Speedpilot
- 7.00
- 4,5
- Installationen
- 10.00K
- Preis
- Free
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Analyse von Reviewed
Wer eine Gleichmäßigkeitsrallye fährt, sucht nicht unbedingt nach mehr Motorleistung oder der schnellsten Ideallinie. Viel wichtiger ist, eine vorgegebene Geschwindigkeit sauber zu halten und dabei die Strecke, die Zeit und die nächste Aufgabe im Blick zu behalten. Genau für diese Art von Konzentrationsarbeit ist Speedpilot gedacht. Ich sehe die App deshalb weniger als allgemeines Sportprogramm und mehr als spezialisiertes Werkzeug für die klassische und sportliche Oldtimer-Gleichmäßigkeitsrallye.
Mein erster Eindruck: Die Anwendung richtet sich an Fahrer und Beifahrer, die während einer Rallye mit einem klaren Zeit- und Geschwindigkeitsziel arbeiten möchten, statt sich auf eine lose Schätzung mit Armbanduhr, Papier oder Kopfrechnen zu verlassen. Das klingt zunächst schlicht, ist im Wettbewerb aber ein entscheidender Unterschied. Eine kleine Abweichung kann sich über mehrere Kilometer summieren. Eine passende digitale Unterstützung kann hier Ruhe schaffen, sofern man sie vor dem Start sorgfältig einrichtet und während der Fahrt nicht unnötig bedienen muss.
Entwickelt wird die kostenlose Sport-App von Filippo-Software. Sie ist für alle Altersgruppen freigegeben, läuft ab Android 7.0 und liegt aktuell in Version 7.14 vor. Im Play Store kommt sie auf einen Durchschnitt von 4,5 bei über achtzig Bewertungen und wurde mehr als zehntausendmal installiert. Diese Zahlen machen sie nicht zu einem Massenprodukt wie eine gewöhnliche Navigations-App, passen aber zu einer Nischenanwendung, die vor allem für Rallyeteams interessant ist.
Für wen Speedpilot die richtige Entscheidung sein kann
Die eigentliche Aufgabe: Gleichmäßigkeit statt Navigation
Bei einer klassischen Gleichmäßigkeitsrallye geht es nicht primär darum, möglichst schnell von A nach B zu kommen. Die Herausforderung besteht darin, eine bestimmte Geschwindigkeit oder eine vorgegebene Zeit möglichst konstant einzuhalten. Ein normales Navigationsprogramm ist dafür nur bedingt geeignet. Es berechnet Routen, schätzt Ankunftszeiten und reagiert auf Verkehr, aber es begleitet nicht automatisch den speziellen Rhythmus einer Gleichmäßigkeitsprüfung.
Speedpilot passt besser zu diesem Denkmodell. Für mich liegt der Wert der App darin, dass sie die zeitliche Kontrolle während der Fahrt unterstützt. Der Fahrer kann sich stärker auf die Straße konzentrieren, während der Beifahrer die Abweichung beobachtet und rechtzeitig auf Korrekturen hinweist. Diese Rollenverteilung ist wichtig: Wer allein fährt und ständig auf das Display schauen muss, nutzt die Anwendung anders als ein eingespieltes Team mit einem erfahrenen Navigator.
Vor der Entscheidung sollte man deshalb nicht nur fragen, ob man eine Rallye fährt, sondern auch, wie man sie fährt. Wer gelegentlich eine touristische Ausfahrt macht und keine Sollzeiten einhalten muss, braucht diese Spezialisierung vermutlich nicht. Wer dagegen regelmäßig Gleichmäßigkeitsaufgaben absolviert, wird den Ansatz deutlich besser verstehen als jemand, der die App nur anhand des kurzen Namens beurteilt.
Was ich vor dem Start vorbereiten würde
Der wichtigste praktische Rat ist, die App nicht erst an der Startlinie kennenzulernen. Bei einem solchen Werkzeug zählt nicht nur, ob die Anzeige grundsätzlich funktioniert. Entscheidend ist, ob Fahrer und Beifahrer dieselben Begriffe, Abläufe und Signale erwarten. Ich würde die Eingaben in Ruhe vornehmen, die Bedienung im Stand durchspielen und anschließend eine kurze Testfahrt auf einer bekannten Strecke machen.
Besonders sinnvoll ist ein Probelauf mit einem einfachen Szenario: Der Beifahrer gibt die gewünschte Geschwindigkeit oder den relevanten Prüfungsabschnitt ein, der Fahrer hält sein Tempo, und beide beobachten, wie sich die Anzeige bei kleinen Änderungen verhält. So merkt man früh, ob die Rollen klar verteilt sind. Das ist ein nicht offensichtlicher Vorteil einer solchen Vorbereitung: Man trainiert nicht nur die App, sondern die Kommunikation im Fahrzeug.
Auch die Halterung des Smartphones gehört zur Vorbereitung. Ein Display, das tief in der Mittelkonsole liegt, zwingt zu langen Blicken nach unten. Eine Position im Sichtfeld des Beifahrers ist meist sinnvoller, weil dieser die Informationen schneller kontrollieren kann. Gleichzeitig sollte die Anzeige den Fahrer nicht ablenken. Speedpilot kann die Arbeit des Teams unterstützen, aber keine sichere Fahrzeugbedienung ersetzen.
Stärken im Rallye-Alltag
Die größte Stärke ist die klare Spezialisierung. Eine gewöhnliche Stoppuhr, eine Navigations-App und ein Taschenrechner können einzelne Aufgaben übernehmen, bilden aber nicht automatisch einen zusammenhängenden Arbeitsablauf. Bei Speedpilot steht dagegen die Gleichmäßigkeitsrallye im Mittelpunkt. Dadurch muss ich weniger improvisieren und kann die Anwendung gedanklich direkt mit der Prüfungsaufgabe verbinden.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei wechselnden Geschwindigkeitsvorgaben. Im Rallyeauto ist Kopfrechnen unter Zeitdruck fehleranfällig. Der Beifahrer muss nicht ständig ausrechnen, ob das Team noch im passenden Rhythmus liegt, sondern kann sich auf die Interpretation der Anzeige und das rechtzeitige Ansagen konzentrieren. Das reduziert nicht jede Fehlerquelle, aber es verschiebt die Aufmerksamkeit auf die Entscheidungen, die wirklich während der Fahrt getroffen werden müssen.
Für ältere Fahrzeuge ist das besonders interessant. Ein Oldtimer besitzt nicht zwingend die Instrumente, die moderne Rallye- oder Motorsportfahrzeuge bieten. Speedpilot kann hier eine zusätzliche digitale Orientierung schaffen, ohne dass das Fahrzeug selbst umfassend verändert werden muss. Ich würde die App deshalb als praktische Ergänzung sehen, nicht als Ersatz für die vorhandenen Instrumente.
Die wichtigste Stärke ist nicht eine spektakuläre Oberfläche, sondern die Konzentration auf den Gleichmäßigkeitsrhythmus. Genau dadurch kann die Anwendung für ein kleines Rallyeteam nützlicher sein als eine viel bekanntere, aber allgemeinere App.
Konkretes Szenario mit Fahrer und Beifahrer
Stell dir eine Prüfung auf einer kurvenreichen Landstraße vor. Der Fahrer muss sich auf Sicht, Verkehr und die Ideallinie konzentrieren. Der Beifahrer hat die Unterlagen vor sich und überwacht parallel das geforderte Tempo. Ohne spezialisiertes Werkzeug wechseln sich Kopfrechnen, Blick auf die Uhr und Zurufe ab. Jede zusätzliche Rechnung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Ansage zu spät kommt.
Mit Speedpilot kann der Beifahrer die zeitliche Entwicklung gezielter beobachten. Wenn das Fahrzeug an einer Steigung langsamer wird oder nach einer Kurve zu viel Schwung mitnimmt, fällt die Abweichung nicht erst beim nächsten Kontrollpunkt auf. Der Beifahrer kann früher reagieren und dem Fahrer eine kleine, verständliche Korrektur geben. Der entscheidende Punkt ist dabei nicht, blind einer Anzeige zu folgen. Die Straße und die Sicherheit bleiben wichtiger als ein perfekter Wert.
Dieses Szenario zeigt auch eine Grenze: Die App macht aus einem unerfahrenen Team kein eingespieltes Rallyepaar. Wenn der Beifahrer zu viele Informationen gleichzeitig ansagt oder der Fahrer jede kleine Schwankung hektisch ausgleicht, kann zusätzliche Technik sogar Unruhe erzeugen. Ich würde deshalb bewusst kurze Ansagen vereinbaren und die App als gemeinsame Referenz nutzen, nicht als permanenten Gesprächsersatz.
Wie sie sich gegen übliche Alternativen schlägt
Die einfachste Alternative ist eine Papierunterlage mit Uhr. Sie kostet nichts zusätzlich, funktioniert unabhängig von einer App und kann in manchen Situationen völlig ausreichen. Ihr Nachteil liegt in der manuellen Auswertung. Wer während der Fahrt mehrfach Zeiten vergleichen und Abweichungen berechnen muss, verliert Aufmerksamkeit. Für einfache touristische Aufgaben bleibt Papier angenehm unkompliziert; für wiederholte Gleichmäßigkeitsprüfungen wirkt es auf mich aber deutlich fehleranfälliger.
Eine allgemeine Navigations-App ist stärker, wenn die Route, Verkehrslage oder Ankunftszeit im Vordergrund steht. Sie ist die bessere Wahl, wenn ich zuverlässig zu einem Ziel geführt werden möchte. Für eine Rallye, bei der eine bestimmte Geschwindigkeit und ein bestimmter Rhythmus wichtiger sind als die schnellste Ankunft, passt ihre Logik jedoch weniger gut. Ich würde nicht versuchen, eine normale Navigation mit mehreren Hilfs-Apps zu einer Rallyeanwendung umzubauen, wenn Speedpilot genau auf diesen Zweck ausgerichtet ist.
Professionelle Rallye-Computer oder umfangreiche Motorsportgeräte können für sehr ambitionierte Teams interessanter sein. Sie bieten oft eine stärker integrierte Lösung, verlangen aber auch mehr Einarbeitung und möglicherweise eine größere Investition. Ohne konkrete Vergleichswerte zu behaupten, dass ein bestimmtes Gerät überlegen ist, lässt sich die Entscheidung so formulieren: Speedpilot ist attraktiv, wenn das Smartphone als flexible und vergleichsweise einfache Plattform genügt. Wer eine fest installierte, hardwarebasierte Lösung mit einem größeren Funktionsumfang sucht, sollte eher in dieser anderen Kategorie suchen.
Auch eine reine Stoppuhr hat ihren Platz. Sie ist schnell verstanden und für eine einzelne Zeitaufgabe praktisch. Sobald jedoch mehrere Abschnitte, Geschwindigkeitswechsel oder laufende Korrekturen zusammenkommen, reicht ihre Einfachheit nicht mehr aus. Die Wahl hängt also nicht davon ab, welches Werkzeug allgemein das beste ist, sondern wie viel Unterstützung die konkrete Rallye verlangt.
Bedienkomfort, Einarbeitung und mögliche Reibung
Der Wechsel von Papier oder einer einfachen Uhr zu einer spezialisierten App kostet zunächst Gewöhnung. Der Beifahrer muss wissen, welche Anzeige gerade relevant ist, wann eine Eingabe geändert werden darf und wie die Informationen in die laufende Navigation der Rallye eingebaut werden. Ich würde diesen Lernaufwand nicht unterschätzen. Er ist zwar überschaubarer als bei einer komplexen Motorsportanlage, aber während einer Prüfung ist kein guter Zeitpunkt für Experimente.
Die technische Seite bringt ebenfalls typische Smartphone-Fragen mit sich. Ein Mobiltelefon kann bei längerer Nutzung warm werden, der Akku kann sinken, und eine ungünstige Halterung kann die Ablesbarkeit verschlechtern. Deshalb gehört für mich eine stabile Stromversorgung genauso zur Vorbereitung wie die App selbst. Das ist kein spezieller Fehler von Speedpilot, aber bei einer digitalen Rallyehilfe muss man diese Abhängigkeit einkalkulieren.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Aufmerksamkeit. Je mehr Informationen auf einem Bildschirm stehen, desto größer ist die Versuchung, ständig hinzusehen. Für den Fahrer sollte die Anzeige daher möglichst wenig Ablenkung erzeugen. In einem Team mit Beifahrer ist das Konzept deutlich überzeugender, weil die Kontrolle dort stattfinden kann, wo ohnehin die Rallyeunterlagen und Zeitaufgaben bearbeitet werden.
Preis, Käufe und die Kosten des Umstiegs
Speedpilot lässt sich kostenlos installieren. Zusätzlich werden In-App-Käufe zwischen 0,60 Euro und 26,99 Euro angeboten, wenn die Abrechnung über Google Play erfolgt. Für die Entscheidung ist deshalb wichtig, nicht nur auf den kostenlosen Einstieg zu schauen, sondern vorab zu prüfen, welche Nutzung man tatsächlich plant. Ein gelegentlicher Fahrer bewertet die Kosten anders als ein Team, das die App bei vielen Veranstaltungen einsetzen möchte.
Die eigentliche Umstiegskosten liegen für mich aber weniger im Geld als in der Routine. Wer bisher mit Papier arbeitet, muss seine Arbeitsweise neu ordnen: Eingaben werden digital vorbereitet, die Anzeige wird im Fahrzeug positioniert, und der Beifahrer muss die Informationen in seine Ansagen integrieren. Dafür lohnt sich ein Testlauf ohne Wettbewerbsdruck. Wenn die Bedienung danach selbstverständlich wirkt, ist der Wechsel wesentlich angenehmer.
Die kostenlose Basis senkt die Einstiegshürde, gerade für Fahrer, die zunächst herausfinden möchten, ob eine digitale Unterstützung zu ihrem Stil passt. Gleichzeitig sollte niemand einen Kauf nur deshalb tätigen, weil ein zusätzlicher Bildschirm professionell aussieht. Wenn die eigene Rallye überwiegend aus einfacher Orientierung und gelegentlichen Zeitkontrollen besteht, kann eine Uhr oder eine gut vorbereitete Tabelle die vernünftigere Lösung bleiben.
Wer besser bei einer anderen Lösung bleibt
Ich würde Speedpilot nicht jedem empfehlen, der ein Smartphone im Auto verwenden möchte. Für reine Navigation, spontane Ausflüge oder die Suche nach Tankstellen und Sehenswürdigkeiten ist eine klassische Karten-App geeigneter. Sie bringt eine andere Art von Informationen und ist für diesen Alltag einfacher. Speedpilot entfaltet seinen Sinn erst, wenn Gleichmäßigkeit tatsächlich eine zentrale Aufgabe ist.
Auch Fahrer, die grundsätzlich keine Technik während einer Rallye einsetzen möchten, werden mit einer Papierlösung glücklicher sein. Das kann eine bewusste Entscheidung sein, besonders bei historischen Veranstaltungen oder Teams, die den analogen Charakter schätzen. In diesem Fall bringt die App keinen Vorteil, wenn sie mehr Aufmerksamkeit für die Bedienung verlangt als die bisherige Methode.
Für ein sehr erfahrenes Team mit fest installierter Rallyetechnik kann eine Smartphone-App ebenfalls zu wenig sein. Wer bereits mit einem spezialisierten System arbeitet und dessen Abläufe sicher beherrscht, muss nicht zwanghaft wechseln. Der Vorteil von Speedpilot liegt eher darin, einen zugänglichen Einstieg in die digitale Unterstützung zu bieten, nicht darin, jede professionelle Lösung zu ersetzen.
Mein Urteil für die Kaufentscheidung
Nach meiner Einschätzung ist Speedpilot eine sinnvolle Empfehlung für Oldtimerfahrer, die Gleichmäßigkeitsrallyes ernsthaft angehen, aber keine umfangreiche Spezialausrüstung anschaffen möchten. Die App verbindet den vertrauten Charakter eines Smartphones mit einem klaren Rallyezweck. Besonders überzeugend ist sie für Teams, bei denen der Beifahrer aktiv mitarbeitet und die zeitliche Kontrolle übernimmt.
Ich würde vor der ersten echten Prüfung drei Dinge erledigen: die Bedienung im Stand testen, einen kurzen Probelauf mit Fahrer und Beifahrer machen und die Stromversorgung sowie die Displayposition festlegen. Diese Schritte wirken banal, entscheiden aber darüber, ob die App während der Fahrt hilft oder zusätzliche Hektik erzeugt. Wer sie als Trainingswerkzeug in die Vorbereitung einbindet, bekommt deutlich mehr aus ihr heraus als jemand, der sie erst spontan am Start öffnet.
Die Bewertung von 4,5 bei über achtzig Stimmen zeigt, dass die Anwendung bei ihrer Zielgruppe gut ankommt, ohne dass ich daraus eine Garantie für jedes Fahrzeug oder jede Rallye ableiten würde. Ihre Stärke ist die klare Nische; genau diese Nische ist zugleich ihre Grenze. Sie ist kein universeller Reisebegleiter und kein Ersatz für Erfahrung, Streckenkenntnis oder ein gutes Team.
Mein abschließender Rat ist deshalb eindeutig, aber nicht pauschal: Wenn du eine klassische oder sportliche Oldtimer-Gleichmäßigkeitsrallye fährst und deine Zeitkontrolle bisher mit Papier, Uhr und Kopfrechnen organisierst, ist der kostenlose Einstieg einen Versuch wert. Wenn du nur navigieren möchtest oder bereits mit einer etablierten professionellen Lösung arbeitest, gibt es keinen zwingenden Grund für den Wechsel. Für das passende Rallyeteam kann Speedpilot jedoch genau die ruhige, spezialisierte Unterstützung liefern, die zwischen einer hektischen und einer sauber vorbereiteten Prüfung den Unterschied macht.
Vorteile
- Übersichtliche Geschwindigkeitsanzeige erleichtert die Orientierung während der Fahrt.
- Warnungen helfen dabei
- Geschwindigkeitsüberschreitungen frühzeitig zu erkennen.
- Die App kann besonders auf unbekannten Strecken zusätzliche Sicherheit bieten.
- Einfache Bedienung ermöglicht einen schnellen Start ohne lange Einarbeitung.
- Nützliche Ergänzung für Fahrer
- die ihr Tempo bewusster kontrollieren möchten.
Nachteile
- Die Genauigkeit hängt stark vom GPS-Empfang und der Geräteposition ab.
- Dauerhafte GPS-Nutzung kann den Akku des Smartphones deutlich schneller entladen.
- Warnungen können bei falschen Einstellungen oder unklarer Beschilderung irritieren.
- Während der Fahrt sollte das Smartphone nur sicher befestigt bedient werden.
- Je nach Region können Karten- oder Tempolimitdaten unvollständig sein.
- Kategorie
- Sport
- Version
- 7.14











