Hidden Through Time
- 74.00
- 4,2
- Installationen
- 100.00K
- Preis
- 2,99 €


Screenshots








Analyse von Reviewed
Versteckt durch die Zeit ist ein charmantes Wimmelbildspiel, das dich auf eine Reise durch verschiedene Epochen der Geschichte mitnimmt. Von der Steinzeit bis zum Wilden Westen – jede Ära ist mit liebevollen Details und kniffligen Verstecken versehen, die dich stundenlang beschäftigen werden.
Ein guter Einstieg in den Suchrhythmus
Ich würde eine Runde nicht damit beginnen, wahllos über das ganze Bild zu wischen. Lies zuerst die Objektliste durch und verschaffe dir einen Überblick über die Szene: Welche Formen oder Farben springen ins Auge, und welche gesuchten Dinge könnten in ihrer Umgebung untergehen? Danach teile ich das Bild gedanklich in kleinere Bereiche auf und suche jeden davon systematisch ab. Das klingt unspektakulär, spart aber bei dicht bevölkerten Szenen unnötiges Hin und Her.
Besonders bei Gegenständen, die thematisch in die jeweilige Epoche passen, lohnt es sich, nicht nur nach ihrer typischen Silhouette zu suchen. Ein Objekt kann mit seiner Umgebung verschmelzen oder durch die vielen Figuren und Details erst auf den zweiten Blick auffallen. Ich prüfe deshalb auch Ränder, ungewöhnliche Lücken und Stellen, an denen ein Gegenstand Teil einer größeren Form zu sein scheint. So bleibt die Suche eine Beobachtungsaufgabe und wird nicht zum hektischen Abtasten.
Für kurze Pausen eignet sich das Spiel gut, weil ich jederzeit ein einzelnes Suchziel in den Mittelpunkt stellen kann, statt mich auf eine lange Handlung konzentrieren zu müssen. Wenn ich aber merke, dass ich nur noch dieselben Stellen absuche, mache ich lieber kurz Schluss und kehre später zurück. Mit frischem Blick fallen Details oft schneller auf. Das ist hilfreicher, als eine Szene aus Gewohnheit immer schneller und ungenauer abzusuchen.
Eine Reise durch die Zeit
Wenn du ein Fan von Wimmelbildspielen bist, dann wirst du dich in Versteckt durch die Zeit sofort verlieben. Die Grafik ist einfach, aber unglaublich ansprechend. Jede Szene ist wie ein lebendiges Gemälde, das mit kleinen Animationen zum Leben erweckt wird. Es gibt etwas Beruhigendes und doch Herausforderndes darin, nach den versteckten Objekten zu suchen, während du gleichzeitig die kleinen Geschichten entdeckst, die in den Szenen versteckt sind.
Spielmechanik und Spaßfaktor
Die Spielmechanik ist denkbar einfach. Du bekommst eine Liste von Objekten, die du in einer überfüllten Szene finden musst. Klingt einfach, oder? Nun, die Entwickler haben es geschafft, diese einfache Mechanik unglaublich süchtig machend zu gestalten. Die Objekte sind clever versteckt – manchmal ist ein Schädel ein Teil eines Felsens, oder ein kleines Detail ist in einer großen Menschenmenge versteckt. Jedes Level bringt neue Herausforderungen und es fühlt sich unglaublich befriedigend an, die kniffligen Rätsel zu lösen.
Gewohnheiten, die die Suche leichter machen
Eine nützliche Routine ist, die Liste nicht als bloße Checkliste zu behandeln. Ich schaue mir jedes Wort einzeln an und überlege, ob es eine klare Form, eine typische Farbe oder eine passende Umgebung erwarten lässt. Anschließend suche ich erst nach den auffälligen Umrissen und widme mich danach den Dingen, die optisch leicht mit Figuren, Gebäuden oder Landschaft verschmelzen. Bei einem Gegenstand, der nicht auftaucht, wechsle ich bewusst die Suchrichtung: Statt die Szene erneut von links nach rechts abzugehen, konzentriere ich mich auf eine andere Zone.
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Ein weiterer praktischer Kniff ist, die Szene in Abschnitte aufzuteilen und nach jedem Abschnitt kurz zu prüfen, welche Ziele noch offen sind. Das verhindert, dass man dieselben Bereiche immer wieder kontrolliert. Es ist keine besondere Spielfunktion, sondern eine einfache Methode, die bei den detailreichen Bildern spürbar hilft. Gerade wenn mehrere Personen mitspielen, kann eine Person die linke Bildhälfte übernehmen und die andere die rechte. So wird gemeinsames Suchen weniger chaotisch, ohne dass jemand die Lösung einfach vorsagt.
Ich würde außerdem nicht jedes Objekt sofort antippen, sobald es ungefähr passend aussieht. Ein kurzer Blick auf die Kontur und den Zusammenhang mit der Umgebung schützt vor Verwechslungen und hält den Suchfluss aufrecht. Wenn ein Detail nur teilweise sichtbar ist, lohnt sich ein genauer Blick auf den gesamten Bereich statt auf den vermuteten Gegenstand allein. Das Spiel belohnt Geduld und genaues Hinsehen mehr als Geschwindigkeit; wer es als Wettbewerb gegen die Uhr angeht, macht sich die ruhige Stärke des Wimmelbildprinzips eher kaputt.
Editor und eigene Ideen
Ein großartiges Feature ist der Level-Editor. Hier kannst du deine eigenen Szenen erstellen und mit der Community teilen, was die Wiederspielbarkeit enorm erhöht. Die Kreativität der Spieler kennt keine Grenzen, und es ist faszinierend zu sehen, welche einzigartigen Szenen andere Spieler geschaffen haben.
Der Editor verändert auch, wie ich über die Suchbilder nachdenke: Wer selbst eine Szene baut, muss sich fragen, ob ein verstecktes Objekt tatsächlich schwer zu entdecken ist oder schlicht unklar wirkt. Das ist ein anderer Spaß als das Lösen fertiger Aufgaben und passt gut, wenn man nach den vorhandenen Szenen noch eigene Ideen ausprobieren möchte. Ich würde beim Gestalten darauf achten, nicht jedes Objekt gleich gut sichtbar zu platzieren. Ein paar leicht auffindbare Dinge geben Orientierung, während andere Verstecke die Suche erst interessant machen.
Auch beim Spielen von Szenen anderer lohnt es sich, den eigenen Anspruch passend zu wählen. Wer entspannt schauen möchte, kann die Bilder als kleine Suchpausen erleben; wer gezielt knifflige Aufgaben sucht, wird eher an Szenen Freude haben, in denen die Gegenstände stärker mit dem Hintergrund verschmelzen. Der Wechsel zwischen selbst bauen und suchen gibt dem Spiel mehr Abwechslung als ein reiner Levelablauf. Trotzdem hängt dieser Teil davon ab, ob man Lust hat, eigene Szenen zu gestalten oder Beiträge anderer auszuprobieren – wer ausschließlich eine fest geführte Kampagne erwartet, wird den Editor nicht unbedingt als Hauptgrund zum Spielen sehen.
Was du bei Einstellungen und Bedienung beachten solltest
Bei einem Wimmelbildspiel ist die Bedienung wichtiger, als sie zunächst wirkt. Ich achte darauf, dass ich das Gerät ruhig halten und die Szene ohne versehentliche Eingaben betrachten kann. Auf einem kleineren Bildschirm kann ein dichtes Bild mehr Konzentration verlangen; dann helfen kurze Suchabschnitte und gelegentliche Pausen mehr als hektisches Tippen. Falls dein Gerät oder deine Spielversion Anzeigeoptionen anbietet, lohnt es sich, sie einmal in Ruhe zu prüfen, statt mitten in einer schwierigen Szene danach zu suchen. Ich würde dabei keine Einstellung verändern, die das Bild unübersichtlich macht: Sichtbarkeit ist hier wichtiger als Tempo.
Auch die eigene Haltung macht einen Unterschied. Ein heller, gut lesbarer Bildschirm und ein bequemer Abstand helfen, kleine Formen voneinander zu unterscheiden. Das ist keine technische Voraussetzung, sondern eine einfache Alltagserfahrung: Wenn man sich zu nah ans Display beugt oder in einer ungünstigen Umgebung spielt, übersieht man Details leichter und ermüdet schneller. Für gemeinsames Spielen auf der Couch ist es sinnvoll, das Gerät so zu halten, dass beide mitsehen können; sonst wird aus dem gemeinsamen Rätseln schnell ein abwechselndes Warten.
Wer wissen möchte, ob sich das Spiel ohne lange Einarbeitung spielen lässt: Ja, die Grundidee ist schnell verstanden. Die Herausforderung liegt nicht in komplizierten Regeln, sondern im genauen Beobachten und darin, die eigene Suche sinnvoll zu organisieren. Das macht es auch für gelegentliche Spielrunden zugänglich. Wer dagegen vor allem schnelle Reaktionen, Punktejagd oder ständig neue Mechaniken erwartet, sollte wissen, dass der Reiz hier aus dem ruhigen Entdecken kommt.
Für wen sich das Spiel eignet – und für wen weniger
Als Casual-Spiel passt es besonders zu Menschen, die gern Bilder absuchen, kleine Details entdecken und eine Runde ohne großen Lernaufwand beginnen möchten. Familien können gemeinsam nach Gegenständen suchen, wobei jüngere Mitspieler oft zuerst auffällige Formen entdecken und Erwachsene gezielter die schwierigen Bereiche prüfen. Gerade das gegenseitige Beschreiben – „Schau einmal bei den Figuren“ statt die Lösung zu nennen – hält alle beteiligt und macht aus einer Einzelaufgabe ein kleines gemeinsames Rätsel.
Ein realistischer Einsatz wäre eine kurze Pause am Nachmittag: Ich starte eine Szene, suche einige der leichteren Dinge und lege das Gerät beiseite, sobald die Konzentration nachlässt. Das funktioniert besser als der Versuch, eine Sitzung künstlich zu verlängern. Für eine längere gemeinsame Runde kann man sich abwechseln, indem jede Person ein noch offenes Objekt übernimmt. So bleibt das Tempo angenehm, und niemand muss allein die ganze Szene im Blick behalten.
Weniger passend ist das Spiel, wenn du eine rasante Herausforderung, eine tief ausgearbeitete Geschichte oder ein klassisches Abenteuer mit vielen unterschiedlichen Aktionen suchst. Auch wer Wimmelbildspiele grundsätzlich ermüdend findet, wird durch die hübschen Szenen allein wahrscheinlich nicht dauerhaft überzeugt. Im Vergleich zu vielen anderen Casual-Spielen verlangt es kaum Reaktionsgeschwindigkeit und setzt stärker auf visuelle Geduld. Gegenüber einem Sudoku oder einem Logikrätsel ist der Lösungsweg weniger abstrakt, dafür hängt mehr davon ab, wie aufmerksam du ein Bild lesen kannst.
Einordnung, Preis und technische Eckdaten
Entwickelt wurde das Spiel von Rogueside. Im Google Play Store kommt es auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 Sternen bei rund 3.300 Bewertungen; außerdem wurde es mehr als 100.000-mal installiert. Diese Zahlen sind ein hilfreicher Hinweis darauf, dass es ein etabliertes Angebot für Fans des Genres ist, ersetzen aber natürlich nicht die Frage, ob dir das Suchen selbst Spaß macht. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren, was zur leicht zugänglichen Grundidee passt.
Der Kaufpreis beträgt 2,99 Euro. Zusätzlich wird ein In-App-Kauf für 1,99 Euro bei Abrechnung über Google Play genannt. Für mich ist bei dieser Art Spiel entscheidend, ob ich die vorhandenen Suchbilder und den Editor wirklich nutzen möchte, statt nur kurz eine einzelne Runde auszuprobieren. Wer gern eigene Szenen ausprobiert oder wiederholt nach Details sucht, bekommt dadurch einen anderen Gegenwert als jemand, der ein Spiel nur gelegentlich für wenige Minuten öffnet. Die Zusatzoption sollte man daher in die eigene Kaufentscheidung einbeziehen, ohne sie mit dem Grundprinzip des Spiels zu verwechseln.
Die aktuelle Version ist 1.0.41; als Mindestvoraussetzung wird Android 8.0 genannt. Das Spiel erschien am 12. März 2020. Vor dem Kauf würde ich kurz prüfen, ob das eigene Gerät diese Systemversion erfüllt und ob der Preis zum erwarteten Spielrhythmus passt. Wer nur gelegentlich Wimmelbilder spielt, kann mit einem kostenlosen Titel aus dem Genre besser fahren; wer gerade die liebevoll gestalteten historischen Szenen und den Editor schätzt, dürfte eher bereit sein, für ein vollständiges Spiel zu zahlen.
Ein Spiel für die ganze Familie
Ein weiterer Pluspunkt von Versteckt durch die Zeit ist, dass es wirklich ein Spiel für alle Altersgruppen ist. Kinder werden die lustigen Animationen und das einfache Gameplay lieben, während Erwachsene die Herausforderung genießen werden, die gut versteckten Objekte zu finden. Es ist eines dieser Spiele, das man leicht gemeinsam auf der Couch spielen kann, während man sich mit Freunden oder der Familie amüsiert.
Bei unterschiedlichen Altersgruppen würde ich die Runde nicht als Wettbewerb um die schnellste Lösung gestalten. Jüngere Spieler können die Szene frei erkunden, während ältere Mitspieler Hinweise geben, ohne das gesuchte Objekt direkt zu zeigen. Das hält den gemeinsamen Spaß im Vordergrund und lässt jedem Raum für eigene Entdeckungen. Weil die Aufgabe auf Beobachtung beruht, kann man außerdem jederzeit pausieren und später weitersuchen, statt sich eine lange Spielzeit freihalten zu müssen.
Die Grenzen des Suchvergnügens
Die einfache Grundmechanik ist zugleich die größte Einschränkung. Die Abwechslung entsteht vor allem durch neue Szenen, unterschiedliche Verstecke und die Freude am Entdecken. Wer eine deutliche Veränderung des Spielprinzips von Runde zu Runde braucht, könnte deshalb nach einiger Zeit eine gewisse Gleichförmigkeit spüren. Auch ein gut verstecktes Objekt ist nicht automatisch ein faires Rätsel: Wenn die Szene sehr voll ist, kann die Suche eher anstrengend als clever wirken. Dann ist eine Pause oder ein späterer neuer Versuch die bessere Wahl, als sich über ein einzelnes Detail zu ärgern.
Der Level-Editor erweitert die Möglichkeiten, verlangt aber auch eigene Initiative. Er ist kein Ersatz für eine klare Abfolge von Aufgaben, wenn du dich lieber durch vorgegebene Inhalte führen lässt. Ebenso ist das Spielen von Community-Szenen eine andere Art von Beschäftigung als das bloße Durcharbeiten einer festen Sammlung: Der Reiz liegt darin, immer wieder neue Bildideen zu sehen, nicht unbedingt in einem zusammenhängenden Handlungsbogen. Genau deshalb ist das Spiel für kreative Suchfans interessanter als für Spieler, die vor allem einer Geschichte folgen möchten.
Im Vergleich zu kostenlosen Wimmelbildspielen ist der feste Einstiegspreis ein spürbarer Unterschied, während kostenlose Alternativen häufig eher für ein unverbindliches Ausprobieren geeignet sind. Ich würde nicht allein nach dem Preis entscheiden: Wenn dich die historische Bildgestaltung, das gemeinsame Suchen und das Erstellen eigener Szenen anspricht, ist der Kauf nachvollziehbar. Suchst du nur ein paar schnelle Runden oder möchtest du möglichst viel Abwechslung bei den Regeln, ist ein anderes Casual-Spiel wahrscheinlich die bessere Wahl.
Mein Urteil nach dem Spielen
Insgesamt ist Versteckt durch die Zeit ein Spiel, das du nicht verpassen solltest, wenn du auf der Suche nach einem entspannenden und doch herausfordernden Erlebnis bist. Es bietet die perfekte Mischung aus Nostalgie und Innovation und ist ein wunderbarer Weg, um dem Alltag zu entfliehen und in eine Welt voller kleiner Geheimnisse einzutauchen.
Meine Empfehlung hängt vor allem davon ab, wie gern du mit den Augen rätselst. Wenn du Spaß daran hast, eine Szene in Ruhe abzusuchen, eigene Suchroutinen zu entwickeln und gelegentlich selbst ein Bild zu gestalten, bietet dieses Casual-Spiel einen angenehm klaren Schwerpunkt. Für mich ist seine Stärke nicht, dass es ständig neue Regeln erfindet, sondern dass die vertraute Suche durch die historischen Motive und die kleinen Bilddetails immer wieder zum genauen Hinsehen einlädt.
Ich würde es Freunden empfehlen, die ein leicht zugängliches Spiel für kurze Pausen oder gemeinsame Couch-Runden suchen und keinen Druck durch schnelle Reaktionen brauchen. Wer dagegen eine fortlaufende Geschichte, komplexe Fortschrittssysteme oder actionreiche Abwechslung erwartet, sollte lieber zu einem anderen Genre greifen. Mit dieser Erwartung im Kopf lässt sich gut einschätzen, ob der Preis für den eigenen Spielalltag sinnvoll ist: Als ruhiges Suchspiel mit kreativem Zusatz ist es sympathisch und eigenständig, als Allround-Spiel für jede Stimmung wäre es mir zu spezialisiert.
Hidden Through Time Häufig gestellte Fragen
Was kostet Hidden Through Time, und was sollte ich vor dem Kauf beachten?
Hidden Through Time ist ein Gelegenheitsspiel, das für 2,99 € angeboten wird. Der Preis gilt für das Basisspiel; zusätzlich gibt es einen optionalen In-App-Kauf für 1,99 € bei Abrechnung über Google Play. So lässt sich vor dem Download einschätzen, dass neben dem Kaufpreis ein weiterer Kauf möglich ist, der jedoch nicht zwingend erforderlich ist, um das Spiel zu starten.
Auf welchen Geräten kann ich Hidden Through Time installieren?
Hidden Through Time ist für Android und iOS erhältlich. Auf Android-Geräten wird mindestens Version 8.0 benötigt. Das Spiel ist außerdem für PC und Konsolen verfügbar, sodass es nicht auf Smartphones beschränkt ist. Wer es mobil spielen möchte, sollte vor dem Download prüfen, ob das eigene Android-Gerät die Mindestanforderung erfüllt oder das Spiel im jeweiligen iOS-Store angeboten wird.
Was ist das Hauptziel von Hidden Through Time?
Hidden Through Time ist ein Suchspiel, bei dem Spieler Objekte in verschiedenen, detaillierten Szenen finden müssen. Das Hauptziel des Spiels besteht darin, alle versteckten Objekte in jedem Level zu entdecken. Die Spieler müssen ihre Beobachtungsgabe und Geduld einsetzen, um die gut versteckten Gegenstände in den liebevoll gestalteten Szenen aufzuspüren.
Welche Plattformen unterstützt Hidden Through Time?
Hidden Through Time ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Zusätzlich gibt es Versionen für PC und Konsolen, was das Spiel für eine breite Palette von Spielern zugänglich macht. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es den Spielern, das Spiel auf der Plattform ihrer Wahl zu genießen, sei es unterwegs oder zu Hause.
Gibt es In-App-Käufe in Hidden Through Time?
Ja, Hidden Through Time bietet In-App-Käufe an, die zusätzliche Level oder Inhalte freischalten können. Während das Basisspiel eine Vielzahl von Szenen bietet, können Spieler durch den Kauf von Erweiterungen noch mehr Herausforderungen und neue Inhalte erleben. Diese Käufe sind jedoch optional und nicht notwendig, um das Hauptspiel zu genießen.
Vorteile
- Wunderschöne handgezeichnete Grafiken
- Fesselnde und entspannende Spielmechanik
- Verschiedene Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad
- Integrierter Level-Editor für eigene Kreationen
- Unterstützt mehrere Sprachen
Nachteile
- Keine Speicherfunktion innerhalb eines Levels
- Kann auf kleineren Bildschirmen schwierig sein
- Begrenzte Anzahl an verfügbaren Levels
- Benutzeroberfläche könnte intuitiver sein
- Kein Mehrspielermodus verfügbar


- Kategorie
- Casual
- Version
- 1.0.41












