, Quizfragen oder politischen Kommentaren ablenken. Sie konzentriert sich auf den Verfassungstext. Das ist ihre größte Stärke, verlangt aber auch, dass man weiß, wonach man sucht. Wer eine Einführung in Staatsrecht erwartet, wird hier weniger an die Hand genommen als bei einer ausführlichen Lernplattform.

Vom konkreten Anlass bis zur gefundenen Verfassungsstelle

Der Ausgangspunkt: Eine Frage, die schnell geklärt werden soll

Ein realistisches Beispiel: Ich sitze in einer Diskussion und möchte nicht nur aus dem Gedächtnis behaupten, dass die Meinungsfreiheit geschützt ist. Statt eine allgemeine Suchmaschine zu öffnen und zwischen Nachrichtenartikeln, Forenbeiträgen und vereinfachten Zusammenfassungen zu wechseln, starte ich die App. Mein Ziel ist zunächst eng: den passenden Artikel finden, den Wortlaut lesen und anschließend besser einschätzen können, ob die Aussage in der Diskussion wirklich zum Verfassungstext passt.

Für solche Momente ist die App besonders geeignet. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende, Lehrkräfte, politisch interessierte Menschen und alle, die eine Textstelle direkt prüfen möchten. Auch bei einer Vorbereitung auf Unterricht, Referat oder Prüfung kann sie als Ausgangspunkt dienen. Der entscheidende Unterschied zu vielen politischen Informationsangeboten liegt darin, dass ich nicht erst eine redaktionelle Interpretation lesen muss, bevor ich zum Originaltext gelange.

Die Anwendung ist dabei nicht auf einen einzigen Nutzungstyp beschränkt. Ich kann sie spontan für eine einzelne Frage öffnen oder bewusst als Begleiter bei einer längeren Lektüre verwenden. Für den zweiten Fall hilft es, mir vorher ein Ziel zu setzen: etwa die Grundrechte zu wiederholen, die Aufgaben staatlicher Organe zu betrachten oder eine bestimmte Formulierung im Zusammenhang zu lesen. Ohne dieses Ziel wirkt ein vollständiger Verfassungstext schnell trocken und unübersichtlich.

Der erste Schritt: Orientierung statt zielloses Blättern

Beim Einstieg empfehle ich, nicht sofort wahllos durch die Seiten zu scrollen. Ein Verfassungstext ist anders aufgebaut als ein Magazinartikel. Einzelne Artikel hängen oft mit übergeordneten Abschnitten zusammen, und eine kurze Formulierung kann ihre Bedeutung erst im Zusammenhang entfalten. Ich beginne deshalb mit der Frage, ob ich eine konkrete Stelle suche oder einen Abschnitt verstehen möchte. Das spart Zeit und verhindert, dass ich eine isolierte Passage vorschnell interpretiere.

Die App funktioniert hier wie ein digitales Buch mit Nachschlagecharakter. Das ist angenehm, wenn ich lesen möchte, ohne ständig zwischen unterschiedlichen Webseiten wechseln zu müssen. Gleichzeitig sollte man keine journalistische Aufbereitung erwarten. Die Anwendung erklärt politische Begriffe nicht automatisch in Alltagssprache und ersetzt auch keinen Unterricht. Ihre Aufgabe ist in erster Linie, den Text zugänglich zu machen.

Ein nützlicher Arbeitsablauf besteht darin, zuerst die Überschrift oder den Abschnitt zu identifizieren, danach den vollständigen Artikel zu lesen und erst dann einzelne Sätze herauszugreifen. Gerade bei Grundrechten ist das wichtig: Eine Formulierung, die auf den ersten Blick eindeutig wirkt, kann durch weitere Sätze, gesetzliche Vorbehalte oder den Zusammenhang des Abschnitts genauer eingeordnet werden. Die beste Nutzung beginnt deshalb mit Lesen, nicht mit dem Kopieren eines einzelnen Satzes.

Der zweite Schritt: Lesen mit einem klaren Prüfziel

Wenn ich eine bestimmte Frage klären möchte, lese ich die gefundene Passage zunächst vollständig und notiere mir gedanklich drei Dinge: Was wird geschützt oder geregelt, an wen richtet sich die Aussage und gibt es im direkten Umfeld eine Einschränkung oder Ergänzung? Diese kleine Routine macht aus dem bloßen Nachschlagen eine brauchbare Prüfung. Sie verhindert auch, dass ich die App als Beleg für eine Meinung benutze, obwohl ich den Wortlaut nur teilweise gelesen habe.

Für Lernende ist es hilfreich, nach dem Lesen die App kurz zu schließen und den Inhalt mit eigenen Worten zusammenzufassen. Danach kann man erneut nachsehen, ob wichtige Begriffe übersehen wurden. So wird das Smartphone nicht nur zum Anzeigegerät, sondern zu einem einfachen Wiederholungswerkzeug. Die App selbst liefert dabei den Primärtext; die eigentliche Lernleistung entsteht durch die eigene Zusammenfassung.

Bei Referaten oder Hausaufgaben würde ich den Text nicht ungeprüft als vollständige Erklärung übernehmen. Der Verfassungstext ist eine wichtige Grundlage, aber eine schulische oder wissenschaftliche Arbeit braucht meist zusätzlich Fachliteratur, Unterrichtsmaterial oder aktuelle Rechtsprechung. Wer wissen möchte, wie ein Artikel in einem konkreten Fall ausgelegt wird, benötigt mehr als den reinen Wortlaut. Genau an dieser Stelle sollte man die Grenzen des Nachschlagewerks bewusst einplanen.

Der dritte Schritt: Übergabe an Gespräch, Unterricht oder Recherche

Der eigentliche Wert zeigt sich für mich oft nach dem Lesen. Ich kann die gefundene Stelle in ein Gespräch mitnehmen, im Unterricht besprechen oder als Ausgangspunkt für eine weitere Recherche verwenden. Diese Übergabe sollte sorgfältig erfolgen: Statt nur zu sagen, ein Artikel „erlaube“ oder „verbiete“ etwas, beschreibe ich lieber, was im Text tatsächlich steht und welche Frage danach noch offenbleibt.

Das ist besonders wichtig bei politischen Diskussionen in sozialen Netzwerken. Dort werden einzelne Aussagen über das Grundgesetz schnell verkürzt. Mit der App kann ich zwar den Originaltext nachsehen, aber sie nimmt mir nicht die Aufgabe ab, zwischen Verfassungstext, Gesetz, Gerichtsurteil und persönlicher Bewertung zu unterscheiden. Wer diese Ebenen auseinanderhält, nutzt die Anwendung deutlich sinnvoller als jemand, der lediglich eine passende Textstelle für eine bereits feststehende Meinung sucht.

Für eine Lehrkraft kann die App als gemeinsamer Bezugspunkt dienen: Die Klasse liest denselben Text, bevor unterschiedliche Interpretationen besprochen werden. Für Lernende kann sie der erste Schritt vor einer vertiefenden Recherche sein. Für Familien oder Freundeskreise ist sie praktisch, wenn eine Diskussion nicht bei vagen Erinnerungen stehen bleiben soll. In allen Fällen entsteht der Nutzen durch die Verbindung aus App und Gespräch, nicht durch die App allein.

Der vierte Schritt: Vom Nachschlagen zu einem belastbaren Ergebnis

Ein gutes Ergebnis ist für mich nicht einfach eine geöffnete Seite, sondern eine präzisere Antwort. Nach der Recherche sollte ich sagen können, welchen Artikel ich gelesen habe, worum es darin geht und welche Unsicherheit noch besteht. Wenn die Frage komplizierter ist, lautet das Ergebnis möglicherweise: Der Grundgedanke steht dort, aber die konkrete Anwendung muss zusätzlich juristisch eingeordnet werden. Diese ehrliche Abstufung ist wertvoller als eine scheinbar klare, aber übertriebene Schlussfolgerung.

Die App eignet sich deshalb hervorragend für die erste und zweite Stufe einer Recherche: Originaltext finden und Inhalt prüfen. Für die dritte Stufe, also die Anwendung auf einen konkreten Streitfall, brauche ich gegebenenfalls Kommentare, Unterrichtsmaterial oder professionelle Rechtsberatung. Das ist kein Fehler der Anwendung, sondern eine Folge ihrer klaren Ausrichtung. Ein Nachschlagewerk bleibt übersichtlich, gerade weil es nicht jede mögliche Interpretation gleichzeitig erklären will.

Die aktuelle Fassung des Grundgesetzes ist in der App mit dem Stand vom 22. März 2025 angegeben. Für eine normale Lektüre gibt mir das eine klare zeitliche Orientierung. Bei einer wichtigen Arbeit oder einer rechtlich sensiblen Frage würde ich trotzdem zusätzlich prüfen, ob für den konkreten Zweck eine noch aktuellere amtliche Quelle erforderlich ist. Die App ist eine sehr gute mobile Grundlage, aber nicht automatisch die einzige Quelle, die jede professionelle Recherche abschließt.

Was bei der Nutzung angenehm auffällt

Mir gefällt besonders die Konzentration auf den Gegenstand. Viele politische Apps versuchen, Nachrichten, Erklärvideos, Kommentare und Lernspiele gleichzeitig anzubieten. Das kann motivierend sein, führt aber oft dazu, dass der eigentliche Text nur eine Funktion unter vielen ist. Hier bleibt der Fokus enger. Wer ohne Ablenkung lesen und nachschlagen möchte, bekommt ein Werkzeug, das sich eher wie ein digitales Verfassungsbuch als wie ein politisches Portal anfühlt.

Auch die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde. Ich muss keine Kaufentscheidung treffen, bevor ich für eine Unterrichtsstunde oder eine spontane Diskussion nachsehen kann. Die Altersfreigabe USK ab null Jahren passt zu diesem sachlichen Charakter: Die Inhalte sind nicht auf Erwachsene mit speziellen Vorkenntnissen zugeschnitten. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Abschnitt für jüngere Kinder leicht verständlich wäre. Die formale Altersfreigabe und die sprachliche Schwierigkeit eines Verfassungstextes sind zwei verschiedene Dinge.

Die App kommt vom Entwickler Bundeszentrale für politische Bildung. Das passt zu ihrer Rolle als politisches Bildungs- und Nachschlageangebot. In der Praxis erwarte ich von ihr daher eher sachliche Zugänglichkeit als Unterhaltung. Wer genau diese Nüchternheit sucht, wird sie als angenehm empfinden. Wer durch Punkte, Fortschrittsanzeigen oder kurze tägliche Aufgaben motiviert werden möchte, wird wahrscheinlich eine andere App bevorzugen.

Konkrete Tipps für Schule, Studium und Alltag

Für eine Unterrichtsvorbereitung würde ich nicht einfach den gesamten Text markieren oder wahllos Artikel sammeln. Besser ist ein kleines Dreischritt-Verfahren: Zuerst die Leitfrage formulieren, dann nur die relevanten Abschnitte lesen und anschließend in eigenen Worten festhalten, was der Text regelt. Bei einer Gruppenarbeit kann jede Person einen Abschnitt übernehmen und danach erklären, welche Begriffe besonders wichtig sind. So bleibt die App das gemeinsame Fundament, während die eigentliche Verständigung im Gespräch stattfindet.

Bei einem Referat hilft es, zwischen Originalwortlaut und Erklärung sichtbar zu trennen. Ich würde den Artikel zuerst korrekt wiedergeben und erst danach erläutern, wie er in das Thema des Referats passt. Dadurch wird klar, was direkt aus dem Grundgesetz stammt und was meine eigene Einordnung oder die eines Lehrbuchs ist. Diese Trennung ist ein kleiner, aber wichtiger Schutz vor unbeabsichtigten Verkürzungen.

Für das Lernen vor einer Prüfung kann man die App auch rückwärts verwenden: Nicht mit dem Artikel beginnen, sondern mit einer selbst formulierten Frage. Danach prüft man, ob man die passende Stelle findet und den Inhalt ohne erneutes Ablesen erklären kann. Das macht sichtbar, ob man nur Schlagwörter wiedererkennt oder den Aufbau tatsächlich verstanden hat. Gerade bei ähnlichen Grundrechtsbegriffen ist diese Methode hilfreicher als reines Überfliegen.

Im Alltag würde ich die Anwendung vor allem dann öffnen, wenn eine Diskussion eine konkrete Textgrundlage braucht. Ich lese die Stelle, prüfe den unmittelbaren Zusammenhang und sage anschließend ausdrücklich, wenn die Frage über den Wortlaut hinausgeht. So verhindert man, dass aus einer schnellen Recherche eine scheinbar endgültige Rechtsauskunft wird. Dieser bewusste Umgang ist einer der wichtigsten praktischen Tipps für die Nutzung.

Wo der Ablauf ins Stocken gerät

Die größte Reibung entsteht dort, wo man eine verständliche Erklärung erwartet. Der Text des Grundgesetzes ist präzise, aber nicht immer leicht zugänglich. Wer zum ersten Mal mit juristischen Formulierungen arbeitet, kann sich trotz einer gut erreichbaren digitalen Ausgabe verloren fühlen. In diesem Fall ist ein ergänzendes Glossar, ein Schulbuch oder eine Einführung in die politischen Institutionen sinnvoller als wiederholtes Lesen derselben Passage.

Auch für aktuelle politische Ereignisse ist die App nur bedingt ausreichend. Sie zeigt mir die verfassungsrechtliche Grundlage, aber nicht automatisch die Nachrichtenlage, die Positionen der Beteiligten oder die Entwicklung eines laufenden politischen Streits. Für eine vollständige Einordnung muss ich deshalb an eine weitere Quelle übergeben. Genau dieser Medienwechsel ist ein kleiner zusätzlicher Aufwand, aber er schützt vor der falschen Annahme, ein Verfassungstext allein erkläre jedes Tagesgeschehen.

Wer gern mit Suchbegriffen, Querverweisen und ausführlichen Kommentaren arbeitet, könnte den Funktionsumfang als zurückhaltend empfinden. Eine klassische amtliche Webseite oder eine juristische Datenbank kann bei komplexen Recherchen mehr Kontext und Suchmöglichkeiten bieten. Umgekehrt sind solche Alternativen auf dem Smartphone oft weniger angenehm für eine schnelle Lektüre. Die Entscheidung hängt daher davon ab, ob ich gerade den Text lesen oder eine umfassende juristische Recherche erledigen möchte.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die technische Basis: Die aktuelle Version 2.2.14 setzt mindestens iOS oder Android 7.1 voraus. Auf einem deutlich älteren Gerät sollte ich vor der Installation prüfen, ob das Betriebssystem diese Voraussetzung erfüllt. Für die meisten modernen Smartphones ist das kein großes Hindernis, für ältere Geräte kann es aber den gesamten Ablauf bereits am Anfang stoppen.

Für wen sich die App lohnt und wer besser weiter sucht

Ich würde sie Schülerinnen und Schülern empfehlen, die im Unterricht schnell zum Originaltext gelangen möchten, ebenso Studierenden, die eine erste verfassungsrechtliche Orientierung brauchen. Auch politisch interessierte Menschen profitieren, wenn sie Aussagen nicht nur aus Erinnerung beurteilen wollen. Die kostenlose Verfügbarkeit, die sachliche Ausrichtung und die Konzentration auf das Grundgesetz machen sie zu einem unkomplizierten Begleiter für gelegentliche und regelmäßige Nutzung.

Weniger passend ist sie für Menschen, die hauptsächlich aktuelle Nachrichten, politische Kommentare oder leicht verständliche Zusammenfassungen suchen. Auch wer eine interaktive Lernkartei, tägliche Übungen oder ausführliche Fallbeispiele erwartet, sollte sich nach einer spezialisierten Lern-App umsehen. Für konkrete Rechtsprobleme ersetzt sie ebenfalls keine individuelle Beratung. Sie liefert den Text, aber nicht automatisch die Antwort auf jeden persönlichen Fall.

Im Vergleich mit einer gedruckten Ausgabe hat die mobile Variante den klaren Vorteil, dass sie unterwegs verfügbar ist und sich schneller in eine spontane Recherche einfügt. Ein gedrucktes Buch kann dagegen beim konzentrierten Lesen angenehmer sein und weniger zu parallelen Ablenkungen verleiten. Gegenüber einer allgemeinen Suchmaschine bietet die App einen engeren, verlässlicheren Einstieg; gegenüber juristischen Datenbanken ist sie einfacher, aber weniger tiefgehend. Genau zwischen diesen Alternativen liegt ihre sinnvolle Position.

Mein Ergebnis nach dem vollständigen Arbeitsablauf

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 aus rund 610 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen wird deutlich, dass die Anwendung bereits von vielen Menschen als nützliches Nachschlagewerk angenommen wird. Für mich erklärt sich das vor allem durch die klare Aufgabe: Ich öffne sie, finde den Verfassungstext, lese eine Stelle und nehme sie als Grundlage für die nächste Recherche oder das nächste Gespräch. Dieser Ablauf ist unspektakulär, aber zuverlässig.

Meine Empfehlung lautet: Wer das Grundgesetz direkt und kostenlos auf dem Smartphone lesen möchte, sollte die App ausprobieren. Ich würde sie allerdings mit der richtigen Erwartung installieren. Sie ist kein vollständiger politischer Kurs, keine Nachrichtenquelle und keine juristische Beratungsstelle. Ihre Stärke liegt darin, den Originaltext ohne unnötige Umwege in eine Alltagssituation zu bringen.

Für mich ist bpb: Das Grundgesetz deshalb besonders dann gelungen, wenn die Ausgangsfrage konkret ist und ich bereit bin, den Text selbst aufmerksam zu lesen. Der größte Nutzen entsteht, wenn ich die gefundene Passage anschließend mit Unterricht, seriöser Recherche oder einem sachlichen Gespräch verbinde. Wer genau diesen Weg gehen möchte, erhält ein schlichtes, fokussiertes und im richtigen Moment sehr hilfreiches digitales Nachschlagewerk.

Vorteile

  • Übersichtliche Gliederung nach Artikeln erleichtert die gezielte Suche.
  • Kostenlos und ohne Werbung nutzbar.
  • Verständliche Zusatzinformationen unterstützen den Einstieg ins Thema.
  • Praktische Suchfunktion findet Begriffe und Artikel schnell.
  • Ideal für Schule
  • Studium und politische Bildung unterwegs.

Nachteile

  • Für manche Inhalte fehlen ausführliche historische Hintergründe.
  • Die Darstellung wirkt auf kleinen Bildschirmen teilweise textlastig.
  • Nicht alle Nutzer finden sofort weiterführende Erklärungen zu Fachbegriffen.
  • Ohne Internetzugang stehen möglicherweise nicht sämtliche Inhalte bereit.
  • Für Kinder jüngeren Alters ist die Sprache teilweise anspruchsvoll.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist „bpb: Das Grundgesetz“ und welchen Inhalt bietet die App?

„bpb: Das Grundgesetz“ ist eine digitale Anwendung der Bundeszentrale für politische Bildung, die den vollständigen Text des deutschen Grundgesetzes zugänglich macht. Die einzelnen Artikel und grundlegenden Bestimmungen lassen sich übersichtlich lesen und nachschlagen. Damit eignet sich die App sowohl für den schnellen Zugriff unterwegs als auch für Schule, Studium, politische Bildung oder alle, die sich näher mit den Grundlagen der deutschen Demokratie beschäftigen möchten.

Ist die App für Schülerinnen, Schüler und den Unterricht geeignet?

Ja, die App kann besonders für Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Lehrkräfte hilfreich sein. Sie ermöglicht, Verfassungsartikel ohne gedrucktes Buch schnell zu finden und im Unterricht oder bei der Vorbereitung von Referaten zu verwenden. Allerdings ersetzt sie keine ausführliche Erklärung politischer Zusammenhänge. Wer einzelne Artikel besser verstehen möchte, sollte zusätzlich Unterrichtsmaterialien oder weiterführende Informationen der bpb nutzen.

Funktioniert „bpb: Das Grundgesetz“ auch ohne Internetverbindung?

Ob alle Inhalte vollständig offline verfügbar sind, hängt von der jeweiligen App-Version und dem verwendeten Gerät ab. Der eigentliche Gesetzestext kann in der Regel nach dem Laden bequem aufgerufen werden, während zusätzliche oder aktualisierte Inhalte möglicherweise eine Internetverbindung benötigen. Wer die App unterwegs nutzen möchte, sollte sie vorab installieren, öffnen und prüfen, ob die gewünschten Artikel auch im Offline-Modus erreichbar sind.

Ist die Nutzung der App kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Die Anwendung wird von der Bundeszentrale für politische Bildung bereitgestellt und ist grundsätzlich kostenlos erhältlich. Beim Lesen des Grundgesetzes sollten normalerweise keine kostenpflichtigen Funktionen erforderlich sein. Je nach Plattform und Version können sich technische Details jedoch ändern. Vor dem Download empfiehlt es sich deshalb, die Angaben im jeweiligen App Store zu kontrollieren, insbesondere Hinweise zu Werbung, In-App-Käufen, Berechtigungen und Datenschutz.

Für welche Geräte und Betriebssysteme ist die App verfügbar?

„bpb: Das Grundgesetz“ wurde für die mobile Nutzung entwickelt und ist je nach aktueller Veröffentlichung für Android- und möglicherweise iOS-Geräte erhältlich. Die genaue Kompatibilität hängt von der installierten Betriebssystemversion und der jeweiligen Store-Version ab. Vor der Installation sollten Nutzer die technischen Anforderungen prüfen. Auf älteren Smartphones oder Tablets kann es außerdem zu Einschränkungen bei Darstellung, Bedienung oder Aktualisierungen kommen.

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