ChargingTime - Ladestationen

Karten & Navigation

217.00
4,2
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ChargingTime - Ladestationen screenshot
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Wer mit einem Elektroauto unterwegs ist, kennt den kleinen Moment der Unsicherheit: Die Reichweite sieht noch akzeptabel aus, aber die nächste passende Lademöglichkeit ist nicht automatisch die beste. Genau hier setzt ChargingTime - Ladestationen an. Ich habe die App als Werkzeug für die Suche nach Ladeparks betrachtet, nicht als allgemeine Navigationslösung, und genau diese Einordnung ist wichtig. Sie möchte die Ladeplanung im Alltag übersichtlicher machen, damit aus einer Zwischenladung keine unnötig komplizierte Suche wird.

Die kostenlose App gehört zur Kategorie Karten und Navigation und wird von On Your Route GmbH entwickelt. Sie ist für alle Altersgruppen freigegeben und läuft ab Android 7.0. Im Google-Play-Angebot erscheint sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 bei rund 600 Bewertungen und mehr als 50.000 Installationen. Das wirkt auf mich wie eine noch überschaubare, aber bereits praktisch genutzte Anwendung. Die aktuelle Version ist 5.96.0.

Worauf ich bei einer Lade-App zuerst achten würde

Bei einer App für Elektroautos zählt für mich nicht allein, wie viele Ladestationen auf einer Karte auftauchen. Entscheidend ist, ob ich eine passende Station schnell finde, ob die Darstellung während einer Fahrt verständlich bleibt und ob die App meine eigentliche Absicht unterstützt: laden, weiterfahren und möglichst wenig Zeit mit Suchen verbringen.

Deshalb würde ich ChargingTime nicht nur danach beurteilen, ob sie eine Karte zeigt. Wichtiger ist die Frage, ob sie in den eigenen Alltag passt. Wer regelmäßig dieselben Strecken fährt, braucht oft eine andere Unterstützung als jemand, der spontan eine lange Reise plant. Für den täglichen Weg genügt eine unkomplizierte Suche in der Nähe. Bei einer längeren Fahrt möchte ich dagegen mehrere mögliche Ladeparks vergleichen und nicht erst kurz vor dem kritischen Akkustand anfangen zu suchen.

Ein praktisches Entscheidungskriterium ist außerdem die Rolle der App neben der normalen Fahrzeugnavigation. Viele Elektroautos und klassische Karten-Apps können Ladestationen anzeigen. Eine zusätzliche Anwendung lohnt sich daher vor allem dann, wenn sie die Suche nach Ladeparks angenehmer oder zielgerichteter macht. Ich würde sie nicht automatisch als vollständigen Ersatz für die Navigation betrachten, sondern als spezialisiertes Werkzeug, das die Ladeentscheidung vorbereitet.

Auch die Bedienung im richtigen Moment ist wichtig. Während der Fahrt sollte eine App nicht zu vielen manuellen Schritten zwingen. Vor dem Losfahren darf die Planung etwas genauer sein: etwa wenn ich überlege, ob ich lieber früher anhalte oder einen späteren Ladepark ansteuere. Diese beiden Situationen verlangen unterschiedliche Arbeitsweisen. ChargingTime ist für mich besonders interessant, wenn ich die Ladeplanung bewusst von der allgemeinen Routenführung trennen möchte.

Für wen die App besonders sinnvoll ist

Am meisten sehe ich den Nutzen bei Fahrerinnen und Fahrern, die nicht nur gelegentlich elektrisch fahren, sondern ihre Ladeentscheidungen selbst im Blick behalten möchten. Wer ein Elektroauto neu besitzt, kann damit gezielter nach Ladeparks suchen, statt sich ausschließlich auf die Vorschläge des Fahrzeugs zu verlassen. Auch Menschen, die häufig zwischen Orten pendeln, profitieren von einer eigenen Anlaufstelle für die Ladeplanung.

Ein realistisches Beispiel: Ich fahre nach der Arbeit noch zu einem Termin in einer anderen Stadt. Die Reichweite würde wahrscheinlich reichen, aber ich möchte nicht mit einem sehr kleinen Rest ankommen. Vor dem Start öffne ich die App, suche entlang meiner geplanten Strecke nach einem passenden Ladepark und entscheide, ob eine kurze Zwischenladung besser ist als ein längerer Halt am Ziel. Diese Entscheidung treffe ich lieber in Ruhe auf dem Parkplatz als später unter Zeitdruck.

Für reine Kurzstreckenfahrer ist der Vorteil dagegen kleiner. Wenn ich fast immer zu Hause lade und nur selten längere Strecken fahre, brauche ich nicht unbedingt eine zusätzliche Lade-App. In diesem Fall kann die bereits vorhandene Fahrzeugsoftware oder eine vertraute Kartenanwendung ausreichen. ChargingTime wird interessanter, sobald öffentliche Ladepunkte regelmäßig Teil meiner Planung werden.

Was die spezialisierte Ausrichtung angenehm macht

Die Stärke liegt für mich in der klaren Ausrichtung auf das Laden. Eine allgemeine Karten-App muss viele Dinge gleichzeitig abdecken: Restaurants, Geschäfte, Verkehr, Adressen und zahlreiche andere Ziele. Eine Lade-App darf den Blick stärker auf die Frage lenken, wo der nächste sinnvolle Ladepark liegt. Das ist kein spektakulärer Unterschied, aber im Alltag kann genau diese Konzentration Zeit sparen.

Ich würde die App deshalb vor allem als Ergänzung nutzen. Die allgemeine Navigation bleibt für die eigentliche Strecke zuständig, während ChargingTime bei der Auswahl eines Ladehalts hilft. Dieser getrennte Ablauf ist besonders nützlich, wenn ich nicht einfach die nächstgelegene Station nehmen möchte, sondern einen Ladepark suche, der besser in meinen Tagesplan passt.

Ein weiterer sinnvoller Arbeitsablauf ist die Vorbereitung am Vorabend. Bei einer längeren Fahrt kann ich mir mögliche Ladehalte ansehen, statt erst beim Start eine Entscheidung zu erzwingen. Ich notiere mir gedanklich einen bevorzugten Halt und eine Ausweichmöglichkeit. Selbst wenn sich die genaue Route später ändert, habe ich bereits eine bessere Vorstellung davon, wo eine Ladepause realistisch eingeplant werden kann.

Wo die üblichen Alternativen besser passen können

Die naheliegendste Alternative ist die Ladeplanung, die bereits im Fahrzeug integriert ist. Sie hat einen klaren Vorteil: Sie kennt den aktuellen Fahrzeugzustand und ist direkt mit der Fahrt verbunden. Wenn ich möglichst wenig zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln möchte, ist die Bordlösung oft bequemer. Gerade während einer laufenden Fahrt ist eine integrierte Anzeige meist der einfachere Weg.

Allgemeine Karten-Apps sind ebenfalls praktisch, wenn ich ohnehin nach einer Adresse suche und nebenbei eine Lademöglichkeit finden möchte. Für einen spontanen Halt in der Nähe reicht diese Lösung häufig. Der Nachteil aus meiner Sicht: Die Suche nach einem Ladepark steht dort nicht immer im Mittelpunkt. Wer regelmäßig verschiedene Ladeoptionen vergleichen möchte, kann sich mit einer spezialisierten App wohler fühlen.

Daneben gibt es Anwendungen einzelner Ladenetzwerke. Sie können für Menschen sinnvoll sein, die fast ausschließlich ein bestimmtes Netzwerk verwenden oder ihre Ladevorgänge dort verwalten. ChargingTime ist für mich eher dann interessant, wenn ich nicht von einer einzigen Marke oder einem einzigen Anbieter ausgehen möchte. Wer dagegen eine sehr festgelegte Ladegewohnheit hat, benötigt möglicherweise keine zusätzliche Übersicht.

Wichtig ist, die App nicht mit einer Garantie für einen freien Ladepunkt zu verwechseln. Eine Such- und Planungsanwendung kann mir helfen, einen Ladepark zu finden, aber die Situation vor Ort bleibt der entscheidende Moment. Deshalb würde ich bei wichtigen Fahrten immer einen zweiten Plan im Kopf behalten. Das ist keine Schwäche dieser einen App, sondern eine grundsätzliche Regel für öffentliche Ladeinfrastruktur.

Der praktische Ablauf: vom Suchwunsch zur Ladepause

Ich würde die Anwendung nicht erst öffnen, wenn die Reichweitenwarnung bereits nervös macht. Besser ist es, den Ladebedarf frühzeitig zu prüfen. Zuerst überlege ich, ob ich einen Ladehalt in der Nähe, entlang einer Strecke oder in der Nähe eines späteren Ziels brauche. Danach vergleiche ich nicht nur die Entfernung, sondern auch die Lage des Ladeparks im Verhältnis zu meinem weiteren Weg.

Ein kleiner, aber nützlicher Gedanke dabei: Der nächstgelegene Ladepunkt ist nicht automatisch der beste. Ein Ladepark, der wenige Minuten weiter entfernt liegt, kann besser passen, wenn ich dort ohnehin vorbeifahre oder anschließend leichter weiterkomme. Diese Art der Entscheidung ist der eigentliche Mehrwert einer bewussten Ladeplanung. Ich suche nicht bloß einen Punkt auf der Karte, sondern einen sinnvollen Zwischenstopp.

Für wiederkehrende Fahrten würde ich mir eine feste Routine angewöhnen. Vor dem Losfahren prüfe ich die erwartete Reichweite, suche einen bevorzugten Ladepark und halte eine Alternative bereit. Bei kurzen Fahrten genügt ein schneller Blick. Bei längeren Reisen investiere ich etwas mehr Zeit. So wird die App nicht zu einem zusätzlichen Stressfaktor, sondern zu einem kleinen Planungsschritt, der Unsicherheit reduziert.

Auch die Position des Ladehalts im Tagesablauf spielt eine Rolle. Wenn ich während einer Mahlzeit laden kann, ist ein Ladepark am passenden Ziel möglicherweise sinnvoller als ein früher Halt an der Autobahn. Muss ich dagegen direkt weiter, kann die Lage wichtiger sein als die Umgebung. ChargingTime hilft mir bei der Suche, die Entscheidung über den besten Zeitpunkt muss ich aber weiterhin selbst treffen.

Stärken, die im Alltag erst bei genauer Nutzung auffallen

Die erste nicht ganz offensichtliche Stärke ist die Möglichkeit, Ladeplanung als eigenen Schritt zu behandeln. Viele Menschen verlassen sich vollständig auf die Fahrzeugroute und reagieren erst, wenn das Auto einen Ladestopp vorschlägt. Ich finde es sinnvoller, vorher selbst zu prüfen, welche Option zum persönlichen Zeitplan passt. Dadurch wird die Fahrt planbarer, auch wenn die App nicht die komplette Navigation übernimmt.

Die zweite Stärke zeigt sich bei Ausweichentscheidungen. Wenn ein bevorzugter Ladehalt ungünstig liegt oder ich dort nicht anhalten möchte, kann ich frühzeitig nach einer Alternative suchen. Das klingt einfach, ist aber deutlich angenehmer, als bei niedrigem Akkustand spontan mehrere Kartenansichten zu öffnen. Mein Tipp wäre deshalb, bei längeren Fahrten nie nur einen einzigen Ladehalt einzuplanen.

Die dritte Stärke betrifft die Trennung zwischen Ziel und Ladepunkt. Ich kann meinen eigentlichen Zielort im Kopf behalten und den Ladepark als Zwischenentscheidung behandeln. Das hilft besonders dann, wenn ich nicht am Ziel laden möchte, sondern eine Pause unterwegs brauche. Diese Denkweise verhindert, dass ich die erste gefundene Station automatisch für die beste halte.

Außerdem eignet sich die App als Lernhilfe für neue Elektroauto-Fahrer. Wer noch kein Gefühl dafür hat, wie früh eine Ladepause eingeplant werden sollte, kann verschiedene Möglichkeiten durchspielen. Mit der Zeit entsteht eine persönliche Routine: Ich weiß besser, wann ich suchen muss, welche Umwege ich akzeptiere und wann eine zusätzliche Pause den Tag eher stört.

Die Grenzen und die kleinen Reibungspunkte

Die größte Einschränkung ist für mich die zusätzliche App-Ebene. Wenn die Fahrzeugnavigation bereits zuverlässig mit dem Akkustand arbeitet, muss ChargingTime einen klaren Zusatznutzen bieten, damit der Wechsel gerechtfertigt ist. Ich würde daher nicht erwarten, dass sie jede Funktion der Bordsoftware ersetzt. Ihr Wert liegt eher in der spezialisierten Suche und in der bewussten Vorbereitung.

Auch der Wechsel zwischen Anwendungen kann während einer Fahrt lästig werden. Wenn ich erst in ChargingTime suche und anschließend die Route in einer anderen Anwendung starte, entstehen zusätzliche Schritte. Das ist vor dem Losfahren kaum problematisch, während der Fahrt aber ein Grund, die Planung möglichst früh abzuschließen. Für mich gehört die App deshalb eher in die Vorbereitung als in hektische spontane Bedienung.

Die kostenlose Nutzung macht den Einstieg leicht. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 3,99 Euro und 99,99 Euro liegen. Diese Preisspanne sollte ich vor einer kostenpflichtigen Entscheidung genau prüfen und mich fragen, welche zusätzlichen Funktionen ich tatsächlich brauche. Wer nur gelegentlich einen Ladepark sucht, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass ein Upgrade notwendig ist.

Ein weiterer Punkt ist die Erwartungshaltung. Eine App kann die Suche strukturieren, aber sie nimmt mir nicht jede Entscheidung ab. Ich muss weiterhin Reichweite, Fahrstil, Wetter, Verkehr und meinen Zeitplan berücksichtigen. Wer eine vollständig automatische Reiseplanung erwartet, könnte die Anwendung als weniger umfassend empfinden. Wer dagegen ein fokussiertes Hilfsmittel sucht, wird mit dieser Rolle wahrscheinlich besser zurechtkommen.

Was der Umstieg im Alltag wirklich kostet

Der finanzielle Einstieg ist niedrig, weil die App kostenlos erhältlich ist. Der größere Aufwand besteht in der Gewöhnung. Ich muss entscheiden, wann ich sie öffne, welche Informationen ich vor einer Fahrt prüfe und ob ich sie dauerhaft neben meiner bisherigen Navigation verwenden möchte. Das dauert nicht lange, ist aber ein zusätzlicher Schritt, der sich nur lohnt, wenn öffentliche Ladevorgänge für mich regelmäßig relevant sind.

Ich würde den Umstieg deshalb nicht als vollständigen Wechsel von einer anderen Navigationslösung verstehen. Sinnvoller ist ein Test im eigenen Alltag: eine bekannte Pendelstrecke, eine Fahrt zu einem weiter entfernten Ziel und eine Situation, in der ich spontan laden muss. Nach diesen drei Szenarien lässt sich meist gut beurteilen, ob die App die persönliche Planung verbessert oder nur eine weitere Oberfläche darstellt.

Bei kostenpflichtigen Optionen würde ich besonders streng bleiben. Für gelegentliche Nutzung reicht die kostenlose Variante möglicherweise völlig aus. Wer die App häufig einsetzt, sollte den Nutzen der zusätzlichen Funktionen gegen die angegebenen In-App-Kosten abwägen. Ich würde erst dann Geld ausgeben, wenn die Anwendung eine konkrete wiederkehrende Hürde löst und nicht bloß aus Neugier.

Der Wechsel lohnt sich am ehesten für Menschen, die ihre Ladepausen aktiv planen möchten. Wer nur eine schnelle Adresssuche braucht, wird den zusätzlichen Ablauf wahrscheinlich als unnötig empfinden. Wer dagegen oft überlegt, wo und wann geladen werden soll, kann durch die spezialisierte Ausrichtung einen klareren Entscheidungsprozess bekommen.

Mein Urteil für verschiedene Fahrertypen

Für neue Elektroauto-Besitzer ist ChargingTime eine interessante Ergänzung, weil sie den Blick auf Ladeparks lenkt und zum bewussten Planen anregt. Ich würde sie besonders dann ausprobieren, wenn die integrierte Fahrzeuglösung zu wenig Orientierung bietet oder ich verschiedene Ladehalte vor einer Fahrt vergleichen möchte.

Für Vielfahrer hängt die Empfehlung stärker vom bestehenden System ab. Wenn die Bordnavigation bereits alle persönlichen Anforderungen erfüllt, muss die App sich im Alltag erst beweisen. Als zusätzliche Suchhilfe kann sie trotzdem sinnvoll sein, vor allem bei wechselnden Strecken und Ladezielen.

Für Fahrer, die fast immer zu Hause laden, sehe ich keinen zwingenden Grund, eine weitere Anwendung dauerhaft zu verwenden. Bei seltenen Langstrecken kann ein gelegentlicher Einsatz genügen. In diesem Fall würde ich sie eher als Werkzeug für besondere Fahrten betrachten und nicht als App, die ständig geöffnet sein muss.

Menschen, die ausschließlich innerhalb eines einzelnen Ladenetzwerks unterwegs sind, sollten vergleichen, ob die jeweilige Netzwerkanwendung besser zum eigenen Ablauf passt. ChargingTime ist in meiner Einschätzung vor allem für eine offenere, unabhängige Ladeplanung interessant. Wer eine eng begrenzte Routine hat, braucht diese zusätzliche Perspektive möglicherweise nicht.

Mein Fazit zur Ladeplanung mit ChargingTime

ChargingTime - Ladestationen ist für mich keine allgemeine Navigations-App, sondern ein spezialisiertes Hilfsmittel für die Entscheidung, wo eine Ladepause sinnvoll sein könnte. Genau darin liegt die Stärke: Ich kann die Suche nach einem Ladepark bewusster angehen, statt mich ausschließlich auf den erstbesten Vorschlag oder eine spontane Suche mit niedrigem Akkustand zu verlassen.

Die App ist kostenlos, für alle Altersgruppen freigegeben und durch die Unterstützung ab Android 7.0 auch für ältere Geräte interessant. Die Bewertung von 4,2 bei rund 600 Bewertungen zeigt ein solides Nutzerinteresse, während mehr als 50.000 Installationen deutlich machen, dass sie nicht nur theoretisch existiert. Entwickelt wird sie von On Your Route GmbH; die aktuelle Version 5.96.0 zeigt, dass das Produkt aktiv in einer konkreten Versionslinie angeboten wird.

Meine Empfehlung fällt trotzdem bewusst differenziert aus: Ich würde sie installieren, wenn ich regelmäßig öffentliche Ladeparks nutze, meine Stopps gern vorab plane oder eine Ergänzung zur Fahrzeugnavigation suche. Ich würde sie nicht als Pflicht-App für jeden Elektroauto-Fahrer bezeichnen. Wer fast immer zu Hause lädt, nur kurze Strecken fährt oder mit der Bordnavigation vollkommen zufrieden ist, hat wahrscheinlich wenig Grund, seinen bisherigen Ablauf zu ändern.

Am sinnvollsten ist ein ruhiger Praxistest vor einer längeren Fahrt. Suche einen Ladepark für eine bekannte Strecke, plane eine Alternative und prüfe, ob die zusätzliche Übersicht deine Entscheidung wirklich erleichtert. Wenn du danach schneller weißt, wann und wo du laden möchtest, erfüllt die App ihren Zweck. Für mich ist genau das der entscheidende Punkt: nicht möglichst viele Funktionen, sondern eine klarere Ladeentscheidung im richtigen Moment.

Vorteile

  • Übersichtliche Anzeige von Ladestationen in der näheren Umgebung
  • Praktische Filter erleichtern die Suche nach passenden Ladepunkten
  • Informationen zu Steckertypen unterstützen die Auswahl der richtigen Station
  • Routenplanung hilft bei der Navigation zur ausgewählten Ladestation
  • Geeignet für die schnelle Ladeplanung unterwegs

Nachteile

  • Daten zu Verfügbarkeit und Preisen können je nach Station veraltet sein
  • Abdeckung und Detailgrad unterscheiden sich je nach Region deutlich
  • Für die Nutzung unterwegs ist häufig eine aktive Internetverbindung nötig
  • Nicht jede Station bietet aktuelle Angaben zu Öffnungszeiten oder Zugang
  • Zusätzliche Betreiber-Apps können für Start und Bezahlung erforderlich sein
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Kategorie
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Version
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Häufig gestellte Fragen

Was ist ChargingTime - Ladestationen und wofür kann ich die App nutzen?

ChargingTime - Ladestationen ist eine Anwendung zur Suche und Planung von Ladestopps für Elektrofahrzeuge. Nach der Installation können Nutzer Ladestationen in ihrer Umgebung oder entlang einer geplanten Strecke finden und sich einen Überblick über verfügbare Ladepunkte verschaffen. Je nach Standort können Informationen wie Betreiber, Ladeart, Anschlüsse, Öffnungszeiten oder mögliche Zugangsbeschränkungen angezeigt werden. Die App richtet sich sowohl an alltägliche Fahrer als auch an Personen, die längere Reisen mit einem Elektroauto vorbereiten möchten.

Wie zuverlässig sind die angezeigten Ladestationen und Verfügbarkeitsinformationen?

Die Daten in ChargingTime - Ladestationen können eine hilfreiche Orientierung bieten, sollten aber nicht als uneingeschränkte Echtzeitgarantie verstanden werden. Verfügbarkeit, Preise, technische Störungen und Öffnungszeiten können sich kurzfristig ändern oder von der Aktualisierung der jeweiligen Datenquelle abhängen. Vor einem wichtigen Ladestopp empfiehlt es sich deshalb, die Angaben direkt beim Betreiber zu prüfen und möglichst eine alternative Station in der Nähe einzuplanen. Besonders auf längeren Fahrten ist diese zusätzliche Vorbereitung sinnvoll.

Kann ich mit ChargingTime - Ladestationen eine komplette Route mit mehreren Ladestopps planen?

Ob eine vollständige Routenplanung mit automatisch vorgeschlagenen Ladestopps verfügbar ist, hängt von der verwendeten App-Version und den unterstützten Funktionen ab. Grundsätzlich kann ChargingTime dabei helfen, geeignete Ladepunkte entlang einer Strecke zu recherchieren und die Reise besser vorzubereiten. Für genaue Ergebnisse sollten Nutzer Fahrzeugtyp, gewünschte Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Akkustand und persönliche Pausen berücksichtigen. Die tatsächliche Reichweite kann außerdem durch Wetter, Verkehr, Geschwindigkeit und Beladung deutlich beeinflusst werden.

Welche Informationen sollte ich vor dem Anfahren einer Ladestation in der App kontrollieren?

Vor dem Start zu einer Ladestation sollten Nutzer insbesondere den Steckertyp, die verfügbare Ladeleistung, die Anzahl der Ladepunkte und die Öffnungszeiten prüfen. Ebenso wichtig sind mögliche Zugangsvoraussetzungen, etwa eine Betreiber-App, eine RFID-Karte, Registrierung oder bestimmte Zahlungsmethoden. Auch Hinweise zu Parkgebühren, zeitlichen Begrenzungen und Preisen können entscheidend sein. Da sich einzelne Angaben ändern können, ist es ratsam, die Details kurz vor der Ankunft erneut zu kontrollieren und bei Unsicherheit eine alternative Station auszuwählen.

Benötigt ChargingTime - Ladestationen eine Internetverbindung und welche Berechtigungen sind sinnvoll?

Für die Suche nach aktuellen Ladestationen, Kartenansichten, Standortdaten und gegebenenfalls Routeninformationen wird normalerweise eine Internetverbindung benötigt. Die Standortberechtigung ist sinnvoll, wenn die App nahegelegene Ladepunkte anzeigen oder die Position während einer Fahrt verwenden soll. Nutzer sollten die Berechtigungen dennoch bewusst prüfen und nur freigeben, was für die gewünschte Funktion erforderlich ist. Ohne Standortzugriff kann die App möglicherweise weiterhin manuell nach Orten suchen, allerdings mit weniger Komfort und geringerer Genauigkeit bei der Umgebungssuche.

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