BILDplay

Nachrichten & Zeitschriften

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Wer Nachrichten nicht nur lesen, sondern auch als Video sehen möchte, landet bei BILDplay schnell bei einem interessanten Angebot. Die App verbindet BILD-News, Sendungen, Dokumentationen und virale Videos in einer mobilen Oberfläche. Ich habe sie vor allem als Begleiter für kurze Informationspausen betrachtet: morgens beim Kaffee, unterwegs oder abends auf dem Sofa, wenn ich lieber zuschaue als lange Texte zu lesen. Mein Eindruck fällt dabei gemischt aus. Die thematische Breite ist praktisch, doch die eher schwache Nutzerbewertung zeigt, dass das Erlebnis nicht jeden überzeugt.

BILDplay ist kostenlos und gehört in den Bereich Nachrichten und Zeitschriften. Entwickelt wird die App von Axel Springer Deutschland GmbH. Die aktuelle Fassung trägt die Versionsnummer 4.4.0.3 und läuft ab iOS beziehungsweise Android 7.1. Damit richtet sie sich auch an Menschen, die kein besonders neues Smartphone verwenden. Gleichzeitig sollte man das Angebot nicht mit einer neutralen Nachrichten-App verwechseln: Der Reiz liegt klar in der BILD-Perspektive und in der Kombination aus aktuellen Meldungen, Bewegtbild und Unterhaltung.

Mein Eindruck von BILDplay im Alltag

Ein schneller Einstieg für Video-Nachrichten

Beim ersten Öffnen ist die Grundidee leicht verständlich. Statt mich durch mehrere getrennte Anwendungen zu bewegen, bekomme ich Nachrichten und Sendungen an einem Ort. Das ist besonders angenehm, wenn ich gerade keine Lust habe, ausführliche Artikel zu lesen. Ein kurzer Videobeitrag kann einen Sachverhalt schneller vermitteln, während längere Dokumentationen eher für einen ruhigen Abend geeignet sind.

Die App wirkt dadurch weniger wie ein reiner Artikel-Reader und mehr wie eine Mischung aus Nachrichtenkanal, Mediathek und Unterhaltungssammlung. Genau darin liegt ihre Stärke. Wer BILD ohnehin nutzt, kann die Videoseite des Angebots bequemer erreichen. Wer dagegen ausschließlich sachliche Kurzmeldungen sucht, wird vermutlich nur einen Teil der Inhalte regelmäßig verwenden.

Ein realistisches Alltagsszenario sieht für mich so aus: Ich habe zehn Minuten Wartezeit und möchte wissen, was gerade wichtig ist. Statt einzelne Webseiten zu öffnen, starte ich BILDplay, wähle einen passenden Beitrag und bekomme neben den Schlagzeilen auch bewegte Bilder. Später kann ich mich mit einer Dokumentation länger beschäftigen. Diese unterschiedlichen Nutzungslängen machen die App flexibler als einen reinen Nachrichten-Ticker.

Für wen sich die Mischung lohnt

Besonders gut passt BILDplay zu Nutzern, die Nachrichten gern visuell aufnehmen. Das können Menschen sein, die beim Lesen schnell abschweifen, aber einem Video konzentrierter folgen. Auch wer aktuelle Themen und virale Clips gern in derselben App entdeckt, findet hier einen nachvollziehbaren Mehrwert. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 12 Jahren, weshalb Eltern die Inhalte trotzdem nicht automatisch als für jedes Kind geeignet betrachten sollten.

Ich würde die App außerdem Personen empfehlen, die bereits eine Verbindung zur Marke BILD haben. Dann fühlt sich die Zusammenstellung vertraut an, und die vorhandenen Sendungen ergänzen das klassische Nachrichtenangebot. Für eine komplett unabhängige Einordnung politischer oder gesellschaftlicher Themen reicht mir BILDplay allein allerdings nicht. In solchen Fällen nutze ich zusätzlich andere Quellen, weil unterschiedliche redaktionelle Blickwinkel wichtiger sind als eine möglichst bequeme Oberfläche.

Weniger passend ist die Anwendung für Leser, die eine besonders ruhige, werbefreie oder stark personalisierte Nachrichtenumgebung erwarten. Auch wer nur internationale Nachrichten sucht, dürfte die App nicht als vollständige Lösung betrachten. Der Schwerpunkt liegt auf dem BILD-Universum, nicht auf einer möglichst breit ausbalancierten Presseschau.

Die Entwicklung bis zur aktuellen Fassung

BILDplay ist bereits seit dem 13.04.2015 verfügbar. Die heutige Version 4.4.0.3 zeigt, dass die Anwendung über längere Zeit weitergeführt wurde, statt bei einer frühen Fassung stehenzubleiben. Für bestehende Nutzer ist das grundsätzlich beruhigend: Eine etablierte App hat meist bessere Chancen, mit aktuellen Geräten und veränderten Sehgewohnheiten Schritt zu halten als ein kaum gepflegtes Einzelprojekt.

Aus der Versionsnummer allein lässt sich jedoch nicht ableiten, dass jede frühere Schwäche verschwunden ist. Ich sehe sie eher als Hinweis auf eine fortlaufende Produktentwicklung. Entscheidend bleibt, wie stabil die App im täglichen Einsatz läuft, wie schnell Inhalte erscheinen und ob die Navigation bei vielen verschiedenen Formaten übersichtlich bleibt. Gerade bei einer Anwendung, die Nachrichten und Videos zusammenführt, ist diese Balance nicht selbstverständlich.

Die aktuelle Fassung sollte deshalb vor allem als gereifter Zugang zum BILD-Videoangebot verstanden werden, nicht als völlig neues Nachrichtenprodukt. Wer schon früher BILDplay verwendet hat, dürfte den größten Nutzen darin sehen, dass die bekannten Inhaltsarten weiterhin in einer gemeinsamen App gebündelt sind. Neue Nutzer sollten dagegen zuerst prüfen, ob ihnen die redaktionelle Auswahl und die Präsentation grundsätzlich zusagen.

Was bestehende Nutzer praktisch davon haben

Für regelmäßige Nutzer ist die Bündelung der wichtigste Vorteil. Ich muss nicht zwischen einer klassischen Nachrichtenansicht, einzelnen Sendungen und einer separaten Videosammlung wechseln. Das spart zwar keine riesigen Zeitmengen, macht kurze Nutzungssituationen aber angenehmer. Vor allem unterwegs zählt für mich, dass ich nicht erst überlegen muss, wo ein bestimmter Inhalt zu finden ist.

Ein nützlicher Arbeitsablauf besteht darin, die App nach Anlass zu verwenden: kurze News-Videos für den schnellen Überblick, Sendungen für ein bestimmtes Thema und Dokumentationen für längere Aufmerksamkeit. Virale Videos funktionieren dabei als lockerer Teil des Angebots. Diese Trennung im eigenen Kopf hilft, nicht mit der Erwartung eines tiefgehenden Hintergrundartikels in einen kurzen Clip zu gehen.

Ein weiterer praktischer Tipp: Ich würde BILDplay nicht als einzige Nachrichtenquelle auf dem Smartphone einrichten. Besser ist eine Kombination aus dieser App für Video und schnelle BILD-Inhalte sowie einer zweiten Anwendung für andere redaktionelle Perspektiven. So bleibt der Komfort erhalten, ohne dass man die Auswahl eines einzelnen Anbieters mit einer vollständigen Nachrichtenversorgung verwechselt.

Die Reichweite ist durchaus beachtlich: BILDplay wurde über 100.000-mal installiert. Trotzdem liegt die durchschnittliche Bewertung bei 2,1 aus 5, basierend auf 97 Bewertungen; dazu kommen 17 schriftliche Rezensionen. Diese Werte sind für mich ein wichtiges Gegengewicht zur attraktiven Inhaltsidee. Sie bedeuten nicht, dass die App für jeden schlecht funktioniert, zeigen aber deutlich, dass es bei Teilen der Nutzerschaft Frust oder unerfüllte Erwartungen gibt.

Wo die App im Vergleich zu Alternativen steht

Gegenüber einer klassischen Nachrichten-App punktet BILDplay mit dem stärkeren Videoanteil. Eine reine News-Anwendung ist oft besser, wenn ich Schlagzeilen schnell überfliegen, Themen nach Ressorts sortieren oder möglichst textorientiert lesen möchte. BILDplay ist interessanter, wenn die Nachricht durch Bilder, Moderation oder einen Beitrag verständlicher und unterhaltsamer wird.

Im Vergleich zu einer allgemeinen Mediathek liegt der Vorteil in der Aktualität und dem Nachrichtenfokus. Eine große Video-Plattform bietet meist mehr Auswahl, aber dort muss ich selbst herausfinden, welche Quellen verlässlich sind und welche Beiträge gerade relevant sind. BILDplay nimmt mir einen Teil dieser Suche ab, bindet mich dafür aber an die redaktionelle Auswahl und Machart von BILD.

Auch gegenüber sozialen Netzwerken hat die App einen klaren Unterschied. Virale Videos sind zwar vorhanden, aber sie stehen nicht in einem vollständig offenen Strom aus Nutzerbeiträgen. Das kann angenehmer sein, wenn ich gezielt Inhalte aus einem bekannten Medienumfeld sehen möchte. Wer dagegen maximale Vielfalt, Kommentare und spontane Trends sucht, wird sich in sozialen Plattformen wahrscheinlich freier fühlen.

Die wichtigsten Reibungspunkte

Die größte Einschränkung ist für mich die starke Abhängigkeit von der BILD-Perspektive. Das ist kein versteckter Fehler, sondern eine grundlegende Produkteigenschaft. Wer genau diese Auswahl möchte, bekommt ein klares Profil. Wer Nachrichten gern aus mehreren politischen und internationalen Blickwinkeln vergleicht, muss zusätzliche Apps oder Webseiten öffnen. Dadurch ist BILDplay eher ein Baustein als eine komplette Informationszentrale.

Die Mischung aus seriösen Nachrichten, Sendungen, Dokumentationen und viralen Videos kann außerdem zu unterschiedlichen Erwartungen führen. Nach einem wichtigen Nachrichtenbeitrag möchte ich vielleicht Ruhe und Einordnung, während der nächste Inhalt eher auf schnelle Aufmerksamkeit ausgelegt ist. Ich finde es deshalb sinnvoll, bewusst auszuwählen, statt einfach alles nacheinander abzuspielen. Die App eignet sich nicht automatisch für jede Stimmung und jeden Informationsbedarf.

Auch die niedrige Durchschnittsbewertung sollte man ernst nehmen. Ich würde vor der regelmäßigen Nutzung testen, ob Bedienung, Inhaltsauswahl und Videodarstellung auf dem eigenen Gerät angenehm funktionieren. Besonders bei älteren Smartphones ist die Mindestanforderung zwar großzügig, aber ein modernes Nutzungserlebnis hängt nicht allein vom Betriebssystem ab. Wer bei mobilen Apps empfindlich auf Verzögerungen, unübersichtliche Bereiche oder Unterbrechungen reagiert, sollte seine Entscheidung nicht nur vom kostenlosen Preis abhängig machen.

Ein weiterer Trade-off betrifft den Datenverbrauch. Videos benötigen grundsätzlich mehr mobile Daten als kurze Textmeldungen. Wer BILDplay unterwegs nutzt, sollte deshalb längere Dokumentationen eher für eine WLAN-Situation einplanen und kurze Beiträge gezielt auswählen. Das ist kein spezielles Versprechen der App, sondern eine praktische Konsequenz ihres Videofokus. Für Pendler mit knappem Datenvolumen kann eine textlastige Alternative daher die bessere Wahl sein.

So würde ich die Nutzung sinnvoll einrichten

Ich würde BILDplay zunächst einige Tage nicht als Dauerstrom verwenden, sondern gezielt in drei Situationen testen. Erstens: ein kurzer Nachrichtencheck. Zweitens: eine Sendung mit mehr Zeit. Drittens: ein längerer Dokumentationsabend. So merkt man schnell, ob die App nur wegen einzelner Clips interessant ist oder tatsächlich dauerhaft zum eigenen Medienalltag passt.

Für kurze Pausen hilft eine einfache Regel: nicht jedes Video anklicken, sondern zuerst entscheiden, ob ich gerade Information, Hintergrund oder Unterhaltung möchte. Dadurch wirkt die App weniger beliebig. Wer nur die wichtigsten Meldungen sehen will, sollte sich nicht von viralen Videos vom eigentlichen Ziel ablenken lassen. Umgekehrt kann der Unterhaltungsbereich gerade dann angenehm sein, wenn keine konzentrierte Nachrichtenlektüre gefragt ist.

Ich würde außerdem die eigene Quellenroutine beibehalten. Nach einem emotionalen oder besonders zugespitzten Beitrag lohnt sich ein Blick auf eine zweite Nachrichtenquelle. Das verbessert nicht die App selbst, verhindert aber, dass einzelne Darstellungen zu schnell als vollständiges Bild eines Themas hängen bleiben. Für mich ist das der entscheidende Unterschied zwischen einer praktischen Medien-App und einer alleinigen Informationsgrundlage.

Was ich von der weiteren Entwicklung erwarten würde

Bei einer fortlaufend gepflegten App achte ich vor allem darauf, ob die Navigation mit der wachsenden Vielfalt Schritt hält. Je mehr Nachrichten, Sendungen, Dokumentationen und virale Videos zusammenkommen, desto wichtiger werden klare Bereiche und eine gute Priorisierung. Die nächste sinnvolle Entwicklung wäre aus meiner Sicht nicht einfach noch mehr Inhalt, sondern eine Oberfläche, die kurze und lange Formate deutlicher voneinander trennt.

Für bestehende Nutzer wäre außerdem wichtig, dass die App ihren Nachrichtencharakter behält, ohne zur unübersichtlichen Videomischung zu werden. Ich würde bei künftigen Aktualisierungen besonders auf Stabilität, nachvollziehbare Sortierung und einen schnellen Zugriff auf aktuelle Beiträge achten. Das sind die Punkte, die im Alltag mehr zählen als eine lange Liste zusätzlicher Funktionen.

Wer BILDplay heute ausprobiert, sollte deshalb mit einer klaren Erwartung starten: Es ist eine kostenlose Video- und Nachrichten-App aus dem BILD-Umfeld, keine unabhängige Komplettlösung für alle Nachrichtenbedürfnisse. Die aktuelle Version und die lange Verfügbarkeit sprechen für ein etabliertes Produkt. Die Bewertung von 2,1 und die begrenzte Zahl an schriftlichen Rezensionen mahnen zugleich zu einem persönlichen Test statt zu blindem Vertrauen.

Mein abschließendes Urteil

Ich finde BILDplay dann überzeugend, wenn ich BILD-News nicht nur lesen, sondern in Form von Sendungen, Dokumentationen und kurzen Videos konsumieren möchte. Die App ist schnell verständlich, kostenlos zugänglich und besonders für kurze mobile Nutzungssituationen praktisch. Ihr größter Vorteil ist die Verbindung verschiedener BILD-Inhalte an einer Stelle.

Meine Empfehlung gilt aber mit Einschränkungen. Wer eine ausgewogene Nachrichtenübersicht aus vielen Quellen, eine sehr textorientierte Bedienung oder möglichst wenig Ablenkung sucht, ist mit einer klassischen Nachrichten-App wahrscheinlich besser bedient. Auch beim mobilen Videokonsum sollte man den Datenverbrauch im Blick behalten. BILDplay lohnt sich vor allem als ergänzende Videoquelle, nicht als einzige Nachrichten-App.

Wenn du die BILD-Perspektive grundsätzlich gern nutzt und aktuelle Beiträge lieber ansiehst als ausführlich liest, würde ich der App eine faire Chance geben. Starte mit kurzen News, probiere danach eine Sendung und entscheide erst dann, ob die Mischung zu deinem Alltag passt. Für mich bleibt sie ein nützliches, aber klar spezialisiertes Angebot: stark bei gebündelten BILD-Videos, weniger geeignet für Nutzer, die maximale Vielfalt und redaktionelle Unabhängigkeit erwarten.

Vorteile

  • Große Auswahl an aktuellen Videos
  • Serien und exklusiven BILD-Inhalten.
  • Übersichtliche Oberfläche erleichtert das Finden neuer Beiträge.
  • Viele Inhalte lassen sich bequem unterwegs auf dem Smartphone ansehen.
  • Regelmäßige Aktualisierungen sorgen für neue Videos und Formate.
  • Bekannte BILD-Gesichter und Nachrichtenformate bündeln Inhalte an einem Ort.

Nachteile

  • Ein Teil der Inhalte ist nur mit einem kostenpflichtigen Abo verfügbar.
  • Werbung kann den Nutzungskomfort beim Anschauen beeinträchtigen.
  • Die App richtet sich stark an BILD-Fans und bietet wenig neutrale Vielfalt.
  • Videoqualität und Ladezeiten hängen deutlich von der Internetverbindung ab.
  • Nicht jedes Format ist in allen Regionen oder dauerhaft verfügbar.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist BILDplay und welche Inhalte bietet die App?

BILDplay ist eine Video- und Streaming-App von BILD, über die Nutzer verschiedene redaktionelle und unterhaltende Videoinhalte abrufen können. Je nach aktuellem Angebot finden sich Nachrichten, Interviews, Reportagen, Sport, Shows und weitere Formate. Die Inhalte können sich regelmäßig ändern. Vor dem Download sollten Nutzer prüfen, ob das gewünschte Programm in ihrer Region verfügbar ist und ob bestimmte Beiträge ein Abonnement voraussetzen.

Ist BILDplay kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Der Download von BILDplay kann kostenlos sein, allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass sämtliche Inhalte ohne Einschränkungen verfügbar sind. Einige Videos oder Bereiche können eine BILD-Mitgliedschaft, ein kostenpflichtiges Abo oder den Zugriff auf bestimmte Angebote erfordern. Außerdem können bei der Nutzung über mobile Daten Kosten durch den jeweiligen Mobilfunkvertrag entstehen. Preise, Laufzeiten und enthaltene Leistungen sollten vor einem Abschluss direkt in der App geprüft werden.

Benötige ich ein BILD-Konto, um BILDplay zu verwenden?

Für das Ansehen einzelner frei zugänglicher Inhalte ist möglicherweise nicht immer ein Konto erforderlich. Für personalisierte Funktionen, den Zugriff auf exklusive Videos oder kostenpflichtige Inhalte kann jedoch eine Anmeldung mit einem BILD-Konto notwendig sein. Bei der Registrierung sollten Nutzer die angeforderten Daten und Datenschutzinformationen sorgfältig prüfen. Wer bereits ein BILD-Konto besitzt, kann sich unter Umständen direkt mit den vorhandenen Zugangsdaten anmelden.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert BILDplay?

BILDplay ist grundsätzlich für mobile Geräte mit unterstützten Android- oder iOS-Versionen vorgesehen. Welche Betriebssystemversionen aktuell kompatibel sind, kann sich durch Updates ändern und sollte vor der Installation im jeweiligen App-Store kontrolliert werden. Für eine angenehme Wiedergabe empfiehlt sich außerdem eine stabile WLAN- oder Mobilfunkverbindung sowie ausreichend freier Speicherplatz. Auf älteren Geräten können Leistung, Bildqualität oder verfügbare Funktionen eingeschränkt sein.

Kann ich BILDplay auch unterwegs oder ohne Internetverbindung nutzen?

BILDplay kann unterwegs über eine mobile Datenverbindung verwendet werden, wobei längere Videowiedergabe relativ viel Datenvolumen verbrauchen kann. Nutzer mit begrenztem Tarif sollten deshalb möglichst WLAN nutzen oder die Qualitätseinstellungen beachten, sofern solche Optionen angeboten werden. Ob Videos für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden können, hängt vom jeweiligen Inhalt und der aktuellen App-Version ab. Eine vollständige Offline-Verfügbarkeit aller Beiträge sollte daher nicht vorausgesetzt werden.

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