Schmink die Prinzessin
- 251.00
- 3,6
- Installationen
- 100.00M
- Preis
- Free


Screenshots








Analyse von Reviewed
Bei einem Kind, das gern Farben ausprobiert, ist der Griff zum echten Schminkzeug nicht immer passend: Es kann kleckern, landet womöglich im Gesicht und braucht Aufsicht. Eine digitale Alternative kann in solchen Momenten eine einfache Beschäftigung sein. Schmink die Prinzessin richtet sich genau an dieses fantasievolle Rollenspiel. Ich würde sie vor allem als kleines, unkompliziertes Kreativspiel verstehen – nicht als umfangreiche Lernanwendung oder als Ersatz für ein echtes Schminkset.
Orientierung, Farben und Bedienung
Die Benutzeroberfläche von Schmink die Prinzessin ist wirklich süß und einladend. Alles ist bunt und es gibt viele verschiedene Optionen, um die Prinzessin zu schminken. Die Navigation durch die App ist kinderleicht, und ich habe mich sofort darin zurechtgefunden. Es gibt kein kompliziertes Menü oder unnötige Funktionen – genau das, was ich von einer App dieser Art erwarte.
Lesbarkeit und Orientierung im Spiel
Bei einem Spiel für kleine Kinder zählt für mich weniger, ob es viele Menüpunkte gibt, sondern ob sich die nächste Handlung ohne langes Erklären erschließt. Der klar begrenzte Schminkrahmen hilft dabei: Man muss nicht erst eine Geschichte verfolgen, Aufgaben verstehen oder sich durch mehrere Bereiche arbeiten, bevor die kreative Beschäftigung beginnt. Das macht den Einstieg besonders passend, wenn ein Kind nur kurz spielen möchte oder eine erwachsene Person gerade nicht jede einzelne Auswahl erklären kann.
Neues zu Schmink die Prinzessin
Die kräftige, dekorative Gestaltung passt zum Thema und macht die Auswahl optisch ansprechend. Für manche Kinder ist genau das ein Anreiz, verschiedene Kombinationen zu entdecken. Zugleich sind farbenfrohe Oberflächen nicht automatisch für alle gleich gut lesbar: Wer visuelle Reize schnell als unruhig empfindet oder klare, zurückhaltende Darstellungen bevorzugt, könnte die Gestaltung als etwas voll erleben. Ich würde deshalb beim ersten Start kurz dabeibleiben und beobachten, ob das Kind sich gut orientiert oder eher von den Farben abgelenkt wird.
Ein praktischer Kniff für den gemeinsamen Einstieg: Statt sofort eine bestimmte Frisur oder ein fertiges Aussehen vorzugeben, kann man das Kind zunächst selbst ein Element auswählen lassen und dann nachfragen, was als Nächstes passen könnte. So wird aus dem bloßen Antippen ein kleines Gespräch über Farben und Zusammenstellungen, ohne dass das Spiel dafür komplizierte Regeln braucht. Das funktioniert auch dann, wenn Erwachsene nicht mitspielen, sondern nur gelegentlich hinschauen möchten.
Bewegungen, Reize und kreatives Ausprobieren
Was mich wirklich fasziniert hat, war die Vielfalt an Schminkoptionen. Du kannst alles von Lidschatten bis Lippenstift anpassen. Es gibt eine große Farbpalette, und man kann wirklich kreativ werden. Ich habe einige ziemlich wilde Looks kreiert, die in der echten Welt vielleicht nicht so gut ankommen würden, aber in der App sehen sie einfach fantastisch aus.
Das offene Ausprobieren ist eine Stärke, weil es keinen einzigen „richtigen“ Look gibt, den ein Kind erreichen muss. Wer Farben gern vergleicht, kann mutige Kombinationen testen und sofort sehen, wie sie zusammen wirken. Ich finde gerade diesen spielerischen Umgang mit Stil angenehmer als eine Anwendung, die nur ein vorgegebenes Ergebnis abfragt. Gleichzeitig ist die Auswahl an vielen Möglichkeiten für Kinder, die sich bei Entscheidungen schnell überfordert fühlen, nicht unbedingt ein Vorteil. Dann hilft es, die Auswahl zu verkleinern: etwa zuerst eine Farbe auszusuchen und erst danach das nächste Detail.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel

Warum Prime Video die Streaming-Arena dominiert

Photomath: Revolutioniert das Lernen mit dem Smartphone

Google Präsentationen: Revolution durch mobile Updates
Wie gut sich das Spiel mit unterschiedlichen motorischen Fähigkeiten bedienen lässt, hängt im Alltag auch davon ab, wie sicher ein Kind auf dem jeweiligen Gerät tippen kann. Die einfache Ausrichtung auf das Schminken lässt weniger Navigationsschritte erwarten als bei einem komplexen Spiel, aber präzise Auswahlhandlungen können für sehr kleine Kinder trotzdem knifflig sein. Ich würde das Gerät gegebenenfalls stabil auf einen Tisch legen und dem Kind Zeit lassen, statt jede Berührung sofort zu korrigieren. Eine erwachsene Begleitung kann helfen, ohne die kreative Entscheidung zu übernehmen.
Auch die Reizlage ist eine persönliche Sache. Ein Kind, das nach einem langen Tag Ruhe braucht, kann mit einer überschaubaren Schminkaktivität besser zurechtkommen als mit einem schnellen Spiel voller wechselnder Aufgaben. Für ein Kind, das auf bunte Darstellungen empfindlich reagiert, ist dieselbe Optik womöglich weniger angenehm. Eine kurze gemeinsame Probe ist deshalb aussagekräftiger als die Annahme, dass ein Spiel wegen seines einfachen Themas für jedes Kind automatisch entspannt ist.
Die App bietet auch verschiedene Accessoires, die du der Prinzessin hinzufügen kannst, wie Kronen und Ohrringe. Das gibt dem ganzen Erlebnis noch eine zusätzliche Dimension und macht es noch unterhaltsamer.
Wann die digitale Schminkpause gut passt
Ein realistischer Einsatz wäre eine kurze Wartezeit zu Hause, während ein Essen vorbereitet wird oder ein Geschwisterkind noch etwas erledigt. In solchen Momenten braucht es nicht unbedingt ein langes Spiel mit Ziel und Belohnung; ein Kind kann eine Kombination zusammenstellen, wieder etwas verändern und das Gerät anschließend weglegen. Ich würde die App eher als begrenzte Beschäftigung für zwischendurch anbieten als als Programm, das einen ganzen Nachmittag füllen soll.
Für jüngere Kinder kann es sinnvoll sein, anfangs daneben zu sitzen und gemeinsam über die Auswahl zu sprechen. Ältere Kinder, die schon sicher mit dem Gerät umgehen, können eher selbstständig experimentieren. Das hängt aber nicht allein vom Alter ab: Manche Kinder möchten ihre Ergebnisse zeigen und darüber reden, andere bevorzugen ruhiges, eigenes Spielen. Die USK-Einstufung ab 0 Jahren macht die Altersfreigabe niedrig, sagt aber nicht, ob die konkrete Darstellung für jedes einzelne Kind angenehm ist.
Als Lernspiel ist das Angebot eher eine Gelegenheit zum Gestalten als ein systematischer Unterricht. Es kann zum Benennen von Farben, Vergleichen und Entscheiden anregen, doch wer gezielt Buchstaben, Zahlen oder eine bestimmte Fähigkeit üben möchte, sollte eine dafür ausgelegte Anwendung wählen. Der Unterschied ist wichtig: Die kreative Beschäftigung kann nebenbei Gesprächsanlässe schaffen, verspricht aber keine strukturierte Lernfolge.
Vergleich mit Schminksets und anderen Kinderspielen
Im Vergleich zu einem echten Schminkset bleibt die digitale Variante sauber und erlaubt Kombinationen, die im Alltag vielleicht nur Fantasie sind. Sie braucht allerdings ein Gerät und ersetzt weder das Gefühl von Pinseln und Farben noch gemeinsames Basteln am Tisch. Wenn ein Kind gern mit den Händen arbeitet oder Materialien selbst auswählt, sind Papier, Stifte oder abwaschbare Spielkosmetik wahrscheinlich die passendere Beschäftigung. Wenn es vor allem darum geht, ohne zusätzliche Gegenstände kreativ zu sein, ist das Spiel praktischer.
Viele andere Kinderspiele setzen auf Rennen, Sammeln, Aufgaben oder wechselnde Level. Hier liegt der Reiz stärker im Gestalten eines Aussehens. Das ist eine gute Alternative für Kinder, die lieber in ihrem eigenen Tempo auswählen, statt unter Zeitdruck auf Ziele hinzuarbeiten. Umgekehrt ist es weniger geeignet, wenn ein Kind klare Herausforderungen, Fortschrittsstufen oder eine längere Handlung erwartet. Ich würde vor dem Download überlegen, ob gerade freies Dekorieren gesucht wird oder ein Spiel mit mehr Struktur.
Auch gegenüber Zeichen-Apps ist der Unterschied deutlich: Dort kann ein Kind meist selbst Linien und Formen erzeugen, während dieses Spiel den Fokus auf das Schminken und Ergänzen der Prinzessin legt. Wer gern zeichnet, bekommt in einer Malanwendung mehr Freiheit. Wer lieber aus vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten auswählt und direkt ein fertiges Gesamtbild entstehen sieht, dürfte sich hier schneller zurechtfinden.
Alltagstauglichkeit, Kosten und Grenzen
Das Spiel von BabyBus ist kostenlos erhältlich und gehört zu den Lernspielen. Bei einem kostenlosen Angebot achte ich besonders darauf, ob mögliche Käufe für die Familie relevant werden. Für Schmink die Prinzessin werden In-App-Käufe zwischen 1,79 Euro und 4,29 Euro über Google Play berechnet. Das ist ein Punkt, den Eltern vor der Übergabe des Geräts prüfen sollten, vor allem wenn Kinder selbstständig auf dem Bildschirm navigieren. Ich würde die Kaufmöglichkeiten und die Geräteeinstellungen vor dem ersten Spielen gemeinsam mit dem Kind klären, damit aus einer spontanen Auswahl kein unerwarteter Kauf wird.
Die Versionsnummer 8.72.00.01 und die Mindestanforderung Android 5.0 sind für die Geräteentscheidung nützlich: Auf einem älteren Android-Gerät kann die Mindestversion relevant sein, während die konkrete Alltagserfahrung auch davon abhängt, wie flüssig das Gerät generell läuft. Die Version allein sagt mir nicht, ob jede Funktion auf jedem Gerät gleich reagiert. Wer ein älteres oder gemeinsam genutztes Gerät einsetzen möchte, sollte daher vorab kurz testen, ob sich die Oberfläche für das Kind angenehm bedienen lässt.
Die Zahlen zur Verbreitung zeigen, dass das Spiel kein Nischenangebot ist: Es kommt auf über 100 Millionen Installationen und hat bei rund 159.000 Bewertungen im Schnitt 3,6 Sterne. Für meine Entscheidung wäre die Bewertung eher ein Hinweis, Erwartungen realistisch zu halten, nicht automatisch ein Urteil über die eigene Nutzung. Die Zahl der Rezensionen liegt bei 251; einzelne Erfahrungen können sich stark unterscheiden, je nachdem, welche Geräte und Erwartungen dahinterstehen. Entscheidend bleibt, ob das Kind genau diese Art des freien Schminkens mag.
Ein wichtiger praktischer Punkt ist die Situation, in der das Spiel genutzt wird. Für einen kurzen Moment zu Hause kann es gut passen; als Beschäftigung unterwegs sollte man vorher prüfen, ob das Gerät verfügbar und ausreichend geladen ist. Ich würde außerdem nicht voraussetzen, dass ein digitales Spiel in jeder Umgebung unproblematisch ist: Bei gemeinsam genutzten Geräten können andere Inhalte oder Einstellungen eine Rolle spielen, und bei empfindlichen Kindern kann schon die Bildschirmzeit ungünstig sein. Die beste Nutzung ist daher eher kurz, bewusst und an die jeweilige Situation angepasst.
Für wen ich es empfehlen würde – und für wen nicht
Ich kann mir das Spiel gut für Kinder vorstellen, die gern mit Farben spielen, Prinzessinnenfiguren mögen und keine komplizierten Regeln brauchen. Auch Erwachsene, die eine kurze, ruhige Beschäftigung suchen, können damit gemeinsam mit einem Kind Looks entwerfen und über Accessoires sprechen. Die einfache Grundidee macht es zudem zu einer möglichen Wahl, wenn ein Kind bei Spielen schnell aussteigt, sobald zu viele Aufgaben oder Menüs auftauchen.
Weniger passend ist es für Familien, die bewusst bildschirmfreie Aktivitäten suchen, für Kinder, die starke visuelle Reize meiden, oder für alle, die in einer Lern-App klar erkennbare Übungsziele erwarten. Auch wer umfangreiche Figurenwahl, eine lange Geschichte oder viele unterschiedliche Spielmodi sucht, sollte sich eher nach einer anderen Art von Spiel umsehen. Das ist keine Schwäche, die sich durch längeres Spielen unbedingt auflöst, sondern eine Frage des passenden Zwecks.
Die aktuelle durchschnittliche Bewertung von 3,6 Sternen bei 159.000 Bewertungen spiegelt eine gemischte Resonanz wider. Ich würde daraus weder schließen, dass das Spiel für Kinder ungeeignet ist, noch erwarten, dass es jedem gefällt. Bei einem so klar umrissenen Kreativspiel hängt viel davon ab, ob das Kind Freude am Schminken und Zusammenstellen hat. Die 251 Rezensionen sind eine überschaubare zusätzliche Orientierung, aber ein kurzer eigener Test im passenden Alltag ist für mich aussagekräftiger.
Mein Fazit
Ich denke, Schmink die Prinzessin ist nicht nur für Kinder geeignet, sondern für alle, die ein bisschen Spaß und Fantasie suchen. Die App hat eine entspannende Wirkung und es macht einfach Spaß, verschiedene Looks auszuprobieren. Es ist, als hätte man eine kleine Flucht aus der Realität, wo man der Stylist seiner eigenen Prinzessin sein kann.
Ein weiteres Plus ist, dass die App keine aufdringlichen Werbung hat. Man kann sich voll und ganz auf das Schminken konzentrieren, ohne ständig unterbrochen zu werden. Das ist heutzutage bei kostenlosen Apps leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
Alles in allem hat mich Schmink die Prinzessin wirklich begeistert. Es ist eine charmante kleine App, die Kreativität und Spaß in den Vordergrund stellt. Perfekt für eine kleine Auszeit zwischendurch. Wenn du nach einer Möglichkeit suchst, deiner Fantasie freien Lauf zu lassen und ein bisschen Farbe in deinen Alltag zu bringen, dann ist diese App genau das Richtige für dich. Probiere sie aus, du wirst es nicht bereuen!
Heute würde ich meine Empfehlung etwas gezielter formulieren: Für ein Kind, das gern Farben und Accessoires kombiniert, ist das eine unkomplizierte digitale Spielidee. Für ein Kind, das lieber zeichnet, Aufgaben löst oder wenig visuelle Reize mag, würde ich eine andere Beschäftigung wählen. Wer es ausprobiert, sollte die Kaufoptionen im Blick behalten und zuerst gemeinsam testen, ob die bunte Gestaltung zum eigenen Kind passt.
Schmink die Prinzessin Häufig gestellte Fragen
Was kostet Schmink die Prinzessin und sind Käufe erforderlich?
Das Spiel ist kostenlos und kann mit seinen Grundfunktionen genutzt werden. Optional lassen sich zusätzliche Funktionen und Designs per In-App-Kauf freischalten. Die angebotenen Käufe liegen bei Abrechnung über Google Play zwischen 1,79 € und 4,29 €. Wer das Spiel für ein Kind einrichtet, kann Käufe über die Geräteeinstellungen kontrollieren und so unbeabsichtigte Ausgaben vermeiden.
Auf welchen Geräten kann ich Schmink die Prinzessin installieren?
Schmink die Prinzessin ist für Android-Geräte mit mindestens Android 5.0 vorgesehen. Vor dem Herunterladen lohnt es sich, die Android-Version des eigenen Geräts zu prüfen, damit die Installation reibungslos klappt. Das Spiel stammt von BabyBus und ist als Lernspiel eingeordnet. Damit eignet es sich besonders für Kinder, die spielerische Gestaltung und das Ausprobieren verschiedener Looks mögen.
Was ist der Hauptzweck von Schmink die Prinzessin?
Schmink die Prinzessin ist eine kreative App, die es Benutzern ermöglicht, Prinzessinnen mit verschiedenen Make-up-Optionen und Accessoires zu stylen. Die App bietet eine Vielzahl von Werkzeugen, mit denen Benutzer ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Ideal für Kinder, die Spaß an Mode und Kreativität haben. Im Mittelpunkt steht das Gestalten eines Looks für eine Party, sodass Kinder eigene Ideen ausprobieren und die Prinzessin nach ihrem Geschmack schminken können.
Ist Schmink die Prinzessin für Kinder geeignet?
Ja, Schmink die Prinzessin ist speziell für Kinder entwickelt worden. Die App bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die einfach zu bedienen ist, und fördert kreatives Denken. Eltern können sicher sein, dass die Inhalte kindgerecht und sicher sind, da keine unangemessenen Inhalte vorhanden sind. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, weshalb das Spiel auch für jüngere Kinder gedacht ist. Wie bei anderen Spielen mit optionalen Käufen empfiehlt es sich, die Geräteeinstellungen gemeinsam anzusehen.
Welche Funktionen bietet Schmink die Prinzessin?
Die App bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter verschiedene Make-up-Optionen, Frisuren und Accessoires, um die Prinzessin nach Belieben zu gestalten. Zusätzlich gibt es regelmäßige Updates, die neue Designs und Werkzeuge hinzufügen, um die App-Erfahrung frisch und aufregend zu halten. So können Kinder unterschiedliche Kombinationen ausprobieren und immer wieder neue Looks zusammenstellen, statt sich auf eine einzige Gestaltung festzulegen.
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche
- Vielfältige Make-up-Optionen
- Regelmäßige Updates
- Kreative Gestaltungsmöglichkeiten
- Offline-Spiel verfügbar
Nachteile
- In-App-Käufe erforderlich
- Manchmal werbelastig
- Eingeschränkte kostenlose Version
- Benötigt viel Speicherplatz
- Gelegentliche Abstürze


- Kategorie
- Lernen
- Version
- 8.72.00.01















