BBBank SecureGo+

Finanzen

432.00
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Beim Online-Banking ist der Moment der Freigabe oft wichtiger als die Überweisung selbst. Genau dort setzt BBBank SecureGo+ an: Die App von BBBank eG dient dazu, Banking- und Kreditkarten-Transaktionen zu authentifizieren. Ich habe sie deshalb nicht wie eine klassische Banking-App betrachtet, sondern als separates Sicherheitswerkzeug, das im Alltag möglichst schnell, verständlich und ohne unnötige Hürden funktionieren sollte.

Mein erster Eindruck ist nüchtern positiv. Die Anwendung ist kostenlos, richtet sich an alle Altersgruppen und konzentriert sich auf eine klar begrenzte Aufgabe. Im Finanzbereich ist diese Beschränkung ein Vorteil: Ich muss mich nicht durch Kontostände, Umsätze oder zusätzliche Angebote bewegen, wenn ich lediglich eine Zahlung bestätigen möchte. Gleichzeitig bedeutet die Spezialisierung, dass SecureGo+ keine vollständige Banking-App ersetzt. Wer Überweisungen erstellen, Daueraufträge verwalten oder Kontobewegungen prüfen will, braucht weiterhin den passenden Zugang der BBBank.

Die App wurde am 24.08.2021 veröffentlicht und liegt aktuell in Version 4.3.6 vor. Für eine Sicherheitsanwendung ist das relevant, weil sie nicht nur zuverlässig starten, sondern auch in den persönlichen Ablauf beim Banking passen muss. Im Folgenden geht es deshalb besonders darum, wie gut die Anwendung für unterschiedliche Sehfähigkeiten, motorische Voraussetzungen, Konzentrationssituationen und Alltagsszenarien geeignet ist.

Lesbarkeit und Navigation im entscheidenden Moment

Eine Freigabe-App sollte mich nicht mit vielen Menüpunkten beschäftigen. Bei SecureGo+ steht die einzelne Transaktion im Mittelpunkt: Ich öffne die Anwendung, sehe den anstehenden Vorgang und entscheide, ob ich ihn bestätige. Diese klare Rolle macht die Navigation grundsätzlich leichter als bei einer umfangreichen Finanz-App, in der dieselbe Sicherheitsfunktion nur ein kleiner Teil des Gesamtangebots ist.

Für mich liegt der wichtigste Vorteil darin, dass die App eine bewusste Unterbrechung schafft. Wenn ich gerade eine Überweisung im Browser oder auf einem anderen Gerät vorbereitet habe, muss ich die Freigabe separat ansehen. Das verhindert, dass ich eine Bestätigung einfach nebenbei wegklicke. Gerade bei Beträgen, Empfängern und Kreditkartentransaktionen lohnt es sich, den angezeigten Inhalt mit dem ursprünglichen Auftrag abzugleichen.

Diese konzentrierte Oberfläche hilft auch Menschen, die bei komplexen Apps schnell den Überblick verlieren. Eine ältere Person, die nur selten Online-Banking nutzt, muss nicht erst ein Dashboard verstehen, um eine Sicherheitsabfrage zu bearbeiten. Ebenso kann die reduzierte Aufgabe für Personen hilfreich sein, die sich bei vielen visuellen Elementen, wechselnden Symbolen oder langen Menüs schwer orientieren.

Allerdings ist die Verständlichkeit einer Authentifizierungs-App nicht nur eine Frage der Anzahl der Schaltflächen. Entscheidend ist, ob eindeutig erkennbar ist, was gerade freigegeben werden soll und welche Handlung als Nächstes erwartet wird. Ich würde deshalb bei jeder Bestätigung bewusst langsam lesen, statt automatisch auf die auffälligste Schaltfläche zu tippen. Die wichtigste Sicherheitsfunktion ist hier die eigene Prüfung des Vorgangs, nicht bloß das erfolgreiche Öffnen der App.

Die Bewertung fällt insgesamt gut aus. SecureGo+ erreicht 4,5 Sterne aus rund 5.400 Bewertungen und kommt auf über 100.000 Installationen. Das spricht für eine breite Nutzung und dafür, dass die App für viele Menschen verständlich genug ist, um regelmäßig eingesetzt zu werden. Eine hohe Bewertung nimmt mir aber nicht die persönliche Prüfung ab: Was für geübte Nutzer klar wirkt, kann bei eingeschränktem Sehvermögen oder wenig Erfahrung mit digitalem Banking trotzdem anstrengend sein.

Was ich bei der täglichen Bedienung beachten würde

Ich würde die App nicht erst im Notfall einrichten. Der beste Zeitpunkt ist ein ruhiger Moment, in dem ich die einzelnen Schritte ohne Zeitdruck nachvollziehen kann. Danach sollte ich eine kleine Routine entwickeln: Auftrag im Banking starten, SecureGo+ öffnen, Empfänger und Betrag lesen, erst dann bestätigen. Diese Reihenfolge ist besonders nützlich, wenn die Anzeige auf dem Smartphone klein wirkt oder die Aufmerksamkeit gerade geteilt ist.

Für Menschen mit Leseschwierigkeiten kann es helfen, das Smartphone nicht auf maximale Geschwindigkeit zu stellen und die Anzeige so einzurichten, dass Texte bequem gelesen werden können. Dabei sollte man nach jeder Änderung prüfen, ob die Banking-App und SecureGo+ weiterhin angenehm nutzbar sind. Eine größere Darstellung kann zwar die Lesbarkeit verbessern, aber auch dazu führen, dass Informationen stärker verteilt erscheinen. Bei einer Sicherheitsfreigabe darf kein wichtiger Teil des Vorgangs übersehen werden.

Wer die App gemeinsam mit einer Vertrauensperson einrichten möchte, sollte trotzdem selbst verstehen, was bestätigt wird. Die Unterstützung beim Lesen oder bei der Navigation ist sinnvoll; das blinde Überlassen der Freigabe an eine andere Person wäre aus meiner Sicht der falsche Kompromiss. SecureGo+ kann die technische Authentifizierung erleichtern, ersetzt aber keine klare persönliche Kontrolle.

Motorische und sensorische Anforderungen

Bei einer Authentifizierungs-App sind die Bedienwege meist kurz, doch gerade kurze Wege können unter Zeitdruck problematisch werden. Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik tippen möglicherweise nicht sofort auf die gewünschte Stelle. Wer ein Smartphone mit einer Hand hält, unterwegs ist oder unruhige Bewegungen ausgleichen muss, kann eine Freigabe leichter versehentlich auslösen oder abbrechen.

Ich würde deshalb möglichst mit beiden Händen arbeiten und das Gerät während der Bestätigung sicher halten. Das klingt banal, macht aber einen Unterschied, wenn die Transaktion wichtig ist und die App nicht mehrfach geöffnet werden soll. Ein stabiler Sitzplatz ist besser als die Freigabe beim Gehen, im überfüllten Bus oder während einer anderen Tätigkeit. Die Anwendung ist zwar für schnelle Bestätigungen gedacht, aber Geschwindigkeit sollte nicht auf Kosten der Aufmerksamkeit gehen.

Für Nutzer mit eingeschränktem Sehvermögen ist die Lesbarkeit der Transaktionsdetails der zentrale Punkt. Eine Sicherheits-App ist nur dann wirklich hilfreich, wenn Betrag, Empfänger oder die relevante Kartenaktion ausreichend deutlich erfasst werden können. Ich würde mich nicht allein auf Farbe, Position oder ein vertrautes Symbol verlassen. Farben können bei unterschiedlichen Sehfähigkeiten schwer unterscheidbar sein, und ein Symbol allein sagt noch nicht, welcher konkrete Vorgang freigegeben wird.

Auch bei eingeschränktem Hörvermögen sehe ich keinen grundsätzlichen Nachteil darin, die App zu verwenden, solange die entscheidenden Informationen direkt auf dem Bildschirm verständlich dargestellt werden. Umgekehrt kann eine Person, die auf akustische Hinweise angewiesen ist, stärker darauf achten müssen, die Anwendung aktiv zu öffnen und den Status selbst zu kontrollieren. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass ein Hinweisgeräusch allein zuverlässig bemerkt wird.

Für Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Konzentrationsproblemen ist die Aufgabenbegrenzung hilfreich, aber der Sicherheitskontext bleibt anspruchsvoll. Eine Freigabe verlangt, dass ich eine Nachricht richtig einordne: Habe ich diesen Auftrag selbst gestartet? Stimmen die angezeigten Angaben mit meinem Vorhaben überein? Wenn ich diese Fragen nicht sicher beantworten kann, sollte ich nicht bestätigen, sondern den Vorgang abbrechen und den Zugang über einen bekannten Weg prüfen.

Ein realistischer Ablauf im Alltag

Ein Beispiel: Ich sitze am Abend am Laptop, möchte eine Rechnung bezahlen und starte die Überweisung im Banking. Kurz danach wechsle ich zum Smartphone und öffne SecureGo+. Für mich ist dieser Gerätewechsel ein Vorteil, weil ich die Angaben auf dem größeren Bildschirm erstellen und die Sicherheitsprüfung getrennt vornehmen kann. Gleichzeitig muss ich darauf achten, nicht gedankenlos zwischen beiden Geräten hin und her zu klicken. Ich lese den Namen des Empfängers und den Betrag auf dem Smartphone, vergleiche sie mit dem Auftrag am Laptop und bestätige erst danach.

Wenn ich dabei merke, dass die Angaben nicht zusammenpassen, ist die richtige Reaktion nicht, die App erneut zu öffnen oder mehrfach zu bestätigen. Ich würde den Vorgang stoppen und mich über den üblichen Banking-Zugang neu orientieren. Diese kleine Unterbrechung ist ein konkreter Vorteil gegenüber Verfahren, bei denen man eine kurze Zahlenfolge aus einer Nachricht übernimmt und dabei leicht die Herkunft oder den Zweck der Anfrage aus dem Blick verliert.

Für Menschen mit motorischen Einschränkungen kann derselbe Ablauf angepasst werden: Smartphone auf eine feste Unterlage legen, die Anzeige in Ruhe lesen und erst dann die gewünschte Aktion auswählen. Für Menschen mit Sehschwierigkeiten kann ein größerer Bildschirm beim Erstellen des Auftrags helfen, während die Sicherheitsprüfung auf dem Smartphone trotzdem sorgfältig erfolgen muss. Die App unterstützt also unterschiedliche Arbeitsweisen, aber sie nimmt den Nutzern die Verantwortung für den Abgleich nicht ab.

Zugang in verschiedenen Situationen

SecureGo+ ist besonders sinnvoll, wenn ich mein Banking auf einem anderen Gerät nutze und die Bestätigung getrennt auf dem Smartphone vornehme. Dieser Ablauf kann übersichtlicher sein als ein Verfahren, bei dem alle Schritte auf demselben kleinen Bildschirm stattfinden. Wer häufig am Computer arbeitet, profitiert eher von dieser Trennung als jemand, der ausschließlich am Smartphone bankt und möglichst wenig zwischen Anwendungen wechseln möchte.

Für unterwegs ist die App grundsätzlich praktisch, weil eine Freigabe nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden ist. Trotzdem würde ich sensible Transaktionen nicht nebenbei in einer lauten Umgebung erledigen. In einem Café, am Bahnhof oder während eines Gesprächs kann eine wichtige Angabe übersehen werden. Menschen mit Hör- oder Sehbeeinträchtigungen sind in solchen Situationen womöglich zusätzlich belastet, weil Hintergrundgeräusche, Reflexionen und Zeitdruck die Aufmerksamkeit erschweren.

Auch die Gerätesituation spielt eine Rolle. Wer nur ein älteres Smartphone verwendet, sollte vor einer dringenden Überweisung prüfen, ob die Anwendung dort noch passend läuft. Als Mindestvoraussetzung ist iOS oder Android ab Version 10 angegeben. Das ist für viele Geräte kein Problem, kann aber bei sehr alten Smartphones zum Ausschluss führen. Wer sein Telefon selten aktualisiert oder ein Gerät mit eingeschränkter Bedienbarkeit nutzt, sollte die Einrichtung nicht bis zum nächsten wichtigen Zahlungstermin aufschieben.

Ein weiterer praktischer Punkt ist der Gerätewechsel. Eine Sicherheits-App ist nicht wie eine gewöhnliche Notiz-App, die ich einfach auf einem neuen Telefon installiere und sofort weiterverwende. Bei SecureGo+ sollte ich einen Wechsel geplant durchführen und die dafür vorgesehenen Schritte der BBBank beachten. Ich würde das alte Gerät erst dann zurücksetzen oder weitergeben, wenn der Zugang auf dem neuen Smartphone sicher funktioniert. Dieser Rat ist besonders wichtig für Menschen, die bei technischen Umstellungen Unterstützung benötigen.

Wer sein Smartphone mit einer anderen Person teilt, sollte ebenfalls vorsichtig sein. Eine gemeinsame Nutzung kann die Privatsphäre und die eindeutige Zuordnung der Freigabe erschweren. Für ein persönliches Finanzkonto ist ein eigenes, geschütztes Gerät die sauberere Lösung. Wenn eine Betreuungsperson hilft, sollte sie die Bedienung unterstützen, aber die Entscheidung über den konkreten Auftrag beim Kontoinhaber lassen, soweit das möglich ist.

Abgrenzung zu anderen Sicherheitswegen

Im Vergleich zu einer Bestätigung per SMS wirkt eine separate Freigabe-App für meinen Alltag strukturierter, weil ich den Vorgang in einer dafür vorgesehenen Anwendung prüfe, statt einen Code aus einer Nachricht zu übernehmen. Der Nachteil ist die zusätzliche Abhängigkeit vom Smartphone und von einer funktionierenden Einrichtung. Wer sein Handy häufig verliert, selten lädt oder bei jedem Gerätewechsel Hilfe braucht, erlebt diesen Ansatz möglicherweise als belastender.

Gegenüber einer vollständigen Banking-App ist SecureGo+ weniger vielseitig, aber auch weniger überladen. Eine Banking-App kann bequemer sein, wenn ich Kontostand, Überweisung und Freigabe in einem einzigen Ablauf erledigen möchte. Die getrennte Lösung gefällt mir dagegen besser, wenn ich die Sicherheitsentscheidung bewusst von der Auftragserstellung trennen will. Welche Variante besser passt, hängt daher nicht nur von Komfort, sondern auch von meiner Arbeitsweise und meinen technischen Gewohnheiten ab.

Für Personen, die ausschließlich bar bezahlen oder kaum digitale Bankgeschäfte erledigen, ist die Anwendung vermutlich unnötig. Sie richtet sich nicht an Menschen, die eine allgemeine Finanzübersicht, Budgetplanung oder Anlageverwaltung suchen. Auch wer eine App mit frei konfigurierbaren Auswertungen erwartet, sollte sich anders orientieren. SecureGo+ ist ein Werkzeug für einen bestimmten Sicherheitsmoment, nicht das digitale Zuhause für sämtliche Geldthemen.

Verbleibende Barrieren und mein inklusives Urteil

Die größte verbleibende Hürde ist die Abhängigkeit von einem kompatiblen Smartphone. Eine Person kann die App inhaltlich gut verstehen und trotzdem Schwierigkeiten haben, wenn das Gerät zu klein, zu alt oder für die eigene Bedienung ungeeignet ist. Dazu kommt die Notwendigkeit, zwischen Banking und Freigabe zu wechseln. Für geübte Nutzer ist das schnell erledigt; für Menschen mit eingeschränkter Aufmerksamkeit, geringer Technik-Erfahrung oder motorischen Problemen kann jeder zusätzliche Wechsel eine Fehlerquelle sein.

Auch die Sicherheitslogik selbst verlangt ein Mindestmaß an Selbstständigkeit. Ich muss erkennen, ob eine Anfrage zu meinem eigenen Auftrag gehört. Wer Schwierigkeiten beim Lesen längerer Angaben hat, sollte sich eine ruhige Umgebung schaffen und gegebenenfalls eine vertrauenswürdige Person um Unterstützung bitten. Eine solche Hilfe darf aber nicht dazu führen, dass die Person einfach jede Freigabe für mich bestätigt. Die Anwendung kann den Prozess zugänglicher machen, aber sie kann die persönliche Entscheidung nicht vollständig ersetzen.

Ein weiterer Trade-off betrifft die klare Beschränkung auf Authentifizierung. Genau diese Beschränkung macht die Oberfläche wahrscheinlich leichter verständlich als eine umfangreiche Finanz-App. Gleichzeitig fehlen dadurch die Funktionen, die manche Nutzer als Orientierung brauchen würden. Wenn ich nicht weiß, ob eine Überweisung korrekt vorbereitet wurde, kann SecureGo+ mir diese Bankaufgabe nicht abnehmen. Ich muss den Auftrag im eigentlichen Banking-Zugang prüfen und die Sicherheits-App als zweiten, gezielten Kontrollschritt verwenden.

Positiv finde ich, dass die Anwendung kostenlos angeboten wird und keine zusätzliche finanzielle Hürde für die Sicherheitsfunktion darstellt. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren zeigt außerdem, dass sie nicht auf eine erwachsene Unterhaltungs- oder Risikokategorie zugeschnitten ist. Das bedeutet nicht, dass Kinder selbstständig Finanztransaktionen durchführen sollten; es beschreibt lediglich die formale Einstufung der App. Für Familien oder betreute Nutzer bleibt die Frage der verantwortlichen Kontonutzung entscheidend.

Mein Urteil fällt deshalb differenziert aus: Für BBBank-Kunden, die digitale Überweisungen oder Kreditkartentransaktionen sicher bestätigen möchten, ist SecureGo+ eine sinnvolle, fokussierte Lösung. Ich mag besonders die Trennung zwischen Auftrag und Freigabe, weil sie einen bewussten Kontrollmoment schafft. Die App ist aber nicht automatisch für jede Person barrierearm. Wer ein sehr altes Gerät nutzt, stark auf Unterstützung bei kleinen Touch-Zielen angewiesen ist oder eine Komplettlösung für seine Finanzen sucht, könnte mit dem Ablauf Schwierigkeiten haben.

Wenn ich die Anwendung einem Freund empfehlen würde, dann mit einem konkreten Hinweis: Richte sie in Ruhe ein, teste den Ablauf vor der ersten dringenden Zahlung und prüfe jede Transaktion vollständig, bevor du bestätigst. Für die meisten BBBank-Nutzer ist das ein überschaubarer zusätzlicher Schritt mit echtem Sicherheitsnutzen. Für Menschen mit besonderen Bedienanforderungen sollte die Entscheidung davon abhängen, ob Smartphone, Anzeige und Gerätewechsel im eigenen Alltag zuverlässig funktionieren. Als konzentrierte Freigabe-App überzeugt mich BBBank SecureGo+ vor allem dann, wenn bewusste Kontrolle wichtiger ist als möglichst viele Funktionen in einer einzigen Anwendung.

Vorteile

  • Transaktionsfreigaben lassen sich direkt per Push-Benachrichtigung bestätigen.
  • Die App unterstützt mehrere Bankverbindungen innerhalb eines Zugangs.
  • Freigaben können auch ohne SMS-TAN-Verfahren durchgeführt werden.
  • Ein übersichtliches Design erleichtert die schnelle Kontrolle von Aufträgen.
  • Die App ergänzt das Online-Banking um eine zusätzliche Sicherheitsebene.

Nachteile

  • Für die Einrichtung werden Aktivierungscodes und ein gültiges Online-Banking benötigt.
  • Bei einem Gerätewechsel ist meist eine erneute Registrierung erforderlich.
  • Ohne funktionierende Internetverbindung sind Freigaben nur eingeschränkt möglich.
  • Die Nutzung setzt ein kompatibles Smartphone mit aktuellem Betriebssystem voraus.
  • Bei verlorenen Zugangsdaten kann die Wiederherstellung zusätzlichen Aufwand verursachen.
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Kategorie
Finanzen
Version
4.3.6

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Häufig gestellte Fragen

Was ist BBBank SecureGo+ und wofür wird die App benötigt?

BBBank SecureGo+ ist die Sicherheits- und Freigabe-App der BBBank. Sie wird verwendet, um bestimmte Vorgänge im Online-Banking, beispielsweise Überweisungen, Änderungen persönlicher Daten oder die Anmeldung auf neuen Geräten, zusätzlich zu bestätigen. Nach der Einrichtung erhalten Sie eine Freigabeanfrage direkt in der App und können diese nach Prüfung mit Ihrer festgelegten Sicherheitsmethode bestätigen.

Wie wird BBBank SecureGo+ eingerichtet und aktiviert?

Für die Einrichtung benötigen Sie in der Regel einen gültigen Zugang zum BBBank-Online-Banking sowie einen Aktivierungs- oder Registrierungscode von der Bank. Nach der Installation führen Sie die angezeigten Schritte durch, vergeben eine App-Sicherheitskennung und koppeln SecureGo+ mit Ihrem Banking-Zugang. Je nach Verfahren kann eine zusätzliche Identitätsprüfung erforderlich sein. Der genaue Ablauf kann sich nach Bankvorgaben und Gerät unterscheiden.

Ist BBBank SecureGo+ sicher und welche Schutzfunktionen bietet die App?

Die App dient dazu, Bankaufträge nicht allein mit Zugangsdaten, sondern mit einer zusätzlichen Freigabe zu schützen. Vor der Bestätigung sollten Sie Empfänger, Betrag und weitere angezeigte Informationen sorgfältig kontrollieren. SecureGo+ kann außerdem durch eine App-PIN, biometrische Entsperrung oder Geräteschutz abgesichert werden, sofern Ihr Smartphone diese Funktionen unterstützt. Teilen Sie Freigabecodes niemals mit anderen Personen.

Kann ich BBBank SecureGo+ auf mehreren Geräten verwenden oder das Smartphone wechseln?

Ob SecureGo+ gleichzeitig auf mehreren Geräten genutzt werden kann, hängt vom vorgesehenen Sicherheitsverfahren und den aktuellen Richtlinien der BBBank ab. Beim Wechsel des Smartphones muss die App normalerweise erneut registriert oder über einen speziellen Umzugs- beziehungsweise Aktivierungsprozess eingerichtet werden. Installieren Sie die Anwendung deshalb nicht vorschnell auf dem alten Gerät neu und bewahren Sie notwendige Aktivierungsunterlagen sicher auf.

Was kann ich tun, wenn ich mein Smartphone, meine App-PIN oder den Zugriff auf SecureGo+ verloren habe?

Wenn Ihr Smartphone verloren geht, gestohlen wurde oder die App-PIN nicht mehr bekannt ist, sollten Sie schnellstmöglich den Zugang absichern und die BBBank über einen offiziellen Kontaktweg informieren. Je nach Situation kann die Bank SecureGo+ zurücksetzen, das Gerät sperren oder eine neue Aktivierung veranlassen. Verwenden Sie ausschließlich die offiziellen Kontaktdaten der BBBank und reagieren Sie nicht auf verdächtige Nachrichten.

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