Ride With Me - Motorrad-App
- 299.00
- 4,1
- Installationen
- 50.00K
- Preis
- Free


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Analyse von Reviewed
Wer mit dem Motorrad unterwegs ist, braucht meist etwas anderes als eine gewöhnliche Auto-Navigation. Kurvenreiche Strecken, spontane Pausen, das gemeinsame Fahren mit Freunden und die Frage, ob alle noch beieinander sind, spielen eine viel größere Rolle. Genau hier setzt Ride With Me an: Die kostenlose Motorrad-App von ndhbr gehört in den Bereich Karten und Navigation und richtet sich an Menschen, die ihre Tour nicht nur möglichst schnell, sondern auch gemeinsam erleben möchten.
Ich habe die App vor allem mit dem Blick auf den Alltag eines Motorradfahrers betrachtet: Wie schnell findet man sich zurecht? Bleibt die Bedienung während einer Tour angenehm? Was passiert, wenn mehrere Dinge gleichzeitig wichtig werden – Navigation, Gruppe, Akku und Konzentration auf die Straße? Mein Eindruck fällt grundsätzlich positiv aus, aber nicht uneingeschränkt. Die Anwendung hat eine klare Zielgruppe und kann für gemeinsame Ausfahrten deutlich passender sein als eine klassische Karten-App. Wer dagegen eine vollständig ausgebaute Allzweck-Navigation mit möglichst vielen Komfortfunktionen erwartet, sollte seine Erwartungen etwas bremsen.
Für gemeinsame Motorradtouren gedacht, nicht für jeden Navigationsfall
Der Store-Slogan „Die Motorrad-App für Dich!“ ist knapp, beschreibt die Richtung aber treffend. Der kurze Zusatz „Ride With Me“ macht deutlich, dass das gemeinsame Unterwegssein im Mittelpunkt steht. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Apps, die Motorradfahrer hauptsächlich als einzelne Nutzer betrachten und vor allem Sehenswürdigkeiten, Tankstellen oder kurvige Straßen hervorheben.
In der Praxis sehe ich den größten Nutzen bei Gruppen, die sich vor oder während einer Ausfahrt abstimmen möchten. Eine typische Situation wäre eine Wochenendtour mit drei Motorrädern: Einer kennt die Gegend, ein anderer fährt häufig vorne, und trotzdem soll niemand bei einer Abzweigung dauerhaft den Anschluss verlieren. Eine App, die auf gemeinsames Fahren ausgerichtet ist, kann in so einem Moment sinnvoller sein als mehrere voneinander unabhängige Navigationslösungen.
Wichtig ist dabei, die Anwendung nicht mit einer professionellen Tourenplanung oder einer vollständigen Notfalllösung zu verwechseln. Für mich wirkt sie eher wie ein Begleiter für das gemeinsame Fahren als wie ein Ersatz für jede einzelne Funktion, die man aus großen Navigationsdiensten kennt. Das ist keine Schwäche an sich. Es bedeutet nur, dass der Nutzen stark davon abhängt, ob du tatsächlich mit anderen unterwegs bist.
Die App ist kostenlos erhältlich, enthält aber kostenpflichtige Käufe über Google Play im Bereich von 2,49 bis 59,99 Euro. Für die erste Einschätzung ist das angenehm, weil man nicht sofort Geld ausgeben muss. Gleichzeitig würde ich vor einer längeren Tour prüfen, welche Funktionen ohne Kauf verfügbar sind und ob genau die Werkzeuge, die du für deine Gruppe brauchst, bereits enthalten sind. Ein kostenloser Einstieg ist hilfreich, ersetzt aber nicht den kurzen Funktionstest zu Hause.
Mein erster Eindruck bei der Bedienung
Bei einer Motorrad-App zählt nicht nur, wie viele Schaltflächen vorhanden sind. Entscheidend ist, ob die wichtigsten Schritte ohne langes Suchen funktionieren. Während der Fahrt sollte man möglichst selten auf das Display schauen müssen. Deshalb bewerte ich eine solche Anwendung weniger danach, ob sie beeindruckende Menüs besitzt, sondern danach, ob Start, Orientierung und Gruppennutzung logisch zusammenpassen.
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Ride With Me macht auf mich den Eindruck einer spezialisierten Anwendung, die nicht versucht, sämtliche denkbaren Verkehrsarten abzudecken. Diese Konzentration kann ein Vorteil sein: Wer eine Motorradtour vorbereitet, möchte nicht erst durch Optionen für Bus, Bahn oder Fußwege navigieren. Gleichzeitig kann weniger Breite bedeuten, dass du für bestimmte Aufgaben weiterhin eine zweite App brauchst.
Mein praktischer Tipp lautet deshalb: Richte die Tour nicht erst auf dem Parkplatz ein, während die anderen bereits ihre Helme aufsetzen. Öffne die App vorher, lege die gewünschte Strecke oder gemeinsame Fahrt in Ruhe an und kläre, wer welche Rolle übernimmt. Gerade bei Gruppen spart diese Vorbereitung mehr Zeit als jede einzelne Optimierung innerhalb der App.
Wie schnell fühlt sich die App an?
Die wahrgenommene Geschwindigkeit hängt bei einer Karten- und Navigations-App von mehreren Dingen ab: dem verwendeten Smartphone, der Qualität der Verbindung, der Menge an Kartendaten und dem, was gerade im Hintergrund läuft. Deshalb würde ich keine allgemeine Zusage machen, dass jede Ansicht auf jedem Gerät gleich schnell reagiert. Mein Eindruck ist eher: Die App wirkt dann angenehm, wenn man sie mit einer klaren Aufgabe nutzt und nicht während der Fahrt ständig zwischen verschiedenen Ansichten wechselt.
Für den Alltag bedeutet das, dass die Vorbereitung einen großen Einfluss auf das Tempo hat. Wenn du vor dem Start bereits weißt, mit wem du fährst und welche Route du verfolgen möchtest, fühlt sich der eigentliche Beginn deutlich ruhiger an. Wer dagegen erst unterwegs Kontakte, Einstellungen und Strecken sortiert, wird die Bedienung unabhängig von der technischen Leistung als langsamer empfinden.
Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen echter Gerätegeschwindigkeit und gefühlter Geschwindigkeit. Eine App kann technisch reagieren, aber trotzdem umständlich wirken, wenn ein häufiger Vorgang mehrere Schritte verlangt. Bei Ride With Me würde ich daher besonders darauf achten, ob dein persönlicher Ablauf – Gruppe anlegen, Fahrt starten, Karte prüfen – schnell genug für deine Gewohnheiten ist.
Wenn während der Tour mehrere Dinge gleichzeitig passieren
Die anspruchsvollsten Momente entstehen nicht beim ruhigen Test zu Hause, sondern während einer echten Ausfahrt. Ein Teilnehmer fährt langsamer, die Gruppe wird an einer Ampel getrennt, jemand hält kurz an oder die Route muss spontan angepasst werden. Genau dort zeigt sich, ob eine Motorrad-App wirklich hilfreich ist oder nur auf dem Papier gut klingt.
Ich würde Ride With Me vor allem dann einsetzen, wenn die Gruppe vorab klare Regeln vereinbart. Zum Beispiel kann man festlegen, dass niemand an einer Kreuzung einfach weiterfährt, wenn der hintere Fahrer nicht mehr sichtbar ist. Die App kann die Kommunikation und Orientierung unterstützen, aber sie nimmt der Gruppe nicht die Verantwortung ab, aufmerksam und rücksichtsvoll zu fahren.
Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist ein kurzer Stopp nach dem ersten Abschnitt. Dabei lässt sich prüfen, ob alle Geräte noch denselben Stand anzeigen und ob die ausgewählte Nutzung für jeden verständlich ist. Dieser kleine Zwischencheck ist besonders nützlich, wenn nicht alle Teilnehmer dieselbe Erfahrung mit Motorrad-Apps haben.
Die wichtigste Stärke liegt für mich nicht in möglichst vielen Kartenoptionen, sondern in der gemeinsamen Perspektive auf die Fahrt. Das macht die App interessant für Freundesgruppen, Fahrgemeinschaften und organisierte Ausflüge im kleinen Rahmen. Für eine einzelne Fahrt ohne Mitfahrer ist dieser Vorteil naturgemäß deutlich kleiner.
Stabilität und Erholung nach Unterbrechungen
Bei einer Navigations-App ist Stabilität mehr als ein sauberer Start. Sie muss auch mit kurzen Unterbrechungen im Alltag zurechtkommen: Das Smartphone wird gesperrt, ein Anruf kommt an, die App wechselt kurz in den Hintergrund oder die Verbindung ist nicht ideal. Wie gut sich Ride With Me nach solchen Situationen wieder einfügt, hängt auch vom Gerät und dessen Energiesparregeln ab.
Ich würde deshalb vor einer längeren Tour nicht nur die Route öffnen, sondern genau den Ablauf testen, den du unterwegs erwartest. Starte die Fahrt, sperre das Smartphone, öffne es wieder und prüfe, ob du sofort erkennst, wo du weitermachen kannst. Dieser Test ist aussagekräftiger als ein kurzer Blick auf die Startseite, weil er die tatsächliche Nutzung simuliert.
Falls dein Smartphone Hintergrundaktivitäten aggressiv beendet, kann das bei jeder App zu Unterbrechungen führen. Dann lohnt sich ein Blick in die Akku-Einstellungen des Geräts. Ich würde dort nicht blind jede Begrenzung deaktivieren, sondern nur prüfen, ob die App während einer Navigation unnötig eingeschränkt wird. Das kann die Zuverlässigkeit verbessern, erhöht aber möglicherweise den Energieverbrauch.
Auch nach einem versehentlichen Schließen sollte man sich nicht darauf verlassen, dass jede Sitzung automatisch genau an derselben Stelle fortgesetzt wird. Eine einfache Sicherheitsmaßnahme ist, vor dem Start den Treffpunkt und die geplanten Pausen zusätzlich in der Gruppe abzusprechen. So bleibt die Tour handhabbar, selbst wenn ein einzelnes Gerät kurz ausfällt.
Akku, Display und ältere Geräte
Ride With Me läuft ab Android 6.0 und ist damit grundsätzlich auch für ältere kompatible Geräte interessant. Das heißt allerdings nicht automatisch, dass jedes ältere Smartphone dieselbe angenehme Erfahrung bietet wie ein modernes Modell. Kartenansichten, Standortbestimmung, Display und möglicherweise Gruppenfunktionen können ein Gerät stärker fordern als eine einfache Nachrichten-App.
Auf einer Motorradtour ist der Akku ein praktischer Engpass. Ein helles Display, dauerhaft aktivierte Standortdienste und eine längere Fahrt können die Laufzeit deutlich beeinflussen. Ich würde daher mit voller Ladung starten, die Bildschirmhelligkeit nur so hoch einstellen wie nötig und eine Stromversorgung am Motorrad oder eine Powerbank einplanen, wenn die Tour länger dauert.
Das bedeutet nicht, dass die App grundsätzlich ressourcenhungrig sein muss. Vielmehr entsteht die Belastung aus der gesamten Nutzungssituation. Wer die Karte ständig sichtbar lässt, braucht wahrscheinlich mehr Energie als jemand, der nur gelegentlich prüft, ob die Gruppe noch zusammen ist. Für mich ist das ein guter Grund, die App nicht isoliert, sondern zusammen mit Halterung, Ladeoption und Smartphone-Zustand zu bewerten.
Ein älteres Gerät kann für die Anwendung ausreichen, wenn es zuverlässig den Standort ermittelt und die Bedienung flüssig bleibt. Wenn dein Smartphone bereits bei gewöhnlichen Karten-Apps langsam reagiert oder schnell heiß wird, würde ich Ride With Me nicht ohne Test als Hauptgerät für eine wichtige Tour einsetzen. Ein kleiner Probelauf in der näheren Umgebung ist hier die vernünftigere Entscheidung.
Was die App im Vergleich zu üblichen Alternativen anders macht
Eine große Standard-Karten-App ist meist die bessere Wahl, wenn du möglichst viele Orte finden, Verkehrsinformationen vergleichen oder spontan ein Geschäft, eine Tankstelle oder eine Adresse suchen möchtest. Sie ist auf allgemeine Navigation ausgelegt und daher vielseitiger. Für eine klassische Fahrt von A nach B würde ich nicht automatisch zu einer spezialisierten Motorrad-App greifen.
Ride With Me ist dort interessanter, wo das gemeinsame Fahren selbst zum Hauptproblem wird. Wenn mehrere Motorräder unterwegs sind, ist eine allgemeine Karte nicht zwingend die beste Antwort auf die Frage, wie die Gruppe zusammenbleibt. Die Spezialisierung kann den entscheidenden Unterschied machen, auch wenn die App bei allgemeinen Suchaufgaben weniger umfassend sein sollte als ein großer Kartendienst.
Touren-Apps mit starkem Fokus auf kurvenreiche Strecken oder detaillierte Routenplanung können wiederum besser passen, wenn du allein fährst und die Strecke zum eigentlichen Erlebnis machen möchtest. Wer viele Zwischenziele, ausgefeilte Routenprofile oder umfangreiche Reiseplanung erwartet, sollte Ride With Me daher gegen solche Alternativen abwägen.
Mein Rat ist, die Apps nicht nach dem Prinzip „eine muss alles können“ auszuwählen. Für eine Gruppenausfahrt kann Ride With Me die passende soziale und organisatorische Ebene liefern, während eine andere Karten-App für die Suche nach einem konkreten Ziel praktischer ist. Diese Kombination ist nicht besonders elegant, aber im Alltag oft zuverlässiger als die Suche nach einem einzigen Werkzeug für jede Situation.
Für wen sich der Download lohnt
Die App passt meiner Meinung nach besonders gut zu Motorradfahrern, die regelmäßig mit Freunden unterwegs sind und eine gemeinsame Orientierung wichtiger finden als eine möglichst umfangreiche Sammlung an Zusatzfunktionen. Auch Einsteigergruppen können profitieren, wenn sie vor der ersten längeren Fahrt einen klaren Ablauf festlegen und die Anwendung gemeinsam ausprobieren.
Weniger passend ist sie für Menschen, die fast immer allein fahren, ausschließlich eine Adresse erreichen möchten oder eine Navigation mit möglichst vielen allgemeinen Such- und Verkehrsfunktionen erwarten. Auch wer eine Tour ohne Vorbereitung spontan beginnt und unterwegs alles einrichten möchte, könnte die spezialisierte Ausrichtung als zu wenig flexibel empfinden.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab zwölf Jahren. Für erwachsene Motorradfahrer ist das im Alltag kaum eine Einschränkung, bei jüngeren Nutzern sollte die Nutzung natürlich zum Alter, zur Fahrerfahrung und zu den Regeln der jeweiligen Tour passen. Die App ersetzt weder eine sichere Fahrweise noch eine verantwortungsvolle Planung.
Version, Verbreitung und mein praktischer Testplan
Die aktuelle Version ist 3.1.1. Für mich ist das ein guter Anlass, vor einer wichtigen Reise nach Updates zu schauen und die Anwendung anschließend noch einmal kurz zu öffnen. Gerade bei Navigations-Apps können Änderungen an Bedienung oder Kompatibilität den persönlichen Ablauf beeinflussen, auch wenn die Grundidee gleich bleibt.
Ride With Me hat bei Google Play eine durchschnittliche Bewertung von 4,1 aus über sechshundert Bewertungen und kommt auf mehr als fünfzigtausend Installationen. Diese Größenordnung zeigt, dass die App nicht nur als völlig unbekannter Versuch existiert, aber sie ist auch kein Massenprodukt, das bereits auf jedem Motorradtreffpunkt selbstverständlich eingesetzt wird. Für eine Gruppe bedeutet das: Klärt vorher, ob wirklich alle mit derselben Lösung arbeiten möchten.
Mein empfohlener Test sieht so aus: Installiere die App zu Hause, lege eine kurze lokale Fahrt an und probiere die wichtigsten gemeinsamen Schritte mit mindestens einer weiteren Person aus. Danach wiederholst du den Test mit gesperrtem Bildschirm und einem kurzen Wechsel in eine andere Anwendung. Erst wenn dieser Ablauf verständlich und stabil wirkt, würde ich die App als zentrales Werkzeug für eine längere Ausfahrt einplanen.
Außerdem solltest du die Kostenfrage vorab klären. Die App kann kostenlos ausprobiert werden, doch die genannten In-App-Käufe reichen bis zu einem deutlich höheren Betrag. Ich würde nicht spontan während einer Tour kaufen, sondern vorher prüfen, welche Erweiterung du tatsächlich benötigst und ob sie für deine Art von Ausfahrt einen echten Mehrwert bringt.
Mein Urteil zur Leistung im echten Motorradalltag
Unter Leistungsaspekten sehe ich Ride With Me als eine App, die vor allem durch einen passenden Ablauf überzeugen muss. Sie muss nicht jede Funktion einer großen Kartenplattform nachbauen, um nützlich zu sein. Wenn die Gruppe schnell startet, die Orientierung verständlich bleibt und die Anwendung nach kurzen Unterbrechungen gut wieder aufgenommen werden kann, erfüllt sie für gemeinsame Fahrten ihren wichtigsten Zweck.
Die größten möglichen Reibungspunkte liegen weniger in der Idee als in der Umgebung: unterschiedliche Smartphones, schwache Akkus, aggressive Energiesparmodi, fehlende Vorbereitung und Teilnehmer, die während der Fahrt zu viel am Display bedienen. Wer diese Faktoren ignoriert, kann auch mit einer guten App unzufrieden werden. Wer sie einplant, erhöht die Chance auf eine ruhige und sichere Nutzung deutlich.
Ich würde Ride With Me deshalb Freunden empfehlen, die Motorradfahren als gemeinsame Aktivität organisieren und eine darauf zugeschnittene Begleitung ausprobieren möchten. Für eine einzelne Alltagsfahrt oder eine sehr umfangreiche Reiseplanung würde ich eher eine etablierte allgemeine Karten-App oder eine spezialisierte Tourenlösung daneben behalten.
Unterm Strich ist die Anwendung für mich kein universeller Ersatz für jede Navigation, sondern ein gezieltes Werkzeug mit einem klaren Schwerpunkt. Genau darin liegt ihr Wert. Wenn du häufig mit mehreren Motorrädern fährst, lohnt sich der kostenlose Test besonders dann, wenn du ihn nicht erst mitten auf der Tour startest. Nimm dir vorher ein paar Minuten für Einrichtung, Gruppentest und Akkuplanung – dann kannst du besser beurteilen, ob die gemeinsame Fahrweise der App zu deiner eigenen passt.
Ride With Me - Motorrad-App Häufig gestellte Fragen
Für welche Geräte und Betriebssysteme ist Ride With Me verfügbar?
Ride With Me ist eine App für Android und wird unter Karten und Navigation eingeordnet. Für die Installation ist mindestens Android 6.0 erforderlich. Die App eignet sich daher für Nutzer, deren Gerät diese Systemanforderung erfüllt. Vor dem Download lohnt sich ein kurzer Blick auf die Android-Version des Smartphones, damit die Installation nicht an einer veralteten Softwareversion scheitert.
Wer hat Ride With Me entwickelt und wie fällt die Resonanz der Nutzer aus?
Entwickelt wird Ride With Me von ndhbr. Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,1 Sternen und kommt auf rund 670 Bewertungen. Diese Rückmeldungen können bei der Einschätzung helfen, sollten aber nicht allein ausschlaggebend sein: Entscheidend ist, ob die angebotenen Funktionen zu den eigenen Fahrgewohnheiten und Erwartungen passen. Die App wurde am 6. Juli 2020 veröffentlicht und liegt in Version 3.1.1 vor.
Was ist Ride With Me – Motorrad-App und für wen eignet sie sich?
Ride With Me ist eine Motorrad-App, die sich an Fahrer richtet, die Touren planen, unterwegs navigieren und ihre Erlebnisse besser organisieren möchten. Sie kann besonders praktisch sein, wenn man allein oder in einer Gruppe fährt und interessante Strecken, Treffpunkte oder gemeinsame Ausfahrten koordinieren will. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Funktionen in der eigenen Region tatsächlich verfügbar sind.
Welche Funktionen bietet Ride With Me während einer Motorradtour?
Die App kann je nach Version verschiedene Werkzeuge für Motorradfahrer bereitstellen, darunter Tourenplanung, Navigation, Standortfreigabe und die Organisation gemeinsamer Fahrten. Dadurch lassen sich Routen vorbereiten und Mitfahrer leichter auf dem Laufenden halten. Nutzer sollten jedoch beachten, dass eine zuverlässige Internetverbindung, aktivierte Standortdienste und gegebenenfalls ein ausreichend geladener Akku erforderlich sein können.
Benötigt Ride With Me eine Internetverbindung oder funktioniert die App auch offline?
Für bestimmte Funktionen, insbesondere die Anmeldung, das Teilen des aktuellen Standorts oder die Synchronisierung von Touren, kann eine Internetverbindung notwendig sein. Ob Karten und geplante Routen offline verfügbar sind, hängt von der jeweiligen App-Version ab. Wer häufig in abgelegenen Regionen fährt, sollte die Route vor der Abfahrt testen und prüfen, ob benötigte Kartendaten vorher gespeichert werden können.
Vorteile
- Praktische Tourenplanung speziell für Motorradfahrer
- Routen lassen sich mit anderen Fahrern teilen
- Hilfreiche Navigation für kurvenreiche Strecken
- Geeignet zum Finden neuer Ausflugsziele
- Übersichtliche Darstellung von Touren und Treffpunkten
Nachteile
- Einige Funktionen können eine Registrierung erfordern
- Für die Navigation ist eine stabile Internetverbindung hilfreich
- Akkunutzung kann bei längeren Fahrten deutlich steigen
- Nicht alle Regionen bieten gleich viele Tourenvorschläge
- Zusätzliche Halterung oder Bluetooth-Headset kann nötig sein













