Mensch ärgere Dich nicht ®

Brettspiele

166.00
4,0
Installationen
10.00K
Preis
3,99 €
Mensch ärgere Dich nicht ® icon
Werbung

Screenshots

Mensch ärgere Dich nicht ® screenshot
Mensch ärgere Dich nicht ® screenshot
Mensch ärgere Dich nicht ® screenshot
Mensch ärgere Dich nicht ® screenshot
Mensch ärgere Dich nicht ® screenshot
Mensch ärgere Dich nicht ® screenshot
Mensch ärgere Dich nicht ® screenshot
Mensch ärgere Dich nicht ® screenshot
Werbung

Wenn bei uns abends alle schon am Tisch sitzen, aber niemand mehr Lust hat, erst Spielbrett, Figuren und Würfel aus dem Schrank zu holen, ist eine digitale Runde eine praktische Abkürzung. Genau in diesem einfachen Einsatzbereich sehe ich Mensch ärgere Dich nicht ®: als vertrautes Würfelspiel auf einem Gerät, das ohnehin griffbereit ist. Ich würde es nicht als Ersatz für jeden Brettspielabend betrachten, aber als unkomplizierte Möglichkeit, die bekannte Runde spontan zu starten.

Ein Gerät, eine Runde und klare Erwartungen

Auf einem gemeinsam genutzten Smartphone oder Tablet liegt der Reiz auf der Hand: Das Gerät kommt in die Mitte, und die Spielenden wechseln sich ab. Niemand muss ein eigenes Konto oder eine eigene Sammlung an Figuren mitbringen, damit die Runde überhaupt beginnen kann. Gerade in einer kurzen Wartezeit, auf einer Reise oder nach dem Essen ist das angenehm. Das physische Brett hat zwar den haptischen Reiz, doch die App erspart das Aufbauen und Zurücksortieren.

Der gemeinsame Bildschirm verändert aber auch die Atmosphäre. Beim Brettspiel sehen alle gleichzeitig das ganze Geschehen und können auf Figuren zeigen, kommentieren oder scherzen. Auf dem Smartphone ist die Übersicht kleiner; auf einem Tablet kommt die Runde dem Wohnzimmergefühl näher. Ich würde deshalb vor dem Start kurz prüfen, ob alle gut auf das Display schauen können und ob das Gerät so liegt, dass die Spielenden bequem an die Reihe kommen. Das klingt banal, verhindert aber, dass eine lockere Runde ständig durch Weiterreichen und ungünstige Sitzplätze unterbrochen wird.

Für Haushalte ist außerdem wichtig, wessen Gerät verwendet wird. Eine gemeinsame Spielrunde auf einem Gerät ist nicht dasselbe wie mehrere persönliche Profile. Ich würde keine getrennten Konten, dauerhaften Familienprofile oder besondere Verwaltungsfunktionen voraussetzen. Wer das Spiel zusammen nutzt, sollte vorab festlegen, wer das Gerät bereithält und ob persönliche Einstellungen auf diesem Gerät für alle gelten. So entsteht keine falsche Erwartung, dass jede Person automatisch einen getrennten Spielbereich bekommt.

Was vor dem Losspielen geklärt sein sollte

Die digitale Version nimmt einige Handgriffe ab, löst aber nicht jede organisatorische Frage. In einer Gruppe lohnt es sich, vor der Runde festzulegen, wer beginnt, wie lange man spielen möchte und ob alle mit den üblichen Regeln vertraut sind. Gerade bei einem Spiel, dessen Spaß oft aus knappen Würfelwürfen und gegenseitigem Herauswerfen entsteht, ist eine gemeinsame Vorstellung von Fairness hilfreicher als eine Diskussion mitten in der Partie.

Werbung

Ich würde auch entscheiden, ob die Runde wirklich gemeinsam am Gerät stattfinden soll oder ob jede Person lieber auf dem eigenen Gerät spielt. Das ist keine Kleinigkeit: Am selben Display entsteht eher die Stimmung eines Brettspiels, während getrennte Geräte besser zu einer räumlich verteilten Partie passen können. Welche Möglichkeiten in der konkreten Spielsituation verfügbar sind, sollte man vor dem Verabreden prüfen, statt eine bestimmte Online- oder Mehrgerätefunktion einfach vorauszusetzen.

Ein praktischer Tipp für Familien und Wohngemeinschaften: Legt das Gerät vor dem Start an einen festen Platz und vereinbart, dass niemand während des Zuges andere Apps öffnet oder das Telefon aus der Runde mitnimmt. Das ist keine besondere Spielfunktion, sondern schlicht gute gemeinsame Nutzung. Sie hilft besonders dann, wenn Nachrichten, Anrufe oder andere Unterbrechungen das Spiel auseinanderziehen könnten. Für eine ruhige Partie ist ein Tablet auf dem Tisch oft bequemer als ein Telefon, das jede Person in der Hand halten muss.

Mehr aus unserer Redaktion

Für wen sich die digitale Runde eignet

Ich halte diese Brettspiel-App vor allem für Menschen geeignet, die die Grundidee bereits kennen und ohne große Erklärung loslegen möchten. Wer gelegentlich eine klassische Runde spielen will, aber nicht immer ein Brett dabeihat, bekommt einen niedrigen Einstieg. Auch für eine kurze gemeinsame Beschäftigung zu Hause kann das passen, solange alle mit dem eher einfachen, glücksabhängigen Charakter des Spiels etwas anfangen können.

Weniger passend ist sie für alle, die bei einem digitalen Brettspiel vor allem strategische Tiefe, ausgedehnte Kampagnen oder viele neue Regeln suchen. Der Kern von Mensch ärgere Dich nicht bleibt bewusst schlicht: Würfeln, ziehen, hoffen und manchmal wieder von vorne anfangen. Das kann in Gesellschaft herrlich unterhaltsam sein, aber allein oder bei einer Gruppe, die anspruchsvolle Entscheidungen erwartet, wirkt es schnell repetitiv. Wer lieber gemeinsam knobelt, fährt mit einem taktischeren Brettspiel womöglich besser.

Auch die Frage „Kann ich jederzeit kurz spielen?“ verdient eine realistische Antwort. Eine digitale Partie spart den Aufbau, aber sie macht aus einem Spielzug nicht automatisch eine abgeschlossene Spielrunde. Wenn nur wenige Minuten bleiben, ist es sinnvoll, vorher abzusprechen, ob die Gruppe eine Partie beginnen möchte oder lieber wartet. Der schnelle Zugriff ist ein Vorteil; die nötige gemeinsame Zeit für eine Runde bleibt trotzdem bestehen.

Werbung

Im Vergleich zum Brett und zu anderen Spielen

Gegenüber der klassischen Schachtel gewinnt die App bei Transport und Vorbereitung: Man muss kein Brett ausbreiten und keine Figuren sortieren. Dafür fehlt das direkte Anfassen der Teile, und Gespräche am Tisch können sich anders anfühlen, wenn alle auf ein kleines Display schauen. Für einen Spieleabend, bei dem das Material selbst Teil des Vergnügens ist, würde ich weiterhin das Brett wählen. Für eine spontane Runde mit leichtem Gepäck ist die digitale Form deutlich praktischer.

Im Vergleich zu anderen digitalen Brettspielen ist der Reiz nicht eine große Auswahl an Mechaniken, sondern die Vertrautheit. Viele kennen das Grundprinzip schon, sodass die Gruppe weniger Zeit mit Erklärungen verbringt. Der Nachteil derselben Vertrautheit: Wer das Spiel seit Jahren kennt, sollte keine grundlegende Neuerfindung erwarten. Ich würde die App daher als unkomplizierte digitale Umsetzung eines bekannten Familienspiels einordnen, nicht als umfangreiche Brettspielplattform.

Ein weiterer Unterschied betrifft die Stimmung bei Pech. Am echten Brett kann man gemeinsam über einen unglücklichen Wurf lachen und die Figuren selbst zurückstellen. Eine digitale Umsetzung übernimmt Handgriffe, aber nicht automatisch die soziale Seite des Spiels. Wenn jemand in der Runde schnell frustriert ist, hilft es, vorher klarzumachen, dass Zufall und Rückschläge zum Charakter dieses Klassikers gehören. Dann ist die App eine bequeme Spieloberfläche, aber kein Mittel, um Streit über knappe Situationen zu vermeiden.

Ein Klassiker neu erfunden

Mensch ärgere Dich nicht ® ist bekannt für seine Einfachheit und den Spaßfaktor. Die App bringt den klassischen Spielspaß direkt auf dein Smartphone oder Tablet. Die Steuerung ist super einfach und intuitiv. Man kann entweder gegen den Computer oder gegen andere Spieler online antreten. Und das Beste daran? Du kannst mit deinen Freunden spielen, egal wo sie sich befinden. Es fühlt sich fast an, als würde man das Brettspiel im Wohnzimmer spielen, nur dass man die Figuren nicht selbst bewegen muss.

Grafik und Design

Die Grafik der Mensch ärgere Dich nicht ® App ist farbenfroh und einladend. Die Benutzeroberfläche ist sauber und übersichtlich, was das Spielen sehr angenehm macht. Die Animationen sind flüssig und die Soundeffekte sind genau richtig – nicht zu aufdringlich, aber genug, um das Spielerlebnis zu bereichern. Alles in allem hat die App ein Design, das sowohl Erwachsene als auch Kinder anspricht.

Werbung

Spielmodi und Features

Eines der Highlights dieser App ist die Vielzahl der Spielmodi. Du kannst alleine, mit Freunden oder gegen zufällige Gegner aus aller Welt spielen. Es gibt auch einen "Schnelles Spiel"-Modus für diejenigen, die nur wenig Zeit haben, aber trotzdem ein schnelles Spiel genießen möchten. Außerdem gibt es regelmäßige Updates, die neue Designs und Features hinzufügen, um das Spielerlebnis frisch und spannend zu halten.

Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit, die Spielregeln anzupassen. Du kannst entscheiden, ob du nach den klassischen Regeln spielen möchtest oder ob du ein paar Hausregeln einführen willst, um das Spiel noch spannender zu machen.

Einordnung im Familienalltag

Bei einem Spiel, das auch jüngere Kinder anspricht, hilft die einfache Grundidee: Würfelwurf und Figurenbewegung lassen sich meist schneller erklären als die Regeln eines umfangreichen Strategiespiels. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das ist eine Einstufung für die grundsätzliche Eignung, ersetzt aber nicht die Entscheidung der Erwachsenen, ob Bildschirmzeit, Gerätesituation und Spielrunde gerade passen. Ich würde Kindern die Regeln zunächst gemeinsam zeigen und nicht davon ausgehen, dass eine niedrige Altersfreigabe automatisch jede Nutzungssituation abdeckt.

Für Eltern ist auch die Unterscheidung zwischen gemeinsamem Spielen und Online-Partien wichtig. Die Spielbeschreibung nennt Begegnungen mit anderen Menschen, aber daraus sollte man keine Annahmen über individuelle Konten, Kontaktlisten, Chatmöglichkeiten oder besondere Kinderschutzfunktionen ableiten. Wenn Kinder das Gerät nutzen, würde ich vorab gemeinsam ansehen, welche Optionen im Spiel tatsächlich angezeigt werden, und entscheiden, ob die Runde am geteilten Gerät oder in einer anderen Form stattfinden soll. So bleiben Erwartungen und tatsächliche Nutzung im Einklang.

Der Hersteller ist b-interaktive, und die App ist kostenpflichtig: Sie kostet 3,99 Euro. Das ist ein anderer Einstieg als bei kostenlosen Spielen, bei denen man zunächst nichts bezahlt und sich dann mit Werbung, Zusatzkäufen oder anderen Finanzierungsmodellen auseinandersetzen muss. Ich würde den Betrag danach beurteilen, wie oft die eigene Runde wirklich zustande kommt. Für Haushalte, die den Klassiker regelmäßig spielen möchten, kann der einmalige Kaufgedanke naheliegen; wer nur selten eine Partie macht, greift vielleicht lieber zum vorhandenen Brett oder zu einer kostenlosen Alternative. Entscheidend ist nicht, ob digital grundsätzlich besser ist, sondern ob die Bequemlichkeit im Alltag den Preis für euch rechtfertigt.

Werbung

Technik, Kaufentscheidung und kleine Stolpersteine

Die aktuelle Version ist 1.7.0; als Mindestvoraussetzung wird Android 4.2 genannt. Für eine Kaufentscheidung würde ich dennoch zuerst prüfen, ob das eigene Gerät die App im jeweiligen Store installieren kann und ob die Darstellung auf dem vorhandenen Bildschirm angenehm ist. Eine ältere Mindestversion bedeutet nicht automatisch, dass jede alte Hardware heute gleich flüssig läuft. Gerade bei einem gemeinsam genutzten Gerät zählt außerdem, ob genug Platz und ein gut lesbares Display vorhanden sind.

Auch die Verbindung gehört zur Planung, wenn man mit räumlich getrennten Freunden spielen möchte. Für eine lokale Runde am selben Bildschirm ist die Organisation eine andere als bei einer Partie über das Internet. Ich würde eine Online-Verabredung nicht erst dann ausprobieren, wenn alle schon auf den Start warten: Ein kurzer Test vor dem gemeinsamen Termin macht klar, welche Schritte nötig sind und ob alle Beteiligten die gewünschte Spielart erreichen. Wer ohne technische Abstimmung spielen will, ist mit einer Runde am selben Gerät oder dem physischen Brett oft entspannter bedient.

Bei der Auswahl zwischen dieser App und einer anderen digitalen Umsetzung würde ich auf drei Dinge achten: Soll die Runde vor allem mit bekannten Regeln schnell beginnen? Spielen alle am selben Ort oder verteilt? Und ist die Gruppe mit einem Spiel zufrieden, bei dem der Würfel großen Einfluss hat? Wenn die Antworten klar für Vertrautheit und unkomplizierten Zugang sprechen, passt der Klassiker gut. Wenn ihr dagegen viele Varianten, langfristige Fortschritte oder umfangreiche soziale Werkzeuge erwartet, solltet ihr genau prüfen, ob eine andere Brettspiel-App eure Bedürfnisse besser trifft, statt solche Funktionen hier einfach vorauszusetzen.

Die App wird mit 10.000 oder mehr Installationen genutzt und hat einen Durchschnitt von 4,0 aus 443 Bewertungen; außerdem liegen 160 Rezensionen vor. Das ordnet sie als bekannte, aber nicht allgegenwärtige digitale Umsetzung ein. Solche Zahlen sagen mir weniger darüber, ob sie zu einer bestimmten Familie passt, als eine ehrliche Frage vor dem Kauf: Werden die Mitspielenden dieses Spiel tatsächlich gemeinsam starten, oder bleibt es eine selten genutzte Option auf dem Gerät? Wer regelmäßig eine schnelle Runde organisiert, kann aus der Bequemlichkeit mehr herausholen als jemand, der nur gelegentlich nach einem ganz anderen Spiel sucht.

Wann ich sie empfehlen würde

Ich würde die digitale Version einem Haushalt empfehlen, in dem mindestens ein paar Personen den Klassiker mögen und ein gemeinsames Gerät für spontane Runden bereitsteht. Sie ist besonders praktisch, wenn das Brett gerade nicht zur Hand ist, wenn man unterwegs leichtes Gepäck bevorzugt oder wenn eine Partie mit Bekannten räumlich getrennt organisiert werden soll. Der eingängige Spielablauf hilft außerdem, wenn in einer gemischten Gruppe nicht alle dieselbe Erfahrung mit Brettspielen haben.

Werbung

Ich würde sie eher auslassen, wenn euch das haptische Material wichtig ist, wenn ihr eine ruhige Runde ohne Bildschirm sucht oder wenn ihr Würfelglück als unfair statt unterhaltsam erlebt. Ebenso sollte niemand den Kauf allein mit der Erwartung verbinden, eine umfangreiche Sammlung verschiedener Spiele oder ein ausgefeiltes Familienverwaltungssystem zu erhalten. Ihre Stärke liegt gerade in der Konzentration auf einen vertrauten Klassiker; genau diese Begrenzung ist für manche ein Vorteil und für andere ein Grund, etwas anderes zu wählen.

Das Veröffentlichungsdatum ist der 1. Juni 2011. Für mich ist das ein Hinweis, die App als ältere digitale Umsetzung eines langlebigen Brettspielprinzips einzuordnen und nicht automatisch dieselben Erwartungen wie an ein ständig neu aufgebautes Online-Spiel anzulegen. Wer vor allem ein bekanntes Spielgefühl sucht, kann mit dieser Schlichtheit zufrieden sein. Wer laufend neue Inhalte erwartet, sollte vor dem Kauf besonders sorgfältig prüfen, ob die vorhandene Version den eigenen Anspruch erfüllt.

Mein Eindruck für die nächste Runde

Insgesamt ist die Mensch ärgere Dich nicht ® App ein Muss für Fans des klassischen Brettspiels. Sie bietet eine tolle Möglichkeit, das Spiel jederzeit und überall zu genießen, ohne den Ärger, das physische Brett und die Figuren mit sich herumtragen zu müssen. Die Mischung aus klassischem Spielspaß und modernen Features macht diese App zu einem echten Hit. Also, worauf wartest du noch? Hol dir die App und lass den Spaß beginnen!

Meine Empfehlung fällt dabei etwas nüchterner aus: Ich würde sie nehmen, wenn Bequemlichkeit und Vertrautheit wichtiger sind als ein neues, tiefes Spielerlebnis. Für eine spontane Runde zu Hause ist der digitale Zugang sinnvoll, solange alle wissen, dass das Spiel vom gemeinsamen Umgang mit Glück und Rückschlägen lebt. Wer genau das mag, bekommt eine einfache Möglichkeit, den Klassiker ohne Brett auf den Tisch zu bringen; wer lieber gemeinsam tüftelt oder das Material in den Händen hält, ist mit einer anderen Wahl wahrscheinlich glücklicher.

Mensch ärgere Dich nicht ® Häufig gestellte Fragen

Wer hat Mensch ärgere Dich nicht® entwickelt, und was ist das für eine App?

Mensch ärgere Dich nicht® ist ein Brettspiel als App, entwickelt von b-interaktive. Es bringt das bekannte Spielprinzip auf mobile Geräte: Die Figuren werden über das Spielfeld bewegt, und das Ziel ist, alle eigenen Figuren ins Ziel zu bringen. Dabei können andere Spieler Figuren wieder hinauswerfen. Wer das Original bereits kennt, findet hier also eine digitale Umsetzung des vertrauten Spiels.

Was kostet Mensch ärgere Dich nicht® und auf welchen Geräten läuft es?

Die App kostet 3,99 € und ist für Android und iOS verfügbar. Für Android wird mindestens Version 4.2 benötigt. Vor dem Download lohnt es sich, die Betriebssystemversion des eigenen Geräts zu prüfen, damit die Installation klappt. Mensch ärgere Dich nicht® ist als Spiel für alle Altersgruppen eingestuft und eignet sich damit auch für Familien, die gemeinsam eine digitale Runde spielen möchten.

Was ist Mensch ärgere Dich nicht®?

Mensch ärgere Dich nicht® ist ein klassisches Brettspiel, das jetzt als App für Android und iOS verfügbar ist. Es bietet das traditionelle Gameplay, bei dem Spieler ihre Figuren über das Brett bewegen und versuchen, alle ihre Figuren ins Ziel zu bringen, ohne von anderen Spielern rausgeworfen zu werden.

Wie viele Spieler können an einem Spiel teilnehmen?

In der App-Version von Mensch ärgere Dich nicht® können bis zu vier Spieler gleichzeitig spielen. Sie können entweder gegen Freunde antreten oder gegen computergesteuerte Gegner spielen. Die App bietet zudem verschiedene Schwierigkeitsstufen für die computergesteuerten Spieler.

Gibt es In-App-Käufe oder Werbung in der App?

Ja, die App von Mensch ärgere Dich nicht® kann In-App-Käufe oder Werbung enthalten. Diese können genutzt werden, um zusätzliche Funktionen freizuschalten oder ein werbefreies Spielerlebnis zu genießen. Es ist ratsam, die Kaufoptionen in den Einstellungen der App zu überprüfen.

Vorteile

  • Einfache Regeln
  • leicht zu lernen.
  • Fördert soziale Interaktion.
  • Perfekt für Familienabende.
  • Kompakte App
  • wenig Speicherplatz.
  • Offline spielbar
  • keine Internetverbindung nötig.

Nachteile

  • Wenig strategische Tiefe.
  • Kann Frustration bei Pech verursachen.
  • Begrenzte Spielerzahl möglich.
  • Wenig Abwechslung im Spielverlauf.
  • Keine Anpassungsmöglichkeiten für Regeln.
Werbung
Mensch ärgere Dich nicht ®
Mensch ärgere Dich nicht ®

Herunterladen

Herunterladen von Google PlayHerunterladen von App Store

Weitere Apps von b-interaktive

Wenn Ihnen Mensch ärgere Dich nicht ® gefällt

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu Apps von Drittanbietern und ist nicht deren Eigentümer, Entwickler oder Anbieter. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Angaben zu Entwicklern dienen nur zur Information. Weitere Informationen erhalten Sie beim Entwickler unter support@binteraktive.com, auf http://www.b-interaktive.com oder in dessen Datenschutzerklärung unter https://b-interaktive.com/en/privacy-policy-paid-apps-en/.