Vikingard
- 1.24K
- 3,9
- Installationen
- 5.00M
- Preis
- Free


Screenshots








Analysiert von Reviewed
Wenn du ein Strategiespiel suchst, das sich gut in kurze Pausen einfügt und zugleich langfristige Ziele bietet, kann Vikingard interessant sein. Mich spricht daran vor allem die Verbindung aus Wikingerkulisse, Aufbau und Kämpfen an: Statt nur eine Schlacht nach der anderen zu spielen, verknüpft das Spiel verschiedene Aufgaben zu einem fortlaufenden Abenteuer. Das passt zu Menschen, die gern an einer eigenen Spielwelt arbeiten, aber nicht jedes Mal eine lange Sitzung einplanen wollen. Ganz ohne Geduld geht es allerdings nicht, denn Fortschritt entsteht hier eher Schritt für Schritt als in einem einzigen großen Einsatz.
Wenn das Handy von mehreren genutzt wird
Auf einem gemeinsam verwendeten Smartphone sollte man zuerst klären, wer tatsächlich spielt. Bei einem Rollenspiel mit laufendem Fortschritt können unterschiedliche Personen sonst schnell an derselben Partie weiterspielen und den Überblick verlieren. Ich würde deshalb vor dem Start vereinbaren, ob das Spiel einer Person gehört oder ob alle gemeinsam Entscheidungen treffen. Das klingt unspektakulär, verhindert aber, dass jemand versehentlich einen Ausbau, eine Kampfentscheidung oder einen anderen persönlichen Spielschritt verändert.
Für einen Haushalt ist außerdem wichtig, dass gemeinsames Spielen nicht automatisch bedeutet, dass alle denselben Spielstand gleich behandeln. Eine Person kann vor allem die Siedlung entwickeln wollen, während eine andere lieber Kämpfe ausprobiert. Wenn ihr ein Gerät teilt, hilft eine einfache Absprache: erst nachfragen, bevor etwas umgestellt oder ausgegeben wird. Ich würde besonders dann aufmerksam sein, wenn Kinder und Erwachsene dasselbe Gerät nutzen, denn ein Spielstand ist kein neutraler gemeinsamer Notizzettel, sondern kann für die spielende Person einen eigenen Wert haben.
Einrichtung und persönliche Grenzen
Vikingard ist kostenlos spielbar, enthält aber Käufe innerhalb der App. Bei Abrechnung über Google Play reichen die genannten Beträge von 1,19 bis 119,99 Euro. Für mich ist das ein Grund, vor der ersten längeren Sitzung die Einkaufsoptionen und die Geräteeinstellungen für Käufe zu prüfen, statt erst dann darüber nachzudenken, wenn ein Angebot auf dem Bildschirm erscheint. Gerade bei einem Familiengerät ist es sinnvoll, gemeinsam festzulegen, ob überhaupt Geld ausgegeben werden darf und wer eine solche Entscheidung treffen kann.
Ich würde außerdem nicht voraussetzen, dass „kostenlos“ gleichbedeutend mit „ohne wirtschaftliche Reibung“ ist. Wer gern jeden Ausbau sofort vorantreibt oder auf zeitlich begrenzte Gelegenheiten reagiert, kann stärker in Versuchung geraten, Geld auszugeben als jemand, der entspannt spielt. Meine praktische Empfehlung lautet deshalb: erst herausfinden, ob dir das Grundtempo gefällt, und Käufe nicht als Abkürzung einplanen. Wenn du am liebsten ein Spiel einmal bezahlst und danach keinerlei Kaufangebote sehen möchtest, ist ein klassisches Premium-Rollenspiel wahrscheinlich die passendere Wahl.
Gemeinsam planen, ohne ständig online zu sein
Die soziale Seite ist ein Grund, warum ich das Spiel nicht nur als Einzelspieler-Abenteuer betrachten würde. Allianzen können den Reiz erhöhen, wenn du gern mit anderen auf Ziele hinarbeitest. Das verlangt aber eine gewisse Abstimmung: Wer sich einer Gruppe anschließt, sollte sich überlegen, wie viel Zeit er regelmäßig investieren möchte und ob er lieber spontan oder mit festen Absprachen spielt. Eine Gemeinschaft macht mehr Spaß, wenn die Erwartungen zusammenpassen, statt dass ein gemütliches Spiel plötzlich wie eine Verpflichtung wirkt.
Ein realistischer Alltagseinsatz wäre für mich eine kurze Runde nach der Arbeit: Fortschritt prüfen, eine sinnvolle nächste Aufgabe auswählen und das Handy anschließend wieder weglegen. Wenn Freunde ebenfalls spielen, kann man später über gemeinsame Ziele sprechen, ohne dass jede Person gleichzeitig am Gerät sitzen muss. Umgekehrt ist Vikingard weniger passend, wenn du ein Spiel suchst, das du komplett ohne andere Menschen und ohne wiederkehrende Aufgaben erleben kannst. Wer den sozialen Teil ignoriert, kann zwar trotzdem an Aufbau und Kämpfen Freude haben, sollte aber nicht erwarten, dass sich dadurch dieselbe Gruppendynamik ergibt.
Mehr aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Alter, Vertrauen und ein vernünftiger Rahmen
Die Alterskennzeichnung lautet USK ab 16 Jahren. In einem Haushalt mit jüngeren Kindern würde ich diese Einstufung ernst nehmen und nicht allein aus der Wikingeroptik schließen, dass das Spiel für jedes Alter geeignet ist. Wenn ein älteres Familienmitglied spielt, kann es trotzdem hilfreich sein, gemeinsam über Käufe, Bildschirmzeit und den Umgang mit Mitspielern zu sprechen. Das ist keine besondere Funktion des Spiels, sondern eine einfache Vereinbarung, die bei einem gemeinsam genutzten Gerät für klare Grenzen sorgt.
Auch Vertrauen spielt eine Rolle, wenn mehrere Personen Zugriff auf denselben Spielstand haben. Ich würde nicht davon ausgehen, dass eine Person automatisch weiß, welche Fortschritte oder Entscheidungen der anderen wichtig sind. Besser ist, vor dem Spielen kurz zu fragen, ob gerade etwas laufen soll oder ob bestimmte Änderungen vermieden werden sollen. Diese kleine Abstimmung wirkt vielleicht übervorsichtig, ist aber bei Spielen mit langfristigem Aufbau angenehmer als ein späterer Streit darüber, wer etwas verändert hat.
Was für den Spielfluss spricht – und was Geduld verlangt
Der Reiz liegt für mich im Wechsel der Tätigkeiten. Aufbau gibt dem Spiel einen planenden Teil, während Kämpfe einen konkreteren Anlass liefern, die eigenen Entscheidungen zu prüfen. Wenn ich nur eine ruhige Aufbausimulation möchte, kann der Kampfanteil stören; wenn ich dagegen ununterbrochene Action erwarte, können Verwaltungs- und Fortschrittsschritte zu gemächlich wirken. Diese Mischung ist also zugleich Stärke und Einschränkung: Sie spricht besonders jene an, die zwischen strategischem Überlegen und direkterem Spiel wechseln möchten.
Ein nützlicher Ansatz ist, nicht bei jedem Besuch alles gleichzeitig erledigen zu wollen. Ich würde zuerst entscheiden, ob der nächste kurze Abschnitt dem Ausbau, der Vorbereitung auf einen Kampf oder dem Zusammenspiel mit anderen dienen soll. So wird aus einer unübersichtlichen Liste kleiner Aufgaben ein klarer Plan. Außerdem lässt sich leichter erkennen, ob einem der eigene Fortschritt wirklich Spaß macht oder ob man nur noch Routinen abarbeitet. Wenn Letzteres überwiegt, ist eine Pause oft sinnvoller, als aus Ungeduld Käufe als vermeintliche Lösung zu betrachten.
Bei den Kämpfen lohnt es sich, nicht nur auf die scheinbar stärkste Option zu setzen. Das Spiel legt Gewicht auf die Auswahl von Kämpfern und Fähigkeiten, daher würde ich vor einem wichtigen Einsatz kurz prüfen, ob die Zusammenstellung zum eigenen Vorgehen passt. Eine Niederlage muss nicht heißen, dass man sofort mehr Ressourcen investieren sollte; manchmal ist es hilfreicher, die Auswahl zu überdenken und den nächsten Versuch gezielter anzugehen. Gerade dieser Wechsel zwischen Vorbereitung und Ergebnis gibt den Gefechten mehr Bedeutung als bloßes Antippen der größten Zahl.
Wie es sich neben anderen Rollenspielen schlägt
Im Vergleich zu klassischen Rollenspielen, die vor allem eine geschlossene Geschichte und direkte Figurenentwicklung in den Mittelpunkt stellen, wirkt Vikingard stärker auf fortlaufenden Aufbau und wiederkehrende Aktivitäten ausgerichtet. Wer ein klar begrenztes Abenteuer mit einem festen Ende sucht, dürfte mit einem traditionellen Einzelspieler-Rollenspiel besser fahren. Wer dagegen gern eine Siedlung wachsen sieht und soziale Elemente in seine Spielroutine einbaut, bekommt hier eine andere Art von Langzeitmotivation. Es ist weniger die Frage, welches Modell allgemein besser ist, sondern welches besser zu deiner verfügbaren Zeit und deinem Spielstil passt.
Auch gegenüber reinen Aufbauspielen setzt die Verbindung mit Kämpfen einen anderen Akzent. Ich finde das sinnvoll, wenn man nicht nur Gebäude verwalten, sondern Entscheidungen in einem aktiveren Kontext erleben möchte. Wer allerdings möglichst wenig Druck durch wiederkehrende Herausforderungen und Gemeinschaftsziele möchte, sollte vorab überlegen, ob ein ruhigeres Aufbauspiel nicht besser passt. Vikingard ist dann am überzeugendsten, wenn dich beide Seiten interessieren und du akzeptierst, dass sie sich gegenseitig ergänzen, statt jeweils ein vollständig eigenständiges Spiel zu sein.
Für wen sich der Einstieg lohnt
Das Spiel richtet sich nach meinem Eindruck an Menschen, die nordische Fantasy mögen und gern an mehreren kleinen Zielen gleichzeitig arbeiten. Es kann gut in den Alltag passen, wenn du wiederkehrend kurze Gelegenheiten zum Spielen hast und dich über sichtbaren Aufbau freust. Wer dagegen nur gelegentlich ein abgeschlossenes Match starten möchte, könnte mit einem rundenbasierten Spiel oder einem direkten Actionspiel schneller zufrieden sein. Ebenso würde ich es überspringen, wenn Käufe in kostenlosen Spielen für dich grundsätzlich ein Ärgernis sind oder du dich von zeitlich wechselnden Aufgaben leicht unter Druck setzen lässt.
Beim Einstieg würde ich nicht versuchen, jede verfügbare Aktivität sofort zu verstehen. Erst die Grundabläufe von Siedlung, Ressourcen und Kämpfen kennenzulernen, macht spätere Entscheidungen leichter. Wenn du mit Freunden spielst, besprecht früh, ob ihr gemeinsam Ziele verfolgen wollt oder ob jeder sein eigenes Tempo bevorzugt. Das klingt banal, ist aber ein konkreter Unterschied zwischen einer hilfreichen Gemeinschaft und einer zusätzlichen Verpflichtung. Wer allein spielt, kann die eigene Routine freier wählen und muss sich weniger nach anderen richten.
Technisch setzt die aktuelle Version 2.9.87.cc55d80b mindestens Android 7.0 voraus. Entwickelt wird das Rollenspiel von Orienjoy International Company Limited. Im Google Play Store liegt der Durchschnitt bei 3,9 aus rund 69.000 Bewertungen; mehr als fünf Millionen Installationen zeigen, dass das Spiel eine breite Spielerschaft erreicht hat. Diese Zahlen sagen nicht, ob es zu deinem Alltag passt, aber sie ordnen es als etabliertes Angebot ein. Ich würde die Bewertung als Anlass nehmen, mit realistischen Erwartungen einzusteigen: Die Mischung aus Aufbau, Kampf und Gemeinschaft ist klar auf langfristiges Weiterspielen ausgelegt und nicht für jeden gleichermaßen reizvoll.
Ein Wikingerabenteuer für den passenden Alltag
Als ich Vikingard zum ersten Mal startete, war ich sofort von der atemberaubenden Grafik beeindruckt. Die Entwickler haben wirklich ganze Arbeit geleistet, um die nordische Welt zum Leben zu erwecken. Vom ersten Moment an wird man in eine Geschichte hineingezogen, die sowohl spannend als auch fesselnd ist. Du beginnst mit einer kleinen Siedlung, die du nach und nach in ein mächtiges Wikingerreich verwandeln musst.
Die Kunst des Aufbaus
Das Spiel bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, deine Siedlung zu erweitern. Ich fand es besonders spannend, neue Gebäude zu errichten und Ressourcen zu verwalten. Es ist ein bisschen wie ein Puzzle, bei dem man ständig überlegt, was der nächste beste Schritt ist. Manchmal hatte ich das Gefühl, als würde ich Schach spielen, weil jede Entscheidung gut überlegt sein muss, um erfolgreich zu sein.
Die Kämpfe: Mehr als nur Muskelkraft
Natürlich wäre kein Wikinger-Spiel komplett ohne epische Schlachten. In Vikingard geht es nicht nur darum, die größten Waffen zu haben. Strategie spielt eine entscheidende Rolle. Ich habe schnell gelernt, dass die richtige Kombination von Kämpfern und Fähigkeiten den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen kann. Und ja, es gibt nichts Befriedigenderes, als eine gut geplante Schlacht zu gewinnen.
Gemeinschaft und Allianzen
Ein weiterer Aspekt, der Vikingard so besonders macht, ist die Möglichkeit, Allianzen mit anderen Spielern zu schmieden. Es ist nicht nur ein Einzelspielerspiel; du kannst dich mit Freunden zusammenschließen und gemeinsam an Herausforderungen arbeiten. Die Gemeinschaft im Spiel ist großartig, und ich habe einige tolle Leute getroffen, mit denen ich regelmäßig spiele.
Langzeitmotivation durch Events
Um die Sache noch spannender zu machen, gibt es regelmäßig Events und Herausforderungen, die die Langzeitmotivation fördern. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie ich mich auf das nächste Event gefreut habe, um meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und tolle Belohnungen zu erhalten.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Vikingard ein Muss für jeden ist, der Abenteuer und Strategie liebt. Die Mischung aus Aufbau, Kampf und Gemeinschaft macht es zu einem einzigartigen Erlebnis. Also schnapp dir dein Schwert und stürze dich ins Abenteuer! Skol!
Mein Urteil für gemeinsam genutzte Geräte
Für einen Haushalt ist Vikingard vor allem dann eine gute Wahl, wenn eine Person den Spielstand verantwortet oder alle Mitspielenden klare Absprachen treffen. Der Aufbau und die Kämpfe bieten genug Abwechslung, um regelmäßig zurückzukehren, doch genau dieser fortlaufende Charakter verlangt etwas Selbstkontrolle. Ich würde es einem Freund empfehlen, der gern plant, gelegentlich mit anderen spielt und kein Problem damit hat, Fortschritt über viele kurze Sitzungen hinweg aufzubauen.
Weniger passend ist es für jemanden, der ein völlig abgeschlossenes Abenteuer, ein strikt einzelspielerisches Erlebnis oder ein Spiel ohne Kaufangebote sucht. Auch in einem Haushalt, in dem jüngere Kinder ohne Begleitung Zugriff auf das Gerät haben, würde ich wegen der Alterskennzeichnung und der In-App-Käufe zuerst Grenzen festlegen. Für mich ist der beste Umgang damit ein eigener Spielrhythmus, eine bewusste Entscheidung über Ausgaben und eine klare Trennung zwischen persönlichem Fortschritt und gemeinsamem Spielen. Wenn diese Rahmenbedingungen stimmen, ist Vikingard eine unterhaltsame Mischung aus strategischem Ausbau und Wikingerfantasie, ohne dass man jede freie Minute investieren muss.
Vikingard Häufig gestellte Fragen
Ist Vikingard kostenlos und für wen eignet sich das Spiel?
Vikingard kann kostenlos heruntergeladen werden und ist ein Rollenspiel rund um die Welt der Wikinger. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 16 Jahren. Wer Freude daran hat, ein eigenes Wikingerreich aufzubauen, strategische Entscheidungen zu treffen und sich mit Kämpfen zu beschäftigen, dürfte hier passende Elemente finden. Das Spiel enthält außerdem optionale In-App-Käufe.
Was ist Vikingard?
Vikingard ist ein strategisches Rollenspiel, das in der Welt der Wikinger spielt. Spieler können ihr eigenes Wikinger-Königreich aufbauen, Truppen rekrutieren und gegen Feinde kämpfen. Das Spiel bietet eine Mischung aus strategischen Entscheidungen und spannenden Kämpfen, die sowohl fesselnd als auch herausfordernd sind. Die Kurzbeschreibung verspricht außerdem den Aufbau einer Wikingerflotte und die Entdeckung der Wunder der Mythologie.
Welche Plattformen werden von Vikingard unterstützt?
Vikingard ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Es kann kostenlos aus dem Google Play Store oder dem Apple App Store heruntergeladen werden. Eine stabile Internetverbindung ist erforderlich, um alle Funktionen des Spiels nutzen zu können. Auf Android setzt die angegebene Mindestanforderung Version 7.0 voraus; prüfe daher vor dem Download, ob dein Gerät diese Version unterstützt.
Gibt es In-App-Käufe in Vikingard?
Ja, Vikingard bietet In-App-Käufe an, mit denen Spieler zusätzliche Ressourcen oder besondere Gegenstände erwerben können. Diese Käufe sind optional, können aber den Spielfortschritt beschleunigen. Spieler sollten ihre Ausgaben überwachen, um ungewollte Kosten zu vermeiden. Bei Abrechnung über Google Play reichen die Kaufpreise von 1,19 € bis 119,99 €, weshalb es sinnvoll ist, Käufe bewusst zu prüfen.
Wie sieht der Mehrspielermodus in Vikingard aus?
Vikingard bietet einen Mehrspielermodus, in dem Spieler Allianzen bilden und gegen andere Spieler aus der ganzen Welt antreten können. Der soziale Aspekt des Spiels ermöglicht es, Strategien mit Freunden zu planen und gemeinsam an großen Schlachten teilzunehmen. Wer lieber allein spielt, sollte bedenken, dass die beschriebenen Mehrspielerfunktionen besonders auf Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen ausgerichtet sind.
Vorteile
- Fesselnde Storyline mit historischen Elementen.
- Vielseitige Charakterentwicklung möglich.
- Strategische Kämpfe fordern Taktik.
- Regelmäßige Updates erweitern das Spiel.
- Multiplayer-Optionen für mehr Interaktion.
Nachteile
- Benötigt stabile Internetverbindung.
- In-App-Käufe können teuer werden.
- Manchmal lange Ladezeiten.
- Kann Akku schnell entleeren.
- Manche Inhalte wiederholen sich.













