Volume Booster–Sound Enhancer

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Wenn ein Smartphone im Alltag zu leise wirkt, möchte man meistens keine komplizierte Audioanlage einrichten. Man will beim Kochen einen Podcast verstehen, im Garten ein Video hören oder den Klingelton in einer lauten Umgebung besser wahrnehmen. Genau hier setzt Volume Booster–Sound Enhancer an. Ich habe die App als kleines Werkzeug für die Medienlautstärke betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie sinnvoll sie auf einem gemeinsam genutzten Telefon funktioniert.

Mein erster Eindruck: Die Anwendung konzentriert sich auf eine sehr einfache Aufgabe. Sie stammt von OXENAAR, gehört in den Bereich der Tools und ist kostenlos erhältlich. Im Alltag ist das angenehm, weil man nicht erst ein umfangreiches Musikprogramm mit vielen Menüs verstehen muss. Gleichzeitig sollte man die App nicht mit einem vollständigen Equalizer, einer Lautsprecherreparatur oder einer professionellen Klangbearbeitung verwechseln. Ihr Nutzen liegt vor allem darin, die vorhandene Medienwiedergabe unkompliziert lauter zu machen und die Kontrolle über den Telefonklang übersichtlicher zu gestalten.

Wie sich der Lautstärkeverstärker im gemeinsamen Alltag bewährt

Ein realistisches Beispiel ist ein Haushalt, in dem ein Telefon abwechselnd von mehreren Personen verwendet wird. Morgens schaut ein Familienmitglied ein Nachrichten-Video, später braucht jemand das Gerät für einen Videoanruf, und am Abend läuft ein Hörspiel in der Küche. Bei solchen Wechseln ist nicht nur die maximale Lautstärke wichtig. Ebenso entscheidend ist, dass die nächste Person sofort erkennt, ob gerade die Medienwiedergabe oder ein anderer Tonkanal verändert wird.

Bei einer einfachen Verstärker-App liegt der Vorteil darin, dass sie eine zusätzliche Anlaufstelle für die Medienlautstärke bietet. Statt sich durch die Einstellungen des Telefons zu bewegen, kann man die Wiedergabe gezielt anpassen. Das ist besonders praktisch, wenn die normalen Lautstärketasten zwar funktionieren, aber nicht schnell genug zum gewünschten Ergebnis führen oder wenn man beim Wechsel zwischen verschiedenen Inhalten den Überblick behalten möchte.

Ich finde das für gemeinsam genutzte Geräte interessanter als für ein rein persönliches Smartphone. Wer allein ein Telefon verwendet, merkt sich seine bevorzugte Lautstärke oft automatisch. In einem Haushalt ändern sich die Bedingungen dagegen ständig: Ein Kind hört ein ruhiges Hörbuch, ein Elternteil nutzt später eine Navigation, und jemand anderes möchte danach Musik abspielen. Ein sichtbares, einfaches Werkzeug kann diese Übergänge erleichtern.

Allerdings sollte man Gewohnheiten im Haushalt berücksichtigen. Wenn eine Person die Lautstärke stark erhöht und das Telefon danach liegen lässt, kann der nächste Anruf oder Medienstart überraschend laut ausfallen. Deshalb würde ich die App nicht einfach dauerhaft auf einer hohen Einstellung laufen lassen. Meine praktische Regel wäre, nach jeder lauten Nutzung kurz zurückzuregeln, besonders wenn das Gerät von mehreren Personen verwendet wird.

Die Einrichtung bleibt bewusst überschaubar

Die aktuelle Version ist 1.0 und läuft auf Geräten ab Android 8.0. Das macht die App für viele ältere und neuere Android-Telefone interessant, ohne dass man dafür ein aktuelles Spitzenmodell benötigt. Bei der ersten Nutzung würde ich trotzdem nicht sofort die höchste Einstellung wählen. Besser ist es, mit einer moderaten Erhöhung zu beginnen und danach mit einem vertrauten Video oder einer Sprachaufnahme zu prüfen, ob die Wiedergabe klar bleibt.

Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen „lauter“ und „besser verständlich“. Wenn die Ausgangslautstärke zu niedrig ist, kann eine Verstärkung helfen. Wenn aber der kleine Lautsprecher des Telefons bereits an seiner Grenze arbeitet, wird zusätzliche Lautheit nicht automatisch zu besserem Klang. Stimmen können angestrengt wirken, Musik kann an Klarheit verlieren, und bei ungünstigen Aufnahmen treten Verzerrungen stärker hervor.

Für mich gehört deshalb ein kurzer Test zum Setup. Ich würde zuerst eine Sprachepisode oder ein Gespräch wählen, weil sich dort Verzerrungen schneller erkennen lassen als bei gleichmäßiger Hintergrundmusik. Danach kann man eine Szene mit leisen und lauten Passagen ausprobieren. So merkt man, ob die gewählte Verstärkung im Alltag wirklich nützt oder nur einzelne Spitzen unangenehm hervorhebt.

Wer das Telefon an eine Bluetooth-Box, Kopfhörer oder ein Fahrzeug anschließt, sollte ebenfalls vorsichtig wechseln. Die wahrgenommene Lautstärke hängt dann nicht mehr nur vom Smartphone ab. Eine Einstellung, die über den eingebauten Lautsprecher passend wirkt, kann an einem externen Gerät zu kräftig sein. Ich würde die Verstärkung daher vor jedem Wechsel der Wiedergabequelle neu beurteilen, statt eine einmal gefundene Einstellung überall zu verwenden.

Der beste Startpunkt ist eine kleine Erhöhung mit anschließendem Hörtest, nicht die maximal mögliche Verstärkung. Dieser Schritt klingt banal, verhindert aber die häufigste Enttäuschung bei solchen Tools: Man erwartet mehr Klarheit und erhält stattdessen nur einen härteren, übersteuerten Klang.

Grenzen zwischen persönlicher Einstellung und gemeinsamem Gerät

Bei einem Familien- oder Haushaltsgerät ist außerdem wichtig, wer die Änderung vorgenommen hat. Die App ist ein Werkzeug zur Lautstärkesteuerung, aber kein Ersatz für klare Absprachen. Wenn mehrere Personen dasselbe Telefon verwenden, sollte jeder wissen, dass eine erhöhte Medienlautstärke aktiv sein kann. Ein kurzer Hinweis beim Weitergeben des Geräts ist sinnvoller, als darauf zu vertrauen, dass die nächste Person die Ursache sofort erkennt.

Ich würde die App deshalb eher als temporäre Hilfe einsetzen: für einen bestimmten Raum, eine leise Aufnahme oder eine Situation mit störenden Umgebungsgeräuschen. Für den normalen Tagesbetrieb bleibt mir eine moderate Grundeinstellung lieber. So muss die nächste Person nicht erst herausfinden, warum ein Video plötzlich deutlich kräftiger klingt als erwartet.

Das gilt besonders bei Geräten, die auf einem Tisch liegen und von mehreren Menschen spontan benutzt werden. Ein Familienmitglied kann die Lautstärke für ein Hörspiel erhöhen, während jemand anderes kurz danach einen Anruf annimmt. Die App kann die Medienwiedergabe unterstützen, aber sie nimmt einem nicht die Verantwortung ab, vor dem nächsten Nutzungsschritt die Lautstärke zu prüfen.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die Unterscheidung zwischen Medien, Klingelton und Benachrichtigungen. Wer eigentlich nur ein Video lauter hören möchte, sollte nicht automatisch alle hörbaren Signale verändern. Im Alltag kann eine zu hohe Einstellung für Benachrichtigungen störender sein als eine zu leise Medienwiedergabe hilfreich ist. Ich würde daher nach jeder Anpassung kontrollieren, welcher Ton gerade betroffen ist, statt nur auf den allgemeinen Eindruck „jetzt ist es lauter“ zu vertrauen.

Für Kinder geeignet, aber nicht als Aufsichtswerkzeug

Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das passt zu einer einfachen Lautstärke-App ohne Spielinhalte. Trotzdem bedeutet eine niedrige Altersfreigabe nicht, dass jede Einstellung für jedes Kind passend ist. Gerade jüngere Nutzer können schwer einschätzen, wie laut ein Lautsprecher tatsächlich ist. Wenn ein Kind das gemeinsame Telefon verwendet, würde ich die Verstärkung vorher gemeinsam ausprobieren und anschließend eine vernünftige Grenze vereinbaren.

Wichtig ist auch die Frage des Vertrauens. Die App bietet eine praktische Klanganpassung, aber sie ist nach meinem Verständnis kein Werkzeug, mit dem Eltern die Nutzung eines Geräts überwachen oder individuelle Familienregeln technisch erzwingen sollten. Wer solche Funktionen sucht, braucht eine dafür gedachte Lösung. Für die reine Verbesserung der Medienlautstärke ist diese Anwendung passender als für die Organisation von Bildschirmzeiten oder die Kontrolle eines Kinderkontos.

In einem Haushalt mit älteren Kindern kann die App nützlich sein, wenn sie bewusst eingesetzt wird. Ein Hörbuch im Wohnzimmer, ein Lernvideo am Küchentisch oder eine Sprachaufnahme lassen sich bei schwacher Wiedergabe besser verstehen. Ich würde jedoch erklären, dass lauter nicht immer besser ist und dass Kopfhörer oder Lautsprecher bei längerer Nutzung eine andere, passendere Lösung sein können. Die App sollte eine konkrete Hörsituation verbessern, nicht dauerhaft jede Wiedergabe auf höchster Stufe halten.

Für ältere Menschen kann die einfache Ausrichtung ebenfalls hilfreich sein, etwa wenn Stimmen in Videos schwer verständlich sind. Hier würde ich besonders auf die Klarheit achten. Eine stärkere Verstärkung kann zwar die Lautheit erhöhen, aber bei schlecht aufgenommenen Stimmen oder starkem Hintergrundgeräusch bleibt das Grundproblem bestehen. In solchen Fällen hilft oft eher eine bessere Aufnahme, ein passender Kopfhörer oder ein externer Lautsprecher als noch mehr Pegel.

Koordination im Haushalt: kleine Abläufe machen den Unterschied

Die nützlichste Haushaltsroutine ist meiner Meinung nach erstaunlich simpel: Vor der Wiedergabe prüfen, ob das Gerät gerade laut oder leise eingestellt ist, während der Nutzung nur schrittweise erhöhen und danach wieder auf eine gemeinsame Ausgangslage zurückkehren. Das dauert kaum länger als ein Blick auf den Bildschirm, verhindert aber unangenehme Überraschungen.

Ich würde außerdem zwei Situationen voneinander trennen. Wenn jemand nur kurzfristig ein leises Video verstehen möchte, ist eine moderate Verstärkung sinnvoll. Wenn das Telefon regelmäßig in einem großen Raum, im Freien oder bei Hintergrundlärm eingesetzt wird, ist ein externer Lautsprecher wahrscheinlich die bessere langfristige Lösung. Die App kann die Grenze des eingebauten Lautsprechers nicht vollständig aufheben.

Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil liegt in der schnellen Anpassung an unterschiedliche Inhalte. Sprache, Musik und kurze Clips haben nicht dieselbe wahrgenommene Lautheit, selbst wenn die Systemanzeige gleich aussieht. Deshalb würde ich nicht für jedes Medium dieselbe Einstellung verwenden. Bei Sprache genügt oft eine kleinere Erhöhung, während ein leiser Clip etwas mehr Unterstützung vertragen kann. Nach dem Wechsel sollte man trotzdem wieder zurückregeln.

Ein zweiter wichtiger Trade-off betrifft die Umgebung. In einer ruhigen Wohnung kann eine hohe Verstärkung unnötig und störend sein. In der Küche, im Garten oder an einer belebten Straße kann sie dagegen kurzfristig einen echten Unterschied machen. Der Wert der App hängt also stark davon ab, wo das Telefon gerade verwendet wird. Wer immer dieselbe maximale Einstellung nutzt, verschenkt diesen situationsabhängigen Vorteil.

Ein dritter praktischer Hinweis betrifft die Fehlerdiagnose. Wenn ein Video trotz Verstärkung kaum verständlicher wird, sollte man nicht automatisch weiter erhöhen. Zuerst würde ich prüfen, ob die Aufnahme selbst leise gemischt ist, ob der Lautsprecher verdeckt wird oder ob ein verbundenes Audiogerät die Ausgabe übernimmt. Erst wenn diese naheliegenden Ursachen ausgeschlossen sind, lohnt sich eine weitere Anpassung innerhalb der App.

Wie sie sich gegenüber den üblichen Alternativen schlägt

Die naheliegendste Alternative ist die normale Lautstärkesteuerung von Android. Für viele Menschen reicht sie vollkommen aus. Sie ist bereits vorhanden, vertraut und verursacht keinen zusätzlichen Installationsschritt. Wenn das Telefon ausreichend laut ist und nur gelegentlich angepasst werden muss, sehe ich keinen zwingenden Grund, eine zusätzliche App zu verwenden.

Der Vorteil von Volume Booster–Sound Enhancer liegt eher in der gezielten Ausrichtung auf die Medienlautstärke. Wer regelmäßig das Gefühl hat, dass Videos oder andere Inhalte trotz hoher Systemlautstärke zu zurückhaltend wiedergegeben werden, erhält ein spezialisiertes Werkzeug. Das ist bequemer als jedes Mal in den Toneinstellungen nach einer passenden Option zu suchen.

Ein Equalizer ist die bessere Wahl, wenn nicht die Lautheit, sondern der Klangcharakter im Mittelpunkt steht. Wer Bässe reduzieren, Stimmen hervorheben oder Musik individuell abstimmen möchte, braucht eine andere Art von Werkzeug. Diese App wirkt für mich sinnvoller, wenn das Ziel klar und begrenzt ist: mehr hörbare Lautstärke bei Medien, ohne ein komplettes Klangstudio zu bedienen.

Ein externer Lautsprecher bleibt überlegen, wenn mehrere Personen gemeinsam hören sollen, wenn ein Raum größer ist oder wenn eine gleichmäßigere Klangverteilung gefragt ist. Auch Kopfhörer können bei Sprachinhalten die verständlichere Lösung sein, sofern sie zur Situation passen. Die App ist deshalb kein Ersatz für bessere Hardware, sondern eine schnelle Zwischenlösung für ein bereits vorhandenes Telefon.

Wer hingegen eine automatische Anpassung für verschiedene Nutzer, feste Familienprofile oder eine umfassende Geräteverwaltung erwartet, sollte seine Erwartungen senken. Die Anwendung ist in erster Linie ein Tool für die Lautstärke. Gerade diese Begrenzung macht sie leicht verständlich, bedeutet aber auch, dass sie keine Haushaltsorganisation übernimmt.

Bedienkomfort, Erwartungen und mögliche Reibung

Die Bewertung der App fällt insgesamt positiv aus: Sie erreicht durchschnittlich 4,3 bei rund zweitausend Bewertungen und wurde mehr als hunderttausendmal installiert. Diese Zahlen passen zu meinem Eindruck, dass viele Nutzer ein kleines, direktes Werkzeug suchen. Sie sagen aber nicht, dass die Anwendung auf jedem Telefon und mit jeder Audioquelle gleich gut wirken muss. Hardware, Android-Oberfläche und Inhalt beeinflussen das Ergebnis deutlich.

Dass die App kostenlos ist, senkt die Einstiegshürde. Ich kann sie ausprobieren, ohne vorher eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Gerade bei einem Lautstärke-Tool ist das sinnvoll, weil der tatsächliche Nutzen stark vom jeweiligen Smartphone abhängt. Was auf einem Gerät eine angenehme Ergänzung ist, kann auf einem anderen kaum einen Unterschied machen oder schneller zu Verzerrungen führen.

Die aktuelle Versionsnummer 1.0 vermittelt außerdem den Eindruck eines noch jungen Produkts. Das ist kein automatischer Nachteil, aber ich würde die Anwendung mit realistischen Erwartungen testen. Bei einem neuen Tool achte ich besonders darauf, ob die Bedienung verständlich bleibt, ob die Lautstärke nach einem Gerätewechsel nachvollziehbar reagiert und ob die Einstellung im Alltag zuverlässig wiederzufinden ist.

Ein möglicher Friktionspunkt ist die Erwartung an „Sound Enhancer“. Der Name kann vermuten lassen, dass sich auch Klangqualität, Bass oder Raumwirkung umfassend verändern lassen. Ich würde den Schwerpunkt enger verstehen: Es geht vor allem um eine stärkere Medienwiedergabe und eine einfachere Kontrolle der Telefonlautstärke. Wer umfangreiche Audioeffekte sucht, wird vermutlich eine speziellere Anwendung bevorzugen.

Für wen sich die Installation lohnt

Ich würde die App Menschen empfehlen, die auf ihrem Android-Telefon regelmäßig zu leise Medieninhalte erleben und eine unkomplizierte Ergänzung zur normalen Lautstärkeregelung suchen. Sie passt gut zu kurzen Alltagssituationen: ein leises Lernvideo, ein Podcast mit zurückhaltender Aufnahme oder ein Clip, der in einer geräuschvollen Umgebung besser verständlich sein soll.

Auch für Haushalte mit einem gemeinsam genutzten Gerät kann sie sinnvoll sein, wenn alle Beteiligten eine einfache Regel befolgen: vor der Wiedergabe prüfen, währenddessen vorsichtig erhöhen und danach wieder auf eine moderate Einstellung zurückgehen. So bleibt die App eine praktische Hilfe und wird nicht zur Quelle überraschend lauter Töne.

Weniger passend ist sie für Nutzer, die professionellen Klang, detaillierte Frequenzkontrolle oder eine dauerhafte Lösung für große Räume erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl betrachten, wenn das eigentliche Problem ein beschädigter Lautsprecher, eine schlechte Aufnahme oder eine unpassende Bluetooth-Verbindung ist. In solchen Fällen sollte man die Ursache beheben, statt nur die Lautstärke weiter anzuheben.

Die Altersfreigabe ab 0 Jahren macht die Anwendung grundsätzlich niedrigschwellig, doch bei Kindern bleibt eine kurze Erklärung zur Lautstärke wichtig. Für Familien ist sie daher eher ein gemeinsam vereinbartes Werkzeug als eine automatische Schutzlösung. Wer Grenzen zwischen Konten oder Nutzern technisch verwalten möchte, benötigt eine andere Kategorie von App oder die entsprechenden Systemfunktionen des Telefons.

Mein Urteil für den Haushalt

Volume Booster–Sound Enhancer erfüllt eine klar umrissene Aufgabe und bleibt dabei angenehm unkompliziert. Ich sehe ihren größten Wert nicht darin, jedes Smartphone dauerhaft lauter zu machen, sondern darin, bei bestimmten Medien und in bestimmten Umgebungen schnell nachzuhelfen. Besonders überzeugend ist die Kombination aus kostenlosem Zugang, niedriger Einstiegshürde und einer Ausrichtung auf die Medienlautstärke.

Meine Empfehlung fällt deshalb differenziert aus. Für ein gemeinsam genutztes Telefon würde ich die App installieren, wenn Videos, Hörspiele oder Podcasts häufig zu leise wirken. Ich würde sie aber mit einer moderaten Einstellung verwenden und die Lautstärke vor der Weitergabe des Geräts kontrollieren. So bleibt sie für Erwachsene, Kinder und ältere Familienmitglieder verständlich nutzbar, ohne dass eine Person unabsichtlich die Hörgewohnheiten der nächsten verändert.

Wer dagegen eine Klangreparatur, hochwertige Raumwiedergabe, detaillierte Audiofilter oder Familienverwaltung sucht, sollte lieber eine passendere Alternative wählen. Als kleines Tool für gelegentlich mehr Medienlautstärke ist die App jedoch nachvollziehbar positioniert. Mit der Unterstützung für Android 8.0 und höher, der kostenlosen Nutzung und der aktuellen Version 1.0 ist sie einen vorsichtigen Test wert, solange man ihre Grenzen kennt und Lautstärke nicht mit Klangqualität verwechselt.

Vorteile

  • Verstärkt leise Medieninhalte schnell und unkompliziert.
  • Einfache Bedienung ohne lange Einarbeitung.
  • Praktische Steuerung direkt über die Benachrichtigungsleiste.
  • Funktioniert mit Musik
  • Videos und vielen Streaming-Apps.
  • Kompakte App mit übersichtlicher Oberfläche.

Nachteile

  • Zu hohe Lautstärke kann Lautsprecher oder Kopfhörer beschädigen.
  • Die Klangqualität kann bei starker Verstärkung leiden.
  • Nicht jede App übernimmt die Lautstärkeänderung zuverlässig.
  • Werbung kann die Nutzung der kostenlosen Version stören.
  • Je nach Gerät sind die verfügbaren Funktionen unterschiedlich.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Volume Booster–Sound Enhancer und wie funktioniert die App?

Volume Booster–Sound Enhancer ist eine App, die die wahrgenommene Lautstärke von Musik, Videos, Spielen und anderen Medien auf dem Smartphone erhöhen kann. Je nach Gerät arbeitet sie meist mit einem Software-Verstärker oder Equalizer. Nach dem Start lässt sich die Lautstärke über einen Regler anpassen. Die tatsächliche Wirkung hängt jedoch stark vom Smartphone, den angeschlossenen Kopfhörern und der verwendeten Android- oder iOS-Version ab.

Kann Volume Booster–Sound Enhancer den Lautsprecher oder Kopfhörer beschädigen?

Eine dauerhaft sehr hohe Lautstärke kann grundsätzlich die Smartphone-Lautsprecher belasten und insbesondere das Gehör schädigen. Beim Testen sollte der Verstärkungsregler deshalb zunächst niedrig eingestellt und nur vorsichtig erhöht werden. Wenn der Ton verzerrt klingt, knistert oder der Lautsprecher ungewöhnlich warm wird, sollte die Verstärkung sofort reduziert werden. Die App kann keine technischen Grenzen des Geräts sicher umgehen.

Funktioniert die App mit allen Apps, Musikdiensten und Spielen?

Die Kompatibilität kann je nach Gerät und Betriebssystem unterschiedlich ausfallen. Bei vielen Medien-Apps funktioniert die Verstärkung nur, wenn die Wiedergabe über den normalen Systemausgang erfolgt. Geschützte Streaming-Dienste, Telefonate, Benachrichtigungstöne oder bestimmte Spiele können die Audioverarbeitung einschränken. Deshalb ist es möglich, dass Volume Booster–Sound Enhancer in einigen Anwendungen deutlich besser funktioniert als in anderen.

Benötigt Volume Booster–Sound Enhancer besondere Berechtigungen oder läuft die App im Hintergrund?

Für die Audioanpassung kann die Anwendung je nach Version Zugriff auf Audiofunktionen, Benachrichtigungen oder eine dauerhafte Hintergrundsteuerung benötigen. Vor der Installation sollten die angeforderten Berechtigungen sorgfältig geprüft werden. Ein dauerhaft aktiver Dienst kann außerdem Akku verbrauchen und mit anderen Equalizern oder Klangverbesserern kollidieren. Nicht benötigte Zugriffe sollten in den Systemeinstellungen deaktiviert werden, sofern dies möglich ist.

Ist Volume Booster–Sound Enhancer kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Ob die App vollständig kostenlos ist, hängt von der jeweiligen Version und dem verwendeten App-Store ab. Häufig bieten solche Anwendungen die grundlegenden Verstärkungsfunktionen gratis an, finanzieren sich jedoch durch Werbung oder optionale Premium-Funktionen. Vor dem Download sollten Preisangaben, Abonnementbedingungen und In-App-Käufe kontrolliert werden. Besonders bei Testzeiträumen ist darauf zu achten, ob sich ein kostenpflichtiges Abo automatisch verlängert.

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