Berliner Morgenpost E-Paper
- 329.00
- 4,2
- Installationen
- 50.00K
- Preis
- Free


Screenshots








Analyse von Reviewed
Ich habe das Berliner Morgenpost E-Paper als Nachrichten-App auf dem Smartphone ausprobiert und dabei vor allem auf den Alltag geachtet: Wie schnell komme ich zu den wichtigen Meldungen, wie angenehm lässt sich die Zeitung unterwegs lesen und wann ist die digitale Ausgabe tatsächlich praktischer als eine normale Nachrichten-App? Mein Eindruck fällt grundsätzlich positiv aus, aber mit einer wichtigen Einschränkung: Das Angebot richtet sich klar an Menschen, die die Berliner Morgenpost als Zeitung lesen möchten, nicht an alle, die lediglich kurze Nachrichtenmeldungen suchen.
Die Anwendung stammt von FUNKE MEDIENGRUPPE und ist kostenlos installierbar. Im Bereich Nachrichten und Zeitschriften gehört sie zu den spezielleren Angeboten, weil sie nicht nur einzelne Artikel in einem endlosen Nachrichtenstrom präsentiert. Im Mittelpunkt steht die digitale Zeitungsausgabe. Dazu kommen Podcasts und Beilagen, wodurch sich das Angebot eher wie eine mobile Zeitungstasche als wie ein gewöhnlicher Newsfeed anfühlt.
Im Google-Play-Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,2 aus 741 Bewertungen. Die App wurde bereits am 4. August 2014 veröffentlicht und erreicht über 50.000 Installationen. Diese Zahlen machen sie nicht zu einem Massenprodukt wie große internationale Nachrichten-Apps, zeigen aber, dass sie über längere Zeit eine feste Leserschaft aufgebaut hat. Die aktuelle Version ist 12.17.0 und läuft ab Android 7.1.
So funktioniert der tägliche Ablauf mit der digitalen Zeitung
Mein sinnvollster Einstieg beginnt nicht mit dem Versuch, jede Meldung sofort zu lesen. Ich öffne die Ausgabe und verschaffe mir zuerst einen Überblick über die Titelseite und die Ressorts. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied zu klassischen Nachrichten-Apps: Statt mich von automatisch nachgeladenen Meldungen treiben zu lassen, entscheide ich selbst, welche Seiten und Themen heute relevant sind.
Für den morgendlichen Weg zur Arbeit ist das E-Paper besonders dann angenehm, wenn ich bereits weiß, dass ich etwas mehr als zwei Minuten investieren möchte. Ich kann die Zeitung gezielt durchgehen, mir einen Artikel für später merken und anschließend zu einem anderen Ressort wechseln. Diese feste Reihenfolge wirkt ruhiger als ein Newsfeed, in dem ständig neue Inhalte auftauchen und ältere Meldungen verschwinden.
Ein realistisches Beispiel ist ein Berliner Werktag mit wenig Zeit: Ich lese zunächst die wichtigsten lokalen Themen, überfliege anschließend Politik und Wirtschaft und höre später einen passenden Podcast, wenn ich nicht auf den Bildschirm schauen möchte. Die Beilagen nehme ich mir eher am Wochenende vor. So wird die App nicht zu einer weiteren Ablenkung, sondern zu einem wiederholbaren Nachrichtenritual.
Wer die Zeitung schon gedruckt kennt, findet sich schnell zurecht. Wer nur App-Nachrichten gewohnt ist, muss sich dagegen an die Seitenlogik gewöhnen. Man liest nicht ausschließlich von oben nach unten durch eine persönliche Auswahl, sondern bewegt sich durch eine redaktionell zusammengestellte Ausgabe. Genau darin liegt die Stärke für Leser, die Zusammenhänge und regionale Einordnung schätzen.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde. Innerhalb der Anwendung können jedoch Käufe über Google Play zwischen 2,99 Euro und 349,99 Euro abgerechnet werden. Deshalb würde ich vor einer regelmäßigen Nutzung genau prüfen, welches Angebot oder Abonnement im eigenen Konto ausgewählt wird. Der kostenlose Download bedeutet nicht automatisch, dass jede Zeitungsausgabe ohne weitere Kosten vollständig zugänglich ist.
Welche Leser besonders profitieren
Am besten passt die App zu Menschen, die Berliner Themen nicht nur als kurze Push-Meldung sehen wollen. Wer regelmäßig wissen möchte, was in der Stadt politisch, gesellschaftlich und im lokalen Alltag passiert, bekommt mit der digitalen Ausgabe einen gebündelten Lesestoff. Auch ältere Leser oder Familienmitglieder, die von Papier auf ein Tablet oder Smartphone wechseln möchten, können von der vertrauten Zeitungsstruktur profitieren.
Für Pendler ist die Kombination aus Zeitung, Podcasts und Beilagen interessant. Ich kann die konzentrierte Lektüre auf einen ruhigen Moment legen und Audioinhalte für Situationen nutzen, in denen Lesen unpraktisch ist. Das ist kein Ersatz für jede einzelne Nachrichtenquelle, aber eine gute Ergänzung, wenn ich nicht ständig verschiedene Apps öffnen möchte.
Weniger geeignet ist das E-Paper für Nutzer, die ausschließlich minutengenaue Eilmeldungen erwarten. Dafür sind allgemeine Nachrichten-Apps mit laufend aktualisierten Übersichten meist schneller und flexibler. Auch wer nur ein bestimmtes Thema liest und alles andere ausblenden möchte, fühlt sich mit einem personalisierten Feed wahrscheinlich wohler.
Einstellungen, die ich zuerst prüfen würde
Bei einer Zeitungs-App lohnt es sich, nicht sofort loszulesen, sondern die eigenen Gewohnheiten zu berücksichtigen. Ich würde zuerst festlegen, ob Benachrichtigungen im Alltag wirklich hilfreich sind. Wer bereits viele Messenger- und Nachrichtenmeldungen erhält, sollte die Hinweise bewusst zurückhaltend einsetzen. Sonst verliert gerade die ruhige E-Paper-Erfahrung ihren Vorteil.
Danach würde ich die Lesbarkeit anpassen. Auf einem Smartphone ist eine vergrößerte Darstellung oft angenehmer, während ein Tablet mehr Platz für ganze Seiten bietet. Besonders bei längeren Artikeln macht es einen Unterschied, ob ich ständig hinein- und herauszoomen muss oder ob der Text in einer gut lesbaren Ansicht erscheint. Ich nutze die Seitenansicht eher für den Zeitungsüberblick und eine vergrößerte Textdarstellung für die eigentliche Lektüre.
Ein weiterer praktischer Punkt ist die Vorbereitung auf Situationen mit schlechter Verbindung. Wenn die App eine Ausgabe oder Inhalte für die spätere Nutzung bereitstellt, erledige ich diesen Schritt lieber zu Hause im WLAN. So muss ich unterwegs nicht warten, bis Seiten nachgeladen sind. Ich würde außerdem regelmäßig kontrollieren, ob ältere Ausgaben oder Beilagen noch auf dem Gerät liegen, denn digitale Zeitungen können deutlich mehr Speicher beanspruchen als einzelne Kurzmeldungen.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 6 Jahren. Das ist für eine Nachrichtenanwendung unauffällig, sollte aber nicht mit einer kindgerechten redaktionellen Auswahl verwechselt werden. Die Inhalte richten sich an ein allgemeines Zeitungspublikum und können natürlich politische, gesellschaftliche oder ernste Themen behandeln. Für Kinder würde ich die App daher nicht unbeaufsichtigt als Nachrichtenquelle einrichten.
Meine schnelleren Lesemuster
Erfahrene Nutzer versuchen nicht, jede Seite in derselben Tiefe zu lesen. Ich arbeite lieber mit drei Durchgängen. Zuerst überfliege ich die Ausgabe und markiere gedanklich die Themen, die heute wichtig sind. Danach lese ich nur die ausgewählten Artikel vollständig. Zum Schluss schaue ich in die Beilagen oder Podcasts, wenn noch Zeit und Interesse vorhanden sind.
Diese Methode verhindert, dass die Zeitung zu einer Pflichtaufgabe wird. Sie ist besonders nützlich an Arbeitstagen, an denen ich trotzdem den lokalen Überblick behalten möchte. Am Wochenende wechsle ich den Schwerpunkt und nehme mir mehr Zeit für Hintergrund, Kultur oder zusätzliche Beilagen. Die App unterstützt damit unterschiedliche Lesedauern, solange ich nicht erwarte, dass sie mir automatisch die perfekte Auswahl abnimmt.
Ein guter Shortcut ist für mich die Verbindung aus festen Zeitpunkten und passenden Formaten. Morgens lese ich die wichtigsten Seiten, mittags prüfe ich nur neue relevante Entwicklungen und auf dem Heimweg nutze ich einen Podcast. Dieses Muster spart nicht unbedingt jede Sekunde, reduziert aber das ständige Wechseln zwischen Quellen. Der größte Gewinn entsteht durch eine feste Routine, nicht durch hektisches Durchklicken.
Ich würde außerdem vermeiden, die digitale Zeitung ausschließlich auf dem kleinsten Smartphone-Bildschirm zu lesen, wenn längere Texte geplant sind. Für kurze Abschnitte reicht das Gerät, für eine komplette Ausgabe ist ein größeres Display deutlich entspannter. Das ist kein Fehler der App, sondern eine Frage des Formats: Eine Zeitung enthält mehr visuelle Struktur und längere Texte als ein typischer Nachrichtenfeed.
Bei Podcasts lohnt es sich, nicht nur auf den Titel zu achten, sondern sie gezielt in den Tagesablauf einzubauen. Während des Kochens, auf dem Weg zum Einkauf oder bei einem Spaziergang kann Audio die Bildschirmzeit reduzieren. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass jeder Podcast denselben Informationsumfang wie die komplette Ausgabe bietet. Für Details und Quellen bleibt die Textlektüre die bessere Wahl.
Wo die E-Paper-Idee an Grenzen stößt
Die größte Einschränkung ist die Bindung an das Zeitungsformat. Ein E-Paper ist übersichtlich, aber weniger individuell als ein frei konfigurierbarer Feed. Ich kann nicht jede Meldung nach persönlichem Interesse priorisieren und werde zwangsläufig auf Themen stoßen, die mich an diesem Tag nicht beschäftigen. Für mich ist das gelegentlich sogar nützlich, weil ich dadurch nicht nur meine üblichen Lieblingsthemen lese. Wer maximale Personalisierung erwartet, dürfte es jedoch als Umweg empfinden.
Auch beim Lesen unterwegs gibt es einen Zielkonflikt. Eine komplette Ausgabe ist inhaltlich reichhaltiger als kurze Meldungen, braucht aber mehr Aufmerksamkeit und kann je nach Nutzung mehr Daten oder Speicher benötigen. Deshalb plane ich längere Lektüre lieber im Voraus. Für einen schnellen Blick auf eine einzelne Nachricht öffne ich eher eine klassische Nachrichtenquelle; für den täglichen Überblick nehme ich die E-Paper-Struktur.
Die In-App-Käufe sind ein Punkt, den ich nicht übergehen würde. Die Preisspanne bei der Abrechnung über Google Play ist groß, sodass man sich vor dem Abschluss eines Angebots die Laufzeit und den genauen Umfang ansehen sollte. Gerade wenn mehrere Personen ein Gerät verwenden oder ein Probeangebot beendet wird, ist ein Blick auf die Kontoeinstellungen sinnvoll. Die App selbst ist kostenlos erhältlich, aber die regelmäßige Nutzung kann an ein kostenpflichtiges Modell gekoppelt sein.
Ein weiterer Unterschied zu gedruckten Zeitungen ist die Abhängigkeit von Gerät, App und Konto. Papier funktioniert sofort und ohne Akku. Beim E-Paper muss ich mich um Updates, Speicher und eine ausreichende Stromversorgung kümmern. Die aktuelle Version 12.17.0 zeigt, dass die Anwendung weiter gepflegt wird, trotzdem bleibt dieses digitale Grundproblem bestehen: Komfort und Mobilität werden mit technischer Abhängigkeit bezahlt.
Wer nur internationale Schlagzeilen, Börsenkurse oder Sportergebnisse aus vielen Ländern sucht, findet bei einer spezialisierten globalen Nachrichten-App wahrscheinlich mehr Breite. Die Berliner Morgenpost ist dann sinnvoller, wenn der regionale Blick und die vertraute Zeitungsausgabe im Vordergrund stehen. Ich sehe sie deshalb nicht als vollständigen Ersatz für jede andere Informationsquelle, sondern als fokussierte Ergänzung mit klarer Berliner Ausrichtung.
Wenn der Einstieg oder das Laden hakt
Beim ersten Öffnen würde ich zuerst unterscheiden, ob das Problem beim Zugriff auf die App oder beim Zugang zu einer bestimmten Ausgabe liegt. Das ist praktisch, weil eine installierte Anwendung und ein freigeschalteter Zeitungskauf nicht dasselbe sind. Wenn eine Ausgabe nicht wie erwartet erscheint, prüfe ich zunächst, mit welchem Konto der Kauf abgewickelt wurde und ob ich gerade dieses Konto auf dem Gerät verwende. So vermeide ich, vorschnell erneut zu kaufen.
Hakt das Laden unterwegs, teste ich die gleiche Stelle später über eine verlässliche Verbindung, statt mehrere Einstellungen auf einmal zu verändern. Lädt die Ausgabe zu Hause, aber nicht im Zug, spricht das eher für eine Verbindungsschwäche als für einen Fehler beim Inhalt. Für geplante Lektüre ist es deshalb sinnvoll, verfügbare Ausgaben vor der Abfahrt vorzubereiten und anschließend kurz zu prüfen, ob sie tatsächlich geöffnet werden können.
Ein paar Checks vor dem täglichen Lesen
Ich würde nach der Installation außerdem kontrollieren, ob das Betriebssystem zur App passt: Sie setzt Android 7.1 oder neuer voraus. Auf einem älteren Gerät kann ein Installations- oder Aktualisierungsproblem daher an der Systemversion liegen und nicht an der Zeitungsausgabe. Vor einer Fehlersuche lohnt sich auch ein Blick darauf, ob genügend freier Speicher vorhanden ist, besonders wenn mehrere Ausgaben und Beilagen auf dem Gerät bleiben.
Für einen ruhigen Start richte ich die Nutzung bewusst ein: erst eine Ausgabe öffnen, dann prüfen, welche Darstellung beim eigenen Bildschirm angenehm ist, und erst danach entscheiden, ob Benachrichtigungen wirklich einen Mehrwert bringen. Wer direkt alles aktiviert und zugleich auf einem kleinen Display jede Seite liest, kann die App unnötig umständlich erleben. Ein kurzer Test mit einem längeren Artikel zeigt schnell, ob die eigene bevorzugte Ansicht passt.
Wie ich nach einer Unterbrechung weitermache
Wird die Lektüre durch einen Anruf, einen Umstieg oder einen schwachen Akku unterbrochen, versuche ich nicht, den ganzen Ablauf neu zu beginnen. Ich kehre zur Ausgabe zurück und orientiere mich erneut über Ressort und Seitenübersicht. Bei einem bestimmten Artikel hilft es, sich dessen Thema oder Position zu merken, statt darauf zu vertrauen, dass jede Sitzung exakt an derselben Stelle weitergeht.
Bei einem Kaufproblem würde ich zuerst die Bestellübersicht des verwendeten Google-Play-Kontos prüfen und erst danach erneut auf eine Kaufoption tippen. Das ist besonders wichtig, wenn auf einem gemeinsam genutzten Gerät mehrere Konten eingerichtet sind. Bleibt eine Ausgabe nach diesen Checks unzugänglich, ist es sinnvoller, den offiziellen Supportweg des Anbieters zu nutzen, statt wiederholt Zahlungen auszulösen.
Wenn die App langsam wirkt, hilft eine einfache Eingrenzung: Funktionieren andere Online-Angebote auf demselben Gerät? Ist nur eine Ausgabe betroffen oder die gesamte Anwendung? Ich ändere nicht gleichzeitig Netzwerk, Konto und Geräteeinstellungen, weil ich sonst nicht erkennen kann, was geholfen hat. Diese schrittweise Prüfung ist unspektakulär, spart aber Zeit und verhindert, dass ein vorübergehendes Verbindungsproblem wie ein dauerhafter App-Fehler behandelt wird.
Wann eine andere Ursache näherliegt
Nicht jedes fehlende oder verspätet ladende Element bedeutet, dass die Anwendung selbst defekt ist. Ein schwaches Netz, knapp bemessener Speicher, ein älteres Betriebssystem oder ein nicht passendes Play-Store-Konto können denselben Eindruck erzeugen. Wenn Podcasts oder Seiten nur unterwegs stocken, prüfe ich zuerst die Verbindung; wenn der Zugang nach einem Gerätewechsel fehlt, beginne ich mit dem Konto, über das der Kauf lief.
Auch die Erwartungen an Aktualität spielen eine Rolle. Eine digitale Zeitung folgt einer redaktionell zusammengestellten Ausgabe und ist nicht automatisch mit einem fortlaufenden Live-Ticker gleichzusetzen. Wer gerade eine Eilmeldung sucht, sollte deshalb eine laufend aktualisierte Nachrichtenquelle daneben verwenden. Das vermeidet die falsche Annahme, eine noch nicht in der Ausgabe sichtbare Meldung müsse ein technischer Fehler sein.
Mein Urteil nach dem Alltagstest
Berliner Morgenpost E-Paper ist für mich eine solide Nachrichten-App mit einem klaren Zweck: Sie bringt die Berliner Morgenpost in eine digitale, mobile Form und ergänzt die Zeitung um Podcasts und Beilagen. Ihre Stärke liegt in der redaktionellen Ordnung, der regionalen Nähe und der Möglichkeit, aus dem täglichen Nachrichtenrauschen auszusteigen.
Ich mag besonders, dass sich daraus ein wiederholbarer Ablauf entwickeln lässt. Mit einer passenden Lesereihenfolge, bewusst gesetzten Benachrichtigungen und einer Mischung aus Text und Audio wird die App im Alltag praktischer, als es die schlichte Beschreibung zunächst vermuten lässt. Gleichzeitig sollte man die Kosten innerhalb der App, die technische Abhängigkeit und die geringere Personalisierung gegenüber einem Newsfeed realistisch einschätzen.
Mein Fazit fällt deshalb differenziert aus: Für regelmäßige Leser der Berliner Morgenpost und für Menschen mit Interesse an Berliner Nachrichten ist die Anwendung empfehlenswert. Wer nur schnelle Schlagzeilen oder eine vollständig kostenlose Nachrichtenübersicht sucht, sollte eher bei einer anderen Nachrichten-App bleiben. Für die richtige Zielgruppe ist das E-Paper aber eine angenehme Möglichkeit, Zeitunglesen, Podcasts und Beilagen in eine feste digitale Gewohnheit zu verbinden.
Berliner Morgenpost E-Paper Häufig gestellte Fragen
Welche Inhalte und Extras sind in der digitalen Ausgabe enthalten?
Die Berliner Morgenpost erscheint im E-Paper bereits am Vorabend und verbindet die Zeitungsausgabe mit weiteren digitalen Inhalten. Dazu gehören Podcasts und Beilagen; außerdem deckt die Zeitung Themen aus Berlin und Brandenburg sowie Nachrichten aus Deutschland und der Welt ab. Wer vor dem Download wissen möchte, ob das Angebot zum eigenen Lesealltag passt, kann so einschätzen, dass es nicht nur um einzelne Meldungen, sondern um eine digitale Zeitungsausgabe mit ergänzenden Formaten geht.
Für wen eignet sich die Berliner Morgenpost E-Paper-App und was kostet der Download?
Die App richtet sich an Leserinnen und Leser, die die Berliner Morgenpost digital nutzen möchten. Sie gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von der FUNKE MEDIENGRUPPE angeboten. Der Download ist kostenlos; für den vollständigen Zugriff auf die E-Paper-Ausgabe kann jedoch ein kostenpflichtiges Abonnement oder ein anderes digitales Angebot nötig sein. In-App-Käufe werden über Google Play abgerechnet und liegen zwischen 2,99 € und 349,99 €. Prüfen Sie vor einem Kauf die Tarifbedingungen.
Was ist das Berliner Morgenpost E-Paper und welche Inhalte bietet es?
Das Berliner Morgenpost E-Paper ist die digitale Ausgabe der Berliner Morgenpost für Smartphone, Tablet und Computer. Leser erhalten die Zeitung in einer für den Bildschirm optimierten Darstellung mit Nachrichten aus Berlin und Brandenburg, Deutschland und der Welt sowie Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und weiteren regionalen Themen. Je nach gewähltem Angebot können zusätzliche digitale Inhalte oder Magazinbeilagen enthalten sein.
Benötige ich ein Abonnement, um das Berliner Morgenpost E-Paper zu nutzen?
Für den vollständigen Zugriff auf die E-Paper-Ausgabe ist in der Regel ein kostenpflichtiges Abonnement oder ein entsprechendes digitales Angebot erforderlich. Nach der Anmeldung können Abonnenten die verfügbaren Ausgaben innerhalb der App oder über das Webportal öffnen. Vor dem Abschluss sollten Nutzer die aktuellen Preise, Laufzeiten, enthaltenen Leistungen und Kündigungsbedingungen direkt beim Anbieter prüfen, da sich diese je nach Tarif ändern können.
Kann ich Ausgaben herunterladen und offline lesen?
Üblicherweise lassen sich Ausgaben des Berliner Morgenpost E-Papers auf unterstützten Geräten herunterladen, sodass sie auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden können. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei instabiler Verbindung. Für den Download wird zunächst eine Internetverbindung benötigt; außerdem kann der benötigte Speicherplatz je nach Ausgabe variieren. Heruntergeladene Inhalte sollten regelmäßig aktualisiert werden.
Vorteile
- Tageszeitung bereits frühmorgens digital verfügbar
- Artikel lassen sich übersichtlich nach Ressorts durchsuchen
- Lesemodus bietet angenehme Darstellung auf Smartphone und Tablet
- Ausgaben können für unterwegs heruntergeladen werden
- Praktische Ergänzung für Leser der gedruckten Berliner Morgenpost
Nachteile
- Vollständiger Zugriff ist in der Regel nur mit Abo möglich
- Download großer Ausgaben kann viel Speicherplatz beanspruchen
- Offline-Inhalte müssen regelmäßig aktualisiert werden
- Bedienung wirkt auf kleineren Smartphone-Displays teils beengt
- Einige Funktionen hängen von einer stabilen Internetverbindung ab


- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Version
- 12.17.0















