Last Z: Survival Shooter
- 2.47K
- 4,5
- Installationen
- 5.00M
- Preis
- Free


Screenshots








Analyse von Reviewed
Wer ein Strategiespiel sucht, das schnelle Entscheidungen mit einer düsteren Überlebensstimmung verbindet, findet in Last Z: Survival Shooter einen zugänglichen Einstieg. Ich habe es mit der Erwartung ausprobiert, vor allem Zombies zu bekämpfen, blieb aber auch wegen der Ressourcenplanung dabei: Wer einfach ohne nachzudenken angreift, kommt nicht immer weit. Das Spiel von Florere Game ist kostenlos, richtet sich laut Altersfreigabe an Spieler ab 16 Jahren und hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 255.000 Bewertungen. Für mich ist es am interessantesten, wenn ich kurze Actionphasen und taktische Entscheidungen abwechseln möchte.
Ein intensives Überlebensabenteuer
Gleich zu Beginn wirft dich Last Z: Survival Shooter mitten ins Geschehen. Die Welt ist von Zombies überrannt, und es liegt an dir, in dieser rauen Umgebung zu überleben. Was mich wirklich beeindruckt hat, ist die Detailverliebtheit in der Gestaltung der Spielwelt. Die düstere Atmosphäre und die realistischen Soundeffekte sorgen dafür, dass du regelrecht in die Welt eintauchst.
Die Steuerung ist intuitiv und leicht zu erlernen, was gerade für Neulinge im Genre ein Pluspunkt ist. Du kämpfst dich durch verschiedene Level, sammelst Ressourcen und triffst auf immer stärkere Gegner. Besonders spannend fand ich die unterschiedlichen Waffentypen, die du im Verlauf des Spiels freischalten kannst. Von einfachen Pistolen bis hin zu mächtigen Maschinengewehren ist alles dabei, was das Shooter-Herz begehrt.
Tempo, Pausen und intensive Spielsitzungen
Die leicht zugängliche Steuerung senkt die Einstiegshürde, bedeutet aber nicht, dass jede Begegnung gleich schnell erledigt ist. Das Tempo hängt davon ab, wie gut ich meine Angriffe mit dem Umgang der Vorräte verbinde. Wenn Gegner stärker werden, zahlt sich ein überlegtes Vorgehen mehr aus als ununterbrochenes Feuern. Ich würde deshalb nicht erwarten, dass jede Runde ein kurzer, müheloser Reflex-Test ist: Die Action kann in ruhigere Momente übergehen, in denen ich abwäge, ob sich ein weiterer Kampf lohnt.
Für den Alltag passt das Spiel am besten in eine Pause, in der ich mich auf eine Begegnung konzentrieren kann, statt nebenbei ständig zwischen Apps zu wechseln. Ein realistischer Ablauf wäre für mich: kurz einsteigen, den nächsten Abschnitt angehen, nach einem schwierigen Kampf die gesammelten Materialien prüfen und dann bewusst Schluss machen, bevor ich aus Ungeduld Ressourcen verschwende. Gerade diese kleine Entscheidung macht den Unterschied zwischen planvollem Fortschritt und hektischem Herumprobieren.
Bei längeren Sitzungen sollte man außerdem einkalkulieren, dass Kämpfe, Erkundung und Ressourcenmanagement unterschiedliche Aufmerksamkeit verlangen. Wer nur eine schnelle Ablenkung für wenige Sekunden sucht, könnte den Wechsel zwischen diesen Aufgaben als Unterbrechung empfinden. Mir gefällt daran, dass nicht jeder Spielmoment gleichförmig ist; es ist aber kein idealer Begleiter für Situationen, in denen ich jederzeit ohne Verlust den Blick vom Bildschirm nehmen muss.
Strategie und Geschick sind gefragt
Was Last Z: Survival Shooter von anderen Spielen abhebt, ist die Notwendigkeit, strategisch vorzugehen. Einfach drauf losballern führt selten zum Erfolg. Du musst deine Ressourcen klug einsetzen, die Umgebung zu deinem Vorteil nutzen und manchmal auch einfach die Beine in die Hand nehmen. Das Spiel fordert nicht nur schnelle Reflexe, sondern auch ein gewisses Maß an taktischem Denken.
Weitere Meldungen aus unserer Redaktion

Google Kalender ordnet das Chaos des Alltags – und verlangt dafür Nähe zu Google

Bridge Race: Warum die richtige Planke mehr zählt als Tempo

Ludo King® im Alltag: Für wen sich die nächste Runde lohnt

eBay lebt vom Handel zwischen Menschen

iTunes im Test: Warum der Wechsel vor allem Gewohnheiten verändert

inDrive macht den Fahrpreis verhandelbar – doch die Plattform bleibt im Spiel
Ein weiterer Aspekt, der mir gefallen hat, ist das Crafting-System. Du kannst nicht nur Waffen verbessern, sondern auch nützliche Gegenstände herstellen, die dir das Überleben erleichtern. Dies fügt dem Spiel eine zusätzliche Dimension hinzu und motiviert dazu, immer weiter nach Materialien zu suchen.
Ressourcen klug einsetzen statt jedem Kampf nachjagen
Ein nützlicher Kniff ist, Materialien nicht automatisch sofort für die erstbeste Verbesserung auszugeben. Ich würde zuerst überlegen, welche Waffe zu meinem aktuellen Problem passt und ob ein hergestellter Gegenstand einen konkreten Engpass löst. So wird das Sammeln zu einer Entscheidung und nicht bloß zu einer Nebenbeschäftigung. Wenn ich an einer Stelle wiederholt scheitere, ist es sinnvoller, kurz zu prüfen, ob Ausrüstung oder Vorgehen angepasst werden sollten, statt denselben Angriff mit denselben Mitteln zu wiederholen.
Das Crafting bringt allerdings auch eine kleine Reibung mit sich: Wer lieber ohne Planung von Kampf zu Kampf springt, muss sich auf zusätzliche Auswahl und Materialsuche einlassen. Für mich funktioniert das System dann am besten, wenn ich mir ein klares Ziel setze, etwa eine Waffe zu verbessern, statt alles gleichzeitig optimieren zu wollen. Diese Priorisierung ist gerade für neue Spieler hilfreich, weil sie verhindert, dass jeder Fund sofort eine neue Baustelle eröffnet.
Im Vergleich zu geradlinigen Zombie-Shootern, bei denen vor allem Zielen und Reaktionsgeschwindigkeit zählen, verlangt dieses Spiel mehr Aufmerksamkeit für Vorräte und taktische Entscheidungen. Wer dagegen ein komplexes Strategiespiel mit langen Planungsphasen erwartet, dürfte die Actionseite stärker gewichten als gewünscht finden. Die Mischung liegt dazwischen: zugänglich im Einstieg, aber mit genug Entscheidungen, um nicht nur auf Reflexe zu setzen.
Stabilität und Anforderungen im Alltag
Die aktuelle Version ist 1.250.659; als Mindestvoraussetzung wird Android 5.1 genannt. Das macht das Spiel grundsätzlich auch für ältere Android-Versionen interessant, ist aber keine Garantie dafür, dass es auf jedem Gerät gleich flüssig läuft. Bei einem Spiel mit Kämpfen und dichter Atmosphäre hängt das persönliche Gefühl für Tempo auch davon ab, ob das eigene Gerät die Darstellung zuverlässig bewältigt. Wer ein älteres oder stark ausgelastetes Smartphone nutzt, sollte daher besonders auf eine ruhige Spielsituation achten und nicht gleichzeitig viele andere Anwendungen offenhalten.
Ich würde vor allem bei längeren Spielphasen darauf achten, ob das Gerät warm wird oder die Bedienung spürbar verzögert reagiert. Das ist kein Grund, pauschal von schlechter Leistung auszugehen, sondern eine praktische Möglichkeit, die eigene Nutzung anzupassen: kürzere Sitzungen, unnötige Hintergrundaktivität beenden und nach einer Unterbrechung prüfen, ob der Spielfortschritt noch dem erwarteten Stand entspricht. Für ein Spiel, bei dem Ressourcen und Entscheidungen zusammenhängen, ist es angenehm, eine Sitzung nicht mitten in einer wichtigen Begegnung abbrechen zu müssen.
Wer nach einem Absturz oder einer Unterbrechung weiterspielen möchte, sollte nicht voraussetzen, dass jede Situation exakt an derselben Stelle fortgesetzt wird. Ich würde wichtige Entscheidungen daher nicht in einem Moment treffen, in dem ich das Gerät gleich weglegen muss. Diese vorsichtige Planung ist besonders nützlich auf dem Weg zur Arbeit oder zwischen Terminen: lieber einen Abschnitt abschließen, bevor ich die App schließe, als mitten im Kampf auf eine spontane Unterbrechung zu setzen.
Für wen sich der Einstieg lohnt
Mit mehr als fünf Millionen Installationen hat das Spiel bereits ein breites Publikum erreicht. Ich kann verstehen, warum es für Fans von Zombie-Action mit leichterem Strategieanteil interessant ist: Der Einstieg wirkt unkompliziert, während Ressourcen und Crafting zusätzliche Entscheidungen bringen. Auch wer das Genre erst ausprobieren möchte, muss nicht gleich ein taktisches Regelwerk meistern. Gleichzeitig ist es eher etwas für Spieler, die bereit sind, sich mit dem eigenen Vorgehen zu beschäftigen, statt nur eine möglichst geradlinige Schießstrecke zu erwarten.
Weniger passend ist es für Menschen, die keine Kämpfe gegen Zombies möchten, ein ruhiges Aufbauspiel ohne Druck suchen oder grundsätzlich keine Zeit in Sammeln und Verbessern investieren wollen. Wer lieber ausschließlich präzises Zielen und unmittelbare Action erlebt, ist mit einem puren Shooter möglicherweise besser bedient. Und wer tiefgreifende, langsame Strategie bevorzugt, sollte bedenken, dass hier die Überlebens-Action ein wesentlicher Teil des Reizes bleibt.
Das Spiel ist kostenlos, bietet aber In-App-Käufe von 1,09 € bis 109,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich würde deshalb vor dem Spielen festlegen, ob ich überhaupt Geld ausgeben möchte, und Käufe nicht als automatische Abkürzung für jede schwierige Stelle betrachten. Wer ohne zusätzliche Ausgaben spielen will, kann das Spiel zunächst unverbindlich testen und selbst beurteilen, ob der Fortschritt und die Ressourcenplanung zum eigenen Tempo passen.
Fazit: Ein Muss für Shooter-Fans
Insgesamt hat mich Last Z: Survival Shooter voll und ganz überzeugt. Die Mischung aus Action, Strategie und Überlebenskampf sorgt für stundenlangen Spielspaß. Die Entwickler haben großartige Arbeit geleistet, um ein fesselndes Spielerlebnis zu schaffen, das sowohl für erfahrene Gamer als auch für Neueinsteiger geeignet ist.
Wenn du auf der Suche nach einem Spiel bist, das dich herausfordert und gleichzeitig unterhält, solltest du unbedingt einen Blick auf Last Z: Survival Shooter werfen. Es ist definitiv eines der Spiele, die ich immer wieder in meine Sammlung aufnehmen würde.
Last Z: Survival Shooter Häufig gestellte Fragen
Ist Last Z: Survival Shooter kostenlos und welche Kosten können entstehen?
Last Z: Survival Shooter kann kostenlos heruntergeladen werden. Im Spiel gibt es jedoch optionale In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 1,09 € und 109,99 € kosten können. Wer kein Geld ausgeben möchte, sollte vor dem Kauf die angezeigten Preise prüfen und Käufe auf dem Gerät gegebenenfalls beschränken. So lässt sich besser kontrollieren, ob zusätzliche Inhalte ins eigene Budget passen.
Welche Systemvoraussetzungen sollte mein Android-Gerät erfüllen?
Für Android wird mindestens Version 5.1 benötigt. Prüfen Sie vor dem Download, ob Ihr Gerät diese Voraussetzung erfüllt und genügend freien Speicherplatz für die Installation bereithält. Das hilft, unnötige Downloadprobleme zu vermeiden. Last Z: Survival Shooter ist ein Strategiespiel mit actionreichen Überlebenselementen; ob es auf einem bestimmten Gerät flüssig läuft, hängt auch von dessen Ausstattung und Zustand ab.
Was ist das Hauptziel von Last Z: Survival Shooter?
Last Z: Survival Shooter ist ein intensives Überlebensspiel, in dem Spieler in einer post-apokalyptischen Welt voller Zombies überleben müssen. Das Hauptziel des Spiels besteht darin, so lange wie möglich am Leben zu bleiben, Ressourcen zu sammeln, Waffen aufzurüsten und gegen Horden von Zombies zu kämpfen. Jede Entscheidung kann über Leben und Tod entscheiden.
Welche Plattformen unterstützen Last Z: Survival Shooter?
Last Z: Survival Shooter ist sowohl für Android- als auch iOS-Geräte verfügbar. Spieler können die App im Google Play Store für Android-Geräte und im Apple App Store für iOS-Geräte herunterladen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät über die erforderlichen Systemanforderungen verfügt, um ein optimales Spielerlebnis zu gewährleisten.
Gibt es In-App-Käufe in Last Z: Survival Shooter?
Ja, Last Z: Survival Shooter bietet In-App-Käufe an, die den Spielern zusätzliche Ressourcen, exklusive Waffen und Upgrades bieten können. Diese Käufe sind optional, aber sie können das Spielerlebnis erheblich verbessern, insbesondere wenn man in schwierigeren Levels vorankommen möchte. Spieler sollten die Ausgaben sorgfältig überwachen, um ungewollte Kosten zu vermeiden.
Vorteile
- Packende Grafik und Soundkulisse.
- Vielzahl an Waffen und Upgrades.
- Regelmäßige Events und Herausforderungen.
- Koop-Gameplay mit Freunden möglich.
- Einfach zu erlernende Steuerung.
Nachteile
- Benötigt ständige Internetverbindung.
- Kann auf älteren Geräten langsam laufen.
- In-App-Käufe können teuer sein.
- Manchmal wiederholende Aufgaben.
- Hoher Akkuverbrauch bei längerem Spielen.


- Kategorie
- Strategie
- Version
- 1.250.659












