Solitaire Collection Girls
- 207.00
- 4,7
- Installationen
- 500.00K
- Preis
- Free


Screenshots








Analysiert von Reviewed
Beim ersten Öffnen einer Solitaire-App möchte ich ohne langes Suchen zu einer Partie kommen und rasch verstehen, was das Spiel von anderen Kartensammlungen unterscheidet. Bei Solitaire Collection Girls steht der vertraute Reiz des Kartenlegens im Mittelpunkt: Karten sortieren, mögliche Züge abwägen und zwischendurch für ein paar Minuten abschalten. Der Titel gehört zum Genre der Kartenspiele und wird von Daily Joy Games entwickelt. Im Play Store ist das Spiel kostenlos erhältlich; optionale Käufe werden dort mit 0,99 bis 19,99 Euro abgerechnet. Für die Installation wird Android 5.1 oder neuer benötigt.
Was dich beim Einstieg erwartet
Die Bezeichnung „Collection“ macht deutlich, dass hier nicht nur eine einzelne Solitaire-Variante gemeint ist. Die Spielauswahl umfasst laut Beschreibung mehrere bekannte und weniger geläufige Formen. Für den Einstieg ist das angenehm: Wer bereits Klondike kennt, kann bei einer vertrauten Regelbasis anfangen, während erfahrene Spieler später andere Varianten erkunden können. Ich würde zunächst eine Partie wählen, deren Grundregeln ich schon kenne. So wird die erste Runde nicht zugleich zu einer Regelstunde und zu einem Test der Bedienung.
Die App richtet sich an Menschen, die kurze, ruhige Spielmomente mögen und gern allein Karten sortieren. Sie passt etwa in eine Wartezeit, eine Pause zwischen Aufgaben oder einen ruhigen Abend, an dem ich keine lange Geschichte oder schnelle Reaktionen brauche. Der Einstieg muss dabei nicht bedeuten, sich sofort durch alle Möglichkeiten zu arbeiten. Eine einzige vertraute Variante reicht, um zu merken, ob das Tempo und die Darstellung zu den eigenen Gewohnheiten passen.
Von der Installation zur ersten gelungenen Partie
Nach dem Installieren würde ich mir zuerst einen Moment nehmen, um die Spielauswahl und die sichtbaren Bedienelemente in Ruhe anzusehen. Bei Kartenspielen ist es hilfreich, vor dem ersten Zug zu erkennen, welche Karten offen liegen und welche Bereiche zum Ablegen oder Sortieren dienen. Statt sofort möglichst schnell zu spielen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Anordnung: Das senkt die Gefahr, einen Zug aus Versehen auszuführen, und macht die erste Runde entspannter.
Mein praktischer Vorschlag für die erste Partie: Nimm eine bekannte Variante, spiele ohne Zeitdruck und betrachte jeden Zug als Gelegenheit, die Bedienung kennenzulernen. Wenn eine Karte nicht dort landet, wo du sie erwartest, halte kurz inne, bevor du weiterspielst. Bei einer digitalen Solitaire-Partie ist die erste kleine Erfolgserfahrung oft nicht ein besonders schneller Abschluss, sondern der Moment, in dem du die Kartenfolge selbstständig überblickst und einen sinnvollen Zug findest.
Wer länger nicht gespielt hat, muss sich nicht schämen, zunächst langsam vorzugehen. Solitaire lebt davon, Möglichkeiten zu prüfen; ein ruhiger Start ist also kein Nachteil. Ich würde auch nicht versuchen, in der ersten Sitzung jede Variante auszuprobieren. Ein Wechsel zwischen mehreren Regelsets kann anfangs eher verwirren, weil sich Ziel und Zugmöglichkeiten unterscheiden. Erst eine vertraute Runde, danach ein gezielter Wechsel: So lässt sich besser einschätzen, was wirklich Spaß macht.
Der Charme der Solitaire Collection Girls
Die App bietet eine Vielzahl von Solitaire-Varianten, die sowohl Klassiker als auch weniger bekannte Versionen umfassen. Ich war angenehm überrascht von der Vielfalt der Spiele, die zur Verfügung stehen. Egal ob du ein Fan von Klondike, Spider oder FreeCell bist, die Solitaire Collection Girls hat für jeden etwas zu bieten. Die Grafiken sind liebevoll gestaltet und tragen dazu bei, dass man sich wirklich in das Spiel vertiefen kann. Was mir besonders gefallen hat, ist die Benutzeroberfläche – sie ist intuitiv und leicht zu navigieren, sodass du dich voll und ganz auf das Spiel konzentrieren kannst.
Mehr aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Spielerlebnis und Features
Das Spielerlebnis ist flüssig und angenehm, mit nur minimalen Ladezeiten. Ein besonderes Highlight sind die täglichen Herausforderungen, die für zusätzliche Abwechslung sorgen. Diese Herausforderungen sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch eine großartige Möglichkeit, deine Fähigkeiten zu testen und zu verbessern. Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit, verschiedene Designs und Hintergründe freizuschalten. Es hält das Spielerlebnis frisch und spannend, da du deine Spielfläche individuell gestalten kannst.
Für den Alltag würde ich solche Herausforderungen eher als gelegentlichen Anstoß denn als Verpflichtung betrachten. Wenn ich nur eine kurze Pause habe, kann ich eine Partie spielen, ohne mir ein größeres Ziel zu setzen. Habe ich mehr Zeit, bietet eine zusätzliche Aufgabe einen Grund, die App erneut zu öffnen. Der Unterschied ist wichtig: Ein Solitaire-Spiel sollte sich in meinen Augen auch dann lohnen, wenn ich nicht jeden Tag einen Fortschritt verbuche. Wer tägliche Ziele als Druck empfindet, kann die normalen Partien in den Vordergrund stellen und die Herausforderung als optionalen Impuls behandeln.
Ein weiteres sinnvolles Vorgehen ist, eine neue Variante nicht mitten in einer hektischen Pause auszuprobieren. Ich würde dafür einen Moment wählen, in dem ich die Regeln aufmerksam verfolgen kann. Danach lässt sich besser beurteilen, ob die Variante tatsächlich gefällt oder nur ungewohnt wirkt. So wird die Sammlung nicht zu einer Reihe beliebiger Menüpunkte, sondern zu einer Auswahl, aus der man sich nach Stimmung etwas Passendes sucht: vertraute Züge für eine kurze Unterbrechung oder eine andere Denkaufgabe, wenn man mehr Aufmerksamkeit mitbringt.
Ein nettes Detail ist der Soundtrack der App. Die Musik ist beruhigend und trägt zur entspannenden Atmosphäre bei, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Du kannst die Musik jederzeit ausschalten, falls du lieber in Ruhe spielen möchtest.
Bedienung, Klang und kleine Stolperstellen
Die einfache Navigation ist vor allem dann nützlich, wenn ich eine Partie nur kurz unterbrechen möchte. Bei Solitaire geht es nicht allein darum, Karten zu bewegen: Man muss auch den Überblick über offene Möglichkeiten behalten. Eine gut lesbare Spielfläche hilft dabei, aber die eigene Aufmerksamkeit bleibt entscheidend. Wenn ich nebenbei eine Nachricht lese oder mich unterhalte, übersehe ich eher einen möglichen Zug. Für konzentriertes Spielen ist es deshalb besser, das Handy kurz beiseitezulegen und die Runde in einem Zug zu Ende zu bringen, sofern die Situation das zulässt.
Die Musik lässt sich abschalten, was in öffentlichen Räumen, in einer ruhigen Umgebung oder beim Hören eigener Musik praktisch ist. Ich würde den Ton beim ersten Start bewusst ausprobieren und dann nach Situation entscheiden, statt anzunehmen, dass jede Partie mit Musik besser ist. Gerade bei einem Spiel, das man wiederholt in kurzen Pausen öffnet, ist eine flexible Klangwahl angenehmer als ein Sound, der immer im Vordergrund steht.
Eine mögliche Verwechslung beim Wechsel zwischen Varianten betrifft nicht die Bedienung, sondern die Regeln. Klondike, Spider und FreeCell sind zwar alle Solitaire, verlangen aber unterschiedliche Arten, die Karten zu ordnen. Wenn ein Zug, der bei einer Variante selbstverständlich erscheint, in einer anderen nicht weiterführt, ist das nicht automatisch ein Bedienungsfehler. Ich würde dann erst das Ziel der aktuellen Variante prüfen und den Spielaufbau neu betrachten, anstatt dieselbe Strategie wiederholt zu erzwingen. Dieser kleine Perspektivwechsel spart Frust und macht den Reiz unterschiedlicher Formen deutlicher.
Auch die Anpassung des Designs ist eine Frage des Nutzens, nicht nur der Dekoration. Wer häufig spielt, kann eine andere Optik als willkommene Abwechslung empfinden; wer vor allem schnell eine Runde starten möchte, muss sich damit nicht beschäftigen. Ich würde zunächst bei einer Darstellung bleiben, die gut zu erkennen ist, und erst später mit freischaltbaren Designs oder Hintergründen experimentieren. So bleibt die Aufmerksamkeit auf den Karten, statt dass die Auswahl der Oberfläche den Einstieg unnötig verlängert.
Für wen sich die Sammlung eignet – und für wen weniger
Besonders gut passt das Spiel zu Menschen, die klassische Kartenrätsel mögen, aber nicht jedes Mal dasselbe Regelgefühl suchen. Eine Sammlung mehrerer Varianten ist dafür praktischer als eine App, die sich ausschließlich auf eine einzelne Solitaire-Form konzentriert. Für Gelegenheitsspieler ist der Vorteil, dass eine vertraute Partie für eine kurze Pause bereitsteht. Für regelmäßige Spieler liegt der Reiz eher darin, zwischen bekannten Abläufen und anderen Varianten wählen zu können.
Weniger passend ist die App, wenn du vor allem ein Mehrspieler-Kartenspiel, direkten Wettbewerb oder eine umfangreiche Handlung suchst. Solitaire bleibt ein Einzelspieler-Erlebnis: Der Reiz entsteht aus dem eigenen Planen, nicht aus dem Vergleich mit anderen. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn du von einem Spiel schnelle Action, große taktische Systeme oder stetig neue Inhalte erwartest. Wer nur eine sehr schlichte Klondike-App möchte, kann mit einer fokussierten Alternative schneller ans Ziel kommen; wer Abwechslung zwischen Solitaire-Arten schätzt, dürfte die Sammlung eher zu schätzen wissen.
Ein realistischer Alltagseinsatz wäre für mich eine kurze Pause am Nachmittag: Ich öffne das Spiel, wähle eine vertraute Partie und spiele, solange die Unterbrechung dauert. Wenn ich danach noch Zeit und Lust habe, kann ich eine andere Variante oder eine Herausforderung versuchen. Ist die Pause vorbei, fällt es leichter, aufzuhören, wenn ich nicht gerade einer täglichen Aufgabe hinterherjage. Diese selbst gesetzte Grenze ist bei mobilen Spielen hilfreich, weil eine weitere Runde oft verlockend wirkt, auch wenn man eigentlich wieder an die Arbeit oder zum nächsten Termin muss.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 16 Jahren. Das ist für die Entscheidung im Haushalt relevant, besonders wenn ein Gerät von mehreren Personen genutzt wird. Wer das Spiel für ein jüngeres Familienmitglied auswählt, sollte diese Einstufung berücksichtigen und nicht allein davon ausgehen, dass ein Kartenspiel automatisch für jedes Alter gedacht ist. Für Erwachsene, die ein ruhiges Einzelspieler-Kartenspiel suchen, ist die Einordnung dagegen vor allem ein Punkt, den man beim Installieren kennen sollte.
Abwechslung statt bloßer Routine
Im Vergleich zu einer einzelnen Klondike-App bietet eine Sammlung einen einfachen Ausweg, wenn eine Spielart gerade zu vertraut geworden ist. Der Wechsel kann die Denkweise verändern: Manche Varianten verlangen stärkeres Vorausplanen, andere laden dazu ein, die sichtbaren Karten neu zu ordnen. Das macht die Auswahl interessant, sofern man tatsächlich Lust hat, sich auf andere Regeln einzulassen. Wer hingegen bei einer Lieblingsvariante bleiben möchte, wird den Umfang nicht automatisch als Vorteil erleben; zusätzliche Auswahl ist nur dann nützlich, wenn sie den eigenen Spielgewohnheiten entspricht.
Gegenüber klassischen Karten auf dem Tisch ist die mobile Form unmittelbarer: Das Spiel ist auf dem Telefon verfügbar und die digitale Oberfläche übernimmt die Darstellung der Karten. Der soziale Teil einer gemeinsamen Kartenrunde fehlt allerdings. Wenn ich mit jemandem zusammensitzen und mich unterhalten möchte, ist ein echtes Kartenspiel oder ein Mehrspieler-Titel die bessere Wahl. Für eine einzelne Person, die in einer stillen Pause kurz knobeln möchte, ist die digitale Sammlung passender.
Die Freischaltung verschiedener Designs und Hintergründe bietet einen kleinen Grund, die Darstellung an den eigenen Geschmack anzupassen. Ich würde daraus aber keine Voraussetzung für ein gutes Spielerlebnis machen. Entscheidend bleibt, ob die Karten übersichtlich sind und ob mir die gewählte Variante Freude macht. Der faire Trade-off ist also: kosmetische Abwechslung kann den wiederholten Gebrauch angenehmer machen, ersetzt aber weder neue Regeln noch eine Herausforderung, wenn man sich spielerisch bereits sattgesehen hat.
Käufe, Versionsstand und Erwartungen
Der kostenlose Einstieg senkt die Hürde, die App erst einmal mit einer kurzen Partie kennenzulernen. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe, die über Google Play abgerechnet werden. Ich würde vor dem Kauf prüfen, welche Ausgabe im jeweiligen Angebot angezeigt wird und ob sie für mich überhaupt einen konkreten Nutzen hat. Wer nur gelegentlich spielt, sollte zuerst ohne zusätzliche Ausgaben testen, ob die vorhandenen Varianten und die Gestaltung ausreichen. So bleibt die Entscheidung an der eigenen Nutzung orientiert, statt sich von einem Kaufimpuls leiten zu lassen.
Die aktuelle Android-Version ist 1.6.0. Zusammen mit der Mindestanforderung Android 5.1 hilft das bei der Frage, ob ein Gerät grundsätzlich infrage kommt. Eine passende Mindestversion allein garantiert jedoch nicht, dass sich jedes ältere Telefon gleich angenehm bedienen lässt; bei Karten zählt auch, dass die Spielfläche für die eigene Bildschirmgröße gut erkennbar bleibt. Ich würde nach der Installation zuerst eine kurze Runde spielen und dabei prüfen, ob Karten und Bedienelemente für mich bequem zu erfassen sind.
Die App ist seit dem 6. November 2023 veröffentlicht. Ihre Bewertung liegt im Durchschnitt bei 4,7 aus 14.000 Bewertungen; außerdem kommt sie auf mehr als 500.000 Installationen und 207 Rezensionen. Solche Zahlen geben einen groben Eindruck davon, dass das Spiel von vielen ausprobiert wurde, ersetzen aber nicht den eigenen Test. Bei Solitaire hängt Zufriedenheit stark davon ab, ob einem die konkrete Auswahl, die Optik und das Tempo gefallen. Eine hohe Durchschnittsbewertung ist deshalb ein Orientierungspunkt, aber kein Versprechen, dass jede Variante zum persönlichen Favoriten wird.
Mein Weg zur nächsten Partie
Wenn du nach der ersten gelungenen Runde weiterspielen möchtest, würde ich als Nächstes nicht möglichst viele Varianten nacheinander öffnen. Bleib zunächst bei der Spielart, die sich am natürlichsten angefühlt hat, und achte darauf, welche Züge dir schwerfallen. Danach kannst du gezielt eine andere Form testen, um zu sehen, ob du eher den vertrauten Ablauf oder eine neue Art des Planens bevorzugst. Dieser Wechsel mit Absicht ist hilfreicher, als die Sammlung nur nach dem Namen der Variante zu beurteilen.
Für kurze Pausen genügt eine einzelne Partie; für längere freie Zeit kann die Auswahl verschiedener Spielarten mehr Abwechslung bringen. Ich würde die Herausforderungen als zusätzliche Option verstehen, nicht als Maßstab dafür, ob ich die App „richtig“ nutze. Wenn ich merke, dass ich nur noch aus Gewohnheit weiterspiele, ist ein guter Moment zum Aufhören. Der entspannte Charakter funktioniert für mich am besten, wenn das Spiel in den Tag passt und nicht den Tagesablauf bestimmt.
Warum du es ausprobieren solltest
Wenn du auf der Suche nach einer Möglichkeit bist, ein wenig Zeit totzuschlagen oder einfach nur entspannen möchtest, dann ist die Solitaire Collection Girls genau das Richtige für dich. Die Kombination aus klassischem Gameplay und modernen Features macht sie zu einer der besten Solitaire-Apps auf dem Markt. Die App ist sowohl für Android als auch iOS verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden, was ein weiterer Pluspunkt ist.
Insgesamt hat mich die Solitaire Collection Girls App wirklich beeindruckt. Sie ist perfekt für alle, die eine Vorliebe für Kartenspiele haben und nach einer hochwertigen, mobilen Umsetzung suchen. Probier es aus und lass dich von der Welt der Solitaire Collection Girls verzaubern!
Solitaire Collection Girls Häufig gestellte Fragen
Wer steckt hinter Solitaire Collection Girls?
Solitaire Collection Girls ist ein Kartenspiel von Daily Joy Games. Wenn du gern klassische Solitaire-Runden spielst und eine thematisch gestaltete Variante suchst, bietet der Titel einen passenden Einstieg. Die kurze Beschreibung hebt die Solitaire-Sammlung hervor und bezeichnet das Spiel als unterhaltsam und fesselnd. Vor dem Download kannst du außerdem prüfen, ob dein Gerät die nötige Android-Version unterstützt.
Ist Solitaire Collection Girls kostenlos und gibt es optionale Käufe?
Ja, Solitaire Collection Girls kann kostenlos heruntergeladen werden. Es gibt jedoch In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 0,99 € und 19,99 € kosten können. Solche Käufe sind ein wichtiger Punkt, den du vor dem Spielen beachten solltest. Prüfe bei Bedarf die Einstellungen für Käufe auf deinem Gerät, besonders wenn Kinder Zugriff darauf haben.
Was ist Solitaire Collection Girls?
Solitaire Collection Girls ist eine Sammlung klassischer Solitaire-Spiele mit einem einzigartigen Design und Thema, das sich auf weibliche Charaktere konzentriert. Es bietet verschiedene Solitaire-Varianten, die mit wunderschönen Grafiken und entspannender Musik kombiniert sind, und ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Spieler geeignet.
Welche Systemanforderungen hat die App?
Solitaire Collection Girls erfordert ein Android- oder iOS-Gerät mit mindestens 2 GB RAM und einer stabilen Internetverbindung für die besten Spielerfahrungen. Die App ist für die neuesten Betriebssystemversionen optimiert, läuft aber auch auf älteren Geräten, solange sie die Mindestanforderungen erfüllen. Für Android ist mindestens Version 5.1 erforderlich; vergleiche diese Voraussetzung vor dem Download mit der Software deines Geräts.
Gibt es In-App-Käufe?
Ja, Solitaire Collection Girls bietet In-App-Käufe an. Spieler können zusätzliche Inhalte wie spezielle Designs oder Booster-Pakete erwerben, um das Spielerlebnis zu verbessern. Diese Käufe sind optional und nicht notwendig, um die Grundfunktionen und Spiele der App vollständig zu genießen.
Vorteile
- Vielzahl von Solitaire-Spielen verfügbar.
- Attraktives und ansprechendes Design.
- Einfache Bedienung und Steuerung.
- Regelmäßige Updates und neue Inhalte.
- Offline-Spielmodus verfügbar.
Nachteile
- Kann schnell langweilig werden.
- Enthält In-App-Käufe.
- Werbung kann störend sein.
- Nicht für alle Altersgruppen geeignet.
- Benötigt viel Speicherplatz.













